Zwangsentsamung erotiscche geschichten

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Bernard fing an zu jammern und bat darum auf die Toilette gehen zu dürfen. Die Schwestern fingen an aufzuräumen und reinigten die Spritze. Nachdem sie damit fertig waren, wurden Bernard die Fesseln abgenommen und er durfte auf die Toilette. Mittagessen gibt es um eins. Diesmal schob Chantall den kleinen fahrbaren Tisch über den Flur. Bernard entsorgte den Einlauf und nahm gleich darauf eine Dusche. Das Wasser lief und er war in Gedanken versunken. Erst nach einer halben Stunde kam er aus der Dusche und trocknete sich ab.

Er zog sich seine Boxershorts an und fing an den Koffer auszupacken. Als er fertig war sah er auf die Uhr. Es war erst zwölf, und Mittagessen gab es erst um eins. Er ging zur Tür und wollte sie öffnen. Die Tür ging nicht auf. Er drückte den Knopf der Sprechanlage. Sie macht vor dem Essen eine kurze Visite, und wird sich um dich kümmern. Bernard ging zu seinem Bett, setzte sich und dachte nach. De Sade, den Namen hatte er schon mal gehört.

Der Marquis De Sade. Jetzt wird es ernst dachte er. Bernard sprang aus dem Bett und war kerzengerade. Frau Doktor schloss die Tür und ging zu Bernard, dort setzte sie sich aufs Bett. Frau Doktor war deutsche, ihr Akzent verriet sie. Wie ich hörte hattest du heute morgen einige Klistiere, tut es noch weh? Dreh dich mal um und leg dich auf den Rücken. Er betrachtete die schöne junge Ärztin. Sie hatte langes brünettes Haar. Es sah sehr natürlich aus, nicht so gefärbt wie bei Schwester Chantall.

Ihre Augen waren dunkelbraun, und verliehen ihr einen warmen ehrlichen Blick. Sie benutzte einen zart-rosa Lippenstift, der ihrem schönem Mund einen seidigen Glanz gab. Sie schlüpfte in ein Paar Gummihandschuhe und untersuchte Bernards kleine Rosette. Wenige Sekunden später ging sie zu dem Sideboard und öffnete die oberste Schublade. Sie entnahm eine kleine Schachtel, griff sich den Spender mit dem Gleit-Gel und setzte sich wieder aufs Bett zu Bernard.

Die kleine Schachtel enthielt einen kleinen dünnen Vibrator. Sie nahm den Vibrator und verteilte etwas Gleit-Gel auf ihm. Gleich danach verschwand der Vibrator in Bernards kleinem Popo. Frau Doktor führte den Vibrator ganz dicht an die Prostata, und massierte sie sehr sanft. Bernard hörte das leise brummen und spürte die sanften Vibrationen in seinem Popo. Frau Doktor beugte sich nun näher zu seinem Gesicht, und flüsterte ihm frivole Bemerkungen ins Ohr.

Sie war ihm nun ganz nah und er spürte den Luftzug ihres Atems an seinem Ohr. Er genoss die Minuten, die sie mit ihm verbrachte. Er schloss die Augen und konnte sich nun voll und ganz entspannen. Frau Doktor sah zu, wie Bernards Penis ganz langsam hart wurde. Frau Doktor sprang aus dem Bett, verstaute ihren Busen und knöpfte den Kittel wieder zu.

Es wurde für zwei gedeckt. Bernard sollte auch beim Essen Gesellschaft haben. Frau Doktor setzte sich hin und winkte Bernard zu sich. Der zog sich rasch seinen Bademantel an und nahm dann Platz. Die kleine rundliche Frau servierte das Essen und wünschte bon appetit. Es gab leichte Kost. Ein schmackhaftes Hünerfrikassee am Reisrand. Bernard hatte Hunger und es schmeckte ihm.

Auch Frau Doktor genoss ihre Mahlzeit. Beim Essen erklärte sie ihm das Nachmittagsprogramm. Sie führt dich in den Behandlungsraum 3. Dort werde ich deine Potenz mit einer Reihe Vitaminspritzen wieder aufbauen. Wir nennen es Injektions-Therapie. Sie sah wie er schlagartig blass wurde, als er hörte wie es weitergehen sollte. Bernard bekam feuchte Hände. Er sah wieder dieses fiese Lächeln, diesmal bei Frau Doktor.

Bernard sah auf die Uhr. Noch 30 Minuten bis zur Injektions-Therapie. Er hatte ein wenig Angst. Hoffentlich wird es keine Tortour dachte er. Nadeln waren nicht so sein Ding. Aber er freute sich das die schöne Chantall mit dabei sein würde. Dann legte er sich aufs Bett und machte ein Nickerchen. Frau Doktor Tina de Sade hatte Behandlungsraum 3 erreicht.

Sie öffnete die Tür mit ihrer Karte und trat ein. Rechts und links neben dem Tisch standen die Instrumententische. Frau Doktor stellte sich vor einen Spiegel, nahm ihr Haar und band es zu einem Zopf.

Danach überprüfte sie ihr Make Up. Sie ging zu einem Schrank und wechselte die Schuhe. Sie ging weiter zum Medikamentenschrank und entnahm vier kleine Fläschchen. Drei der Fläschchen enthielten eine farblose Flüssigkeit. Das vierte enthielt eine hell grüne klare Flüssigkeit.

Bei den ersten drei Fläschchen handelte es sich um zwei Vitaminpräparate und um Kochsalzlösung. Das grüne Medikament war ein neues Potenzpräparat welches aus Meeresalgen gewonnen wurde. Frau Doktor ging nun zum Vorratsschrank und zählte zehn Einwegspritzen und zehn Einwegkanülen ab. Die Spritzen und die Kanülen wurden ausgepackt, und die Kanülen wurden auf die Spritzen gesteckt. Die Spritzen legte sie dann auf ein steriles Tablett auf den Instrumenten Tisch zu den vier Fläschchen.

Bernard trug seinen Bademantel. Frau Doktor fing an die Spritzen auf zu ziehen. Bernard sah wie Frau Doktor auf jede Spritze zwei Milliliter aufzog. Die ersten acht Spritzen wurden mit den farblosen Präparaten befüllt. Die letzten beiden mit dem grünen Algenpräparat. Erst jetzt bemerkte Bernard das Fläschchen mit der fiesen hellgrünen Flüssigkeit. Sie bemerkte seinen flehenden Blick, nahm die erste Spritze, ging um den Tisch herum und betrachtete die knackigen runden Arschbacken ihres Patienten.

