Lycra fetisch erotische geschichten sex

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Durch den Zoll ging es auch recht schnell und als ich durch die Kontrolle kam, stand dort auch schon ein Herr, der ein Schild mit meinem Namen in der Hand hielt. Ich folgte Ihm zum Ausgang, wo schon eine schwarze Stretchlimousine auf mich wartete.

Hey genau wie im Internet beschrieben dachte ich mir so, auch das Auto war dort abgebildet. Der Chauffeur verstaute mein Gepäck, und öffnete mir die Tür. Schnell war ich eingestiegen und genoss den Geruch des Leders im Auto.

Mit dem Chauffeur konnte ich nicht sprechen, denn die Scheibe nach vorne war zu. Auf dem Sitz lag ein Umschlag mit meinem Namen, den ich öffnete und las, dass ich mich wie zu hause fühle sollte und ruhig aus der Bar trinken könne, was immer ich wolle. Sergey würde mich ins Paradies fahren, was ca. Man würde mich sehnsüchtig erwarten. Naja was solls dachte ich mir, und öffnete die Bar, nahm mir einen Piccolo und bestaunte die Innenstadt am Horizont, an der wir über die Autobahn vorbeifuhren.

Ich schaute mich doch ein wenig nervös um im Auto und wartete was passierte. Es sollte doch eigentlich eine ganz besondere Erfahrung für mich werden. Ich hatte für diese eine Woche umgerechnet ca. Ich wusste nicht so recht was überwiegte einerseits die Spannung, ob alles so sei wie im Internet erklärt oder sollte es doch gefährlich werden hier in einem Land, dessen Sprach eich nicht spreche — und wo ich jetzt nicht einmal wusste wo genau ich war.

Das Tor öffnete sich langsam, und das Auto fuhr in den Hof hinein. Ich sah rechts durch die Scheibe, und erkannte das Gebäude am Ende der Einfahrt wieder. Das Bild hatte ich auch auf der Homepage schon gesehen. Ein wenig beruhigter wurde ich, rutschte nervös auf dem Ledersitz in der Limousine hin und her. Der Wagen fuhr langsam die Auffahrt entlang, und ich schaute mich nach rechts und links um. Kaum zu glauben, was für ein kleines Paradies das hier mitten in der Pampa war.

Der Wagen fuhr auf das Haus zu, und bog vorher rechts ab. Eine Garagentor öffnete sich, und das Auto fuhr hinein in die Garage, falls man es noch so nennen konnte, denn das Ding war wirklich riesig. Sergey machte den Motor aus, und kam zu mir an die hintere Tür, öffnete diese und bat mich auszusteigen. Alles sah super sauber aus, und ein wenig edel hergerichtet. Während ich mich in der Halle umsah, lud Sergey mein Gepäck aus, und stellte es auf einen kleinen Kofferwagen.

Er schob den Kofferwagen zu mir und zeigte mit der linken Hand auf eine Tür, die sich automatisch öffnete. Bitte eintreten — sagte er mit Dialekt zu mir und hielt mir seine Hand entgegen.

Ach ja das liebe Trinkgeld dachte ich mir und drückte Ihm 20 Euro in die Hand. Er lachte, verneigte sich und stieg in seine Limousine. Ich griff mir den Kofferwagen und schob diesen vor mir her durch die Tür. Ich hörte ganz leise Musik, und folgte dem Teppich, der auf edlem Marmor lag und schaute links und rechts auf die Malereien.

Hinter mir schloss sich die Tür zur Garage wieder wie von Geisterhand, und ich war mir nicht immer nicht ganz sicher, ob alles hier so werden würde wie ich es mir erhoffte. Nun stand ich mit meinem Kofferwagen vor der Rezeption und blickte mich um in der Eingangshalle.

Es war wirklich sehr edel eingerichtet, eigentlich so, wie ich es nur aus den besten Hotels der Welt her kenne, doch alles wirkte ein wenig kleiner, familiärer und gemütlicher. Erschrocken drehte ich mich um. Sie sprach mit einem sehr harten R, doch es klang sehr niedlich. Eine Blondine wohl bestimmt 1. Sie lehnte ein wenig aufreizend auf dem Tisch und lächelte mich an. Die Blondine kam hinter dem Rezeptionstisch hervor, und ich hörte das Klacken der hohen Absätze von den Plateaus, die Sie trug.

Sie reichte mir die Hand und sagte: Live sehen Sie noch besser aus als auf dem Foto der E-mail. Ich lachte und es fiel mir ein, dass ich ja ein Bild per e-mail mit der Anmeldung geschickt hatte, das allerdings schon mindestens 5 Jahre alt war.

Ein wenig geschmeichelt fühlte ich mich schon von diesem Klasseweib. Langsame Schritte machte Sie auf mich zu, und ich erkannte, was Sie denn anhatte. Ihre nicht gerade kleinen Brüste drückten sich gegen das Material und ich konnte Ihre Warzen erkennen, wie sie sich durch den Stoff drückten. Der Anblick verschlug mir wirklich die Sprache, und ich pfiff einen Ton, der Sie veranlasste sich zu drehen vor mir wie ein Mannequin. Aha ein Reisverschluss am Rücken, sah ich jetzt und als Sie sich ein wenig bückte und mir Ihren Hintern entgegenstreckte wurde mir nicht nur warm ums Herz.

Eigentlich stand ja ich ja viel mehr auf Nylon und Strumpfhosen, aber das was ich hier sah gefiel mir auch ganz gut. Irina, holte ein paar Zettel und einen Kugelschreiber, und genoss es sichtlich von meinen Augen fast ausgezogen zu werden.

Sie setzte sich auf die andere Seite des Tisch auf einen Sessel. Ich sah auf Ihre Warzen, wie sie sich gegen den Stoff drückten. Irina hatte einen makellosen Körper. Sie strich sich mit den verpackten Händen über den Bauch und die Brüste und lachte.

Wenn Sie dann noch Fragen haben — bitte — kein Problem. Sie hatte mein Antragsformular aus dem Internet in der Hand, und hielt rechts einen Kugelschreiber, während die linke Hand zwischen Ihren Beinen lag.

Die Bilder, die Sie uns geschickt haben per e-mail sahen wirklich sehr hübsch aus. Alle Angestellte — Sie wünschten ja nur Frauen — sind die nächsten Tage nur für Sie da — nur so können wir Ihre Wünsche ganz und gar erfüllen. Wie viele gab es denn? Sie lächelte mich an und schaute verführerisch. Die Mädchen machen alles das was Sie wollen. Bezahlt werden Sie von der Hotelleitung und nicht von Ihnen, also bitte keine oder nur sehr kleine Trinkgelder. Sollte Sie mit etwas nicht zufrieden seien, dann sagen Sie es mir und ich werde mich sofort darum kümmern.

Sie schob mir eine Broschüre herüber. Alle wohnen hier in einem Flügel des Hotels — daher sind Sie für sie innerhalb weniger Minuten für Sie da. Ich nahm die Broschüre in die Hand. Pro Seite ein Mädchen. Da gab es Natascha, Cindy, Anna, Yvonne und viele, viele andere.

Ich blätterte und stellte fest, dass es mindestens 20 Mädchen sein mussten, die hier in der Broschüre waren. Sollten Sie noch Fragen haben oder etwas wünschen — einfach sagen okay? Kommen Sie — folgen Sie mir. Nichts lieber als das dachte ich mir und schaute auf Ihren knackigen Po, der so schön eingepackt war.

Sehr aufreizend wackelte Sie in den Plateaus vor mir her. Wir gingen an der Rezeption vorbei in den linken Flügel des Hotels. Whow, dachte ich mir — das ist ja eine Suite. Ein Flur, ein Bad, ein Wohn- und ein Schlafzimmer konnte ich erkennen.

Alles war sehr modern mit teuersten Materialien eingerichtet. Ihr Gepäck wird gleich gebracht. Ich schaute mich um, das Zimmer war wirklich prima eingerichtet. Alles sehr sauber und edel. Marmor auf dem Boden, eine riesige Wanne im Bad. Ich griff zur Fernbedienung des TV und schaltete ein. Kurz zappte ich durch die Programme und fand deutsches TV. So nun erst einmal ein Bad, dachte ich mir und begann mich auszuziehen. Wieder rollte eine weibliche Stimme das R so niedlich.

Schnell schloss ich den Bademantel und ging vorbei am Bad zur Tür. Ich nahm die Türklinke in die Hand und öffnete die Tür. Sie hatte eine schwarze Strumpfhose an, die sehr durchsichtig war. Untenrum war Sie komplett rasiert.

Die Strumpfhose hatte Sie extrem hochgezogen, so dass sich Ihr Schritt teilte. Sie hatte durchsichtige hohe Schuhe an, so wie in den Fickfilmen , die ich zu hause hatte. Obenrum war Sie nackt, und Ihr kleiner fester Busen sah traumhaft aus.

Beim Laufen scheuerten die Beine ein wenig und das Rascheln des Materials war sehr gut zu hören. Die Brustwarzen standen hervor — vielleicht war Ihr kalt im Flur gewesen. Ihre Lippen waren sehr rot geschminkt und auch der Rest des Gesichts war extrem betont so wie es im Osten normal war.

Die Strumpfhose war sehr dünn, und auf dem Po war ein kleines Tattoe zu erkennen. Ich stand im Bademantel im Eingansbereich des Zimmers und beobachtete Elena.

Ein super hübsches und attraktives Weib dachte ich mir, und ich spürte wie sich unter dem Mantel Leben bemerkbar machte. Mein Bademantel hatte mittlerweile eine deutliche Beule was Elena mit einem Lächeln vernahm. Ich ging auf Elena zu und dabei rutschte mein Prügel unter dem Mantel hervor. Es surrte und die Jalousien gingen herunter. Es wurde dunkel im Zimmer. Ich lies mich zurückfallen, schloss die Augen dunkel wars ja sowieso im Zimmer und genoss Elenas Spiel.

Ich spürte wie Sie anfing mit der Zunge um den Prügel zu lecken, und ihn dann ruckartig tief in den Mund zu nehmen. Oh war das gut. Eine bestrumpfte Schönheit die ich nicht kannte, blies mir meinen Schwanz, dass mir hören und sehen verging. Elena schmatzte herrlich beim Blasen. Sie schmecken lecker Herr Bruns — sagte Elena — was ich nur mit einem kurzen aufstöhnen quittierte, denn ich dachte schon Sie wolle meinen Schwanz verschlucken so tief nahm Sie ihn in sich auf.

Ich bin Tom — stöhnte ich — Elena Du machst das echt gut — komm über mein Gesicht ich will Dich riechen — ja bitte…. Noch immer waren meine Augen geschlossen und ich spürte wie Elena ihren Unterkörper über meinen Kopf brachte. Elena war am Blasen wie eine Weltmeisterin und ich musste mich schon auf etwas anderes konzentrieren, um nicht schon jetzt abzuspritzen.

Das war aber auch ein raffiniertes Luder. Langsam schob Sie Ihr Becken über mein Gesicht — griff sich von hinten in die Strumpfhose und schob sich einen oder zwei Finger in die Spalte. Ich hörte es schmatzen, wie Sie selbst fingerte. Das nasse Nylon war getränkt mit Ihrem Saft und ich genoss es dieses geile Luder zu inhalieren. Ich hatte Schwierigkeiten zu atmen und griff an Ihren Po, hob ihn ein wenig an, und nahm einen tiefen Lungenzug Ihres Safts.

Ich liebe es wenn die Frauen laut sind beim Sex, und wurde ebenfalls lauter, stöhnte in ihr Becken, und genoss es von Ihrem Saft eingesaut zu werden. Elena setzte ich noch breitbeiniger auf mein Gesicht und ich hatte fast Angst unter Ihr zu ersticken. Langsam aber intensiver bewegte Sie sich jetzt vor und zurück, und das Nylon rubbelte über meine Zunge.

Elena zuckte jetzt ein wenig in Ihren Bewegungen und es wurde noch feuchter im Schritt, Sie stöhnte laut auf und verkrampfte kurz. Ich öffnete meine Augen ein wenig, der Saft ihres Schosses brannte ein wenig, doch ihre Konturen konnte ich erkennen, und spürte wie Sie wieder anfing meinen Prügel zu blasen, noch intensiver wie vorher. Elena hörte nicht auf, Sie legte sich mächtig ins Zeug und schrie ein wenig auf, als ich versuchte ihr 2 Finger durch die Strumpfhose in die Pussy zu drücken.

Das war für mich zu heftig und schoss Ihr die Sahne in den Rachen. Drei oder viermal pumpte ich das Zeug in Ihren Hals, was Sie alles schluckte. Elena lag neben mir und ich atmete noch immer etwas heftiger.

Elena lachte mich an und sagte mir, dass Sie sich schon auf die nächsten Tage freuen würde und ich Sie immer aufs Zimmer bestellen könne, wenn es mir gefallen hätte.

