Sexgeschichten hören geile frauen in slips

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DerMann war sehr zärtlich zu mir. Ich kenne doch meine Corinna. Jeder Mensch hat ein natürliches Recht auf die Erfüllung seiner Lust. Schau, Rudolf, mein Körper gehört weder jenem Mann vom Schwimmbad, noch dir, noch sonst jemand, sondern einzig mir allein. Es gibt nämlich keinen Besitzanspruch auf einen anderen Menschen. Schau, die Geschichte lehrt es. Im Mittelalter und auch noch in der Renaissance galt die Frau als Besitz, den der andere sich aneignen wollte, also war er zu sichern.

Und wie konnte dies in den Augen der Bürger besser geschehen als mit solch einer Vorrichtung? Aber für einen wirklichen Treueschutz waren diese Instrumente denkbar schlecht geeignet. Dazu waren sie mit erheblichen Konstruktionsfehlern in puncto Sicherung der Frau behaftet, des vermeintlichen Eigentums des Mannes. In jedem Fall handelte es sich um eine Demütigung , die auch die Frau von damals als solche empfand. Und sie konnte diese Schmach nur ertragen, indem sie ihrerseits, wenigstens in der Literatur, dem Mann mächtige Hörner aufsetzte.

Gegenseitig geschenkt haben sie sich also nichts — die Männlein und Weiblein jener Zeit. Diese Auseinandersetzung zwischen den Geschlechtern wurde auf eine ziemlich handfeste Art ausgetragen. Und immer ging es um die Treue. In diesem Sinne verspreche ich dir die Treue. Es sind doch die Männer — jeder Mann ist polygam veranlagt -, die sich diese Freiheit herausnehmen.

Was mich betrifft, so habe ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht. Aber wenn du mich so unvermittelt fragst, kann ich nur spontan antworten: Das ist doch auch normal. Verzicht als Tugend predigen doch nur die, die alles haben. In einer Ehe ist es genauso. Stichwort Zärtlichkeit, als nur ein Beispiel.

Wenn sie der Partner oder die Partnerin nicht bieten kann oder will, was ist daran verwerflich, sie bei jemand anders zu suchen und zu erhalten? Unruhig warf sie sich von der einen Seite auf die andere. Sie studierte die flüchtigen Lichtmuster an der Wand, die durch die Ritzen der Jalousien bewirkt wurden. Sie fühlte sich bedrückt, das Zerwürfnis quälte sie. Das Gespräch — sie spürte es — hatte über eine vorübergehende Meinungsverschiedenheit hinaus eine tiefe Kluft zwischen Rudolf und ihr aufgerissen, die vorher nicht bestanden hatte.

Hatte sie es wirklich nicht? Hatte sie diese vielleicht nur nicht bemerkt? Aber wie wäre es im Wasser? Würde man es bemerken können, wenn Tatjana nichts anhätte? Ich beschloss, es auf einen Versuch ankommen zu lassen und überredete Tatjana, mit mir im See schwimmen zu gehen. Auf den ersten paar Metern vergnügten sich hauptsächlich Kinder, doch je tiefer der Grund abfiel, desto ruhiger wurde es um uns herum.

Als wir weit genug gewatet waren, dass Tatjana das Wasser bis über die Brüste reichte, waren die Schwimmer schon auf Abstände von mehr als zehn Metern verteilt. Auch Tatjana wollte nun losschwimmen, doch ich hielt sie zurück: Tatsächlich hatte Tatjana sich in diesem Bad schon häufiger barbusig gesonnt und war auch so geschwommen. Deshalb zögerte sie nicht lange, löste die Schleife an ihrem Rücken und nahm den Büstenhalter ab.

Nun wurde es spannend. Sollte ich fragen oder einfach fordern? Ich entschied mich für fordern: Es sind massenweise Leute um uns herum. Wer rechnet denn schon damit, dass eine hübsche, schlanke Frau hier im See schamlos ihren Bikini auszieht und splitterfasernackt weiterschwimmt?

Tatjana lachte mich schelmisch an: Bist du nun zufrieden? Ich stopfte auch dieses Teil in meine Badehose. Der winzige Bikini war kaum spürbar. Dabei muss ich zugeben, dass ich am liebsten auch auf meine Badehose verzichtet hätte, die mir ziemlich schnell verdammt eng geworden war. Tatjanas Bikiniteile traf daran aber keine Schuld. Ich verzichtete jedoch darauf, mir Bequemlichkeit zu verschaffen, denn ich wusste nicht, wohin mit den Badesachen. Tatjana hatte mittlerweile zu schwimmen begonnen und noch in etwa fünf Meter Entfernung war kein sehr scharfes Auge nötig, um zu erkennen, dass sie nackt war.

