Sexgeschichten gratis bi männer

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Stock, zog mich bis auf meinen kleinen Slip aus und legte mich ins Gästebett um noch ein paar Seiten in meinem Buch zu lesen. Neugierig wie wir Frauen sind sprang Ich aus dem Bett um nachzusehen was sich dort tat. Da ich aber immer fast Nackt schlafe zog Ich mir mein knielanges Nachtkleidchen über und tapste leise die Stufen der Treppe zum Wohnzimmerbereich herunter.

Ich hörte leise Stimmen aus dem Garten, also schlich Ich zum Sofa und legte mich flach auf den Bauch auf die Sitzfläche. Dann robbte ich mich vor bis zur Armlehne und schaute über den Rand des Sofas in den Garten. Ich glaubte nicht was Ich da sah. Thorstens rasierter Hintern war von meinem Platz perfekt einsehbar so konnte Ich sehen wie Onkel Rudolf seinen Hodensack mit der Zungenspitze massierte.

Ich war wie elektrifiziert und erstarrte bei Anblick dieser zwei pulsierender Körper. Da begann es auch mich zu jucken, vorsichtig wanderte meine linke Hand an meine Brust und fing an meine mittlerweile hart gewordenen Nippel zu kneten und massieren. Meine rechte Hand hatte Währendessen ein anderes Ziel und schob sich langsam zum Feuchtgebiet zwischen meine Beine in meinen Slip wo sich schon ein See aus Möseschleim gesammelt hatte.

Mir wurde ganz Warm vor Lust, mein ganzer Körper vibrierte, mein Herzschlag raste, es war ein schönes und unbeschreiblich gutes Gefühl. Ich atmete tief ein und aus und musste ein Stöhnen unterdrücken.

Ich streichelte mir mit der flachen Hand über meine Möse und blickte zu den zwei verliebten auf und sah wie Thorsten seinen Arsch anhob und ihn in Onkel Rudolfs Richtung streckte. Der wartete nicht lange und lies sein steifes Glied in die geweitete Arschgrotte gleiten. Thorsten Stöhnte auf und Onkel Rudolf stimmte mit einem keuchen ein. Das machte mich noch geiler und ich leckte mir den Fotzenschleim von der Hand um dann beide Hände zum Einsatz zu bringen.

Mit der einen schob ich mir vier Finger zwischen die Schamlippen und mit der anderen rubbelte Ich mir die Perle an meinem Kitzler.

Mein Körper bebte und explodierte als Ich mich zu Orgasmus streichelte. Ein Feuerwerk der Gefühle ging von meiner Lustspalte aus. Da entfleuchte mir ein helles Keuchen. Larissa, hörte Ich Onkel Rudolf rufen. Ich hörte Schritte und sah Ihn auf mich zu kommen.

Du kleines Luder, sagte er lächelnd, vergnügt sich an sich selbst während Sie uns beobachtet. Mir blieb die Spucke weg als Ich seinen Harten Riemen sah. Tja Larissa, erwischt haben wir dich und nun fragte Onkel Rudolf, nehmen wir Sie in die Mitte und machen nenn dreien, Entgegnete Thorsten. Spinnst du Sie ist noch ein Kind und für mich wie eine Tochter, sagte mein Onkel. Nein Rudolf, sagte Ich mit Tränen in den Augen. Schon immer habe Ich dich geliebt und Ich bin kein Kind mehr.

Er streichelte mir übers Gesicht und küsste mich langsam und sinnlich, unsere Zungen tanzten zusammen in unseren Mündern.

Dann glitt Ich an ihm herunter und griff nach seinem halbsteifen Freudenspender, Ich fing an ihn vorsichtig zu wichsen und küsste ihn auf die Eichel dann lies Ich ihn in meinem Mund verschwinden um ihn herzhaft hart zu blasen. So hauchte Ich Rudolf Schwanz neues leben ein und kurz darauf stand er wieder wie eine eins.

Nun schaute Ich zu Thorsten hinüber, der sich die Szenerie aus der Ferne anschaute, dass war für Ihn wie das verabredete Zeichen für seinen Einsatz. Er trat vor mich und Ich beugte mich nach vorne um, auf allen vieren, um auch seine Riesen Latte wieder aufzurichten.

Dabei spürte Ich zum ersten mal Onkel Rudolfs Zunge zwischen meinen nassen Schamlippen hindurch pflügen. Er leistete ganze Arbeit kurzerhand stand meine Lustgrotte komplett unter Wasser. Ich setzte mich mit dem Rücken zu Ihm auf seinen Schoss, wie von alleine flutschte sein harter Schaft in meine feuchte Pussy.

