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Ich verwoehnte ihn und das rege Zucken seines Schwanzes zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war, ihn ausreichend zu befriedigen. Sein Zucken intensivierte sich und seine ganze Maennlichkeit ergoss sich in meinem heissen Mund. Er nahm mich auf die Arme und trug mich ins Schlafzimmer. Dort begann er, meinen Koerper mit zaertlichen Kuessen zu bedecken.

Keine Stelle liess er aus und als er sich meinem goldenen Dreieck naeherte, trieb mich seine fordernde Zunge an den Rand des Wahnsinns.

Gleichzeitig verstaerkte er meine Gefuehle durch das Stimulieren meiner Klitoris durch seine Finger. Nun kuesste er meine Brueste, knabberte hingebungsvoll an meinen Brustwarzen, bis sie sich steil und unwahrscheinlich fest, ihm entgegen reckten.

Sein fester Penis draengte sich zwischen meinen Schamlippen, die ihn schon sehnsuchtsvoll erwartet haben. Seine Stoesse versprachen eine immense Potenz, und bei mir loeste ein Orgasmus den naechsten ab. Eine solche Befriedigung habe ich noch nie erfahren, obwohl ich mich schon als eine erfahrende Geliebte bezeichnen kann. Meine Scheide umschloss seinen Schwanz so feste, als ob sie ihn nie mehr wieder hergeben wollte.

Er massierte lustvoll meine Busen und sog und knabberte immer wieder an meinen Knospen. Ich wurde fast ohnmaechtig, so stark war das Gefuehl. Da spritze sein Samen wie zur Abkuehlung in meine Liebeshoehle. Dass wir in dieser Nacht nicht zum einschlafen kamen, duerfte ja wohl allen klar. Auf eine dauerhafte Partnerschaft mit ihm lege ich keinen Wert, da sowohl er als auch ich nicht treu sein koennen. Trotzdem geniessen wir unsere regelmaessigen Dates fuer gemeinsamen Sex …. Die zwei knieenden Positionen unterscheiden sich lediglich in der Art der Armhaltung.

Du wirst also keine Probleme haben, sie zuerlernen. Alle Positionen haben gemein, dass sie den Zugang zu einer odermehreren deiner Koerperoeffnungen erleichtern.

In dieser Stellungwirst Du mich in Zukunft empfangen. Jetzt spreiz die Beine weiter auseinander. Jetzt kannst du dich zurueck auf deine Fuesse setzen, halte aber deinen Ruecken gerade.

Und jetzt senke den Kopf. Dein Kinn darf die Brust nicht beruehren. Versuche einen Punkt etwa einen Meter vor dir auf dem Boden zu fixieren. Praege dir diese Stellung gut ein. Wenn ich diese Wohnung betrete erwarte ich,dich in dieser Stellung vorzufinden. Achte besonders darauf, dass deineBeine weit genug gespreizt sind. Sollte ich dich dabei erwischen, wie dusie zu weit schliesst, werde ich dir einen Spreizbalken anlegen, den du dannsolange tragen wirst, bis du es gelernt hast. Nun zur zweiten Position.

Wie gesagt unterscheidet sie sich von der ersten nur durch eine veraenderte Armhaltung. Nimm deine Arme auf den Ruecken und verschraenke Sie, so dass du mit den Fingern der einen Hand den Ellbogen des anderen Arms beruehrst oder haelst. Einer der Gruende, warum ich Gisela ausgewaehlt hatte war ihr schmaler Ruecken.

Ein anderer ihre Titten. Sie waren etwas ueber Durchschnitt, aber durch den schmalen Ruecken wirkten sie noch groesser. Es wuerde eine Freude sein, sie zu ficken. Zuerst musste sie aber noch ein paar Grundregeln kennenlernen. Ich hatte Gisela ueber ein einschlaegiges Kontaktmagazin gefunden. Eigentlich hatte ich keine Antworten auf meine Anzeige erwartet, wollte esaber auf den Versuch ankommen lassen.

Nachdem ich mich bis dahin nurgedanklich mit Erziehung beschaeftigt hatte, schien mir die Zeit gekommen,es nun auch einmal praktisch zu versuchen. Ich war dann doch ueber die Menge der Antworten ueberrascht. Frauen aus allen Altersgruppen hatten sich gemeldet. Gisela erfuellte einige wichtigeKriterien: Sie wohnte in der Naehe und war wie ich Anfaengerin. Allerdingserzaehlte ich ihr nicht, dass sie die erste Frau war, die ich erzog. Sie warnicht zu jung und nicht zu alt, ungefaehr einen halben Kopf kleiner als ichund sah blendend aus.

Sie hatte langes dunkles Haar und grosse dunkle Augen. Ihr ganzer Koerper schien fragil. Was mich besonders ueberraschte war, dassich mit einem Arm fast ganz um ihre Huefte kam. Vor unserem ersten Treffen hatten wir einige Briefe gewechselt. Aus meinen konnte Sie erfahren, was ich mir fuer sie vorstellte, aus ihrenerfuhr ich, dass sie Buchhaendlerin war und durch einige aktuelle Titel aus der feministischen Literatur auf das Thema Erziehung aufmerksam geworden war. Schon lange hatte Sie den Wunsch verspuert sich voellig in einer Partnerschaft aufzugeben, ohne dabei aber ihre Persoenlichkeit aufzugeben.

Ihre bisherigen Partnerschaften waren sexuell unbefriedigend, gleichzeitig fuehlte sie sich und ihre Wuensche auch nicht ernstgenommen. Meine Briefe schienen sie davon zu ueberzeugen, dass ich und meine Art, sie zu lieben, ein Versuch Wert sei und so verabredeten wir uns das erste Mal. Wir wollten uns gleich bei ihr treffen. Mein Vorgehen hatte ich mir genau ueberlegt.

Nachdem die Tuer ins Schloss gefallen war, draengte ich sie dagegen. Ich ergriff ihre Haende und hielt sie ueber ihrem Kopf an die Tuer gedrueckt. Ich suchte ihren Mund und kuesste sie hart. Sie schloss die Augen und erwiederte den Kuss. Da wusste ich, dass ich die Frau fuers Leben gefunden hatte.

Jetzt kniete sie mit gesenktem Blick vor mir. Ich hielt es fuer angebracht, sie noch einmal auf das Kommende hinzuweisen. Du sollst genau wissen, was dir bevorsteht. Sollte dir etwas davon nicht zusagen, werde ich deine Wohnung verlassen und wir werden uns nie wieder sehen. Hast du das verstanden? Ich hob ihr Gesicht und unterbrach sie mit einem Kuss.

Nachdem ich sie wieder losliess schwieg sie und senkte wieder den Blick. Dennoch will ich es nocheinmal von dir hoeren. Also hoer mir jetzt gut zu. Ich werde dich zu einer vollkommenen Sexsklavin erziehen, einem verhurten Flittchen, einer schwanzgeilen Fotze.

