Bondage fesselung fetisch galerie

bondage fesselung fetisch galerie

So genannte Rope Master zelebrierten dort unterhaltsame Shows shibari genannt , die die Körperästhetik der Bondage-Kunst mit Spannung verbanden. Zwischenzeitlich mussten die Bondage-Fans ihre Leidenschaft in den 60er Jahren aufgrund des in Japan erneut aufkommenden gesellschaftlichen Moralismus wieder unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit halten — alles, was mit bewusster Körperlichkeit zu tun hatte, war tabu. Das änderte sich jedoch in den darauf folgenden späten 70er Jahren wieder — und zwar ins andere Extrem.

Bis heute ist japanisches Bondage etwas ganz Besonderes geblieben, hat den Zauber der Mystik nicht verloren. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Bondage verbindet viele Aspekte und symbolisiert deshalb für jeden, der diese Kunst verehrt, andere Schwerpunkte und Leidenschaften — Ästhetik, Körperkult, Erotik, Sensualität, Historie, Kultur.

Ein Lehrvideo für Japanisches Bondage? Na, das musste ich mir doch gleich mal ganz genau anschauen! Denn hier soll ja erklärt werden, wie die Teils extrem kompliziert aussehenden Kunstwerke aus Seilen entstehen. Das macht es leicht verständlich und gut nachvollziehbar. Danach beginnt der Einstieg mit einer Basisfesselungen, die dann verschieden variiert und weiterentwickelt werden. Close-ups zeigen Euch dabei nochmal genau, worauf zu achten und wie die Seile im einzelnen zu legen sind.

Nach der langsamen Vorführung gibt es dann immer noch eine Fesselung mit mehr Dynamik, wie man sie mit mehr Übung ausführen kann.

Ich finde, so bekommt man ein ganz gutes Feeling, wie energetisch so eine Fesselung sein kann. Abgerundet wird das Lehrvideo durch die Präsentation einer kompletten Bondagesession, in der auch die gezeigten Techniken verwendet werden.

Insgesamt ist das Video sehr gut nachvollziehbar und auch für Interessierte geeignet, die mit Japanischem Bondage noch nie rumprobiert haben. Allerdings ist es sinnvoll, wenn Ihr Euch schon mal mit Knotenlehre befasst habt, da diese im Video leider nicht erklärt, aber vorausgesetzt wird.

Bondage ist keine neumoderne Kunst, sondern etwas uralt Gewachsenes, das in der japanischen Kultur und Geschichte tief verwurzelt ist. Dennoch geht auch die Kunst des Bondage mit der Zeit. Solche modernen Einflüsse beleben diese einzigartige Körperkunstform und geben ihr neue Impulse. Einfach irgendwie jemanden festzubinden beziehungsweise einzuschnüren, hat absolut nichts mit Japanischem Bondage zu tun.

Sinnliche und visuelle Ästhetik sind hier wie beim Ikebana und anderen japanischen Kunstformen wesentliche Faktoren, auf denen das Bondage aufbaut. Bondage ist ein Ritual, das zelebriert werden will, um seine volle künstlerische und emotionale Wirkung zu entfalten. Echte Bondage-Fans lassen sich einfach fallen, tauchen ein in diese besondere Zeremonie, die Körper und Geist fesselt. Alles, was unsere Sinne auf sanfte Weise anregt, unser Gefühl sensibilisiert, uns auf irgendeine Weise Genuss verschafft, wirkt auf uns gleichzeitig erotisierend, denn es führt dazu, uns auf uns selbst beziehungsweise den Partner zu konzentrieren und lässt uns all unsere Sinneseindrücke bewusster wahrnehmen.

Bondage regt unsere Fantasie an, weckt unsere Kreativität und es rückt scheinbare Kleinigkeiten in den Mittelpunkt unseres Empfindens: Der Kontrast des dunklen, festen Seiles auf heller, zarter Haut; das Gefühl tiefer Geborgenheit im Blick des von Seilen kunstvoll umschlungenen Partners… Wer sich darauf einlässt, erlebt in diesem Ritual eine ganz besondere sinnliche Reise.

Uneinigkeit herrscht lediglich darüber, ob sich jeder, der sich ein wenig Wissen auf dem Gebiet angeeignet hat und die Kunst bei Performances etc.