Ich brauchte nicht allzuviel Phantasie, um mir vorzustellen, welchen Anblick sie böte, wenn sie in die Rückenlage wechseln würde, welche sowieso ihr bevorzugter Schwimmstil ist. Es dauerte auch nicht lange, bis sie sich drehte. Wenn man nahe genug war, konnte man alles sehen: Wusste Tatjana, was für ein herrlich schamloses Geschöpf sie war?

Wir hielten uns etwa eine halbe Stunde im Wasser auf. Meist war ich in der Nähe von Tatjana, manchmal schwamm ich aber auch weiter weg mit der Hoffnung, dass sich ihr vielleicht jemand nähern und dabei ihre Nacktheit bemerken würde. Leider konnte ich aber nichts dergleichen feststellen. Also gab ich Tatjana ihren Bikini wieder zurück und half ihr beim Anziehen. Doch, es gab jemanden, der etwas bemerkt hatte! Und zwar ganz genau!

Seinen nächsten Wunsch zu erfüllen, ihm auch mein Höschen auszuhändigen, war da schon erheblich heikler. Nach einer kurzen prüfenden Umschau musste ich zugeben, dass man trotz des klaren Wassers kaum erkennen konnte, was die einzelnen Schwimmer trugen. Schwamm jemand in nur ein paar Metern Abstand an einem vorbei, waren ohne Schwierigkeiten Art und Farbe der Badebekleidung zu sehen.

Und ich sollte überhaupt keine tragen! Ob man das genauso sehen könnte? Das Risiko reizte mich. Allein und völlig nackt! Ich überprüfte noch mal die Umgebung, ob sich mir andere Schwimmer näherten. Es hatte nicht den Anschein, dass kurzfristig eine Begegnung und damit die sehr wahrscheinliche Entdeckung meiner Nacktheit erfolgen würde. So fasste ich Mut und schwamm los.

Bereits nach ein paar Minuten wurde ich übermütig und wechselte in die Rückenlage. Dabei war ich mir dessen bewusst, dass nun mein Busen aus dem Wasser ragte und vermutlich noch mehr von mir zu sehen sein musste. Offenbar war aber noch niemand auf mich aufmerksam geworden.

Manchmal kreuzte Marco meine Schwimmbahn, dann war ich wieder ganz alleine. Es waren etwa zwanzig Minuten vergangen, seit ich meinen Bikini ausgezogen hatte.

Zuerst dachte ich, es wäre ein Fisch, was mich da an meinen Waden streifte. Doch dann erkannte ich: Im ersten Schreck wollte ich laut nach Marco rufen. Also schwieg ich vorerst. Ich stand da wie angewurzelt. Durch das Geflimmer der Wellen konnte ich einen dunklen Haarbusch erkennen, der immer höher kam. Die Hände wanderten nun frech über meine Hüften bis zum Busen, den sie mit kundigem Griff umfassten.

Vor mir tauchte ein kleines Kunststoffrohr auf, das kurz Wasser spie. Während er sich umsah und offensichtlich nach Marco spähte er wusste offenbar, dass wir zusammengehörten nahm er meine Brustwarzen, die sofort steif wurden, zwischen die Fingerspitzen. Berührt, nicht belästigt, denn als Belästigung empfand ich die Hände des Fremden nun wirklich nicht.

Der unbekannter Taucher hatte die Reaktion meiner Nippel natürlich mitbekommen und fuhr mir mit einer Hand zwischen die Beine. Nicht zu zaghaft, nicht zu grob, sondern wissend und zielstrebig. Noch ein Grinsen, ein tiefes Luftholen und er tauchte weg. Spritzend kamen seine Beine mit den Schwimmflossen zum Vorschein, dann war er wie ein Spuk verschwunden.

Ich suchte nach Marco, der mit gemächlichen Schwimmzügen auf mich zukam, aber noch so weit entfernt war, dass er offensichtlich nichts von dem ganzen Vorfall bemerkt hatte. Als er mich erreicht hatte, bat ich ihn, mir die Bikiniteile zurückzugeben. Er reichte sie mir auch wenn er es sichtlich ungern tat und half mir beim Anziehen.

