Tiefe kehle beate uhse weihnachtskalender

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Wir mussten zugeben, dass der Knecht noch bestens über die Vorgänge in Speyer informiert ist. Was er nicht wusste ist, dass der Helmut Lang Platz jetzt in Helmut Kohl Platz umbenannt wird, da muss man nämlich nur den Nachnamen ändern. Der Dribbl erklärte uns dann noch, was man mit 60kg Zucker im Jahr macht….. Der Hartheiser Peter erklärte noch, was passiert, wenn man falsch parkt. Da lässt man dem Falschparker die Luft aus den Reifen, weil sie alt ist und in Speyer musste der Präsi beim Höhl erst mal an den Schäferhunden vorbei, um sein Auto auszulösen, nachdem es abgeschleppt wurde.

Der Hartheiser Peter hat die Häsehärner Kappe an den Rolf übergeben und wir müssen noch überlegen, welchen Status wir dem Rolf verleihen. Der Nikolaus war da. Mein lieber Freund und Schoppenstecher, war das eine Überraschung.

Da hat der Steier-Michel einfach mal den Nikolaustag vorverlegt und uns mit einer Hasehärner Kaffeetasse beschenkt. Dafür vielen Dank, er hat halt immer gute Ideen. Salut auf Speyer Nord. Leider kommt die Sektbestellung nicht voran, aber das liegt an einem Dominoeffekt, den uns der Dribbl erklärte.

Der Preis für Zucker auf dem Weltmarkt ist im freien Fall — Dribbl bekommt keinen Bonus — Hasehärner Hausmarke wird nicht nach Mexiko versandt — kann also keinen Sekt bestellen — und der Zwetschgenkuchen wird auch teurer. Es ist ein Teufelskreis…. Da müssen die Leberwürste Trauer tragen. Aufreger der Woche war bei uns Stuttgart 21,22,23,24,25…. Und die Hasehärner sind sicher, dass die Milliarde mehr auch nicht reichen wird, weil nämlich immer das Billigste genommen wird und hinterher wird reingebuttert.

Und von Merkel hört man gar nichts oder regiert sie schon wieder? Nächste Woche Weihnachtsfeier beim Guido. Vorfreude ist die beste Freude. Wir hatten aber auch ein gutes Menue.

Es gab Hähnchen als normal saaf, mittelsaaf und sehr saaf. Rolle kam bei normal saaf schon ins Schwitzen. Der Steier-Michel entfachte bei uns die Vorfreude.

Ansonsten hüllte er sich in Schweigen. Es soll nur jeder etwas vorbereiten. Der Oli wird uns z. Die Hasehärner vermuten ja, dass er noch 4 Dosen Karlsberg Urpils draufstellt und uns einen Adventskranz bastelt.

Sie wollte sich damals ein T-Shirt für Nicole signieren lassen und der Boris hat das dann auch tatsächlich gemacht. Wir haben zwar Ebbe im Portemonnaie, aber heute entbrennt die Rabattschlacht. Wäre vielleicht was für den Saarlänner Peter, wenn er die Därme aus China für die Lyoner vergisst, dann kann er schnell mal hinfahren. Diese Hochtage des Kapitalismus werden nur von Firmen erfunden, denn der Black Friday gab es früher eigentlich nur für Iren, heute für Irre.

Also rein in die Rabattschlacht. Zum Schluss müssen wir noch über Sexismus reden. Die Hasehärner empfehlen als Merksatz: In diesem Sinne, besser Rum trinken als rumlabern. Da haben auch wir den Klimawandel zu spüren bekommen.

Nicht nur in Afrika verschärft der Klimawandel den Hunger, auch bei uns wird es immer schwieriger an einem Donnerstag einen Platz im Restaurant zu finden. Der Trump sagt ja, dass der Klimawandel eine Erfindung der Chinesen ist, dann sind halt die Fitschis futschi.

Laut Trump ist der Klimawandel nur noch mit Schusswaffen aufzuhalten. Bei Boffels zuhause gab es technische Probleme mit dem Dimmer. Einen Dimmer hat man früher für die romantische Atmosphäre gebraucht und heute hat man Sparlampen, die ewig brauchen bis sie hell sind.

Da kann man sich den Dimmer sparen. Unser Präsi kennt diese Probleme nicht, er hat noch Gaslampen. Auf jeden Fall wurde die Lampe bei Boffel nicht hell und die Ursel meinte der Rolf wird immer dimmer. Eine Anekdote aus dem 3. Lehrjahr konnte auch Erich berichten, als das Lohngeld noch in bar abgeholt werden. In der Firma gefror ihm das Blut in den Adern, aber sie bekamen die Geldtasche wieder. Der Präsi hatte damals noch gegenüber im Amt gearbeitet, eigentlich hätten sie ihn nur anrufen müssen und er hätte die Tasche geholt.

Damals bekamen sie im Amt täglich eine Merkel und konnten dann im Hindenburg, in der Postkantine oder im Wienerwald essen gehen. Deshalb gehen die Firmen nach und nach kaputt wenn die Alten mit dem Know How weg sind. Es geht nur noch um Kohle und auf den Ärztekongressen wird in den teuersten Hotels aus dem Vollen geschöpft. Aber das wussten wir schon alles vom Dr. Diddl aus erster Hand. Der Saarlänner Peter musste etwas früher gehen, weil er noch eine Wollsau erlegen musste. Der Präsi freut sich jetzt schon auf die Pelzkapp an Weihnachten.

Im Saarland sind die Butterpreise übrigens jetzt so gestiegen, da kaufen sich die Menschen schon richtiges Gleitgel. Die Welt hat Novemberblues. Als erste Erste Hilfe wurde die Bestellung einer Rieslingschorle eingeleitet.

Das Skelett unseres Präsis ist eben nicht mehr so stabil. Da helfen auch keine Gummibärchen. Die sind nämlich voll mit Dreck und Schlachtabfällen. Wie uns der Rolle versicherte war das Skelett des Menschen vor Jahren noch viel besser als heute.

Da war sogar der Ötzi gesünder. Den hat man auch nur gefunden, weil die Gletscher immer weiter zurück gehen. In der Schweiz will man das mit Trockeneis aufhalten, kostet zwar ein Schweinegeld, aber man kann ja die Maut erhöhen.

Der Präsi hat beim Galileo Wissensmagazin gesehen, dass die Gletscher zurück gehen. Das liegt daran, weil es kein Bofrost mehr gibt. Das macht den ganzen Spielfluss kaputt und endlich haben sie den Ex-Schiedsrichter Krug abgesetzt, diese Pfeife. Jetzt wollen sie noch die Profis in eine AG ausgliedern und das Stadion verkaufen. Das wird nie was. Da hat sich der Werner gleich in den Finger getackert und den Schreibtisch aus Versehen um getreten. Sonst hatten wir alle ein bisschen November, weil nämlich das Sturmtief Herwart wegen der Zeitumstellung eine Stunde länger dauerte.

Dann diese schlechten Nachrichten: Weil uns im November die Energie fehlt, gab ich noch eine Runde Schnaps aus und der Oli kann dann seinen Deckel in der Hundehitt selber zahlen.

Präsi soll ich einen kurzen Bericht schreiben. Es war aber so viel los und so laut, dass wir uns erst mal sondieren mussten, wie bei den Koalitionsverhandlungen auf Jamaika.

Heutzutage wird ein Spiel minutenlang wegen dem Videobeweis unterbrochen. Also wenn beim Boffel früher einer hinflog, dann blieb er auch liegen. Da gab es keine Simulanten. Bisher hatten sie nur schwere Gegner, das lässt noch hoffen. Besonders gefreut hatten wir uns, dass Rolf vom Ruhrpott uns wieder beehrte. Er hatte mal wieder Geburtstag und spendierte gleich noch eine Runde Hochprozentiges.

Er kommt immer in die Pfalz, wenn die Firma nach ihm ruft. Das war damals beim Präsi anders. Als das Amt in Ludwigshafen aufgelöst wurde, freute sich übrigens nur die Polizei, weil die dann das ganze Tippex bekamen. Die waren nämlich noch ärmer als das Katasteramt. So war es wieder ein schöner Abend und alle gingen glücklich nach Hause. Ich bin dann mal weg Heimat das neue Gefühl und neue Wort der Politik. Gestern war uns auch richtig heimatlich zumute im goldenen Oktober, wenn die Blätter sich gelb und rot färben.

Indian Summer in de Palz…….. Das Pferdehack war schon richtig knapp. Steier-Michel kam eigentlich nur, weil er mal wieder Fleisch essen wollte.

Seit die Luisa wieder bei ihm eingezogen ist, gab es nur noch vegan. Sozusagen ist ihm Tofu in die Fleischsuppe gefallen. Da haben sie den Leiter mit falschen Abrechnungen erwischt und die Hasehärner meinten….. Demokratie ist der Menschheit zu langweilig geworden, jeder will sich jetzt abspalten. Wobei wir beim Saarland ja nichts dagegen hätten. Da wo das Saarland ist, gab es zuletzt eine wissenschaftliche Sensation. Die Geografen sind sich noch uneins, ob es sich um einen Ölteppich, einen abgeholzten Regenwald oder um einen Eisberg handelt.

Zusammen entspricht die Population der des Saarlandes. Da sagt der Saarlänner: Der Peter berichtete uns dann, dass der Boris Becker mittlerweile 61 Mio. In Genf verstopften übrigens zerkleinerte ,00Euro Scheine die Toilette. Das würde erklären, dass Boris mit Taucherbrille und Tesa in der Kanalisation gesichtet wurde. Zum Schluss noch uffgebasst.

Fipronil wurde jetzt auch in Eierlikör gefunden oder anders gesagt, die Rente ist sicher. Der Präsi überbrachte die frohe Botschaft. Allerdings musste man sich eher um Papa Gabs Gedanken machen. Wie man hörte hechelte er bei der Geburt zu viel und hyperventilierte. Werner bekommt jetzt das Mutterverdienstkreuz in Doppelgold. Oh weh, krebserregende Stoffe in unseren Matratzen.

Boffel wurde im Waldschlössel gleich zur Rede gestellt. Da habe ich wenigstens nur mit Blaualgen zu kämpfen. Ludwig trat gestern den Beweis an, dass er tatsächlich mal einen Bären erlegt hat. Das Bärenhack war was für richtige Feinschmecker. Da sag ich nur Schnüffel mit Pommes. So hat der Ludwig die Erlebnisgastronomie erfunden.

Auch in Speyer haben sich jetzt anonym Wutbürger gemeldet und halten die Nominierung für eine Fehlentscheidung. Dann das Baustellenchaos in der Innenstadt. Die Chefin vom Waldschlössel sieht das locker. Ihr ging es wie dem Präsi, sie wollte eigentlich nur zum Douglas in die Stadt, dem Stinkloch. Unsere Bedienung der Herzen war leider nicht da. Steffi hat mit Tanja getauscht, aber die machte ihre Sache auch gut.

Ihr Vater leitete in den 70ern den Rosengarten. Damals noch mit deutscher Küche und die Rose war ihre Mutter. Nächste Woche sind wir im Anker. Es ist Herbst und es wird kalt.

Im Saarland merkt man das daran, dass die Wollschweine wieder im Bett schlafen dürfen und die Frauen kalte Hufe haben. Beim Hobeln für ein Fenchelcarpaccio hat er sich ein Stück Daumen abgehobelt. Dann hatte er ein Rote Beete Carpaccio. Die US Boys waren wieder zurück und hatten viel zu erzählen, z. Aber heutzutage tragen die Schmugglerinnen schon Heroinpäckchen als Brustimplantate und da kann man die Kontrollen schon verstehen.

Also etwas älter als unser Präsi. Ob der Baum der Lieblingsplatz von Meryl Streep ist, konnte nicht endgültig geklärt werden. Darauf angesprochen, meinte die Dame, dass sie oft mit ihr verwechselt wird.

Sogar der Kapitän wollte gratulieren, war aber zu dem Zeitpunkt zu besoffen. Ludwig begeisterte uns mit der Geschichte als er in seinem Lokal einen russischen Abend veranstaltete.

Das ist eingeschlagen, wie eine nordkoreanische Wasserstoffbombe. Wir hatten eigentlich damit gerechnet, dass sie den Franz wieder holen. Nächste Woche sind wir im Waldschlössel. Saisonstart drinne bei Toni. Der Ludwig ist übrigens der Fahrer, der die Jungs zum Flughafen bringt. Bei Steier-Michel kann es beim Gewicht Probleme geben.

Der muss nämlich die Weste vom Ketel mitnehmen, die er beim Präsi vergessen hatte und wir wissen jetzt, dass die Fluggesellschaften vorm Check in nochmal nachwiegen. Nehm ich Bargeld oder Kreditkarte mit? Da viel uns ein, dass die jungen Leute von heute wegen dem Plastikgeld gar nicht mehr mit Geld umgehen können.

Da hat übrigens ein Dieb so einem Hasehärn die Kreditkarte geklaut. Er hat es aber nicht angezeigt, weil der Dieb die Karte weniger als seine Frau benutzte. Das ist eins das man trinken kann und erinnert sich noch daran, als er mit Ketel im Dry Country war. Das ist, als wenn ein Pfälzer Riesling kauft und darf ihn erst nach der Rheinbrücke im Badischen trinken. Was war sonst noch wichtig? Ach so… jo net alla sache. Wir wissen, dass die Cops nicht zimperlich sind.

Den Rest des Abends schwelgten wir in Kindheitserinnerungen. Lecker, die gute Havesta Fischdose mit Eisengehalt. Die CDU schickt den Dr. Peter Uebel ins Rennen. Der ist Proktologe und kennt sich mit Arschlöchern aus. In der Pfalz wird übrigens die Burka nicht eingeführt. Da hätten wir nämlich bei der Kartoffelernte nicht genug Säcke, um die Grumbeere noi zu mache. In Stuttgart wird sie aber eingeführt. Die Burka hilft nämlich gegen Feinstaub. Nächste Woche sind wir im Wirtshaus am Dom.

Der ersten 7 Tage hat Kai nach der Hochzeit gut rumgebracht und deswegen ein dreifaches Yamas auf Luisa und Kai und wir tranken gleich auf die nächsten 7 Jahre. Dem Kai auch gleich ein Dankeschön, dass er an diesem Abend die Getränke übernommen hat.

Nachrichten aus aller Welt: Hurrikan Irma wäre beinah auf Ute in Mexiko getroffen, konnte aber noch abdrehen. Teils sehr kontrovers wurden politische Themen diskutiert. Als Lösung hatten wir z. Gut im Abgang und räumt den Magen auf. Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein. Der Präsi fährt übrigens am liebsten nach San Francisco, aber Nr. Und wo fährt der Rest von Deutschland am liebsten hin?

Dem Erich wünschen wir noch alles Gute zu seinem Geburtstag. Viel Glück und Wohlergehen und wir sehen uns am Sonntag beim Boffel. Da war auch die Wirtin vom Waldschlössel froh, dass sie endlich wieder durchatmen konnte, weil in den letzten warmen Tagen bei ihr täglich der Bär steppte.