Eine Tatsache, die es für interessierte Laien schwer macht, die tatsächliche Qualität der Künstler einzuschätzen. Ob sie sich zu Recht Bakushi oder Nawashi nennen dürfen, ist allerdings umstritten: Ziel ist es bei dieser Bondageform, Körper und Fesselmaterial zu einer möglichst ästhetischen und harmonischen Einheit zu verbinden.

Um das zu erreichen, müssen sich die Muster, in denen die Seile liegen, mit der dem Gefesselten aufgezwungenen Körperhaltung ergänzen und zu einer einzigen emotionalen Aussage verschmelzen. In der ursprünglichen Form wird diese Bondagevariante mit Seilen , meist aus Hanf oder Jute, ausgeführt. Wichtig ist, dass die Seile möglichst symmetrisch verlaufen und eng am Körper anliegen. Überlappungen sollten weitestgehend vermieden werden.

Parallel verlaufende Seilabschnitte sollten keinen freien Raum zwischen einander haben. Im Japanbondage gibt es neben der kreativen Freiheit des Bondagekünstlers auch einige Standardfesselungen. Im letzten Jahrhundert hat die Asien-Bondage auch ihren Weg in die westliche Welt gefunden und hat sich hier zu einer Bezeichnung für alle Formen des Bondage entwickelt, deren Ziel eine präzise und anmutige Verbindung zwischen den Seilen und dem Körper des Bottoms ist.

Durch Vermischungen und Weiterentwicklungen kann heute nicht mehr eindeutig zugeordnet werden, welche Elemente wirklich aus Asien stammen und welche in der westlichen Kultur hinzugefügt wurden. Weitere Videos und Bilder findet Ihr auf myspace. April Vom Das Gelände liegt günstig zum Nahverkehr und Parkplätze gibt es ebenfalls genug. Auch für die Übernachtung der Gäste ist wieder gesorgt. Solche Bandagen gibt es auch für den Rumpf.

Und die sind genau nach meinem Geschmack. Dann muss ich in diesem Kostüm unter den Flaschenzug wackeln, damit sie diesen über dem am Kopf abgebundenen Rest der Bandage befestigen kann. So fixiert, stehe ich da, kann zum Glück nicht umfallen und muss über mich ergehen lassen, was kommt. Und was kommt, ist etwas, das ich noch nie erlebt habe. Das wird nun wirklich total. Ich stehe vollkommen eingeschnürt in Schlauchbandage und Korsett, über dem Kopf am Aufzug fixiert und nun — ich glaube es kaum — wickelt sie mich zusätzlich noch in Folie ein.

Danach passiert etwas im Bereich meines Penis und es folgen weitere Umschnürungen in dieser Gegend. Ich weiss nicht, was sie gemacht hat, werde es aber sogleich spüren. Es handelt sich um einen Vibrator , den sie mir umgeschnürt hat und den sie nun natürlich auch anschaltet und nach einer Weile auf die höchste Stufe schaltet.

Das bringt mich nun in neue Dimensionen. Zwar reicht es noch nicht für einen Orgasmus aber mein ganzer Körper vibriert und ist dauernd auf Hochtouren.

Dass sie mir nun zusätzlich noch eine Wolldecke über den Kopf zieht und verschnürt, spüre ich ob der permanenten Vibration in meinem ganzen Körper schon kaum mehr.

Irgendwann, nach langer Zeit, löst sie mich sukzessive aus meiner misslichen Lage und befreit mich ganz langsam. Die Pause habe ich nun wirklich nötig. Klar ist aber auch, dass es noch weitergeht. Sie schnürt sie zu, begnügt sich aber nicht damit, sondern schnürt sie mit einer zusätzlichen Schnürung zusammen. Und nun kommt das Finale. Sie beginnt, ein Gestell aufzubauen, das sich als Halterung für die Venus entpuppt.

Mein Penis liegt nun ja schön frei und es geht los. Das zu beschreiben hat keinen Sinn. Man n muss es erlebt und gespürt haben. Wehrlos bin ich der Maschine ausgeliefert, die sie nach Belieben immer etwas mehr aufdreht, bis in mir die Dämme brechen. Dann folgen die langsame Befreiung, das Aufatmen, die Freude über das Erlebte und ein herzlicher Abschied.

Liebe Sara, vielen Dank, es war wunderbar und es wäre schön, wenn es wieder einmal eine Begegnung gäbe. Es gibt noch so viel zu tun!