Sie beruhigte Bernard mit sanfter Stimme, dann spürte er wie die Nadel in ihn eindrang. Ganz langsam verabreichte Frau Doktor ihm das Präparat. Die Injektion dauerte etwa zwei Minuten. Frau Doktor gab der Schwester die verbrauchte Spritze, und die warf sie in den Entsorgungsbehälter.

Bernard hatte noch immer diesen flehenden Blick. Er sah sie an, wie ein Hund, den man ausgesetzt und an einen Baum angebunden hatte. Mit der Injektions-Therapie konnte Bernard sich beim besten Willen nicht anfreunden. Aber Bernard hatte auf den Einweisungspapieren versehentlich sein Kreuzchen daneben gemacht. Und nun war er der strengen Frau Doktor und ihren Spritzen ausgeliefert. Nach einer knappen Stunde hatte er es geschafft.

Die Angst hatte nochmal zugelegt, als Frau Doktor ihm das grüne Potenzpräparat verabreichte, aber nun war es vorbei. Schwester Chantall löste die Gurte und Bernard durfte wieder in seinen Bademantel schlüpfen.

Frau Doktor sah nun einen Blick der Erlösung und Entspannung. Sie lächelte ihn an, und Schwester Chantall brachte ihn wieder zurück auf sein Zimmer. Auf dem Zimmer musste Bernard sich ins Bett legen.

Er spürte etwas zwischen seinen Schenkeln, als er aufwachte. Er öffnete die Augen und sah einen Engel. Es war Frau Doktor. Ihre Hand befand sich unter seiner Decke und streichelte seinen Penis. Er sah ihre schönen zart-rosa Lippen und hätte sie am liebsten geküsst.

Sie schlug die Decke zurück und öffnete ihm die Fesseln. Am besten du stehst auf und machst dich ein wenig frisch. Kaum hatte sie das gesagt, flog die Tür auf. Frau Doktor wollte lieber ein stilles Wasser, und die kleine Dicke holte es ihr. Nach dem Abendessen durfte Bernard sich wieder hinlegen. Die Fesseln blieben offen und Frau Doktor wünschte ihm eine gute Nacht. Bernard war nun aber hell wach und ausgeschlafen.

Er stand wieder auf und fing an sein Zimmer etwas genauer zu untersuchen. Sein Blick fiel auf das Sideboard. Darin befanden sich die Handfesseln und der kleine Vibrator. Er wollte gerade die oberste Schublade herausziehen, da kam Schwester Susette zur Tür herein. Sie stürmte auf ihn los, packte ihn und warf ihn aufs Bett. Er lag auf dem Bauch. Seine Hände wurden aneinander gefesselt. Er versuchte zu schreien, bekam aber nicht genug Luft. Als er wehrlos war, beugte sich Schwester Susette zu ihm hinunter.

Sie war erschöpft und atmete schnell. Jetzt kann ich mit dir machen was ich will. Entführung, Vergewaltigung, extreme Einläufe, Bernard überlegte ob er etwas dazu sagen sollte, entschied sich aber besser den Mund zu halten.

Schwester Susette stand nun auf und brachte Bernard wieder in die kniende Position. Sie zog gerade das Seil straff, als sich die Tür öffnete. Schwester Chantall kam herein und schob ein fahrbares Gestell in Bernards Zimmer. Auf dem Gestell war eine mechanische Fickmaschine montiert. Schwester Chantall brachte die Maschine hinter Bernards Bett in Stellung, zog die Bremsen an den Rädern fest, und befestigte eine lange dünne Metallstange an dem Getriebe der Fickmaschine. Schwester Chantall befestigte vorn an der Stange einen schlanken etwa 30 Zentimeter langen Analdildo.

Als sie fertig war wurde die Maschine auf dem Gestell ausgerichtet, und Bernard bekam nun den Dildo in sein kleines enges Arschloch eingeführt.

Schwester Susette nahm die kleine Fernbedienung und schob den Regler ganz leicht nach vorn. Die Stange bewegte sich ganz langsam vor und zurück. Schwester Susette hatte sich einen Stuhl genommen und ihn neben das Bett gestellt. Sie konnte Bernard direkt ins Gesicht sehen. Der hatte die Augen geschlossen und biss die Zähne zusammen. Sie machte auf sich aufmerksam.

Fühlt es sich gut an? Er traute sich nicht zu lächeln und sagen mochte er auch nichts. Schwester Susette schaltete nun in den zweiten Gang. Der Dildo beschleunigte und wurde etwas schneller. Bernard fing an zu stöhnen. Schwester Chantall träufelte noch etwas Gel auf den Dildo und fing dann an seinen Penis zu massieren.

Schwester Chantall passte auf das er nicht zu früh kam. Nach etwa 20 Minuten schaltete Schwester Susette in den dritten Gang. Die mechanische Vergewaltigung wechselte vom Trab in den Galopp. Bernard bekam nun wieder diesen flehenden Blick und Schwester Susette schmollte mit ihren perfekten rosa Lippen. Schwester Chantall intensivierte nun die Penismassage und hielt das Becherglas bereit. Es dauerte nur fünf Minuten bis sein Saft in das Becherglas spritzte. Das Sperma war wässrig.

Er hatte schon am Vormittag fast alle seine Flöckchen verschossen. Bernard stöhnte und schrie als es ihm kam. Sofort wurde die Fickmaschine ausgeschaltet. Bernard war erleichtert, und die Schwestern waren zufrieden mit ihm. Schwester Chantall zerlegte die Fickmaschine und legte den Dildo in ein Desinfektionsbad.

Er war erschöpft und sah auf die Uhr. Es war kurz nach acht. Die Schwestern gaben ihm beide ein Küsschen auf die Wange und wünschten ihm eine gute Nacht. Bernard lag wach in seinem Bett. Die innere Unruhe, die durch die vielen Ereignisse des Tages hervorgerufen wurde, wich nicht von ihm. Die Nacht brach herein. Auf Station 5 wurde es still. Alle Patienten waren auf ihren Zimmern eingeschlossen. Die bizarren Ärztinnen und Schwestern hatten Feierabend. Jetzt kamen die Nachtschwestern und übernahmen die Station.

