Kitzler vibrator leseproben erotische literatur

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Er wurde die Leere nicht los, und auch jetzt konnte er nur an den nächsten Gig denken. Einer nach dem anderen. Und von dort auf Promo-Tour und dann wieder Auftritte. Wie ein riesiger schwarzer Berg lag das alles vor ihm.

Er kletterte und kletterte und kam niemals oben an. Immer die gleichen Songs, das gleiche Geschrei. Die leuchtenden Displays der Handys, die sich ihm entgegenreckten. Er ertrug dieses Leben nicht mehr. Vor Wochen schon hatte er Woodrow gefragt, wann er mal ein paar Tage frei machen könnte, doch dieser hatte ihm nur seinen Kalender vor die Nase gehalten und Blatt für Blatt gewendet.

Jede Seite vollgekritzelt mit Terminen. Unt er hatte akzeptiert. Es gab Rechnungen zu bezahlen. Und jede einzelne ging ihm durch den Kopf. Plötzlich öffnete sich die Tür der Duschkabine. Bones blickte blinzelnd durch den Wasserstrahl hindurch. Vor ihm stand eine junge Frau. Ihr schwarz gefärbtes Haar war straff zurückgebunden und sehr weit oben auf dem Kopf zu einem langen Zopf geflochten.

Sie trug ein schwarzes Lack-Korsett, das genauso aussah wie ihr Haar. Darunter einen Lederminirock, der an beiden Seiten bis zum Gürtel geschlitzt war. Er beobachtete das Duschwasser, das jetzt aus der Kabine floss und den Boden um ihre Plateaustiefel herum überschwemmte.

Bones drehte das Wasser ab und stieg aus der Dusche, indem er sich an ihr vorbeischob. Er brauchte nichts sagen, sie folgte ihm auch so bis in seine Schlafkoje. Sie leckte ihre tiefroten Lippen und kniete sich zwischen seine Schenkel. Ihre Zunge glitt über die gesamte Länge seines Schafts. Eine tiefe Ruhe kam über ihn. Er beobachtete sie, wie sie bis zu seiner Eichel leckte. Seine Eier spannten sich an und Blut pumpte unaufhörlich in seinen Ständer, bis er prall und hart auf seinem Bauch ruhte.

Sie presste ihre Lippen zusammen und drückte seinen Schwanz langsam durch die enge Öffnung. Bones begann, schwer zu atmen. Die warme Feuchtigkeit erregte ihn. Ihre Zunge spielte mit seinem Helm, indem sie ihn unablässig zu umkreisen schien. Dann begann sie, ihn mit dem Mund zu ficken.

Sie drängten lachend und gestikulierend in das Innere des Busses und es dauerte nicht lange, bis der Erste Bones ausgestreckte Beine entdeckt hatte uns auch die Frau, die zwischen ihnen kauerte und seinen Ständer bearbeitete. Aus den Augenwinkeln sah er, wie sie den Arm nach hinten ausstreckte und den Sprechern den Mittelfinger zeigte.

Verwundert stellte Bones fest, dass sie keinen Slip trug. Etwas ungeschickt kletterte sie auf das Bett und setzte sich über seinen Schwanz, den er mit einer Hand nach oben hielt. Ihre Pussy war rasiert und ihre inneren Schamlippen waren sichtbar. Nachlässig befeuchtete er seinen Zeigefinger und schob ihn zwischen ihre Schamlippen. Er liebte dieses Gefühl, wenn seine Vorhaut herabgeschoben wurde. Wenn die Reibung einsetzte und er die Muskeln der Frau spürte. Ohne zu überlegen, packte er ihre Pobaken und bohrte seine Fingerkuppen hinein.

