Bondage ideen perfekte fotze

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Sprecht einfach aus, was gleich passiert und zwar auf möglichst obszöne Art, dass Mama die Ohren schlackern würden. Dirty Talk — was sagen?

Das Wichtigste, wie bei so vielen Experimenten im Bett, ist Selbstbewusstsein. Wenn Du auf Dirty Talk stehst oder es mal ausprobieren willst, solltest Du es einfach tun. Denke nicht zuviel darüber nach — trau Dich! Versuche nicht schüchtern oder kindisch zu wirken. Ja, Dirty Talk kann manchmal albern sein und gemeinsam Lachen zu können, ist wichtig.

Aber für geile Gespräche ist Gekicher nicht hilfreich und kann die Stimmung kaputtmachen. Sei selbstbewusst und steh zu Deinem Wort, denn nur so bekommst Du auch, was Du willst. Tiernamen im Bett sind nicht nur ein übles Porno-Klischee, sondern auch hochgradig albern. Aber auch Verniedlichungen oder Kosenamen sind hier fehl am Platz.

Dirty Talk muss nicht zwingend beim Sex stattfinden. Ein gemeinsamer Ausflug ist ideal, um Dirty Talk zu lernen. Sitzt Ihr Euch in einem Restaurant gegenüber kannst Du andeuten, dass Du aufs Dessert lieber verzichten würdest, weil Du etwas kennst, das noch leckerer ist. Aber pssssst — passt Eure Lautstärke der Umgebung an. Willst du deinen Partner den ganzen Tag lang ein bisschen quälen?

Dann flüstere ihm morgens einfach ins Ohr: Natürlich solltest Du die Situation einschätzen können oder kurz nachfragen, ob Dein Liebster oder Deine Liebste allein ist. Denn mitten im Meeting könnte dieses Telefonat ziemlich unangenehm werden…. Du kannst darauf z.

Die Notizen müssen auch nicht nur am Kühlschrank kleben. Verstecke Sie doch mal in seiner Jackentasche oder im Portemonnaie. Martina hatte während des ganzen Gesprächs nur zu Boden geschaut und kein Wort gesagt. Jetzt da es an Ihr war die Einwilligung zu unterzeichnen sah man, dass sie sehr blass um die Nase war.

Mit zitternder Hand, aber ohne zu zögern willigt sie in die Behandlungen ein. Der Doc klingelte nach seinen Assistenten. Kurze Zeit später kam ein jüngerer Arzt und eine attraktive kleine Asiatin in das Zimmer.

Der Arzt nahm Martina am Arm und führte sie durch eine Hintertür hinaus. Sie wird Ihnen während ihres Aufenthaltes hier als persönliche Leibsklavin zur Verfügung stehen. Lian kann von Ihnen entsprechend Ihrer Vorstellungen benutzt werden — ich bitte Sie nur sie nicht dauerhaft zu beschädigen. Auf dem Weg zu meiner Suite erklärte mir Lian was derzeit mit Martina passierten würde. Das Spielzimmer war einer mittelalterlichen Folterkammer nachempfunden.

Die Beleuchtung war durch — elektrische — Fackeln an den Wänden realisiert. Unzählige Folterinstrumente hingen an den Wänden, ein Andreaskreuz, ein Strafbock und eine Streckbank waren dort zu finden. Auch ein gynäkologischer Stuhl war zu meiner Freude dort zu finden.

In dem Raum würde ich bestimmt meine Freude mit der kleinen Asiatin haben. Für den Moment stand mir der Sinn aber ehr nach etwas Entspannung. Ich befahl Lian alles für eine Ganzkörpermassage vorzubereiten. Sie war nur ca. Das musste ich mir genauer ansehen. Tatsächlich — vor mir öffnete sich das kleine Asiafötzchen. Weiterhin wurde mir meine Gebärmutter in eine verlängerte Vagina umgearbeitet.

Meine Herren können somit sämtliche Spielarten mit ihrer unwürdigen Sex-Puppe erleben. Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass auf Grund dieser Veränderungen meine Sklavenfotze geweitet wurde und Ihnen nicht mehr die Stimulation bieten kann wie normale Fotzen.

Für den normalen Verkehr mit meinen Herren steht daher meine Arschfotze zur Verfügung. Es scheint du wirst nie mehr ein normales Leben führen können.