Pornokino kassel erotische videos deutsch




bondage fesselung fetisch galerie

Bis ich es fast nicht mehr ertrage. Lady Sara kennt hier kein Erbarmen. Dann die zweite Runde. Sie hat für mich Schlauchbandagen besorgt, die normalerweise bei Gipsbondagen benötigt werden als Schutzbandagen zwischen Gips und Haut. Solche Bandagen gibt es auch für den Rumpf. Und die sind genau nach meinem Geschmack. Dann muss ich in diesem Kostüm unter den Flaschenzug wackeln, damit sie diesen über dem am Kopf abgebundenen Rest der Bandage befestigen kann.

So fixiert, stehe ich da, kann zum Glück nicht umfallen und muss über mich ergehen lassen, was kommt. Und was kommt, ist etwas, das ich noch nie erlebt habe. Das wird nun wirklich total. Ich stehe vollkommen eingeschnürt in Schlauchbandage und Korsett, über dem Kopf am Aufzug fixiert und nun — ich glaube es kaum — wickelt sie mich zusätzlich noch in Folie ein. Danach passiert etwas im Bereich meines Penis und es folgen weitere Umschnürungen in dieser Gegend. Ich weiss nicht, was sie gemacht hat, werde es aber sogleich spüren.

Es handelt sich um einen Vibrator , den sie mir umgeschnürt hat und den sie nun natürlich auch anschaltet und nach einer Weile auf die höchste Stufe schaltet. Das bringt mich nun in neue Dimensionen. Zwar reicht es noch nicht für einen Orgasmus aber mein ganzer Körper vibriert und ist dauernd auf Hochtouren.

Dass sie mir nun zusätzlich noch eine Wolldecke über den Kopf zieht und verschnürt, spüre ich ob der permanenten Vibration in meinem ganzen Körper schon kaum mehr. Irgendwann, nach langer Zeit, löst sie mich sukzessive aus meiner misslichen Lage und befreit mich ganz langsam. Die Pause habe ich nun wirklich nötig. Klar ist aber auch, dass es noch weitergeht. Sie schnürt sie zu, begnügt sich aber nicht damit, sondern schnürt sie mit einer zusätzlichen Schnürung zusammen.

Und nun kommt das Finale. Sie beginnt, ein Gestell aufzubauen, das sich als Halterung für die Venus entpuppt. Mein Penis liegt nun ja schön frei und es geht los. Das zu beschreiben hat keinen Sinn. Man n muss es erlebt und gespürt haben. Der Markt entsprechender Bondage-Magazine boomte. Durch diese neue Offenheit kamen auch Bondage-Clubs auf, in denen kunstvolle Fessel-Vorführungen live auf der Bühne zu sehen waren.

So genannte Rope Master zelebrierten dort unterhaltsame Shows shibari genannt , die die Körperästhetik der Bondage-Kunst mit Spannung verbanden. Zwischenzeitlich mussten die Bondage-Fans ihre Leidenschaft in den 60er Jahren aufgrund des in Japan erneut aufkommenden gesellschaftlichen Moralismus wieder unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit halten — alles, was mit bewusster Körperlichkeit zu tun hatte, war tabu. Das änderte sich jedoch in den darauf folgenden späten 70er Jahren wieder — und zwar ins andere Extrem.

Bis heute ist japanisches Bondage etwas ganz Besonderes geblieben, hat den Zauber der Mystik nicht verloren. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Bondage verbindet viele Aspekte und symbolisiert deshalb für jeden, der diese Kunst verehrt, andere Schwerpunkte und Leidenschaften — Ästhetik, Körperkult, Erotik, Sensualität, Historie, Kultur.

Bondage ist keine neumoderne Kunst, sondern etwas uralt Gewachsenes, das in der japanischen Kultur und Geschichte tief verwurzelt ist. Dennoch geht auch die Kunst des Bondage mit der Zeit.

Solche modernen Einflüsse beleben diese einzigartige Körperkunstform und geben ihr neue Impulse. Einfach irgendwie jemanden festzubinden beziehungsweise einzuschnüren, hat absolut nichts mit Japanischem Bondage zu tun.