Sein Unterleib begann sich zu bewegen und langsam wuchs die Gier in ihm. Ihr Arsch war stramm und glatt. Indem sie über sich griff und an der Querstrebe des Einstiegs festhielt, konnte sie seinen Schaft fast vollkommen aus sich herausgleiten lassen. Tommy, der Gitarrist, kam den Gang entlang. Er streckte seinen Kopf neben ihr vorbei in die Koje und feixte: Doch Tommy packte ihre Brust und presste seine Lippen auf ihre. Sie erwiderte gierig seinen Kuss.

Bones hatte keine Lust auf einen Dreier an diesem Abend. Inzwischen hört er das rhythmische Quietschen des Bettes und er Koje nebenan.

Also hat auch Declan was am Laufen. Der Rest, das war nicht zu überhören, sprach inzwischen den Alkoholresten aus der Bordbar zu. Jemand spielte den immer gleichen Akkord auf der Gitarre. Er würde auch ein paar Züge nehmen, wenn er mit ihr fertig war. Ihr Pussy war rot und geschwollen. Wie ein dickes, geschlitztes Kissen sah sie aus. Bones hasste es, in der engen Koje zu ficken, wo er sich kaum bewegen konnte. Es drängte ihn, die saftige Auster zu lecken, die sich ihm darbot und so überkreuzte er die Unterschenkeln und drückte das Mädchen so weit es ging nach vorn.

Er züngelte sie schnell, zog sich dann aber zurück, als er spürte, wie sie sich zu verkrampfen begann. Noch sollte sie nicht kommen. Noch musste sie gereizt werden. Mit einer raschen Bewegung leckte er die gesamte Länge ihrer Spalte.

Dann begann er, ihren Kitzler zu bearbeiten. Alles sieht wirklich sehr romantisch aus. Mir steigen Tränen in die Augen. Es hat sich noch nie ein Mann für mich so viel Mühe gemacht. Langsam nimmt Konrad mir mein Glas aus der Hand und stellt es auf eine Kommode, dann beginnt er, mich auszuziehen, bis ich nackt vor ihm stehe.

Konrad tritt neben mich, zieht meine Arme nach oben und fesselt meine Handgelenke mit Seidentüchern an den Bettrahmen. Augenblicklich muss ich an die Sessions mit Bastian denken und werde sofort feucht. In meiner Möse pulsiert es und ich kann meine eigene Geilheit riechen. Ebenfalls nackt setzt sich Konrad rittlings auf mich und knetet meine Titten fest durch und zwirbelt an meinen Nippeln, bis diese hart stehen.

Dann öffnet er zwei kleine Haarspangen und lässt sie um meine Brustwarzen zuschnappen. Scharf sauge ich die Luft ein, als mich der brennende Schmerz durchfährt. Meine Sinne sind geschärft. Wird es sein wie bei Bastian? Sanft drückt Konrad meine Schenkel auseinander. Gott, tut das weh und ist gleichzeitig so was von geil!

Der Gegenstand fühlt sich hart und kalt an. Wenige Augenblicke später fühle ich eine prickelnde Flüssigkeit in mich laufen. Dafür ist also das Latexlaken! Konrad penetriert mich mit der Sektflasche, leckt dabei immer wieder über meinen Kitzler. Aufgegeilt winde ich mich hin und her. Der Sekt prickelt und perlt in mir und nur wenige Momente später erlebe ich einen gigantischen Orgasmus. WOW, was war das denn? Ich keuche immer noch, als Konrad mich endlich befreit. Oder, um ehrlich zu sein, kann ich nur hier so sein.

Hier bin ich ich. Woanders kann ich das nicht. Kommt Konrad mit zu mir, haben wir braven Blümchensex und sind wir bei ihm, ist es immer der Wahnsinn. Heute hat Konrad vor mir mehrere Dildos, Analstöpsel und einen Vibrator ausgebreitet. Mittlerweile habe ich keinerlei Hemmungen mehr, wenn ich mich bei Konrad im Schlafzimmer befinde. Auch wenn ich es nach wie vor seltsam finde, dass er wirklich nur hier so ein wilder Liebhaber ist. Nacheinander bediene ich mich an den mir gebotenen Sexspielzeugen, besorge es mir so, wie ich es mir noch nie besorgt habe und erfahre einen mega Orgasmus, wie ich ihn mir noch nie selbst verursacht habe.

