Striemen po bleaching intimbereich

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Also Hausarbeit und Körperpflege. Als Sexsklave hat sie mich dressiert, genau auf sie zu schauen, Mimik, Bewegungen, einfach die Körpersprache genau im Blick zu haben.

Meine damalige Herrin wollte noch einen Bisklaven dazu haben. Ich kam auch in den Genuss, die Bewerbungen zu lesen. Allein tabulos ist an sich schon eine Übertreibung. Ausdauer kann leicht unter Beweis gestellt werden. Wenn meine Herrin beim Vorstellungsgespräch verlangte, das der Anwärter ihr was vorwichste, war es in der Regel kurz danach vorbei. Na ja, also redete der Anwärter sich hinaus, das er sich nicht ficken lassen würde, einen Schwanz blasen wäre auch nicht so richtig seines.

Zeigefreudigkeit auch nur vor der Herrin. Kam ich dazu, schlossen sich die Anwärter gleich ein, ja so wäre das ja nicht gemeint.

In einem Club und auch vor anderen Leuten schon gar nicht, Sklave könnte ja erkannt werden. So ging es in einem fort. Keiner konnte seine Anpreisungen erfüllen. Hier war es der gleiche Fall. Auch meine Herrin konnte zeigen, in welchem Erregungszustand sie war. Wer das als Sklave erkennen konnte, war klar im Vorteil.

Deshalb hatte mich die Zeitvorgabe nicht abgeschreckt, ich wusste ja, ich bräuchte rund 7 Minuten, um sie zum Orgasmus zu schubsen; oder vögeln, wie auch gern gesagt wird. Ich öffnete die Tür. Meine Herrin lag wie hin gegossen auf dem Bett, die Stiefel klafften aus einander und gewährten mir tiefe Einblicke. Mit der Hand rieb sich meine Herrin noch warm, ich mich mit meiner Hand steif und hart. Ein Blick in das Gesicht zeigte mir einen recht guten Erregungszustand meiner Herrin. Also nicht mit Volldampf auf hüpfen, sondern erst einmal in Ruhe den Bolzen in Stellung bringen und ihn dann sachte in meiner Herrin versenken.

Der Blick auf die Uhr zeigte mir noch genügend Zeit an. Meine Herrin war schon klatschnass. Sachte schrubbte ich über sie weg. Ich durfte mich ja auch nicht einfach drauflegen und kurz vor Mitternacht drauf los rammeln.

So zog ich langsam meinen Riemen aus dem Loch, verharrte kurz und schob dann alles wieder langsam in meine Herrin, bis der Anschlag erreicht war.

Jetzt stöhnte sie schon auf. Meine Herrin wand sich unter mir immer stärker hin und her. Jetzt waren es nur noch Sekunden. Das war der Zeitpunkt, meinen Prügel mit Anlauf in meine Herrin rein zu wuchten. Jetzt war auch kein Gefühl mehr angesagt, sondern nur noch ordinäres und hartes Ficken. Es ging gegen Mitternacht, ich beobachtete den Zeiger genau.

Nun machte ich richtig Druck und rammte den Riemen hart rein. Meine Herrin erbebte und ergab sich schreiend ihrer Lust. Noch ein paar mal nachgebockt und sie schrie erneut auf. Ich hatte es doch bis auf ein paar Sekunden geschafft. Ein wenig Eigennutz war auch dabei, weil ich mich selbst vergessen hatte; ich hatte nicht ab gesamt. Mein Fickprügel stand wie eine Eins und zuckte vor sich hin. Das wäre doch was für so ein Ferkel wie dich. Mein Erregungslevel wäre angestiegen, wenn das möglich gewesen wäre.

Meine Herrin griff mir an die prallen Eier. Dann kann ich auch mal wieder deinen geilen Arsch bewundern. Ich möchte anmerken, das ich nicht zu den Exhibitionisten gehöre, die die Leute erschrecken wollen und sich an dem geschockten Gesichtsausdruck weiden. Vor geneigten Zuschauern zu onanieren und auch Mann oder Frau ficken ist meine Linie; natürlich auch gefickt werden ;-! Ich hatte das längere Zeit mit einer Freundin in Clubs gemacht, uns beide hat das aufgegeilt, wenn wir auf der Bühne oder mitten unter den Gästen miteinander gepoppt haben.

Diese Idee der Herrin konnte ich nur so beantworten: Eine negative Antwort von mir wäre absolut dämlich gewesen. Meine Herrin drückte kräftig meine Eier und ich wäre fast die Wand hoch gegangen.

Das kannst du nachher zeigen. Ich konnte sie nur mit dem Gürtel bändigen, damit man nicht sah, wie erregt ich war.

Die Gäste waren offensichtlich zum Teil nicht in die Neigungen meiner Herrschaft eingeweiht. Ich nahm vorne an der Treppe mit den anderen Aufstellung. Für mich ein Wahnsinnsanblick. Diese Frau hatte ich vor ein paar Minuten gefickt und zum Schreien gebracht. Mein Schwanz, der senkrecht nach oben mit dem Gürtel fixiert war, pochte unanständig vor sich hin.

Ich hatte das Gefühl von Blutleere im Gehirn. Für die formvollendete Überreichung des Getränkes an meine Herrin reichte es gerade noch. Meine Herrin bemerkte natürlich meinen Zustand und grinste mich an. Das war auch das Zeichen zum Aufbruch der Gäste. Die Sklavin und ich standen an der Garderobe und begleiteten die Gäste zur Tür. Mein Herr winkte mich zu sich.

Der Abend war doch recht arbeitsam gewesen, deshalb weg geduscht mit dem Geruch der Arbeit. Das Parfüm hatte es in sich, richtig schwer und stark duftend. Nun, mein Herr musste wissen, was seine Frau anmacht. Warte hier, ich schaue mal, ob schon alles fertig ist. Du hältst deinen Schwanz steif. Wenn wir vor den anderen auftauchen, wirst du wichsend auf deine Herrin zugehen.

Langsam wirst du deine Vorhaut zurück ziehen und beim Onanieren die Eichel zeigen. Ich werde dich mit Urkunde an meine Frau übereignen und du wichst weiter. Ich durfte auch nicht abspritzen, bevor ich die Erlaubnis dazu bekam. Mir lag alles daran, meine Herrin nicht zu blamieren. Wie würde das aussehen, wenn das Geburtstagsgeschenk seine Herrin bei der Übereignung vollspritzen würde? Das wäre nicht gerade der Hit. Mein Herr winkte mir zu und es war für mich Show time!

Am Rande bemerkte ich, dass doch einige Leute mehr versammelt waren, als ich gedacht hatte. Meine Konzentration galt aber nur meiner Herrin, die einen tollen Anblick bot.

Ich stand nun vor ihr und mein Herr übergab die Leine an meine zukünftige Besitzerin, meine Herrin.

Mein Herr las nun die Urkunde vor, mit der ich das Leibeigentum seiner Frau wurde. Er hatte aber auch nicht vergessen, als letzten Satz einzufügen, dass er auch über mich verfügen konnte, aber nur nach Absprache mit seiner Frau.

Gerade diesen Sklaven hatte ich mir gewünscht. Erregt auf ihn oder wegen mir? Ihre Brustwarzen sprachen eine deutliche Sprache. Es war ein erregender Anblick, wie sich meine Herrin an ihrem Mann rieb. Sie steckte die Zunge tief in seinen Hals und fuhr mit einem ihrer langen Beine an ihm auf und ab. Mich machte das einfach nur geil, weil ich schon von beiden benutzt worden war und für deren Befriedigung gesorgt hatte.

Neben mir stand die überhebliche Freundin meiner Herrin und schaute mir verächtlich zu, was mich zusätzlich erregte. Dieses herablassende Grinsen aus ihrem Gesicht zu ficken, wäre für mich absolut erstrebenswert. Vielleicht musste sie mal ordentlich durchgevögelt werden. In meinem Kopf spielte sich schon so ein Szenario ab. Mein Herr und sein Fickkumpel waren noch dabei, die Freundin mit ihrer Sklavin und von den Gästen der Party waren noch zwei Männer und zwei Frauen dabei.

Vor der Party war es eher ein intimer Kreis gewesen, jetzt standen wildfremde Leute um mich herum und schauten mir beim Onanieren zu. Mein Blick ging wieder zu meiner Herrin, die sich langsam von ihrem Mann löste. Die ganze Zeit hatte sie die Hundeleine in der Hand behalten. Sie ging mit mir zu dem Sessel und setzte sich hin.

Ich kniete neben ihr und durfte mich auf ihrem Oberschenkel abstützen. Was für ein herrliches Gefühl und dann noch der Geruch. Sie roch einfach wie frisch gefickt. Und dafür war ich verantwortlich. Mein Sklave hat ja schon was gezeigt. Jetzt wird Rocco mit seinen Frauen eine Show abziehen. Lasst euch einfach überraschen. Danach bewegen wir uns alle nach oben ins Spielzimmer. Wie ich schon mal anmerkte, war meine Herrin nicht der Typ, der einfach drauf los haute.

Bis jetzt hatte ich eine Bestrafung vermeiden können. Ich war mir sicher, dass meine Schonzeit abgelaufen war. Meine Herrin wollte natürlich auch ihrer sadistischen Neigung nachgehen; ein Grund würde sich finden lassen. Die beiden Frauen bemühten sich um Rocco, der im Gegensatz zu den Frauen tief gebräunt war. Eine der Frauen zog sich vor seinen und unseren Augen genüsslich aus und bot ihre geile Figur unseren Blicken dar.