Wir dachten schon, jetzt bringt sie den Rieslingschorle in der Schnabeltasse. Da war der Dr. Aber wie beim von Guttenberg muss jetzt auch mal wieder Schluss sein, mit den Vorwürfen. Irgendwann ist doch mal wieder gut.

Etwas lustig machten wir uns über den Hauptstadtflughafen BER, der jetzt eröffnet werden soll. Erich konnte sich noch erinnern als er am Flughafen Tegel verabschiedet wurde: Das will er nicht mehr mitmachen.

Durch das Hochwasser entkamen jetzt Alligatoren aus einem Becken und die Amerikaner dachten, das sind Rettungsboote von Lacoste. Früher haben die noch onaniert, heute spielen die mit dem Plastikding dem Fidget Spinner.

Die Bahn musste erst den Strong Man kommen lassen, um den Güterzug dort wegzubekommen. Nächste Woche sind wir im Korfu. Immer wieder Probleme mit der Bedienung…. Gut besetzt trafen wir uns beim Guido in der Altpörtel Weinstube. Dann wurde unsere Essensbestellung nicht aufgenommen, weil wir uns an einen reservierten Tisch gesetzt hatten… Aber wir hatten doch reserviert… Die muss bestimmt blond sein, dachten wir.

Wir haben Verena aber dann eingearbeitet und man musste sagen: Sie war sichtlich überfordert, aber am Schluss war dann doch wieder alles versöhnlich und gut. Man wollte nämlich den Ortsnamen ändern, indem man das H vorne weglassen wollte. Unser erster Tagesordnungspunkt war die Kleiderordnung für die Hochzeit von Kai. Hier wurde vom Boffel angeregt, sich mal Gedanken über neue Hemden zu machen.

Wir waren überrascht, dass der Kai noch so locker bei uns sitzen konnte. Der Einzige der aufgeregt war, war der Schwiegervater. Da stecken nur die Spielerberater dahinter, weil die dann einen riesen Reibach machen.

Die neuesten Trends brachte uns Boffel näher: Behaarung unter den Achseln und auf dem Kopf ist wieder in. Und was ist mit dir…..? In der Zwischenzeit überlegten wir uns einen Satz in dem das Wort Frisör vorkommt: Am Abend steht er nicht, aber am Morgen Fri — sör.

Da am heutigen Abend alles etwas später war, kam der Dribbl dieses Mal noch vor dem Essen. Er hat im Klinikum schon zwei Blinddärme gegessen. Aber den Schluck schüttelte sogar den Ludwig durch. Beim Pinkeln musste man aufpassen, dass keine Löcher in den Boden kommen. Nächste Woche sind wir im Salzturm. Ä Hasehärn hot geheiratet. Die standesamtliche Trauung fand im historischen Trausaal vom Speyerer Rathaus statt.

Das haben Sie echt gut gemacht die Beiden….. Auch wenn der Steier-Michel nix dazu beigetragen hat, wünschen die Hasehärner dem Brautpaar viel Glück für die Zukunft und ein erfülltes gemeinsames Leben. Man braucht sein Geregeltes, da sind sich auch die Hasehärner einig. Alle waren pünktlich, nur das Geburtstagskind nicht. Präsi und Ludwig haben nämlich für uns ein Menü vorbestellt. Dann endlich, kurz bevor die Schnitzel gebracht wurden, kam dann auch unser Geburtstagskind, damit wir ihm zum Passend zum Jägerschnitzel z.

Herr Jäger vom Bahnhof, der Schalterbeamte, der damals mit dem Rolle unsere Reise nach München auseinanderklabuschderde. Da hat der Rolle heute noch Albträume davon. Der Saarlänner Peter war leider schon etwas mürbe. Er hat jetzt viel Zeit und heute gleich mal 70km mit dem Rad runtergerissen.

Der Simon war froh, dass er nicht wie beim Vadderdaach so viele Pausen machen musste. Simon konnte fragen was er wollte, der Peter blieb ihm keine Antwort schuldig. Insgesamt war es eine gelungene Überraschung für den Dribbl.

So oft wie heute Abend, bin ich noch nie gelobt worden. Am Donnerstag sind wir in der Weinstube am Altpörtel. Nach Burrito jetzt Rieslingschorle. Überraschungsgast des Abends war unser Dribbl. Noch braun gebrannt schwärmte er uns von Mexiko vor.

Da fragte sich der Präsi, warum hatten wir das eigentlich nicht, als wir in die USA flogen? Und Rolle musste zugeben, dass er voll versagt hatte. Nächstes Mal fliegen wir alle mit dem Dribbl. Leider war der Zucker so schädlich, dass der Dribbl jetzt Trennkost machen muss.

Ute isst jetzt in Mexiko und Peter isst in Speyer. Dann der Diesel Skandal. Der Ben hatte übrigens letzte Woche die Hundehitt ausgesucht, konnte aber nicht kommen. Wegen dem Norovirus machen sich alle in die Hose, weil sie noch keine Medaille gewonnen haben. Der Scholl hat eben Rückgrat.

Jetzt der nächste Skandal: Nicht schon genug, dass die Eier verseucht sind. Apropos Mittelstrahl und von wegen früher war alles besser. Ging man früher an der Autobahn aufs Clo, dachte man, hätte ich mal besser Gummistiefel angezogen.

Heute ist alles klinisch rein und du kannst gelassen daneben pinkeln. Weil sie seit 4 Uhr morgens auf den Beinen war, wollte sich die Bedienung nicht zu uns an den Tisch setzen. Was soll ich da erst sagen.

Ob wir so schnell wieder in die Hundehitt gehen, muss dann erst im philosophischen Quartett diskutiert werden.

Nächste Woche sind wir beim FC09 Speyer. Denn seit 30 Jahren steht im Handelshof schon immer alles da, wo es hingehört und nur weil irgend so ein Hasehärn meint, man müsste jetzt den Kaffee 50 Meter weiter links ins Regal stellen, braucht unser Präsi 2 Stunden länger als sonst zum Einkaufen. Das Hackfleisch in den Cannelloni vom Präsi war etwas zu grobkörnig. Da kann man nicht meckern. Diese waren auch richtig dick belegt.

Unser Erle hatte schwer zu kämpfen und musste letztendlich aufgeben. Dafür sah Erle aber richtig klasse aus. Er war nämlich bei einem Barbier. Nicht zu verwechseln mit Bar Bier oder Bier Bar. Ansonsten war alles zufriedenstellend.

Kleine Anmerkung noch zur Bedienung. Anscheinend wird das Namensschild jetzt durch ein Tattoo von uns aus links oberhalb der Brust ersetzt. Was dem Israeli ist sein Palästinenser, das ist dem Pfälzer sein Badenser. In diesem Sinne, ein schönes Wochenende! Nächste Woche sind wir in de Hundshitt! Und danke an Peter für die Runde Schnaps! Die Zöglinge Peter und Ludwig konnten da aus ihrer Schulzeit berichten. Vom Lehrer Kinscherff, der auch mal die Boxhandschuhe rausholte und den ungezogenen Schülern eine abräumte, dass sie quer durch den Klassensaal flogen.

Gerne wurden auch Kopfnüsse verteilt, in den Nacken gehauen und die Backen auseinandergezogen. Hatte man sich zuhause beschwert, bekam man es vom Vater ein zweites Mal. Wir wissen es nicht. Im Grunde haben es doch nur die bekommen, die es auch verdient hatten.

Der Boffel meinte, das war wie eine Einzelkämpferausbildung. Wir waren quasi Eliteschüler. Er war damals in der Mädchenschule und das war nicht das Schlechteste. Abendfüllend waren dann auch die Ausführungen vom Rolle von seiner Bundeswehrzeit. In der Zwischenzeit brachte der Guido das Essen. Der war so schön rot, das waren bestimmt überlebende Lachse von der Sandoz Katastrophe , als 20 Tonnen Gift in den Rhein flossen.

Nee, denn der Heilige Bimbam, der Schutzpatron aller Kirchenglocken, wachte über uns. Als nächstes überlegten wir uns eine Aktion für die standesamtliche Trauung von Luisa und Kai am Favorit war, die Braut ins Badische zu entführen. Da stellte sich die Frage, ob man in den USA in den Wald pinkeln darf, weil die Campingplätze dort immer so sauber sind.

Rolle meinte ja, aber nur, wenn der kleine Bimbam nicht mit Honig eingeschmiert ist, denn das könnte Bären anlocken und dann musst du hoffen, dass es ein Zahnloser ist. Dem Werner übrigens noch alles Gute nachträglich zum Geburtstag und wir hoffen, dass die Hasen wieder eingefangen wurden. Eigentlich gehen wir nicht mehr so gerne nach Amerika, denn wir bloody german bastards are really böse böse böse. Wir Deutschen laden uns dann lieber Kim Kardashian ein, weil wir deren Arsch hier lieber sehen als den Trump.

Jetzt ist die Ehe für alle Gesetz. Alle müssen heiraten, auch der Präsi. Und von wegen, alle 11 Minuten verlieben sich Singles bei Parship, da wird der Präsi noch zur Suchmaschine.

Yamas net so rum — Proscht. Das dachte auch Ben, als er seinen ersten Ouzo aus dem Hundenapf schlabberte. Natürlich wurde er wieder als erstes bedient.

Man könnte denken, er ist ein russischer Sennenhund, so wie der sich immer vordrängelt. Keine Toleranz für Inkontinenz…. Der Präsi meinte auch, es gibt nur drei Dinge, die die Türken gut können: Das ist Döner, Estrich und Haare schneiden.

Deshalb flämmt der Präsi sein Achselhaar auf türkische Art ab. Do wachst kä Gras mär. Was braucht ein Hasehärn um glücklich zu sein: Da waren wir gerade froh, dass der Rashid um die Ecke kam. Aber wir sagten nix Pakistan, heute haben wir keine Lust auf lachsfarbene Rosen, wir haben nur noch Lust auf Lachsbrot mit echtem Lachsersatz. Zum Glück spendierte uns dann der Kai noch eine Runde Ouzo. Wie wir erfuhren, werden die Därme für Wurst gar nicht mehr in Deutschland hergestellt, sondern kommen aus China.

Es hat ja auch kein Metzger mehr Lust, noch selbst zu schlachten. Er schlachtet höchstens noch seine Frau. Die Kinder sind jetzt sehr traurig und als Ersatz gibt es Pu der Zucker. Wir wollen nämlich den Pärchenclub Maihof besuchen. Da kommt man nur als Pärchen rein, deshalb soll jeder nächste Woche sein Pärchen Bratwürste mitbringen.

Zum Schluss noch ein paar Daten für den Kalender: Gestern war Steuerzahlergedenktag, ab heute arbeiten wir für uns. William und Kate besuchten Heidelberg und sind gerade in Hamburg.

Aus dem Liveticker erfuhr ich, dass William gerade eine Nektarine isst. Und Dribbl und Ute sind jetzt in Mexiko…. Finger in den ….. Da kann ich nur noch sagen: Nächste Woche sind wir in der Altpörtel Weinstube.

Uff de Mess, do is was los…. Seit Jahren gibt es das Brezelfest am Rhein in Speyer. Da dürfen die Hasehärner nicht fehlen.

Es ist schon Tradition, dass wir nach dem ersten Rundgang erst mal eine Wurst beim Barth essen. Dieses Mal auch im Gedächtnis an unseren Webmaster, der dieses Fest einfach liebte. Um den ersten Durst zu löschen nahmen wir erst mal ein Helles beim Eichbaumstand. Leider haben Sie die Stehplätze abgeschafft.

Der Präsi war etwas hektisch und scheuchte uns rüber zum Barth um die Brezeln mit Rieslingschorle runterzuspülen. Endlich gibt es für uns wieder mehr Rechtssicherheit. Unser Präsi hatte schon immer recht, dass der Fleischkäse nämlich ein Hackbrode ist. Und was ist mit der Hackfresse? Wissen die, dass da keine Zwiebeln reinkommen?

Das einzige Produkt, das es noch gibt, wo wir wissen was drin ist, ist der Hot Dog. Am Montag treffen wir uns gegen De Buwele is do Steffi meinte übrigens, dass die Stimmung bei uns nicht so gut ist und wir wären wie der Club der toten Dichter. Wir meinen ja stimmt, tot aber dicht. Der Erle hatte wieder eine Geschichte aus dem Nähkästchen. In die Freiheit entlassen, drehte er nochmal eine Ehrenrunde und flog davon. Auch Rolle ist ein Hobby Veterinär.

Nachdem ein Vogel, geblendet durch Reflektion, in die Glasscheibe flog, blieb er erst mal liegen. Nach einer Stunde hat er ihn hinten wieder aufgezogen und er flatterte davon.

Wahrscheinlich hat er das bei Grzimek gesehen. Dem Shanghai Peter wünschen wir noch nachträglich alles Gute zu seinem Als Dankeschön übernahm er eine Runde Getränke. Zum Geburtstag bekam er endlich das, was er sich schon immer gewünscht hatte: Ein Piratenschiff von Lego. Das gehört ihm ganz allein und wird auch nicht mit einer Frau geteilt.

Die können das nämlich nicht wertschätzen. Da sage einer, die Hasehärner sind keine Kunstkenner. Was uns noch ankotzt, ist dieser Diesel Skandal.

Erst darf man mit Alkohol im Blut kein Auto mehr fahren, dann darf man nicht zu schnell fahren und jetzt darf man gar nicht mehr fahren. Besser ich lasse einen fahren. Schade, dass wir nach dem Essen nicht mehr rauchen dürfen.

Das waren noch Zeiten, als die Klamotten nach Rauch und nicht nach Fett gestunken haben. Ganz vergessen, wir hatten doch diese Woche Siebenschläfer. Do krisch isch Plaque……Chris. Sie hatten den Papst Benedikt Radweg mit km absolviert und schwärmten uns davon vor. Allerdings fiel auf, dass der Ludwig nicht so braun war. Das lag daran, dass er ständig im Windschatten vom Erich fuhr. Sonst fuhren alle mit dem Rad, nur der Boffel nicht, der musste schieben, er war nämlich völlig ratlos.

Da kommt die Kriegspost immer noch mit dem Ponyexpress. Das kann noch dauern. Was uns wunderte war, dass die Chinesen jetzt in unserer Regionalliga spielen sollen. Die kopieren doch alles. Da blickt ja kein Schwein mehr durch wer da spielt. Aber es gab auch schöne Momente.

Der Hartheiser Peter hat wieder unseren Überraschungsgast, der uns mit lustigen Geschichten aus Wuppertal erfreute, mitgebracht. Das ist der, der die gleiche Frisur wie Boffel hat. Der Peter bestellte auch das richtige Essen bei diesem schwülen Wetter. Belustigt haben wir uns über die neue Kleiderkollektion im Kaufhof. Der verliert jetzt sein verstaubtes Image und wir stellten uns nur vor, wenn die Verkäuferin die Bestellung telefonisch durchgibt: Der erfrischt und hat eine leichte Wärme im Abgang.