Ich bin völlig in mein eigenes Spiel vertieft, als Konrad dazukommt. Er verwöhnt mich mit dem Dildo, penetriert mich mit dem Plug, es ist gigantisch! Morgen werde ich sicher wund sein, aber das ist es mir wert. Ich würde sicher nur noch mit einem hochroten Kopf rumlaufen. Zwischen zwei Terminen fange ich Konrad in der Personalküche ab.

Unauffällig schaue ich mich um, ob jemand in der Nähe ist und bereite mir einen Kaffee. Komm heute Abend zu mir! Warum nur kann er immer nur in seinem Schlafzimmer so geil ficken? Ich verstehe das einfach nicht!

So langsam glaube ich, mich hat es wirklich erwischt. Wer hätte gedacht, dass ich mich tatsächlich mit fünfundzwanzig verlieben würde? Wenn ich diese Erkenntnis Lucia erzähle, singt sie sicher ein Halleluja. Bei dem Gedanken muss ich schmunzeln. Dieser lächelt scheu zurück. Überall flackern wieder Teelichter. Wann hat er die denn angezündet? Irgendwas ist hier mehr als seltsam.

Wieder läuten die Alarmglocken in meinem Kopf. Doch ich komme gar nicht dazu, diese zu analysieren, denn Konrad betritt wieder den Raum. Und dann erkenne ich es! Doch ich träume nicht. Finja, was ist denn plötzlich los mit dir? Du hattest eben noch ein anderes an! Wieso solltest du dich denn umziehen, wenn du es sowieso nicht im Schlafzimmer brauchst! ALSO, was ist das hier für eine Freakshow? Es ist nicht so wie du denkst Aus seinem Gesicht ist sämtliche Farbe gewichen.

Und er wird noch blasser, als sich die Schlafzimmertür hinter ihm öffnet und noch ein Konrad plötzlich im Türrahmen erscheint. Meiner Kehle entfährt ein spitzer Schrei, als ich ihn erblicke. Der eben erst dazu gekommene Mann ergreift als Erstes das Wort: Und das ist mein Zwillingsbruder Kay, der halt der bessere Liebhaber ist.

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Bones blickte blinzelnd durch den Wasserstrahl hindurch. Vor ihm stand eine junge Frau. Ihr schwarz gefärbtes Haar war straff zurückgebunden und sehr weit oben auf dem Kopf zu einem langen Zopf geflochten. Sie trug ein schwarzes Lack-Korsett, das genauso aussah wie ihr Haar. Darunter einen Lederminirock, der an beiden Seiten bis zum Gürtel geschlitzt war.

Er beobachtete das Duschwasser, das jetzt aus der Kabine floss und den Boden um ihre Plateaustiefel herum überschwemmte. Bones drehte das Wasser ab und stieg aus der Dusche, indem er sich an ihr vorbeischob. Er brauchte nichts sagen, sie folgte ihm auch so bis in seine Schlafkoje. Sie leckte ihre tiefroten Lippen und kniete sich zwischen seine Schenkel.

Ihre Zunge glitt über die gesamte Länge seines Schafts. Eine tiefe Ruhe kam über ihn. Er beobachtete sie, wie sie bis zu seiner Eichel leckte. Seine Eier spannten sich an und Blut pumpte unaufhörlich in seinen Ständer, bis er prall und hart auf seinem Bauch ruhte. Sie presste ihre Lippen zusammen und drückte seinen Schwanz langsam durch die enge Öffnung.

