Bdsm stammtisch keuschheitsgürtel für mann

bdsm stammtisch keuschheitsgürtel für mann

Wichtig ist eine gute Verarbeitung, da man den Gürtel meist über längere Zeit trägt und es sonst zu Druckstellen oder Abschürfungen und Narbenbildungen kommen kann. Die Materialien müssen aus hygienischen Gründen gut zu reinigen sein.

Der Keuschheitsgürtel wird meist mit einem Ring an den Hoden befestigt und zusätzlich wird ein Rohr oder der Käfig aus Edelstahl, welche es in verschiedenen Längen gibt, über den Penis gezogen. Die beiden Teile werden dann meist durch ein Schloss verbunden. Dadurch wird eine Erektion und letztendlich auch der Orgasmus verhindert. Vielleicht machst du dir jetzt Sorgen, dass ein Peniskäfig bzw.

Keuschheitsgürtel für den Mann über längere Zeit gesundheitsschädlich sein könnte. So können Abschürfungen oder kleine Quetschungen vermieden werden. Ich trage jetzt einen Peniskäfig. Unser Zeichen ist ihr Schmuck.

Dieses Zeichen können wir auch viel besser in den Alltag integrieren. Wenn sie die Kette früh umlegt, bin ich den ganzen Tag in Gedanken bei ihr und hoffe, dass sie sie abends ablegt. Dieser kann nur durch einen Orgasmus gelöst werden. Katholische Priester und buddhistische Mönche haben ein Gelübde hinsichtlich der Keuschheit abgelegt.

Weniger bekannt ist, dass damals auch Männer Keuschhaltsgürtel und Peniskäfige trugen. Die Keuschhaltung für den Mann wird von den meisten Paaren, die sie praktizieren, als positiv für die Beziehung und das Sexleben beschrieben. Sex ist nichts Alltägliches mehr, sondern wird zu etwas Besonderem. So wächst die Erregung jeden Tag mehr und der Alltag wird erotischer und spannender. Kein mastubieren oder änliches. Auch gerne ältere Damen und TV.

Macht mir einfach ein Angebot. Ich steh auf Frauen mit Tettoos. Meld dich doch mal bei mir wenn du Lust zum vögeln hast. Ich bin ein devoter und maso Sklave. Bin 40, cm, 90 kg. Ich pendele werktags nach Düsseldorf. Nette Kontakte von nebenan kennenlernen und Partner finden. Ganz einfach sympathische Singles über Kontaktanzeigen treffen und flirten.

Sie überflog den Text. Sie hatte sich angewöhnt, stets auf bestimmte Signalwörter zu achten. Mit Vanilla-Sex, so glaubte sie, war sie fertig. Sie in einem Keller, hilflos gefesselt und dutzendfach erregt, wochenlang ohne Orgasmus. Sie in einem Keller, ihren hilflos gefesselten Sklaven streichelnd, ein verspieltes Lächeln auf ihren Lippen, die Schlüssel zu seinen Ketten an seinem Keuschheitsgürtel befestigt, leise klirrend, er monatelang ohne Orgasmus…So hatten ihre Phantasien einst begonnen.

Mit der Zeit — und ein paar enttäuschenden sexuellen Erfahrungen - waren sie ausgetüftelter geworden. So ziemlich alles hatte sie in ihren Gedanken schon einmal erlebt.

Es gab ja nun wirklich genug Möglichkeiten, ihre ohnehin schon reichliche Phantasie im Internet anzufachen. Witzig fand sie dabei, dass sie vom Aussehen her ungefähr dem Klischee entsprach, das offenbar gefragt war. Allerdings war sie Switcherin, auch wenn die dominante Seite in ihr in letzter Zeit mehr und mehr die Oberhand gewann. Manchmal wurde sie dürr.

Abnahme stand ihr allerdings nicht gut. Dann traten die Venen an ihren Handgelenken allzu deutlich hervor und…sie zwang sich, an etwas anderes zu denken. Sie sah gut aus. An Selbstvertrauen fehlte es ihr nicht. Die würde sie jetzt nachholen. Der Stammtisch war schon nächsten Freitag. Wahllos schaute sie sich noch ein paar Kontaktanzeigen an. Sie klickte auf die Anzeige, um sich zu amüsieren. Die Elitären sind meistens besonders versaut, das war ihre Erfahrung.

Sie hatte ihm viel Glück für die Suche gewünscht. Kein finanzielles Interesse, keine Bezahlung. Erstes Treffen an einem neutralen Ort. Sie fluchte und ging in die Küche, um das Malheur zu beheben. Ohne Früchtetee konnte sie nicht denken. Es war ihr überhaupt schleierhaft, dass es Menschen gab, die ohne Tee leben konnten. Bis sie Espresso für sich entdeckte. Ein Treffen schadet nicht. Es kann nicht schlimmer werden als der Typ mit den Tomaten.