Wie kam es zu dieser Entscheidung? Geburtstag zusammen mit meiner kleinen Schwester Tia aus meinem Heimatdorf in Thailand entführt und über Umwege hier her verkauft. Mein Gebieter, Herr Doktor Wollenschläger machte mir dann ein Angebot für Tia zu sorgen, Ihr eine gute Ausbildung und eine sicher Zukunft zu bieten, wenn ich mich entscheiden würde ihm ohne Bedingungen lebenslang als Sklavin zu dienen. Da ich meine Schwester mehr als alles andere in der Welt liebe hat ich mich in die Hände meines Gebieters begeben.

Sie machte mich unheimlich scharf. Lian zeigte mir meine Gabe in ihrem Mund bevor sie sie gehorsam schluckte. Im Anschluss ging ich in das Bad um mit Lian zu duschen und mich von Ihr vom Massageöl reinigen zu lassen. Es war jetzt Zeit nach meiner eigenen Sklavin zu schauen. Bald sollte die Enthaarungsbehandlung beginnen.

Lian führte mich von meiner Suite zu den Behandlungsräumen im Keller der Klinik. Eine Mitarbeiterin der Klinik war grade dabei mit einer Schere die Kopfhaare grob abzuschneiden.

In den Augen meiner Sklavin glitzerte eine Träne — sonst hielt sie sich aber bisher tapfer. Der Anblick dieses kurz geschorenen Schädels war schon extrem geil — ich stellte mich hinter meine kleine Asia-Sklavin, drückte meinen steifen Schwanz gegen ihren Arsch und zwirbelte dabei ihre mega Nippel.

Inzwischen war man dabei meiner Martina mit Pinzette die Augenbrauen und Wimpern zu entfernen. Dafür war der Kopf an einer Kopfstütze des Stuhls festgeschnallt. Wirklich — viel war nicht zu fühlen als ich den Schwanz rein und raus schob — zumindest war er jetzt gut geschmiert. Schnell zog ich mich wieder zurück und trieb meinen Pfahl rücksichtlos in die Arschfotze. Das war ein herrlich enges und warmes Gefühl.

So konnte sie sich nicht mehr führen. Der junge Arzt, der bisher schweigend in einer Ecke des Raumes gestanden hatte, schloss Martina an einen Überwachungsmonitor an um Ihre Vitalwert während des Enthaarungsbades zu überwachen. Über die Augen wurden mit Gel gefüllte Kappen geklebt. Damit war nur noch der Mund offen um Luft zu bekommen. Um auch dort das Eindringen des Enthaarungsmittels zu verhindern wurde ein Mundstück mit einem Beatmungsschlauch eingesetzt. Bei diesem Anblick konnte ich nicht mehr an mich halten und kam in einem heftigen Orgasmus im Arsch von Lian.

Sofort nachdem ich ihren Arsch verlassen hatte ging sie auf die Knie und begann meinen erschlaffenden Schwanz mit ihrem Maul sauber zu lutschen. Der Arzt wand sich an mich: In dieser Zeit werden alle Haarwurzeln deaktiviert. Wie sie ja bereits wissen wird dies für ca. Leider ist diese Tauchkur nicht sehr angenehm. Das Objekt wird ein starkes Brennen der Haut spüren. Wir werden auf jeden Fall ihre Vitalfunktionen überwachen und gegebenenfalls eingreifen falls es zu heftig wird.

Wenn ich richtig informiert bin ist für morgen Früh die OP für die Zusatzbehandlung angesetzt? Ich bedankte mich und verabschiedete mich von dem Arzt. Lian zog ich an der Leine hinter mir her — zurück in meine Suite. Ich bestellte mir erst einmal etwas zu Essen beim Zimmerservice und lümmelte mich einige Zeit vor dem Fernseher herum um mich zu entspannen.

Lian bekam die Reste meines Abendessens vorgesetzt und wartet dann brav in einer Ecke hockend auf weitere Wünsche. Ich beschloss dann recht bald zu Bett zu gehen. Ich befahl Lian meinen Schwanz die ganze Nacht über in ihrem Mund zu behalten während ich schlief.

Dann setzte sie sich auf mich, pfählte sich selbst den Hintereingang mit meinem Schwanz und bat mich um die Bestrafung ihrer Titten da sie im Laufe der Nacht meinen Schwanz für einige Minuten aus dem Maul verloren hatte.

Ich erfüllte ihr den Wunsch nur zu gerne und schlug ihr abwechselnd mit der flachen Hand auf die Titten während sie meinen Schwanz ritt. Je heftiger sie ritt, umso heftige schlug ich zu.