Bones begann, schwer zu atmen. Die warme Feuchtigkeit erregte ihn. Ihre Zunge spielte mit seinem Helm, indem sie ihn unablässig zu umkreisen schien. Dann begann sie, ihn mit dem Mund zu ficken. Sie drängten lachend und gestikulierend in das Innere des Busses und es dauerte nicht lange, bis der Erste Bones ausgestreckte Beine entdeckt hatte uns auch die Frau, die zwischen ihnen kauerte und seinen Ständer bearbeitete.

Aus den Augenwinkeln sah er, wie sie den Arm nach hinten ausstreckte und den Sprechern den Mittelfinger zeigte. Verwundert stellte Bones fest, dass sie keinen Slip trug. Etwas ungeschickt kletterte sie auf das Bett und setzte sich über seinen Schwanz, den er mit einer Hand nach oben hielt. Ihre Pussy war rasiert und ihre inneren Schamlippen waren sichtbar. Nachlässig befeuchtete er seinen Zeigefinger und schob ihn zwischen ihre Schamlippen. Er liebte dieses Gefühl, wenn seine Vorhaut herabgeschoben wurde.

Wenn die Reibung einsetzte und er die Muskeln der Frau spürte. Ohne zu überlegen, packte er ihre Pobaken und bohrte seine Fingerkuppen hinein. Sein Unterleib begann sich zu bewegen und langsam wuchs die Gier in ihm. Ihr Arsch war stramm und glatt. Indem sie über sich griff und an der Querstrebe des Einstiegs festhielt, konnte sie seinen Schaft fast vollkommen aus sich herausgleiten lassen.

Tommy, der Gitarrist, kam den Gang entlang. Er streckte seinen Kopf neben ihr vorbei in die Koje und feixte: Doch Tommy packte ihre Brust und presste seine Lippen auf ihre. Sie erwiderte gierig seinen Kuss. Bones hatte keine Lust auf einen Dreier an diesem Abend. Inzwischen hört er das rhythmische Quietschen des Bettes und er Koje nebenan. Also hat auch Declan was am Laufen.

Der Rest, das war nicht zu überhören, sprach inzwischen den Alkoholresten aus der Bordbar zu. Jemand spielte den immer gleichen Akkord auf der Gitarre. Er würde auch ein paar Züge nehmen, wenn er mit ihr fertig war. Ihr Pussy war rot und geschwollen.

Wie ein dickes, geschlitztes Kissen sah sie aus. Bones hasste es, in der engen Koje zu ficken, wo er sich kaum bewegen konnte. Es drängte ihn, die saftige Auster zu lecken, die sich ihm darbot und so überkreuzte er die Unterschenkeln und drückte das Mädchen so weit es ging nach vorn.

Er züngelte sie schnell, zog sich dann aber zurück, als er spürte, wie sie sich zu verkrampfen begann. Noch sollte sie nicht kommen. Noch musste sie gereizt werden. Mit einer raschen Bewegung leckte er die gesamte Länge ihrer Spalte. Dann begann er, ihren Kitzler zu bearbeiten. Womit er allerdings nicht gerechnet hatte, war, dass sie spritzte. Mitten in sein Gesicht. Es trieb ihm beinahe in den Wahnsinn, die Nässe tropfen zu sehen. Vornübergebeugt, mit einer Hand ihren Zopf wie einen Zügel haltend und mit der anderen nach ihrer Brust greifend, rammte er in sie hinein, hämmerte sie und ertrug kaum noch, wie sie dabei brüllte.

Er merkte, dass sie mit dem Kopf bei jedem Hub gegen die Wand krachte, aber es interessierte ihn nicht. Er wollte nur noch kommen. Der Druck in seinen Lenden war unerträglich. Diese Leere in ihm musste sich füllen mit Gier und Geilheit. Seine Eier klatschten gegen ihre Schenkel.