Sie drehte sich zur Seite, küsste meinen Schwanz und stand auf, wischte sich nochmals den Mund ab und ging zu Tür. Ich war wieder alleine — lag noch auf dem Bett und schaute auf die Uhr. Das ganze Spiel hat fast eine Stunde gedauert — so lange halte ich es doch sonst nicht aus. Innerlich musste ich lachen und ging ins Bad. Na dass kann ja ein richtig geiler Urlaub werden, dachte ich mir und freute mich wohl keine Fehlinvestition gemacht zu haben.

Frisch geduscht legte ich mich aufs Bett und nahm mir noch mal die Broschüre vor. Hier waren alle Mädchen mit einem kurzen Lebenslauf versehen und drei oder vier Fotos in verschiedenen Posen. Eine gefiel mir ganz besonders — ihr Name war Olga. Olga war schon in der Broschüre als grenzenlos versaut vorgestellt worden und ich nahm mir vor, dass Sie diejenige sei, die ich mir später als erste einmal genauer ansehen würde. Es war mittlerweile Nachmittag und irgendwie hatte ich ein wenig Hunger.

Der Imbiss im Flugzeug war nicht das richtige gewesen, und ich beschloss mal bei Irina an der Rezeption vorbeizuschauen. Ich zog mich locker an und ging in Stoffhose und Hemd bekleidet an die Rezeption. Irina hörte mich wohl laufen kommen, denn Sie stand bereits an dem Rezeptionstisch gelehnt dort und wartete auf mich. Suche Dir etwas aus und die Küche wird es entsprechend zubereiten.

Warte ich habe hier auch noch eine Menükarte für Dich. Sie drehte sich um und bückte sich — ich konnte keine Abdrücke von einem Slip erkennen — sie musste wirklich nackt unter Catsuit sein dachte ich für mich. Ich nahm die Karte und schaute kurz nach was es gab. Sofort fiel mir das Steak mit Bratkartoffeln auf, was ich dann auch Medium gleich bei Irina bestellte. Irina erklärte mir kurz, dass es etwa 30 Minuten dauern würde, und ich es dann auf das Zimmer geliefert bekommen würde.

Ich können ja dort warten. Ich lief noch ein wenig in der Lobby umher, schaute mir den Garten an und ging dann ins Zimmer um zu essen. Als ich im Zimmer ankam, stand das Essen bereits dort und ich lies es mir schmecken. Was für ein Urlaub. Privatservice komplett dachte ich noch für mich als ich Messer und Gabel zur Seite legt und mir genüsslich eine Zigarette anzündete. Ich öffnete die Terrassentür und genoss die frische warme Luft die herein kam.

Es war wirklich warm und bis auf meine Boxershorts zog ich mich komplett aus, legte mich aufs Bett und schaltet den TV wieder ein. Der Reisestress und Elena hatten mich wirklich müde gemacht, doch für den ersten Tag war ich bis hierher ganz zufrieden.

Ich schenkte nochmals ein wenig Krimsekt nach, und rauchte noch eine Zigarette, als ich mich entschloss doch jetzt mal Olga kennen zulernen. Hast Du besondere Wünsche für Olga? Ich solle es mir schon mal bequem machen. Ich sprang noch mal schnell unter die Dusche und freute mich auf Olga.

Kaum hatte ich mich abgetrocknet, klopfte es auch schon an der Tür. Erwartungsvoll öffnete ich diese, und was ich sah war sehr schön — noch besser als in der Broschüre.

Ich hoffe ich gefalle Dir?! Olga hatte ein kurzes Top an, was nur knapp über Ihre Brüste ging, die nicht gerade riesig waren aber immerhin eine gute Hand voll darstellten. Ihren knackigen Po versteckte Sie in einer Radlerhose. Sie war barfuss und ich konnte ihre schwarz lackierten Nägel erkennen.

Dort haben die Frauen immer Hosen an, und zeigen kein Bein, doch hier ist es anders. Wir Belarus Frauen, zeigen gerne was wir haben und ziehen kurze Röcke an und schlüpfen in Strumpfhosen, weil es einfach besser aussieht. Und ganz nebenbei, ist es ein schönes Tragegefühl, wenn man die Strumpfhose auf der blanken Haut ohne Slip trägt, weil der Stoff so schön reibt. Magst Du eine besondere Farbe? Olga kippte die Tasche aus auf dem Tisch — darin waren mindestens 30 noch original verpackte Strumpfhosen.

Olga blickte auf die Verpackungen und öffnete eine hautfarbene eine Herstellers, den ich nicht kannte, weil es wohl etwas russisches war. Sie rollte ein Bein auf und schlüpfte mit der Hand hinein.

Ich setzte mich aufs Bett und beobachtete Olga und ihr Spiel. Meine Boxershorts beulte schon ein wenig aus, was Olga sah und lächelte. Komm Tom, Du musst mir jetzt klare Anweisungen geben was ich zu machen habe, ich bin Deine Strumpfhosenqueen — mach mit mir was Du willst, sag mir was ich machen soll.

Ich liebe es Befehle zu erhalten und spreche mit mir bitte so versaut es geht, das macht mich geiler. Ich verspreche Dir, das ich keine Tabus habe, solange es vernünftig bleibt.

Wie war das zu verstehen? Du sollst mir Befehle geben — sag klar und deutlich was Du von mir willst. Sie stand auf, zog sich das Top über den Kopf — und ich sah wie Ihre kleinen Knospen ein wenig erregt abstanden. Das Top warf Sie auf die Couch, kam um den Tisch herum und stand mit nackten Oberkörper, immer noch eine Hand bestrumpft vor mir.

Es fing an mir zugefallen Ihr Befehle zu geben, doch nur wusste ich nicht, ob Sie wirklich alles das machen würde was ich von Ihr wollte. Olga drehte sich um, streckte mir Ihren Po entgegen, griff das Bündchen Ihrer Radlerhose und bückte sich sehr weit nach vorne, zog die Hose dabei herunter. Zwischen Ihren Beinen konnte ich Ihre rasierte Pussy erkennen, die sich zwischen den Schenkel herausdrückte.

Olga bleib gebückt und strich sich mit der bestrumpften Hand von hinten über den Po und glitt über Ihren Schoss auf die Innenseite der Oberschenkel. Sie schaute mich an und fing an Ihre Pussy mit der bestrumpften Hand zu verwöhnen.

Auch ich fing an meinen Schwanz durch die Boxershorts zu reiben. Meine rechte Hand wichste meinen Schwanz, und die linke wühlte auf dem Tisch zwischen den Verpackungen.

Dort fand ich eine weitere hautfarbene Strumpfhose, die ich Ihr zuwarf. Olga schaute mich nur kurz an, blickte auf meine Shorts und öffnete die Verpackung. Sie stellte sich breitbeinig vor mich und rieb sich demonstrativ mit der bestrumpften Hand über Ihren Schritt.

Ich stand auf ging auf Sie zu und griff nach der Strumpfhose, die Sie bereits über einem Arm trug, nahm den Zwickel und riss ein Loch hinein. Ihren Kopf zog ich zurück und sah Ihr tief in die hübschen Augen. Sie blickte mich fragend an. Ich griff wieder auf den Tisch und nahm eine Verpackung mit halterlosen Strümpfen auch in hautfarben, öffnete diesen und rollte einen Strumpf auf.

Mein Schwanz stand in der Zwischenzeit wie eine Eins. In den aufgrollten Strumpf packte ich Ihre Haare und zog ihr diesen langsam von hinten über Ihren Kopf, was Sie mit einem reiben Ihres Hinterteils an meinem Schwanz beantwortete. Langsam rollte ich den Strumpf ab, und zog ihn zum Schluss so weit es ging ü ber Ihren Kopf, so dass das Material ganz eng am Gesicht anlag. Fester presste ich jetzt mein Becken gegen Ihren Po, und wir fanden sofort den richtigen Rhythmus, und mein steifer Schwanz reib sich an Ihrem bestrumpften Arsch.

Ich kniff ein wenig in die Nippel und Sie schrie auf. Ich gab Ihr einen ziemlich festen Schlag auf den Arsch, was Sie ebenfalls mit einem Aufschrei quittierte. Ihr Gesicht war ein wenig verzerrt unter der Maske, aber man konnte Ihre Augen noch immer prima erkennen.

Ich war verwundert über die gute russische Qualität der Strumpfhosen, denn das Material war herrlich weich und sah genial aus, was die Stärke anbelangte. Olga stand noch immer im Zimmer, und sah mich an — wartete auf den nächsten Befehl, der dann lautete, dass Sie sich wieder auf die Couch setzten solle, die Beine so weit es geht spreizen musste und an sich herum spielen sollte, was Sie ohne weiteren Kommentar machte.

Ich legte mich aufs Bett und zog mich aus. Mein Schwanz stand kerzengerade vor und ich fing an ihn zu bearbeiten mit meiner Hand. Olga wichste sich gewaltig unter dem Nylon, und ihre Hände waren überall. Sie hatte die Augen geschlossen und war ganz mit sich beschäftigt, versuchte sich immer wieder einen Finger in die Pussy zu schieben, was nicht ganz klappte weil das Nylon über der Pussy so spannte.

Doch ich sagte Ihr nur, dass Sie zu mir zu kommen hätte und sich mit der nassen Pussy schön langsam auf mein Gesicht zu setzen hätte, was Sie anstandslos tat. Langsam kam Sie zu mir herüber, stieg am Kopfende aufs Bett und stand mit gespreizten Beinen über mir.

Ganz ganz langsam kam Sie herunter und je weiter Sie auf mein Gesicht kam, desto weiter klaffte Ihre nasse Pussy auf. Hmmmmmm, ein geiler Geschmack.

Ich genoss es und spürte Ihre Finger an meinen Schwanz, wie Sie anfing ihn langsam zu wichsen. Sie stand ein wenig auf und ich holte Luft, ich forderte Sie sofort wieder auf sich zu setzen. Olga bewegte sich vor und zurück und presste Ihren Schoss jetzt wirklich sehr fest auf mich, rubbelte förmlich über meine Nase und genoss es verwöhnt zu werden, weil Sie heftiger atmete und stöhnte. Sie wollte aufstehen, denn es war Ihr mehr als peinlich, doch ich hielt Sie fest auf meinem Mund und trank was ich kriegen konnte.

Ja ja Olga — lass es laufen, ich liebe Deinen Sekt Du riechst und schmeckt megascharf — gib mir alles — hmmmmmmm komm mach weiter. Ein geiles Gefühl, wenn der Mund zur zweiten Pussy wird, und dann auch noch bestrumpft ist. Olga schmatzte und hörte noch immer nicht auf sich vor und zurück zu bewegen. Das Bett war in Wallung gekommen und prallte immer heftiger an die Wand, doch es hielt uns nicht davon ab, immer heftiger zu Werke zu gehen. Ich presste Olga meinen Finger in den Arsch was nicht einfach war und dieses geile Luder stöhnte richtig laut auf.

Gott sei Dank waren wir alleine im Hotel, denn Sie war jetzt richtig laut, hatte wohl alles um sich herum vergessen, war und wollte nur noch ihrer Geilheit nachgeben.

Auch ich wurde immer lauter in Ihrem bestrumpften Schritt, stöhnte auf, was Olga noch mal zum Anlass nahm heftiger meinen Schwanz zu wichsen. Ich leckte und fingerte so gut es ging und langsam schmerzte die Zunge vom Nylonstoff, doch ich machte weiter, schlug ihr auf den Arsch, presste meinen Finger gegen Ihre Öffnungen.

Zum Glück hatte ich heute Nachmittag Elena gehabt, sonst hätte ich das nie und nimmer so lange durchgehalten, denn diese Strumpfhosenqueen blies wie eine Göttin. Schneller bewegte Sie ihren Kopf auf und ab, und wartete darauf, dass ich Ihre die Sahne in gegen die Maske schleudern würde, doch ich wollte nicht kommen, war mehr darauf gespannt, was sich das Luder einfallen lassen würde, wenn es nicht klappt.

Sei schrie jetzt so laut, wie es nur aus Pornos kannte, und dachte immer es sei gespielt, doch Olga ging ab und japste nach Luft, als ich ihr zwei Finger in die Pussy und einen in den Arsch schob. Sofort blies Sie noch heftiger — spreizte Ihre Beine weiter und presset sich fester auf mein Gesicht. Ihr Hände kneteten meine Eier, und Sie gab sich wirklich Mühe — doch ich wollte noch nicht kommen sondern stöhnte in Ihren bestrumpften Schoss:. Plötzlich hörte Sie auf, und stieg von meinem Gesicht, schaute mich an und sagte:.

Ihre Augen funkelten unter der nassen Maske, die noch immer zwischen Ihren Lippen hing, weil der Schwanz sich so weit hineingebohrt hatte. Sie ging zur Couch, setzte sich und ich dachte schon, jetzt hätte ich Sie verschreckt oder sie beleidigt, als Sie zum Telefon griff eine Nummer wählte und irgendetwas in russisch ins Telefon brabbelte unter der Maske. Nachdem Sie aufgelegt hatte, kam Sie auf mich zu und meinte:.