Und nun stand sie vor Katrins Käfig. Peter, Adrian und Agnes standen neben ihr. Vor vier Wochen hatte Adrian ihr Espresso empfohlen. Angelika blickte ihn an und lächelte. Die beiden Männer grinsten und verabschiedeten sich. Agnes und Angelika warteten einige Minuten und lauschten in die Stille.

Auf Angelikas Kommando lösten sie Katrins Fesseln. Katrin rappelte sich auf. Verschwörerisch blickten die drei Frauen sich an. Agnes war zu aufgeregt, um zu antworten. Katrin drehte sich um. Es wird alles klappen. Toni ist sicher eine der besten Charaktere,denThomas Mann je geschaffen hat. Übrigens hatte Dostojewskij antisemitische Tendenzen. Es sind schöne Werke dabei.

Können wir dieses Pseudo-Niveau nicht gleich lassen? Leben und Werk von Künstlern sollten strikt getrennt werden. Man kann Elemente desersteren scharf verurteilen, ohne letzteres gleich rundum für Schund erklären zu müssen. Dann liest du also nur die Literatur von Heiligen, was?

Oder forscht gleich gar nicht nach, was der Künstler in seinem Leben so getrieben hat? Das ist dann dein Triumph der Unwissenheit. Er pflegte sie zum Diskutieren vom Handgelenk zu lösen. Das gefiel Angelika nicht.

Es wirkte trotz seines anregenden Widerspruchsgeistes genauso unsicher wie das ständige Nesteln am Kragen seines schwarzen Seidenhemdes. Da konnten auch die blauen, sanften Augen nichts mehr retten. Hätte Angelikas Auftrag gelautet, einen giftigen Artikel über dieses Zusammentreffen zu schreiben, sie hätte keine zwei Stunden dafür benötigt.

Sie sah auf die Uhr. In einer Stunde stand das nächste Seminar auf der Journalistenfachschule an. Es musste langsam zur Sache gehen. Obwohl du natürlich im Unrecht bist. Aber mir läuft die Zeit davon, Leute.

Sie hatten sich, nachdem eine Einigung nach der lebhaften Diskussion gleich zu Beginn ihres dritten Treffens gefunden worden war, weitestgehend darauf beschränkt, in ihren Kaffeebechern zu stochern und die Diskussionen zwischen Adrian und Angelika über sich ergehen zu lassen.

Einmal begann Agnes, von Flohmärkten zu schwärmen. Angelikas giftiger Blick brachte sie zum Schweigen. Peter und Adrian verdrehten die Augen.

Katrin übernahm, während Agnes ihren Kopf einzog wie eine Schildkröte, die Geborgenheit in ihrem schützenden Panzer sucht. Jeder meldet sich bei bestimmten Vertrauenspersonen ein paarmal am Tag. Zu unserer eigenen Sicherheit.

Verstehen wir uns nach dieser Woche noch gut, dürft ihr mich eine Zeit lang versklaven. Da alle von euch, bis auf Agnes, eine dominante, oder zumindest AUCH eine dominante Ader haben, dürfte das nicht schwerfallen.

Agnes, du kannst dann aus dem Spiel aussteigen, wenn du willst. Dann ist das Spiel sofort abzubrechen. Die Dauer kann dann gerne länger sein. Ich hatte noch nicht so viele devote Erfahrungen. Ein Monat ginge zum Beispiel. Das ist dann auszuhandeln. Peter und Adrian nickten. Ich bin gar nicht so, du wirst sehen.

Sie machte Agnes und Katrin ein Zeichen, noch etwas am Treppengeländer zu verharren und sich still zu verhalten. Sie grinste in sich hinein. Manchmal wunderte sie sich, wie leicht alles gewesen war. Schon nach dem ersten Treffen, mit acht Bewerbern auf die Kontaktanzeige, war ihr klar geworden, was sie wollte: Klar, er konnte ihr nicht das Wasser reichen. Aber irgendetwas reizte sie an ihm und das war weniger sein durchaus gutes Aussehen.

Und trotz mancher unsicherer Macke duckte er sich in Diskussionen nicht. Relativ schnell hatte sie ein privates Treffen mit ihm arrangiert. Sie wollte wissen, wie dieser Mann tickt. Adrian erkannte Angelikas dominante Seite nicht an. Er fühlte sich ihr gegenüber durch und durch dominant. Als Top interessierte sie ihn nicht die Bohne. Diese Diskussion gewann er, denn Adrian erkannteschnell ihre mangelnde Erfahrung im Bereich der dunkelbunten Szene. Mittlerweile stand Angelika vor Adrians Tür, öffnete sie einen Spalt und lugte hinein.