Beinahe verzweifelt riss er an ihrem Haar. Immer tiefer wollte er in sie hinein. Ein kurzer Blick zur Seite und er sah ihre ruckenden, kleinen Titten, die aus dem Korsett gerutscht waren. Prachtmöpse hätte sie haben sollen. So Dinger, in denen man seinen Ständer begraben konnte. Die Gedanken flippern durch ihren Kopf. Hat Claire Backer gesehen, was sie gerade getan hat?

Kann es noch schlimmer kommen? Schockstarr fühlt Maya neben dem Brennen in ihrem Körper und den Kälteschauern, die gewittrig durch sie hindurchziehen und ihre Haarwurzeln aufstellen und ihren Atem kurz und keuchend aus ihrer Brust pressen, noch etwas anderes: Nicht unangenehm, aber, wie würde Fred sagen, so überaus unpassend.

In ihrer Mumu summt es. Der kleine Vibratorengeist spukt dort einfach weiter. Kann Claire Backer das hören? Sie wollte in jedem Land mit einem Einheimischen schlafen. Ein ambitioniertes Ziel, ausgelöst durch den Orgasmus-Frust in der Heimat. Denn oft hatte nicht sie ein Problem damit, keinen Orgasmus zu bekommen, sondern ihre Sex-Partner.

Das wurde der experimentierfreudigen Rothaarigen irgendwann zu anstrengend und sie beschloss, die Welt zu bereisen, um herauszufinden, wie das Rein-Raus-Spielchen mitsamt Drumherum in anderen Ländern funktioniert — und ob der Hype um den Höhepunkt eventuell ein rein deutsches Problem sein könnte.

Das Ergebnis ihrer Reise ist ein seitiger Erlebnisbericht in Buchform: In 80 Orgasmen um die Welt! Und der Titel macht schon deutlich, dass Henriettes Forschung nicht theoretisch, sondern überwiegend praktischer Natur war. In ihrem Buch plaudert sie über ihre erotischen Abenteuer — z. Und das Fazit ihres Quickie-Marathons? Das erfahrt ihr, wenn Ihr das Buch lest.

In dieser Hinsicht war ich offenbar ein Einzelfall. Wussten Sie, dass 90 Prozent! Noch schockierender fand ich allerdings die Gründe dafür: Ist das zu fassen? Aber die meisten Männer gaben ja schon nach fünf Minuten auf, weil sie sich entweder langweilten, sich nicht mehr beherrschen konnten oder einen Krampf in Hand oder Zunge bekamen. Manchmal sehnte ich mich zurück in die Zeit, als ich fünfzehn war und mein damaliger Freund Paul und ich unsere Nachmittage damit verplemperten, nebeneinander auf seinem Bett zu liegen und uns gegenseitig anzufassen.

Voller Gier und Wollust, ohne dabei wirklich zu wissen, was wir taten.



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Er hatte alles gegeben. Es war nichts mehr übrig. Kurz schloss er die Augen, atmetet die kühle Nachtluft ein und drückte dann die Klinke runter. Unter die Dusche und dann schlafen, bis sie am nächsten Ort auf der Liste ankamen. Sein Magen knurrte, doch er war zu erschöpft, um zu essen. Seine Arme zitterten vom intensiven Gitarrenspiel. Und die Wunde an seiner Seite schmerzte wieder. Als er den Bus bestieg, war er leer. Bones war der Erste, der zurückgekommen war.

Er liebte diese wenigen ruhigen Minuten, bevor das Inferno hereinbrach. Wenn seine Bandkumpels mit Anhang johlend und grölend einfielen wie der Hunnensturm. Er betrat das Bad, das mit hellem Holz verkleidet war wie das ganze Wohnmobil. Leise Musik erfüllte die Luft. Solange er noch den Verband tragen musste, konnte er nicht wie gewohnt mit freiem Oberkörper auf die Bühne. Die Schlagzeilen und Spekulationen konnte er sich vorstellen.