Natuerlich kann sich deine Erziehung aber nicht auf eine sprachliche Ebenebeschraenken. Darum werde ich dich voellige sexuelle Unterwuerfigkeit lehren.

Ich werde deinen Koerper und seine Oeffnungen nach meinen Wuenschen benutzen und ich werde gleich die Probe aufs Exempel machen. Damit bueckte ich mich und griff zwischen ihre Beine. Wie ich ihr in meinem letzten Brief befohlen hatte trug sie keinen Slip unter ihrem Rock. Das war aber nicht das Wichtigste. Wenn Sie wirklich so unterwuerfig war, wie sie mir geschrieben hatte und wofuer sie sich auch selbst hielt — ja! Muehelos konnte ich ihr zwei Finger in die Moese schieben.

Mein Angriff hatte sie ueberrascht und ihre Huefte war nach vorne gezuckt, bei meinem Eindringen stoehnte sie laut auf. Als ich meine Hand zurueckzog, sank sie mit einem enttaeuschten Laut wiederzurueck.

Alles was ich tue dient der Erfuellung dieser Wuensche. Das mag dir vielleicht manchmal nicht so vorkommen aber du weisst selbst, dass die Erfuellung einer Sehnsucht um so schoener ist, je laenger man auf sie warten muss. Dass sie dann aberschliesslich doch eintritt, dessen kannst du aber gewiss sein.

Von Zeit zu Zeit wirst Du ausser mir auch noch andere Sexpartner haben. Es kann sich dabei um von mir zufaellig ausgewaehlte Maenner oder Frauen handeln, manchmal werden es aber auch Eingeweihte sein. Zuweilen werden auch andere Sklavinnen mit dir zusammen erzogenwerden.

Ich komme jetzt zum letzten Punkt. Er ist nicht der wichtigste indeiner Erziehung, jedoch der Weitreichendste. Hin und wieder werde ich dich zuechtigen.

Ich werde dich fesseln und dir Schmerz zufuegen. Du wirst dabei nicht verletzt werden, sondern vielmehr neue Stufen der Unterwerfung und der Lust kennenlernen. Hast du da alles verstanden? Gleich als ich dich sah habe ich mich in dich verliebt. Wenn du nicht zugestimmt haettest, haettest du mir das Herz gebrochen. Knie dich wieder hin, die Arme auf den Ruecken.

Ich oeffnete meine Hose. Es war an der Zeit, zur Sache zu kommen. Ausserdem hatte ich einen Harten, dass es kaum noch auszuhalten war. Ich tippte Gisela auf den Kopf. Sofort schaute sie zu mir auf. In meiner Gegenwart, oder Gegenwart von anderen, die Befehlsgewalt ueber dich haben, ist es dir verboten, die Lippen zu schliessen. Gisela beugte sich vor und fing an, meinen Riemen zu lecken. Sie Hatte einen feuchte, weiche Zunge, die kaum zu spueren war. Ich schloss die Augenund streichelte ueber ihren Kopf.

Ploetzlich fuehlte ich ihre Haende an meinem Schwanz. Jetzt oeffne den Mund! Sofort flogen ihre Arme wieder an den alten Platz zurueck und ich Schob meinen Pruegel in ihren geoeffneten Mund. Ihre Lippen schlossen sich Sofort um ihn und sie begann daran zu saugen.

Ich hielt ihren Kopf mit Beiden Haenden fest und zog mich etwas aus ihr zurueck, jedoch nur um mit Dem naechsten Stoss noch etwas tiefer einzudringen. Ich stiess fast an Ihren Gaumen, aber Gisela konnte den Wuergreiz unterdruecken.

Wieder zog ich mich zurueck und wieder stiess ich zu. Langsam, aber regelmaessig fickte ich ihren Mund. Lange konnte ich ihren saugenden Lippen aber nicht widerstehen. Ich pumpte sie heftig und stiess ihr meinen ganzen Schwanz in den Mund, als ich abspritzte.

Instinktiv schluckte Gisela alles. Du bist sicher auch eine gute Blaeserin, aber das werde wir erst spaeter testen. Ich sehe, dass du regelrecht ausgelaufen bist. Du darfst dich jetzt selbst befriedigen. Ihre Haende waren sofort an ihrer Moese und im Nu waren zwei Finger darin verschwunden. Mit der anderen Hand massierte sie ihren Kitzler. Baldverfiel sie in ein lustvolles Stoehnen. Sie nahm immer wieder die Finger aus ihrem Loch, um ihre Saefte abzulecken.

Immer heftiger zuckten ihre Hueften,bis sie schliesslich mit lauten Schreien kam. Ich hob sie sanft auf und trug sie in die Dusche. Am naechsten Morgen erwachte ich mit Gisela in meinen Armen.

Im Zimmerwar es hell, denn es hatte keine Vorhaenge. Draussen herrschte die Ruhe, die fuer einen Vorort an einem Sonntagmorgen typisch ist. Ich loeste mich von Gisela, zog mich an und ging in die Kueche.

Nach etwas Suchen hatte ich alles beisammen und machte mich daran das Fruehstueck fuer uns beide zu bereiten. Ploetzlich fuehlte ich mich beobachtet und als ich mich umdrehte stand Gisela nur mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet am Tuerrahmen. Aus verschlafenen Augen sah sie mich an.

Als sie mich bemerkte wollte sie sofort in die Knie gehen. Willst Du denn auf Knien durch die ganze Wohnung rutschen? Hilf mir lieber beim Fruehstueck machen. Als wir am Tisch sassen weihte ich Gisela in einige der Plaene ein, die ich an diesem Tag fuer sie hatte. Ich nehme nicht an, dass Du die dafuer notwendigen Utensilien im Haus hast.

Na, macht nichts, wirst Du sie eben besorgen. Danach werden wir Deinen Kleiderschrank naeher betrachten. In Zukunft entscheide ich, wie Du Dich kleidest. Es geht mir nur um unser beider Bequemlichkeit. Ich hatte tatsaechlich mehr Sorgen was Deinen Kleidergeschmack angeht, als wegen meiner Schamhaare, die Du mir offensichtlich abrasieren moechtest. Aber wie willst Du es denn machen? Ich habe tatsaechlich keine Rasiersachen. Nachdem wir zusammen den Abwasch erledigt hatten, liess ich Gisela wieder die Grundstellung annehmen.

Wie Du schon sagtest fehlt uns Rasierzeug. Ich werde aber auf keinen Fall von meinem Plan abgehen. Deine Moesenhaare muessen weg. Darum wirst Du Dich jetzt auf den Weg machen und hier im Haus danach fragen. Du gehst so, wie Du bist. Sollte der, den Du fragst, Dich daraufhin benutzen wollen, verweigerst Du Dich ihm, bietest Ihm aber an, in Dein huebsches Hurenmaul spritzen zu duerfen. Hast Du das verstanden? Gisela stand auf und verliess die Wohnung. Allerdings nicht, ohne zuerst auf den Gang zu sehen, bevor sie aus der Tuer trat.