Einige Türen auf dem Flur öffneten, und schlossen sich dann wieder. Es wurde geflüstert, aber Bernard konnte nichts verstehen. Es verging etwa eine Stunde bis sich die Tür zu seinem Zimmer öffnete. Sie trug keine High Heels, das hätte man gehört. Bernard sah wie sie sich den Kittel und die flachen Schuhe auszog. Sie war blond, ihr Haar war kurz. Als sie an sein Bett trat fiel etwas Mondlicht, durch das Fenster, auf ihr Gesicht. Sie war ungeschminkt und nackt. Und sie war sehr hübsch.

Sie stieg zu Bernard ins Bett und kuschelte sich an ihn. Sie überprüfte gleich seinen Penis, aber Bernard war fertig. Er konnte nicht mehr. Nicki schmiegte sich an ihn wie ein Schmusekätzchen. Sie streichelten sich zärtlich bis sie einschliefen. Am nächsten Morgen wurde Bernard um 9: Sie brachte das Frühstück.

Bernard lag nackt im Bett und mochte nicht aufstehen. Nicki war nicht mehr da, sie hatte sich schon gegen halb acht davon geschlichen.

Er sprang aus dem Bett und huschte ins Bad. Die Dusche war herrlich, danach putze er sich die Zähne und rasierte sich. Hast du gut geschlafen? Ich fühle mich prächtig. Er nahm etwas Milch dazu und rührte um. Ich werde dich dort zusammen mit Schwester Susette erwarten.

Du wirst dort eine sehr intensive Therapie bekommen. Sie verstärkte ihren Druck auf seine prallen Hoden und massierte seinen Penis mit kräftigen Zügen weiter. Ein Zittern ging durch seinen Körper. Von Gegenwehr war nun keine Spur mehr! Seit Atem wurde lauter und folgte dem Rhythmus seines Schwanzes. Ihm war es schon lange nicht mehr peinlich, nackt vor dieser fremden Frau zu liegen.

Er hätte es ja ohnehin nicht ändern können, da ihm die Ketten jegliche Bewegungsfreiheit nahmen. Am Anfang hatte er sich noch vehement gegen das Zwangsmasturbieren gewehrt. Aber nachdem sie jedes Mal zum Überreden ihre Peitsche hatte sprechen lassen, sah auch er ein, dass sich sein Widerstand nicht lohnte. Wenn sie doch wenigstens am Anfang jeder Sitzung etwas zärtlicher mit seinem Penis umgehen würde, damit es nicht so schmerzte! Langsam wurde sie ungeduldig.

Sie hatte keine Lust, ihn hier stundenlang zu wichsen und sich dabei einen Muskelkater zu holen. Ein durchaus lustvolles Stöhnen entrang sich seinem Mund. Und so setzte sie die gerade bewährte Methode fort! Immer weiter schob sie seine Vorhaut vor und zurück und presste seinen Schaft zusammen, als wenn sie ihn jetzt schon auswringen wollte. Seine Augen waren weit geöffnet und sprangen durch den Raum, immer wieder an ihrem schlanken Leib Halt suchend.

Wie gerne hätte er jetzt ihre gebräunten Beine gestreichelt und sich an ihnen gerieben. Sicher war sie rasiert. Und ihre prallen Rundungen, die von ihrer Korsage wie samtweiches Obst feilgeboten wurden. Wie gerne hätte er sein Gesicht in sie gedrückt und sie mit seinen Lippen liebkost! Sein Atem flog weiter und sein Körper schien von einer Flamme der Geilheit ausgefüllt zu sein. Sie steigerte ihre Wichsfrequenz und sofort passte sich sein Atem dem neuen Takt an.

Verächtlich sah sie auf den Mann und nahm das schmale tiefe Glas zur Hand, das sie zum Auffangen seines Ejakulats mitgebracht hatte. Gleich würde er kommen! Inzwischen kannte sie schon seine Anzeichen dafür. Sein Kopf begann sich im Rhythmus seines Schwanzes zu bewegen und seine Augen hatte er genüsslich geschlossen, um ihre Hand intensiver zu spüren.

Immer schneller und lauter wurde sein Stöhnen. Jetzt gab es kein Zurück mehr! Sie wichste ihn so schnell es ihre Armmuskeln hergaben und sein Atem steigerte sich ins Stakkato. Sein Körper krümmte sich wie unter Schlägen und sein Penis spritzte in mehreren Schüben sein Ejakulat tief in das Glas hinein, mit dem sie geschickt sein Sperma auffing, während sie seinen Penis noch weiter wichste.

Als sie merkte, dass bei ihm nichts mehr zu holen war, strich sie das Sperma, was seinen Penis verschmierte noch ins Glas sauber und ordentlich ab.

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Viele Aktive fangen aus diesem Grund das ausgemolkene Prostatasekret auf und nutzen eine Spritze, um die Menge der Flüssigkeit sicher zu bestimmen.

Dies kann je nach Ziel der Zwangsentsamung wichtig sein. Soll vor allem die Menge des Ejakulats und die Stärke der Ejakulation durch die Zwangsentsamung gesteigert werden, so lässt sich im Laufe der Zeit eine Erhöhung der Sekret-Menge deutlich nachweisen. Aus diesem Grund ist es wichtig, die erzielten Erfolge zu dokumentieren und somit den Fortschritt zu verdeutlichen.

Dies wird nicht nur vom passiven Mann, sondern auch von den Damen oftmals enorm positiv aufgenommen. Es gibt verschiedene Gründe für eine Zwangsentsamung. Diese wird beispielsweise sehr oft eingesetzt, wenn eine Keuschhaltung des Mannes gewünscht wird. Dieser trägt im Regelfall einen Keuschheitskäfig um den Penis und kann somit nicht selbständig einen Orgasmus hervorrufen. Um diese Qual noch zu steigern, setzen viele Herrinnen die Zwangsentsamung ein.

Hierbei kann der Samen des Mannes abgepumpt werden, ohne dass dieser einen erlösenden Orgasmus erreicht. Darüber hinaus bietet die Zwangsentsamung in diesen Einsatzbereichen eine weitere Form der Kontrolle. Denn bei der Keuschhaltung übernimmt die Herrin die vollständige Kontrolle über die Höhepunkte und die sexuelle Lust des Partners.

Darüber hinaus bietet diese Form der Lust eine enorme Spannbreite an Möglichkeiten, die sich von Spiel zu Spiel und von Session zu Session deutlich verändern können. Das zweite Einsatzgebiet ist für viele Frauen und Männer deutlich spannender.