Dem Kai wünschen wir noch gute Besserung und dem Rolle weiterhin einen schönen Urlaub. Nächste Woche freut sich dann die Steffi auf uns. Also Freunde immer cool bleiben oder wie würde Trump sagen: America first, Hasehärner second. Was der Präsi alles verpasst hat. Unser Präsi war heute entschuldigt, da er mit seinem Enkel den Das war für uns eigentlich der Grund mal wieder zum Chinesen zu gehen.

Aber da steht seit einem halben Jahr, dass die bald wieder eröffnen und nix passiert. Wahrscheinlich fehlen Ihnen die Fachkräfte. Deshalb gingen wir ins Meridian um wenigstens chinesische Hähnchen mit 3 Beinen zu essen. Da war der Dieselskandal von VW.

Die Manager sind doch alle Verbrecher. Oder dieser Confed Cup in Russland. Ein Wettbewerb ohne Wert. Gespart wird nämlich immer bei den kleinen Leuten. Bei ihm ist eine ständige Weiterentwicklung zu beobachten. Do saagschd nix mä. Nächste Woche fällt der Stammtisch wegen dem Feiertag aus. Boffel, Ludwig und Erich machen nämlich eine Radtour. Wir sehen uns dann wieder in 14 Tagen beim Guido. Sogar der Boffel konnte noch umgestimmt werden und bestellte doch keinen Strammen Max.

Wir wussten schon immer, dass Speyer Nord ein krimineller Brennpunkt ist und so war gestern richtig was los mit Polizeieinsatzkommando und Verfolgungsjagd. Die Polizisten haben den Rolle nicht mal durchgelassen, um den Rasenmäher zu holen.

Er hätte nicht mal durch den Rhein schwimmen können, selbst die Wasserschutzpolizei war im Einsatz. Da man auch keine Anhalter mitnehmen durfte, musste der Präsi quasi zum Oli ins Auto hechten und sofort die Tür zuschlagen. Genauso wichtig war aber auch die Frage: Zum Runterspülen einen Cola Asbach. Was macht Kai in Leipzig? Muss der nicht im neuen Haus den Garten umpflügen? Dann die Frage, was für ein Typ bist du?

Das war der einzige Kritikpunkt, denn im Restaurant fehlen definitiv noch ein paar Dubbegläser. Was uns Oli nicht verraten hatte: Er hatte mit den Hasehärner Beiträgen spekuliert und in der Schweiz eine Briefkastenfirma gegründet. Er hat nur vergessen am Briefkasten Schlitze reinzumachen und deshalb ging die Firma pleite. Ganz vergessen, gestern war ja Tag der Toleranz.

Gestern waren wir wieder beim Guido in seinem Wohnzimmer, also seine gemütliche Weinstube am Altpörtel. Der Präsi hatte so eine Wut, dass er an den Mast gepinkelt hat. Ein Vorbild für alle. Wir geben Halt und Orientierung. Zu unserem Leidwesen ein Leitfaden: Der Ludwig meinte, da war ein Bauer aus dem Badischen, der wollte auf dem Markt Eier verkaufen und weil nicht alle Lagen auf die Ladefläche passten, meinte er zum Gehilfen: Wahrscheinlicher war die Geschichte, dass die Soldaten der Markgrafschaft Baden gelbe Stiefel trugen und der Dribbl meinte, dass das nur die Karlsruher waren.

Aufreger der Woche war die Profitgier unserer Gesellschaft: Überall nur noch Profitdenken. Da versteht man, dass die neuen Radarwagen ständig misshandelt werden. Der Besoffene der in Schlangenlinie und mit unkontrollierten Lenkbewegungen in Speyer Nord in die Hofeinfahrt fuhr hatte laut Rheinpfalz einen Alkoholwert von 2,6 Promille.

Alles Lügenpresse, er hatte nämlich nur 2,4 Promille. Nächste Woche freuen wir uns auf die Vadderdaachstour. Hoffentlich ist es kalt genug, denn der Ludwig will uns mit Molelularküche im Gaade erfreuen. Dann muss er kein Trockeneis mitbringen. Erstes Sterbeamt für Gerhard. Zum Gedenken an unseren lieben Freund Gerhard trafen sich die Hasehärner mit Familie zum ersten Sterbeamt in der katholischen Kirche von Heiligenstein.

Wie der Pfarrer in seiner Predigt ausführte fängt der Mensch ab seiner Geburt an, jeden Tag ein bisschen zu sterben. Wir fügen noch an, dass es nicht wichtig ist, wie lange wir leben, sondern wie wir leben und Gerhard wird in unseren Herzen weiter leben.

Wie man aus der Presse entnehmen konnte steht das Lokal unter neuer Leitung. Boffel hatte schon vorgetestet und es für gut befunden. Der Koch hat uns aber gleich mal gezeigt, was er unter einem Seniorenschnitzel versteht. Das war nämlich so klein, dass der Oli auf seinem Teller suchen musste. Zum Glück schaffte der Präsi seinen Wurstsalat nicht, denn wenn man mittags Lewwerkneedl isst, hat man abends keinen Hunger mehr. So wurden Oli und Kai doch noch satt. Auf der anderen Seite, soll man abends eh nicht mehr so viel essen.

David ist an Muttertag nicht zu Hause, das ist der Schocker der Woche. Apropos mit Vaters Auto fahren. Wichtige Info zum Vadderdaach am Gang zum Friedhof an das Grab von Gerhard. Abfahrt mit Fahrrad mit Reiseleiter Boffel. Es gibt unterwegs genügend Einkehrmöglichkeiten, somit muss kein Proviant mitgeführt werden oder nur was für den Notfall. Es ist laut, recht teuer, man riecht stark nach Essen danach und Empfang hat man dort auch nicht.. Ich kann es euch sagen.

Nur für unseren konservativen Ballermann-Rolle wäre sie nix, da sie tätowiert ist. Das hat nur 25 Minuten gebraucht. Der hatte einfach nur mehr Glück damals.

Jetzt bin ich weit ausgeschweift. Eigentlich wollte ich bei der Bedienung bleiben. Ein besonderes Dankeschön geht an Boffel! So einen Kugelschreiber von einem Dax Konzern hat nicht jeder zu Hause. Die Homepage wird demnächst wieder auf den aktuellen Stand gebracht. Was rede ich da? Nächste Woche gehts in die Hundshitt. Steht doch schon da!

Wir kamen zusammen um an unseren lieben Gerhard zu gedenken, denn ein Leben gleicht dem Blitz am Himmel. Es rauscht vorbei, wie ein Sturzbach den Berg hinab. Unser ganzes Dasein ist flüchtig, wie die Wolken im Herbst. Was bleibt, sind die guten Erinnerungen an den Freund, Cousin und Webmaster. Nächsten Donnerstag treffen wir uns im Brauhaus Zum Anker. Der Präsi schimpfte, dass die Ampel sowas von unnötig ist und alles nur wegen den Anwohnern vom Otterstadter Weg, was eh eine Sackgasse ist.

Da kommt doch nie einer raus. Erst steht er an der Vorampel und dann gleich wieder am Wartturm. Die Hasehärner meinen, dass das eine weitere Ausgrenzung von Speyer Nord bedeutet und man eine weitere Ampel im Buchenweg aufstellen sollte.

Irgendwie will man die Siedler ausbremsen. Bischt du debei in Dubai? So ein Quatsch meinen die Hasehärner, das fördert doch die Klimaerwärmung. Die spinnen die Araber. Wenn dann der Ayatollah den Steier-Michel auf der Piste überholt, ruft er ihm zu: Der Präsi braucht Freiwillige für leichte Tätigkeiten im Gaade. Weescht wie isch mähn? Lange nicht mehr gesehen, aber gleich wieder erkannt.

Er ist eben viel in der Welt unterwegs und trifft immer interessante Menschen wie z. Aber auch mit der russischen Gewichtheberin Katharina Anabolika hat er schon Nüsse geknackt. Auch dem Rolle nochmals Glückwünsche zu seinem Geburtstag. Geburtstag sammeln wir jetzt übrigens für ein E-Trike. Das wäre für ihn richtig cool. Damit kann er sich nämlich nicht überschlagen, wie damals an der Ausfahrt Raststatt mit seinem Caprio.

Zum Glück brauchte er damals keinen Überrollbügel. Die Haare waren so gegelt, dass sie Stand hielten. Kaum die ersten Sonnenstrahlen, bestellten sich die ersten Hasehärner Wupo mit Heizung.

Oder wollten sie sich an der Bedienung wärmen? Oder warum verdienen weibliche Pornodarstellerinnen mehr wie ihre männlichen Kollegen? Klar die müssen eben mehr einstecken. Dagegen wehren sich jetzt die männlichen Mimen. Wenn sie weiterhin so schlecht bezahlt werden, wollen sie nicht mehr kommen.

Da werden sie so bezahlt, wie ihre Schwestern. Das Duell der Woche fand in Iggelheim statt. Erle - Falke, Falke - Erle. Auge in Auge standen sie sich gegenüber. Die Hasehärner meinen, da hat sich der Erle ein garagenkaltes Bier verdient, obwohl noch Fastenzeit ist.

Nächste Woche treffen wir uns in der Weinstube zum Altpörtel. Da es aber abends noch kühl wurde, trafen wir uns drinnen beim Alboner und zwar: Dann hat sich Oli beschwert, dass im letzten Bericht nichts wahr war. Deshalb warte ich jetzt auf einen Witz vom Oli, den ich schreiben kann…. Der Einzige auf den Verlass ist, ist Rashid. Wenn man von ihm spricht, ist er da.

Wir haben mal vorab bei ihm 10 Körbe Rosenblätter bestellt. Einziges Problem, wenn die zwei vorne weg laufen, sieht man das Brautpaar nicht mehr.

Um Speyer Nord wird jetzt eine Mauer gebaut. Sie soll schön und ästhetisch sein und Speyer Nord muss sie bezahlen. Er fährt sogar immer noch seinen Mercedes SL. Deshalb hat er auch 2 Runden Willi spendiert. Darauf ein Prost mit der alten Volksweise: Ambiente und Essen war nämlich gut, es fehlen nur noch die Gäste.

Da wir über so viele Themen sprachen, berichte ich heute über was wir nicht gesprochen hatten. Oder nein, er schwamm drüber. Schulz, der neue Messias der SPD. Bei der Redermic gings eigentlich, ich habe zum Test auch nichts anderes aufgetragen. Retinol mag eigentlich kein sehr saures Hautmillieu. Man umgeht das aber mit einer kleinen Wartezeit zwischen den Produkten. Vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich beraten. Die PatientInnen knicken sehr leicht um vgl.

Kannst du das verstehen? Dass alles wieder von vorn beginnt. Falten 24 Live Ich finde eure Artikel leider schwierig. Mechanische Peelings sind z. Es ist einfach nicht gut, dass ihr so dogmatisch agiert. Vielleicht kann ich ja ma meine Beziehung spielen lassen und dich als Friseur oder Pausenclown einteilen. Aber um dich ma zu enttäuschen, du Halbdackel. Ihr wollt Euch ja immer nur irgendwelche jungen Affen ranzüchten, damit ihr sie als ihr Mentor genug verblöden könnt bis sie euren Grad an Doofheit an die Nachkommen weitergeben können.

Auf Stevies Zettel stehen ganz andere Dinge drauf, da steht dein bekloppter Name noch hinter den Batterien für meinen Arschhaartrimmer.

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In der Kapsel sitzt der Pilot. Vor ihm ist eine Kamera eingebaut, die sein Gesicht während der extremen Beschleunigung beobachtet. Jetzt sieht man bildfüllend das runde Pilotengesicht.

Noch ist er supercool. Da, ich Bruchteil einer Sekunde, entgleisen die Züge. Aus dem Smily wird eine Höllenfratze. Durch das gutmütige runde Amigesicht grinst plötzlich der Teufel selbst. Das Blut sackt raus. Das Gehirn wird in einen Zustand versetzt, der dem des Sterbens sehr ähnlich ist. Es schüttet Drogen aus, damit der Körper nicht leidet. Erwacht der Testpilot aus der daraus folgenden kurzen Ohnmacht, dann beschreibt er, seinen Körper verlassen zu haben.

Er bewegte sich auf einen langen dunklen Tunnel zu, an dessen Ende ein helles Licht strahlte. Ähnliches erzählen Patienten, die wiederbelebt werden mussten. Und Menschen, die Sex unter Drogen hatten. Aus dem Film habe ich zwei Dinge gelernt: Ich fliege vorsichtshalber nie wieder Concorde. Ich will verdammt noch mal den Tunnel sehen! Aber genau hier kommt wieder der Wahnsinn ins Spiel. Wer lässt sich nach Basic Instinct schon noch gern ans Bett fesseln? Wer macht nach Im Reich der Sinne noch ohne weiteres ein kleines Würgespiel mit?

Ich muss Kitty absagen! Ich muss sie anrufen. Aber wie ist ihre Nummer noch gleich? Und wie ihr verdammter Nachname? Sonor, samtig, erfahren, rauh, geheimnisvoll, kleines Zisch-S. Ein Mann, der nicht viel redet und doch alles sagt. Mein Puls beschleunigt sich. Ich höre schon das Geschenkpapier rascheln.

Eine automatisierte Frauenstimme sagt: Mia, Du bist toll! Mengele zum Kennenlernpreis Zum Beispiel rumzappen. Das ist wirklich ergiebig.. Wer von Euch ist jetzt Cindy und wer ist Bert? Ich stimme telefonisch für Nein. Da klingelt es an der Wohnungstür. Ich hänge noch am Telefon und öffne. Es ist aber nicht der Sushi-Mann. Es ist ein weibliches Subjekt, wahrscheinlich von einer Drückerbande.

Klar, heute ist Montag, das hatte ich völlig vergessen! Kitty trägt ein kariertes Kapotthütchen! Sieht man dich auch mal wieder! Ohne Schminke fühle ich mich ungeschützt, sehr privat, fast nackt. Kittys dunkler Pagenkopf kommt mir viel zu nah, aus mehrerlei Gründen. Einmal bin ich so weitsichtig, dass ich die Gesichtskonturen aus dieser Nähe kaum mehr erkennen kann, zum anderen schlagen mir allerlei Gerüche in die Nase, um die ich nicht gebeten hatte: Vor so viel Distanzlosigkeit weiche ich ins innere meiner Wohnung zurück.

Kitty hilft, die Scherben aufzulesen und wirft dabei einen Blick auf meinen lautlos flimmernden Fernseher. Sie repräsentiert die 64 Prozent aller Deutschen, die es unhöflich finden, wenn der Fernseher weiterläuft, obwohl Besuch gekommen ist.