Da gab es einen ausladenden Arsch zu sehen, kräftige Beine und ein fettes Euter. Die andere Frau schob das Hemd nach unten und öffnete den Gürtel. Beide Frauen entkleideten Rocco. Als sie ihm die enge Unterhose auszogen, sprang ein regelrechter Pferdeschwanz an die Luft. Rocco griff sich jetzt die noch bekleidete Frau, schob ihr von hinten den Rock hoch, und wir alle konnten es kaum glauben, setzte auf der Strumpfhose seinen Hammer an und wuchtete seinen Hammer durch die Strumpfhose in die Frau rein.

Das Teil von Rocco ging bis zum Anschlag rein. Der Frau wurden dabei die Augen raus gedrückt, uns aber auch. Das war vielleicht ein Anblick, wie dieser Hengst die Frau penetrierte.

Rocco machte sich grunzend über die Frau her und rammelte sie durch. Wir waren alle baff. Er zog nach einiger Zeit sein triefendes Glied aus der Frau raus, schnappte sich die Nackte und drückte sein fettes Teil mit einem Ruck in deren Hintern. Ich konnte es kaum glauben, aber er steckte tief in dem Arsch drin. Ein Stupser meiner Herrin brachte mich wieder auf Linie.

Ich lag mit meinen Armen auf dem Schenkel meiner Herrin. Eine Hand bewegte sich in Richtung der Möse. Die andere Hand streichelte die langen Lederstiefel. Jetzt hatte meine Herrin wieder meine volle Aufmerksamkeit. Jetzt wollte ich sie streicheln, und zwar zwischen den Beinen. Da keine Abwehr spürbar war, zog ich sachte am Höschen.

Jetzt hatte ich freien Zugang zur Möse, und das nutzte ich weidlich aus. Voll erregt presste ich mich und meinen Schwanz an einen Stiefel und versenkte einen Finger in ihrem Loch.

Schnell war auch der Punkt gefunden und meine Herrin wand sich unter meinen Streicheleinheiten. Mein Schwanz am Leder der Stiefel zuckte und fühlte sich offensichtlich wohl. Also einen Gang zurück geschaltet. Rocco war nicht mehr aufzuhalten. Die drei zogen eine geile Show ab, sogar die arrogante Freundin meiner Herrin spielte neben mir an ihrer Fotze.

Ein geiler Anblick, für mich war aber nur meine Herrin im Focus. Sie nahm meinen Kopf und drückte ihn zwischen ihre Beine. Meine Zunge glitt in die Spalte und bespielte die berühmte Stelle. Meine Herrin wand sich hin und her. Meine Zunge bewegte sich immer wieder über den Punkt und meine Herrin begann zu zittern und stöhnte immer lauter.

Mit Begeisterung leckte ich meine Herrin, die dann auch in einen Orgasmus stolperte. Laut keuchend ergab sie sich ihrer Lust. Als ich mich von ihr löste, bemerkte ich, das uns alle Anwesenden zuschauten.

Man muss sich das mal vorstellen, eben gerade hat ein Dreiergespann eine geile Fickshow abgezogen und eine tolle Frau wurde von ihrem nackten Sklaven, den sie an der Hundeleine hielt, zum Orgasmus geleckt, den sie auch lautstark vor allen Leuten herausschrie. Als sie mich zurück schob, sahen alle meine Erregung.

Mein Schwanz stand knallhart von meinem Körper ab. Mein Gesicht war von dem Saft meiner Herrin verschmiert. Es wurde ganz still in dem Raum. Alle warteten auf meine Herrin.

Als sie die Augen öffnete und mich zufrieden und befriedigt ansah, entdeckte ich in ihren Augen ……! Da bahnte sich was an. Der Anblick meiner Herrin: Ich wäre fast über meinen Schwanz gestolpert. Ich, der nackte und erregte Sklave gierte seine Herrin an.

Hoffentlich würde ich nicht zu sabbern anfangen. Oben in dem Zimmer suchten sich die Gäste Sitzgelegenheiten. In der Mitte war schon der Strafbock aufgebaut. Das war ein richtig aufwändiges Teil mit Höhenverstellung, die Winkel konnten geändert werden und überall Schlaufen und Ösen.

Jetzt wirst du die Hauptperson. Ich habe vor dich ordentlich einreiten zu lassen. Das wird der Sklave meiner Freundin besorgen. Hatte diese Sklavin denn gar keinen Stolz? Die Herrschaft befiehlt und das Sklavenpack trägt die Folgen; erste Sklavenregel! Ich will dich jetzt nackt sehen. Bei ihrer Freundin kam das nicht so rüber. Meine Herrin hatte eine Gerte, die sie nun ansatzlos einsetzte, um der Sklavin auf die Sprünge zu helfen. Die Sklavin bettelte immer noch ihre Herrin an und sah die Hiebe nicht kommen.

Schlagartig war das Gewinsel beendet. Mich erregte diese Vorstellung. Ich wollte schon tätig werden, aber ein Blick meiner Herrin und auch die Hundeleine hielt mich zurück.

Das wäre was geworden. Die Sklavin begann nun sehr zögerlich, die Bluse aufzuknöpfen. Meine Herrin machte ihr mit der Gerte Beine. Jetzt ging das Ganze etwas flotter voran. Die Figur, die sich heraus schälte, war echt sehenswert.

Meine Herrin achtete auch darauf, dass sie sich mit gutaussehenden Leuten umgab. In einer vorherigen Verbindung hatte die damalige Herrin von mir den Hang, mich auch richtige Walküren bespringen zu lassen.

Hier ruhte mein Auge wohlgefällig auf der nun nackten Sklavin. In dem Event nachmittags war sie eher locker gewesen, bis ich ihr in den Hals gespritzt hatte. Jetzt vor den Fremden im Raum fühlte sie sich richtig unwohl. Mich regte das eher an. Ich wollte schon zu wichsen beginnen, als mir meine Herrin auf die Finger klopfte. Sie hatte schon ganz schöne Striemen am Arsch. Meine Herrin gab die Hundeleine an ihre arrogante Freundin.

Lass ihn aber nicht onanieren. Meine Herrin fixierte die Sklavin auf dem Bock. Die Unter- und Oberschenkel waren schnell angebunden, die Arme dann in gestreckter Form wurden fixiert und es kam auch ein Gurt in Lendenhöhe dazu.

So konnte die Sklavin sich nicht mehr bewegen, die Beine waren ca. Das war richtig geil. Als ich hinter der Sklavin stand, bugsierte mich meine Herrin in die richtige Position. Ich hatte noch etwas Spielraum für die Fickbewegungen. Meine Herrin nahm meinen steifen Prügel in die Hand.

Ich war schon so erregt, dass ich es kaum abwarten konnte. Die Gäste standen nahe um uns herum und wollten das Schauspiel aus nächster Nähe verfolgen. Ich hatte Schwierigkeiten beim Penetrieren erwartet. Aber mein Pimmel glitt ohne Probleme in die feuchte Höhle. Hatten die Schläge die Sklavin aufgegeilt? Mir war das egal, ich notierte das nur am Rande. Ich wollte jetzt nur noch ficken. Vor den Augen meiner Herrin und auch der anwesenden Gäste. Ich klatschte in die Sklavin rein. Nach einer leichten Aufmunterung durch die Gerte meiner Herrin nagelte ich los, was das Zeug hielt.

Ich brauchte jetzt auch keine Aufmunterung mehr, ich schrubbte auf der Sklavin herum wie ein sizilianischer Kampframmler. Laut klatschend versenkte ich ein um das andere Mal meine Stange in dem vor mir fixiertem Fickfleisch. Meine Eier waren wieder mit Sperma vollgetankt und glühten prall unter knorrigen Schweif, der wie ein Kolben von mir in die Fotze gerammt wurde.

Mein Schwanz war von ihrer Feuchtigkeit ganz glitschig und rammte immer leichter in das Loch. Da hakte irgend etwas bei mir aus. Die Leute um mich herum machten mich geil, meine Herrin sah toll aus und ich vögelte eine gut aussehende Sklavin durch.

Ich hatte auch nicht mehr im Kopf, auf den Befehl meiner Herrin zum Spritzen zu warten. Mir war das jetzt auch wurscht. Ich nagelte noch ein paar Mal ordentlich die Sklavin und merkte, wie mir das Sperma den Schwanz hoch kam. Das wollte ich jetzt nur noch in die Sklavin rein jagen. Das klappte auch ohne Probleme.

Es war ein saugutes Gefühl. Noch ein wenig nach gesamt und dann waren meine Eier leer und die Sklavin abgefüllt. Langsam nahm ich wieder die Umgebung wahr. Jetzt begannen wohl die Probleme für mich. Ich hatte das Gefühl, ein Ungewitter breitete sich über mich aus.

Ich konnte die Kälte meiner Herrin spüren. Alle Gäste waren erstarrt weil die Stimme meiner Herrin vor Kälte klirrte. Jetzt war meine Herrin in Fahrt; obwohl ich meinte, sie hätte mich sowieso in eine solche Situation gebracht.

Das bedeutete, ich würde ihr auch ein Geburtstagsgeschenk dargeboten haben, da sie jetzt ihren Sadismus ausleben konnte.

Ich blieb in der Sklavin, merkte aber, wie sich mein Fickbolzen doch verkleinerte. Ich schaute auf und der arroganten Freundin direkt in die Augen. Ich sah nur Herablassung und ein höhnisches Grinsen in deren Gesicht.