Meinen geheimnisvollen Taucher sah ich nicht mehr. Ich hatte das Gefühl, irgendwie war Tatjana anders, seit wir das Wasser verlassen hatten. Sollte sie der Eindruck ihrer halbstündigen Nacktheit im See so beeinflusst haben? Man schien ihre knisternde Erotik förmlich zu spüren, wie sie sich so auf dem Badetuch räkelte.

Nicht weit von uns entfernt lagen ein paar junge Burschen, von denen einer Tatjana besonders aufmerksam betrachtete. Amüsiert beobachtete ich alles durch meine Sonnenbrille, wobei ich vorgab, in die Lektüre meiner Zeitung vertieft zu sein. Als wir gegen Auf dem Rückweg sah ich, dass Tatjana bereits ihr Kleid angezogen hatte und soeben dabei war, sich des Bikinioberteils darunter zu entledigen.

Der junge Bursche nebenan war wieder ihr Zuschauer. Nachdem wir alles in unseren Badetaschen verstaut hatten und zum Aufbruch bereit waren, sagte ich leise zu Tatjana: Tatjana sah mich mit amüsiertem Funkeln in ihren Augen an und fragte ebenso leise zurück: Verschmitzt lächelnd griff Tatjana unter ihr Kleid, streifte den Slip ab und steckte ihn in die Badetasche. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich den Jungen, der alles mitbekommen hatte und nun den Mund nicht mehr zu bekam.

Hatte diese Frau doch vor seinen Augen den Bikini ausgezogen. Folglich musste Sie unter ihrem Kleid splitternackt sein! Und so ging sie nach Hause! Als wir gingen drehte sich Tatjana noch einmal um und winkte dem Jungen. Dem armen Kerl blieb die Luft weg. Tatjana lachte kurz und folgte mir zum Ausgang. Die Sonne brannte mir auf den Rücken und verströmte ihre Wärme in meinem Körper.

Aber noch etwas anderes spürte ich auf meiner Haut. Etwas, das einen dazu bringt, sich umzusehen und nach der Ursache des undefinierbaren Gefühls zu forschen. Also öffnete ich meine Augen und schaute mich um. Richtig, ungefähr fünf Meter von uns entfernt lagen ein paar Jugendliche auf ihren Decken.

Sie hatten anscheinend den Platz eingenommen, während wir im Wasser waren. Zwei der Jungen lasen, einer lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und wippte mit den Beinen zu einer Musik, die er aus seinem Walkman hörte.

Ich schloss meine Augen, kontrolliert jedoch hin und wieder mit kurzen Blicken, ob er noch hersah. Ach was, das war nie und nimmer mein unbekannter Taucher. Er war viel zu jung und mit seinen Freunden ja auch erst später gekommen. Vermutlich hatte lediglich mein knapper Bikini sein Interesse geweckt. Wieder ein Blick von mir. Es schien, als warte der Junge auf irgend etwas. Ich wollte ihn testen. Im Liegen griff ich zum Verschluss meines Bikinioberteils und öffnete ihn.

Das gleiche tat ich mit der Schleife im Nacken. Der Bursche war nun neugierig geworden. Gebannt fixierte er die Stelle, an der mein Busen etwas sichtbar war.

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Sie sieht wirklich geil aus. Mit der Schwanzspitze spiele ich an ihrem Schoss. Ab und zu druecke ich dagegen, ich treffe aber nicht den richtigen Weg. Sie wird jetzt etwas ungeduldig und bewegt ihre H fte immer mehr.

Jetzt greift sie nach unten und umgreift meinen Schaft. Wichst ihn zweimal und h lt dann die Spitze an ihr Loch und drueckt mit dem Unterkoerper dagegen. Ganz langsam rutscht und gleitet mein Schwanz in ihr heisses Loch. Die Eichel ist bereits drin. Ich stosse jetzt mit einem harten Stoss in ihr und mein Schwanz ist bis zum Anschlag in ihr.

Es war wohl etwas zu hart. Denn sie stoehnt laut auf und macht kurz die Augen auf. Ich will dich spueren. Es war doch nicht zu hart.

Jetzt begann ein Tanz, den ich schon lange nicht erlebt hatte. Wir bumsten als ob wir die letzten Menschen auf der Erde waren. Unsere Zungen spielten und spuerten sich. Ich musste aufpassen, da ich nicht zu fr h spritzte. Aber das war schwer genug. Ich musste sie bremsen, sonst war es gleich vorbei. Komm dreh dich um.