Ich dagegen repräsentiere die 99,9 Prozent, die es unhöflich finden, wenn Besuch einen beim Fernsehen stört. Ich bin eine lausige Gastgeberin und ich bin es gern. Aber Kitty scheint sich trotzdem wohl zu fühlen. Sie setzt sich hin und raucht und quasselt und raucht und quasselt. Ich quatsche immer noch! Ich sinke langsam im Ohrensessel zusammen. Gefangen in der Endlosschleife ihrer provinziellen Erlebniswelt. Sie sei irgendwie beim Arbeitsamt gewesen. Eine alte Plombe raus, eine neue irgendwie rein.

DPMS, kann sein, dass ich irgendwie die Buchstaben verwechsle, aber drin sind sie alle! Der Tino habe sie irgendwie abgeholt! Der Tino sei ein alter Kumpel.

Mit dem war sie dann Buletten essen. Aber lieben tut sie irgendwie Horst. Der jobbt auch bei Burgerking.

Das Zählen schnarcht mich an. Ich überlege, wie ich aus dieser Nummer wieder rauskomme, greife mir mein formschönes Panasonic-Handy und verschicke sinnlose SMSen in alle Welt. Kitty unter der Last des Nichtgesagten, ich unter der Last des Gesagten. Das Kitty sich über die blank geleckten Salzstangen hermacht, die immer noch in einem Glas auf dem Tisch stehen, hebt meine Laune für einen kurzen Moment. Sie hat also, erzählt sie mampfend, nach der Nacht mit Horst versucht, nicht verliebt zu gucken und nichts von Beziehung zu sagen.

Obwohl das schwer war, weil sie verliebt ist in den Horst und wie! Dann habe ich mich im Bett geräkelt und gesagt Also, ich habe gesagt Oder gleich Harakiri zu machen! Kitty fährt fort mit ihrem Wermutsparlando. Die Frau macht mich krank! Kann die nicht woanders heulen?

Erst macht sie meinen Queen-Mum-Teller kaputt, dann qualmt sie alles voll und jetzt rotzt sie auch noch in meine Tischserviette von Laura Ashley. Ich würde Kitty ja trösten, wenn ich mich zu Trost imstande und berufen fühlte und wenn ich nicht gleichzeitig Seinfeld folgen müsste, der lautlos im Hintergrund läuft. Seinfelds Freund George wird von einem Mann massiert und dabei bewegt sich sein Schwanz.

Jetzt fürchtet er, schwul zu sein. Seinfeld versucht, George zu beruhigen, aber ich kann nicht hören, was er sagt, weil dieses Salzstangen-ohne-Salz-fressende Monster dauernd dazwischen fusselt. Ich strecke Kitty mit einem Faustschlag nieder. Vorerst nur in Gedanken.

Mia, 10, Mengele zum Kennenlernpreis Und zwar richtig laut, denn Trommelfelle sind zum Trommeln da. Ich lüpfe die Decke, öffne ein Auge und sehe ein unrasiertes, von Insekten zerstochenes Bein mit pinkfarbenem Lackrückstand am Hammerzeh.

Das ist nun der Dank für meine Gastfreundschaft! Sie outet mich als Schnarcherin! Was gar nicht nötig ist. Ein Selbstversuch mit dem Diktiergerät ergab schon vor Jahren, dass ich eine bin. Und was bitte geht das Kitty an! Wenn sie zu diesen selbsternannten Wahrheitsverkündern gehört, um deren Wahrheiten niemand gebeten hat, dann soll sie eine eigenen Show im Offenen Kanal moderieren.

Kitty switcht zwischen den Sendern hin und her, dass mir fast das Hirn aus den Ohren spritzt. Kreuzung zwischen Funkenmariechen und Mireille Matthieu!

Sie hat sich entschieden. Servus, Grüezi und Hallo. Der Kunde ist König. Der Gast und der Fisch stinken am dritten Tag.

Kitty spielt Luftgitarre, wiegt sich wie ein Hustinettenbär und schwenkt die Hüften im Takt. Nein, wider den Takt. Wie Schunkler und Mitklatscher, die Bekämpfer des Rhythmus an sich. Natürlich hat sie den Radiokanal unsauber eingestellt. Um mich fertig zu machen. Und dann will sie auch noch Tee trinken! Ich habe nicht mal welchen im Haus.

Ich halte mir die Ohren zu, flüchte in die Küche und schlucke zwei Aspirin und ein Valium. Das Gurgeln der Kaffeemaschine klingt wie Kotzen mit leeren Magen. Kitty geht angezickt grünen Tee kaufen. Ich rufe ihr nach, sie soll die Bildzeitung mitbringen. Bild dir deine Meinung, hä?

Ich mache das Radio aus, lüfte erst mal und werfe mit spitzen Fingern ihr Handtuch in die Wäsche. Eigentlich sollte ich desinfizieren, wenn sie weg ist. Er bekleckert sie mit Rotwein, damit sie sich was anderes anziehen muss.

Wie es ausgeht, erfahre ich nicht, denn Kitty ist schneller zurück, als mir lieb ist. Und ihr grüner Tee stinkt schlimmer als Fürze. Dann macht sie auch noch so Sperenzchen, dass sie zwei Drittel kochendes und ein Drittel kaltes Wasser braucht und dass der blöde Tee genau 48 Sekunden ziehen muss, weil die Gerbstoffe das Koffein nur ganz langsam freigeben.

Ich kenne Tee anders: Jetzt macht Kitty das Radio wieder an. Schon, weil sie gerade so gut passt. Kitty sieht kopfschüttelnd zu und fragt, warum ich so zynisch sei. Ich zucke lässig mit den Schultern: Die Bekanntschaft mit mir scheint sie in ein ethisches Dilemma zu bringen.

Geld allein mache nicht glücklich, mault sie. Das schlechte Gewissen ist eine der schlimmsten Erfindungen der Menschheit! In einer Stunde fährt ihr Zug! Ich knacke mit den Daumengelenken, lasse sie labern und hake meine Losgeh-Standards ab: Wo ist der verdammte Schlüssel? Ob ich den Müll gleich mit runternehme?

Ich bin ein wandelnde Checkliste. Auf dem Weg zum Bahnhof überlege ich angestrengt, wie man eine Abschiedsberührung vermeiden könnte. Auf Partys hilft Flucht nach vorn. Man ziehe erst den Mantel an, stecke dann den Kopf noch mal zur Tür herein und verabschiede sich mit fröhlichem Winken von allen noch Anwesenden. Erlaubt ist hier eine angedeutete Kusshand oder gestisches Andeuten eines in Kürze anstehenden Telefonats, welches natürlich nie stattfinden wird.

Letzteres kann man durchaus auch am Bahnhof anwenden. Das mache ich auch, obgleich es gar nicht nötig gewesen wäre. Kitty hebt nur müde die Hand und murmelt ein letztes Tschüssi. Dann bin ich sie los! An Kitty hat mich immer fasziniert, dass sie die einzige normale Frau war, die ich kannte, eine echte Vertreterin der Always-Ultra-Generation, von der wir aus der Werbung wissen, dass es da ständig unten raussuppt.

Kitty war die einzige mit Liebeskummer und Nulldiät und Frauenliteratur und Wattebällchen und Brigitte -Kalender, mein letztes verbindungsglied zum typisch Weiblichen und somit eine Art Regulativ — genau das war es gewesen, was uns letztendlich getrennt hat. Auf dem Rückweg lockt mich eine Parklücke vor Meyer Beck. Eigentlich brauche ich gar nichts aus dem Supermarkt, aber ich parke trotzdem ein. Dabei hasse ich Spargel wegen des Uringestanks. Ein gebeugtes Mütterchen mit Pappschild stellt sich mir in den Weg.

Komme aus Kosovo für Essen. Ich drücke ihr die Tüte in die Hand. Wenn sie von so weit hergekommen ist, um zu essen, dann wird mein Rio-Bravo-Spargel genau das Richtige für sie sein. Bei Sarah Young hole ich mir einen Vibrator, der im Dunkeln leuchtet. Ein Unterschriften sammelnder Tierschützer vor dem Gebäude fragt, auf die Gerte weisend: Dass meine Lieblingstiere kross gebratene Enten, ausgestopfte Pinscher und vergiftete Tauben sind.

Oder dass man sich ab und zu die Fingernägel saubermachen sollte. Aber ich muss mal und habe keine Zeit, mich jetzt mit diesem Affen zu befassen.

Schön das Sie mal wieder was von sich hören lassen. Jetzt haben Sie mich ne halbe Stunde von der Arbeit abgehalten. Ich danke Ihnen dafür. Hassliste — Auswahl Sonne Synonyme, z. Dreijährige Kinder mit Windeln Hast du mich nu endlich mit drin!

Popvolumen Auch olfaktorisch bin ich leicht zu reizen. Es riecht wie gegrillte Einlegesohlen — ein Selbstversuch ergab, dass es auch so schmeckt. Fatalerweise ist Popcorn dort am häufigsten vertreten, wo ich viel Zeit verbringe: Seit jemand beschlossen hat ich für meinen Teil habe Woody Allen im Verdacht , Kino ohne Popcorn sei nicht richtig Kino, ist der Konsum drastisch angestiegen.

Aber der infernalische Geruch ist nur ein fieser Nebeneffekt. Es gibt nur eine nützliche Verwendung von Popcorn. Die Bundeswehr füllt damit Kanonerohre auf, um Fehlschüsse bei Truppenübungen zu vermeiden. Popcorn sieht schon eklig aus, wenn es sich nicht enden wollend oben aus der Popcornmaschine erbricht.

Es wird in vier verschiedenen Abfüllungen verkauft. Dann gibt es noch Scheuereimer namens Mega für 5 Euro Gemeinhin werden die gepoppten und gepufften Maiskörner mit der hohlen Hand herausgeschaufelt und auf einmal in den Mund geworfen. Die Trefferquote liegt im Durchschnitt bei 60 Prozent. Allerdings scheinen die oberen nie zu schmecken, denn es werden grundsätzlich die unteren hervorgewühlt. Allein der Wühlvorgang dauert oft schon 10 bis 20 Sekunden. Das schafft etwa die Geräuschkulisse einer Rattenburg.

Popcorn wird grundsätzlich nicht während der Werbung verzehrt, sondern erst mit Beginn des Hauptfilms. Je nach Popvolumen des Korns und Blödizität des Popcornfressers unterscheide ich verschiedene Wühltechniken: Der Brutalo-Wühler ist ein Sadist und Wichtigmacher. Er hat gar keinen Hunger. Ihm geht es um das Wühlen als solches. Der Weg ist das Ziel, das Essen eher zweitrangig. Am liebsten zerwühlt er eine Liebesszene oder ein Begräbnis. Ermahnungen bringen ihn erst richtig in Form.

Der unentschlossene Wühler ist eigentlich auf Diät und hat sich nur Popcorn gekauft, weil es eben dazu gehört. Manchmal legt er die Handvoll Popcorn, die er eben zusammengegrabbelt hat, selbstvergessen wieder zurück in den Eimer.

Und dann geht das Theater von vorn los. Der vorsichtige Wühler ist ein Schleimer und Opportunist. Er tut so, als wollte er auf diese Weise seine Mitmenschen am wenigsten belästigen. Ein wütender Blick bringt ihn fünf bis zehn Minuten zum Schweigen. Eines Tages werde ich dabei sein, wenn sich ein Popcornfresser furchtbar verschluckt.

Ein Korn, etwa vom Popvolumen eines Ziegenkötels, ist in seiner Luftröhre stecken geblieben. Ich lasse ihn erste eine Weile röcheln, bahne mir dann einen Weg und behaupte glaubhaft, ich sei Ärztin. Und dann mache ich mit meiner Nagelschere einen prima Luftröhrenschnitt und schneide dabei im Eifer des Gefechts seine Stimmbänder durch. Robert ist vollkommen betriebsblind. Es könnte ein Toter in meiner Wohnung liegen, mitten im Weg, und er sähe es nicht.

Ich könnte splitternackt vor ihm stehen und Robert würde es nicht bemerken. Er sah mich an und nahm es nicht mal wahr. Es gibt nur eine Art von Frauen, bei deren Anblick er in Verzückung gerät: Ob diese Leidenschaft Ursache für Roberts Keuschheit oder eher deren Folge ist, wurde mir nie ganz klar. Er besucht alte Filme so andächtig, als seien sie Tempel. Das Kinoereignis eröffnet er mit rituellen Handlungen: Er nimmt seine Brille ab und massiert sich mit Zeige- und Mittelfinger der linken Hand die Nasenwurzel.

Dann putzt er sie Brille mit einem Putztuch, dessen Zitronenaroma ihn feierlich, mich aggressiv stimmt. Exakt mit Filmbeginn lässt Robert den Startknopf der Stoppuhr los. Aus der jeweiligen Länge der Fassung berechnet er aufwendig, wie schnelle der Film lief und ob alle Einstellungen in Originallänge drin sind.

Jeder Film kriegt eine Bewertung, die handschriftlich in einen vergilbteb A4-Block aus Roberts Schulzeit eingetragen wird. Das beste sind Punkte, das schlechteste ist ein Hakenkreuz. Er betreibt diesen Sport todernst. Es handelt sich um die zehn Filme, die er mit auf eine Insel nehmen würde.

Robert unterscheidet drei Typen. Am geringsten schätzt er die Giraffe. Marlene Dietrich war eine. Aber sein persönlicher Lieblingstyp ist die Gazelle. Er findet nichts erotischer, als wenn Lauren Bacall in Tote schlafen fest mit dem entsprechenden Augenaufschlag sagt: Wenn Robert von etwas felsenfest überzeugt ist, dann davon, in die falsche Zeit hineingeboren zu sein. Stattdessen gerät er spürbar in Erregung, wenn auf Zelluloid ein Mieder eng geschnürt wird oder eine Unterrock aus Taft raschelt.

Manchmal ärgere ich ihn. Oder ich verwechsle Ugetsu monogatari absichtlich mit Tokyo monogatari oder Mitzugoshi mit Mitsubishi — und er ist tödlich verletzt und zwei Wochen eingeschnappt. Zum Beispiel, wenn ich ihn frage, ob wir nach dem Kino noch an Dietrichs Bar etwas trinken wollen. Dann kann es gut passieren, dass er sagt: Und er meint es auch so!

Trinken als kommunikativer Vorgang ist ihm fremd. Seine Logik ist so simpel wie bestechend: Warum soll er was trinken, wenn er keinen Durst hat? Von seinem Beruf spricht Robert eher beiläufig und dann abfällig. Der Gastdirigent sei ein Idiot, ein Blödian erster Klasse, der Strawinsky vergewaltige und ansonsten dort hingehöre, wo der Pfeffer wächst.

Das Kino findet Robert viel schöner als das Leben. Nun schaufelt er sauteure Mango-Garnelen von Butter-Lindner in sich rein und summt. Ganz abgesehen davon, dass es mir ein Rätsel ist, wie man gleichzeitig kauen und summen kann — ich frage mich vor allem, warum dieser Mensch jeden Bissen stundenlang wiederkäut, als müsse er Beton zermahlen.