Sinnliche und visuelle Ästhetik sind hier wie beim Ikebana und anderen japanischen Kunstformen wesentliche Faktoren, auf denen das Bondage aufbaut. Bondage ist ein Ritual, das zelebriert werden will, um seine volle künstlerische und emotionale Wirkung zu entfalten. Echte Bondage-Fans lassen sich einfach fallen, tauchen ein in diese besondere Zeremonie, die Körper und Geist fesselt. Alles, was unsere Sinne auf sanfte Weise anregt, unser Gefühl sensibilisiert, uns auf irgendeine Weise Genuss verschafft, wirkt auf uns gleichzeitig erotisierend, denn es führt dazu, uns auf uns selbst beziehungsweise den Partner zu konzentrieren und lässt uns all unsere Sinneseindrücke bewusster wahrnehmen.

Bondage regt unsere Fantasie an, weckt unsere Kreativität und es rückt scheinbare Kleinigkeiten in den Mittelpunkt unseres Empfindens: Der Kontrast des dunklen, festen Seiles auf heller, zarter Haut; das Gefühl tiefer Geborgenheit im Blick des von Seilen kunstvoll umschlungenen Partners… Wer sich darauf einlässt, erlebt in diesem Ritual eine ganz besondere sinnliche Reise. Uneinigkeit herrscht lediglich darüber, ob sich jeder, der sich ein wenig Wissen auf dem Gebiet angeeignet hat und die Kunst bei Performances etc.

Eine Tatsache, die es für interessierte Laien schwer macht, die tatsächliche Qualität der Künstler einzuschätzen. Ob sie sich zu Recht Bakushi oder Nawashi nennen dürfen, ist allerdings umstritten: Ziel ist es bei dieser Bondageform, Körper und Fesselmaterial zu einer möglichst ästhetischen und harmonischen Einheit zu verbinden.

Um das zu erreichen, müssen sich die Muster, in denen die Seile liegen, mit der dem Gefesselten aufgezwungenen Körperhaltung ergänzen und zu einer einzigen emotionalen Aussage verschmelzen.

In der ursprünglichen Form wird diese Bondagevariante mit Seilen , meist aus Hanf oder Jute, ausgeführt. Wichtig ist, dass die Seile möglichst symmetrisch verlaufen und eng am Körper anliegen. Überlappungen sollten weitestgehend vermieden werden. Parallel verlaufende Seilabschnitte sollten keinen freien Raum zwischen einander haben. Im Japanbondage gibt es neben der kreativen Freiheit des Bondagekünstlers auch einige Standardfesselungen.

Im letzten Jahrhundert hat die Asien-Bondage auch ihren Weg in die westliche Welt gefunden und hat sich hier zu einer Bezeichnung für alle Formen des Bondage entwickelt, deren Ziel eine präzise und anmutige Verbindung zwischen den Seilen und dem Körper des Bottoms ist. Durch Vermischungen und Weiterentwicklungen kann heute nicht mehr eindeutig zugeordnet werden, welche Elemente wirklich aus Asien stammen und welche in der westlichen Kultur hinzugefügt wurden.

Weitere Videos und Bilder findet Ihr auf myspace. Und ich habe einen sehr interessanten darunter gefunden: Der japanische Bondagemeister tritt seit sieben Jahren mit spektakulären Shows auf und ist schon längst über die Grenzen seines Landes hinaus bekannt. Kinoko zeigt kunstvolles, klassisches Kinbaku als Gesamtkunstwerk mit passender Musik und traditioneller Kleidung seiner Models.

In diesen Shows, die mit moderner elektronischer Musik unterlegt sind, spielt er mit Licht und Gesten und erzählt mit der Performance eine Geschichte. Auffallend ist der Unterschied zu den klassischen Shows vor allem im Tempo. Während er in einer klassischen Show den Moment zelebriert, arbeitet er beim Neo Kinbaku mit schnellen, kunstfertigen Bewegungen zu den Beats. Seit einigen Jahren unterrichtet er auch Interessierte in der Kunst des Kinbaku. Der Meister legt jedoch Wert darauf, nur verantwortungsvolle Schüler zu unterrichten, denn in ihren Händen liegt die Sicherheit der Gefesselten, wie er betont.

Einige seiner Shows findet Ihr als Video auf seiner Homepage. Bondage — also das Fesseln und Gefesseltwerden — gehört wohl zu den erregendsten Vorstellungen der menschlichen Fantasie.

...