Ich vergab ihr diesekleine Unzulaenglichkeit. Bald wuerde sie eine stolze Sklavin sein und mehr auf die Erfuellung ihrer Lust als auf kleinbuergerliche Konventionen achten. Statt einer Antwort zeigte sie mir den mitgebrachten Rasierapparat und den dazu gehoerigen Rasierschaum.

Ich bevorzuge zwar Seife, aber fuer eine Intimrasur ist Schaum besser geeignet. Als sie vor mir stand, liess ich meine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel empor gleiten. Oben angekommen, schob ich meinen Mittelfinger in ihre Moese. Ich zog meine Hand zurueck und roch an meinem Finger.

Sie hatte meine Anweisung befolgt. Ich sagte es ihr. Sie oeffnete ihren Mund und auf ihrer Zunge konnte ich eine weisse Fluessigkeit sehen. So also hatte sie fuer das Rasierzeug bezahlt und deswegen war sie auch so feucht. Heute darfst Du mich richtig blasen. Aberlass Dir Zeit, wir haben es nicht eilig. Sie kniete sich zwischen meine geoeffneten Beine und nahm meinen Schaft in die Hand. Zuerst wichste sie ihn ganz zaertlich, dann etwas fester. Sie liess ihre Zunge um meine Nille kreisen, um dann ihre Lippen darueber zustuelpen.

Langsam sog sie meine Stange ein, bis sie fast ganz in ihrem Mund verschwunden war. Dabei bearbeitete sie mich die ganze Zeit weiter mit der Zunge.

Zwischen durch gab sie meinen Schwanz frei und wichste ihn wieder, waehrend sie meine Eier leckte. Sie reizte sie mit den Zaehnen und nahm sie abwechslend in den Mund. Meinen Schwanz aber mochte sie am liebsten. Immerwieder liess sie ihn zwischen ihren Lippen verschwinden. Einige der Frauen, die ich vor Gisela kannte, waren in der Lage gewesen, mich so zu blasen, aber alle erst, nachdem ich es ihnen beigebracht hatte.

Einen Blowjob wie diesen hatte mir beim ersten Mal noch keine verpasst. Immer wenn sie merkte, dass ich jurz vorm dem Kommen stand, liess sie etwas nach und gab meinen Schwanz frei. Sie leckte ihn der ganzen Laenge nach ab und wenn ich dann wieder etwas Spannung verloren hatte, nahm sie das normale Tempo wieder auf. Schliesslich hielt ich es nicht mehr aus und gab ihr dies zuverstehen.

Mein Schwanz verschwand wieder in Ihrem Mund. Schnell fuhr sie jetzt an ihm auf und ab. Kurz darauf schoss ich ab. Sie hoerte nicht auf zu saugen und ich hatte das Gefuehl, dass mein Samen direkt aus dem Rueckenmark kaeme. Es war eine gewaltige Entladung. Erschoepft sank ich zurueck.

Gisela hatte meinen ganzen Saft getrunken. Nach einer kurzen Erholungspause, Gisela hatte ihren Kopf in meinen Schoss auf den erschlafften Schwanz gelegt, stand ich auf und fuehrte sie ins Badezimmer. Dort liess ich sie sich hinlegen und schob ihr einen kleinen Schemel unter den Hintern.

Mit einer Nagelschere machte ich mich vorsichtig daran, die Haare zu entfernen. Danach fuellte ich heisses Wasser in eine Schale und nahm einen Waschlappen um die Schamgegend auf die Rasur vorzubereiten.

Gisela zuckte kurz, als ich sie mit dem heissen Lappen beruehrte, aber sie gewoehnte sich schnell daran. Ich erklaerte ihr, dass es so heiss sein muesse, um die Haut geschmeidig zu machen. Ich schaeumte alle gut ein und machte mich ans Werk. Bahn um Bahn legte ich ihre Moese blank. Gisela verhielt sich ganz ruhig, obwohl sie sehr erregt war.

Ich war ganz nahe gegangen, um moeglichst vorsichtig mit dem Rasierer schaben zu koennen. Nachdem alles vorbei war, saeuberte ich den Schamhuegel und ihre Moese gruendlich. Danach konnte ich mich aber nicht mehr bremsen und leckte sie, bis sie heftig kam. Nach der Rasur war sie ueberall empfindlich, so dass ich nicht einmal den Kitzler besonders reizen musste, um ihre Saefte zum Fliessen zu bringen.

Ich steckte ihr zuerst einen, dann zwei Finger in die Fotze. Ich liess meinen Ringfinger folgen. Sie hatte immer noch nicht genug, also nahm ich auch noch den kleinen Finger dazu. Wahrscheinlich haette ich sie mit der ganzen Hand ficken koennen, aber das war mir zu riskant. Das sollte eine kleinere Faust zum ersten Mal machen. Es schmatzte regelrecht, als ich meine vier Finger immer wieder bis zu den Knoecheln in sie schob.

Gisela wand sich und wimmerte bis ihr zweiter Orgasmus sie mit Wucht traf. Jetzt aber war ich an der Reihe. Seit ich gestern ihre Wohnung betreten hatte, hatte ich sie noch nicht einmal gefickt.

Ohne weitere Zeit zu verlieren, setzte ich meinen Riemen an und stiess zu. Ich nahm ihre Beinehoch und stuetze mich in ihren Kniekehlen. Wie rasend fuhr mein Schwanz inihrer Fotze ein und aus. Gisela kam langsam wieder auf Touren und ich legte mir ihre Beine ueber die Arme. Unvermindert rammte ich ihr meinen Hammer rein. Ihre Titten flogen hin und her von meinen Stoessen. Wenn ich so weiter machte wuerde ich bald kommen und das wollte ich nicht. Also zog ich mich aus ihr zurueck und liess sie auf alle Viere knieen.

Von hinten schob ich ihr meinen Schwanz wieder in die Moese. Ich bumste sie jetzt in regelmaessigen Stoessen. Gisela stoehnte immer lauter. Als sie kurz vor einem weiteren Orgasmus stand drehte ich sie wieder um und fickte sie in der Missionarsstellung weiter, bis sie kam….. Nach der letzten Begegnung mit Tina gab es einen neuen, noch ungewohnten Aspekt in unserem Verhaeltnis, in unserer Liebe.

Eine dritte Person war in unsere Zweisamkeit getreten, und hat unser Leben auf das erstaunlichste erweitert. Carmen war der gleichen Meinung. Und das war nicht nur eine Vermutung meinerseits. Ich habe mit Carmen geredet, und wir waren uns beide schnell einig, dass solche Ausschweiffungen unsere Beziehung nicht belasten, und wir es im Gegenteil sogar gerne haben.