So riesige Kieferbewegungen, so starke Malmgeräusche — und das alles für die paar mickrigen Garnelen! Roberts untere Gesichtshälfte — ein einziger Kaumuskel. Sein Gesicht — das eines Nussknackers. Ein Presslufthammer für eine Haselnuss. Ich habe mal von einem Kampfhund gelesen, mit einer Bisskraft, die rund einer Tonne Gewicht entspricht. Da dachte ich an Robert.

So kaut der auch Kaugummi! Deswegen biete ich ihm schon lange kein Orbit blau mehr an. Er winkt ab und muss noch rasch fünfzigmal kauen, um überhaupt antworten zu können: Hauptsache, es macht satt!

Beim nächsten Mal kriegt er eine Fünf-Minuten-Terrine! Fred fragt höflich per SMS, wann ich mal wieder reinkomme. Seinfeld macht mit seiner Freundin Schluss, weil sie die Erbsen alle einzeln isst und beim Fernsehen immer Pssst sagt. Thema bei Bärbel Schäfer ist: Ich stimme etwa hundertmal mit Ja. Das ist einfach nur Klasse!

Aus irgendeinem Grund ist es wieder mal unmöglich, ein Nichtrauchertaxi zu bekommen. Ich nehm den Bus — das ist irgendwie heroisch!

Der Fahrer sieht aus wie Alfred Hitchcock, nur blöder. Und was noch schlimmer ist: Er leidet an Berliner Humor. Mit mir fallen Dutzende von Fahrgästen ein wie Heuschrecken. Ich frag Hitchcock, ob er zum Wittenbergplatz fährt. Ich spüre das Verlangen, mich von hinten an den Fettsack anzuschleichen, mit irrem Blick wie Hans Clarin in Das indische Tuch , und ihn mit einem surrend eingedrehten Seidenschal zu erdrosseln. Möge ihm der Tag des Jüngsten Gerichts zum Schrecken gereichen! Öffentlicher Nahverkehr — wie das schon klingt!

Ein Doppelstockbus ist freigegeben für 79 Sitzplätze und Stehplätze. Die Stehplätze sind ungefähr 10fach überbelegt. Den Rest kann sich jeder selbst ausrechnen. Ich leide zuweilen unter eingebildetem Fäulnisgeruch.

Aber dieser ist echt. Manche Passagiere sehen aus wie eine geplatzte Wurst und riechen auch nach Wurst. Manche sind lang und dünn wie Bohnenstangen und riechen nach essigsaurer Tonerde. Manche sehen aus wie Klementine, riechen aber nicht nach Ariel, sondern nach dritten Zähnen und Kukident. Ich sehe Schuppenflechte, Akne vulgaris, Morbus Basedow, nasenberingte Teenager mit Walkmen, albernen Ziegenbärten und tiefer gelegten Hosen, junge Muttis mit meterlangen glatzköpfigen brüllenden rülpsenden spuckenden Babys.

Eine Lepra-Kolonie ist nichts dagegen. Augen zu, Luft anhalten und durch! Passt nicht mehr rein und wartet, dicht gedrängt, auf den nächsten Bus. Man kann den Japsen unter diesen Umständen gar nicht verübeln, dass sie in Rudeln auftreten.

Ich würde manchmal auch lieber im Rudel auftreten, krieg aber keins voll. Eine gute Möglichkeit, einen zu ergattern, bietet sich, wenn der, der dort sitzt, liest. Ich lese dann immer mit, stehend, über ihn gebeugt, egal, welcherart die Lektüre ist.

Mitlesen ist in Deutschland hochgradig unbeliebt. Ich finde das impertinent. Obwohl ich es andererseits hasse, wenn bei mir jemand mitliest. Das ist geistiges Schmarotzertum! Ich blättere dann immer so lange vor und zurück, bis der Mitleser ganz duselig wird und aufgibt.

Es lebe das Herrschaftswissen! Heute gibt es keinen Sitzplatz. Und es liest auch keiner. Ich werde wie auf einem Viehtransport zwischen all den grauenhaft lauten Menschen hin und her geworfen. Wir stehen so eng wie der Rio-Bravo-Spargel im Schraubglas. Eine Reihe weiter hinten stehen zwei dicke Krönungskaffeetrinkerinnen.

Da zerrt die erste triumphierend an ihrer Weste: Da ich mich nie an Haltestangen festhalte, der Bakterien wegen, muss ich ausbalancieren. Ein nervöses Kribbeln in den Händen beginnt, als ich gegen letzteren geschleudert werde. Ich krieg noch Herpes! Ich lächle entwaffnend und mir fällt ein, was der brave Mitmensch in solchen Fällen sagt: Dann erkenne ich ihn auch. Er holt Mändy von der Arbeit ab, sagt er.

Es gab je nüscht! Wior hattn ja nüscht! Was soll das nun wieder sein! Inzwischen gesteht mir Maik, dass er früher Dispatcher war. Ein sicher durch und durch faszinierendes Berufsbild, bei uns im Westen völlig unbekannt. Maik erklärt mir auch, was ein Dispatcher so zu tun hatte, aber ich verstehe ihn akustisch nicht. Nachmittags helfe Mändy dort aus.

Vom Bärschnglubb glaube ich einige hoffnungsvolle Sekunden, es handele sich um einen Bärenzwinger, einen Tierpark, einen Zoo, verzehrt durch das eklige Broiler-Idiom. In Wirklichkeit spricht Maik tatsächlich von einem Pärchen-Club, der gut zu laufen scheint, sonst könnten sich diese beiden Marzahner-Mausgesichter nicht die Miete in Daimler-City leisten.

Ich bin nicht in der Stimmung für Vertraulichkeiten. Dann plötzlich sehe ich ihn. Ich kämpfe mich durch die Leibersuppe nach vorn, zerre meine Walther aus dem Holster, presse sie an Hitchcocks wulstigen Kopf und befehle ihm heiser, einzuparken. Fräulein Fötzchen Bei Dietrich zu Hause. Wir wollen tanzen gehen. Gottseidank funktioniert seine Glotze. Der Typ braucht Stunden, um sich fertig zu machen. Peeling und Lotion und Gel und Hämorrhoidencreme und Aftershave.

Dazu das Gejammer, dass er nichts anzuziehen hat! Kramer wirft zurück und soll sich dann bei dem Affen entschuldigen. Aber der Affe hat angefangen! Aber seiner ist noch dran. Wenngleich nicht im evolutionären Rahmen. Ob das den Frauen gefällt? Man soll sich auch an kleinen Dingen freun. Du putz die lieber die Nase. Ich finde es unangenehm, wenn Leute ihre eigenen Ausscheidungen betrachten. Das versetzt mich in einen Zustand des Fremdschämens. Das ist doch wildromantisch?

Paprika, ruf ihn an! Vielleicht ist er dein Angebot zur Rettung! Dietrich mit heruntergelassenen Hosen und hochgerafftem schwarzem Netzbody. Ich bin vielleicht leicht antiquiert, aber mir sind Männer in Reizwäsche nicht geheuer. Neulich habe er die Thai-Frau gesehen, die, mit der er mal zwei Monate zusammen war.

Sie habe so schöne dichte schwarze Haare, ganz schwer. Und ihre Haut schimmere so schön braun. Die Brüste klein und hoch, die Schamlippen zartlila und prall wie Rennradschläuche. Also, die Thai-Frau hat sich wirklich umgedreht. Dann dachte ich wie Klaus Maria Brandauer in Mephisto: Wenn sie jetzt auch noch winkt, dann wird alles gut.

Ohne dich kränken zu wollen Ich kann mich einfach nicht erinnern! Und, mit Verlaub, warum? Wir ham gar nicht! In Dietrichs Wohnung hat sich einiges verändert. Es gibt überhaupt nur noch Werke von Sade. Dietrich hebt den Zeigefinger und doziert: Hättest du die Illias gelesen, dann wüsstest du es! Homer schreibt, sie war die Tochter von Zeus und Dione. Er hält das Schnaufen für Resignation. Träume von anonymen, schmutzigen Sex und wache mit zuckender Klitoris auf.

Dann liege ich stundenlang wach. Mir ist das Valium ausgegangen. Ich wälze mich hin und her und stelle mir wie so oft die elementaren Fragen des Lebens: Warum müssen wir essen? Warum müssen wir ficken? Warum müssen wir fernsehen? Ob es wohl möglich ist, einen Pinscher mit einem Stiletto zu zertreten? Acht Mannschaftswagen, drei zivile. Sicher wieder auf der Suche nach Thai-Frauen ohne Papiere. Hoffentlich ist Dietrich nicht gerade dort!

Auf den Balkons Menschen im Schlafanzug mit Opernglas. Mein rechter Unterschenkel ist warm. Mein rechter Oberschenkel ist warm. Mein linker Unterschenkel ist warm Doofer Herumwälzschlaf, dann wieder Licht an. Der Protagonist erklärt sich: Ham ein übern Durst getrunken. Kam ein Türke, hat se angebaggert, hat mit ihr geschlafen.

Jetzt hab ich mit ihr nix mehr am Hut. Und Türken hass ich. Bärbel, helle wie immer: Es ist fast drei Uhr. Werbung für den Lifta Treppenlift. Ich rufe die eingeblendete Nummer an und bestelle mir einen. Die Frau mit Peitsche ist ungehalten: Sechs mal die sechs. Ich mag sie alle. Eine monströse Zunge leckt einmal rundrum. Und, leicht gestöhnt, aus dem Off: Wir warten auf dich!

Wir sind schon ganz feucht! Dann kommt mein aktueller Favorit. Ein männlicher Sprecher setzt Akzente: Man sieht aber nur ihren Torso, vor allem die Brüste, Riesendinger. Die sind so prall mit Silikon gestopft, dass sie durch die Hüpferei nicht mal erschüttert werden, aber jeden Moment abfallen könnten wie reife Kokosnüsse.

Gnade dem, der die abkriegt! Danach leckt eine Alkoholikerin an einem Schuh mit Pfennigabsatz, obwohl sie lieber schnurstracks zum Friseur gehen sollte. Eine Mädchenstimme schreit verzweifelt: Ich probiere den phosphoreszierenden Vibrator von Sarah Young aus, aber der brummt wie eine Kaffeemühle. Wann kommt die Szene mit dem Erntedankfest??

Man wird doch noch nörgeln dürfen! Tun doch alle hier. Ich gebe zu, dieser Thread hat einen höheren Unterhaltungswert als andere, zeigt aber auch eine komplexere Irritation der Befindlichkeit auf als andere Beiträge hier im Board.

War ausserdem nur ein gutgemeinter Rat. Eigentlich kann ich Dir diesmal nur zustimmen: Das mit dem Unterhaltungswert stimmt auf jeden Fall. Und das mit der Nörgelei stimmt wohl auch - leider! Heute habe ich ihn durch meine Anwesenheit ins fensterlose Vorzimmer verbannt. Von oben betrachtet sieht die Welt ein wenig anders aus. Der Fernsehturm ist insgesamt Meter hoch. Innerhalb einer Stunde rotiert die ganze Stadt um die Kugel herum.

An der Wand hängen unsere letzten Printkampagnen. Im Anschluss an die Aids-Gala, inspiriert von meinem eigenen Märchen aus Nacht, habe ich eine ziemlich geniale Idee für den neuen Axe-Spot gehabt. Noch in derselben Nacht rotzte ich den Papier-Piloten runter. Auch das Casting überwachte ich persönlich, ebenso die Motivsuche und die Dreharbeiten.

Ein Jahr lang lief der Spot mit gigantischem Wiedererkennungseffekt im Fernsehen: Ein Eunuch betritt den Harem. Dann geht er unter die Dusche, zieht die spitzen Schuhe aus, lässt die Pluderhosen fallen und stellt sich unter den Schauer.

Er greift nach dem Axe-Duschgel und seift sich ein, auch im Schritt. Mittendrin sackt sein Countertenor um mindestens zwei Oktaven nach unten in einen stattlichen Bass. Eine Stimme aus dem Off sagt: Da ist auf einmal richtig Samba in der Pluderhose! Sie umringen ihn und rufen begeistert: Der Spot führte ein Jahr lang die Charts an.

Es gibt nur ein Problem: Keine Sau kauft Axe. Niemand will, dass man ihn deswegen für impotent hält. Wie sich das Produkt verkauft, ist mir wurscht. Hauptsache, die Kampagne steigert unsere Popularität.

Im Moment bin ich hinter dem Philips-Etat her. Ein neues Spracherkennungsprogramm soll beworben werden, ein Diktierprogramm für den Computer. Bisher hatte niemand eine zündende Idee. Dabei fällt mir ein zerknüllter kleiner Post-it-Zettel in die Hand: Im Nebenzimmer fuchtelt Fred: Fred bildet aus Zeigefinger und Daumen der linken Hand einen Kreis, um mir zu bedeuten, wie toll meine Entscheidung sei, einen wichtigen Mann wie Holtzbrinck einfach nicht sprechen zu wollen.

Tun Sie mir die Liebe, ja? Auch was Freds Veranlagung betrifft. Er denkt, keiner merkt, dass er schwul ist. Umsichtig bis zur Verschlagenheit tritt er seinem Naturell entgegen. Immer, wenn er eine Blondine mit Sanduhrfigur sieht, ruft er eine Spur zu laut: Durch die angelehnte Tür zum Vorzimmer beobachte ich ihn. Fred läuft, als sei sein Slip eingelaufen.

Manchmal habe ich ihn im Verdacht, dass er Dessous aus Gummi trägt. Überhaupt ist er heute mal wieder sehr voluminös in der Hose. Höchstwahrscheinlich stopft er sich vorne einen Tannenzapfen rein. Und wie renitent der wieder durch die Nase pfeift! Was erwartet mich, wenn ich diese Nummer wähle? Wird die aufregende Ausgangssituation nicht sofort entzaubert werden? Sind nicht 98 Prozent aller Männer untragbar? Vielleicht ist sein Gewürzregal alphabetisch geordnet.

Vielleicht ist er behaart wie ein Affe und ich habe nachher wieder büschelweise Schamhaare zwischen den Zähnen. Oder er schraubt stundenlang mit diesem heroischen Ich-mach-dir-heute-einen-Orgasmus-Gesicht an mir herum. Ich kenne schon seinen Namen nicht und er nicht meinen. Er fragt mich nichts, ich frage ihn nichts. Wir treffen uns an den unmöglichsten Orten. Wenn ich ihn nicht anrufe, werde ich es nie erfahren. Und während mein Kopf noch rebelliert, tippt mein Finger schon. Er ist nicht da!

Andererseits konfrontiert er mich auf diese Weise nicht mit seinem Namen. Dann fällt mir nichts mehr ein. Aber das ist eigentlich auch alles, was ich sagen muss. Jetzt ist er am Zug. Er hat mir die Nummer gegeben. Nun ist er dran. Und ich bin Valmont. Dann steckt Fred den Kopf herein, klopft mahnend auf die Armbanduhr, die er nicht hat, und mir fällt ein, dass ich eine Konferenz einberufen und um absolute Pünktlichkeit gebeten habe.