Bdsm partnersuche gruppe sex


Bis heute ist japanisches Bondage etwas ganz Besonderes geblieben, hat den Zauber der Mystik nicht verloren. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Bondage verbindet viele Aspekte und symbolisiert deshalb für jeden, der diese Kunst verehrt, andere Schwerpunkte und Leidenschaften — Ästhetik, Körperkult, Erotik, Sensualität, Historie, Kultur. Bondage ist keine neumoderne Kunst, sondern etwas uralt Gewachsenes, das in der japanischen Kultur und Geschichte tief verwurzelt ist. Dennoch geht auch die Kunst des Bondage mit der Zeit.

Solche modernen Einflüsse beleben diese einzigartige Körperkunstform und geben ihr neue Impulse. Einfach irgendwie jemanden festzubinden beziehungsweise einzuschnüren, hat absolut nichts mit Japanischem Bondage zu tun. Sinnliche und visuelle Ästhetik sind hier wie beim Ikebana und anderen japanischen Kunstformen wesentliche Faktoren, auf denen das Bondage aufbaut. Bondage ist ein Ritual, das zelebriert werden will, um seine volle künstlerische und emotionale Wirkung zu entfalten.

Echte Bondage-Fans lassen sich einfach fallen, tauchen ein in diese besondere Zeremonie, die Körper und Geist fesselt. Alles, was unsere Sinne auf sanfte Weise anregt, unser Gefühl sensibilisiert, uns auf irgendeine Weise Genuss verschafft, wirkt auf uns gleichzeitig erotisierend, denn es führt dazu, uns auf uns selbst beziehungsweise den Partner zu konzentrieren und lässt uns all unsere Sinneseindrücke bewusster wahrnehmen.

Bondage regt unsere Fantasie an, weckt unsere Kreativität und es rückt scheinbare Kleinigkeiten in den Mittelpunkt unseres Empfindens: Der Kontrast des dunklen, festen Seiles auf heller, zarter Haut; das Gefühl tiefer Geborgenheit im Blick des von Seilen kunstvoll umschlungenen Partners… Wer sich darauf einlässt, erlebt in diesem Ritual eine ganz besondere sinnliche Reise. Uneinigkeit herrscht lediglich darüber, ob sich jeder, der sich ein wenig Wissen auf dem Gebiet angeeignet hat und die Kunst bei Performances etc.

Eine Tatsache, die es für interessierte Laien schwer macht, die tatsächliche Qualität der Künstler einzuschätzen. Ob sie sich zu Recht Bakushi oder Nawashi nennen dürfen, ist allerdings umstritten: Ziel ist es bei dieser Bondageform, Körper und Fesselmaterial zu einer möglichst ästhetischen und harmonischen Einheit zu verbinden.

Um das zu erreichen, müssen sich die Muster, in denen die Seile liegen, mit der dem Gefesselten aufgezwungenen Körperhaltung ergänzen und zu einer einzigen emotionalen Aussage verschmelzen. In der ursprünglichen Form wird diese Bondagevariante mit Seilen , meist aus Hanf oder Jute, ausgeführt. Wichtig ist, dass die Seile möglichst symmetrisch verlaufen und eng am Körper anliegen.

Überlappungen sollten weitestgehend vermieden werden. Parallel verlaufende Seilabschnitte sollten keinen freien Raum zwischen einander haben. Im Japanbondage gibt es neben der kreativen Freiheit des Bondagekünstlers auch einige Standardfesselungen. Im letzten Jahrhundert hat die Asien-Bondage auch ihren Weg in die westliche Welt gefunden und hat sich hier zu einer Bezeichnung für alle Formen des Bondage entwickelt, deren Ziel eine präzise und anmutige Verbindung zwischen den Seilen und dem Körper des Bottoms ist.

Durch Vermischungen und Weiterentwicklungen kann heute nicht mehr eindeutig zugeordnet werden, welche Elemente wirklich aus Asien stammen und welche in der westlichen Kultur hinzugefügt wurden. Weitere Videos und Bilder findet Ihr auf myspace. Und ich habe einen sehr interessanten darunter gefunden: Nur musste ich mich jeweils ja wieder selbst befreien können, was immer ein unbefriedigendes Gefühl hinterlässt.

Ich denke, jeder Bondage-Liebhaber, der Selfbondage macht, kennt dieses Gefühl. Kaum hatte ich mich in die Decke eingewickelt und die Arme eingezogen, begann sie mich zu verschnüren. Es lässt sich kaum beschreiben.