Denn eine Zwangsentsamung hat keinerlei Auswirkungen auf die Erektionsfähigkeit des Mannes. Ist der Samen erst einmal abgepumpt, kann der Mann immer noch ohne Probleme Sex haben oder mit seinem Glied für weitere Spiele bereitstehen. Allerdings ist der Druck weg, sodass deutlich bessere Standzeiten erreicht werden können. Männer, welche zum vorzeitigen Samenerguss neigen, können mittels Zwangsentsamung beispielsweise auf den Geschlechtsakt vorbereitet werden.

Aus diesem Grund nutzen viele Damen die Zwangsentsamung als gute und einfache Möglichkeit, um auch im Bett auf ihre Kosten zu kommen. Ist der Mann erst einmal entsamt worden, kann dieser immer noch zu sexuellen Höchstleistungen motiviert werden.

Der oftmals ersehnte Orgasmus wird jedoch nur in den seltensten Fällen erreicht. Dies ist vor allem von der Intensität der Zwangsentsamung abhängig. Darüber hinaus hat eine Zwangsentsamung mittels Prostata-Massage beziehungsweise Prostata-Drainage noch weitere Auswirkungen. Die Produktion von Prostata-Sekreten wird deutlich verstärkt, was die Menge an Sperma bei der Ejakulation deutlich und sichtbar erhöht.

Darüber hinaus werden die gesamten Ejakulationen kräftiger und somit intensiver , was in vielen Zusammenhängen gewünscht werden kann. Doch auch die verstärkte Orgasmusfähigkeit beziehungsweise die höhere Orgasmusschwelle wird von vielen Männern ebenfalls geschätzt und als besonders interessant beschrieben. Viele Männer fühlen sich der Zwangsentsamung zugeneigt, auch wenn bisher noch kein solches Erlebnis in Wirklichkeit erlebt wurde.

Während die erste Form der Zwangsentsamung mittels mehrfacher Orgasmen für viele Männer verlockend klingt, ist besonders diese Form enorm anstrengend und mitunter schmerzhaft. Denn je mehr Orgasmen ausgelöst werden, umso schwieriger wird es, nochmals zum Höhepunkt zu gelangen. Auch die mechanische Dauerbelastung des eigenen Gliedes kann diese Form der Zwangsentsamung zu einem Spiel mit dem Feuer machen. Viele Männer berichten, dass sie ihr Glied nach einer solchen Zwangsentsamung für mehrere Tage nicht einsetzen konnten und es bei Berührung schmerzte.

Dementsprechend kann diese Form nicht nur reizvoll sein, sondern den Mann auch deutlich und spürbar überfordern.

Die Zwangsentsamung mittels Prostata Massage wird von vielen Männern sehr zwiespältig angesehen. Während ein Höhepunkt mit unterstützender Prostata Massage für viele Männer ein echtes Highlight ist und den Genuss in ungeahnte Höhen treibt, fühlt sich eine reine Prostata-Massage vor allem am Anfang ungewohnt an.

Die Kontrolle über den eigenen Penis beziehungsweise die eigenen Körperflüssigkeiten wird dem passiven Mann durch eine solche Zwangsentsamung vollständig genommen. Wer dieses Gefühl noch nicht kennt, wird zunächst einmal von der Intensität des Spiels überrascht werden. Wird eine solche Zwangsentsamung ohne den erlösenden Höhepunkt am Ende durchgeführt, fühlt sich der Mann oftmals im wahrsten Sinne des Wortes gemolken und seiner sexuellen Leistungsfähigkeit beraubt.

Wird jedoch nach einigen Massagen das Ergebnis sichtbar, was die sexuelle Leistungsfähigkeit und die Menge an Ejakulat angeht, so nimmt dieses Gefühl rapide ab und die Vorfreude auf weitere Zwangsentsamungen steigt massiv an. Habt Ihr Euch für eine Keuschhaltung entschlossen und noch keinen passenden Keuschheitskäfig , so werdet Ihr ebenfalls fündig.

Bei Steeltoyz findet Ihr alles für eine erfolgreiche Zwangsentsamung. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung. Ich muss ich mal vorsichtig meine Freundin darauf vorbereiten.

Ich hoffe das klappt. Meine Freundin hält mich gern für ein paar Tage keusch. Dann schiebt sie mir zwei Finger in den Po oder massiert dabei meine Prostata bis ich ohne den Penis zu berühren abspritze. Ein echt gelies Gefühl so abgemolken zu werden. Ich für meinen Teil habe bereits eine Zwangsentsamung hinter mich bringen dürfen. Ich muss sagen, dass mich die Neugier immer wieder dazu gebracht hat, die Grenzen meiner Sexualität neu zu entdecken und zu erfahren.

Nach einiger Zeit als Single habe ich mir einmal den Dienst einer Professionellen gegönnt, welche auf der einschlägigen Webseite die lustvolle Variante der Zwangsentsamung angeboten hat. Neugierig wie ich war, habe ich einen Termin gemacht und mich von der Dame vor Ort auf einer Liege fesseln lassen. Ich kann nicht einmal mehr genau sagen, wie lange und wie oft sie es geschafft hat, mich zum Höhepunkt zu bringen. Am Ende kam einfach nichts mehr und dieser Orgasmus war eine Mischung aus Lust, Ohnmacht und Schmerz, den ich so gerne noch einmal erleben möchte.

Allerdings muss ich auch die Nachteile ansprechen. Für die nächsten fünf Tage war mein bester Freund nur noch auf dem WC wirklich zu gebrauchen. Meine Frau und ich führen eine harmonische Ehe. Allerdings waren wir lange Zeit sexuell nur bedingt kompatibel. Bis es bei uns beiden endlich "Klick" gemacht hat. Da meine Frau in sexueller Hinsicht schon immer die Hosen anhatte, wurde ich kurzerhand und nach einigen Gesprächen durch Sie in die Keuschhaltung gezwungen.

Kein schönes, aber irgendwie ein herrlich ausgeliefertes Gefühl. Das Spiel haben wir bereits einige Monate betrieben, wobei ich nach Angaben und oftmals unter Hilfe meiner Frau auch desöfteren zum Orgasmus kommen durfte.

Vor einiger Zeit jedoch hat sich meine Frau eine ganz besondere Belohnung oder Strafe für mich ausgedacht. Anstatt mich aus meinem Gefängnis zu befreien, wurde ich von ihr ans Bett gefesselt. Das war schon öfter Teil unseres Spiels und ich habe mir nicht viel dabei gedacht.