Deine Nylonqueen wird es Dir jetzt so besorgen, dass Du es in Deinem Leben nicht mehr vergessen wirst!! Dabei leuchteten Ihre Augen geil unter der Maske und ich beobachtete wie Sie schon wieder in Ihrem Schoss an sich spielte. Wenn es Dir nicht gefällt brauchst Du es nur zu sagen. Ich stand nackt im Zimmer, mein Schwanz war rot wie Feuer, doch nicht mehr richtig hart, als es plötzlich an der Tür klopfte. Ich war erschrocken, nackt hier mit Olga, ganz in Strumpfhosen verpackt.

Im Zimmer roch es nach Geilheit und Urin und jetzt klopft es auch noch an der Tür. Unter der schwarzen Maske meinte ich Elena von heute Mittag zu erkennen, was sich bestätigte als Sie zu mir kam und Ihren Mund auf meine Lippen presste.

Olga sagte wir sollen uns umziehen und dann zu Dir kommen — ist es okay so? Olga stand hinter mir, presste ihre bestrumpften Brüste gegen meinen Rücken und griff um mich herum nach meinem Schwanz, den Sie langsam wieder zu massieren begann.

Sie presste sich zwei Finger in die Maske um in ihrem Munde eine Höhle zu formen, die Sie dann um meinen Schwanz legte. Olga fing wieder an meinen Schwanz zu blasen, während sich die anderen beiden auf das Bett begaben.

Ludmilla legte sich auf den Rücken und spreizte Ihre Beine ein wenig, während sich Elena zwischen Ihre Beine setzte und mir dabei Ihren bestrumpften Arsch entgegenstreckte. Ich erkannte Ihren Hintereingang durch das Material und aufreizend wackelte Sie damit umher. Olga blies weiter, schaute zu mir hoch und knetete mit der anderen Hand meine Eier. Olga fingerte sich während dessen selber und ich führte Ihren Kopf vor und zurück und genoss es Ihre Zunge unter der Nylonmaske an meiner Eichel zu spüren.

Ich schaute an mir herunter und stellte fest, das drei in Strumpfhosen gepackte Girls das geilste war, was ich bisher erlebt habe. Elena und Ludmilla machten mich irre mit Ihrer Show, denn Ludmilla hatte sich jetzt die Beine soweit zurückgezogen, das Sie rechts und links neben Ihrem Körper — ähnlich wie bei Schlangenfrauen — lagen.

Ihre Pussy klaffte auf, und der schleimige Fleck in der Strumpfhose verriet, dass es Ihr gefiel. Olga bewegte Ihren Kopf indes immer schneller vor und zurück, knabberte an meiner roten Eichel und rubbelte sich mit der freien Hand schneller über die nasse Pussy.

Genüsslich leckte ich Ihre bestrumpfte Hand ab, steckte Sie mir so weit es ging in den Mund während Olga meinen Pint weiter massierte.

Ludmilla schrie auf und ich wusste nicht ob es vor Lust oder Schmerz passierte, als ich sah, wie Ihr Arsch langsam nachgab und Elena wuchtig presste. Das war zuviel für mich, ich spürte wie die Sahne zu kochen begann und sagte zu Olga, ich Ihr in den Mund spritzen wolle, was diese scheinbar noch nicht wolle. Meine Hand glitt über Ihren Po was Sie nur noch mehr veranlasste damit aufreizend hin und herzu wackeln. Tom wen willst Du zuerst von uns ficken fragte Olga, und stöhnte auf, als Elena die anderen Hand dazu benutzte Ihr zwei Finger schnell in die Fotze zu schieben.

Als Elena diese wieder herauszog, steckte der Stoff noch in Ihrem Loch, und es sah herrlich einladend aus. Ich kniete mich vors Bett und leckte Ihre Spalte, es schmeckte noch immer nach Urin und geilem Saft und Olga griff nach meinem Kopf, presset mich heftig in Ihren Schoss.

Kurz hielt Sie komplett inne und schwieg. Elena schaute auf und Ihre schwarze Maske war komplett mit dem schleim von Ludmilla verschmiert. Sie lachte und sagte — Das war gut, doch nun zu Dir Tom, los fick jetzt Olga Sie ist soweit und braucht deinen Schwanz. Ich wollte gerade die Strumpfhose im Schritt von Olga öffnen, doch diese hielt meine Hände fest und schüttelte Ihren Kopf.

Ich nahm meinen Schwanz und presse ihn gegen die Spalte von Olga, die ihre Beine auch so weit es ging zurückhielt um sich weit zu öffnen. Ich presste zu, doch kam nicht hinein, was Elena bemerkte und Olga einfach ein Loch in den Schritt riss. Ich ging ein Stück zurück und Elena schob mir den Strumpf über den Schwanz, führte mich wieder an Olga heran — spreizte deren Schamlippen und sagte.

Ihr Gesicht verzerrte sich unter der Maske und sofort wich es einem Stöhnen. Sie streckte die Zunge hervor, rieb diese an der Nylonmaske und drückte mich fester gegen sich. Sie streckte mir Ihr Becken entgegen und ich presste Ihr die Beine mit meinen Armen so weit es ging auseinander. Noch nie zuvor hatte ich mit einem bestrumpften Schwanz eine rasierte Pussy gefickt. Olga stöhnte laut und schnaubte, während Ludmilla und Elena ineinanderverschlungen sich gegenseitig streichelten. Olga wurde immer lauter.

Das Bett wackelte mit uns vieren. Auch Olga brabellte etwas auf russisch und Elena stand auf, stieg über Olgas Kopf und setzte sich mit der bestrumpften Fotze auf Olgas Gesicht. Olga wurde noch wilder. Ludmilla zwirbelte Olgas Nippel, die sich durch das Nylon herrlich abzeichneten. Jetzt machten wir Olga fertig — ich fickte Sie ausgiebig in den Schlund, und gleichzeitig wurde Sie von 2 weiteren Nylongirls verwöhnt. Elena streichelte sich auch noch und auch Ludmilla fummelte sich an der Pussy oder dem Arsch rum, das konnte ich leider nicht so gut erkennen.

Wir waren ein Knäuel von Geilheit, und ich denke dass auch die Girls um sich herum nicht mehr so ganz alles mitbekamen. Ich spürte wie Sie sich immer mehr verkrampfte im Schritt und Ihr Becken immer heftiger gegen meines prallte. Olgas Hände waren überall, bei mir, bei Elena und selbst Ludmilla wurde durch die Maske gestreichelt. Ich konnte nicht mehr — mein Schwanz brannte, die Eichel schmerzte und ich wollte jetzt abspritzen. Als ich sah, wie Elena auf Olga pisste und diese fast zu ertrinken drohte, und nach Luft rang und sich Ihre Fotze so zusammenzog, dass ich nicht mehr vor und zurückkam schoss ich Ihr den Saft tief in den Schlund.

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Mann Frau Paar Transvestit Transsexuell. Du hast JavaScript nicht aktiviert. Wie aktiviere ich JavaScript? Männer Frauen Paare Transvestiten Transsexuelle. Hallo Ist es normal , dass man so sehr auf spandex bei Frauen steht?

Wenn ich einen kurvigen booty bei Frauen sehe in spandex muss ich direkt ein Bild mit dem Handy machen Ich finde es cool wenn man Lycrahosen trägt die durchscheinen ,wenn sie nass sind. Aber es gibt auch Welche die sind schon von Anfang an durchsichtig Wenn auch viele meinen es wären Strumpf Wer hat noch diesen Fetisch und gibt es überhaupt Frauen, die diese Neigung

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Sollte Sie mit etwas nicht zufrieden seien, dann sagen Sie es mir und ich werde mich sofort darum kümmern. Sie schob mir eine Broschüre herüber. Alle wohnen hier in einem Flügel des Hotels — daher sind Sie für sie innerhalb weniger Minuten für Sie da.

Ich nahm die Broschüre in die Hand. Pro Seite ein Mädchen. Da gab es Natascha, Cindy, Anna, Yvonne und viele, viele andere. Ich blätterte und stellte fest, dass es mindestens 20 Mädchen sein mussten, die hier in der Broschüre waren. Sollten Sie noch Fragen haben oder etwas wünschen — einfach sagen okay? Kommen Sie — folgen Sie mir. Nichts lieber als das dachte ich mir und schaute auf Ihren knackigen Po, der so schön eingepackt war.

Sehr aufreizend wackelte Sie in den Plateaus vor mir her. Wir gingen an der Rezeption vorbei in den linken Flügel des Hotels.

Whow, dachte ich mir — das ist ja eine Suite. Ein Flur, ein Bad, ein Wohn- und ein Schlafzimmer konnte ich erkennen. Alles war sehr modern mit teuersten Materialien eingerichtet. Ihr Gepäck wird gleich gebracht. Ich schaute mich um, das Zimmer war wirklich prima eingerichtet.

Alles sehr sauber und edel. Marmor auf dem Boden, eine riesige Wanne im Bad. Ich griff zur Fernbedienung des TV und schaltete ein. Kurz zappte ich durch die Programme und fand deutsches TV. So nun erst einmal ein Bad, dachte ich mir und begann mich auszuziehen. Wieder rollte eine weibliche Stimme das R so niedlich.

Schnell schloss ich den Bademantel und ging vorbei am Bad zur Tür. Ich nahm die Türklinke in die Hand und öffnete die Tür. Sie hatte eine schwarze Strumpfhose an, die sehr durchsichtig war. Untenrum war Sie komplett rasiert. Die Strumpfhose hatte Sie extrem hochgezogen, so dass sich Ihr Schritt teilte. Sie hatte durchsichtige hohe Schuhe an, so wie in den Fickfilmen , die ich zu hause hatte.

Obenrum war Sie nackt, und Ihr kleiner fester Busen sah traumhaft aus. Beim Laufen scheuerten die Beine ein wenig und das Rascheln des Materials war sehr gut zu hören. Die Brustwarzen standen hervor — vielleicht war Ihr kalt im Flur gewesen. Ihre Lippen waren sehr rot geschminkt und auch der Rest des Gesichts war extrem betont so wie es im Osten normal war. Die Strumpfhose war sehr dünn, und auf dem Po war ein kleines Tattoe zu erkennen.

Ich stand im Bademantel im Eingansbereich des Zimmers und beobachtete Elena. Ein super hübsches und attraktives Weib dachte ich mir, und ich spürte wie sich unter dem Mantel Leben bemerkbar machte. Mein Bademantel hatte mittlerweile eine deutliche Beule was Elena mit einem Lächeln vernahm.

Ich ging auf Elena zu und dabei rutschte mein Prügel unter dem Mantel hervor. Es surrte und die Jalousien gingen herunter. Es wurde dunkel im Zimmer. Ich lies mich zurückfallen, schloss die Augen dunkel wars ja sowieso im Zimmer und genoss Elenas Spiel. Ich spürte wie Sie anfing mit der Zunge um den Prügel zu lecken, und ihn dann ruckartig tief in den Mund zu nehmen.

Oh war das gut. Eine bestrumpfte Schönheit die ich nicht kannte, blies mir meinen Schwanz, dass mir hören und sehen verging. Elena schmatzte herrlich beim Blasen. Sie schmecken lecker Herr Bruns — sagte Elena — was ich nur mit einem kurzen aufstöhnen quittierte, denn ich dachte schon Sie wolle meinen Schwanz verschlucken so tief nahm Sie ihn in sich auf. Ich bin Tom — stöhnte ich — Elena Du machst das echt gut — komm über mein Gesicht ich will Dich riechen — ja bitte….

Noch immer waren meine Augen geschlossen und ich spürte wie Elena ihren Unterkörper über meinen Kopf brachte. Elena war am Blasen wie eine Weltmeisterin und ich musste mich schon auf etwas anderes konzentrieren, um nicht schon jetzt abzuspritzen.

Das war aber auch ein raffiniertes Luder. Langsam schob Sie Ihr Becken über mein Gesicht — griff sich von hinten in die Strumpfhose und schob sich einen oder zwei Finger in die Spalte. Ich hörte es schmatzen, wie Sie selbst fingerte. Das nasse Nylon war getränkt mit Ihrem Saft und ich genoss es dieses geile Luder zu inhalieren. Ich hatte Schwierigkeiten zu atmen und griff an Ihren Po, hob ihn ein wenig an, und nahm einen tiefen Lungenzug Ihres Safts. Ich liebe es wenn die Frauen laut sind beim Sex, und wurde ebenfalls lauter, stöhnte in ihr Becken, und genoss es von Ihrem Saft eingesaut zu werden.