Ich winke Fred böse hinaus. Diesen taktlosen Gecken, der nicht einmal anklopft, werde ich ins KaDeWe schicken. Dort soll er mir gefälligst eine Kiwi kaufen. Und wehe, er ist nicht in einer halben Stunde zurück! Und wehe, die Kiwi ist zu weich! Und wehe, die Äpfel sind nicht schmal und asymmetrisch, sondern kurz und breit!

Die kurzen breiten Braeburns sind mehlig. Miachen, komm schon,weiter,jetzt,ich will Valmont! Du wirst belohnt werden,Wunderlich. Vor allem die dritten Programme.

Vorhin erst habe ich gelernt, dass die Saatkrähe im Unterschied zur Nebelkrähe zerzauste Hosen, einen nackten Schnabelansatz und erzfarbenes Gefieder hat. Dann musste ich dringend wegzappen. Aber nicht aus Langeweile. Zapping ist ganz und gar nicht Ausdruck von Langeweile. Zapping ist Sucht nach Abwechslung, Angst, etwas zu verpassen. Ich gucke auch gern verschlüsselt Premiere. Decoder kaufen ist unsportlich. Aber verschlüsselt gucken hat etwas Surreales.

Man kann alles Nötige erkennen. Nur eine Frage der Übung. Mein Fernseher lüft eigentlich immer. Es ist unmöglich, sich dieser Bilderflut zu entziehen. Hitler hatte nur ein Ei — das erklärt vieles. Queen Mum hat ihr Konto um 12 Millionen überzogen — das macht Mut. Alfred Biolek sitzt auf seinem Leichtbaustuhl, als hätte er Liebeskugeln im Arsch. Wann wird der Mensch zur Bestie? Und wie bezwingt er seine Raserei? Wie sieht ein Moderator aus, wenn alle fünf bis sieben Liter Blut aus ihm rausgelaufen sind?

Die Welt ist ungerecht! Ich muss hier raus! Raus an die Luft! Aber am Potsdamer Platz gibt es kein Leben. Zum Potsdamer Platz bin ich nur gezogen, weil ich in der Bildzeitung las, dass die Wohnungen dort unerschwinglich seien. Das hat mich herausgefordert. Eine Hoffnung, die durch den Zuzug von Maik und Mändy restlos zunichte gemacht wurde. Der Taxifahrer trägt ein lächerliches Filzhütchen mit schmaler Krempe. Ich komm gleich drauf! Er sagt, er hätte lieber zehn Euro Trinkgeld.

Seine Augen sind tot. Er hat alle Illusionen verloren. Er ist wirklich sehr schmutzig, aber er singt so schön zur Gitarre. Dann auch noch ein Lied von Hollaender: Ja soll denn etwas Schönes nur einem gefallen? Plötzlich packt mich eine Sehnsucht nach Wahrhaftigkeit.

Das Weltmodell des ewig nach Vereinigung strebenden Paars. Glück wie im Ärzteroman. In einer heftigen, fast schmerzhaften Anwandlung von Menschlichkeit halte ich inne und ertaste in meiner Manteltasche einen 5-Euro-Schein.

Kurz plagt mich die Wahnvorstellung, dass er der Mann vom Telefon sein könnte. Natürlich verwerfe ich diese fixe Idee sofort wieder. Nein, ich werde ihm kein Geld geben! Ich werde ihn nicht bezahlen für diesen Moment. Fast versagen mir die Beine, so tief gerührt bin ich vom eigenen Mitgefühl. Heute Abend bin ich menschlich! Mein zweiter Vorname ist Edelmut! Ein Mensch mit Herz. Einer, der einem Ideal folgt. Ein zum Kotzen guter Mensch! Vielleicht werde ich einfach stehen bleiben und seiner Stimme lauschen und er wird mich anlächeln und nur für mich singen, nachts auf dem menschenleeren, morbiden Kurfürstendamm in dieser knallbekloppten Stadt Berlin.

Vielleicht werden wir uns wildromantisch ineinander verlieben, er wird bei mir einziehen und mir Liebesbriefe schreiben und Gedichte im Stabreim. Meine Adern pumpen rauschendes Blut durch meine Ohren. Ich befinde mich im Zustand des Leerlaufes auf vollen Touren. Die Hasehärner glauben, dass nur der Dribbl mehr Flugmeilen hat, als der Weihnachtsmann.

Übrigens feiert man im Saarland seit Jahren kein Weihnachten mehr. So konnte der Knecht endlich das Mysterium Speyer Nord lösen. Der Stammbaum der Siedler geht zurück bis zum Ötzi. Somit sind der Präsi und der Knecht verwandt. Der Stammbaum ist aber so weit verzweigt, dass wir irgendwann beim 3. Cousin mütterlicherseits auf gaben und nicht mehr folgen konnten.

Der Präsi wollte das nicht hören und so war er de allah beschd. Den Walter kannte er auch, aber der war ja eine andere Konfession. Unser Wirt erzählte weiter, dass er schon mit 18 seine Haare verlor. Die Medizin war noch nicht so weit und der Arzt konnte ihm nur eine Perücke verschreiben. Wir mussten zugeben, dass der Knecht noch bestens über die Vorgänge in Speyer informiert ist.

Was er nicht wusste ist, dass der Helmut Lang Platz jetzt in Helmut Kohl Platz umbenannt wird, da muss man nämlich nur den Nachnamen ändern. Der Dribbl erklärte uns dann noch, was man mit 60kg Zucker im Jahr macht….. Der Hartheiser Peter erklärte noch, was passiert, wenn man falsch parkt. Da lässt man dem Falschparker die Luft aus den Reifen, weil sie alt ist und in Speyer musste der Präsi beim Höhl erst mal an den Schäferhunden vorbei, um sein Auto auszulösen, nachdem es abgeschleppt wurde.

Der Hartheiser Peter hat die Häsehärner Kappe an den Rolf übergeben und wir müssen noch überlegen, welchen Status wir dem Rolf verleihen. Der Nikolaus war da. Mein lieber Freund und Schoppenstecher, war das eine Überraschung. Da hat der Steier-Michel einfach mal den Nikolaustag vorverlegt und uns mit einer Hasehärner Kaffeetasse beschenkt.

Dafür vielen Dank, er hat halt immer gute Ideen. Salut auf Speyer Nord. Leider kommt die Sektbestellung nicht voran, aber das liegt an einem Dominoeffekt, den uns der Dribbl erklärte. Der Preis für Zucker auf dem Weltmarkt ist im freien Fall — Dribbl bekommt keinen Bonus — Hasehärner Hausmarke wird nicht nach Mexiko versandt — kann also keinen Sekt bestellen — und der Zwetschgenkuchen wird auch teurer. Es ist ein Teufelskreis…. Da müssen die Leberwürste Trauer tragen. Aufreger der Woche war bei uns Stuttgart 21,22,23,24,25….

Und die Hasehärner sind sicher, dass die Milliarde mehr auch nicht reichen wird, weil nämlich immer das Billigste genommen wird und hinterher wird reingebuttert. Und von Merkel hört man gar nichts oder regiert sie schon wieder? Nächste Woche Weihnachtsfeier beim Guido. Vorfreude ist die beste Freude. Wir hatten aber auch ein gutes Menue.

Es gab Hähnchen als normal saaf, mittelsaaf und sehr saaf. Rolle kam bei normal saaf schon ins Schwitzen. Der Steier-Michel entfachte bei uns die Vorfreude. Ansonsten hüllte er sich in Schweigen. Es soll nur jeder etwas vorbereiten. Der Oli wird uns z. Die Hasehärner vermuten ja, dass er noch 4 Dosen Karlsberg Urpils draufstellt und uns einen Adventskranz bastelt. Sie wollte sich damals ein T-Shirt für Nicole signieren lassen und der Boris hat das dann auch tatsächlich gemacht.

Wir haben zwar Ebbe im Portemonnaie, aber heute entbrennt die Rabattschlacht. Wäre vielleicht was für den Saarlänner Peter, wenn er die Därme aus China für die Lyoner vergisst, dann kann er schnell mal hinfahren. Diese Hochtage des Kapitalismus werden nur von Firmen erfunden, denn der Black Friday gab es früher eigentlich nur für Iren, heute für Irre.

Also rein in die Rabattschlacht. Zum Schluss müssen wir noch über Sexismus reden. Die Hasehärner empfehlen als Merksatz: In diesem Sinne, besser Rum trinken als rumlabern. Da haben auch wir den Klimawandel zu spüren bekommen. Nicht nur in Afrika verschärft der Klimawandel den Hunger, auch bei uns wird es immer schwieriger an einem Donnerstag einen Platz im Restaurant zu finden.

Der Trump sagt ja, dass der Klimawandel eine Erfindung der Chinesen ist, dann sind halt die Fitschis futschi. Laut Trump ist der Klimawandel nur noch mit Schusswaffen aufzuhalten. Bei Boffels zuhause gab es technische Probleme mit dem Dimmer. Einen Dimmer hat man früher für die romantische Atmosphäre gebraucht und heute hat man Sparlampen, die ewig brauchen bis sie hell sind.

Da kann man sich den Dimmer sparen. Unser Präsi kennt diese Probleme nicht, er hat noch Gaslampen. Auf jeden Fall wurde die Lampe bei Boffel nicht hell und die Ursel meinte der Rolf wird immer dimmer. Eine Anekdote aus dem 3. Lehrjahr konnte auch Erich berichten, als das Lohngeld noch in bar abgeholt werden. In der Firma gefror ihm das Blut in den Adern, aber sie bekamen die Geldtasche wieder. Der Präsi hatte damals noch gegenüber im Amt gearbeitet, eigentlich hätten sie ihn nur anrufen müssen und er hätte die Tasche geholt.

Damals bekamen sie im Amt täglich eine Merkel und konnten dann im Hindenburg, in der Postkantine oder im Wienerwald essen gehen. Deshalb gehen die Firmen nach und nach kaputt wenn die Alten mit dem Know How weg sind. Es geht nur noch um Kohle und auf den Ärztekongressen wird in den teuersten Hotels aus dem Vollen geschöpft. Aber das wussten wir schon alles vom Dr. Diddl aus erster Hand. Der Saarlänner Peter musste etwas früher gehen, weil er noch eine Wollsau erlegen musste. Der Präsi freut sich jetzt schon auf die Pelzkapp an Weihnachten.

Im Saarland sind die Butterpreise übrigens jetzt so gestiegen, da kaufen sich die Menschen schon richtiges Gleitgel. Die Welt hat Novemberblues. Als erste Erste Hilfe wurde die Bestellung einer Rieslingschorle eingeleitet. Das Skelett unseres Präsis ist eben nicht mehr so stabil. Da helfen auch keine Gummibärchen. Die sind nämlich voll mit Dreck und Schlachtabfällen. Wie uns der Rolle versicherte war das Skelett des Menschen vor Jahren noch viel besser als heute.

Da war sogar der Ötzi gesünder. Den hat man auch nur gefunden, weil die Gletscher immer weiter zurück gehen. In der Schweiz will man das mit Trockeneis aufhalten, kostet zwar ein Schweinegeld, aber man kann ja die Maut erhöhen. Der Präsi hat beim Galileo Wissensmagazin gesehen, dass die Gletscher zurück gehen. Das liegt daran, weil es kein Bofrost mehr gibt. Das macht den ganzen Spielfluss kaputt und endlich haben sie den Ex-Schiedsrichter Krug abgesetzt, diese Pfeife. Jetzt wollen sie noch die Profis in eine AG ausgliedern und das Stadion verkaufen.

Das wird nie was. Da hat sich der Werner gleich in den Finger getackert und den Schreibtisch aus Versehen um getreten.

Sonst hatten wir alle ein bisschen November, weil nämlich das Sturmtief Herwart wegen der Zeitumstellung eine Stunde länger dauerte. Dann diese schlechten Nachrichten: Weil uns im November die Energie fehlt, gab ich noch eine Runde Schnaps aus und der Oli kann dann seinen Deckel in der Hundehitt selber zahlen.

Präsi soll ich einen kurzen Bericht schreiben. Es war aber so viel los und so laut, dass wir uns erst mal sondieren mussten, wie bei den Koalitionsverhandlungen auf Jamaika. Heutzutage wird ein Spiel minutenlang wegen dem Videobeweis unterbrochen. Also wenn beim Boffel früher einer hinflog, dann blieb er auch liegen. Da gab es keine Simulanten. Bisher hatten sie nur schwere Gegner, das lässt noch hoffen.

Besonders gefreut hatten wir uns, dass Rolf vom Ruhrpott uns wieder beehrte. Er hatte mal wieder Geburtstag und spendierte gleich noch eine Runde Hochprozentiges. Er kommt immer in die Pfalz, wenn die Firma nach ihm ruft. Das war damals beim Präsi anders. Als das Amt in Ludwigshafen aufgelöst wurde, freute sich übrigens nur die Polizei, weil die dann das ganze Tippex bekamen.

Die waren nämlich noch ärmer als das Katasteramt. So war es wieder ein schöner Abend und alle gingen glücklich nach Hause. Ich bin dann mal weg Heimat das neue Gefühl und neue Wort der Politik. Gestern war uns auch richtig heimatlich zumute im goldenen Oktober, wenn die Blätter sich gelb und rot färben. Indian Summer in de Palz…….. Das Pferdehack war schon richtig knapp. Steier-Michel kam eigentlich nur, weil er mal wieder Fleisch essen wollte.

Seit die Luisa wieder bei ihm eingezogen ist, gab es nur noch vegan. Sozusagen ist ihm Tofu in die Fleischsuppe gefallen. Da haben sie den Leiter mit falschen Abrechnungen erwischt und die Hasehärner meinten…..

Demokratie ist der Menschheit zu langweilig geworden, jeder will sich jetzt abspalten. Wobei wir beim Saarland ja nichts dagegen hätten. Da wo das Saarland ist, gab es zuletzt eine wissenschaftliche Sensation. Die Geografen sind sich noch uneins, ob es sich um einen Ölteppich, einen abgeholzten Regenwald oder um einen Eisberg handelt. Zusammen entspricht die Population der des Saarlandes. Da sagt der Saarlänner: Der Peter berichtete uns dann, dass der Boris Becker mittlerweile 61 Mio.

In Genf verstopften übrigens zerkleinerte ,00Euro Scheine die Toilette. Das würde erklären, dass Boris mit Taucherbrille und Tesa in der Kanalisation gesichtet wurde. Zum Schluss noch uffgebasst. Fipronil wurde jetzt auch in Eierlikör gefunden oder anders gesagt, die Rente ist sicher. Der Präsi überbrachte die frohe Botschaft. Allerdings musste man sich eher um Papa Gabs Gedanken machen. Wie man hörte hechelte er bei der Geburt zu viel und hyperventilierte.