Er öffnete seinen Gürtel und stieg aus der Jeans. Dann wickelte er vorsichtig den Verband ab und betrachtete die Wunde. Ein gelbliches Sekret überzog die Naht und er wusste nicht, ob das so sein sollte. Als er das Wasser kontrolliert hatte, wegen der richtigen Temperatur, stieg er in die Duschkabine.

Unter der Dusche wurde die Taubheit in seinem Kopf, die vom Bier während des Auftritts kam, langsam vom sprudelnden Wasser aufgelöst.

Er begann, sich besser zu fühlen. Für Minuten stand er starr unter dem Strahl. Sein Haar klebte wie schwarzer Lack an Schultern und Rücken. In Wahrheit war er am Ende. Die Sache mit dem Dealer hatte ihn in diesem Wissen bestätigt. Er wurde die Leere nicht los, und auch jetzt konnte er nur an den nächsten Gig denken. Einer nach dem anderen. Und von dort auf Promo-Tour und dann wieder Auftritte. Wie ein riesiger schwarzer Berg lag das alles vor ihm.

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Vor ihm stand eine junge Frau. Ihr schwarz gefärbtes Haar war straff zurückgebunden und sehr weit oben auf dem Kopf zu einem langen Zopf geflochten. Sie trug ein schwarzes Lack-Korsett, das genauso aussah wie ihr Haar. Darunter einen Lederminirock, der an beiden Seiten bis zum Gürtel geschlitzt war. Er beobachtete das Duschwasser, das jetzt aus der Kabine floss und den Boden um ihre Plateaustiefel herum überschwemmte. Bones drehte das Wasser ab und stieg aus der Dusche, indem er sich an ihr vorbeischob.

Er brauchte nichts sagen, sie folgte ihm auch so bis in seine Schlafkoje. Sie leckte ihre tiefroten Lippen und kniete sich zwischen seine Schenkel. Ihre Zunge glitt über die gesamte Länge seines Schafts. Eine tiefe Ruhe kam über ihn. Er beobachtete sie, wie sie bis zu seiner Eichel leckte. Seine Eier spannten sich an und Blut pumpte unaufhörlich in seinen Ständer, bis er prall und hart auf seinem Bauch ruhte.

Sie presste ihre Lippen zusammen und drückte seinen Schwanz langsam durch die enge Öffnung. Bones begann, schwer zu atmen. Die warme Feuchtigkeit erregte ihn. Ihre Zunge spielte mit seinem Helm, indem sie ihn unablässig zu umkreisen schien. Dann begann sie, ihn mit dem Mund zu ficken.

Sie drängten lachend und gestikulierend in das Innere des Busses und es dauerte nicht lange, bis der Erste Bones ausgestreckte Beine entdeckt hatte uns auch die Frau, die zwischen ihnen kauerte und seinen Ständer bearbeitete. Aus den Augenwinkeln sah er, wie sie den Arm nach hinten ausstreckte und den Sprechern den Mittelfinger zeigte.

Verwundert stellte Bones fest, dass sie keinen Slip trug. Etwas ungeschickt kletterte sie auf das Bett und setzte sich über seinen Schwanz, den er mit einer Hand nach oben hielt. Ihre Pussy war rasiert und ihre inneren Schamlippen waren sichtbar. Nachlässig befeuchtete er seinen Zeigefinger und schob ihn zwischen ihre Schamlippen. Kann es noch schlimmer kommen? Schockstarr fühlt Maya neben dem Brennen in ihrem Körper und den Kälteschauern, die gewittrig durch sie hindurchziehen und ihre Haarwurzeln aufstellen und ihren Atem kurz und keuchend aus ihrer Brust pressen, noch etwas anderes: Nicht unangenehm, aber, wie würde Fred sagen, so überaus unpassend.