Doch die war für meinen Onkel Rudolf reserviert. Also spuckte Ich mir zweimal kräftig in die Hand und zog den Lümmel aus meiner Spalte wichste ihn mit meiner Spucke ein und schob ihn vorsichtig eine Etage tiefer in Richtung meiner Rosette.

Ich kniff die Augen zusammen und biss auf die Zähne um einen spitzen Schrei herunter zu schlucken. Thorsten stöhnte auf und zog mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander. Dank dieser Hilfestellung glitt sein Prügel langsam aber unaufhaltsam und tiefer in mich hinein Ich spürte wie er mich von innen voll ausfüllte. Mich überkam ein wolliges warmes Gefühl der Befriedigung. Ich öffnete die Augen und sah Onkel Rudolf vor mir stehen. Er beugte sich zu mir hinunter sah meine flehenden Blicke und begann sein steifes Glied in meine feuchte enge rosa Muschi zu schieben.

Ich brauche das und du kannst mir das nicht bieten und auch nicht verbieten!! Ich werde dich immer wieder für dein Nichtstun bestrafen, denn ich brauche möglichst grosse Schwänze, die mich in alle Löcher ficken und die zwei werden auch deine Mundfotze tief ficken und du wirst ihr Sperma runterschlucken…. Hast du gesehen, was für grosse Schwänze die haben? Ja habe ich gesehen. Ich tue es gerne für dich und lasse mich missbrauchen, dass du zufrieden und glücklich bist! Nach dieser Abreibung riss sie uns beiden das Badetuch von den Lenden.

Wir standen beide vor dem Cuckold und sie kniete sich nieder und wixte, leckte, blies unsere schon sehr harten Schwänze. Es war ja ein echt geiles Luder, das Aussehen, das Denunzieren ihres Mannes und die Art, wie sie unsere geilen Fickkolben in die Hände nahm und verwöhnte.

Die Hände schwirrten von den Knien innen bis zu den Eiersäcken, zwischen den Arschbacken zu der Arschspalte, zur Rosette, mit der Zunge vom Damm über den Sack zu der Schwanzwurzel hoch zur Eichel und schon war der ganze Riemen in ihrer Maulfotze. So ging es eine ganze Weile und wir beide küssten uns, griffen nach unsern Männerbrüsten, kniffen unsere harten Brustwarzen und griffen auch mal dem andern an den Arsch.

So kam alles in Wallung und wir begaben uns auf die Liegewiese, immer mit der Absicht, denn Cuckold möglichst alles zusehen zu lassen und zu leiden. Sie lag in der Mitte des Bettes, öffnete die Verschlussnieten des Slips und des Chilets und da sprangen die Riesenmöpse hoch und durch das spreizen der Schenkel auch ihre blankrasierte Fickmöse. Diese Einladung war perfekt und beflügelte uns, sie nach allen Regeln zu verwöhnen. Der Cuckold, gefesselt auf der Bank, dem Geschehen sehr nahe und von der Hausdame abschätzend mit Worten denunziert, litt sichtlich sehr beim Zuschauen und Zuhören.

Das trieb sie dazu, noch einen draufzugeben, wir mussten uns beide in die 69 er Stellung die Schwänze tief blasen, und sie leckte unsere Rosetten und Schwänze abwechselnd und bat uns mal die Cuckold Fresse tief zu ficken. Ihr müsst das tun, ich will, dass er leidet, er hat nichts anderes verdient. Um die Stimmung möglichst hochzuhalten folgten wir ihrer Aufforderung und fickten dazwischen auch mal die Cuckoldfresse ohne darin abzusamen. Nun war das Abficken ihrer drei Ficklöcher angesagt und abwechselnd waren unsere Schwänze in ihrer Maul- Arschfotze oder tief in ihrem blankrasierten Schamlippenloch.

Sie hat es genossen, hat uns unheimlich aufgegeilt und ihr Körper fibrierte und zitterte vor Geilheit. Während dem ganzem Treiben hat sie uns wie eine unersättliche Dreiloch-Hure angemacht und keine Zeit verstreichen lassen, uns optimal aufzugeilen.

Jetzt will ich, dass ihr Männer euch arschfickt, das macht mich besonders geil. Ich liege unten, der eine in Doggy Stellung über mir, den Schwanz in meiner Blasfotze und der andere fickt den geilen Männerarsch. Ich begab mich auf die Knie vor dem Männerarsch, sie nahm ihn nochmal in den Mund, geilte ihn bis er richtig hart war auf, fasste ihn und führte ihn zur der geilen Doggyrosette, wo er auch bald ganz drin war.