Elena setzte ich noch breitbeiniger auf mein Gesicht und ich hatte fast Angst unter Ihr zu ersticken. Langsam aber intensiver bewegte Sie sich jetzt vor und zurück, und das Nylon rubbelte über meine Zunge. Elena zuckte jetzt ein wenig in Ihren Bewegungen und es wurde noch feuchter im Schritt, Sie stöhnte laut auf und verkrampfte kurz.

Ich öffnete meine Augen ein wenig, der Saft ihres Schosses brannte ein wenig, doch ihre Konturen konnte ich erkennen, und spürte wie Sie wieder anfing meinen Prügel zu blasen, noch intensiver wie vorher. Elena hörte nicht auf, Sie legte sich mächtig ins Zeug und schrie ein wenig auf, als ich versuchte ihr 2 Finger durch die Strumpfhose in die Pussy zu drücken.

Das war für mich zu heftig und schoss Ihr die Sahne in den Rachen. Drei oder viermal pumpte ich das Zeug in Ihren Hals, was Sie alles schluckte. Elena lag neben mir und ich atmete noch immer etwas heftiger. Elena lachte mich an und sagte mir, dass Sie sich schon auf die nächsten Tage freuen würde und ich Sie immer aufs Zimmer bestellen könne, wenn es mir gefallen hätte. Sie drehte sich zur Seite, küsste meinen Schwanz und stand auf, wischte sich nochmals den Mund ab und ging zu Tür. Ich war wieder alleine — lag noch auf dem Bett und schaute auf die Uhr.

Das ganze Spiel hat fast eine Stunde gedauert — so lange halte ich es doch sonst nicht aus. Innerlich musste ich lachen und ging ins Bad. Na dass kann ja ein richtig geiler Urlaub werden, dachte ich mir und freute mich wohl keine Fehlinvestition gemacht zu haben.

Frisch geduscht legte ich mich aufs Bett und nahm mir noch mal die Broschüre vor. Hier waren alle Mädchen mit einem kurzen Lebenslauf versehen und drei oder vier Fotos in verschiedenen Posen. Eine gefiel mir ganz besonders — ihr Name war Olga. Olga war schon in der Broschüre als grenzenlos versaut vorgestellt worden und ich nahm mir vor, dass Sie diejenige sei, die ich mir später als erste einmal genauer ansehen würde.

Es war mittlerweile Nachmittag und irgendwie hatte ich ein wenig Hunger. Der Imbiss im Flugzeug war nicht das richtige gewesen, und ich beschloss mal bei Irina an der Rezeption vorbeizuschauen. Ich zog mich locker an und ging in Stoffhose und Hemd bekleidet an die Rezeption. Irina hörte mich wohl laufen kommen, denn Sie stand bereits an dem Rezeptionstisch gelehnt dort und wartete auf mich.

Suche Dir etwas aus und die Küche wird es entsprechend zubereiten. Warte ich habe hier auch noch eine Menükarte für Dich. Sie drehte sich um und bückte sich — ich konnte keine Abdrücke von einem Slip erkennen — sie musste wirklich nackt unter Catsuit sein dachte ich für mich. Ich nahm die Karte und schaute kurz nach was es gab. Sofort fiel mir das Steak mit Bratkartoffeln auf, was ich dann auch Medium gleich bei Irina bestellte.

Irina erklärte mir kurz, dass es etwa 30 Minuten dauern würde, und ich es dann auf das Zimmer geliefert bekommen würde. Ich können ja dort warten. Ich lief noch ein wenig in der Lobby umher, schaute mir den Garten an und ging dann ins Zimmer um zu essen.

Als ich im Zimmer ankam, stand das Essen bereits dort und ich lies es mir schmecken. Was für ein Urlaub. Privatservice komplett dachte ich noch für mich als ich Messer und Gabel zur Seite legt und mir genüsslich eine Zigarette anzündete. Ich öffnete die Terrassentür und genoss die frische warme Luft die herein kam. Es war wirklich warm und bis auf meine Boxershorts zog ich mich komplett aus, legte mich aufs Bett und schaltet den TV wieder ein.

Der Reisestress und Elena hatten mich wirklich müde gemacht, doch für den ersten Tag war ich bis hierher ganz zufrieden. Ich schenkte nochmals ein wenig Krimsekt nach, und rauchte noch eine Zigarette, als ich mich entschloss doch jetzt mal Olga kennen zulernen. Hast Du besondere Wünsche für Olga? Ich solle es mir schon mal bequem machen. Ich sprang noch mal schnell unter die Dusche und freute mich auf Olga. Kaum hatte ich mich abgetrocknet, klopfte es auch schon an der Tür. Erwartungsvoll öffnete ich diese, und was ich sah war sehr schön — noch besser als in der Broschüre.

Ich hoffe ich gefalle Dir?! Olga hatte ein kurzes Top an, was nur knapp über Ihre Brüste ging, die nicht gerade riesig waren aber immerhin eine gute Hand voll darstellten.

Ihren knackigen Po versteckte Sie in einer Radlerhose. Sie war barfuss und ich konnte ihre schwarz lackierten Nägel erkennen. Dort haben die Frauen immer Hosen an, und zeigen kein Bein, doch hier ist es anders.

Wir Belarus Frauen, zeigen gerne was wir haben und ziehen kurze Röcke an und schlüpfen in Strumpfhosen, weil es einfach besser aussieht. Und ganz nebenbei, ist es ein schönes Tragegefühl, wenn man die Strumpfhose auf der blanken Haut ohne Slip trägt, weil der Stoff so schön reibt.

Magst Du eine besondere Farbe? Olga kippte die Tasche aus auf dem Tisch — darin waren mindestens 30 noch original verpackte Strumpfhosen. Olga blickte auf die Verpackungen und öffnete eine hautfarbene eine Herstellers, den ich nicht kannte, weil es wohl etwas russisches war.

Sie rollte ein Bein auf und schlüpfte mit der Hand hinein. Ich setzte mich aufs Bett und beobachtete Olga und ihr Spiel. Meine Boxershorts beulte schon ein wenig aus, was Olga sah und lächelte.

Komm Tom, Du musst mir jetzt klare Anweisungen geben was ich zu machen habe, ich bin Deine Strumpfhosenqueen — mach mit mir was Du willst, sag mir was ich machen soll. Ich liebe es Befehle zu erhalten und spreche mit mir bitte so versaut es geht, das macht mich geiler. Ich verspreche Dir, das ich keine Tabus habe, solange es vernünftig bleibt. Wie war das zu verstehen? Du sollst mir Befehle geben — sag klar und deutlich was Du von mir willst. Sie stand auf, zog sich das Top über den Kopf — und ich sah wie Ihre kleinen Knospen ein wenig erregt abstanden.

Das Top warf Sie auf die Couch, kam um den Tisch herum und stand mit nackten Oberkörper, immer noch eine Hand bestrumpft vor mir. Es fing an mir zugefallen Ihr Befehle zu geben, doch nur wusste ich nicht, ob Sie wirklich alles das machen würde was ich von Ihr wollte. Olga drehte sich um, streckte mir Ihren Po entgegen, griff das Bündchen Ihrer Radlerhose und bückte sich sehr weit nach vorne, zog die Hose dabei herunter.

Zwischen Ihren Beinen konnte ich Ihre rasierte Pussy erkennen, die sich zwischen den Schenkel herausdrückte. Olga bleib gebückt und strich sich mit der bestrumpften Hand von hinten über den Po und glitt über Ihren Schoss auf die Innenseite der Oberschenkel. Sie schaute mich an und fing an Ihre Pussy mit der bestrumpften Hand zu verwöhnen. Auch ich fing an meinen Schwanz durch die Boxershorts zu reiben. Meine rechte Hand wichste meinen Schwanz, und die linke wühlte auf dem Tisch zwischen den Verpackungen.

Dort fand ich eine weitere hautfarbene Strumpfhose, die ich Ihr zuwarf. Olga schaute mich nur kurz an, blickte auf meine Shorts und öffnete die Verpackung.

Sie stellte sich breitbeinig vor mich und rieb sich demonstrativ mit der bestrumpften Hand über Ihren Schritt. Ich stand auf ging auf Sie zu und griff nach der Strumpfhose, die Sie bereits über einem Arm trug, nahm den Zwickel und riss ein Loch hinein. Ihren Kopf zog ich zurück und sah Ihr tief in die hübschen Augen. Sie blickte mich fragend an.

Ich griff wieder auf den Tisch und nahm eine Verpackung mit halterlosen Strümpfen auch in hautfarben, öffnete diesen und rollte einen Strumpf auf. Mein Schwanz stand in der Zwischenzeit wie eine Eins. In den aufgrollten Strumpf packte ich Ihre Haare und zog ihr diesen langsam von hinten über Ihren Kopf, was Sie mit einem reiben Ihres Hinterteils an meinem Schwanz beantwortete.

Langsam rollte ich den Strumpf ab, und zog ihn zum Schluss so weit es ging ü ber Ihren Kopf, so dass das Material ganz eng am Gesicht anlag. Fester presste ich jetzt mein Becken gegen Ihren Po, und wir fanden sofort den richtigen Rhythmus, und mein steifer Schwanz reib sich an Ihrem bestrumpften Arsch. Ich kniff ein wenig in die Nippel und Sie schrie auf. Ich gab Ihr einen ziemlich festen Schlag auf den Arsch, was Sie ebenfalls mit einem Aufschrei quittierte.

Ihr Gesicht war ein wenig verzerrt unter der Maske, aber man konnte Ihre Augen noch immer prima erkennen. Ich war verwundert über die gute russische Qualität der Strumpfhosen, denn das Material war herrlich weich und sah genial aus, was die Stärke anbelangte. Olga stand noch immer im Zimmer, und sah mich an — wartete auf den nächsten Befehl, der dann lautete, dass Sie sich wieder auf die Couch setzten solle, die Beine so weit es geht spreizen musste und an sich herum spielen sollte, was Sie ohne weiteren Kommentar machte.

Ich legte mich aufs Bett und zog mich aus. Mein Schwanz stand kerzengerade vor und ich fing an ihn zu bearbeiten mit meiner Hand. Olga wichste sich gewaltig unter dem Nylon, und ihre Hände waren überall. Sie hatte die Augen geschlossen und war ganz mit sich beschäftigt, versuchte sich immer wieder einen Finger in die Pussy zu schieben, was nicht ganz klappte weil das Nylon über der Pussy so spannte.

Doch ich sagte Ihr nur, dass Sie zu mir zu kommen hätte und sich mit der nassen Pussy schön langsam auf mein Gesicht zu setzen hätte, was Sie anstandslos tat.

Langsam kam Sie zu mir herüber, stieg am Kopfende aufs Bett und stand mit gespreizten Beinen über mir. Ganz ganz langsam kam Sie herunter und je weiter Sie auf mein Gesicht kam, desto weiter klaffte Ihre nasse Pussy auf. Hmmmmmm, ein geiler Geschmack. Ich genoss es und spürte Ihre Finger an meinen Schwanz, wie Sie anfing ihn langsam zu wichsen. Sie stand ein wenig auf und ich holte Luft, ich forderte Sie sofort wieder auf sich zu setzen.

Olga bewegte sich vor und zurück und presste Ihren Schoss jetzt wirklich sehr fest auf mich, rubbelte förmlich über meine Nase und genoss es verwöhnt zu werden, weil Sie heftiger atmete und stöhnte.

Sie wollte aufstehen, denn es war Ihr mehr als peinlich, doch ich hielt Sie fest auf meinem Mund und trank was ich kriegen konnte. Ja ja Olga — lass es laufen, ich liebe Deinen Sekt Du riechst und schmeckt megascharf — gib mir alles — hmmmmmmm komm mach weiter. Ein geiles Gefühl, wenn der Mund zur zweiten Pussy wird, und dann auch noch bestrumpft ist. Olga schmatzte und hörte noch immer nicht auf sich vor und zurück zu bewegen.

Das Bett war in Wallung gekommen und prallte immer heftiger an die Wand, doch es hielt uns nicht davon ab, immer heftiger zu Werke zu gehen. Ich presste Olga meinen Finger in den Arsch was nicht einfach war und dieses geile Luder stöhnte richtig laut auf.

Gott sei Dank waren wir alleine im Hotel, denn Sie war jetzt richtig laut, hatte wohl alles um sich herum vergessen, war und wollte nur noch ihrer Geilheit nachgeben. Auch ich wurde immer lauter in Ihrem bestrumpften Schritt, stöhnte auf, was Olga noch mal zum Anlass nahm heftiger meinen Schwanz zu wichsen. Ich leckte und fingerte so gut es ging und langsam schmerzte die Zunge vom Nylonstoff, doch ich machte weiter, schlug ihr auf den Arsch, presste meinen Finger gegen Ihre Öffnungen.

Zum Glück hatte ich heute Nachmittag Elena gehabt, sonst hätte ich das nie und nimmer so lange durchgehalten, denn diese Strumpfhosenqueen blies wie eine Göttin. Schneller bewegte Sie ihren Kopf auf und ab, und wartete darauf, dass ich Ihre die Sahne in gegen die Maske schleudern würde, doch ich wollte nicht kommen, war mehr darauf gespannt, was sich das Luder einfallen lassen würde, wenn es nicht klappt.