Mich persönlich macht so was stark an, ich konnte sogar ihre Gedanken lesen. Wenn sie mir diese Gemeinheiten ins Gesicht geschleudert hätte, vor allen Leuten, hätte mir das einen roten Kopf verschafft, aber es wäre auch erregend gewesen, vor Zuschauern erniedrigt zu werden. Nun, in meinem Kopfkino lief das Szenario so ab, und ich konnte gerade noch in der Sklavin verbleiben. Jetzt zog mir aber meine Herrin mit einer dreischwänzigen Peitsche einen Hieb über den Arsch, der kräftig brannte und meine Aufmerksamkeit dorthin wandte, wo sie auch hingehörte, zu meiner Herrin.

Ich hörte die Peitsche schon wieder pfeifen und dann auf meinen Arschbacken zu landen. Die Spitzen trafen auch die Sklavin unter mir, die dabei aufjaulte.

Mein Arsch fing richtig an zu glühen. Da ich maso bin, regte mich der Schmerz auch an. Und wieder traf es mich. Die arrogante Freundin meiner Herrin grinste mich hämisch an. Wenn mich meine Herrin da mal drüber jagen würde, könnte dieser arroganten Ziege hören und Sehen vergehen. Der würde ich am Liebsten meinen Samen in den Hals oder den Arsch spritzen. Der würde das Grinsen schon vergehen. Meine Herrin verpasste mir genussvoll eine Tracht Prügel, die sich gewaschen hatte. Die Gäste zuckten fast immer zusammen, wenn es mich und auch die Sklavin traf.

Mein Pfahl steckte schon recht gut in der Sklavin und lief nicht mehr in Gefahr, an die Luft zu kommen. Bei jedem Schlag zuckte ich in die Sklavin rein. Der Riemen versteifte sich und die Eier fingen wieder an Sperma zu produzieren. Grund war einerseits der Schmerz, den mir meine Herrin zuführte, andererseits der hämische Gesichtsausdruck der Ziege vor mir und auch die zuschauenden Gäste.

Ich steckte schon recht gut in der Sklavin und meinem eigenen Samen drin. Ihr bleibt hier und du wirst auch in deiner Fickfreundin drin bleiben. Gespritzt wird das nächste Mal nur mit meiner Genehmigung. Solltest du ablaichen, wenn wir jetzt mal weg sind, war das eben nur ein Streicheln. Meine Herrin griff hinter sich und legte uns beiden einen Knebel an.

Das hatte ich ja wohl der Sklavin zu verdanken, die vor sich hin jammerte. Das war vielleicht ein Gefühl. Wäre ich nicht fixiert worden, wäre ich wahrscheinlich von der Sklavin gefallen.

Mir wurde richtig schwindelig. Das war zuerst nicht so dolle. Ich konzentrierte mich und fand langsam wieder zu mir. Unter mir wand sich die Sklavin; sie wollte wohl meinen Schwanz loswerden. Aber nicht mit mir. Ich rammte mein Gerät fest in die Fotze und nagelte so die Sklavin auf dem Bock fest.

Ich konnte ja auch die Sklavin ficken, durfte nur nicht abspritzen. Da war ja meine Herrin sehr deutlich gewesen. Also begann ich in der Dunkelheit die Sklavin zu vögeln, zuerst langsamer, dann doch immer fester. Für mich war das eine regelrecht geile Situation. So schnell wollte ich aber nicht aufhören und so bumste ich die Sklavin weiter. Mir war es egal, wer kam. Genussvoll hatte ich beim Ficken die Augen geschlossen.

Vorab möchte ich mal kurz was klären. Die Sklaven werden in der Regel von der Herrschaft benutzt. Bevor man aber einsteigt, erfolgt ein ausführliches Gespräch, wo beide Seiten eindeutig ihre Vorstellungen kundtun. Es wird auch ausführlich über Tabus gesprochen. Natürlich wird auf die Gesundheit geachtet und für den Fall der Fälle ein Codewort festgelegt. Meine Herrin hatte die Gäste sehr ausführlich darüber informiert. Dies einfach mal zur Klärung offener Fragen.

In so einem Fall werden bei Bedarf alle 10 Finger deutlich gespreizt. Das Szenario wird unterbrochen und der Knebel entfernt. Wer grabbelte mir nun an den Eiern herum? Nicht nur Grabbeln, das war ein sehr grobes und hartes Kneten meiner Klötze. Es gibt Schmerzen, die so einen wie mich veranlagten Sklaven einfach nur geil machen.

Dieses war aber schon fast an der Schmerzgrenze. Ich jaulte hinter dem Knebel auf. Als ich die Augen öffnete, sah ich dieser arroganten Ziege ins Gesicht. Meine Herrin wird die doch nicht allein auf mich losgelassen haben? Die drückte weiter meine Eier und redete mich sehr abfällig an. An sich sehr anregend, wehrlos ausgeliefert zu sein und gedemütigt zu werden.

Ich steckte ja auch noch in der Sklavin drin. Diese Dame überschritt aber langsam die Grenzen. Jetzt ging die Tür auf und mein Herr erschien mit seinem Fickfreund. Nach ein paar Wichsbewegungen war der Schwanz steif. Ihm ging es nur um seine Befriedigung, nicht um länger zu ficken. Die Frau hatte es sich auf einem Sessel vor uns bequem gemacht und spielte an ihrer Spalte.

Ich hatte aus meiner Position einen besonders tiefen Blick in ihre Fotze. Das war schon was, auf der Sklavin zu liegen, der Schwanz tief in ihr drin und vor den Augen einer Frau von einem Mann gefickt zu werden. Ich verhielt mich passiv, wie gefordert. Langsam wurde ich wohl süchtig auf diese Art vom Sandwich.

Mein Herr fickte die Sklavin durch mich. Die Bewegungen der Frau wurden schneller. Ich schaute ihr dabei in die Augen und wandte den Blick nicht ab. Sah ich da vielleicht eine kleine Unsicherheit? Sie fixierte mich mit ihrem Blick und ich starrte zurück. Das konnte ich ganz gut. Doch, genau, dieser arrogante Blick wurde weicher, ihre Handbewegungen schneller.

Als sich mein Herr in mich entleerte, entschlüpfte der Frau ein Seufzer. Das war der Hammer, ich konnte es kaum glauben. Sein Freund hatte sich frei gemacht und stand mit seiner steifen Latte nackt in Lauerstellung.

Jeder hatte eine Drink in der Hand. Auf einen Wink meiner Herrin ging der Homo hinter mir in Stellung, setzte seinen Schwanz an und versenkte ihn in meinem Arsch. Ficken konnte der, ohne Frage. Er griff in meine Lenden und bewegte so meinen Unterkörper in seinem Ficktakt. Damit fickte ich auch die Sklavin. Es war auch keine wilde Rammelei, der Homo vögelte uns beide ganz gemütlich.

Ich war also der Schlammschieber in meinem eigenen Sperma. Bald war es so weit und der Homo kam laut grunzend in mir. Der Samen meines Herren war schon aus mir heraus auf den Boden getropft, jetzt kam noch die Ladung vom Homo hinzu. Unter mir hatte sich die Sklavin ganz ruhig verhalten.

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Sie hat nur keinen Faible für Männer. Ich nahm auch eine in den Mund und biss heftig rein. Die Sklavin wand sich in den Händen der Herrin. Ein tolles Bild; ein nacktes Mädchen vor ihrer Herrin zu quälen. Mein Glied stand knallhart und ich rieb es immer wieder an dem Schenkel der Sklavin.

Die andere Herrin griff noch herzhaft an meine Gurke, dann aber trollte wir uns wieder zur Arbeit. Diese ging auch recht flott voran, gerade weil die Sklavin mitarbeiten musste. Die Arbeit war soweit vollbracht und ich ging zu meiner Herrin.

Beide waren nackt und spielten an den Schwänzen herum. Der Homo würde ganz verrückt ob meiner Blaskünste. Ich legte es jetzt auch bewusst drauf an, ihn zum Spritzen zu bringen. Da griff aber mein Herr ein. Beide Schwänze standen hammerhart. Welches Loch willst du haben? Du kannst ihn von hinten besteigen! Die andere Herrin schaute ganz interessiert zu. Nun war ich auf allen Vieren und der Homo schob sein Glied in meinen Hals. Mein Herr rammte wieder ohne Vorspiel seinen Schwanz in meinen Arsch.

Beide fingen mit ihren Fickbewegungen an. Jetzt wurde ich doch von zwei Männern gefickt und das vor den Herrinnen und der nackten Sklavin. Nach einiger zeit wechselten die beiden, nun wurde ich von dem Homo in den Arsch gefickt. Von meinem Herrn bekam ich die geballte Ladung in den Hals geschossen. Beim Nachsamen spritzte er sein Sperma über mein Gesicht. Der Homo rammelte noch ein wenig weiter, dann zog er sich aus mir zurück, ich musste mich drehen und empfing auch eine Ladung über mein Gesicht.

Beide Männer steckten mir ihre Schwänze noch einmal in den Hals zum Sauberlecken. Da kamen immer noch einige Tropfen raus, die ich gierig schluckte. Ich sah meine Herrin mit ihrer Freundin tuscheln und richtig hämisch grinsen. Wenn die da nicht was ausbrüteten. Die Freundin meiner Herrin hatte ganz beeindruckt zugeschaut. Sieht man ja auch nicht oft, wenn ein Sklave von zwei Männern bestiegen wird.

Da stand ich nun und der Samen lief von meinem Gesicht über den Körper. Meine Latte stand unübersehbar waagerecht von meinem Körper ab. Meine Herrin befahl mich zu sich. Die Herrinnen schauten sich das Teil genau an, nur die Sklavin drehte immer wieder den Kopf weg, obwohl ihre Herrin sie mehrfach aufforderte, sich das Geschlechtsteil genauer anzuschauen. Meine Herrin hätte ihr wahrscheinlich schon eine Kopfnuss gegeben. Sie sollten mir nur sagen, wie Sie es gerne hätten.