Völlig unerwartet für sie griff ich mir die hinteren Stäbchen in ihren Nippeln und drehte sie um Grad. Ein kurzer heftiger Schmerzensschrei entwand sich ihrem Mund bevor sie sich wieder unter Kontrolle hatte und vor Schmerz ihre Lippe zerbiss als ich noch etwas weiter an den Nippeln drehte — ein Laut entwand sich ihr jedoch nicht mehr.

Nachdem ich fertig war erlaubte ich ihr von mir herunter zu steigen. Du hast fünf Minuten Zeit und danach sorgst du für eine Frühstück während ich duschen gehe. Nach knapp vier Minuten kam Lian mit lautem Stöhnen und eine wahre Fontäne spritzte aus ihr heraus als sie den Höhepunkt ihrer Lust erreicht hatte. Als sie fertig war und alles blitz blank geleckt war ging ich ins Badezimmer um mich frisch zu machen. Nach einem ordentlichen Frühstück schickte ich Lian für den Rest des Vormittages weg — sie sollte sich waschen und auch etwas erholen können — ihre Dienste wollte ich erst am späten Nachmittag im Spielzimmer meiner Suite wieder in Anspruch nehmen.

Bis dahin erledigte ich einiges für meinen Job damit ich den zusätzlichen Tag hier in der Klinik wieder reinarbeiten konnte. Die Zeit verging schnell — pünktlich zur verabredeten Zeit erschien Lian bei mir. Wir gingen in das Spielzimmer.

Zur Einstimmung band ich ihr die Hände zusammen und befestigte sie an einem Haken an der Decke. In einer Schublade fand ich eine Augenbinde — jetzt konnte sie nicht mehr sehen was auf sie zukommen würde. Ich wählte als erstes eine Peitsche mit vielen schmalen Lederriemen. Jede Stelle an ihrem Körper bedachte ich mit leichten Schlägen — nein das war ehr ein streichen als schlagen. Bei den kleinen Titten angekommen erhöhte ich die Kraft der Schläge und peitschte die kleinen Halbkugeln ausgiebig.

Ihr Stöhnen war nicht nur Schmerz und Agonie — immer mehr Lust mischte sich darunter. Die Feuchtigkeit ihrer Möse lief schon auf den Innenseiten ihrer Schenkel herunter, da ja auf Grund ihrer angepassten Anatomie kein Hindernis die Flüssigkeit zurück hielt. Die Quelle der Feuchtigkeit hatte sich nun die Entsprechende Aufmerksamkeit verdient — nur noch schnell ein paar Gewichte mit Klemmen an den Titten befestigt — und schon konnte es mit geänderter Bewaffnung losgehen. Ich wählte einen klassischen Bambusstock aus.

Mittelfeste Schläge zeichneten ein wunderbares Streifenmuster auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Dann traf der erste Schlag den Damm zwischen Möse und Arschloch. Lian wand sich in ihrer Fesselung vor Schmerz und Geilheit. Als ich dann mit gut gezielten und harten Schlägen auf den Kitzler hieb, dauerte es nicht lange und Lian erreichte ihren ersten Höhepunkt, spritzte wieder gewaltig ab und hing dann matt in den Seilen die sie fesselten.

Ich band sie los und trug sie auf den Gynäkologen Stuhl. Dort fesselte ich sie und fuhr mir den Stuhl in eine Position die mir den bequemen Zugang zu dem Scheunentor, das sie Möse nannte, bot.

Ich nahm als erstes eine Klemme und befestigte sie an dem langen Kitzler. Tränen schossen Lian in die Augen und ein gellender Schmerzensschrei entwand sich ihrem Mund. Schnell war ein Ballknebel gefunden und damit das Maul verschlossen. Nun konnte ich meinen Plan weiter verfolgen. An der Klemme befestigte ich ein dünnes Seil der, über eine Umlenkrolle an der Decke, mit einem Gewicht verbunden war und somit einen beständigen Zug auf den Kitzler ausübte. Als nächstes erkundete ich die wahre Tiefe der Fotze in dem ich meinen Arm hinein schob.

Ich konnte ihn sogar ca. Wenn ich meine Hand nun in ihr bewegte, konnte ich die Bewegung durch die Bauchdecke sehen. Die Tiefe hatten wir nun ausgelotet — wie war es aber mit der Breite?

Ich fing mit einem Dildo von ca. Der glitt ebenso widerstandslos in sie hinein wie meine Faust zuvor. Darin befanden sich eine Handpumpe und ein ca. Offensichtlich war es eine Art Absperrvorrichtung für Abwasserrohre — genau das Richtige um die Möse von Lian so richtig zu füllen.