Werner bekommt jetzt das Mutterverdienstkreuz in Doppelgold. Oh weh, krebserregende Stoffe in unseren Matratzen. Boffel wurde im Waldschlössel gleich zur Rede gestellt. Da habe ich wenigstens nur mit Blaualgen zu kämpfen. Ludwig trat gestern den Beweis an, dass er tatsächlich mal einen Bären erlegt hat. Das Bärenhack war was für richtige Feinschmecker. Da sag ich nur Schnüffel mit Pommes. So hat der Ludwig die Erlebnisgastronomie erfunden. Auch in Speyer haben sich jetzt anonym Wutbürger gemeldet und halten die Nominierung für eine Fehlentscheidung.

Dann das Baustellenchaos in der Innenstadt. Die Chefin vom Waldschlössel sieht das locker. Ihr ging es wie dem Präsi, sie wollte eigentlich nur zum Douglas in die Stadt, dem Stinkloch. Unsere Bedienung der Herzen war leider nicht da. Steffi hat mit Tanja getauscht, aber die machte ihre Sache auch gut. Ihr Vater leitete in den 70ern den Rosengarten.

Damals noch mit deutscher Küche und die Rose war ihre Mutter. Nächste Woche sind wir im Anker. Es ist Herbst und es wird kalt. Im Saarland merkt man das daran, dass die Wollschweine wieder im Bett schlafen dürfen und die Frauen kalte Hufe haben. Beim Hobeln für ein Fenchelcarpaccio hat er sich ein Stück Daumen abgehobelt. Dann hatte er ein Rote Beete Carpaccio.

Die US Boys waren wieder zurück und hatten viel zu erzählen, z. Aber heutzutage tragen die Schmugglerinnen schon Heroinpäckchen als Brustimplantate und da kann man die Kontrollen schon verstehen. Also etwas älter als unser Präsi.

Ob der Baum der Lieblingsplatz von Meryl Streep ist, konnte nicht endgültig geklärt werden. Darauf angesprochen, meinte die Dame, dass sie oft mit ihr verwechselt wird. Sogar der Kapitän wollte gratulieren, war aber zu dem Zeitpunkt zu besoffen. Ludwig begeisterte uns mit der Geschichte als er in seinem Lokal einen russischen Abend veranstaltete. Das ist eingeschlagen, wie eine nordkoreanische Wasserstoffbombe.

Wir hatten eigentlich damit gerechnet, dass sie den Franz wieder holen. Nächste Woche sind wir im Waldschlössel. Saisonstart drinne bei Toni. Der Ludwig ist übrigens der Fahrer, der die Jungs zum Flughafen bringt. Bei Steier-Michel kann es beim Gewicht Probleme geben. Der muss nämlich die Weste vom Ketel mitnehmen, die er beim Präsi vergessen hatte und wir wissen jetzt, dass die Fluggesellschaften vorm Check in nochmal nachwiegen.

Nehm ich Bargeld oder Kreditkarte mit? Da viel uns ein, dass die jungen Leute von heute wegen dem Plastikgeld gar nicht mehr mit Geld umgehen können. Da hat übrigens ein Dieb so einem Hasehärn die Kreditkarte geklaut. Er hat es aber nicht angezeigt, weil der Dieb die Karte weniger als seine Frau benutzte. Das ist eins das man trinken kann und erinnert sich noch daran, als er mit Ketel im Dry Country war.

Das ist, als wenn ein Pfälzer Riesling kauft und darf ihn erst nach der Rheinbrücke im Badischen trinken. Was war sonst noch wichtig?

Ach so… jo net alla sache. Wir wissen, dass die Cops nicht zimperlich sind. Den Rest des Abends schwelgten wir in Kindheitserinnerungen. Lecker, die gute Havesta Fischdose mit Eisengehalt. Die CDU schickt den Dr. Peter Uebel ins Rennen. Der ist Proktologe und kennt sich mit Arschlöchern aus. In der Pfalz wird übrigens die Burka nicht eingeführt.

Da hätten wir nämlich bei der Kartoffelernte nicht genug Säcke, um die Grumbeere noi zu mache. In Stuttgart wird sie aber eingeführt. Die Burka hilft nämlich gegen Feinstaub. Nächste Woche sind wir im Wirtshaus am Dom.

Der ersten 7 Tage hat Kai nach der Hochzeit gut rumgebracht und deswegen ein dreifaches Yamas auf Luisa und Kai und wir tranken gleich auf die nächsten 7 Jahre. Dem Kai auch gleich ein Dankeschön, dass er an diesem Abend die Getränke übernommen hat. Nachrichten aus aller Welt: Hurrikan Irma wäre beinah auf Ute in Mexiko getroffen, konnte aber noch abdrehen. Teils sehr kontrovers wurden politische Themen diskutiert.

Als Lösung hatten wir z. Gut im Abgang und räumt den Magen auf. Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein. Der Präsi fährt übrigens am liebsten nach San Francisco, aber Nr. Und wo fährt der Rest von Deutschland am liebsten hin? Dem Erich wünschen wir noch alles Gute zu seinem Geburtstag. Viel Glück und Wohlergehen und wir sehen uns am Sonntag beim Boffel. Da war auch die Wirtin vom Waldschlössel froh, dass sie endlich wieder durchatmen konnte, weil in den letzten warmen Tagen bei ihr täglich der Bär steppte.

Wir dachten schon, jetzt bringt sie den Rieslingschorle in der Schnabeltasse. Da war der Dr. Aber wie beim von Guttenberg muss jetzt auch mal wieder Schluss sein, mit den Vorwürfen.

Irgendwann ist doch mal wieder gut. Etwas lustig machten wir uns über den Hauptstadtflughafen BER, der jetzt eröffnet werden soll. Erich konnte sich noch erinnern als er am Flughafen Tegel verabschiedet wurde: Das will er nicht mehr mitmachen. Durch das Hochwasser entkamen jetzt Alligatoren aus einem Becken und die Amerikaner dachten, das sind Rettungsboote von Lacoste.

Früher haben die noch onaniert, heute spielen die mit dem Plastikding dem Fidget Spinner. Die Bahn musste erst den Strong Man kommen lassen, um den Güterzug dort wegzubekommen. Nächste Woche sind wir im Korfu. Immer wieder Probleme mit der Bedienung…. Gut besetzt trafen wir uns beim Guido in der Altpörtel Weinstube. Dann wurde unsere Essensbestellung nicht aufgenommen, weil wir uns an einen reservierten Tisch gesetzt hatten… Aber wir hatten doch reserviert… Die muss bestimmt blond sein, dachten wir.

Wir haben Verena aber dann eingearbeitet und man musste sagen: Sie war sichtlich überfordert, aber am Schluss war dann doch wieder alles versöhnlich und gut.

Man wollte nämlich den Ortsnamen ändern, indem man das H vorne weglassen wollte. Unser erster Tagesordnungspunkt war die Kleiderordnung für die Hochzeit von Kai. Hier wurde vom Boffel angeregt, sich mal Gedanken über neue Hemden zu machen. Wir waren überrascht, dass der Kai noch so locker bei uns sitzen konnte.

Der Einzige der aufgeregt war, war der Schwiegervater. Da stecken nur die Spielerberater dahinter, weil die dann einen riesen Reibach machen.

Die neuesten Trends brachte uns Boffel näher: Behaarung unter den Achseln und auf dem Kopf ist wieder in. Und was ist mit dir…..? In der Zwischenzeit überlegten wir uns einen Satz in dem das Wort Frisör vorkommt: Am Abend steht er nicht, aber am Morgen Fri — sör.

Da am heutigen Abend alles etwas später war, kam der Dribbl dieses Mal noch vor dem Essen. Er hat im Klinikum schon zwei Blinddärme gegessen. Aber den Schluck schüttelte sogar den Ludwig durch. Beim Pinkeln musste man aufpassen, dass keine Löcher in den Boden kommen.

Nächste Woche sind wir im Salzturm. Ä Hasehärn hot geheiratet. Die standesamtliche Trauung fand im historischen Trausaal vom Speyerer Rathaus statt. Das haben Sie echt gut gemacht die Beiden….. Auch wenn der Steier-Michel nix dazu beigetragen hat, wünschen die Hasehärner dem Brautpaar viel Glück für die Zukunft und ein erfülltes gemeinsames Leben. Man braucht sein Geregeltes, da sind sich auch die Hasehärner einig. Alle waren pünktlich, nur das Geburtstagskind nicht.

Präsi und Ludwig haben nämlich für uns ein Menü vorbestellt. Dann endlich, kurz bevor die Schnitzel gebracht wurden, kam dann auch unser Geburtstagskind, damit wir ihm zum Passend zum Jägerschnitzel z.

Herr Jäger vom Bahnhof, der Schalterbeamte, der damals mit dem Rolle unsere Reise nach München auseinanderklabuschderde. Da hat der Rolle heute noch Albträume davon. Der Saarlänner Peter war leider schon etwas mürbe.

Er hat jetzt viel Zeit und heute gleich mal 70km mit dem Rad runtergerissen. Der Simon war froh, dass er nicht wie beim Vadderdaach so viele Pausen machen musste. Simon konnte fragen was er wollte, der Peter blieb ihm keine Antwort schuldig. Insgesamt war es eine gelungene Überraschung für den Dribbl. So oft wie heute Abend, bin ich noch nie gelobt worden. Am Donnerstag sind wir in der Weinstube am Altpörtel. Nach Burrito jetzt Rieslingschorle.

Überraschungsgast des Abends war unser Dribbl. Noch braun gebrannt schwärmte er uns von Mexiko vor. Da fragte sich der Präsi, warum hatten wir das eigentlich nicht, als wir in die USA flogen? Und Rolle musste zugeben, dass er voll versagt hatte. Nächstes Mal fliegen wir alle mit dem Dribbl. Leider war der Zucker so schädlich, dass der Dribbl jetzt Trennkost machen muss.

Ute isst jetzt in Mexiko und Peter isst in Speyer. Dann der Diesel Skandal. Der Ben hatte übrigens letzte Woche die Hundehitt ausgesucht, konnte aber nicht kommen. Wegen dem Norovirus machen sich alle in die Hose, weil sie noch keine Medaille gewonnen haben.

Der Scholl hat eben Rückgrat. Jetzt der nächste Skandal: Nicht schon genug, dass die Eier verseucht sind. Apropos Mittelstrahl und von wegen früher war alles besser. Ging man früher an der Autobahn aufs Clo, dachte man, hätte ich mal besser Gummistiefel angezogen. Heute ist alles klinisch rein und du kannst gelassen daneben pinkeln. Weil sie seit 4 Uhr morgens auf den Beinen war, wollte sich die Bedienung nicht zu uns an den Tisch setzen. Was soll ich da erst sagen.

Ob wir so schnell wieder in die Hundehitt gehen, muss dann erst im philosophischen Quartett diskutiert werden. Nächste Woche sind wir beim FC09 Speyer. Denn seit 30 Jahren steht im Handelshof schon immer alles da, wo es hingehört und nur weil irgend so ein Hasehärn meint, man müsste jetzt den Kaffee 50 Meter weiter links ins Regal stellen, braucht unser Präsi 2 Stunden länger als sonst zum Einkaufen.

Das Hackfleisch in den Cannelloni vom Präsi war etwas zu grobkörnig. Da kann man nicht meckern. Diese waren auch richtig dick belegt. Unser Erle hatte schwer zu kämpfen und musste letztendlich aufgeben.

Dafür sah Erle aber richtig klasse aus. Er war nämlich bei einem Barbier. Nicht zu verwechseln mit Bar Bier oder Bier Bar. Ansonsten war alles zufriedenstellend. Kleine Anmerkung noch zur Bedienung. Anscheinend wird das Namensschild jetzt durch ein Tattoo von uns aus links oberhalb der Brust ersetzt. Was dem Israeli ist sein Palästinenser, das ist dem Pfälzer sein Badenser.

In diesem Sinne, ein schönes Wochenende! Nächste Woche sind wir in de Hundshitt! Und danke an Peter für die Runde Schnaps! Die Zöglinge Peter und Ludwig konnten da aus ihrer Schulzeit berichten. Vom Lehrer Kinscherff, der auch mal die Boxhandschuhe rausholte und den ungezogenen Schülern eine abräumte, dass sie quer durch den Klassensaal flogen.

Gerne wurden auch Kopfnüsse verteilt, in den Nacken gehauen und die Backen auseinandergezogen. Hatte man sich zuhause beschwert, bekam man es vom Vater ein zweites Mal. Wir wissen es nicht. Im Grunde haben es doch nur die bekommen, die es auch verdient hatten. Der Boffel meinte, das war wie eine Einzelkämpferausbildung. Wir waren quasi Eliteschüler. Er war damals in der Mädchenschule und das war nicht das Schlechteste.

Abendfüllend waren dann auch die Ausführungen vom Rolle von seiner Bundeswehrzeit. In der Zwischenzeit brachte der Guido das Essen. Der war so schön rot, das waren bestimmt überlebende Lachse von der Sandoz Katastrophe , als 20 Tonnen Gift in den Rhein flossen. Nee, denn der Heilige Bimbam, der Schutzpatron aller Kirchenglocken, wachte über uns. Als nächstes überlegten wir uns eine Aktion für die standesamtliche Trauung von Luisa und Kai am Favorit war, die Braut ins Badische zu entführen.

Da stellte sich die Frage, ob man in den USA in den Wald pinkeln darf, weil die Campingplätze dort immer so sauber sind. Rolle meinte ja, aber nur, wenn der kleine Bimbam nicht mit Honig eingeschmiert ist, denn das könnte Bären anlocken und dann musst du hoffen, dass es ein Zahnloser ist. Dem Werner übrigens noch alles Gute nachträglich zum Geburtstag und wir hoffen, dass die Hasen wieder eingefangen wurden.

Eigentlich gehen wir nicht mehr so gerne nach Amerika, denn wir bloody german bastards are really böse böse böse. Wir Deutschen laden uns dann lieber Kim Kardashian ein, weil wir deren Arsch hier lieber sehen als den Trump. Jetzt ist die Ehe für alle Gesetz. Alle müssen heiraten, auch der Präsi. Und von wegen, alle 11 Minuten verlieben sich Singles bei Parship, da wird der Präsi noch zur Suchmaschine.

Yamas net so rum — Proscht. Das dachte auch Ben, als er seinen ersten Ouzo aus dem Hundenapf schlabberte. Natürlich wurde er wieder als erstes bedient. Man könnte denken, er ist ein russischer Sennenhund, so wie der sich immer vordrängelt.

Keine Toleranz für Inkontinenz…. Der Präsi meinte auch, es gibt nur drei Dinge, die die Türken gut können: Das ist Döner, Estrich und Haare schneiden. Deshalb flämmt der Präsi sein Achselhaar auf türkische Art ab. Do wachst kä Gras mär. Was braucht ein Hasehärn um glücklich zu sein: Da waren wir gerade froh, dass der Rashid um die Ecke kam. Aber wir sagten nix Pakistan, heute haben wir keine Lust auf lachsfarbene Rosen, wir haben nur noch Lust auf Lachsbrot mit echtem Lachsersatz.