Es wuerde unser Leben bereichern. Wir beide waren davon sehr ueberrascht. Fuer uns war die Entscheidung getroffen. Schon wenige Tage nach unserem Abenteuer mit einer neuen Herrin, mit Tina, erhielten wir eine Einladung zu einer Geburtstagsparty. Zwar kannte ich Tina nur sehr kurz, aber in der kurzen Zeit wussten wir so viel voneinander, wie man es normalerweise nur schwer erfahren kann.

Auf der Party, die ganz gross aufgezogen war, lernte ich auch Tinas Freund kennen, Manfred. Zuerst war ich etwas erstaunt. Aber bald schon erfuhr ich von Carmen, dass Tina mit Manfred ein aenliches Abkommen hat wie wir beide.

Carmen erzaehlte mir auch, dass die beiden Maedchen alles Manfred erzaehlt haetten. Ich hielt es aber fuer noetig, mit Manfred ein Gespraech unter Maennern zu fuehren. Manfred hatte kurze hellblonde Haare. Er war gross mit breiten Schultern. Er macht auf mich den Eindruck, als sei er sehr kraeftig. Allerdings wirken seine Muskeln nicht aufdringlich, seine Haut ist leicht gebraeunt, er hat ein spitzbuebisches Laecheln, bei dem seine Augen ganz klein werden.

Sein aeusseres trat schnell in den Schatten seiner Persoenlichkeit. Er war sehr sympatisch, aufgeschlossen. Von Eifersucht keine Spur. Zwar kann er es nicht ganz verstehen, wie es einem Spass machen kann, sich von einer Frau unterdruecken zu lassen.

Ich glaube er hatte ueberhaupt keine Ahnung von den erstaunlichen dominanten Faehigkeiten seiner Freundin, die sogar meine Herrin, Carmen, einfach um den Finger gewickelt hat. Carmens Hintern sah man jetzt noch die inzwischen Lila Striemen an, die Tina ihr beigebracht hatte. Und bei mir war auch noch Spuren sichtbar.

Carmen und Tina hatten ihm alles erzaehlt, und wir redeten noch etwas ueber unsere tollen Frauen. Er war so offen, und so freundlich, dass ich auch keine Probleme hatte, mit ihm ueber meine Vorlieben zu reden. Er war nicht dagegen, und er hatte auch volles Verstaendnis fuer alle Neigungen, aber seine Fragen machten mir deutlich, dass er mich nicht verstehen konnte, obwohl er es zumindest versucht hat.

Wir fuehrten ein ganz schoen langes, und sehr persoenliches Gespraech, und erst im Nachhinein wurde mir klar, dass eigentlich nur ich ueber mein Leben erzaehlt habe. Er war ein guter gedultiger und interessierter, aufgeschlossener Zuhoerer, mit viel Verstaendnis, ich hatte vom ersten Moment an Vertrauen zu ihm.

Unser Gespraech wurde von Tina unterbrochen, die mich zum Tanzen holte, Manfred schnappte sich meine Carmen. Wir tanzten ausgelassen auf der Tanzflaeche. Es war eine tolle Stimmung auf dem Fest.

Eine kleine Gruppe sah nach Techno-Fans aus, ein wirklich bunt gemischter Haufen. Die Party fand in einem als Partyraum ausgebauten Keller statt. Als Sitzgelegenheit und auch zum liegen wahren mehrere alte Matratzen auf dem Boden ausgelegt.

Nach dem anregenden Gespraech war es jetzt Zeit sich wirklich zu unterhalten. Ich tanzte abwechselnd mit Tina und Carmen, auch Manfred war die ganze Zeit bei uns. Es war wirklich aussergewoenlich. Wir liessen uns durch die Musik antreiben, keiner hatte einen Grund sich darum zu sorgen, dass man auffallen koennte. Wir Vier waren unzertrennlich. Irgendwann liess ich mich dann ganz schoen auf der Musik treiben, der Alkoholspiegel war so weit, dass ausser dem Tanz nichts mehr wichtig war.

Auch eine Art zu entspannen. Die durchweg gute Stimmung brachte es mit sich, dass das Fest erst weit nach Mitternacht fertig war. Viel- leicht war fertig nicht der richtige Ausdruck, hier und da lagen noch Paerchen auf den Matratzen rum, teilweise waren auch vereinzelt Leute eingeschlafen, die einfach zu viel von den Getraenken erwischt hatten. Es tanzten noch zwei Maedchen einen Stehblues auf der Tanzflaeche, ganz versunken.

Tina hatte es so eingerichtet, dass genug Uebernachtungsmoeglichkeiten fuer alle gegeben waren. Erstens war das fuer die Meisten eine Erleichterung, weil der Partyort doch sehr ausserhalb lag es war Manfreds Haus, das sich ideal fuer Parties eignete, da sehr abgelegen am Waldrand.

Ausserdem gibt es nix schoeneres nach einer Party als das gemeinsame Fruehstueck Mittags um drei. Das ganze Haus war voll mit Partygaesten. Zu viert drehten wir vor dem Schlafengehen noch eine kleine Runde durchs Haus, um nach dem Rechten zu sehen. Wir hatten noch etwas den groebsten Dreck weggeraeumt, und standen dann in der kleinen Kueche um noch schnell etwas zu trinken. Wir liessen die Mineralwasserflasche die Runde machen.

Tina und Manfred blickten sich laechelnd an, Manfred nickte Tina zu und gab ihr einen Kuss. Dann drehte sich Tina zu Carmen und fluesterte ihr etwas ins Ohr. Allerdings gibt es keine Orgie mit allen Partygaesten, oder habt ihr das etwa erwartet?

Mir war klar wer gemeint war. Die wunderschoen dominante Formulierung ist das was ich an meiner kleinen Carmen so liebe. Aber mir war nicht ganz klar, was gespielt wird. Tina verliess die Kueche in Richtung Schlafzimmer.

Sie hat bestimmt mich damit gemeint. Sie will anscheinend wieder ein Spiel mit mir spielen. Eines ihrer Spiele die von viel Phantasie zeugen. Ich folge ihr, um nicht ihren Unmut zu foerdern. Sie hat bestimmt auch so schon genug sadistische Einfaelle. Ich betrat das grosse Schlafzimmer.

So wie das ganze Haus, so war auch das Schlafzimmer ein Raum, den man nicht in jedem Haus zu sehen bekommt. Die Einrichtung war stimmig, man konnte erkennen, dass sie mit sehr viel Liebe und Sorgfalt ausgesucht ist.