Sei schrie jetzt so laut, wie es nur aus Pornos kannte, und dachte immer es sei gespielt, doch Olga ging ab und japste nach Luft, als ich ihr zwei Finger in die Pussy und einen in den Arsch schob. Sofort blies Sie noch heftiger — spreizte Ihre Beine weiter und presset sich fester auf mein Gesicht.

Ihr Hände kneteten meine Eier, und Sie gab sich wirklich Mühe — doch ich wollte noch nicht kommen sondern stöhnte in Ihren bestrumpften Schoss:. Plötzlich hörte Sie auf, und stieg von meinem Gesicht, schaute mich an und sagte:.

Ihre Augen funkelten unter der nassen Maske, die noch immer zwischen Ihren Lippen hing, weil der Schwanz sich so weit hineingebohrt hatte. Sie ging zur Couch, setzte sich und ich dachte schon, jetzt hätte ich Sie verschreckt oder sie beleidigt, als Sie zum Telefon griff eine Nummer wählte und irgendetwas in russisch ins Telefon brabbelte unter der Maske.

Nachdem Sie aufgelegt hatte, kam Sie auf mich zu und meinte:. Deine Nylonqueen wird es Dir jetzt so besorgen, dass Du es in Deinem Leben nicht mehr vergessen wirst!! Dabei leuchteten Ihre Augen geil unter der Maske und ich beobachtete wie Sie schon wieder in Ihrem Schoss an sich spielte. Wenn es Dir nicht gefällt brauchst Du es nur zu sagen.

Ich stand nackt im Zimmer, mein Schwanz war rot wie Feuer, doch nicht mehr richtig hart, als es plötzlich an der Tür klopfte. Ich war erschrocken, nackt hier mit Olga, ganz in Strumpfhosen verpackt. Im Zimmer roch es nach Geilheit und Urin und jetzt klopft es auch noch an der Tür.

Unter der schwarzen Maske meinte ich Elena von heute Mittag zu erkennen, was sich bestätigte als Sie zu mir kam und Ihren Mund auf meine Lippen presste. Olga sagte wir sollen uns umziehen und dann zu Dir kommen — ist es okay so? Olga stand hinter mir, presste ihre bestrumpften Brüste gegen meinen Rücken und griff um mich herum nach meinem Schwanz, den Sie langsam wieder zu massieren begann. Sie presste sich zwei Finger in die Maske um in ihrem Munde eine Höhle zu formen, die Sie dann um meinen Schwanz legte.

Olga fing wieder an meinen Schwanz zu blasen, während sich die anderen beiden auf das Bett begaben. Ludmilla legte sich auf den Rücken und spreizte Ihre Beine ein wenig, während sich Elena zwischen Ihre Beine setzte und mir dabei Ihren bestrumpften Arsch entgegenstreckte. Ich erkannte Ihren Hintereingang durch das Material und aufreizend wackelte Sie damit umher. Olga blies weiter, schaute zu mir hoch und knetete mit der anderen Hand meine Eier. Olga fingerte sich während dessen selber und ich führte Ihren Kopf vor und zurück und genoss es Ihre Zunge unter der Nylonmaske an meiner Eichel zu spüren.

Ich schaute an mir herunter und stellte fest, das drei in Strumpfhosen gepackte Girls das geilste war, was ich bisher erlebt habe. Elena und Ludmilla machten mich irre mit Ihrer Show, denn Ludmilla hatte sich jetzt die Beine soweit zurückgezogen, das Sie rechts und links neben Ihrem Körper — ähnlich wie bei Schlangenfrauen — lagen. Ihre Pussy klaffte auf, und der schleimige Fleck in der Strumpfhose verriet, dass es Ihr gefiel.

Olga bewegte Ihren Kopf indes immer schneller vor und zurück, knabberte an meiner roten Eichel und rubbelte sich mit der freien Hand schneller über die nasse Pussy. Genüsslich leckte ich Ihre bestrumpfte Hand ab, steckte Sie mir so weit es ging in den Mund während Olga meinen Pint weiter massierte. Ludmilla schrie auf und ich wusste nicht ob es vor Lust oder Schmerz passierte, als ich sah, wie Ihr Arsch langsam nachgab und Elena wuchtig presste.

Das war zuviel für mich, ich spürte wie die Sahne zu kochen begann und sagte zu Olga, ich Ihr in den Mund spritzen wolle, was diese scheinbar noch nicht wolle. Meine Hand glitt über Ihren Po was Sie nur noch mehr veranlasste damit aufreizend hin und herzu wackeln. Tom wen willst Du zuerst von uns ficken fragte Olga, und stöhnte auf, als Elena die anderen Hand dazu benutzte Ihr zwei Finger schnell in die Fotze zu schieben. Als Elena diese wieder herauszog, steckte der Stoff noch in Ihrem Loch, und es sah herrlich einladend aus.

Ich kniete mich vors Bett und leckte Ihre Spalte, es schmeckte noch immer nach Urin und geilem Saft und Olga griff nach meinem Kopf, presset mich heftig in Ihren Schoss.

Kurz hielt Sie komplett inne und schwieg. Elena schaute auf und Ihre schwarze Maske war komplett mit dem schleim von Ludmilla verschmiert. Sie lachte und sagte — Das war gut, doch nun zu Dir Tom, los fick jetzt Olga Sie ist soweit und braucht deinen Schwanz.

Ich wollte gerade die Strumpfhose im Schritt von Olga öffnen, doch diese hielt meine Hände fest und schüttelte Ihren Kopf. Ich nahm meinen Schwanz und presse ihn gegen die Spalte von Olga, die ihre Beine auch so weit es ging zurückhielt um sich weit zu öffnen.

Ich presste zu, doch kam nicht hinein, was Elena bemerkte und Olga einfach ein Loch in den Schritt riss. Ich ging ein Stück zurück und Elena schob mir den Strumpf über den Schwanz, führte mich wieder an Olga heran — spreizte deren Schamlippen und sagte. Ihr Gesicht verzerrte sich unter der Maske und sofort wich es einem Stöhnen.

Sie streckte die Zunge hervor, rieb diese an der Nylonmaske und drückte mich fester gegen sich. Sie streckte mir Ihr Becken entgegen und ich presste Ihr die Beine mit meinen Armen so weit es ging auseinander. Noch nie zuvor hatte ich mit einem bestrumpften Schwanz eine rasierte Pussy gefickt. Olga stöhnte laut und schnaubte, während Ludmilla und Elena ineinanderverschlungen sich gegenseitig streichelten. Olga wurde immer lauter.

Das Bett wackelte mit uns vieren. Auch Olga brabellte etwas auf russisch und Elena stand auf, stieg über Olgas Kopf und setzte sich mit der bestrumpften Fotze auf Olgas Gesicht.

Olga wurde noch wilder. Ludmilla zwirbelte Olgas Nippel, die sich durch das Nylon herrlich abzeichneten. Jetzt machten wir Olga fertig — ich fickte Sie ausgiebig in den Schlund, und gleichzeitig wurde Sie von 2 weiteren Nylongirls verwöhnt.

Elena streichelte sich auch noch und auch Ludmilla fummelte sich an der Pussy oder dem Arsch rum, das konnte ich leider nicht so gut erkennen. Wir waren ein Knäuel von Geilheit, und ich denke dass auch die Girls um sich herum nicht mehr so ganz alles mitbekamen. Ich spürte wie Sie sich immer mehr verkrampfte im Schritt und Ihr Becken immer heftiger gegen meines prallte.

Olgas Hände waren überall, bei mir, bei Elena und selbst Ludmilla wurde durch die Maske gestreichelt. Ich konnte nicht mehr — mein Schwanz brannte, die Eichel schmerzte und ich wollte jetzt abspritzen. Als ich sah, wie Elena auf Olga pisste und diese fast zu ertrinken drohte, und nach Luft rang und sich Ihre Fotze so zusammenzog, dass ich nicht mehr vor und zurückkam schoss ich Ihr den Saft tief in den Schlund. Ich pumpte was das Zeug hielt alles in Olga hinein, die nur noch schnaubte unter der Maske und nach Luft rang, weil auch Elena nicht aufhörte Ihren Sekt auf Olga zu verteilen.

Sie schrie als würde man sie umbringen wollen und ich dachte mein Schwanz würde abgedrückt werden. Alle 4 japsten wir nach Luft und mussten uns erst einmal wieder beruhigen. Elena stieg von Olga ab und küsste diese durch die Maske. Ich sank in mich zusammen, konnte nichts sagen und zog meinen abschwellenden Pint aus Olga heraus. Der Strumpf blieb aber in Ihrem Schlund stecken. Mein kleiner brannte höllisch und ich war froh, das dieses Spiel zu Ende war.

Ich fiel aufs Bett und hörte, wie die Damen etwas auf russisch tuschelten und lachten. Aber das holen wir noch nach — lachte Olga, die langsam aufstand und ihre Sachen einpackte. Auch die anderen beiden standen auf — Ludmilla war noch etwas wackelig auf den Beinen, denn Sie stützte sich am Sessel ab. Keine der Ladies machte eine Anstalt sich entkleiden zu wollen.

Vielmehr sprachen Sie auf russisch, bis Olga mir sagte, dass das Bett wohl etwas nass sei jetzt und ich dich in ein anderes Zimmer nebenan umziehen solle — da sei es angenehmer. Olga ging zur Tür in der Wand, drehte den Türknauf und schupste die Tür auf — hier Tom — nimm dieses Zimmer hier ist es bequemer und nicht so nass.

Falls es Dich nicht stört, gehen wir 3 uns jetzt einmal frisch machen. Wir können uns ja später nochmals sehen, wenn Du magst, okay? Ich schaute und schmunzelte — ja ist okay — macht euch mal frisch — ich würde mich noch melden, falls ich bedarf habe ist versprochen. Dieses Zimmer war bestimmt für die Gäste die ein wenig mehr auf SM standen, denn da hing eine Schaukel und an der Wand war ein Kreuz montiert.

Naja ist ja egal dachte ich mir — Hauptsache das Bett war frisch und ich lies mich aufs Bett fallen. Es war noch nicht so spät erst Erst jetzt merkte ich, dass ich noch immer nackt auf der Tagesdecke im Nachbarzimmer eingeschlafen sein musste.

Ich ging zur Minibar und nahm mir eine Flasche Wasser heraus, die ich fast auf ex trank. Ich war recht fit, dafür das es mitten in der Nacht war und nur ein paar Stunden geschlafen hatte und nahm mir vor das Hotel mal nachts zu erkundigen. Ich stieg in die Boxershorts und T-Shirt und ging in mein altes Zimmer. Von hier aus öffnete ich langsam die Tür und sah, dass im Flur nur eine Art Notbeleuchtung eingeschaltet war. Zu meiner Rechten lag die Rezeption, wo ich nur ein ganz kleines Licht erkennen konnte.

Langsam zog ich die Tür hinter mir zu und ging Richtung Rezeption — den Weg kannte ich ja schon. Ganz leise lief ich barfuss über den Flur und schlich förmlich an den Rezeptionstisch. Ich erkannte, dass dieser nicht besetzt war und auch Irina war nicht zu sehen. Ich ging um den Tisch herum und sah eine Menge Unterlagen, unter anderem auch Schreiben aus Deutschland. Mich packte die Neugierde und ich fing an zu lesen und las von einem Gast ein Dankesbrief wie geil er es hier gefunden hätte und verknüpfte dies gleichzeitig mit einer neuen Reservierung.

Es schien als auch anderen hier zu gefallen dachte ich mir und las den Brief weiter. Nun wurde es spannend. Der Herr schrieb, dass es ihm besonders gut gefallen hätte, das Natascha das Spiel mit dem Chloroform mitgemacht hätte und er dies auf alle Fälle wieder haben wolle nächstes mal. Etwas verdutzt war ich, als ich las, dass es ihn geil gemacht hätte mit einer betäubten Person Sex zu haben.

Daran hatte ich bisher noch nie gedacht. Ich las weiter und las, dass eine gewisse Oksana auf Fesselspiele stehen würde, was dem Herren auch gefallen hatte. Na die scheinen ja wirklich jeden Wunsch zu erfüllen dachte ich mir und legte das Schreiben zurück.

Frischen Mutes ging ich den Flur zurück, da es weiter geradeaus nur zur Garage ging, aus der ich ja gestern kam. Es galt also den anderen Teil des Hotels ein mal genauer zu besichtigen. Natascha und Oksana erinnerte ich mich an die Namen — die beiden sollte ich mir im Prospekt genauer ansehen nachher. Langsam und leise ging ich durch den Flur und sah noch eine Menge Türen.