Dann wurden auch meine Beine gefesselt und nach hinten gebunden. Mir wurde durchaus mulmig. Meine Frau holte Handschuhe und Gleitcreme. Was dann folgte, war das ultimative Erlebnis schlechthin. Ich glaube sie hat mich mindestens drei mal zum abspritzen gebracht, ohne dass Sie meinen Freund auch nur einmal berührt hat. Nur mit ihren Fingern und einem speziellen Vibrator, welcher tief in mich hinein gedrückt wurde.

Diese Orgasmen waren zum einen enorm erleichternd, aber dennoch eine echte Qual, da sie sich nur bedingt wie ein echter Höhepunkt anfühlten. Danach wurde ich gesäubert und mein Gerät wieder ordentlich eingeschlossen.

Ich musste weinen und lachen vor Lust und Qual. Aber gelegentlich überkommt mich einfach die Lust, ihn an seine Grenzen zu bringen. Ich habe mir mittlerweile einige Sextoys für die Prostata-Stimulation zugelegt und finde seinen Lustpunkt mit meinen Fingern ebenfalls blind. So kommt er manchmal in den Genuss von mir absolut leer gemolken zu werden, bis er sich kaum noch auf den Beinen halten kann.

Ich liebe dieses Machtgefühl und die Kontrolle, welche ich in diesen Momenten über ihn habe. Ich habe seinen Höhepunkt im Wortsinne direkt in meiner Hand. Versucht es nur, Ladies! Ihr werdet begeistert sein. Danke für den guten Ratgeber bzw Einstiegshilfe. Der hat uns beim Thema Abmelken wirklich weitergeholfen. Das mit der Prostatamassage war so ziemlich das Einzige, was mir bekannt war, wenn es um die Zwangsentsamung geht.

Aber so als Zwangsentsamung habe ich das nie angesehen. Ich finde diese Art von Orgasmus eigentlich echt schön.

So kann Frau dann natürlich auch Samenraub und so begehen. Ich habe die Prostatamassage auch nie als Fetisch angesehen oder so. Für mich gehört das ganz normal zum Sex mit dazu.

Juhu, das ist genau der Beitrag, den ich gesucht habe. Ich möchte meinem Freund gerne mal was Neues näher bringen. Auf Dauer wird es mir nämlich irgendwie zu langweilig mit ihm.

Also was soll ich sagen, er ist eben nicht so kreativ im Bett. Also möchte ich genau diesen Part übernehmen. Zwangsentsamung klingt spannend, ich hoffe ihn dafür begeistern zu können.

Die Zeit des Wartens kam ihm vor wie eine Ewigkeit. Ganz vorsichtig ölte sie seine Rosette ein. Kaum war sie fertig, öffnete sich die Tür und Schwester Susette kam herein.

Sie schob einen kleinen fahrbaren Tisch vor sich her und stellte ihn genau in Bernards Blickfeld. Bernard sah die riesige Spritze und die fiese milchige Flüssigkeit. Er fing an zu zittern. Schwester Susette, sie sah genauso scharf aus wie ihre Kollegin, war aber blond, trat neben das Bett. Sie griff Bernard von hinten zwischen die Beine und streichelte seinen Penis. Dabei beugte sie sich nach vorn und schaute Bernard von der Seite an.

Hast du deine Tröpfchen nicht bei dir behalten können? Ihre Hand massierte seinen Penis noch intensiver.

Ihre Lippen waren ganz nah an Bernards Ohr und sie flüsterte was sie gleich mit ihm machen werde. Bernard bekam Angst, war aber gleichzeitig geil. Schwester Chantall nahm unterdessen die Spritze in die Hand und füllte sie mit einem halben Liter Seifenlauge. Bernard durfte zusehen und verlor mehr und mehr die Kontrolle über sich. Die Spritze wurde nun an Schwester Susette übergeben, und beide Schwestern stellten sich hinter Bernard.

Schwester Chantall zog ihm die Arschbacken auseinander und Schwester Susette beruhigte den Patienten. Es vergingen Sekunden dann folgte ein scharfer Wasserstrahl. Die Seife brannte und Bernard bis die Zähne zusammen. Schwester Susette drückte den Kolben kraftvoll nach unten, und Schwester Chantall massierte seinen Penis.

Sie ging zu dem kleinen Tisch und zog die Spritze erneut auf. Das zweite Strafklistier folgte unmittelbar nach dem ersten. Schwester Chantall massierte seinen Penis noch intensiver.

Kurz bevor der Einlauf beendet war bekam er den ersehnten Orgasmus. Bernard stöhnte und keuchte, als er kam. Die Spritze wurde erneut aufgezogen. Der Penis wurde nicht mehr massiert. Bernard fing wieder an zu zittern. Schwester Chantall verpasste ihm nun ein weiteres Strafklistier. Bernard spürte wie der Druck unangenehmer wurde. Sein Penis war erschlafft und das geile Gefühl war verschwunden.

Die Bestrafung wurde fortgesetzt. Auch das vierte Strafklistier wurde von Schwester Chantall verabreicht. Bernard fing an zu jammern und bat darum auf die Toilette gehen zu dürfen. Die Schwestern fingen an aufzuräumen und reinigten die Spritze.

Nachdem sie damit fertig waren, wurden Bernard die Fesseln abgenommen und er durfte auf die Toilette. Mittagessen gibt es um eins. Diesmal schob Chantall den kleinen fahrbaren Tisch über den Flur. Bernard entsorgte den Einlauf und nahm gleich darauf eine Dusche.

Das Wasser lief und er war in Gedanken versunken. Erst nach einer halben Stunde kam er aus der Dusche und trocknete sich ab. Er zog sich seine Boxershorts an und fing an den Koffer auszupacken. Als er fertig war sah er auf die Uhr. Es war erst zwölf, und Mittagessen gab es erst um eins. Er ging zur Tür und wollte sie öffnen. Die Tür ging nicht auf.

Er drückte den Knopf der Sprechanlage. Sie macht vor dem Essen eine kurze Visite, und wird sich um dich kümmern. Bernard ging zu seinem Bett, setzte sich und dachte nach. De Sade, den Namen hatte er schon mal gehört. Der Marquis De Sade. Jetzt wird es ernst dachte er. Bernard sprang aus dem Bett und war kerzengerade. Frau Doktor schloss die Tür und ging zu Bernard, dort setzte sie sich aufs Bett. Frau Doktor war deutsche, ihr Akzent verriet sie.