Das Bett war ein grosses Himmelbett, ganz und gar behaengt mit Stoffvorhaengen, die sich auch ueber die Rueckwand des Zimmers, bis zu den Fenstern erstreckten. In der anderen Ecke war eine Sitzecke mit drei Einsitzern. Sessel aus orangem, weichen Stoff. Das ganze Zimmer strahlte eine waerme aus, der dicke Teppich, alles perfekt. In einer Ecke brannte in einem Oelofen mit Schauglas ein waermendes Feuer.

Das flackern der Flamme, und ein ganz dezent suesslicher Verbrennungsgeruch erinnerten mich an meine Kindheit, an unser altes Wohnzimmer. Ich habe mich gefragt, ob dieses Kunstwerk Tinas Haenden entstammte, oder nicht. Eigentlich haette ich ihr das nicht zugetraut.

Trotz den Massen von Dekor wirkte der Raum keineswegs ueberladen oder kitschig, er war einfach urgemuetlich. Sehr warmes indirektes Licht taucht das ganze Zimmer in ein behagliches Dunkel, jede Bewegung wirft Schatten, die die Atmosphaere des Raumes nur noch weiter aufwerten.

War das Manfreds Werk? Ich hatte den Eindruck, dass er der empfindsamere der Beiden ist, aber irgendwie war dieses Zimmer etwas ganz besonderes. Ich beneidete die beiden um diesen Raum. Sofort zog ich meine Kleidung aus, Tina beachtete mich gar nicht.

Sie lief im Zimmer ungedultig auf und ab, was mich dazu veranlasste sehr hektisch zu werden. Das fuehrte natuerlich dazu, dass alles schief lief, was schief laufen kann.

Es gab einen Knoten in den Schnuersenkeln, der Reissverschluss an der Hose klemmte, und ich verfing mich fast noch in meinem Pullover. Ich wurde fast schon panisch, wenn das mal keinen zusaetzlichen Aerger bedeudet.

Aber Tina liess sich nichts anmerken, lief immer auf und ab, und sprach zu mir, als wuerde sie ein Referat, eine sachliche Rede halten. Nun ja, erst, nachdem ich es mir gewuenscht habe. Wir hatten Tina eine Kristallglas-Karaffe und vier passende Cherieglaeser geschenkt… Naja, wie kann ich nur in so einem Augenblick daran denken….

Aeusserdem finde ich die Verpackung auch nicht ganz passend. Aber ich denke, dass wir etwas finden werden! Der kuehle nuechterne Ton, den Tina an den Tag legte, liess nichts Gutes ahnen, und gleichzeitig erregte es mich bis ins Mark.

Ich bekam eine Gaensehaut, und es war mir nicht moeglich, meine Erregung vor Tina geheim zu halten. Ich haette es gerne verborgen, um sie nicht in ihrem Tun zu unterstuetzen, aber man konnte mir, wie jedem Mann, sofort ansehen, dass ich sehr erregt war. Endlich hatte ich auch das letzte Textil entfernt. Ich war ja nur noch ein Geschenk, eine Sache… nichts mehr! Sie war ganz ruhig, aber ich traute ihr nicht. Nun ja, im Geheimen hoffte ich natuerlich, dass ich ihr nicht trauen konnte.

Ich hoffte, dass sie wieder etwas schoen Gemeines ausgeheckt hatte. Aber offiziell hatte ich natuerlich keine Wahl, weil sie meine Herrin war, nachdem mich Carmen, meine eigentliche Herrin an Tina ausgeliehen hatte. Widerspruch war mir nicht erlaubt. Das ist immer ganz praktisch, wenn man nicht eingestehen muss, dass man es ganz gern hat. Meistens allerdings wurde ich frueher oder spaeter dazu gezwungen es zuzugeben, aber ich war immer bestrebt mich dagegen zu wehren.

Ich ging also zu dem Sessel auf den Tina gezeigt hatte. Selbstverstaendlich war ich so klug, und setzte mich nicht hin.

Solch Eigenmaechtigkeiten hatte mir Carmen schon lange abgewoehnt, ein gut trainierte Sklave denkt nicht einaml daran sich zu setzen ohne Erlaubnis. Ueber der hell orangenen Lehne des Sessels lag ein dickes weiches Handtuch, ich wurde das Gefuehl nicht los, dass hier alles schon einen Weile geplant war.

Ich stand also von hinten an der Lehne des Sessels, dann beugte ich mich nach vorne, meine Beine standen auf dem Boden, mit meinen Ellenbogen stuetzte ich mich auf der Sitzflaeche des Polstermoebels ab. Das war mal wieder eine der Stellungen, die dazu benutzt werden, dem Sklaven sehr deutlich zu machen, welche Rechte er hat… Keine. Meine Beine standen einen halben Meter weit gespreizt, durchgedrueckt.

Waehrend ich in aeusserts obszoener Weise ueber dem Sitzmoebel lag, meinen Hintern weit in die Luft streckte, und ausser dem orangenen Stoff der Sitzflaeche und der Armlehnenn nicht viel erkennen konnte, hatte Tina irgendwoher Ledermanschetten geholt, die sie um meine Knoechel schloss.

Bei dem Geraeusch durchlief ein kalter Schauder meinen Koerper. Anscheinend war eine Oese an den Manschetten angebracht, die es Tina ermoeglichte, meine Beine mit einer kurzen Kette und einem kleinen Schloss, an dem Untergestell des Sessels zu befestigen.

Dann zog Tina an meinen Armen, so dass ich mich nicht mehr auf meine Ellenbogen abstuetzen konnte. Auch um meine Handgelenke schloss sie Ledermanschetten, die mit einem deutlich hoerbaren Geraeusch zuschnappten, und bestimmt nicht von mir zu oeffnen waren.

Ich konnte es nicht genau erkennen, da meine Haende von Tina weit nach unten gezogen wurden. Dort fixierte sie meine Haende mit weiteren Ketten ebenfalls am Untergestell des Sessels. Ich hing jetzt leicht gespannt ueber die Rueckenlehne. Man muss schon merkwuerdig veranlagt sein, dass man in solch einer Situation Erregung empfindet. Ich war gespannt, was kommen wuerde.

Ich war jetzt wieder einmal hilflos. Die Last der eigenen Entscheidung war von mir genommen worden, Tina traf fuer mich alle Entscheidungen. Ich war mit den Lederfesseln fest und sicher ueber den Sessel gespannt, ich konnte nicht viel erkennen, aber die Lage war nicht allzu unbequem. Ich war mir sicher, dass ich bald Schlaege auf meinen Hintern oder auf meinen Ruecken bekommen wuerde. Na ja, meine Stellung schrie ja geradezu danach.

Bei so einem Anblick ist es ja gerade zu natuerlich, den Wunsch zu entwickeln, mal einen Schlag auf den leicht zugaenglichen Arsch zu machen. Aber ich hatte mich getaeuscht. Zuerst geschah nichts, dann hoerte ich wieder Tinas Stimme.