Ich öffnete eine Tür und erschrak etwas, weil diese ein wenig quietschte. Meine Augen gewöhnten sich nur langsam an das ganz dunkle und ich erkannte einen Stuhl wie man ihm beim Frauenarzt zu sehen bekam. Ich tastete mich weiter vorwärts und fand einen Lichtschalter.

Ein kleines Licht ging an und ich stand in einer Kopie eines Arztzimmers. Meine Augen brannten vom Licht, war ich doch vorher im Dunkeln gewesen. Ich sah mich schnell um und sah auch ein kleines Regal mit einigen Flaschen, unter anderem auch eine mit Chloroform. Stolz machte ich das Licht aus und ging zurück in mein Zimmer. Dort stellte ich das kleine Fläschchen in mein Zimmer ins Bad und legte mich wieder ins Nachbarzimmer ins Bett und schlief ein.

Am nächsten Morgen wurde ich durch Vogelgezwitscher geweckt und als ich auf die Uhr blickte, sah ich, dass es bereits Mein Magen knurrte und ich beschloss aufzustehen um etwas zu frühstücken. Dies gilt ausdrücklich auch insoweit, als sensible Daten zu meiner sexuellen Orientierung oder Vorlieben verarbeitet werden. Dies gilt ausdrücklich auch insoweit, als sensible Daten zu unserer sexuellen Orientierung oder Vorlieben verarbeitet werden.

Mann Frau Paar Transvestit Transsexuell. Du hast JavaScript nicht aktiviert. Wie aktiviere ich JavaScript? Männer Frauen Paare Transvestiten Transsexuelle. Hallo Ist es normal , dass man so sehr auf spandex bei Frauen steht? Wenn ich einen kurvigen booty bei Frauen sehe in spandex muss ich direkt ein Bild mit dem Handy machen Ich finde es cool wenn man Lycrahosen trägt die durchscheinen ,wenn sie nass sind. Aber es gibt auch Welche die sind schon von Anfang an durchsichtig Wenn auch viele meinen es wären Strumpf Wer hat noch diesen Fetisch und gibt es überhaupt Frauen, die diese Neigung Mitglieder, die nach Spandexfetisch suchen.

Spandexfetisch ist auch bekannt unter Spandex Fetisch, Wetlook, Elastan, Lycra.

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Dies gilt ausdrücklich auch insoweit, als sensible Daten zu unserer sexuellen Orientierung oder Vorlieben verarbeitet werden. Mann Frau Paar Transvestit Transsexuell. Du hast JavaScript nicht aktiviert. Wie aktiviere ich JavaScript? Männer Frauen Paare Transvestiten Transsexuelle. Hallo Ist es normal , dass man so sehr auf spandex bei Frauen steht? Wenn ich einen kurvigen booty bei Frauen sehe in spandex muss ich direkt ein Bild mit dem Handy machen Ich finde es cool wenn man Lycrahosen trägt die durchscheinen ,wenn sie nass sind.

Aber es gibt auch Welche die sind schon von Anfang an durchsichtig Wenn auch viele meinen es wären Strumpf Wer hat noch diesen Fetisch und gibt es überhaupt Frauen, die diese Neigung Mitglieder, die nach Spandexfetisch suchen. Spandexfetisch ist auch bekannt unter Spandex Fetisch, Wetlook, Elastan, Lycra. Lycra - Seitensprung und Sex Dates auf Poppen. Ich war verwundert über die gute russische Qualität der Strumpfhosen, denn das Material war herrlich weich und sah genial aus, was die Stärke anbelangte.

Olga stand noch immer im Zimmer, und sah mich an — wartete auf den nächsten Befehl, der dann lautete, dass Sie sich wieder auf die Couch setzten solle, die Beine so weit es geht spreizen musste und an sich herum spielen sollte, was Sie ohne weiteren Kommentar machte. Ich legte mich aufs Bett und zog mich aus. Mein Schwanz stand kerzengerade vor und ich fing an ihn zu bearbeiten mit meiner Hand.

Olga wichste sich gewaltig unter dem Nylon, und ihre Hände waren überall. Sie hatte die Augen geschlossen und war ganz mit sich beschäftigt, versuchte sich immer wieder einen Finger in die Pussy zu schieben, was nicht ganz klappte weil das Nylon über der Pussy so spannte. Doch ich sagte Ihr nur, dass Sie zu mir zu kommen hätte und sich mit der nassen Pussy schön langsam auf mein Gesicht zu setzen hätte, was Sie anstandslos tat.

Langsam kam Sie zu mir herüber, stieg am Kopfende aufs Bett und stand mit gespreizten Beinen über mir. Ganz ganz langsam kam Sie herunter und je weiter Sie auf mein Gesicht kam, desto weiter klaffte Ihre nasse Pussy auf. Hmmmmmm, ein geiler Geschmack. Ich genoss es und spürte Ihre Finger an meinen Schwanz, wie Sie anfing ihn langsam zu wichsen. Sie stand ein wenig auf und ich holte Luft, ich forderte Sie sofort wieder auf sich zu setzen.

Olga bewegte sich vor und zurück und presste Ihren Schoss jetzt wirklich sehr fest auf mich, rubbelte förmlich über meine Nase und genoss es verwöhnt zu werden, weil Sie heftiger atmete und stöhnte.

Sie wollte aufstehen, denn es war Ihr mehr als peinlich, doch ich hielt Sie fest auf meinem Mund und trank was ich kriegen konnte. Ja ja Olga — lass es laufen, ich liebe Deinen Sekt Du riechst und schmeckt megascharf — gib mir alles — hmmmmmmm komm mach weiter. Ein geiles Gefühl, wenn der Mund zur zweiten Pussy wird, und dann auch noch bestrumpft ist.

Olga schmatzte und hörte noch immer nicht auf sich vor und zurück zu bewegen. Das Bett war in Wallung gekommen und prallte immer heftiger an die Wand, doch es hielt uns nicht davon ab, immer heftiger zu Werke zu gehen.

Ich presste Olga meinen Finger in den Arsch was nicht einfach war und dieses geile Luder stöhnte richtig laut auf. Gott sei Dank waren wir alleine im Hotel, denn Sie war jetzt richtig laut, hatte wohl alles um sich herum vergessen, war und wollte nur noch ihrer Geilheit nachgeben.

Auch ich wurde immer lauter in Ihrem bestrumpften Schritt, stöhnte auf, was Olga noch mal zum Anlass nahm heftiger meinen Schwanz zu wichsen. Ich leckte und fingerte so gut es ging und langsam schmerzte die Zunge vom Nylonstoff, doch ich machte weiter, schlug ihr auf den Arsch, presste meinen Finger gegen Ihre Öffnungen. Zum Glück hatte ich heute Nachmittag Elena gehabt, sonst hätte ich das nie und nimmer so lange durchgehalten, denn diese Strumpfhosenqueen blies wie eine Göttin.

Schneller bewegte Sie ihren Kopf auf und ab, und wartete darauf, dass ich Ihre die Sahne in gegen die Maske schleudern würde, doch ich wollte nicht kommen, war mehr darauf gespannt, was sich das Luder einfallen lassen würde, wenn es nicht klappt. Sei schrie jetzt so laut, wie es nur aus Pornos kannte, und dachte immer es sei gespielt, doch Olga ging ab und japste nach Luft, als ich ihr zwei Finger in die Pussy und einen in den Arsch schob.

Sofort blies Sie noch heftiger — spreizte Ihre Beine weiter und presset sich fester auf mein Gesicht. Ihr Hände kneteten meine Eier, und Sie gab sich wirklich Mühe — doch ich wollte noch nicht kommen sondern stöhnte in Ihren bestrumpften Schoss:.

Plötzlich hörte Sie auf, und stieg von meinem Gesicht, schaute mich an und sagte:. Ihre Augen funkelten unter der nassen Maske, die noch immer zwischen Ihren Lippen hing, weil der Schwanz sich so weit hineingebohrt hatte. Sie ging zur Couch, setzte sich und ich dachte schon, jetzt hätte ich Sie verschreckt oder sie beleidigt, als Sie zum Telefon griff eine Nummer wählte und irgendetwas in russisch ins Telefon brabbelte unter der Maske.

Nachdem Sie aufgelegt hatte, kam Sie auf mich zu und meinte:. Deine Nylonqueen wird es Dir jetzt so besorgen, dass Du es in Deinem Leben nicht mehr vergessen wirst!! Dabei leuchteten Ihre Augen geil unter der Maske und ich beobachtete wie Sie schon wieder in Ihrem Schoss an sich spielte. Wenn es Dir nicht gefällt brauchst Du es nur zu sagen. Ich stand nackt im Zimmer, mein Schwanz war rot wie Feuer, doch nicht mehr richtig hart, als es plötzlich an der Tür klopfte.

Ich war erschrocken, nackt hier mit Olga, ganz in Strumpfhosen verpackt. Im Zimmer roch es nach Geilheit und Urin und jetzt klopft es auch noch an der Tür. Unter der schwarzen Maske meinte ich Elena von heute Mittag zu erkennen, was sich bestätigte als Sie zu mir kam und Ihren Mund auf meine Lippen presste.

Olga sagte wir sollen uns umziehen und dann zu Dir kommen — ist es okay so? Olga stand hinter mir, presste ihre bestrumpften Brüste gegen meinen Rücken und griff um mich herum nach meinem Schwanz, den Sie langsam wieder zu massieren begann. Sie presste sich zwei Finger in die Maske um in ihrem Munde eine Höhle zu formen, die Sie dann um meinen Schwanz legte. Olga fing wieder an meinen Schwanz zu blasen, während sich die anderen beiden auf das Bett begaben.

Ludmilla legte sich auf den Rücken und spreizte Ihre Beine ein wenig, während sich Elena zwischen Ihre Beine setzte und mir dabei Ihren bestrumpften Arsch entgegenstreckte. Ich erkannte Ihren Hintereingang durch das Material und aufreizend wackelte Sie damit umher. Olga blies weiter, schaute zu mir hoch und knetete mit der anderen Hand meine Eier. Olga fingerte sich während dessen selber und ich führte Ihren Kopf vor und zurück und genoss es Ihre Zunge unter der Nylonmaske an meiner Eichel zu spüren.

Ich schaute an mir herunter und stellte fest, das drei in Strumpfhosen gepackte Girls das geilste war, was ich bisher erlebt habe. Elena und Ludmilla machten mich irre mit Ihrer Show, denn Ludmilla hatte sich jetzt die Beine soweit zurückgezogen, das Sie rechts und links neben Ihrem Körper — ähnlich wie bei Schlangenfrauen — lagen.

Ihre Pussy klaffte auf, und der schleimige Fleck in der Strumpfhose verriet, dass es Ihr gefiel. Olga bewegte Ihren Kopf indes immer schneller vor und zurück, knabberte an meiner roten Eichel und rubbelte sich mit der freien Hand schneller über die nasse Pussy. Genüsslich leckte ich Ihre bestrumpfte Hand ab, steckte Sie mir so weit es ging in den Mund während Olga meinen Pint weiter massierte.

Ludmilla schrie auf und ich wusste nicht ob es vor Lust oder Schmerz passierte, als ich sah, wie Ihr Arsch langsam nachgab und Elena wuchtig presste. Das war zuviel für mich, ich spürte wie die Sahne zu kochen begann und sagte zu Olga, ich Ihr in den Mund spritzen wolle, was diese scheinbar noch nicht wolle. Meine Hand glitt über Ihren Po was Sie nur noch mehr veranlasste damit aufreizend hin und herzu wackeln. Tom wen willst Du zuerst von uns ficken fragte Olga, und stöhnte auf, als Elena die anderen Hand dazu benutzte Ihr zwei Finger schnell in die Fotze zu schieben.

Als Elena diese wieder herauszog, steckte der Stoff noch in Ihrem Loch, und es sah herrlich einladend aus. Ich kniete mich vors Bett und leckte Ihre Spalte, es schmeckte noch immer nach Urin und geilem Saft und Olga griff nach meinem Kopf, presset mich heftig in Ihren Schoss. Kurz hielt Sie komplett inne und schwieg. Elena schaute auf und Ihre schwarze Maske war komplett mit dem schleim von Ludmilla verschmiert. Sie lachte und sagte — Das war gut, doch nun zu Dir Tom, los fick jetzt Olga Sie ist soweit und braucht deinen Schwanz.

Ich wollte gerade die Strumpfhose im Schritt von Olga öffnen, doch diese hielt meine Hände fest und schüttelte Ihren Kopf. Ich nahm meinen Schwanz und presse ihn gegen die Spalte von Olga, die ihre Beine auch so weit es ging zurückhielt um sich weit zu öffnen. Ich presste zu, doch kam nicht hinein, was Elena bemerkte und Olga einfach ein Loch in den Schritt riss. Ich ging ein Stück zurück und Elena schob mir den Strumpf über den Schwanz, führte mich wieder an Olga heran — spreizte deren Schamlippen und sagte.