Nimm mich von hinten und gib mir alles. Sie kniete sich auf alle Viere und spreizte ihre Beine. Ich kniete hinter ihr und schaute auf diesen begnadeten Koerper. Wer schon mal eine Frau von hinten genommen hat, der weiss welch schoener Anblick das ist.

Der durchgebogenen Ruecken, die prallen Hinterbacken und die leicht geoeffnete Poritze. Ich hielt meinen Schwanz in der Hand und streichelte mit der Eichel durch diese schoene Poritze. Ich haette sie jetzt gerne in den Po gebumst, aber ich wollte nicht gleich mit der T r ins Haus fallen.

Also setzte ich meinen Schwanz an ihr feuchtes Loch und stiess zu. Jetzt sollte es auch bei mir passieren. Ich war sowas von geil. Ich stiess erst langsam in ihr und wurde dann immer schneller.

Sie hielt den Po ganz ruhig und ich konnte mich so richtig austoben in ihr. Ich mag es, wenn die Frauen nur knien und ihren Po stillhalten. Mit den Haenden krallte ich mich in ihren Pofleisch fest und bumste jetzt drauf los. Der Samen stieg in meinen Eiern an und es dauerte nicht mehr lange. Mit einem lauten Aufschrei besamte ich das enge M uschen. Immer wieder spritzte mein Schwanz in ihr rein. Ich war v llig weg. Ich habe gar nicht mitbekommen, was mit Anja passierte. Ich kann nicht mehr sagen, ob es Ihr auch gekommen war oder nicht.

Ich bin eben ein Egoist. Ich verharrte noch lange in dieser Stellung. Ich streichelte ihren Ruecken und ihren Po.

Seit langem wieder einer meiner tollsten Ficks. Viel zu schade f r nur einen Mann. Jetzt zog ich mein erschlafftes Glied aus ihr. Sie kniete weiterhin, legte aber ihren Kopf auf die Ellenbogen und ihr Po war weit in der Luft. Ich musste einen Blick auf das Zentrum der Lust wagen. Und was ich da sah, war wirklich nicht von schlechten Eltern.

Ihre Schamlippen waren weit gespreizt, der Kitzler lungte durch den Lippen und unser gemeinsamer Saft floss aus dem Loch. Die ersten Spuren waren bereits an den Knien und das Laken wurde langsam aber sicher nass. Nach diesem Anblick wurde ich schon wieder geil, aber ich brauchte jetzt erst mal eine Pause. Auf der Suche nach einer Pension schlenderte ich durch die Strassen Frankfurts und beobachtete die flanierenden Frauen.

Mysterioes und raetselhaft laechelten sie wie ein Versprechen, ein Verlangen verbergend. Alle trugen sie bunte und leichte Kleider, die ein warmer Wind gegen die Schenkel drueckte. Ich stiess die Tuer auf und trat in den langgestreckten Raum. Klobige, hoelzerne Tische und Stuehle standen in der Wirtsstube.

Ich nahm mir einen Stuhl, setzte mich an einen freien Tisch und zuendete mir eine Zigarette an. Ploetzlich wurde ich von einer warmen Stimme angesprochen, was ich fuer einen Wunsch haette. Als ich den Kopf hob, erstarrte ich. Eine Frau, Ende Zwanzig, mit einer Bluse, die fast gesetzeswidrig war, mit Beinen, die sich fast in voller Laenge zeigten. Hastig zog ich an der Zigarette und schluckte. Die junge, huebsche Frau beugte sich laechelnd zu mir herab.

Gierig starrte ich auf das Fleisch, das animierend aus dem Ausschnitt quoll …. Ihre dunklen Augen fanden die meinen. Sie ging zurueck und ich sah ihr nach, wie sich die strammen, runden Hinterbacken wiegten. Sie brachte mein Bier, beugte sich wieder tief zu mir herab, liess mir Zeit, einen langen Blick in ihren Ausschnitt zu tun, laechelte mich wieder mit ihren dunklen, brennenden Augen an.

Sie setzte sich mir gegenueber. Ihre Ellenbogen lagen auf der Tischplatte, pressten die ueppigen Brueste zusammen, deren Fleisch sich ungeniert vor meinen Augen darbot. Wir unterhielten uns ueber Gott und die Welt, bis die anderen Gaeste zahlen wollten. Sie rechnete schnell zusammen, kassierte und kam zu mir zurueck.