Der Zylinder war ca. Allein der Anblick der Möse, die sich eng um den Zylinder und die Edelstahlplatte mit den 8 Schrauben an der Stirnseite schloss, war unbeschreiblich geil. Ich schloss die Pumpe an und begann den Zylinder mit Luft zu füllen. Anfangs sah man keine Veränderung, doch dann - Stück für Stück — wurde der Unterleib gedehnt. Lian wand sich in ihren Fesseln, Tränen des Schmerzes glitzerten in den leichten Schlitzaugen mit den dunklen Pupillen. Offensichtlich hatte ich das maximal möglich erreicht.

Man konnte deutlich sehen, das die inneren Schamlippen — die die Stirnseite des Zylinders anfangs eng umschlossen hatten — nun zu jeder Seite annähernd 3 cm Platz hatten. Als nächstes wollte ich sehen was man alles mit den Kanülen anstellen konnte. Als vorerst letzten Schritt wollte ich mich ein bisschen um das bisher sträflich vernachlässigte Arschloch kümmern. Die Enge in Lian war atemberaubend. Ich genoss das Gefühl und drang sehr langsam in sie vor.

Ein Aufbäumen ging durch den zarten Körper und ein dumpfes Stöhnen entwand sich dem genebelten Mund. Auch ich konnte mich angesichts dieser Stimulation nun nicht mehr zurück halten und ergoss mich in ihren Darm. Lian sackt in sich zusammen, der Orgasmus hatte sie in eine Ohnmacht katapultiert. Nachdem ich mich einen Moment erholt hatte begann ich die Nadel aus ihrem Körper zu ziehen, die Luft aus dem Gummizylinder abzulassen und sie von ihren Fesseln zu befreien.

Behutsam nahm ich die zierliche Gestalt die so viel ausgehalten hatte auf meine Arme und trug sie ins das Badezimmer. Dort legte ich sie in die Badewanne und wusch ihr das Blut aus den kleinen Stichwunden ab.

Am nächsten Tag wollte ich die Umgegend der Klinik erkunden und verbrachte somit den ganzen Tag mit normalen Beschäftigungen eine Touristen. Am Morgen des letzten Tages des Klinikaufenthaltes ging ich in die Zelle meiner Sklavin um zu sehen wie es ihr ergangen war.

Sie lag nackt auf einer Pritsche, vollkommen haarlos. Ich fuhr mit der Hand die glatten Beine hinauf, dann weiter über den fetten Bauch über die Titten, den Hals bis hinauf zum glatten Schädel meines Spielzeuges. Die Haut fühlte sich trotz ihres Alters fast so seidig an wie bei einem Baby. Ich fand schon jetzt, dass sich die Behandlung gelohnt hatte. Die Fotze konnte ich leider noch nicht befühlen, da hier noch Verbände von der OP den Zugang behinderten. Neben dem Bett lag schon die Perücke für das öffentliche Leben — sie war gut gearbeitet es würde kaum auffallen das sich die Frisur verändert hatte.

Nach dem Gespräch verbrachte ich den Rest des Tages noch mit einigen Spielen mit der kleine Lian bis dann endlich meine Martina zu mir gebracht wurde und wir den Heimweg antreten konnten. Ich brachte mein Spielzeug in ihre Wohnung.

Dort sollte Sie sich den Rest der Woche von den Anstrengungen des Wochenendes erholen und mit den neuen Gegebenheiten ihres Körpers abfinden.

Für das kommende Wochenende kündigte ich ihr einen weiteren Besuch bei unserem Tätowierer an. Durch die Videoüberwachung wusste ich, dass Martina sich an meine Anweisungen gehalten hatte.

Sie hatte sich geschont, dabei jedoch ihre Pflichten als Sklavin in Punkto Körperpflege, Nacktheit in der Wohnung oder der Vorschrift ihre Hauptmahlzeit aus einem Napf am Boden zu fressen gut eingehalten. Ich hatte für Heute einen Termin bei dem Tätowierer gemacht — ich wollte ihr ein Dauermakeup stechen lassen.

Auf diese Idee war ich bei meiner Suche nach falschen Augenbrauen gekommen. Als ich unangekündigt in die Wohnung kam lag Martina auf dem Sofa vor dem Fernseher. Als sie mein Kommen bemerkte ging sie sofort auf allen Vieren in den Flur und kniete sich mit demütig gesenkte Blick, hinter dem Rücken verschränkten Armen und leicht geöffneten Schenkeln vor mich hin.

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