Sandwichsex bds stories

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Wenn man schon lange nicht mehr gevögelt hat, dann steigt einem der Trieb in den Kopf. Ok, ok, bei den einen mehr, bei den anderen weniger. Ich gehörte zu der ersten Kategorie und seit ein paar Monaten litt ich unter sexuellem Notstand. Und da ganz gehörig. Ich hatte vor einiger Zeit meinen Kerl aus unserer gemeinsamen Bude herausgeschmissen.

Der Grund lag auf der Hand und jede andere hätte es genau so gemacht. Pietro war ein verdammter Fremdficker und konnte seinen Schwanz nie in seiner Hose behalten. Obwohl er mir ewige Treue schwor, betrog mich in einer Tour. Als ich endlich dahinter kam, machte ich sofort Nägel mit Köpfen.

Ich kippte sein ganzes Hab und Gut aus unseren Schlafzimmerfenstern, nahm ihm den Hausschlüssel ab und trieb ich aus unserer gemeinsamen Wohnung. Sollte der doch bei Sina oder Anna unterkommen, irgendeine seiner Schnepfen würde ihn schon aufnehmen. Obwohl er einiges nebenher laufen hatte, schaffte er es trotzdem, mich optimal zu befriedigen. Aber vielleicht leuchtet es euch, warum ich ihn aus meinem Bett gekickt hatte, denn mit anderen Frauen wollte ich ihn nicht teilen.

Am Anfang war ich ziemlich down, aber nach ein paar Wochen hatte ich mich wieder berappelt. Am meisten fehlte mir der geile Sex mit ihm und wenn ich auch meine Helferlein hatte, so gut wie ein real pulsierender Schwanz, konnten weder Dildo noch Vib punkten.

Irgendwann stöberte ich vollkommen rallig im Netz herum und stolperte in einem beliebten Netzwerk über eine erotische Anzeige. Hm, anfangs war ich skeptisch, aber dann siegten Neugierde und Geilheit. Ich hatte Lust auf eine total versaute Sexbegegnung. Zwei Kerle suchten für Sandwichsex eine underfuckte Braut, der sie es anonym besorgen konnten. Ich schrieb die Jungs an, und legte die Karten blank auf den Tisch. So blank und offen wie meine frisch rasierte Pussy: Dass ich solo war und dass ich feucht war und dass ich absolute Lust auf zwei Stecher hatte.

Ihr Reaktion kam umgehend. Keine fünf Minuten vergingen. Wahrscheinlich war ich eine der ersten überhaupt, die so ein Angebot mailten. Sie schlugen den Treffpunkt vor, eine Autobahnraststätte, in der Nähe meines Wohnortes. Ich kannte die Adresse. Jeden Tag fuhr ich daran vorbei und machte so meine Beobachtungen. Die Raststätte war in gewissen Kreisen bekannt dafür, dass dort geile Sexhappenings stattfanden, und zwar zu jeder Tages- und Nachtzeit. Sie würden mich schon erkennen, schrieb ich und mailte ein Selfie, auf dem ich leicht bekleidet mit meinem Christina-Piercing prahlte.

Zu diesem augenfälligen Schmuckstück, das meinen Venushügel zierte, hatte mir Pietro geraten. Und obwohl ich mich damals nicht so recht damit anfreunden konnte, war ich jetzt froh über meinen intimen Eyecatcher. Und auch diesmal vergingen wenige Minuten und ich konnte ihre gereckten Zepter bewundern, die sie mir via Courier Electronique präsentierten.

Ich verneine und meine nach dem anstrengenden Umzug heute früh sei erst mal eine Auszeit angesagt. Der will dich anbaggern, denke ich, ganz beschwingt vom kleinen Schwips und lächele ihn verführerisch an. Ihr kennt das ja, Alkohol enthemmt und die paar Prosecco-Gläser verfehlen ihre Wirkung nicht.

Doch ich starte ein keines Ablenkungsmanöver, sage, mir sei es eher nach Tanzen zumute. Alex hat ruckzuck kapiert, reicht mir die Hand und bietet sich als talentierter Tänzer an. Wow, jetzt bin ich platt, denn Vater und Sohn baggern mich mehr oder weniger gleichzeitig an.

Alex legt seinen Arm um meine Hüften, tätschelt mir den Hintern, während er mich durch die Menschenmenge zur Tanzfläche führt. Interessant auch deshalb, weil ich niemand so recht kenne.

Alex bemerkt es und auf der Tanzfläche presst er sich an mich und flüstert kleine Schweinereien in mein Ohr. Oh, mir ist schon ein wenig schwindelig, deshalb meint er ein wenig Chillen sei für uns alle ideal, zumal sie übers Wochenende frei Bahn hätten. Aha, so seit es aus, die Dame des Hauses ist ausgeschwirrt, deshalb packen auch Vater und Sohn die Gelegenheit am Schopf. Der lässt sich das nicht zweimal sagen und kaum im Treppenhaus angekommen, presst Alex mich an die Wand.

Beginnt mich leidenschaftlich zu küssen, während sich sein Sohn an meinem Kleidchen zu schaffen macht, es mir hoch-und den String runterzieht. Wow, das kann Tim sehr gut, aber auch sein Alter geht ganz schön ran. Ich stöhne laut und den beiden ist klar, dass ich reif für einen ausgedehnten Fick bin. Alex schaut mich mit glitzernden Augen an und schiebt mich in ein Schlafzimmer, wo ein ausladendes frisch bezogenes Ehebett im Fokus steht.

Direkt gegenüber glitzert ein imposanter Spiegel und ich denke, wie geil es doch sein muss, wenn sich die Partner beim Sex beobachten. Alex macht jetzt keine Umstände mehr, schubst mich aufs Bett, zieht mir einem Ratsch den String herunter. Fotografiert mich in verschiedenen Stellungen, die ich den beiden gerne gönne. Meine Stilettos habe ich übrigens noch an, was meiner Nacktheit noch einen besonderen Flair verpasst. Alex ist jetzt ebenfalls nackt, posiert vor mir und reibt sich seinen langen Steifen.

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