Ein nicht zu unterdrueckendes Gaehnen liess mich an das Zimmer denken. Ich nahm ihre Hand. Auf ihrem Unterarm spielten meine Finger, schoben sich den ueppigen Huegeln entgegen, strichen sanft darueber hinweg, bohrten sich tiefer. Der kurze Rock blieb auf den prallen Schenkeln haengen. Auch hier sah ich das nackte erregende Fleisch. Sie nahm einen Schluessel vom Haken und ging vor mir her. Die wiegenden Hueften liessen die kuehnsten Traeume in mir erwachen.

Als wir das Zimmer erreichten, legte sich meine Hand fast automatisch auf die schmale Taillie der jungen, huebschen Frau, fuhr hoeher zu den Bruesten hin und drueckte sie. Als ich die Augen schloss, machte sich ein suesses Gefuehl der Vorfreude in mir breit, setzte sich in meine Hoden, meinen Penis und liess ihn steif werden. Prall und gierig lag er auf meinen Lenden. Ich muss eingeschlafen sein, denn ich hoerte nicht, wie sie hereinkam. Als ich die Augen oeffnete, lag ihr Kopf auf meinem Bauch und er rutschte immer tiefer.

Als sie erkannte, dass ich wach war, fluesterte sie: Dumpf keuchend verharrte sie, begann dann mit einem langsamen, genuesslichen Kopfnicken. Ihre Hand war an meinen Hoden, walkte und wog sie. Ich stuetzte mich auf die Ellenbogen und sah ihr zu, stierte auf die Schenkel, die unter dem Rock hervorschauten, auf den Slip, auf die Bluse, aus der die Fleischhuegel hervorquollen. Ihre Beine gingen ploetzlich auseinander, pressten sich zusammen. Sie nuckelte schmatzend mit einer mehr und mehr steigenden Gier.

Der Rock zog sich immer hoeher, legte das winzige Hoeschen voellig frei. Meine Hand schob sich vor und streichelte dieses heisse, nackte Fleisch, fuhr unter den Gummizug des Hoeschens, fand weiches, dichtes Haar und den Anfang ihrer feuchten Muschi. Als ich mit den Fingerspitzen den Kitzler beruehrte, stoehnte sie auf, nahm den Kopf hoch und sah mich mit glasig werdenden Augen an.

Eine besinnungslos machende Geilheit tobte in mir, mein zum Platzen steifer Schwanz, von ihrer Hand umschlossen, fing an zu schmerzen. Ich liess meine Hand tief in den Ausschnitt gleiten, umfasste einen der prallen Baelle und spielte damit. Der Stoff ihres Slips zeigte einen dunklen Fleck, der sich zusehends vergroesserte. Ich strich weich darueber hinweg, spuerte dabei die Spalte, die den Stoff einsog.

Sie erhob sich von Bett und zitternd stand sie da. Sie stoehnte auf, schob die Bluse herab, zog mit einem entschlossenen Ruck den BH ab, den kurzen Rock und dann zoegerte sie.

Mit einem leisen Aufschrei riss sie sich das kleine Ding vom Leib und warf sich nackt in meine Arme. Dicht kuschelte sie sich an mich.

Ich kuesste ihren lockenden Mund, liess meine Zunge vorschnellen, liess sie spielen und kosen. Meine Hand griff nach den nackten Bruesten und taetschelte sie. Sie stoehnte, spreizte ihre Schenkel und woelbte ihren Bauch vor.

Willig liess sie zu, dass ich ihre Scham betastete, die geschwollenen, feuchten Lippen auseinanderzog, sie obszoen zur Seite legte. Meine Finger waren an ihrem Kitzler, rieben ihn zart und geduldig. Ihre Hueften fingen an zu kreisen, zuckten und hoben sich an. Und dann schuettelte ein starker Orgasmus ihren ganzen Koerper durch.

Ich sah auf das verzerrte Gesicht, die bebenden Nasenfluegel, den offenen Mund. Ihre dunklen Augen starrten mich an.

Ein verschaemtes Laecheln umrahmte ihr Gesicht. Ungeduldig war das Flakkern in ihrem glaesernen Blick. Darauf hatte ich gewartet. Mit der Eichel strich ich einige Male ueber die wulstigen Schamlippen und den Kitzler. Sie begann zu wimmern: Langsam und genussvoll ging ich tiefer, spuerte, wie mein Schaft weich und leise schmatzend umschlossen wurde.