Sie blies den Schwanzstutenschwanz, griff mit beiden Händen an meine Arschbacken und leckte auch mal meinen Eiersack, was mich zusätzlich aufgeilte. Die arschgefickte Schwanzstute leckte ihre Möse und sie war bebend geil und nahm bevor ich es richtig realisierte, meinen Schwanz aus der Schwanzstutenfotze, den Gummi weg und schon war er ganz drin in ihrem Rachen und sie bat mich endlich um den heissen Spermaschuss.

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Darauf hin meinte er nur, ich soll mich doch nicht so haben. Es scheint dir gefallen zu haben. Denn du hast gestöhnt und dein Schwanz wurde immer härter und härter. Doch ich wollte es nicht. Ich wollte keine Männerhand an meinem Schwanz spüren. Er machte mir ein Kompliment nach dem anderen und wollte meinen Prügel unbedingt einmal sehen.

Er meinte, dass er verdammt gut blasen kann. Er sagte mir, dass er es so gut kann, dass man keinen Unterschied merkt, ob ein Mann oder eine Frau den Schwanz im Mund hat. Ich wollte nichts mehr davon hören und schrie ihn an. Er entschuldigte sich tausendmal und grif in seinen Rucksack. Er zog eine Flasche Wodka heraus und bat mich sie mit ihm zu teilen. Bis Berlin ist es noch ein weiter Weg und bis dahin riecht man keinen Alkohol mehr.

Ich dachte mir, dass dies gerade Recht kommt, und willigte ein. Ich trank den ersten Schluck er den Zweiten und immer so weiter. Wir wurden immer lustiger und ich immer lockerer. Es störte mich nach einer Weile auch nicht mehr, dass er seine Hand schon wieder auf meinem Schenkel hatte. Es war mir einfach egal. Doch dann kam er mit seinem Kopf immer näher und näher. Er gab mir einen Kuss auf den Mund. Das war vielleicht ein seltsames Gefühl.

Noch nie wurde ich von einem Mann geküsst. Aber aufregend war es alle Male. Komisch oder, was Alkohol mit einem macht. Ich glaube, so im Nachhinein gedacht, dass es eine Masche von ihm gewesen ist, um mich rumzugekommen.

Ok, weiter mit meiner Geschichte. Als er mit seinen Lippen wieder von meinen verschwand, merkte ich, dass mir auf einmal verdammt warm wurde.

An der Klimaanlage kann es nicht gelegen haben. Denn diese haben wir nicht verändert. Er fragte mich, wie ich es fand. Zugegeben sagte ich zu ihm. Es war nicht einmal schlecht. Ich denke mal, genau das wollte er hören. Er kam wieder näher. Diesmal hielt er mir jedoch meinen Kopf fest und schob mir beim Küssen seine Zunge in den Mund.

Er umrundetet meine und ich seine. Ich war wie von Sinnen. Ich wusste nicht mehr, was ich da tat. Aber geil wurde es. Es wurde sogar so geil, dass es in meiner Hose verdammt eng wurde. Das muss er gemerkt haben. Denn seine Hand rutschte nach unten und streichelte über meinen dicken Schwanz. Er nahm ihn über der Hose fest in die Hand und drückte zu.

Das Gefühl hatte ich noch nie erlebt. Meine Freundin hatte dies noch nie getan. Dann öffnete er meine Hose und zog sie nach unten. Mit der Hand griff er jetzt wieder meinen Prügel und begann zu wichsen. Man, dass ich von einem Mann einen runter geholt bekommen, hätte ich nie gedacht. Vor allem auch noch im Zug wo jederzeit jemand kommen konnte. Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein. Er fuhr in meinen Slip und nahm ihn richtig in die Hand.

Jetzt war er nicht mehr zu bremsen. Ich allerdings auch nicht. Er wichst mir so lange meinen Prügel, bis ich dachte, ich spritze ab. Aber er wusste genau, wie er es machen muss, damit ich noch nicht komme. Er zog mir auch meinen Slip aus und löste sich von meinen Lippen. Er ging mit seinem Kopf immer tiefer und nahm ihn in den Mund.

Er saugte an meiner Eichel und schluckte meine Lusttropfen. Noch nie hatte ich von einem Mann einen geblasen bekommen. Aber er konnte das echt verdammt geil. Er saugte minutenlang an meinem Schwanz. Mit einmal hörte er auf, sah mich an und fragte mich, ob ich ihn nicht vielleicht ficken will. Ich realisierte in meinem Alkohol Rausch erst jetzt richtig, dass er mir einen geblasen hatte und ich beinahe gekommen wäre.