Ich konnte nicht genau ausmachen woher die Stimme kam, aber bestimmt stand sie jetzt hinter mir. Ich streckt ihr in meiner Hilflosigkeit den Po entgegen, und bestimmt hatte sie schon einen Rohrstock oder eine Rute, eine Gerte, ein Paddel einen Riemen, Guertel oder vielleicht sogar eine Peitsche in der Hand? Und deshalb gab ich ihr auch keine Antwort darauf, sie hatte bestimmt keine erwartet. Das hat sie nur gesagt um mich zu aergern. Um so erstaunter war ich, als ich nur einen leichten Druck auf meinem Ruecken spuehrte, der sich vortsetzte ueber meinen Po, bis hin zu den Schenkeln und Waden.

Ich fuehlte ein leichtes Spannen auf der Haut, aber ueberhaupt keinen Schmerz. Jetzt war ich wirklich verwundert. Langsam verstand ich, Tina brachte lange breite Klebestreifen auf meinem Ruecken, auf den Beinen und meinen Hintern an. Es war bestimmt Packband, oder ein aenlich breites Klebeband. Immer mehr Klebeband Streifen folgten. Mein Ruecken begann etwas zu spannen, genauso wie mein Hintern und die Beine.

Aber es war nicht so schlimm. Sie klebte lange und kurze Streifen auf meine nackte Haut. Erst jetzt wurde mir bewusst erst jetzt, nachdem ich mich recht sicher fuehlte, da die Klebeaktion sehr schmerzfrei verlief , dass das Klebeband auch wieder ab muss. Und noch dazu hatte Tina von auspacken geredet.

Bei jedem weiteren Streifen den Tina anbrachte stellte ich mir vor, wie sie ihn wieder entfernen wuerde. Ein unbehagen machte sich breit. Ich kannte das Gefuehl des abloesens von Klebebaendern schon von festsitzenden Heftpflastern. Tina bemerkte mein Unbehagen, ich denke sie hat sich innerlich sehr darueber amuesiert, hat es mich aber nicht spuehren lassen. Jetzt war ich sehr nervoes, und aengstlich.

Es gab keine Moeglichkeit dem abloesen der Streifen zu entgehen, ich kann sie ja nicht immer tragen. Inzwischen spannte meine Haut stark. Sie hatte bestimmt eine ganze Rolle Packband auf meiner Hinterseite verteilt. Es gefaellt mir nicht… Na dann packe ich dich wieder aus… Willst du? Natuerlich nicht, aber was soll ich den tun? Irgendwann muss das Zeugs doch ab, das war mir klar, also fasste ich Mut und antwortete:. Das hatte sie wieder mal fein hinbekommen. Jetzt hat sie es so hingestellt, als ob ich dafuer waere, dass sie mich auspackt!

Ich fuehlte wie Tina mit dem Fingernagel versuchte etwas Klebeband anzuheben. Dann zog sie das Band auf meiner Schulter etwas hoch, um es besser fassen zu koennen. Dann begann sie ganz langsam das Band abzuloesen. Dabei zog es meine Haut hoch, das Klebeband haftete so fest. Sie zog langsam und gleichfoermig. Ich spuehrte den Schmerz ueber meinen Ruecken hinabwandern. Es war sehr unangenehm.

Jetzt loeste sie einen kurzen Streifen von meinem Po ab. Sie tat das mit einer schnellen durchgehenden Bewegung. Dabei wurden einige kleine Haare herausgerissen, und die Stelle an der das Band vorher klebte schmerzte noch eine ganze Weile. Ich musste laut aufstoehnen. Jetzt begann Tina die Streifen immer ruecksichtsloser abzuloesen. Sie riss die Streifen herunter, oder liess sich auch sehr viel Zeit damit, die Streifen von meinen Oberschenkeln abzuziehen.

Dabei riss sie mir immer mehr kleine Haare aus, und ich wurde fast wahnsinnig. Es war ein voellig neues Schmerzempfinden. Nach kurzer Zeit war ich so weit, dass ich keine bestimmte Stelle mehr orten konnte. Der Schmerz war ueberall zu spuehren. Es war kein Gefuehl an der Oberflaeche, der Schmerz kam aus dem Innern. Und wieder loeste Tina einen Streifen ab, dieses mal einen ganz langen, der vom Ruecken bis zur Ferse lief. Das Geraeusch des Klebebandes, wurde von meinen Stoehnern, Schreien und winzeln ueberdeckt.

Immer wieder zog es Haut von meinem Koerper hoch, bis die Spanung zu gross war, und sich das Band wieder ein kleines Stueck von der Haut loeste. Ich konnte mich nicht mehr kontrollieren. Zum Glueck entfernte ich mich immer weiter von meinen Schmerzen. Mein Geist driftet ab, spazierte durch gruene Wiesen, bunte Bilder entstanden vor meinen Augen, eine angenehme Waerme durchflutete meinen Koerper. Eigentlich kein Grund mehr zu schreien und zu jammern.

Obwohl es mir nicht moeglich war, versuchte ich nach Tina zu treten, oder mich auf den Ruecken zu rollen. Ich versuchte meine Haende freizubekommen, um Tina festzuhalten. Zum Glueck war ich nicht mit duennen Seilen, oder gar Handschellen gefesselt, die haetten sich tief eingeschnitten.

Tina musste das vorher schon gewusst haben. Haette ich noch einen klaren Gedanken fassen koennen, so waere mir das sicher aufgefallen, und ich waere bestimmt dankbar fuer die Fuersorge gewesen. Irgendwann war Tina dann mit dem auspacken des Geschenks fertig. Als ich wieder etwas zur Besinnung kam, fuehlte ich jeden kleinen Lufthauch auf meiner Haut, ein Echo des starken Schmerzes hallte noch eine Weile durch meinen Koerper.

Dass mir dicke Traenen die Wangen herunterliefen bemerkte ich erst, als Tina mich darauf aufmerksam machte. Ha Ha, sehr witzig.

Warum muss eigentlich immer ich einstecken? Liegt das vielleicht daran, dass ich einfach nur ein Sklave bin? Sie spielt mit mir, versucht mich zu reizen. Solange bis mir eine freche Antwort herausrutscht. Ich soll ihr einen Grund liefern.

Das aergert sie jetzt bestimmt! Auch Sklaven koennen gemein sein! Hoere ich da jemanden nach meinem Stolz fragen? Natuerlich, ich bin stolz darauf so ein guter Sklave zu sein! Nicht dass Tina einen Grund dazu braucht, ihren Sklaven zu bestrafen, natuerlich nicht.

Genauso wie es bei den Haaren auf dem Kopf Unterschiede gibt, hat auch nicht jeder dieselbe Art von Schamhaar. Dick, widerborstig oder fein? Und seine Farbe stimmt nicht unbedingt mit der Farbe des Haupthaars überein. Meistens ist es ein paar Töne dunkler, aber das muss nicht immer so sein. Bei Männern ist oft zu beobachten, dass ihr Schamhaar dieselbe Farbe hat wie ihr Bart.