Die Sklavin wurde immer kleiner und wollte schon den Mund aufmachen. Die folgende Kopfnuss hatte sie nicht kommen sehen. Oder sie hatte Einflüsterungen meiner Herrin umgesetzt. Wo kommen wir denn hin, wenn Sklaven aufmucken. Der Arsch sollte höher sein als der Kopf, die Fotze sollte ich im Stehen penetrieren können. Nur läuft uns die Zeit davon, bald kommt das Buffet und das Sklavenpack muss sich auch noch reinigen und anziehen.

Die sollen ja heute die Gäste bedienen. Nur hatte sie nicht mit meiner Herrin gerechnet. Jetzt machen wir es so. Deine Sklavin kniet sich hin und vor ihr beginnt mein Sklave zum onanieren. Das machst du aber ordentlich. Mein Mann hat es dir schon mal gezeigt, die Vorhaut wird stramm nach hinten gezogen. Nicht sofort spritzen, aber lass dir nicht eine ganze Stunde Zeit.

Du Schnepfe, hältst dich gerade und es wird auch nicht weg gezuckt, wenn mein Sklave auf deine Titten absamen wird, verstanden Schnepfe?

Ich brachte mich vor der Sklavin in Stellung und bewichste meinen Steifen vor den Augen der Sklavin und unseren Herrinnen. Genüsslich wichste ich und schaute der Sklavin in die Augen. Mein Gott, wie gern hätte ich ihr das Teil zwischen die Lippen geschoben. Dann an den Ohren packen und die Eichel bis zum Zäpfchen rein jagen. Das muss toll aussehen, wenn sich die Augen mit Tränen füllen, weil die Sklavin unweigerlich zu würgen hätte.

So bewichste ich mein steifes Glied genau nach Anweisung. Das ist ein saugeiles Gefühl, nackt und erregt vor Zuschauern zu wichsen. Die Herrinnen schauten auch genau zu.

Sollte ich die Schnepfe doch noch ficken? Oder ihr den Samen ins Gesicht feuern? Das wird es wohl sein. Nicht fixiert würde sie mir bei dem Fickversuch Ärger machen. Das sollte ja auch nach Mitternacht erfolgen. Jetzt war es so weit. Meine Herrin merkte, wie ich immer schneller wichste und dabei stöhnte.

Das ist immer ganz toll. Die Fickbewegungen steigerten sich und der Schwanz wurde noch einen Tacken dicker. Mein Kopf glühte richtig vor Anstrengung, meinen Riemen zum Spritzen zu bringen. Immer wieder konnte ich den Samen meiner Männer ablecken, der mir am Mund vorbei lief. Mit lautem Röhren ergoss ich mich; das Sperma lenkte ich auf das Gesicht der Sklavin und traf auch noch zielgenau in den offenen Mund hinein.

Ihre Herrin hielt die Sklavin noch an den Haaren fest. Ich jagte noch zwei kleinere Ladungen auf das Gesicht, beim Schütteln der Gurke kamen noch einige Tropfen raus. Jetzt war ich richtig entleert. Meine Herrin nickte zufrieden und hielt den Daumen hoch.

Also Sklavenpack, beide ab in die Dusche. Ich will keine Streitereien hören, sonst setzt es was. Super geschrieben und vor allem sehr anregend! Einen solchen bi Sklaven könnte ich auch brauchen. Hier in Bayern sollen angeblich stellungssuchende Bi Sklaven gesichtet worden sein.

Einen kenne ich persönlich, der schreibt hier seine Erlebnisse für die geneigte Leserschaft ;-! Wenn ich mir die Figur der Sklavin so anschaute, wäre es für mich durchaus denkbar, diese zu ficken, allerdings nur mit Erlaubnis meiner Herrin. Der kleine Arsch bewegte sich aufreizend vor mir, am liebsten hätte ich sie über einen Tisch gelegt und ihr meinen Schwanz rein gedrückt. Aber erst mal können. Das Absamen vorher in das Gesicht der Sklavin hatte mich völlig entleert. Mein Riemen hatte auch nicht die nötige Steife.

Nur mit der Sklavin allein bringt es doch nicht so ganz. Dein Ficker spricht mich auch sehr an. Im Wohnzimmer war mein Herr schon wieder mit dem Homo am Gange. Die waren vielleicht triebhaft. Wir müssen uns auch noch frisch machen!

Ich schlenderte hinter der Sklavin ins Bad. Wer hat dich wohl festgehalten, damit ich dir in den Hals spritzen konnte? Deine Herrin wollte das so, und ich habe genau das getan. Das ist nur auf dem Mist deiner Herrin gewachsen. Wenn du das noch mal machst, versohle ich dir hier den Arsch, dass du kaum noch laufen kannst. Ich hatte damit kein Problem auch härter zuzuhauen. Da brauchte dieser Trampel sich nicht so aufführen.

Damit die Sklavin das auch deutlich mitbekam, drückte ich sie mit meinem Unterarm am Hals an die Wand. Traute hatte sie ja.

Ich war in einigen Kampfsportarten trainiert, also hatte sie keine Chance. Ich drehte mich nur und verpasste ihr einen harten Schlag auf die Arschbacke. Hatte sie wohl nicht erwartet. Ihre Herrin sollte ihr mal öfters den Arsch versohlen. Ich nutzte die Gunst der Stunde aus und knetete kräftig ihre Titten.

Das muss auch etwas weh getan haben. Sie hielt sonderbarerweise still. Ach ja, sie war maso. Du bist doch keine Jungfrau mehr. Wer hat dich den defloriert? Ein pickliger Junge oder ein Vibrator? Ich steckte ohne Vorwarnung einen Finger in die Fotze. Wo kam denn die Feuchtigkeit her? Jedenfalls drang mein Finger ohne Probleme ein. Jungfrau war sie nicht mehr.

Am liebsten hätte ich sie mit dem Finger gefickt, meine Herrin hatte aber über die Zeit geredet. Ich hatte keine Lust, durch solche Spielchen zu spät zu kommen. Ich hatte da eine harte Handschrift. Die Sklavin schaute mich mit tränennassen Augen an und bebte richtig. Hatte ich den Schlüssel gefunden? Ich würde es auch nicht wagen, ohne die Erlaubnis meiner Herrin diesen verzogenen Balg zu poppen. Vorstellen könnte ich mir das, es wäre eine geile Sache, diese Schnepfe in der Hundestellung zu bespringen.

Natürlich wenn die Herrschaft dabei ist. Unter der Dusche kühlte die Sklavin wieder langsam ab. Sie konnte sich in Ruhe unter ihrem Duschkopf einreiben und abduschen. Nun schaute sie schon wieder etwas widerwillig.

Da kann ich mich nach der Erleichterung gleich säubern. Schon mal ein weiterer Schritt. Vorher hatte sie immer den Blick angewandt. Ich durfte da den Bogen nicht überspannen, um sie nicht abzuschrecken. Bevor ich meine Herrschaft kennen gelernt hatte, befriedigte ich mich immer vor meinem Computer mit Pornos. Nun mussten wir uns aber sputen.

Schnell trockneten wir uns ab und zogen nach dem Einduften unsere Uniform an. So meldeten wir uns wieder bei der Herrschaft zurück. Unsere Herrinnen musterten uns und waren offensichtlich zufrieden. Meine Herrin zog mich zur Seite.

Habe mit meiner Freundin gelauscht. Das hast du ja ganz gut hinbekommen. Meinst du, dass sie auf Schmerzen reagiert und so vielleicht abgerichtet werden kann? Dein Glück übrigens, das du dich zurückgehalten hast. Wen du sie sexuell belästigt hättest, wäre ich sauer geworden. Ich hätte sie doch gar nicht ficken können, die hätte sich doch gewehrt.

Mein Erregungslevel steig schlagartig an. Hoffentlich fliegen mir nicht die Gläser beim Servieren reihenweise vom Tablett. Jetzt war also Arbeit angesagt. Meine Herrin erwartete ca. Da fällt dann aber schmutziges Geschirr, Bestecke und Gläser an, was auch weggeräumt und ersetzt werden musste. Der Lieferant von dem Buffet hatte zwar eine Menge davon geliefert, was nicht gespült werden musste, trotzdem waren wir gut beschäftigt, alles auf einem sauberen Zustand zu halten.

Für besondere Drinks war auch ein Barkeeper engagiert worden. Langsam füllte sich das Haus. Wir hatten schon einige Getränke eingeschenkt und trugen diese herum. Wenn mir meine Herrin vor Augen kam, wurde mir vor Begierde richtig schwindelig.

Trotzdem war ich mit Eifer bei der Sache, einfach um zu punkten. Die Sklavin hatte sich auch langsam warm gelaufen und erledigte ihren Part recht gut. Als alle versammelt waren, hielt mein Herr eine Rede und dann auch meine Herrin. Meine Herrin wollte ja in den Geburtstag hinein feiern. Sie zog mich auf die Seite. Ich habe ja in der Rede gesagt, dass ich 15 Minuten nach Mitternacht geboren bin.

Genau zu dem Zeitpunkt werde ich die Treppe herunter kommen. Du wirst mit der Sklavin zusammen alles bis 10 Minuten vor Mitternacht vorbereitet haben, und dann über die hintere Treppe in das Schlafzimmer im ersten Stock kommen. Du wirst es so einrichten müssen, das ich Schlag Mitternacht einen heftigen Orgasmus habe. Bemühe dich und du sammelst weiter Punkte bei mir. Du kannst mich dabei auch besamen; ich brauche dich aber wieder einsatzbereit um ca. So schnell ist für dich die Nacht nicht herum.