In ihrer Mumu summt es. Der kleine Vibratorengeist spukt dort einfach weiter. Kann Claire Backer das hören? Sie wollte in jedem Land mit einem Einheimischen schlafen. Ein ambitioniertes Ziel, ausgelöst durch den Orgasmus-Frust in der Heimat. Denn oft hatte nicht sie ein Problem damit, keinen Orgasmus zu bekommen, sondern ihre Sex-Partner. Das wurde der experimentierfreudigen Rothaarigen irgendwann zu anstrengend und sie beschloss, die Welt zu bereisen, um herauszufinden, wie das Rein-Raus-Spielchen mitsamt Drumherum in anderen Ländern funktioniert — und ob der Hype um den Höhepunkt eventuell ein rein deutsches Problem sein könnte.

Das Ergebnis ihrer Reise ist ein seitiger Erlebnisbericht in Buchform: In 80 Orgasmen um die Welt! Und der Titel macht schon deutlich, dass Henriettes Forschung nicht theoretisch, sondern überwiegend praktischer Natur war.

In ihrem Buch plaudert sie über ihre erotischen Abenteuer — z. Und das Fazit ihres Quickie-Marathons? Das erfahrt ihr, wenn Ihr das Buch lest. In dieser Hinsicht war ich offenbar ein Einzelfall.

Wussten Sie, dass 90 Prozent! Noch schockierender fand ich allerdings die Gründe dafür: Ist das zu fassen? Aber die meisten Männer gaben ja schon nach fünf Minuten auf, weil sie sich entweder langweilten, sich nicht mehr beherrschen konnten oder einen Krampf in Hand oder Zunge bekamen.

Manchmal sehnte ich mich zurück in die Zeit, als ich fünfzehn war und mein damaliger Freund Paul und ich unsere Nachmittage damit verplemperten, nebeneinander auf seinem Bett zu liegen und uns gegenseitig anzufassen. Voller Gier und Wollust, ohne dabei wirklich zu wissen, was wir taten. An Orgasmen dachten wir damals gar nicht. Wir fanden es einfach aufregend, an unseren Körpern herumzuspielen und die Reaktionen des jeweils anderen zu beobachten.

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Ohne eine Vorwarnung erhöhte er die Geschwindigkeit des Dildos. Sie legte den Kopf zur Seite, presste ihn in eines der Kissen und kniff die Augen zu.

Kennedy, der verflixte Bastard, der Emma öffnete die Augen nur halb und sah ihn durch die Wimpern ins Zimmer zurückkehren. Dass er zwischenzeitlich gegangen war, hatte sie nicht bemerkt. Er hatte etwas dabei, und Emma erkannte es sofort. Emma wand sich, ihr Unterleib zuckte als untrügliches Zeichen dafür, dass sie gleich kommen würde, ihre Spalte zog sich um den Dildo zusammen. Sie starrte in Kennedys Gesicht, das so nahe vor ihrem war, wie nie zuvor. Kälte stand in seinen Augen. Die Piercings blitzten im Schummerlicht des Raumes, wohingegen die Tattoos noch schwärzer schienen.

Sein Mund zeigte ein schiefes Grinsen. Von der höchsten Welle der Lust erfasst, bäumte sie sich auf, kam mit einem erstickten, gurgelnden Schrei und sackte dann zusammen. Der Dildo rutschte aus ihr raus, doch Kennedy drückte den Vibrator weiter auf ihren Kitzler.

Emma griff nach den Seilen und ballte die Fäuste darum. Diesmal eilte der Orgasmus ihrem Geist voraus und überrumpelte sie mit einer Heftigkeit, der ihr das Bewusstsein raubte. Als es zu ihr zurückkam, lag sie erschöpft auf den Kissen. Kennedy stand auf, schaltete den Vibrator aus und auch die Maschine.