Warum Frauen das Vorspiel mehr antörnt und wie viele Orgasmen in der Stunde möglich sind. Durch Penetration kommt nur eine von drei Frauen zum Orgasmus. Tipp an die Männerwelt: Hören sie nicht zu früh auf und betrachten Sie das Vorspiel als vollwertigen Sex. Die höchste Zahl nachgewiesener weiblicher Orgasmen in einer Stunde beträgt !

Die armen Männer kamen dabei gerade mal auf Der längste aufgezeichnete Orgasmus dauerte 43 Sekunden mit 25 aufeinanderfolgenden Kontraktionen. Das lange Har wurde dann mit Pomade behandelt und mit Schleifen und Bändern verziert. Das bedeutet, jede Sekunde haben etwa tausend Paare Sex. Und noch mal tausend. Wer der Erfinder des Dildos war, ist nicht überliefert. Fest steht, dass man schon im Altertum fröhlich an Nachbildungen von Penissen aus Holz, Elfenbein oder Jade herumgespielt hat.

Klingt komisch, früher dachte man aber wirklich, dass Frau nicht ohne Orgasmus schwanger werden kann. Denn nur beim Orgasmus sollte sich ihr Samen lösen — genau wie beim Mann. Das ist natürlich Unsinn. Auf der Mangaia-Insel Cookinseln wird vom Mann erwartet, dass er seiner Frau erst drei Orgasmen beschert, bevor er selbst einmal kommen darf.

Sonst gilt er als Faulpelz mit eingerostetem Penis. Während der batterielose Dildo eher zur Penetration gedacht ist, kann der Vibrator auch einfach nur Klitoris, Schamlippen oder Vaginawand stimulieren. Jahrhundert entwickelten Ärzte Apparate, mit denen sie die Frauen an ihren intimsten Stellen massieren konnten.

Etwa um psychische Probleme oder Vaginismus zu behandeln. Kein Wunder, dass viele Frauen ihren Arzt gerne mal öfter in Anspruch nahmen, bis der kommerzielle Durchbruch kam und der Vibrator für sexuelle Zwecke verkauft wurde. Kenner behaupten, dass ein Büschel frische Brennnesseln auch die Geschlechtsorgane prickeln lässt.

Oder lieber doch nicht? Grundsätzlich dürfen Sie sich alles in die Vagina stecken oder schmieren, was sauber ist. Auch wenn sich die Vagina selbst reinigt, diese Fähigkeit sollten Sie nicht überstrapazieren. Gänzlich meiden sollten Sie scharfkantige Gegenstände. So lange kann eine Samenzelle im Körper überleben. Eine Samenzelle kann tage- bis wochenlang im Körper der Frau überleben. Aber nur in den ersten Tagen kann das Sperma eine Eizelle befruchten.

Temperaturen über 30 Grad machen irgendwie träge. In Deutschland rauchen immer noch zu viele Frauen in der Schwangerschaft. Die Zähne haben dabei eine raue, zerfurchte Oberfläche — was Karies fördert.

So lernen Sie, eine Entscheidung zu treffen, ohne sich Druck auszusetzen. Auf Dauer kann es ziemlich anstrengend sein, ständig die Verantwortung zu tragen. Was Paare anders machen, bei denen es im Bett noch knistert Wer auf diese Dinge achtet, hält sein Liebesleben frisch.

Ist Milch jetzt eigentlich gesund oder macht sie krank? Ist es schlimm, wenn ich das Schwarze an der Wurst mitesse? Was tun, wenn die Wurst verkokelt ist?

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Ihr seid 'normal' d'rauf, also weder geil, noch 'unlustig'. Ein Mann tritt auf, der Euch ein bisschen gefällt kein Brad Pitt. Ihr seid ihm sexuell ausgeliefert, er kann mit Euch sexuell anstellen, was er will. Ihr wollt aber nicht kommen! Interessante Frage, aber die überzeugten Antworten hier, es würde "defenitiv nicht" gehen, sind noch viel interessanter.

Das ergibt doch keinen Sinn, wieso sollte Frau bei einem Mann der ihr einigermassen gefällt und sich dazu auch noch geschickt anstellt bis zum Schluss nicht wollen Da kommt die Lust doch von alleine und dann will Frau doch auch kommen. Eigentlich wollte Stuart Meloy seine Patientin nur von ihren chronischen Rückenschmerzen befreien.

Die Elektrode aber, die der Mediziner in die Wirbelsäule der Frau einpflanzte, schlüpfte am wunden Punkt vorbei - und traf genau den richtigen Nerv. Mit lautem Stöhnen reagierte die Frau auf die leichten Stromimpulse, nicht aus Schmerz, sondern aus Lust. Die meisten Männer sind ja auch der Meinung das ihre Frauen im Bett andauernd und oft kommen. Wenn ich mit meinem Partner ein Spiel daraus machen würde, dann wüde es ihm sicher auch quasi gegen meinen Willen irgendwie gelingen.

Aber dann ist ja eine gewisse Grundlust da oder wie soll ich sagen? Oder allein das Spiel würde Frau schon geil machen. Ist sie dagegen sexuell gegen ihren Willen jemand ausgeliefert, dann denk ich nicht, dass es funktioniert. Das würde ich nicht mehr als "Orgasmus" im lustvollen Sinne bezeichnen. Das ist nur noch eine schmerzhafte und kaum aushaltbare Ueberstimulierung von Nervenenden.

Analog dazu kann man Männer mit Elektro-Impulsen zum Ejakulieren bringen. Ich glaube nicht, dass die Mehrheit der Männer das mit einem normalen Orgi in Zusammenhang bringen. Das ist aber "Nicht-Wollen" bzw. Dürfte mit echtem Nicht-Wollen nicht viel gemeinsam haben. Ich bin auch der Meinung, dass wenn eine Frau wirklich nicht will, dass sie dann nicht stimulierbar ist.

Das nennt sich Wunsch-Denken. Darum ist es auch so einfach einen Orgasmus vorzutäuschen. Um all das abzukürzen: Für derlei Bedürfnisse ist anstelle eines echten Menschen eine Gummipuppe angemessen, besser aber eine Auseinandersetzung mit der eigenen Sexualität. In Fällen, wo die Frau "die Beine breit macht", ohne Lust zu haben, irritiert mich am meisten, wie man selbst Lust empfinden kann, wenn das Gegenüber offensichtlich nicht will — für mich eine Perversion!

Hallo, die Sexualität ist so vielseitig, wie es viele hier im Forum nicht im geringsten ahnen. Ein generelles Unmöglich gibt es nicht. Der Verhörten wird ein mit Pfeffer eingeriebenes Kaminstreichholz mindestens 10 cm tief in die Harnröhre eingeführt und verbleibt dort 10 Minuten. Der Verhörten werden Lederbänder um die Brüste gebunden und schrittweise immer stärkere Gewichte angehängt. Begonnen wird mit g und gesteigert wird es bis 3.