Meine Herrin auf dem Rücken, vielleicht nur die Stiefel an und ich bespringe sie wie ein ralliger Hengst. Die Aufgabe hatte es aber in sich. Wenn ich das nicht hinbekommen würde, hätte ich in der folgenden Zeit nichts zu lachen. Dafür kannte ich meine Herrin schon recht gut. Meine Herrin wohl auch.

Aber mal ehrlich, was hätte ich sonst sagen sollen. Die Gäste waren alle zufrieden und die Stimmung war sehr gut. Später winkte mich wieder mal meine Herrin zu sich. Was ist dein Eindruck? Die Frau sah sehr gut aus, aber Arroganz floss ihr aus jedem Knopfloch.

Das ist eine sehr gute Freundin von mir. In diesem Moment hätte irgendeine Mimik nur negativ sein können. Der Abend ging gegen Mitternacht. Mein Herr, sein Fickfreund und die Sklavin bereiteten alles für den Event um viertel nach zwölf vor. Mein Herr schickte mich mit einem Blick auf seine Uhr in das erste Geschoss. Jetzt war ich doch aufgeregt. Auf dem Weg nach oben schossen mir geile Bilder durch den Kopf.

Auf den Gesichtsausdruck freute ich mich schon riesig. Auch wieder- wie gewohnt- sehr anregend geschrieben. Freue mich -wie gehabt- auf die Fortsetzung!

Gestern bekam ich eine Mail, worin mir eine Dame schrieb, wenn sie verzögern müsste, käme sie nicht zum Orgasmus. Meine Herrin musste sich nicht verzögern.

Ich hatte sie für Punkt Mitternacht zum Orgasmus zu vögeln, und das war die Aufgabe an ihren Sklaven, eben mich. Ich bin von einer Herrin zum guten Haus- und Ficksklaven abgerichtet worden. Also Hausarbeit und Körperpflege. Als Sexsklave hat sie mich dressiert, genau auf sie zu schauen, Mimik, Bewegungen, einfach die Körpersprache genau im Blick zu haben. Meine damalige Herrin wollte noch einen Bisklaven dazu haben. Ich kam auch in den Genuss, die Bewerbungen zu lesen.

Allein tabulos ist an sich schon eine Übertreibung. Ausdauer kann leicht unter Beweis gestellt werden. Wenn meine Herrin beim Vorstellungsgespräch verlangte, das der Anwärter ihr was vorwichste, war es in der Regel kurz danach vorbei.

Na ja, also redete der Anwärter sich hinaus, das er sich nicht ficken lassen würde, einen Schwanz blasen wäre auch nicht so richtig seines. Zeigefreudigkeit auch nur vor der Herrin.

Kam ich dazu, schlossen sich die Anwärter gleich ein, ja so wäre das ja nicht gemeint. In einem Club und auch vor anderen Leuten schon gar nicht, Sklave könnte ja erkannt werden.

So ging es in einem fort. Keiner konnte seine Anpreisungen erfüllen. Hier war es der gleiche Fall. Auch meine Herrin konnte zeigen, in welchem Erregungszustand sie war.

Wer das als Sklave erkennen konnte, war klar im Vorteil. Deshalb hatte mich die Zeitvorgabe nicht abgeschreckt, ich wusste ja, ich bräuchte rund 7 Minuten, um sie zum Orgasmus zu schubsen; oder vögeln, wie auch gern gesagt wird.

Ich öffnete die Tür. Meine Herrin lag wie hin gegossen auf dem Bett, die Stiefel klafften aus einander und gewährten mir tiefe Einblicke. Mit der Hand rieb sich meine Herrin noch warm, ich mich mit meiner Hand steif und hart. Ein Blick in das Gesicht zeigte mir einen recht guten Erregungszustand meiner Herrin. Also nicht mit Volldampf auf hüpfen, sondern erst einmal in Ruhe den Bolzen in Stellung bringen und ihn dann sachte in meiner Herrin versenken. Der Blick auf die Uhr zeigte mir noch genügend Zeit an.

Meine Herrin war schon klatschnass. Sachte schrubbte ich über sie weg. Ich durfte mich ja auch nicht einfach drauflegen und kurz vor Mitternacht drauf los rammeln. So zog ich langsam meinen Riemen aus dem Loch, verharrte kurz und schob dann alles wieder langsam in meine Herrin, bis der Anschlag erreicht war.

Jetzt stöhnte sie schon auf. Meine Herrin wand sich unter mir immer stärker hin und her. Jetzt waren es nur noch Sekunden. Das war der Zeitpunkt, meinen Prügel mit Anlauf in meine Herrin rein zu wuchten. Jetzt war auch kein Gefühl mehr angesagt, sondern nur noch ordinäres und hartes Ficken.

Es ging gegen Mitternacht, ich beobachtete den Zeiger genau. Nun machte ich richtig Druck und rammte den Riemen hart rein. Meine Herrin erbebte und ergab sich schreiend ihrer Lust. Noch ein paar mal nachgebockt und sie schrie erneut auf.

Ich hatte es doch bis auf ein paar Sekunden geschafft. Ein wenig Eigennutz war auch dabei, weil ich mich selbst vergessen hatte; ich hatte nicht ab gesamt. Mein Fickprügel stand wie eine Eins und zuckte vor sich hin. Das wäre doch was für so ein Ferkel wie dich.

Mein Erregungslevel wäre angestiegen, wenn das möglich gewesen wäre. Meine Herrin griff mir an die prallen Eier. Dann kann ich auch mal wieder deinen geilen Arsch bewundern.

Ich möchte anmerken, das ich nicht zu den Exhibitionisten gehöre, die die Leute erschrecken wollen und sich an dem geschockten Gesichtsausdruck weiden. Vor geneigten Zuschauern zu onanieren und auch Mann oder Frau ficken ist meine Linie; natürlich auch gefickt werden ;-!

Ich hatte das längere Zeit mit einer Freundin in Clubs gemacht, uns beide hat das aufgegeilt, wenn wir auf der Bühne oder mitten unter den Gästen miteinander gepoppt haben.

Diese Idee der Herrin konnte ich nur so beantworten: Eine negative Antwort von mir wäre absolut dämlich gewesen. Meine Herrin drückte kräftig meine Eier und ich wäre fast die Wand hoch gegangen. Das kannst du nachher zeigen. Ich konnte sie nur mit dem Gürtel bändigen, damit man nicht sah, wie erregt ich war. Die Gäste waren offensichtlich zum Teil nicht in die Neigungen meiner Herrschaft eingeweiht.

Ich nahm vorne an der Treppe mit den anderen Aufstellung. Für mich ein Wahnsinnsanblick. Diese Frau hatte ich vor ein paar Minuten gefickt und zum Schreien gebracht. Mein Schwanz, der senkrecht nach oben mit dem Gürtel fixiert war, pochte unanständig vor sich hin.

Ich hatte das Gefühl von Blutleere im Gehirn. Für die formvollendete Überreichung des Getränkes an meine Herrin reichte es gerade noch. Meine Herrin bemerkte natürlich meinen Zustand und grinste mich an. Das war auch das Zeichen zum Aufbruch der Gäste. Die Sklavin und ich standen an der Garderobe und begleiteten die Gäste zur Tür. Mein Herr winkte mich zu sich. Der Abend war doch recht arbeitsam gewesen, deshalb weg geduscht mit dem Geruch der Arbeit.

Das Parfüm hatte es in sich, richtig schwer und stark duftend. Nun, mein Herr musste wissen, was seine Frau anmacht. Warte hier, ich schaue mal, ob schon alles fertig ist.

Du hältst deinen Schwanz steif. Wenn wir vor den anderen auftauchen, wirst du wichsend auf deine Herrin zugehen. Langsam wirst du deine Vorhaut zurück ziehen und beim Onanieren die Eichel zeigen.

Ich werde dich mit Urkunde an meine Frau übereignen und du wichst weiter. Ich durfte auch nicht abspritzen, bevor ich die Erlaubnis dazu bekam. Mir lag alles daran, meine Herrin nicht zu blamieren. Wie würde das aussehen, wenn das Geburtstagsgeschenk seine Herrin bei der Übereignung vollspritzen würde? Das wäre nicht gerade der Hit. Mein Herr winkte mir zu und es war für mich Show time! Am Rande bemerkte ich, dass doch einige Leute mehr versammelt waren, als ich gedacht hatte.

Meine Konzentration galt aber nur meiner Herrin, die einen tollen Anblick bot. Ich stand nun vor ihr und mein Herr übergab die Leine an meine zukünftige Besitzerin, meine Herrin. Mein Herr las nun die Urkunde vor, mit der ich das Leibeigentum seiner Frau wurde. Er hatte aber auch nicht vergessen, als letzten Satz einzufügen, dass er auch über mich verfügen konnte, aber nur nach Absprache mit seiner Frau.

Gerade diesen Sklaven hatte ich mir gewünscht. Erregt auf ihn oder wegen mir? Ihre Brustwarzen sprachen eine deutliche Sprache. Es war ein erregender Anblick, wie sich meine Herrin an ihrem Mann rieb. Sie steckte die Zunge tief in seinen Hals und fuhr mit einem ihrer langen Beine an ihm auf und ab. Mich machte das einfach nur geil, weil ich schon von beiden benutzt worden war und für deren Befriedigung gesorgt hatte. Neben mir stand die überhebliche Freundin meiner Herrin und schaute mir verächtlich zu, was mich zusätzlich erregte.