Zum Glück spendierte uns dann der Kai noch eine Runde Ouzo. Wie wir erfuhren, werden die Därme für Wurst gar nicht mehr in Deutschland hergestellt, sondern kommen aus China. Es hat ja auch kein Metzger mehr Lust, noch selbst zu schlachten. Er schlachtet höchstens noch seine Frau. Die Kinder sind jetzt sehr traurig und als Ersatz gibt es Pu der Zucker.

Wir wollen nämlich den Pärchenclub Maihof besuchen. Da kommt man nur als Pärchen rein, deshalb soll jeder nächste Woche sein Pärchen Bratwürste mitbringen. Zum Schluss noch ein paar Daten für den Kalender: Gestern war Steuerzahlergedenktag, ab heute arbeiten wir für uns. William und Kate besuchten Heidelberg und sind gerade in Hamburg. Aus dem Liveticker erfuhr ich, dass William gerade eine Nektarine isst. Und Dribbl und Ute sind jetzt in Mexiko….

Finger in den ….. Da kann ich nur noch sagen: Nächste Woche sind wir in der Altpörtel Weinstube. Uff de Mess, do is was los…. Seit Jahren gibt es das Brezelfest am Rhein in Speyer. Da dürfen die Hasehärner nicht fehlen.

Es ist schon Tradition, dass wir nach dem ersten Rundgang erst mal eine Wurst beim Barth essen. Dieses Mal auch im Gedächtnis an unseren Webmaster, der dieses Fest einfach liebte. Um den ersten Durst zu löschen nahmen wir erst mal ein Helles beim Eichbaumstand. Leider haben Sie die Stehplätze abgeschafft. Der Präsi war etwas hektisch und scheuchte uns rüber zum Barth um die Brezeln mit Rieslingschorle runterzuspülen.

Endlich gibt es für uns wieder mehr Rechtssicherheit. Unser Präsi hatte schon immer recht, dass der Fleischkäse nämlich ein Hackbrode ist. Und was ist mit der Hackfresse? Wissen die, dass da keine Zwiebeln reinkommen? Das einzige Produkt, das es noch gibt, wo wir wissen was drin ist, ist der Hot Dog. Am Montag treffen wir uns gegen De Buwele is do Steffi meinte übrigens, dass die Stimmung bei uns nicht so gut ist und wir wären wie der Club der toten Dichter.

Wir meinen ja stimmt, tot aber dicht. Der Erle hatte wieder eine Geschichte aus dem Nähkästchen. In die Freiheit entlassen, drehte er nochmal eine Ehrenrunde und flog davon.

Auch Rolle ist ein Hobby Veterinär. Nachdem ein Vogel, geblendet durch Reflektion, in die Glasscheibe flog, blieb er erst mal liegen. Nach einer Stunde hat er ihn hinten wieder aufgezogen und er flatterte davon. Wahrscheinlich hat er das bei Grzimek gesehen. Dem Shanghai Peter wünschen wir noch nachträglich alles Gute zu seinem Als Dankeschön übernahm er eine Runde Getränke.

Zum Geburtstag bekam er endlich das, was er sich schon immer gewünscht hatte: Ein Piratenschiff von Lego. Das gehört ihm ganz allein und wird auch nicht mit einer Frau geteilt. Die können das nämlich nicht wertschätzen.

Da sage einer, die Hasehärner sind keine Kunstkenner. Was uns noch ankotzt, ist dieser Diesel Skandal. Erst darf man mit Alkohol im Blut kein Auto mehr fahren, dann darf man nicht zu schnell fahren und jetzt darf man gar nicht mehr fahren. Besser ich lasse einen fahren. Schade, dass wir nach dem Essen nicht mehr rauchen dürfen. Das waren noch Zeiten, als die Klamotten nach Rauch und nicht nach Fett gestunken haben. Ganz vergessen, wir hatten doch diese Woche Siebenschläfer. Do krisch isch Plaque……Chris.

Sie hatten den Papst Benedikt Radweg mit km absolviert und schwärmten uns davon vor. Allerdings fiel auf, dass der Ludwig nicht so braun war. Das lag daran, dass er ständig im Windschatten vom Erich fuhr. Sonst fuhren alle mit dem Rad, nur der Boffel nicht, der musste schieben, er war nämlich völlig ratlos. Da kommt die Kriegspost immer noch mit dem Ponyexpress. Das kann noch dauern. Was uns wunderte war, dass die Chinesen jetzt in unserer Regionalliga spielen sollen.

Die kopieren doch alles. Da blickt ja kein Schwein mehr durch wer da spielt. Aber es gab auch schöne Momente. Der Hartheiser Peter hat wieder unseren Überraschungsgast, der uns mit lustigen Geschichten aus Wuppertal erfreute, mitgebracht. Das ist der, der die gleiche Frisur wie Boffel hat.

Der Peter bestellte auch das richtige Essen bei diesem schwülen Wetter. Belustigt haben wir uns über die neue Kleiderkollektion im Kaufhof. Der verliert jetzt sein verstaubtes Image und wir stellten uns nur vor, wenn die Verkäuferin die Bestellung telefonisch durchgibt: Der erfrischt und hat eine leichte Wärme im Abgang.

Dem Kai wünschen wir noch gute Besserung und dem Rolle weiterhin einen schönen Urlaub. Nächste Woche freut sich dann die Steffi auf uns. Also Freunde immer cool bleiben oder wie würde Trump sagen: America first, Hasehärner second. Was der Präsi alles verpasst hat. Unser Präsi war heute entschuldigt, da er mit seinem Enkel den Das war für uns eigentlich der Grund mal wieder zum Chinesen zu gehen.

Aber da steht seit einem halben Jahr, dass die bald wieder eröffnen und nix passiert. Wahrscheinlich fehlen Ihnen die Fachkräfte. Deshalb gingen wir ins Meridian um wenigstens chinesische Hähnchen mit 3 Beinen zu essen.

Da war der Dieselskandal von VW. Die Manager sind doch alle Verbrecher. Oder dieser Confed Cup in Russland. Ein Wettbewerb ohne Wert. Gespart wird nämlich immer bei den kleinen Leuten. Bei ihm ist eine ständige Weiterentwicklung zu beobachten. Do saagschd nix mä. Nächste Woche fällt der Stammtisch wegen dem Feiertag aus. Boffel, Ludwig und Erich machen nämlich eine Radtour. Wir sehen uns dann wieder in 14 Tagen beim Guido.

Sogar der Boffel konnte noch umgestimmt werden und bestellte doch keinen Strammen Max. Wir wussten schon immer, dass Speyer Nord ein krimineller Brennpunkt ist und so war gestern richtig was los mit Polizeieinsatzkommando und Verfolgungsjagd. Die Polizisten haben den Rolle nicht mal durchgelassen, um den Rasenmäher zu holen. Er hätte nicht mal durch den Rhein schwimmen können, selbst die Wasserschutzpolizei war im Einsatz. Da man auch keine Anhalter mitnehmen durfte, musste der Präsi quasi zum Oli ins Auto hechten und sofort die Tür zuschlagen.

Genauso wichtig war aber auch die Frage: Zum Runterspülen einen Cola Asbach. Was macht Kai in Leipzig? Muss der nicht im neuen Haus den Garten umpflügen? Dann die Frage, was für ein Typ bist du? Das war der einzige Kritikpunkt, denn im Restaurant fehlen definitiv noch ein paar Dubbegläser. Was uns Oli nicht verraten hatte: Er hatte mit den Hasehärner Beiträgen spekuliert und in der Schweiz eine Briefkastenfirma gegründet.

Er hat nur vergessen am Briefkasten Schlitze reinzumachen und deshalb ging die Firma pleite. Ganz vergessen, gestern war ja Tag der Toleranz. Gestern waren wir wieder beim Guido in seinem Wohnzimmer, also seine gemütliche Weinstube am Altpörtel. Der Präsi hatte so eine Wut, dass er an den Mast gepinkelt hat. Ein Vorbild für alle. Wir geben Halt und Orientierung. Zu unserem Leidwesen ein Leitfaden: Der Ludwig meinte, da war ein Bauer aus dem Badischen, der wollte auf dem Markt Eier verkaufen und weil nicht alle Lagen auf die Ladefläche passten, meinte er zum Gehilfen: Wahrscheinlicher war die Geschichte, dass die Soldaten der Markgrafschaft Baden gelbe Stiefel trugen und der Dribbl meinte, dass das nur die Karlsruher waren.

Aufreger der Woche war die Profitgier unserer Gesellschaft: Überall nur noch Profitdenken. Da versteht man, dass die neuen Radarwagen ständig misshandelt werden. Der Besoffene der in Schlangenlinie und mit unkontrollierten Lenkbewegungen in Speyer Nord in die Hofeinfahrt fuhr hatte laut Rheinpfalz einen Alkoholwert von 2,6 Promille. Alles Lügenpresse, er hatte nämlich nur 2,4 Promille. Nächste Woche freuen wir uns auf die Vadderdaachstour.

Hoffentlich ist es kalt genug, denn der Ludwig will uns mit Molelularküche im Gaade erfreuen. Dann muss er kein Trockeneis mitbringen. Erstes Sterbeamt für Gerhard. Zum Gedenken an unseren lieben Freund Gerhard trafen sich die Hasehärner mit Familie zum ersten Sterbeamt in der katholischen Kirche von Heiligenstein.

Wie der Pfarrer in seiner Predigt ausführte fängt der Mensch ab seiner Geburt an, jeden Tag ein bisschen zu sterben. Wir fügen noch an, dass es nicht wichtig ist, wie lange wir leben, sondern wie wir leben und Gerhard wird in unseren Herzen weiter leben. Wie man aus der Presse entnehmen konnte steht das Lokal unter neuer Leitung. Boffel hatte schon vorgetestet und es für gut befunden. Der Koch hat uns aber gleich mal gezeigt, was er unter einem Seniorenschnitzel versteht.

Das war nämlich so klein, dass der Oli auf seinem Teller suchen musste. Zum Glück schaffte der Präsi seinen Wurstsalat nicht, denn wenn man mittags Lewwerkneedl isst, hat man abends keinen Hunger mehr. So wurden Oli und Kai doch noch satt. Auf der anderen Seite, soll man abends eh nicht mehr so viel essen. David ist an Muttertag nicht zu Hause, das ist der Schocker der Woche.

Apropos mit Vaters Auto fahren. Wichtige Info zum Vadderdaach am Gang zum Friedhof an das Grab von Gerhard. Abfahrt mit Fahrrad mit Reiseleiter Boffel. Es gibt unterwegs genügend Einkehrmöglichkeiten, somit muss kein Proviant mitgeführt werden oder nur was für den Notfall. Es ist laut, recht teuer, man riecht stark nach Essen danach und Empfang hat man dort auch nicht..

Ich kann es euch sagen. Nur für unseren konservativen Ballermann-Rolle wäre sie nix, da sie tätowiert ist. Das hat nur 25 Minuten gebraucht. Der hatte einfach nur mehr Glück damals. Jetzt bin ich weit ausgeschweift. Eigentlich wollte ich bei der Bedienung bleiben. Ein besonderes Dankeschön geht an Boffel! So einen Kugelschreiber von einem Dax Konzern hat nicht jeder zu Hause. Die Homepage wird demnächst wieder auf den aktuellen Stand gebracht.

Was rede ich da? Nächste Woche gehts in die Hundshitt. Steht doch schon da! Wir kamen zusammen um an unseren lieben Gerhard zu gedenken, denn ein Leben gleicht dem Blitz am Himmel.

Es rauscht vorbei, wie ein Sturzbach den Berg hinab. Unser ganzes Dasein ist flüchtig, wie die Wolken im Herbst. Was bleibt, sind die guten Erinnerungen an den Freund, Cousin und Webmaster. Nächsten Donnerstag treffen wir uns im Brauhaus Zum Anker. Der Präsi schimpfte, dass die Ampel sowas von unnötig ist und alles nur wegen den Anwohnern vom Otterstadter Weg, was eh eine Sackgasse ist. Da kommt doch nie einer raus. Erst steht er an der Vorampel und dann gleich wieder am Wartturm.

Die Hasehärner meinen, dass das eine weitere Ausgrenzung von Speyer Nord bedeutet und man eine weitere Ampel im Buchenweg aufstellen sollte. Irgendwie will man die Siedler ausbremsen. Bischt du debei in Dubai? So ein Quatsch meinen die Hasehärner, das fördert doch die Klimaerwärmung. Die spinnen die Araber. Wenn dann der Ayatollah den Steier-Michel auf der Piste überholt, ruft er ihm zu: Der Präsi braucht Freiwillige für leichte Tätigkeiten im Gaade. Weescht wie isch mähn?

Lange nicht mehr gesehen, aber gleich wieder erkannt. Er ist eben viel in der Welt unterwegs und trifft immer interessante Menschen wie z. Aber auch mit der russischen Gewichtheberin Katharina Anabolika hat er schon Nüsse geknackt. Auch dem Rolle nochmals Glückwünsche zu seinem Geburtstag. Geburtstag sammeln wir jetzt übrigens für ein E-Trike. Das wäre für ihn richtig cool.

Damit kann er sich nämlich nicht überschlagen, wie damals an der Ausfahrt Raststatt mit seinem Caprio. Zum Glück brauchte er damals keinen Überrollbügel. Die Haare waren so gegelt, dass sie Stand hielten. Kaum die ersten Sonnenstrahlen, bestellten sich die ersten Hasehärner Wupo mit Heizung. Oder wollten sie sich an der Bedienung wärmen? Oder warum verdienen weibliche Pornodarstellerinnen mehr wie ihre männlichen Kollegen? Klar die müssen eben mehr einstecken. Dagegen wehren sich jetzt die männlichen Mimen.

Wenn sie weiterhin so schlecht bezahlt werden, wollen sie nicht mehr kommen. Da werden sie so bezahlt, wie ihre Schwestern. Das Duell der Woche fand in Iggelheim statt. Erle - Falke, Falke - Erle.

Auge in Auge standen sie sich gegenüber. Die Hasehärner meinen, da hat sich der Erle ein garagenkaltes Bier verdient, obwohl noch Fastenzeit ist. Nächste Woche treffen wir uns in der Weinstube zum Altpörtel. Da es aber abends noch kühl wurde, trafen wir uns drinnen beim Alboner und zwar: Dann hat sich Oli beschwert, dass im letzten Bericht nichts wahr war.

Deshalb warte ich jetzt auf einen Witz vom Oli, den ich schreiben kann…. Der Einzige auf den Verlass ist, ist Rashid. Wenn man von ihm spricht, ist er da.



tiefe kehle beate uhse weihnachtskalender






Blue heaven gel hilflos gefesselt

  • SEX IN MAYEN DEVOTE SIE SUCHT
  • Apropos mit Vaters Auto fahren. Damit soll es genug sein.
  • Die richtige Lösung bringt euch einen weiteren Buchstaben für die Lösung des Weihnachtsrätsels. Aus rein ästhetischen Gründen.