Ihr Gesicht verzerrte sich unter der Maske und sofort wich es einem Stöhnen. Sie streckte die Zunge hervor, rieb diese an der Nylonmaske und drückte mich fester gegen sich. Sie streckte mir Ihr Becken entgegen und ich presste Ihr die Beine mit meinen Armen so weit es ging auseinander. Noch nie zuvor hatte ich mit einem bestrumpften Schwanz eine rasierte Pussy gefickt. Olga stöhnte laut und schnaubte, während Ludmilla und Elena ineinanderverschlungen sich gegenseitig streichelten.

Olga wurde immer lauter. Das Bett wackelte mit uns vieren. Auch Olga brabellte etwas auf russisch und Elena stand auf, stieg über Olgas Kopf und setzte sich mit der bestrumpften Fotze auf Olgas Gesicht.

Olga wurde noch wilder. Ludmilla zwirbelte Olgas Nippel, die sich durch das Nylon herrlich abzeichneten. Jetzt machten wir Olga fertig — ich fickte Sie ausgiebig in den Schlund, und gleichzeitig wurde Sie von 2 weiteren Nylongirls verwöhnt. Elena streichelte sich auch noch und auch Ludmilla fummelte sich an der Pussy oder dem Arsch rum, das konnte ich leider nicht so gut erkennen.

Wir waren ein Knäuel von Geilheit, und ich denke dass auch die Girls um sich herum nicht mehr so ganz alles mitbekamen. Ich spürte wie Sie sich immer mehr verkrampfte im Schritt und Ihr Becken immer heftiger gegen meines prallte. Olgas Hände waren überall, bei mir, bei Elena und selbst Ludmilla wurde durch die Maske gestreichelt.

Ich konnte nicht mehr — mein Schwanz brannte, die Eichel schmerzte und ich wollte jetzt abspritzen. Als ich sah, wie Elena auf Olga pisste und diese fast zu ertrinken drohte, und nach Luft rang und sich Ihre Fotze so zusammenzog, dass ich nicht mehr vor und zurückkam schoss ich Ihr den Saft tief in den Schlund.

Ich pumpte was das Zeug hielt alles in Olga hinein, die nur noch schnaubte unter der Maske und nach Luft rang, weil auch Elena nicht aufhörte Ihren Sekt auf Olga zu verteilen. Sie schrie als würde man sie umbringen wollen und ich dachte mein Schwanz würde abgedrückt werden. Alle 4 japsten wir nach Luft und mussten uns erst einmal wieder beruhigen. Elena stieg von Olga ab und küsste diese durch die Maske.

Ich sank in mich zusammen, konnte nichts sagen und zog meinen abschwellenden Pint aus Olga heraus. Der Strumpf blieb aber in Ihrem Schlund stecken. Mein kleiner brannte höllisch und ich war froh, das dieses Spiel zu Ende war. Ich fiel aufs Bett und hörte, wie die Damen etwas auf russisch tuschelten und lachten. Aber das holen wir noch nach — lachte Olga, die langsam aufstand und ihre Sachen einpackte. Auch die anderen beiden standen auf — Ludmilla war noch etwas wackelig auf den Beinen, denn Sie stützte sich am Sessel ab.

Keine der Ladies machte eine Anstalt sich entkleiden zu wollen. Vielmehr sprachen Sie auf russisch, bis Olga mir sagte, dass das Bett wohl etwas nass sei jetzt und ich dich in ein anderes Zimmer nebenan umziehen solle — da sei es angenehmer.

Olga ging zur Tür in der Wand, drehte den Türknauf und schupste die Tür auf — hier Tom — nimm dieses Zimmer hier ist es bequemer und nicht so nass.

Falls es Dich nicht stört, gehen wir 3 uns jetzt einmal frisch machen. Wir können uns ja später nochmals sehen, wenn Du magst, okay? Ich schaute und schmunzelte — ja ist okay — macht euch mal frisch — ich würde mich noch melden, falls ich bedarf habe ist versprochen.

Dieses Zimmer war bestimmt für die Gäste die ein wenig mehr auf SM standen, denn da hing eine Schaukel und an der Wand war ein Kreuz montiert. Naja ist ja egal dachte ich mir — Hauptsache das Bett war frisch und ich lies mich aufs Bett fallen. Es war noch nicht so spät erst Erst jetzt merkte ich, dass ich noch immer nackt auf der Tagesdecke im Nachbarzimmer eingeschlafen sein musste.

Ich ging zur Minibar und nahm mir eine Flasche Wasser heraus, die ich fast auf ex trank. Ich war recht fit, dafür das es mitten in der Nacht war und nur ein paar Stunden geschlafen hatte und nahm mir vor das Hotel mal nachts zu erkundigen. Ich stieg in die Boxershorts und T-Shirt und ging in mein altes Zimmer. Von hier aus öffnete ich langsam die Tür und sah, dass im Flur nur eine Art Notbeleuchtung eingeschaltet war. Zu meiner Rechten lag die Rezeption, wo ich nur ein ganz kleines Licht erkennen konnte.

Langsam zog ich die Tür hinter mir zu und ging Richtung Rezeption — den Weg kannte ich ja schon. Ganz leise lief ich barfuss über den Flur und schlich förmlich an den Rezeptionstisch. Ich erkannte, dass dieser nicht besetzt war und auch Irina war nicht zu sehen. Ich ging um den Tisch herum und sah eine Menge Unterlagen, unter anderem auch Schreiben aus Deutschland. Mich packte die Neugierde und ich fing an zu lesen und las von einem Gast ein Dankesbrief wie geil er es hier gefunden hätte und verknüpfte dies gleichzeitig mit einer neuen Reservierung.

Es schien als auch anderen hier zu gefallen dachte ich mir und las den Brief weiter. Nun wurde es spannend. Der Herr schrieb, dass es ihm besonders gut gefallen hätte, das Natascha das Spiel mit dem Chloroform mitgemacht hätte und er dies auf alle Fälle wieder haben wolle nächstes mal. Etwas verdutzt war ich, als ich las, dass es ihn geil gemacht hätte mit einer betäubten Person Sex zu haben. Daran hatte ich bisher noch nie gedacht. Ich las weiter und las, dass eine gewisse Oksana auf Fesselspiele stehen würde, was dem Herren auch gefallen hatte.

Na die scheinen ja wirklich jeden Wunsch zu erfüllen dachte ich mir und legte das Schreiben zurück. Frischen Mutes ging ich den Flur zurück, da es weiter geradeaus nur zur Garage ging, aus der ich ja gestern kam. Es galt also den anderen Teil des Hotels ein mal genauer zu besichtigen. Natascha und Oksana erinnerte ich mich an die Namen — die beiden sollte ich mir im Prospekt genauer ansehen nachher.

Langsam und leise ging ich durch den Flur und sah noch eine Menge Türen. Ich öffnete eine Tür und erschrak etwas, weil diese ein wenig quietschte. Meine Augen gewöhnten sich nur langsam an das ganz dunkle und ich erkannte einen Stuhl wie man ihm beim Frauenarzt zu sehen bekam. Ich tastete mich weiter vorwärts und fand einen Lichtschalter.

Ein kleines Licht ging an und ich stand in einer Kopie eines Arztzimmers. Meine Augen brannten vom Licht, war ich doch vorher im Dunkeln gewesen. Ich sah mich schnell um und sah auch ein kleines Regal mit einigen Flaschen, unter anderem auch eine mit Chloroform. Stolz machte ich das Licht aus und ging zurück in mein Zimmer. Dort stellte ich das kleine Fläschchen in mein Zimmer ins Bad und legte mich wieder ins Nachbarzimmer ins Bett und schlief ein.

Am nächsten Morgen wurde ich durch Vogelgezwitscher geweckt und als ich auf die Uhr blickte, sah ich, dass es bereits Mein Magen knurrte und ich beschloss aufzustehen um etwas zu frühstücken. Schnell ging ich ins Bad wo ich noch die Flasche vom nächtlichen Ausflug stehen sah und duschte mich. Nachdem ich mich ausgiebig gewaschen hatte nahm ich den Hörer um in der Rezeption mein Frühstück zu bestellen. Irina war wie immer schnell am Telefon und erkundigte sich, ob ich denn auch gut geschlafen hätte.

Es dauerte wirklich nicht lange und es klopfte an der Tür. Nachdem ich laut herein gerufen hatte öffnete sich die Tür langsam und es kam eine noch nicht bekannte Frau mit einem Servierwagen hinein.

Sie schob den Wagen durch das Zimmer auf die Terrasse und stellte sich mir als Oksana vor. Aha — dachte ich so für mich — du bist also Oksana — die die es liebt gefesselt und geknebelt zu werden — du kleines geiles Luder. Sie hatte das Kostüm eines Zimmermädchens an, stand auf ganz hohen schwarzen Schuhen und trug dazu eine schwarze Strumpfhose.

Sie dreht sich und bückte sich um mir zu zeigen, dass sie keinen Slip trug, was man sehr gut erkennen konnte, weil die Strumpfhose nicht verstärkt war. Sie schenkte und Kaffee ein und wir kamen ins Gespräch.

Was die mir alles erzählt haben über euch vier gestern. Seit wann hast Du diesen Fetisch schon? Nun bin ich hier um ihn ganz und gar auszuleben. Wie stehst Du zu Strumpfhosen Oksana? Doch dann kamen immer mal wieder Gäste, die dieses Kleidungsstück als Fetisch sahen und so kam ich dann auch dazu die Strumpfhosen in das Sexleben mit einzubinden. Normalerweise stehe ich und meine beste Freundin Natascha mehr auf Fesselspiele. Ich liebe es komplett verschnürt zu werden, und würde es wirklich gerne einmal mit Dir ausprobieren in Strumpfhosen gefesselt zu werden.

Vielleicht sollten wir Natascha anrufen, was meinst Du? Das stelle ich mir wahnsinnig komisch vor und irgendwie auch geil. Es klopfte und Oksana rief Natascha herein. Schnellen Schritts kam Natascha auf die Terrasse und stellte sich mit einem Knicks vor. Auch Natascha hätte wohl ohne Probleme in einem Hochglanzmagazin abgebildet sein können. Aber das ist ja für Dich nichts neues, oder mein Schatz?

Ich schaute Natascha in die Augen und musste mir eingestehen, dass Sie wirklich scharf aussah. Ich dachte an den Brief, den ich vergangene Nacht gelesen hatte und wurde irgendwie schon wieder geil, was wohl auch daran lag, das Natascha ständig über die Oberschenkel von Oksana rieb, was so herrliche Geräusche gab.

Wir frühstückten noch gemütlich und dann bat ich Oksana den Servierwagen doch wieder wegzubringen, denn Sie war ja als Zimmermädchen verkleidet. Ich half ich schnell alles zurückzustellen auf den Wagen und begleitete Oksana zur Tür des Zimmers — brachte Sie heraus ging ins Bad und griff nach der Flasche mit Chloroform Soll ich oder soll ich nicht dachte ich noch so kurz für mich und entschloss mich auch mal etwas neues auszuprobieren.

Ich ging ins Bad und nahm die Chloroformflasche sowie ein wenig Papier. Kräftig tränkte ich das Papier mit Chloroform. Noch nie hatte ich so etwas gemacht und hätte am liebsten selber am Papier gerochen um zu prüfen ob es auch genug ist, doch dann wäre ich wohl wahrscheinlich nur selber umgefallen. Die Flasche stellte ich wieder in den Schrank und rief ganz laut nach Natascha, die auch sofort zu mir ins Bad kam.

Ich drängte mich an Sie vorbei, schloss die Tür und sah Natascha in die Augen, die sehr weit und gespannt geöffnet waren. Ich griff nach den Haaren von Natascha und presste mich von hinten an Sie. Kurz schrie Sie ein wenig auf, doch ich presste Ihr schnell den getränkten Lappen von hinten ins Gesicht auf Nase und Mund. Das hatte ich ja noch nie gemacht, war aber komisch für mich. Ein wehrloses etwas langsam atmend auf dem Boden vor mir. Was nun — dachte ich mir und beschloss Natascha auf mein Bett zu tragen.

Auch dies war nicht einfach, denn ich dachte ich würde einen nassen Sack tragen, immer wieder rutschte Sie mir aus den Armen.

Weil ich nicht wusste wie lange dieser Zustand anhielt beeilte ich mich mit meinem Vorhaben. Irgendwie gelang es mir Natascha auf das Bett zu bekommen und dort zog ich Ihr das Top gleich ganz aus. Sie atmete langsam, als würde Sie schlafen. Ich drehte Sie auf den Bauch und zog Ihr die Leggings langsam aus.

Es raschelte herrlich wenn das Lycra mit dem Nylon aneinander reiben. Auch Natascha trug keinen Slip unter der Strumpfhose. Als Sie auf den Rücken rollte sah ich, dass auch Sie komplett rasiert war und ich lies es mir nicht nehmen, Ihre Beine auseinender zu drücken und meinen Kopf in Ihrem Schoss zu versenken.