Dieses herablassende Grinsen aus ihrem Gesicht zu ficken, wäre für mich absolut erstrebenswert. Vielleicht musste sie mal ordentlich durchgevögelt werden. In meinem Kopf spielte sich schon so ein Szenario ab. Mein Herr und sein Fickkumpel waren noch dabei, die Freundin mit ihrer Sklavin und von den Gästen der Party waren noch zwei Männer und zwei Frauen dabei.

Vor der Party war es eher ein intimer Kreis gewesen, jetzt standen wildfremde Leute um mich herum und schauten mir beim Onanieren zu. Mein Blick ging wieder zu meiner Herrin, die sich langsam von ihrem Mann löste. Die ganze Zeit hatte sie die Hundeleine in der Hand behalten. Sie ging mit mir zu dem Sessel und setzte sich hin. Ich kniete neben ihr und durfte mich auf ihrem Oberschenkel abstützen.

Was für ein herrliches Gefühl und dann noch der Geruch. Sie roch einfach wie frisch gefickt. Und dafür war ich verantwortlich. Mein Sklave hat ja schon was gezeigt. Jetzt wird Rocco mit seinen Frauen eine Show abziehen.

Lasst euch einfach überraschen. Danach bewegen wir uns alle nach oben ins Spielzimmer. Wie ich schon mal anmerkte, war meine Herrin nicht der Typ, der einfach drauf los haute. Bis jetzt hatte ich eine Bestrafung vermeiden können.

Ich war mir sicher, dass meine Schonzeit abgelaufen war. Meine Herrin wollte natürlich auch ihrer sadistischen Neigung nachgehen; ein Grund würde sich finden lassen. Die beiden Frauen bemühten sich um Rocco, der im Gegensatz zu den Frauen tief gebräunt war. Eine der Frauen zog sich vor seinen und unseren Augen genüsslich aus und bot ihre geile Figur unseren Blicken dar.

Da gab es einen ausladenden Arsch zu sehen, kräftige Beine und ein fettes Euter. Die andere Frau schob das Hemd nach unten und öffnete den Gürtel. Beide Frauen entkleideten Rocco. Als sie ihm die enge Unterhose auszogen, sprang ein regelrechter Pferdeschwanz an die Luft. Rocco griff sich jetzt die noch bekleidete Frau, schob ihr von hinten den Rock hoch, und wir alle konnten es kaum glauben, setzte auf der Strumpfhose seinen Hammer an und wuchtete seinen Hammer durch die Strumpfhose in die Frau rein.

Das Teil von Rocco ging bis zum Anschlag rein. Der Frau wurden dabei die Augen raus gedrückt, uns aber auch. Das war vielleicht ein Anblick, wie dieser Hengst die Frau penetrierte.

Rocco machte sich grunzend über die Frau her und rammelte sie durch. Wir waren alle baff. Er zog nach einiger Zeit sein triefendes Glied aus der Frau raus, schnappte sich die Nackte und drückte sein fettes Teil mit einem Ruck in deren Hintern.

Ich konnte es kaum glauben, aber er steckte tief in dem Arsch drin. Ein Stupser meiner Herrin brachte mich wieder auf Linie. Ich lag mit meinen Armen auf dem Schenkel meiner Herrin. Eine Hand bewegte sich in Richtung der Möse. Die andere Hand streichelte die langen Lederstiefel. Jetzt hatte meine Herrin wieder meine volle Aufmerksamkeit. Jetzt wollte ich sie streicheln, und zwar zwischen den Beinen. Dildo zahnbürste erotische bdsm, Dann bewege ich nur meine Hüften vor und.

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Der Blick auf die Uhr zeigte mir noch genügend Zeit an. Meine Herrin war schon klatschnass. Sachte schrubbte ich über sie weg. Ich durfte mich ja auch nicht einfach drauflegen und kurz vor Mitternacht drauf los rammeln.

So zog ich langsam meinen Riemen aus dem Loch, verharrte kurz und schob dann alles wieder langsam in meine Herrin, bis der Anschlag erreicht war. Jetzt stöhnte sie schon auf. Meine Herrin wand sich unter mir immer stärker hin und her. Jetzt waren es nur noch Sekunden. Das war der Zeitpunkt, meinen Prügel mit Anlauf in meine Herrin rein zu wuchten. Jetzt war auch kein Gefühl mehr angesagt, sondern nur noch ordinäres und hartes Ficken.

Es ging gegen Mitternacht, ich beobachtete den Zeiger genau. Nun machte ich richtig Druck und rammte den Riemen hart rein. Meine Herrin erbebte und ergab sich schreiend ihrer Lust. Noch ein paar mal nachgebockt und sie schrie erneut auf. Ich hatte es doch bis auf ein paar Sekunden geschafft.

Ein wenig Eigennutz war auch dabei, weil ich mich selbst vergessen hatte; ich hatte nicht ab gesamt. Mein Fickprügel stand wie eine Eins und zuckte vor sich hin. Das wäre doch was für so ein Ferkel wie dich. Mein Erregungslevel wäre angestiegen, wenn das möglich gewesen wäre. Meine Herrin griff mir an die prallen Eier. Dann kann ich auch mal wieder deinen geilen Arsch bewundern. Ich möchte anmerken, das ich nicht zu den Exhibitionisten gehöre, die die Leute erschrecken wollen und sich an dem geschockten Gesichtsausdruck weiden.

Vor geneigten Zuschauern zu onanieren und auch Mann oder Frau ficken ist meine Linie; natürlich auch gefickt werden ;-! Ich hatte das längere Zeit mit einer Freundin in Clubs gemacht, uns beide hat das aufgegeilt, wenn wir auf der Bühne oder mitten unter den Gästen miteinander gepoppt haben.

Diese Idee der Herrin konnte ich nur so beantworten: Eine negative Antwort von mir wäre absolut dämlich gewesen. Meine Herrin drückte kräftig meine Eier und ich wäre fast die Wand hoch gegangen. Das kannst du nachher zeigen. Ich konnte sie nur mit dem Gürtel bändigen, damit man nicht sah, wie erregt ich war. Die Gäste waren offensichtlich zum Teil nicht in die Neigungen meiner Herrschaft eingeweiht. Ich nahm vorne an der Treppe mit den anderen Aufstellung. Für mich ein Wahnsinnsanblick.

Diese Frau hatte ich vor ein paar Minuten gefickt und zum Schreien gebracht. Mein Schwanz, der senkrecht nach oben mit dem Gürtel fixiert war, pochte unanständig vor sich hin. Ich hatte das Gefühl von Blutleere im Gehirn. Für die formvollendete Überreichung des Getränkes an meine Herrin reichte es gerade noch.

Meine Herrin bemerkte natürlich meinen Zustand und grinste mich an. Das war auch das Zeichen zum Aufbruch der Gäste. Die Sklavin und ich standen an der Garderobe und begleiteten die Gäste zur Tür. Mein Herr winkte mich zu sich. Der Abend war doch recht arbeitsam gewesen, deshalb weg geduscht mit dem Geruch der Arbeit.

Das Parfüm hatte es in sich, richtig schwer und stark duftend. Nun, mein Herr musste wissen, was seine Frau anmacht. Warte hier, ich schaue mal, ob schon alles fertig ist. Du hältst deinen Schwanz steif. Wenn wir vor den anderen auftauchen, wirst du wichsend auf deine Herrin zugehen.

Langsam wirst du deine Vorhaut zurück ziehen und beim Onanieren die Eichel zeigen. Ich werde dich mit Urkunde an meine Frau übereignen und du wichst weiter.

Ich durfte auch nicht abspritzen, bevor ich die Erlaubnis dazu bekam. Mir lag alles daran, meine Herrin nicht zu blamieren. Wie würde das aussehen, wenn das Geburtstagsgeschenk seine Herrin bei der Übereignung vollspritzen würde? Das wäre nicht gerade der Hit. Mein Herr winkte mir zu und es war für mich Show time! Am Rande bemerkte ich, dass doch einige Leute mehr versammelt waren, als ich gedacht hatte.

Meine Konzentration galt aber nur meiner Herrin, die einen tollen Anblick bot. Ich stand nun vor ihr und mein Herr übergab die Leine an meine zukünftige Besitzerin, meine Herrin. Mein Herr las nun die Urkunde vor, mit der ich das Leibeigentum seiner Frau wurde. Er hatte aber auch nicht vergessen, als letzten Satz einzufügen, dass er auch über mich verfügen konnte, aber nur nach Absprache mit seiner Frau.

Gerade diesen Sklaven hatte ich mir gewünscht. Erregt auf ihn oder wegen mir? Ihre Brustwarzen sprachen eine deutliche Sprache. Es war ein erregender Anblick, wie sich meine Herrin an ihrem Mann rieb. Sie steckte die Zunge tief in seinen Hals und fuhr mit einem ihrer langen Beine an ihm auf und ab.

Mich machte das einfach nur geil, weil ich schon von beiden benutzt worden war und für deren Befriedigung gesorgt hatte. Neben mir stand die überhebliche Freundin meiner Herrin und schaute mir verächtlich zu, was mich zusätzlich erregte. Dieses herablassende Grinsen aus ihrem Gesicht zu ficken, wäre für mich absolut erstrebenswert. Vielleicht musste sie mal ordentlich durchgevögelt werden.

In meinem Kopf spielte sich schon so ein Szenario ab. Mein Herr und sein Fickkumpel waren noch dabei, die Freundin mit ihrer Sklavin und von den Gästen der Party waren noch zwei Männer und zwei Frauen dabei. Vor der Party war es eher ein intimer Kreis gewesen, jetzt standen wildfremde Leute um mich herum und schauten mir beim Onanieren zu.