Dieses wunderbare Gefühl, wehrlos in Wolle mit angezogenen Beinen verschnürt zu werden. Und es geht weiter! Bis ich es fast nicht mehr ertrage. Lady Sara kennt hier kein Erbarmen. Dann die zweite Runde. Sie hat für mich Schlauchbandagen besorgt, die normalerweise bei Gipsbondagen benötigt werden als Schutzbandagen zwischen Gips und Haut.

Solche Bandagen gibt es auch für den Rumpf. Und die sind genau nach meinem Geschmack. Dann muss ich in diesem Kostüm unter den Flaschenzug wackeln, damit sie diesen über dem am Kopf abgebundenen Rest der Bandage befestigen kann.

So fixiert, stehe ich da, kann zum Glück nicht umfallen und muss über mich ergehen lassen, was kommt. Und was kommt, ist etwas, das ich noch nie erlebt habe. Das wird nun wirklich total. Ich stehe vollkommen eingeschnürt in Schlauchbandage und Korsett, über dem Kopf am Aufzug fixiert und nun — ich glaube es kaum — wickelt sie mich zusätzlich noch in Folie ein. Auch die Zahl der parallel liegenden Seile, die in einem Handgriff verwendet werden, kann unterschiedlich sein.

Sie wird gern als besonders sichere Form der Zweckbondage angewandt. Bei der Einseiltechnik wird der Bottom dagegen mit einem einzigen Seil in einfacher Lage gefesselt. Wenn ja, schreibt uns doch mal Eure Anregungen und Erfahrungen.

Wer möchte, kann nicht nur schauen, sondern bei den Custom Shootings auch selbst Bilder machen. Aber meldet Euch vorher rechtzeitig an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Wer lieber selber Hand anlegen und lernen will, ist in den Bondage Workshops der Convention bei den Top Riggern bestens aufgehoben und geht ganz sicher mit vielen neuen Ideen und Anregungen nach Hause.

Entspannen könnt Ihr zwischendurch natürlich auch in der Chill Out Lounge, die jetzt mit einer neuen Cocktailbar aufwartet. Ihr könnt Euch dort also an den Leckerbissen delektieren, ohne etwas zu verpassen. Also besorgt sie Euch rechtzeitig. Der Markt entsprechender Bondage-Magazine boomte. Durch diese neue Offenheit kamen auch Bondage-Clubs auf, in denen kunstvolle Fessel-Vorführungen live auf der Bühne zu sehen waren.

So genannte Rope Master zelebrierten dort unterhaltsame Shows shibari genannt , die die Körperästhetik der Bondage-Kunst mit Spannung verbanden. Zwischenzeitlich mussten die Bondage-Fans ihre Leidenschaft in den 60er Jahren aufgrund des in Japan erneut aufkommenden gesellschaftlichen Moralismus wieder unter dem Deckmantel der Verschwiegenheit halten — alles, was mit bewusster Körperlichkeit zu tun hatte, war tabu.

Das änderte sich jedoch in den darauf folgenden späten 70er Jahren wieder — und zwar ins andere Extrem. Bis heute ist japanisches Bondage etwas ganz Besonderes geblieben, hat den Zauber der Mystik nicht verloren.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Bondage verbindet viele Aspekte und symbolisiert deshalb für jeden, der diese Kunst verehrt, andere Schwerpunkte und Leidenschaften — Ästhetik, Körperkult, Erotik, Sensualität, Historie, Kultur.

Ein Lehrvideo für Japanisches Bondage? Na, das musste ich mir doch gleich mal ganz genau anschauen! Denn hier soll ja erklärt werden, wie die Teils extrem kompliziert aussehenden Kunstwerke aus Seilen entstehen. Das macht es leicht verständlich und gut nachvollziehbar.

Danach beginnt der Einstieg mit einer Basisfesselungen, die dann verschieden variiert und weiterentwickelt werden. Close-ups zeigen Euch dabei nochmal genau, worauf zu achten und wie die Seile im einzelnen zu legen sind.

Nach der langsamen Vorführung gibt es dann immer noch eine Fesselung mit mehr Dynamik, wie man sie mit mehr Übung ausführen kann. Ich finde, so bekommt man ein ganz gutes Feeling, wie energetisch so eine Fesselung sein kann. Abgerundet wird das Lehrvideo durch die Präsentation einer kompletten Bondagesession, in der auch die gezeigten Techniken verwendet werden.