Wie ich hörte hattest du heute morgen einige Klistiere, tut es noch weh? Dreh dich mal um und leg dich auf den Rücken. Er betrachtete die schöne junge Ärztin. Sie hatte langes brünettes Haar. Es sah sehr natürlich aus, nicht so gefärbt wie bei Schwester Chantall. Ihre Augen waren dunkelbraun, und verliehen ihr einen warmen ehrlichen Blick. Sie benutzte einen zart-rosa Lippenstift, der ihrem schönem Mund einen seidigen Glanz gab. Sie schlüpfte in ein Paar Gummihandschuhe und untersuchte Bernards kleine Rosette.

Wenige Sekunden später ging sie zu dem Sideboard und öffnete die oberste Schublade. Sie entnahm eine kleine Schachtel, griff sich den Spender mit dem Gleit-Gel und setzte sich wieder aufs Bett zu Bernard. Die kleine Schachtel enthielt einen kleinen dünnen Vibrator.

Sie nahm den Vibrator und verteilte etwas Gleit-Gel auf ihm. Gleich danach verschwand der Vibrator in Bernards kleinem Popo. Frau Doktor führte den Vibrator ganz dicht an die Prostata, und massierte sie sehr sanft. Bernard hörte das leise brummen und spürte die sanften Vibrationen in seinem Popo.

Frau Doktor beugte sich nun näher zu seinem Gesicht, und flüsterte ihm frivole Bemerkungen ins Ohr. Sie war ihm nun ganz nah und er spürte den Luftzug ihres Atems an seinem Ohr. Er genoss die Minuten, die sie mit ihm verbrachte. Er schloss die Augen und konnte sich nun voll und ganz entspannen. Frau Doktor sah zu, wie Bernards Penis ganz langsam hart wurde. Frau Doktor sprang aus dem Bett, verstaute ihren Busen und knöpfte den Kittel wieder zu. Es wurde für zwei gedeckt.

Bernard sollte auch beim Essen Gesellschaft haben. Frau Doktor setzte sich hin und winkte Bernard zu sich. Der zog sich rasch seinen Bademantel an und nahm dann Platz.

Die kleine rundliche Frau servierte das Essen und wünschte bon appetit. Es gab leichte Kost. Ein schmackhaftes Hünerfrikassee am Reisrand. Bernard hatte Hunger und es schmeckte ihm. Auch Frau Doktor genoss ihre Mahlzeit. Beim Essen erklärte sie ihm das Nachmittagsprogramm. Sie führt dich in den Behandlungsraum 3. Dort werde ich deine Potenz mit einer Reihe Vitaminspritzen wieder aufbauen. Wir nennen es Injektions-Therapie. Sie sah wie er schlagartig blass wurde, als er hörte wie es weitergehen sollte.

Bernard bekam feuchte Hände. Er sah wieder dieses fiese Lächeln, diesmal bei Frau Doktor. Bernard sah auf die Uhr. Noch 30 Minuten bis zur Injektions-Therapie. Er hatte ein wenig Angst. Hoffentlich wird es keine Tortour dachte er. Nadeln waren nicht so sein Ding.

Aber er freute sich das die schöne Chantall mit dabei sein würde. Dann legte er sich aufs Bett und machte ein Nickerchen. Frau Doktor Tina de Sade hatte Behandlungsraum 3 erreicht. Sie öffnete die Tür mit ihrer Karte und trat ein. Rechts und links neben dem Tisch standen die Instrumententische.

Frau Doktor stellte sich vor einen Spiegel, nahm ihr Haar und band es zu einem Zopf. Danach überprüfte sie ihr Make Up.

Sie ging zu einem Schrank und wechselte die Schuhe. Sie ging weiter zum Medikamentenschrank und entnahm vier kleine Fläschchen. Drei der Fläschchen enthielten eine farblose Flüssigkeit. Das vierte enthielt eine hell grüne klare Flüssigkeit. Bei den ersten drei Fläschchen handelte es sich um zwei Vitaminpräparate und um Kochsalzlösung.

Das grüne Medikament war ein neues Potenzpräparat welches aus Meeresalgen gewonnen wurde. Frau Doktor ging nun zum Vorratsschrank und zählte zehn Einwegspritzen und zehn Einwegkanülen ab.

Die Spritzen und die Kanülen wurden ausgepackt, und die Kanülen wurden auf die Spritzen gesteckt. Die Spritzen legte sie dann auf ein steriles Tablett auf den Instrumenten Tisch zu den vier Fläschchen. Bernard trug seinen Bademantel. Frau Doktor fing an die Spritzen auf zu ziehen. Bernard sah wie Frau Doktor auf jede Spritze zwei Milliliter aufzog. Die ersten acht Spritzen wurden mit den farblosen Präparaten befüllt.

Die letzten beiden mit dem grünen Algenpräparat. Erst jetzt bemerkte Bernard das Fläschchen mit der fiesen hellgrünen Flüssigkeit.

Sie bemerkte seinen flehenden Blick, nahm die erste Spritze, ging um den Tisch herum und betrachtete die knackigen runden Arschbacken ihres Patienten. Sie beruhigte Bernard mit sanfter Stimme, dann spürte er wie die Nadel in ihn eindrang.

Ganz langsam verabreichte Frau Doktor ihm das Präparat. Die Injektion dauerte etwa zwei Minuten. Frau Doktor gab der Schwester die verbrauchte Spritze, und die warf sie in den Entsorgungsbehälter. Bernard hatte noch immer diesen flehenden Blick. Er sah sie an, wie ein Hund, den man ausgesetzt und an einen Baum angebunden hatte.

Mit der Injektions-Therapie konnte Bernard sich beim besten Willen nicht anfreunden. Aber Bernard hatte auf den Einweisungspapieren versehentlich sein Kreuzchen daneben gemacht. Und nun war er der strengen Frau Doktor und ihren Spritzen ausgeliefert. Nach einer knappen Stunde hatte er es geschafft.

Die Angst hatte nochmal zugelegt, als Frau Doktor ihm das grüne Potenzpräparat verabreichte, aber nun war es vorbei. Schwester Chantall löste die Gurte und Bernard durfte wieder in seinen Bademantel schlüpfen. Frau Doktor sah nun einen Blick der Erlösung und Entspannung. Sie lächelte ihn an, und Schwester Chantall brachte ihn wieder zurück auf sein Zimmer. Auf dem Zimmer musste Bernard sich ins Bett legen. Er spürte etwas zwischen seinen Schenkeln, als er aufwachte. Er öffnete die Augen und sah einen Engel.