Mein Blick ging wieder zu meiner Herrin, die sich langsam von ihrem Mann löste. Die ganze Zeit hatte sie die Hundeleine in der Hand behalten. Sie ging mit mir zu dem Sessel und setzte sich hin. Ich kniete neben ihr und durfte mich auf ihrem Oberschenkel abstützen. Was für ein herrliches Gefühl und dann noch der Geruch. Sie roch einfach wie frisch gefickt.

Und dafür war ich verantwortlich. Mein Sklave hat ja schon was gezeigt. Jetzt wird Rocco mit seinen Frauen eine Show abziehen. Lasst euch einfach überraschen. Danach bewegen wir uns alle nach oben ins Spielzimmer. Wie ich schon mal anmerkte, war meine Herrin nicht der Typ, der einfach drauf los haute. Bis jetzt hatte ich eine Bestrafung vermeiden können. Ich war mir sicher, dass meine Schonzeit abgelaufen war. Meine Herrin wollte natürlich auch ihrer sadistischen Neigung nachgehen; ein Grund würde sich finden lassen.

Die beiden Frauen bemühten sich um Rocco, der im Gegensatz zu den Frauen tief gebräunt war. Eine der Frauen zog sich vor seinen und unseren Augen genüsslich aus und bot ihre geile Figur unseren Blicken dar. Da gab es einen ausladenden Arsch zu sehen, kräftige Beine und ein fettes Euter. Die andere Frau schob das Hemd nach unten und öffnete den Gürtel. Beide Frauen entkleideten Rocco.

Als sie ihm die enge Unterhose auszogen, sprang ein regelrechter Pferdeschwanz an die Luft. Rocco griff sich jetzt die noch bekleidete Frau, schob ihr von hinten den Rock hoch, und wir alle konnten es kaum glauben, setzte auf der Strumpfhose seinen Hammer an und wuchtete seinen Hammer durch die Strumpfhose in die Frau rein.

Das Teil von Rocco ging bis zum Anschlag rein. Der Frau wurden dabei die Augen raus gedrückt, uns aber auch. Das war vielleicht ein Anblick, wie dieser Hengst die Frau penetrierte. Rocco machte sich grunzend über die Frau her und rammelte sie durch. Wir waren alle baff. Er zog nach einiger Zeit sein triefendes Glied aus der Frau raus, schnappte sich die Nackte und drückte sein fettes Teil mit einem Ruck in deren Hintern. Ich konnte es kaum glauben, aber er steckte tief in dem Arsch drin.

Ein Stupser meiner Herrin brachte mich wieder auf Linie. Ich lag mit meinen Armen auf dem Schenkel meiner Herrin. Eine Hand bewegte sich in Richtung der Möse. Die andere Hand streichelte die langen Lederstiefel. Jetzt hatte meine Herrin wieder meine volle Aufmerksamkeit. Jetzt wollte ich sie streicheln, und zwar zwischen den Beinen. Da keine Abwehr spürbar war, zog ich sachte am Höschen. Jetzt hatte ich freien Zugang zur Möse, und das nutzte ich weidlich aus.

Voll erregt presste ich mich und meinen Schwanz an einen Stiefel und versenkte einen Finger in ihrem Loch. Schnell war auch der Punkt gefunden und meine Herrin wand sich unter meinen Streicheleinheiten. Mein Schwanz am Leder der Stiefel zuckte und fühlte sich offensichtlich wohl. Also einen Gang zurück geschaltet. Rocco war nicht mehr aufzuhalten. Die drei zogen eine geile Show ab, sogar die arrogante Freundin meiner Herrin spielte neben mir an ihrer Fotze.

Ein geiler Anblick, für mich war aber nur meine Herrin im Focus. Sie nahm meinen Kopf und drückte ihn zwischen ihre Beine.

Meine Zunge glitt in die Spalte und bespielte die berühmte Stelle. Meine Herrin wand sich hin und her. Meine Zunge bewegte sich immer wieder über den Punkt und meine Herrin begann zu zittern und stöhnte immer lauter.

Mit Begeisterung leckte ich meine Herrin, die dann auch in einen Orgasmus stolperte. Laut keuchend ergab sie sich ihrer Lust. Als ich mich von ihr löste, bemerkte ich, das uns alle Anwesenden zuschauten.

Man muss sich das mal vorstellen, eben gerade hat ein Dreiergespann eine geile Fickshow abgezogen und eine tolle Frau wurde von ihrem nackten Sklaven, den sie an der Hundeleine hielt, zum Orgasmus geleckt, den sie auch lautstark vor allen Leuten herausschrie. Als sie mich zurück schob, sahen alle meine Erregung.

Mein Schwanz stand knallhart von meinem Körper ab. Mein Gesicht war von dem Saft meiner Herrin verschmiert. Es wurde ganz still in dem Raum. Alle warteten auf meine Herrin. Als sie die Augen öffnete und mich zufrieden und befriedigt ansah, entdeckte ich in ihren Augen ……! Da bahnte sich was an. Der Anblick meiner Herrin: Ich wäre fast über meinen Schwanz gestolpert.

Ich, der nackte und erregte Sklave gierte seine Herrin an. Hoffentlich würde ich nicht zu sabbern anfangen. Oben in dem Zimmer suchten sich die Gäste Sitzgelegenheiten. In der Mitte war schon der Strafbock aufgebaut. Das war ein richtig aufwändiges Teil mit Höhenverstellung, die Winkel konnten geändert werden und überall Schlaufen und Ösen.

Jetzt wirst du die Hauptperson. Ich habe vor dich ordentlich einreiten zu lassen. Das wird der Sklave meiner Freundin besorgen.

Hatte diese Sklavin denn gar keinen Stolz? Die Herrschaft befiehlt und das Sklavenpack trägt die Folgen; erste Sklavenregel! Ich will dich jetzt nackt sehen. Bei ihrer Freundin kam das nicht so rüber. Meine Herrin hatte eine Gerte, die sie nun ansatzlos einsetzte, um der Sklavin auf die Sprünge zu helfen.

Die Sklavin bettelte immer noch ihre Herrin an und sah die Hiebe nicht kommen. Schlagartig war das Gewinsel beendet. Mich erregte diese Vorstellung. Ich wollte schon tätig werden, aber ein Blick meiner Herrin und auch die Hundeleine hielt mich zurück. Das wäre was geworden. Die Sklavin begann nun sehr zögerlich, die Bluse aufzuknöpfen. Meine Herrin machte ihr mit der Gerte Beine.

Jetzt ging das Ganze etwas flotter voran. Die Figur, die sich heraus schälte, war echt sehenswert. Meine Herrin achtete auch darauf, dass sie sich mit gutaussehenden Leuten umgab.

In einer vorherigen Verbindung hatte die damalige Herrin von mir den Hang, mich auch richtige Walküren bespringen zu lassen. Hier ruhte mein Auge wohlgefällig auf der nun nackten Sklavin.

In dem Event nachmittags war sie eher locker gewesen, bis ich ihr in den Hals gespritzt hatte. Jetzt vor den Fremden im Raum fühlte sie sich richtig unwohl. Mich regte das eher an.

Ich wollte schon zu wichsen beginnen, als mir meine Herrin auf die Finger klopfte. Sie hatte schon ganz schöne Striemen am Arsch. Meine Herrin gab die Hundeleine an ihre arrogante Freundin. Lass ihn aber nicht onanieren. Meine Herrin fixierte die Sklavin auf dem Bock. Die Unter- und Oberschenkel waren schnell angebunden, die Arme dann in gestreckter Form wurden fixiert und es kam auch ein Gurt in Lendenhöhe dazu. So konnte die Sklavin sich nicht mehr bewegen, die Beine waren ca.

Das war richtig geil. Als ich hinter der Sklavin stand, bugsierte mich meine Herrin in die richtige Position. Ich hatte noch etwas Spielraum für die Fickbewegungen.

Meine Herrin nahm meinen steifen Prügel in die Hand. Ich war schon so erregt, dass ich es kaum abwarten konnte. Die Gäste standen nahe um uns herum und wollten das Schauspiel aus nächster Nähe verfolgen.

Ich hatte Schwierigkeiten beim Penetrieren erwartet. Aber mein Pimmel glitt ohne Probleme in die feuchte Höhle. Hatten die Schläge die Sklavin aufgegeilt? Mir war das egal, ich notierte das nur am Rande.

Ich wollte jetzt nur noch ficken. Vor den Augen meiner Herrin und auch der anwesenden Gäste. Ich klatschte in die Sklavin rein. Nach einer leichten Aufmunterung durch die Gerte meiner Herrin nagelte ich los, was das Zeug hielt.

Ich brauchte jetzt auch keine Aufmunterung mehr, ich schrubbte auf der Sklavin herum wie ein sizilianischer Kampframmler. Laut klatschend versenkte ich ein um das andere Mal meine Stange in dem vor mir fixiertem Fickfleisch. Meine Eier waren wieder mit Sperma vollgetankt und glühten prall unter knorrigen Schweif, der wie ein Kolben von mir in die Fotze gerammt wurde. Mein Schwanz war von ihrer Feuchtigkeit ganz glitschig und rammte immer leichter in das Loch.

Da hakte irgend etwas bei mir aus. Die Leute um mich herum machten mich geil, meine Herrin sah toll aus und ich vögelte eine gut aussehende Sklavin durch. Ich hatte auch nicht mehr im Kopf, auf den Befehl meiner Herrin zum Spritzen zu warten. Mir war das jetzt auch wurscht. Ich nagelte noch ein paar Mal ordentlich die Sklavin und merkte, wie mir das Sperma den Schwanz hoch kam. Das wollte ich jetzt nur noch in die Sklavin rein jagen.