Nachdem er ihre Fesseln gelöst hatte, ging er aus dem Zimmer, um sein Equipment auszupacken. Emma setzte sich auf und orderte ihren Verstand zurück. Sie angelte sich ihren Slip und zog ihn an. Dann mühte sie sich in die Senkrechte und ging auf wackeligen Beinen über die Kissen ins Foyer, wo ihre Schuhe standen. Sie verzichtete darauf, sie anzuziehen. Sie würde ohnehin noch nicht darin laufen können, also schnappte sie beide, nahm auch ihre Tasche und ging zur letzten Tür, die sie noch nicht geöffnet hatte.

Sie wusste, was sich dahinter befand, und sie sehnte sich nach der Ruhe, die dieser Raum auf den Bildern im Web versprochen hatte. Der in den vertrauten Farben gehaltene Raum war zur Hälfte mit Wasser gefüllt. Der Boden war nicht gefliest sondern mit einer Folie ausgelegt, unter der sich Sand befinden musste.

Emma rückte einen näher ans Wasser und nahm darin Platz. Nach zehn Minuten der Beruhigung und Besinnung zog sie ihren Laptop aus der Tasche und startete ihn, um ihre Gedanken zu sortieren und das geplante Intro zum Artikel zu schreiben. Emma wollte aufstehen, doch er bat sie, sitzen zu bleiben.

Geschäftig räumte er ihre Tasche und Strümpfe aus dem Weg und hob ihre Pumps auf. Emma schickte ihm einen Blick und dachte daran, dass er sie hatte kommen sehen, dass er ihren Orgasmus mit diesem Vibrator angetrieben hatte, ihr beim Kommen ins Gesicht geschaut und sie tatsächlich nicht angerührt hatte. Sie fühlte sich merkwürdig bei diesen Gedanken. Nicht unwohl, aber auch nicht wohl.

Sich wieder auf ihren Text konzentrierend sagte sie: Vielleicht durchschaust du mich ja noch. Sollte ein Titel vergriffen sein, können Sie diesen dort gerne jederzeit bestellen.

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Der Rest, das war nicht zu überhören, sprach inzwischen den Alkoholresten aus der Bordbar zu. Jemand spielte den immer gleichen Akkord auf der Gitarre. Er würde auch ein paar Züge nehmen, wenn er mit ihr fertig war. Ihr Pussy war rot und geschwollen. Wie ein dickes, geschlitztes Kissen sah sie aus.

Bones hasste es, in der engen Koje zu ficken, wo er sich kaum bewegen konnte. Es drängte ihn, die saftige Auster zu lecken, die sich ihm darbot und so überkreuzte er die Unterschenkeln und drückte das Mädchen so weit es ging nach vorn. Er züngelte sie schnell, zog sich dann aber zurück, als er spürte, wie sie sich zu verkrampfen begann. Noch sollte sie nicht kommen. Noch musste sie gereizt werden. Mit einer raschen Bewegung leckte er die gesamte Länge ihrer Spalte.

Dann begann er, ihren Kitzler zu bearbeiten. Womit er allerdings nicht gerechnet hatte, war, dass sie spritzte. Mitten in sein Gesicht.

Es trieb ihm beinahe in den Wahnsinn, die Nässe tropfen zu sehen. Vornübergebeugt, mit einer Hand ihren Zopf wie einen Zügel haltend und mit der anderen nach ihrer Brust greifend, rammte er in sie hinein, hämmerte sie und ertrug kaum noch, wie sie dabei brüllte. Er merkte, dass sie mit dem Kopf bei jedem Hub gegen die Wand krachte, aber es interessierte ihn nicht.

Er wollte nur noch kommen. Der Druck in seinen Lenden war unerträglich. Diese Leere in ihm musste sich füllen mit Gier und Geilheit. Seine Eier klatschten gegen ihre Schenkel. Beinahe verzweifelt riss er an ihrem Haar. Immer tiefer wollte er in sie hinein. Ein kurzer Blick zur Seite und er sah ihre ruckenden, kleinen Titten, die aus dem Korsett gerutscht waren.

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