Es war Frau Doktor. Ihre Hand befand sich unter seiner Decke und streichelte seinen Penis. Er sah ihre schönen zart-rosa Lippen und hätte sie am liebsten geküsst. Sie schlug die Decke zurück und öffnete ihm die Fesseln. Am besten du stehst auf und machst dich ein wenig frisch. Kaum hatte sie das gesagt, flog die Tür auf. Frau Doktor wollte lieber ein stilles Wasser, und die kleine Dicke holte es ihr. Nach dem Abendessen durfte Bernard sich wieder hinlegen. Die Fesseln blieben offen und Frau Doktor wünschte ihm eine gute Nacht.

Bernard war nun aber hell wach und ausgeschlafen. Er stand wieder auf und fing an sein Zimmer etwas genauer zu untersuchen. Sein Blick fiel auf das Sideboard. Darin befanden sich die Handfesseln und der kleine Vibrator. Er wollte gerade die oberste Schublade herausziehen, da kam Schwester Susette zur Tür herein. Sie stürmte auf ihn los, packte ihn und warf ihn aufs Bett. Er lag auf dem Bauch. Seine Hände wurden aneinander gefesselt. Er versuchte zu schreien, bekam aber nicht genug Luft.

Als er wehrlos war, beugte sich Schwester Susette zu ihm hinunter. Sie war erschöpft und atmete schnell. Jetzt kann ich mit dir machen was ich will. Entführung, Vergewaltigung, extreme Einläufe, Bernard überlegte ob er etwas dazu sagen sollte, entschied sich aber besser den Mund zu halten.

Schwester Susette stand nun auf und brachte Bernard wieder in die kniende Position. Sie zog gerade das Seil straff, als sich die Tür öffnete. Schwester Chantall kam herein und schob ein fahrbares Gestell in Bernards Zimmer.

Auf dem Gestell war eine mechanische Fickmaschine montiert. Schwester Chantall brachte die Maschine hinter Bernards Bett in Stellung, zog die Bremsen an den Rädern fest, und befestigte eine lange dünne Metallstange an dem Getriebe der Fickmaschine. Schwester Chantall befestigte vorn an der Stange einen schlanken etwa 30 Zentimeter langen Analdildo. Als sie fertig war wurde die Maschine auf dem Gestell ausgerichtet, und Bernard bekam nun den Dildo in sein kleines enges Arschloch eingeführt.

Schwester Susette nahm die kleine Fernbedienung und schob den Regler ganz leicht nach vorn. Die Stange bewegte sich ganz langsam vor und zurück. Schwester Susette hatte sich einen Stuhl genommen und ihn neben das Bett gestellt. Sie konnte Bernard direkt ins Gesicht sehen. Der hatte die Augen geschlossen und biss die Zähne zusammen. Sie machte auf sich aufmerksam. Fühlt es sich gut an? Er traute sich nicht zu lächeln und sagen mochte er auch nichts. Schwester Susette schaltete nun in den zweiten Gang.

Der Dildo beschleunigte und wurde etwas schneller. Bernard fing an zu stöhnen. Schwester Chantall träufelte noch etwas Gel auf den Dildo und fing dann an seinen Penis zu massieren. Schwester Chantall passte auf das er nicht zu früh kam. Nach etwa 20 Minuten schaltete Schwester Susette in den dritten Gang.

Die mechanische Vergewaltigung wechselte vom Trab in den Galopp. Bernard bekam nun wieder diesen flehenden Blick und Schwester Susette schmollte mit ihren perfekten rosa Lippen. Schwester Chantall intensivierte nun die Penismassage und hielt das Becherglas bereit. Es dauerte nur fünf Minuten bis sein Saft in das Becherglas spritzte. Das Sperma war wässrig. Er hatte schon am Vormittag fast alle seine Flöckchen verschossen. Bernard stöhnte und schrie als es ihm kam.

Sofort wurde die Fickmaschine ausgeschaltet. Bernard war erleichtert, und die Schwestern waren zufrieden mit ihm. Schwester Chantall zerlegte die Fickmaschine und legte den Dildo in ein Desinfektionsbad. Er war erschöpft und sah auf die Uhr. Es war kurz nach acht.


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Sie blies mir einen und wichste meinen Schwanz dabei. Ich spielte an ihrer Moese und das machte mich so geil, das ich abspritzen musste. Gerda schluckte alles und leckte mir den Schwanz schoen sauber. Wir kuschelten uns aneinander und streichelten uns.

Nachdem wir so ca. Ich steckte Gerda zwei Finger in die schoene, nasse Moese und machte einen Fingerfick. Nun steckte ich ihr meinen Schwanz schoen tief in ihr nasses, gieriges Loch. Sie fing sofort an, laut zu stoehen. Ich Fickte sie wie ein wilder der schon jahre nicht mehr hatte. Sie krallte sich an mir fest und erwiederte meine Stoesse mit grosser Heftigkeit. Ich fuehlte mich in ihrer Votze richtig wohl, und unsere Koerper klatschten aufeinander.

Ich spuerte, dass es ihr gleich kommen wuerde. Meine linke Hand fasste an ihren Arsch, ich spielte mit einem Finger an ihrem Arschloch und schob ihn langsam hinein. In diesem Moment kam es Gerda, sie krallte ihre langen Fingernaegel in meinen Ruecken und ihre Schenkel drueckten meinen Koerper fest an sich, damit mein Schwanz tief in ihrer Moese blieb.

Es ist immer wieder ein schoener Anblick, eine Frau zu sehen, die einen guten Orgasmus erlebt. Nachdem ihr Orgasmus wieder abgeklungen war, machte ich mit leichten Stoessen weiter, denn auch ich wollte abspritzen. Ich sagte zu Gerda: Ich zog meinen Schwanz, der von Gerdas Saft nur so tropfte, aus ihrer Moese. Kuesste ihren Bauch, leckte ihre Moese und drehte sie auf den Bauch.

Gerda nahm sich ein Finger und steckte sich erst ein Finger und dann zwei Finger rein. Gerda machte schon Stossbewegungen, als ich die Finger in ihrem Arsch hatte. Dann kniete ich mich hinter Gerda, die mit hochaufgerichtetem Hintern auf meinen Schwanz wartete. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und fuehrte in an das kleine, von Fett glaenzende Loch. Ich drueckte zu und durch die Vaseline ging es ganz leicht. Ich konnte fuehlen, wie Gerda sich mit einer Hand die Moese wichste, und das geilte mich so an, dass ich immer haerter zustiess.

Allerdings waren wir lange Zeit sexuell nur bedingt kompatibel. Bis es bei uns beiden endlich "Klick" gemacht hat. Da meine Frau in sexueller Hinsicht schon immer die Hosen anhatte, wurde ich kurzerhand und nach einigen Gesprächen durch Sie in die Keuschhaltung gezwungen.