In einem weichen, stetigen Rhythmus begann ich zu stossen. Diese Frau war wie ein Vulkan, der lange geruht hatte und ploetzlich ausbrach, mit einer versengenden Glut, einem Feuer, das nicht so leicht zu loeschen war. Ihre Arme schlangen sich um meinen Nacken, fuhren tiefer, kamen an meine stossenden Pobacken, streichelten sie und drueckten dagegen.

Mit flackernden Augen sah ich zu, wie mein Penis zwischen den saftigen, gedehnten Schamlippen verschwand und wieder zum Vorschein kam. Sie wurde erneut von einem Orgasmus geschuettelt. Ein geiles Bild, das mich noch schneller stossen liess. Leise schrie sie auf, als mein Schwanz zuckend verharrte und sich genuesslich ausspuckte. Ich senkte langsam meinen Oberkoerper, presste ihn gegen den sich windenden Frauenleib. Wir laechelten uns an.

Sie fuhr ueber meinen Bauch und spielte mit meinen Luemmel, der sich erneut regte, kraulte an den Hoden herum. Zwischen den klaffenden Schenkeln sah ich den Busch, die Spalte mit dem sanftroten, glaenzenden Fleisch …. Du hattest dich mir anvertraut. Wir haben noch nicht miteinander geschlafen, wir haben uns vorher noch nicht einmal persoenlich kennengelernt. Ich kannte vorher weder deine Augen noch deine Stimme. Lediglich neutrale Buchstaben, auf dem Bildschirm virtuell erschienen und wieder vergangen, liessen mich deine Existenz wissen und die Buchstabenfolgen, die immer intimer, zutraulicher wurden, liessen mich dich zu mir rufen.

Deinen Eros wollte ich, dein Gesicht, deine Haende, deinen Koerper, deinen Mund, deine Brueste und dein Geschlecht wollte ich kennen und geniessen lernen. Nun stehst du mir auf diesem dunklen Bahnhof gegenueber, noch ein wenig aengstlich und muede von der Fahrt und doch sehe ich, dass du dich auf mich einlassen wirst.

Ich erkenne trotz der Dunkelheit, dass du dich so gekleidet hast, wie ich es erbeten hatte und fuehle, dass du nackt unter dem Rock bist, du deine Scham mir zuliebe teilweise epiliert hast und nutze die mir leicht offen dargebotenen Lippen zum ersten, sanften Kuss.

Nur sanft streifen meine Lippen ueber die deinen, die Zunge dringt noch nicht ein, das wird spaeter sein, hier und jetzt ist nur die Begruessung, die gegenseitige Annahme fuer das, was folgen wird.

Dein Gepaeck nehmend, fuehre ich dich, eingehakt, zu meinem Wagen, lasse dich auf dem Beifahrersitz Platz nehmen, um dann selbst einzusteigen, mit Befriedigung merkend, wie du den Rock deines Kleides ein wenig anhebst, um mir den Zugang zu erleichtern. Meine Rechte taucht hinunter, erspuert feste, leicht vibrierende Schenkel, verweilt, um sich die Temperaturen unserer Koerper anpassen zu lassen. Deinen Schoss lasse ich aus, jetzt, hier im Auto. Es reicht mir, an der oberen Innenseite deines linken Schenkels hochzufahren, die Leiste zu erreichen, um endlich etwas hoeher in unmittelbarer Naehe des Nabels auf deinem Bauch ruhen zu bleiben.

Ich spuere das auf und ab deines Leibes und merke daran, dass dein Atem etwas schneller geht. Langsam und zart tauche ich hinunter, bis etwas Flaum die Naehe des Zentrums ankuendigt. Nur einem Finger gestatte ich kurz, Millimeter unterhalb des Ansatzes des beginnenden Spalts zu verweilen, die Naehe der Klit zu erahnen und ebenso erstaunt wie erfreut deine Zusammenziehung zu spueren.

Wir plaudern angeregt, aber noch etwas gehemmt ueber den Stau hinweg, in dem wir uns befinden und sind beide froh, als ich vor meiner Wohnung einen genuegend grossen Parkplatz finde. Mit Bedacht hatte ich deine Ankunft in der Dunkelheit geplant, denn nur so bleibt die spaeter so wichtige Unbefangenheit. Wir werden uns erst dann richtig erkennen, wenn wir die Lust miteinander erlebt haben werden.