Das klappte auch ohne Probleme. Es war ein saugutes Gefühl. Noch ein wenig nach gesamt und dann waren meine Eier leer und die Sklavin abgefüllt. Langsam nahm ich wieder die Umgebung wahr. Jetzt begannen wohl die Probleme für mich. Ich hatte das Gefühl, ein Ungewitter breitete sich über mich aus. Ich konnte die Kälte meiner Herrin spüren. Alle Gäste waren erstarrt weil die Stimme meiner Herrin vor Kälte klirrte. Jetzt war meine Herrin in Fahrt; obwohl ich meinte, sie hätte mich sowieso in eine solche Situation gebracht.

Das bedeutete, ich würde ihr auch ein Geburtstagsgeschenk dargeboten haben, da sie jetzt ihren Sadismus ausleben konnte. Ich blieb in der Sklavin, merkte aber, wie sich mein Fickbolzen doch verkleinerte.

Ich schaute auf und der arroganten Freundin direkt in die Augen. Ich sah nur Herablassung und ein höhnisches Grinsen in deren Gesicht. Mich persönlich macht so was stark an, ich konnte sogar ihre Gedanken lesen. Wenn sie mir diese Gemeinheiten ins Gesicht geschleudert hätte, vor allen Leuten, hätte mir das einen roten Kopf verschafft, aber es wäre auch erregend gewesen, vor Zuschauern erniedrigt zu werden. Nun, in meinem Kopfkino lief das Szenario so ab, und ich konnte gerade noch in der Sklavin verbleiben.

Jetzt zog mir aber meine Herrin mit einer dreischwänzigen Peitsche einen Hieb über den Arsch, der kräftig brannte und meine Aufmerksamkeit dorthin wandte, wo sie auch hingehörte, zu meiner Herrin. Ich hörte die Peitsche schon wieder pfeifen und dann auf meinen Arschbacken zu landen. Die Spitzen trafen auch die Sklavin unter mir, die dabei aufjaulte.

Mein Arsch fing richtig an zu glühen. Da ich maso bin, regte mich der Schmerz auch an. Und wieder traf es mich. Die arrogante Freundin meiner Herrin grinste mich hämisch an. Wenn mich meine Herrin da mal drüber jagen würde, könnte dieser arroganten Ziege hören und Sehen vergehen. Der würde ich am Liebsten meinen Samen in den Hals oder den Arsch spritzen. Der würde das Grinsen schon vergehen.

Meine Herrin verpasste mir genussvoll eine Tracht Prügel, die sich gewaschen hatte. Die Gäste zuckten fast immer zusammen, wenn es mich und auch die Sklavin traf. Mein Pfahl steckte schon recht gut in der Sklavin und lief nicht mehr in Gefahr, an die Luft zu kommen. Bei jedem Schlag zuckte ich in die Sklavin rein. Der Riemen versteifte sich und die Eier fingen wieder an Sperma zu produzieren.

Grund war einerseits der Schmerz, den mir meine Herrin zuführte, andererseits der hämische Gesichtsausdruck der Ziege vor mir und auch die zuschauenden Gäste.

Ich steckte schon recht gut in der Sklavin und meinem eigenen Samen drin. Ihr bleibt hier und du wirst auch in deiner Fickfreundin drin bleiben. Gespritzt wird das nächste Mal nur mit meiner Genehmigung. Solltest du ablaichen, wenn wir jetzt mal weg sind, war das eben nur ein Streicheln.

Meine Herrin griff hinter sich und legte uns beiden einen Knebel an. Das hatte ich ja wohl der Sklavin zu verdanken, die vor sich hin jammerte. Das war vielleicht ein Gefühl. Wäre ich nicht fixiert worden, wäre ich wahrscheinlich von der Sklavin gefallen. Mir wurde richtig schwindelig. Das war zuerst nicht so dolle. Ich konzentrierte mich und fand langsam wieder zu mir.

Unter mir wand sich die Sklavin; sie wollte wohl meinen Schwanz loswerden. Aber nicht mit mir. Ich rammte mein Gerät fest in die Fotze und nagelte so die Sklavin auf dem Bock fest. Ich konnte ja auch die Sklavin ficken, durfte nur nicht abspritzen. Da war ja meine Herrin sehr deutlich gewesen. Also begann ich in der Dunkelheit die Sklavin zu vögeln, zuerst langsamer, dann doch immer fester.

Für mich war das eine regelrecht geile Situation. So schnell wollte ich aber nicht aufhören und so bumste ich die Sklavin weiter. Mir war es egal, wer kam. Genussvoll hatte ich beim Ficken die Augen geschlossen.

Vorab möchte ich mal kurz was klären. Die Sklaven werden in der Regel von der Herrschaft benutzt. Bevor man aber einsteigt, erfolgt ein ausführliches Gespräch, wo beide Seiten eindeutig ihre Vorstellungen kundtun. Es wird auch ausführlich über Tabus gesprochen. Natürlich wird auf die Gesundheit geachtet und für den Fall der Fälle ein Codewort festgelegt.

Meine Herrin hatte die Gäste sehr ausführlich darüber informiert. Dies einfach mal zur Klärung offener Fragen. In so einem Fall werden bei Bedarf alle 10 Finger deutlich gespreizt. Das Szenario wird unterbrochen und der Knebel entfernt. Wer grabbelte mir nun an den Eiern herum? Nicht nur Grabbeln, das war ein sehr grobes und hartes Kneten meiner Klötze. Es gibt Schmerzen, die so einen wie mich veranlagten Sklaven einfach nur geil machen.

Dieses war aber schon fast an der Schmerzgrenze. Ich jaulte hinter dem Knebel auf. Als ich die Augen öffnete, sah ich dieser arroganten Ziege ins Gesicht. Meine Herrin wird die doch nicht allein auf mich losgelassen haben? Die drückte weiter meine Eier und redete mich sehr abfällig an. An sich sehr anregend, wehrlos ausgeliefert zu sein und gedemütigt zu werden. Ich steckte ja auch noch in der Sklavin drin. Diese Dame überschritt aber langsam die Grenzen. Jetzt ging die Tür auf und mein Herr erschien mit seinem Fickfreund.

Nach ein paar Wichsbewegungen war der Schwanz steif. Ihm ging es nur um seine Befriedigung, nicht um länger zu ficken. Die Frau hatte es sich auf einem Sessel vor uns bequem gemacht und spielte an ihrer Spalte. Ich hatte aus meiner Position einen besonders tiefen Blick in ihre Fotze. Das war schon was, auf der Sklavin zu liegen, der Schwanz tief in ihr drin und vor den Augen einer Frau von einem Mann gefickt zu werden.

Ich verhielt mich passiv, wie gefordert. Langsam wurde ich wohl süchtig auf diese Art vom Sandwich. Mein Herr fickte die Sklavin durch mich. Die Bewegungen der Frau wurden schneller. Ich schaute ihr dabei in die Augen und wandte den Blick nicht ab. Sah ich da vielleicht eine kleine Unsicherheit? Sie fixierte mich mit ihrem Blick und ich starrte zurück.

Das konnte ich ganz gut. Doch, genau, dieser arrogante Blick wurde weicher, ihre Handbewegungen schneller. Als sich mein Herr in mich entleerte, entschlüpfte der Frau ein Seufzer.

Das war der Hammer, ich konnte es kaum glauben. Sein Freund hatte sich frei gemacht und stand mit seiner steifen Latte nackt in Lauerstellung. Jeder hatte eine Drink in der Hand. Auf einen Wink meiner Herrin ging der Homo hinter mir in Stellung, setzte seinen Schwanz an und versenkte ihn in meinem Arsch. Ficken konnte der, ohne Frage. Er griff in meine Lenden und bewegte so meinen Unterkörper in seinem Ficktakt.

Damit fickte ich auch die Sklavin. Es war auch keine wilde Rammelei, der Homo vögelte uns beide ganz gemütlich. Ich war also der Schlammschieber in meinem eigenen Sperma. Bald war es so weit und der Homo kam laut grunzend in mir. Der Samen meines Herren war schon aus mir heraus auf den Boden getropft, jetzt kam noch die Ladung vom Homo hinzu. Unter mir hatte sich die Sklavin ganz ruhig verhalten. Jetzt wollte ich nur noch die Sklavin nageln und mein Sperma in sie rein jagen.

Ich steckte immer noch tief in ihrer Fotze und war fickbereit. Fragend schaute ich zu meiner Herrin; nicht nur ich, alle waren gespannt, was sie befehlen würde. Dazu brauche ich ihn noch. Meine Herrin kam zu uns und löste meine Bein- und Handfesseln. Das Halsband hakte sie ab und ich konnte mich frei bewegen.

Das Parfüm von vorhin legst du wieder auf. Aber Karl zeigte kein Interesse. Den anderen Männern bot meine Herrin die Sklavin nicht an, weil die wahrscheinlich nicht dem Kreis angehörten. Ihr wurden nun auch die Fesseln gelöst und der Knebel entfernt. Ich trollte mich ins Bad und erledigte mein Geschäft. Ich war gerade fertig, da kam die Sklavin rein. Scheu schaute sie zu mir hin, jetzt tat sie mir ein wenig Leid. Das war nur abtörnend und hat auch weh getan.

Seitdem habe ich mich nur auf Frauen konzentriert und mich selbst mit Dildos befriedigt. Dabei schmeckte dein Sperma gar nicht schlecht. Meine jetzige Herrin ist gerade mit meiner Ausbildung beschäftigt. Ich selbst mag das, wenn ich zu so etwas gezwungen werde.

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