Insgesamt 5 gezähnte Klammern werden an beide Brustwarzen, die kleinen Schamlippen und den Kitzler gezwickt und die Gefangene mit daran angebrachten Schnüren im Raum festgebunden.

Sie darf sich 30 Minuten nicht bewegen. Auch die mit Klammern versehenen Körperteile werden gepeitscht. Sollte sich eine der Klammern durch eine Bewegung der Verhörten lösen erhält sie 20 besonders kräftige Sonderschläge, verteilt auf Brüste und Scham.

Dies wird ihr vorher mitgeteilt. Zur Steigerung des Überraschungswertes und zum Schutz der einzigen schützenswerten Körperteile werden die Augen mit einem Tuch verbunden. Diese Vorgehensweise soll durch die verschiedenen Schmerzempfindungen überraschen verschiedener Abstand der Kerzen und Auswahl des Körperteils. Nach Beendigung der Wachsbehandlung wird der Körper mit einer harten Bürste gesäubert. Ihr werden Seilschlingen an den Brustwarzen festgebunden, die über eine Rolle an der Decke mit einer Kurbel angezogen werden können.

Mit der Kurbel werden die Brustwarzen und damit die Gefangenen soweit nach oben gezogen, bis sie nur noch auf Zehenspitzen stehen. Die Gefangene wird mit den Händen nach oben an die Decke gezogen; die Beine werden durch ein Spreizholz auseinander gehalten. An beiden Brustwarzen und am Kitzler werden Klammern angebracht.

An diese Klammern werden für jeweils 15 Minuten Gewichte angebracht. Es beginnt mit g und steigert sich in er Schritten bis zu 3. Mit dem Höchstgewicht wird die Gefangene 30 Minuten hängen gelassen. Es folgen je 30 Peitschenhieb auf die mit Klammern versehenen Körperteile, also auf Brüste und zwischen die Beine.

Der Gefangenen wird ein kleiner Dildo in den After eingeführt. Wenn sie will kann sie ihn in ihrem Mund anfeuchten, um ihn gleitfähiger zu machen. Maximum ist dabei ein Dildo von 8 cm Durchmesser. Schamlippen und Brustwarzen werden mit Bienengift üblich zur Behandlung von Rückenschmerzen und Rheuma eingerieben.

Die Gefangene verbringt die Nacht auf ihrem Bett gefesselt. Sie darf sich am Morgen keinesfalls waschen. Die Behandlung wird auf den After und die Klitoris Vorhaut zurückziehen ausgedehnt. Die Gefangene wird mit über dem Kopf gefesselten Händen und gespreizten Beinen stehend festgebunden und mit frisch gepflückten Brennesseln behandelt.

Zunächst werden die Brennesseln sacht über den Körper gezogen. Die Gefangene wird einer leichten Elektrofolter unterworfen. Am Besten wird die Gefangene mit ausgespreizten Armen und Beinen an eine Leiter oder einen anderen geeigneten Gegenstand aus Holz festgebunden.

Der ruhende Pol wird dann in den After geschoben und die Behandlung der Genitalien fortgesetzt. Die ganze Behandlung sollte 1 Stunde dauern. Der bewegliche Pol wird mit einer Krokodilklemme nacheinander an Schamlippen und Kitzler befestigt und der Strom wird für 60 Sekunden geschaltet. Der Strom kann dabei variiert werden. Die Gefangene wird mit weit gespreizten Beinen auf einem gynäkologischen Stuhl festgebunden.

Ihr werden Schraubschellen an den Brustwarzen festgezogen und ein Spekulum in die Scheide geschoben, das auch schon aufgeschraubt wird. Beides wird bis zur Schmerzschwelle angezogen, bzw. Nach einer Stunde Pause wird mit der Folterung von vorn begonnen.

An einem Tag wird sie mindestens 3 mal durchgeführt. Auf jeden Fall werden die Folterungen nach Stufe 22 beendet. Etwaige Milderungen oder Abbrüche gibt es nicht. Die Beispiele erstrecken sich über einen Zeitraum von 2 Jahren und beinhalten keine Folterungen der Versagerinnen nach dem vorher beschriebenen Katalog.

Es sind nur Strafen beschrieben, die die Bestandenen aus eigener Phantasie an den anderen Frauen ausgeübt haben. Eine Versagerin konnte von den Bestandenen mit 5 verschiedenen Foltern bestraft werden und es ist kein Fall bekannt, wo darauf verzichtet wurde. Einer Gefangenen wurden nacheinander Sicherheitsnadeln durch beide Brustwarzen und den Kitzler gestochen.

Nach 15 Minuten wurde für weitere 15 Minuten ein Gewicht von 1. Einer Gefangen wurden zuvor geöffnete Pfefferschoten in Scheide und After geschoben. Einer Gefangenen wurde drei Nadeln in jede Brustwarze und in den Kitzler gestochen. Mit einer Gasflamme erhitzte die erfolgreiche Teilnehmerin die Nadeln bis sie glühten. Einer Gefangenen wurde an jeder Brust 30 und an den Schamlippen 20 Blutegel angesetzt. Auch in die Scheide wurden ihr 10 Tiere gesteckt.

Eine Gefangene wurde stehend und weit gespreizt festgebunden. Die Bestandene sengte ihr die nachgewachsenen Schamhaare mit einer Kerze ab und führte die noch brennende Kerze in die Scheide ein. Einer Gefangenen wurden BH und Slip angezogen, die beide innen mit 2 cm langen Stacheln ausgekleidet waren.

Später wurde sie mit einem stachelbesetzten Dildo 30 Minuten lang masturbiert. Sie setzte die Tiere einzeln in eine Glas und stülpte es mit der offenen Seite auf die Brüste und die Scham einer Gefangenen. Durch Rütteln am Glas machte sie die Bienen wütend bis sie stachen. Sie brachte der Gefangenen auf jeder Brust und an der Scham etwa 10 Bienenstiche bei. Einer Gefangenen wurde ein sehr kräftiger Sauger an beide Brustwarzen gesetzt, der erst nach Stunden abgestellt wurde als Blut aus den Zitzen kam.

Eine Gefangene wird mit den breit gespreizten Beinen nach oben festgebunden. Die Bestandene steckt ihr einen Trichter zuerst in Scheide, dann in den After und füllt die Löcher der Gefangenen mit geschmolzenem Wachs. Die Bestandene befestigt einer Gefangenen eine Spreizstange zwischen den Beinen und hängt ihr einen leeren Wassereimer mit vielen Klammern an die Schamlippen. Sie umwickelt beide Brüste fest und zieht die Gefangene daran hoch.