Nicht die Personen sollen wichtig sein, sondern der Eros, Phantasie statt banale Realitaet. Du weisst, dass ich dir nie auch nur ein Haar kruemmen wuerde, dir nie weh tun werde, und trotzdem laesst du dir, kaum in der Wohnung angekommen, von mir die Augen mit einem Seidenschal verbinden. Ich fuehre dich dorthin, wo gut vorbereitet ein Fest der Begegnung stattfinden wird.

Die Blumen in den Vasen, das sanft auf das Bett gerichtete Licht erkennst du jetzt noch nicht. Gut gepolsterte Ledermanschetten umfangen deine Arme und Fuesse, nehmen dir ein Stueck Freiheit, um in noch groesserer Freiheit Lust erleben zu koennen. Ich oeffne nun dein Kleid, ich brauche ja nur den Guertel zu oeffnen und schon stehst du fast nackt vor mir und ich freue mich ueber das, was ich sehen darf. Struempfe und Schuhe sind schnell entfernt, um dich dann dort zu fixieren, wo ich dir und mir Eros verschaffen moechte.

Beide Arme ziehe ich leicht nach hinten, um sie dort an den Ketten einhaken zu koennen. Bei der Fixierung deiner Beine muss ich darauf achten, dass dir gerade genuegend Spielraum verbleibt, um deine Wollust ausleben zu koennen. Nun liegst du also perfekt bereitet vor mir. Wartest auf mein Beginnen, aengstlich und gleichzeitig erwartungsvoll. Ich bin ein Mann — verzeih mir — und so erfahren, dass ich diese Gelegenheit, meinen Augen Freude zu bereiten, nicht ungenutzt entgehen lassen darf.

Einen kleinen Scotch genehmige ich mir, um dann langsam um dieses Bett, auf dem du so herrlich ruhst, zu umkreisen, um deinen Koerper aus allen Winkeln genuesslich ansehen zu koennen. Diese Muttermal dort laesst mich innehalten, es macht dich noch schoener, interessanter. Leicht bewaldet und doch frei fuer meine Blicke. Meine Hand beginnt auf deiner Stirn, die leicht fiebrig zu glaenzen scheint — habe keine Angst, mein Maedchen!

Ich borge mir einen Tropfen deines Speichels, um deine Lippen zu benetzen. Leicht tauche ich in deinen Mund, geniesse das Spiel deiner Zunge, nehme es als Zeichen von Vorfreude, wie sich deine Lippen saugend um meinen Finger woelben.

Du wartest derweil in deinem Halbdunkel geduldig, die Lippen leicht gewoelbt mir sinnlich entgegen gereckt. Schade, dass Du meine nun freigelassene Erektion nicht sehen kannst; spaeter darfst du sie spueren, aber jetzt moechte nur ich dir Lust entlocken. Nochmal tauchen einige meiner Finger in die Feuchtigkeit deines Mundes, wandern danach glaenzend ueber deinen Hals hinunter zwischen deine Brueste, bemerken den Hochstand der Warzen, die wie Antennen Erwartungsfreudig gegen die Decke ragen.

Kreisend beginnen meine Finger, die Vorhoefe zu liebkosen. Sanft, keine direkten Beruehrungen, nur das Uebertragen deiner Mundfeuchtigkeit auf deine Brueste, das ist es, was ich und du jetzt geniessen, und als ich zum ersten Mal die linke der Warzen beruehre, hoere ich dein erstes Stoehnen, welches sich aus der Tiefe deiner Brust zu entladen scheint.

Es hoert sich freudig, sinnlich, fordernd und doch auch ein wenig dankend an. Ich sehe, wie sich deine Brust im Takt deines schwerer gewordenen Atems senkt und hebt und merke gleichzeitig, wie sich diese rhythmische Bewegung weiter unten fortsetzt.

Dein Becken beginnt ohne jede Stimulation zu rotieren, erhebt sich fordernd, bittend. Warte doch, wir haben doch Zeit und Musse. Verlangen, das nicht sofort erfuellt wird, Gier, die zunaechst nicht befriedigt wird.

Ich will dich betteln, schreien hoeren. Moechte spueren, wie du Erziehung, Hemmungen ueberwindest und mir unanstaendige Worte entgegen bruellst. Du wirst schoener in deiner unverhohlenen Begierde, wirst Frau, verfeinerter, vollendeter. Ich lege mich zu dir aufs Bett. Meinen Kopf in Hoehe deines Unterbauches genau so, dass meine Maennlichkeit vor deinen verbundenen Augen und somit in den Verfuegungsbereich deines Mundes gelangt.