Kein schönes, aber irgendwie ein herrlich ausgeliefertes Gefühl. Das Spiel haben wir bereits einige Monate betrieben, wobei ich nach Angaben und oftmals unter Hilfe meiner Frau auch desöfteren zum Orgasmus kommen durfte. Vor einiger Zeit jedoch hat sich meine Frau eine ganz besondere Belohnung oder Strafe für mich ausgedacht.

Anstatt mich aus meinem Gefängnis zu befreien, wurde ich von ihr ans Bett gefesselt. Das war schon öfter Teil unseres Spiels und ich habe mir nicht viel dabei gedacht. Dann wurden auch meine Beine gefesselt und nach hinten gebunden. Mir wurde durchaus mulmig. Meine Frau holte Handschuhe und Gleitcreme. Was dann folgte, war das ultimative Erlebnis schlechthin. Ich glaube sie hat mich mindestens drei mal zum abspritzen gebracht, ohne dass Sie meinen Freund auch nur einmal berührt hat.

Nur mit ihren Fingern und einem speziellen Vibrator, welcher tief in mich hinein gedrückt wurde. Diese Orgasmen waren zum einen enorm erleichternd, aber dennoch eine echte Qual, da sie sich nur bedingt wie ein echter Höhepunkt anfühlten.

Danach wurde ich gesäubert und mein Gerät wieder ordentlich eingeschlossen. Ich musste weinen und lachen vor Lust und Qual. Aber gelegentlich überkommt mich einfach die Lust, ihn an seine Grenzen zu bringen. Ich habe mir mittlerweile einige Sextoys für die Prostata-Stimulation zugelegt und finde seinen Lustpunkt mit meinen Fingern ebenfalls blind. So kommt er manchmal in den Genuss von mir absolut leer gemolken zu werden, bis er sich kaum noch auf den Beinen halten kann. Ich liebe dieses Machtgefühl und die Kontrolle, welche ich in diesen Momenten über ihn habe.

Ich habe seinen Höhepunkt im Wortsinne direkt in meiner Hand. Versucht es nur, Ladies! Ihr werdet begeistert sein. Danke für den guten Ratgeber bzw Einstiegshilfe. Der hat uns beim Thema Abmelken wirklich weitergeholfen. Das mit der Prostatamassage war so ziemlich das Einzige, was mir bekannt war, wenn es um die Zwangsentsamung geht.

Aber so als Zwangsentsamung habe ich das nie angesehen. Ich finde diese Art von Orgasmus eigentlich echt schön. So kann Frau dann natürlich auch Samenraub und so begehen. Ich habe die Prostatamassage auch nie als Fetisch angesehen oder so.

Für mich gehört das ganz normal zum Sex mit dazu. Juhu, das ist genau der Beitrag, den ich gesucht habe. Ich möchte meinem Freund gerne mal was Neues näher bringen. Auf Dauer wird es mir nämlich irgendwie zu langweilig mit ihm. Also was soll ich sagen, er ist eben nicht so kreativ im Bett. Also möchte ich genau diesen Part übernehmen. Zwangsentsamung klingt spannend, ich hoffe ihn dafür begeistern zu können.

Der Blogbeitrag liest sich ja schon fast wie eine Anleitung. Ich denke, ich kann damit gut was anfangen. Vielen Dank für diesen tollen Tip! Mein Mann und ich sind seit vielen Jahren verheiratet. Man sollte meinen, dass das Sexleben im Die Kitzelfolter ist auch als Tickling bekannt. Somit ist klar, der Fetisch kommt aus dem Er ist in Lila Gefesselt und geknebelt hockt er da. Seine Muskeln sind angespannt. Er scheint erwartungsvoll zu Auch heute noch, oder sogar mehr als früher, ist Analsex für viele Paare und vor allem Frauen ein Tipps für den Einstieg in die Welt der Elektrostimulation.

Möglichkeiten und Gefahren der Zur Kategorie Für Ihn. Zur Kategorie Für Sie. Zur Kategorie Für Paare. Wie funktioniert eine Zwangsentsamung? Würde ich auch mal gerne probieren Toller Beitrag! Wie lange muss man warten? Geht das auch schon nach einer Woche? Meine Freundin hält mich gern für ein paar Tage keusch Meine Freundin hält mich gern für ein paar Tage keusch. Zwischen Lust und Schmerz gefangen.

Ein guter Ratgeber Danke für den guten Ratgeber bzw Einstiegshilfe. Wenn sie doch wenigstens am Anfang jeder Sitzung etwas zärtlicher mit seinem Penis umgehen würde, damit es nicht so schmerzte! Langsam wurde sie ungeduldig. Sie hatte keine Lust, ihn hier stundenlang zu wichsen und sich dabei einen Muskelkater zu holen. Ein durchaus lustvolles Stöhnen entrang sich seinem Mund.

Und so setzte sie die gerade bewährte Methode fort! Immer weiter schob sie seine Vorhaut vor und zurück und presste seinen Schaft zusammen, als wenn sie ihn jetzt schon auswringen wollte.

Seine Augen waren weit geöffnet und sprangen durch den Raum, immer wieder an ihrem schlanken Leib Halt suchend. Wie gerne hätte er jetzt ihre gebräunten Beine gestreichelt und sich an ihnen gerieben. Sicher war sie rasiert. Und ihre prallen Rundungen, die von ihrer Korsage wie samtweiches Obst feilgeboten wurden. Wie gerne hätte er sein Gesicht in sie gedrückt und sie mit seinen Lippen liebkost!

Sein Atem flog weiter und sein Körper schien von einer Flamme der Geilheit ausgefüllt zu sein. Sie steigerte ihre Wichsfrequenz und sofort passte sich sein Atem dem neuen Takt an. Verächtlich sah sie auf den Mann und nahm das schmale tiefe Glas zur Hand, das sie zum Auffangen seines Ejakulats mitgebracht hatte. Gleich würde er kommen! Inzwischen kannte sie schon seine Anzeichen dafür. Sein Kopf begann sich im Rhythmus seines Schwanzes zu bewegen und seine Augen hatte er genüsslich geschlossen, um ihre Hand intensiver zu spüren.

Immer schneller und lauter wurde sein Stöhnen. Jetzt gab es kein Zurück mehr! Sie wichste ihn so schnell es ihre Armmuskeln hergaben und sein Atem steigerte sich ins Stakkato.