Ich roch Ihr Paradies, nahm den Geruch in mir auf, presste Ihr einen Finger mit Strumpfhose in den Spalt und genoss es Sie wehrlos vor mir liegen zu haben. Um nicht die ganze Anlage aufzuscheuchen wenn Sie wieder aufwacht, knüllte ich eine weitere Strumpfhose und steckte Ihr diese in den Mund und zog Ihr einen Strumpf über den Kopf.

Oh sah das geil aus. Es waren bestimmt schon 5 Minuten vergangen, seitdem Natascha schlief und ich war geil darauf mich so richtig an Ihr zu bedienen. Ihre Hände verknotete ich ebenfalls am Kopfende und so lag Sie geil wie ein Torso in Strumpfhosen verbunden auf dem Bett, die Pussy und den Arsch weit in die Höhe gestreckt. Es klopfte plötzlich an der Tür und ich wusste nicht so recht was ich tun sollte, also ging ich leise zur Tür und schaute durch den Spion. Es war Oksana die zurück kam.

Kurz überlegte ich und entschied mich Oksana neben Natascha auf das Bett zu bekommen, griff mir eine Strumpfhose , stellte mich hinter die Tür und öffnete diese langsam. Oksana kam herein und ehe Sie reagieren konnte, hielt ich Ihr von hinten die Hand vor den Mund und griff Ihr fester an den Hals.

Oksana stöhnte auf, wollte etwas sagen, versuchte sich zu wehren, doch ich hielt Sie fest. Ich drückte Sie zu Boden und sagte Ihr Sie solle ganz still sein. Ihr Kostüm war hochgerutscht und Ihr Arsch presste sich gegen das Nylon. Da hörte ich wie Natascha wieder wach wurde, denn Sie stöhnte unter Ihrer Maske und versuchte sich aus den fesseln zu befreien. Ich griff Oksanas Arme und hielt diese hinter Ihrem Rücken zusammen.

Langsam brachte ich Sie zum Bett wo Natascha am Kämpfen war. Leider konnte ich Sie nicht verstehen, doch Oksana schien zu begreifen was passiert war. Ich griff hinter mich und holte weitere Strumpfhosen hervor.

Beide Mädchen waren geknebelt und ich wollte auch Oksana so verschnüren wie ich es mit Natascha machte. Etwas widerwillig und mit einem gewissen Glanz in den Augen lies sich auch Oksana in die gleiche Position wie Natascha bringen. Mein Werk war vollendet. Zwei in Strumpfhosen gepackte und gefesselte Mädchen lagen auf meinem Bett — beide hatten Ihren Arsch und die Pussy weit in die Luft gestreckt.

Natascha war wohl noch etwas benebelt, doch ich erkannte einen Glanz in Ihrem Schritt, der eine gewisse Geilheit verriet.

Jetzt drängte ich mich zwischen die Mädchen und rieb über Ihre Körper. Das Material hörte ich geil an und schon war mein Schwanz hart geworden. Oksana lag rechts von mir und Oksana links. Immer wieder wollte Natascha etwas sagen, doch es drangen ur dumpfe Geräusche unter der Maske hervor.

Ich genoss es meine Hände über Ihre Strumpfmasken zu reiben und immer wieder durch Ihre Schritte zu rubbeln, was Oksana mit einem Entgegenpressen beantwortete. Ich setzte mich hinter die beiden und schaute Ihnen in die Spalten und auf die geöffnete Ärsche. Da beide unverstärkte Strumpfhosen trugen, konnte ich bei Natasche einen zunehmenden schleimigen Fleck sehen, den ich nun mit meiner bestrumpften Hand in Ihr Loch drückte.

Natascha schaute mich an durch die Nylonmaske und wartete was jetzt kam, doch ich presste weiter und mit viel Kraft schob ich Ihr drei Finger in den Schlund. Oksana war mit Ihrem Becken in einen Rhythmus gekommen, der sich mir entgegenpresste und scheinbar auch ein paar Finger zu verlangen schien, also nahm ich auch hier drei Finger und presste Sie hinein, was Ihr ein Quietschen abverlangte. Ihr presset heftiger zu und Ihre Strumpfhose wurden nasser, das Garn weitete sich und ich kam immer weiter hinein.

Beide Mädchen fingen an zu schnaufen und genossen es von mir gefingert zu werden. Das Bett war am wackeln und auch mir gefiel dieses Spiel sehr, denn mein Schwanz rieb an meiner Strumpfhose bei jeder Bewegung.

Beide Mädchen schnauften immer heftiger, und meine Strumpfhosenhandschuhe wurden immer nasser von Ihrem Schleim, was das Bearbeiten Ihrer Spalten vereinfachte.

Das Bett war am Federn und immer wieder presste ich fester hinein, denn das Material dehnte sich immer weiter. Ich war am Schwitzen unter meiner Maske und am liebsten hätte ich die beiden jetzt richtig heftig genommen, doch ich wusste mich zu beherrschen. Oksana nickte als Sie den zunehmenden Druck an Ihrer Hintertür verspürte.

Sie schien sich zu entspannen, denn ich spürte wie mein Daumen ein Stückchen Ihre Rosette dehnte und langsam in Sie eindrang. Natascha wehrte sich heftiger in die Rosette gefingert zu werden und erst als ich Ihr einen heftigeren Schlag auf den Arsch gab und Sie mit groben Worten aufforderte sich zu entspannen konnte ich auch hier, wenn auch weitaus schwerer langsam in Ihren Arsch eindringen.

Beide Mädels hatte ich jetzt wie einen Sixpack Bier vor mir liegen. Oksana schnaufte und stöhnte auf, verkrampfte Ihren Körper ein wenig immer wieder. Auch Natascha schien es jetzt mehr und mehr zu gefallen. Ich hatte den Eindruck, dass Sie auch von Oksana immer weiter aufgegeilt wurde, denn langsam hatte ich auch hier den ganzen Daumen samt Strumpfhose in die Rosette geschoben. Beide produzierten jede Menge Schleim und der Geruch der entstand war einfach herrlich.

Beide Mösen rochen unterschiedlich doch nicht weniger geil. Auch Natascha fing jetzt an alle Hemmungen fallen zu lassen und presste sich die Finger förmlich selber immer tiefer in die Löcher. Rhythmisch und immer lauter mit Gestöhne schnaufte Sie und auch Ihren Kopf warf Sie jetzt wilder hin und her. Oksana war schon fast am hecheln, als ich spürte wie sich Ihr Schlund langsam verengte.

Immer wilder war Sie am Stöhnen und immer lauter am Quietschen. Aus Ihr sprudelte förmlich der Liebessaft den ich den Mengen bei einer Frau bisher nicht gekannt habe.

Sie zurrte fester an den Fesseln und hob den Kopf und den gesamten Oberkörper. Ihr Orgasmus kündigte sich an und der schien richtig wild zu werden, zumal Sie lauter stöhnte und immer wilder wurde, als auch Ihren Schlund immer heftiger verengte. Immer wieder blickte Sie zu Oksana hinüber und es war ein Wettbewerb, wer von beiden heftiger und schneller zu kommen schien.

Auch Natascha hatte jetzt jegliche Hemmungen fallen lassen und brüllte in den Knebel , presste mir Ihre gedehnten Löcher entgegen und wollte wohl fast die ganze Hand in sich spüren.

Oksana gab alles, und auch ich presste immer fester zu, als Sie plötzlich kräftig Luft holte und inne hielt. Ihre Rosette wollte meinen Daumen zerdrücken und auch Ihr Schlund lies meine drei Finger nicht mehr los. Sie hielt die Luft an und drückte die Beine zusammen und für einen Moment dachte ich Sie wäre ohnmächtig, bis Sie die Augen öffnete und freudenstrahlend mich anblickte.

Meine Finger steckten noch immer in Ihr. Jetzt war Natascha so weit. Ihre Strumpfhose war durchtränkt von Ihrem Saft und lies sich herrlich einfach in die Löcher stopfen. Auch Natascha verkrampfte sich. Ihr Orgasmus schien noch heftiger zu werden als der von Oksana. Der Saft lief Ihr aus den Schlund und mit weit aufgerissenen Augen schaute Sie unter der Strumpfmaske hervor, stöhnte in den Knebel und kam mit dem Oberkörper trotz der Fesseln fast an Ihre eigene Möse so sehr riss Sie an den Fesseln, als auch Sie plötzlich nach Luft rang und sich verkrampfte um dann nach einem Augenblick sich wieder zu entspannen.

Immer noch heftig atmend lagen beide Mädchen vor mir. Ich war klitschnass von dem Spiel unter der Maske und blickte beide an. Ich konnte erkennen wie zufrieden Sie mich anlächelten, so dass ich mich zwischen Sie legte und Sie langsam streichelte. Oksana stammelte etwas unverständliches hervor und deutete auf die Fesseln. Ich verstand es und knotete Sie los. Sofort kam Sie über mich und küsste mich durch unsere Strumpfmasken.

Dabei knotete Sie auch Natascha los, die etwas schlapp neben uns liegen blieb. Sie setzte sich aufrecht hin und bewegte nur Ihr Becken vor und zurück. Meine Hände griffen nach Ihren Brüsten und zwirbelten die Nippel die sich unter dem Nylonpullover deutlich abzeichneten. Oksana zeigte Natascha irgendetwas und diese raufte sich zusammen um sich mit Ihrem nassen Schritt direkt auf meine Strumpfmaske zu setzen. Mit beiden Händen zog Sie sich den Arsch förmlich auseinander und zwang meine Nase sich in Kerbe zu verstecken.

Natascha setzte sich mit Ihrem ganzen Gewicht auf mein Gesicht und schob Ihre Becken ganz langsam aber intensiv vor und zurück. Meine Maske war sofort mit Ihrem Saft getränkt. Jetzt wollten Sie mich fertig machen. Oksana rieb Ihren bestrumpften Schlund über meinen Schwanz, was herrliche Reibegeräusche produzierte. Ich spürte die Hitze aus Ihrem Schoss und genoss es wie Sie sich anstrengte meinen Schwanz zu verwöhnen, während Natascha sich ganz genüsslich von meiner herausgestreckten Zunge die Spalte lecken lies.

Meine Hände streichelten über die bestrumpften Körper, als Oksana sich ein wenig erhob um meinen steifen Prügel zu befreien, der sofort hoch in die Luft ragte. Was jetzt kam war ein geiler Schmerz, denn Ihre Strumpfhose war nicht zerrissen, sonder wurde mit meinem Schwanz in Ihre Möse gebohrt. Es tat ein wenig weh, denn Sie presste fester zu, setzte sich auf ihn und führte ihn Stück für Stück ein. Ich schloss meine Augen, und genoss es so verwöhnt zu werden und spürte wie mein Schwanz schon ein ganzes Stück in Oksana steckte, als diese anfing sich auf und ab zu bewegen.

Diese kleine geile Sau ritt mich und fickte sich durch die Strumpfhose in Ihr klitschnasses Loch. Ich konnte nicht mehr, griff an Nataschas Arsch und hob Sie ein wenig hoch, denn ich brauchte Luft zum Atmen. Ich presste Ihr meinen ganzen Saft tief in den Schlund denn Oksana spürte meinen Abgang und setzte sich komplett auf mich — meinen Schwanz tief in sich aufnehmend. Natascha stieg von mir ab und legte sich neben uns und auch Oksana stand ganz langsam auf.

Oksana und Natascha befreiten sich von der Strumpfmaske und dem durchnässten Knebel. Beide lachten und schauten mich an, der noch immer nach Luft schnappend auf dem Bett lag. Mein Schwanz wollte gar nicht abschwellen und so lag er noch immer ziemlich steif auf meinem Bauch. Es ist so geil wieder aufzuwachen und nicht zu wissen was passiert war, bzw.

Das ist für mich das geilste Vorspiel was es gibt. Oksana beugte sich zu Natascha rüber und gab Ihr einen langen zärtlichen Zungenkuss. Danke Ihr Beiden — sagte ich — das war echt ganz geil für eine Nummer am Vormittag — das werden wir sicherlich noch einmal wiederholen, doch jetzt brauche ich erst einmal ein kleines Päuschen und eine Dusche.

Die Tür war wieder zu und ich lag auf dem Bett. Langsam zog ich mir mein Nylonkostüm aus und ging ins Bad. Das Wetter war herrlich hier und ich ging über den Flur zur Rezeption.

Hinter der Rezeption stand Irina. Heute hatte Sie die langen blonden Haare sehr streng zurück gezogen. Nicht weniger üppig geschminkt als gestern, doch auch Sie hatte heute eine Strumpfhose an, ähnlich wie sie normalerweise von Cheerledern getragen wird. Dazu hatte Sie einen Body an, der auch aus Nylon gewesen zu sein scheint, und sich als String durch den knackigen Arsch zog. Dazu trug Sie Ihre hohen Stiefel.