Meine Haende, die auf deinem Bauch ruhen, suchen sich ganz gemaechlich den Weg zu deiner Muschel, die noch geschlossen zu sein scheint. Nur ein leiser Druck meines kleinen Fingers aber genuegt, um dich leicht zu oeffnen.

Genau soweit, dass ich bis hinunter zum Damm eintauchen kann. Wie geniesse ich die Waerme deiner Schenkel, wie ueberrascht bin ich, als ich beim ersten leichten Eintauchen Feuchtigkeit entdecke, die ich nutze, um einige Zentimeter hoeher das Zentrum deiner Lust leicht zu masturbieren. Deinen ersten Orgasmus loese ich durch meine Zunge aus, die seit geraumer Zeit meinen Fingern zu Hilfe gekommen ist.

Deine grossen Labien werden noch groesser, etwas dunkler, pulsieren. Erst kaum merklich, dann mehr, noch mehr. Konvulsivisch zuckend erlebe ich dein Kommen. Dein mir nun perfekt dargebotener Schoss, offen und befriedigt, fasziniert mich derart, dass ich zunaechst gar nicht gemerkt habe, dass sich deine Lippen um mein Geschlecht gestuelpt haben.

Darf ich mir nun diesen Luxus des Genusses erlauben? Wie weich und innig du mich umschliesst, sanft an mir saugst, dich dann langsam steigerst, immer meiner Rhythmik folgend.

Meine Zunge vibriert tief in deinem Schoss, mein Mund saugt sich an deinem Geschlecht fest — und du trinkst mein verstroemendes Leben.

Wir erholen uns, indem ich erst dir einen koestlichen Tropfen kuehlen Wein einfloesse, dann mir denselben Trunk der Goetter zukommen lasse und die Option, dich nun tatsaechlich zu Voegeln, bringt meine Kraft fast sofort zurueck. Dein Mund hilft ein klein wenig mit, ehe ich dich loskette, dich auf den Bauch drehe, das Becken anhebe und mich hinter dich knie. Mit dem Eindringen lasse ich mir Zeit und ich gestatte dir auch auf Bitten keine freie Hand fuer deine Muschi.

Bitte lass es ein Traum sein, schrie es in mir. Gabi Schenk kam auf mich zu, schüttelte den Kopf und nahm mir ihren Slip aus der Hand. Sie knurrte vor sich hin: Ich bettelte Frau Schenk förmlich an, ja nichts meinen Eltern oder meiner Schwester zu erzählen. Unsicher schaute sie mich an und wollte wissen, ob ich süchtig nach so etwas war.

Ganz nebenher erfuhr sie im Gespräch, dass ich mit meinen achtzehn Jahren noch kein Mädchen gehabt hatte. Plötzlich war sie wie verwandelt. Zuckersüss war ihre Stimme, als sie mir zuflüsterte, obwohl uns niemand hören konnte: Wenn ich sie richtig verstanden hatte, war ich bei der Frau eingeladen, die ich seit langem bewunderte. Ich wusste ja, das ihr Mann auf Montage war. Um sich noch einmal ganz verständlich zu machen, streichelte sie über meinen Schoss, beleckte sich mit der Zungenspitze ihre Lippen und hauchte: Ich war furchtbar nervös, wusste nicht, wie und wo ich beginnen sollte.

Sehnsucht hatte ich nach allem. Den Slip hatte ich ihr zuletzt geraubt und ihn mir unter die Nase gedrückt. Sie wurde lebendig, stieg breitbeinig über meine Brust und streckte mir ihr Becken so weit entgegen, dass ihre klaffenden Schamlippen dicht vor meinen Augen standen.

Ich sah, wie sie glitzerten, als waren sie mit vielen kleinen Brillis besetzt. Klar wusste ich, dass das ein Zeichen ihrer Geilheit war. Eine Szene aus einem Pornofilm kam mir ins Gedächtnis. Ich ahmte einfach nach, holte mir den zitternden Leib noch ein Stückchen höher und begann die bizarre Gegend intensiv mit der Zungenspitze durchzupflügen.

Gabi begann sich wie in einem epileptischen Anfall zu werfen. Wie zur Entschuldigung sagte sie: Stumm liess sie sich von meinem Mund verwöhnen. Ich machte wohl so ziemlich alles richtig, denn es rieselte bald warm aus ihrer Scheide heraus und sie wimmerte bis zu einem ungezügelten Aufschrei.