Ich war unfähig mich zu bewegen. Er zog sich schneller aus, als ich schauen konnte. Er zog mir einen Gummi über meinen Schwanz und setze sich langsam auf mich. Ich merkte richtig, wie mein dicker Prügel immer tiefer in das enge Arschloch von dem schwulen Kerl drang. Ich hatte noch nie so ein Gefühl gehabt. Das lag aber auch daran, dass ich noch nie Analsex hatte. Meinen ersten Analsex hatte ich mir eigentlich anders vorgestellt. Ich wollte ihn eigentlich mit meiner Freundin zusammen erleben und nicht mit einem Gay im Zug.

Aber da war es jetzt zu spät. Langsam ritt er ein paar Minuten. Dann wurde er immer schneller und wichste sich sogar seinen Schwanz dabei.

Auch, wenn ich nicht schwul bin und es auch niemals werde, war es verdammt geil. Die Hände schwirrten von den Knien innen bis zu den Eiersäcken, zwischen den Arschbacken zu der Arschspalte, zur Rosette, mit der Zunge vom Damm über den Sack zu der Schwanzwurzel hoch zur Eichel und schon war der ganze Riemen in ihrer Maulfotze.

So ging es eine ganze Weile und wir beide küssten uns, griffen nach unsern Männerbrüsten, kniffen unsere harten Brustwarzen und griffen auch mal dem andern an den Arsch. So kam alles in Wallung und wir begaben uns auf die Liegewiese, immer mit der Absicht, denn Cuckold möglichst alles zusehen zu lassen und zu leiden.

Sie lag in der Mitte des Bettes, öffnete die Verschlussnieten des Slips und des Chilets und da sprangen die Riesenmöpse hoch und durch das spreizen der Schenkel auch ihre blankrasierte Fickmöse. Diese Einladung war perfekt und beflügelte uns, sie nach allen Regeln zu verwöhnen. Der Cuckold, gefesselt auf der Bank, dem Geschehen sehr nahe und von der Hausdame abschätzend mit Worten denunziert, litt sichtlich sehr beim Zuschauen und Zuhören.

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Nun war das Abficken ihrer drei Ficklöcher angesagt und abwechselnd waren unsere Schwänze in ihrer Maul- Arschfotze oder tief in ihrem blankrasierten Schamlippenloch.

Sie hat es genossen, hat uns unheimlich aufgegeilt und ihr Körper fibrierte und zitterte vor Geilheit. Während dem ganzem Treiben hat sie uns wie eine unersättliche Dreiloch-Hure angemacht und keine Zeit verstreichen lassen, uns optimal aufzugeilen.

Jetzt will ich, dass ihr Männer euch arschfickt, das macht mich besonders geil. Ich liege unten, der eine in Doggy Stellung über mir, den Schwanz in meiner Blasfotze und der andere fickt den geilen Männerarsch.

Ich begab mich auf die Knie vor dem Männerarsch, sie nahm ihn nochmal in den Mund, geilte ihn bis er richtig hart war auf, fasste ihn und führte ihn zur der geilen Doggyrosette, wo er auch bald ganz drin war. Sie blies den Schwanzstutenschwanz, griff mit beiden Händen an meine Arschbacken und leckte auch mal meinen Eiersack, was mich zusätzlich aufgeilte. Die arschgefickte Schwanzstute leckte ihre Möse und sie war bebend geil und nahm bevor ich es richtig realisierte, meinen Schwanz aus der Schwanzstutenfotze, den Gummi weg und schon war er ganz drin in ihrem Rachen und sie bat mich endlich um den heissen Spermaschuss.

Komm fick meine Maulfotze…bitte tief rein, du geiler Hengst, gib mir den heissen Spermaschuss, bin so geil!! Während ich schon mal bei der Cuckoldfotze kurz vor dem Abschuss war, war es höchste Zeit, die angestaute Spermaladung unser obergeilen Dreilochstute als Belohnung tief in den Rachen zu spritzen.

Das nun auch mein Fickpartner zum Abschuss kam, kniete ich mich über ihr, den noch mit Sperma verschmierten Schwanz in ihrem Mund, hob ihre Beine an. Mein Fickpartner steckte seinen Schwengel in meinen Mund bis er so richtig hart war, um dann den Prügel in ihrer Rosette zu platzieren.

Sie flehte ihn an, fick bitte meinen Arsch, möchte für euch die unersättliche Abfickhure sein, wow, ja fick mich. Mit meinem Spermaschwanz in der Blasfotze und dem grossen Fickschwanz meines Fickpartners im Arsch kam sie zum zweitenmal zum Höhepunkt und der war wie ein grosser Tsunami. Das war wiedermal etwas ganz neues und erweiterte unsere Erfahrungen und mein Fickpartner bedankte sich bei mir und bat mich, bei weiteren Erlebnissen mit mir dabei zu sein, was ich sehr schätzte.

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