Er lag im Bett, friedlich schlummernd. Er war der Einzige, der ihr Widerstand bei ihren Plänen entgegengesetzt hatte. Der Rest — und hier kam ihr noch einmal der Gedanke, wie leicht alles gewesen war — lief reibungslos. Erst überzeugte sie Katrin in mehreren Telefonaten. Obwohl diese als finanziell unabhängige Mitvierzigerin Zeit ohne Ende gehabt hätte, um sich zu treffen, zog sie Telefonate vor.

Bedingung ist, dass wir auch Peter dominieren. Wenn schon, dann zwei Männer. Er ist Switcher wie ich. Wir kannten uns schon lange vor unserem Treffen. Er war als Bewerber sozusagen gesetzt. Bei Adrian eindeutig ja. Allerdings können wir das Ganze ja auf ein Wochenende beschränken, in dem wir sein Codewort nicht gelten lassen. Du, besser gesagt wir drei Hübschen, machen ihn geil, und du zeigst ihm, wie schön die devote Rolle unter dir sein kann.

Danach kann er uns gerne anzeigen. Dann steht Aussage gegen Aussage und ich denke, Peter wird seine Freundschaft zu mir nicht aufs Spiel setzen wollen.

Es steht dann 4: Dann müssen wir seine Sklavenzeit auf einige wenige Stunden beschränken. Agnes knuffte jetzt auch Angelika freudetrunken in die Seite.

Gleich würde sie das Schlafgas ins Zimmer stellen. Danach blieb ihnen eine halbe Stunde Zeit. Agnes nestelte an ihrer Tasche herum. Damals, beim ersten Gespräch im Auto, war sie noch zu resolut vorgegangen.

Steig aus, wenn du nicht auf Dominanz stehst oder mache mit. In den nächsten Tagen verlegte sie sich auf eine bessere Taktik.

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Die beiden Teile werden dann meist durch ein Schloss verbunden. Dadurch wird eine Erektion und letztendlich auch der Orgasmus verhindert. Vielleicht machst du dir jetzt Sorgen, dass ein Peniskäfig bzw. Keuschheitsgürtel für den Mann über längere Zeit gesundheitsschädlich sein könnte. So können Abschürfungen oder kleine Quetschungen vermieden werden. Ich trage jetzt einen Peniskäfig.

Unser Zeichen ist ihr Schmuck. Dieses Zeichen können wir auch viel besser in den Alltag integrieren. Wenn sie die Kette früh umlegt, bin ich den ganzen Tag in Gedanken bei ihr und hoffe, dass sie sie abends ablegt. Dieser kann nur durch einen Orgasmus gelöst werden. Katholische Priester und buddhistische Mönche haben ein Gelübde hinsichtlich der Keuschheit abgelegt. Weniger bekannt ist, dass damals auch Männer Keuschhaltsgürtel und Peniskäfige trugen.

Die Keuschhaltung für den Mann wird von den meisten Paaren, die sie praktizieren, als positiv für die Beziehung und das Sexleben beschrieben. Sex ist nichts Alltägliches mehr, sondern wird zu etwas Besonderem. So wächst die Erregung jeden Tag mehr und der Alltag wird erotischer und spannender. Kein mastubieren oder änliches. Auch gerne ältere Damen und TV. Macht mir einfach ein Angebot. Ich steh auf Frauen mit Tettoos.

Meld dich doch mal bei mir wenn du Lust zum vögeln hast. Ich bin ein devoter und maso Sklave. Bin 40, cm, 90 kg. Ich pendele werktags nach Düsseldorf. Nette Kontakte von nebenan kennenlernen und Partner finden. Ganz einfach sympathische Singles über Kontaktanzeigen treffen und flirten. Der Marktplatz für Deutschland. Anzeige aufgeben Kostenlos , lokal und einfach Anzeige aufgeben.

FF für Mann bin m, 49, ,77 nicht bi und möchte mir gern mein e Er lag im Bett, friedlich schlummernd. Er war der Einzige, der ihr Widerstand bei ihren Plänen entgegengesetzt hatte.

Der Rest — und hier kam ihr noch einmal der Gedanke, wie leicht alles gewesen war — lief reibungslos. Erst überzeugte sie Katrin in mehreren Telefonaten. Obwohl diese als finanziell unabhängige Mitvierzigerin Zeit ohne Ende gehabt hätte, um sich zu treffen, zog sie Telefonate vor. Bedingung ist, dass wir auch Peter dominieren.

Wenn schon, dann zwei Männer. Er ist Switcher wie ich. Wir kannten uns schon lange vor unserem Treffen. Er war als Bewerber sozusagen gesetzt. Bei Adrian eindeutig ja. Allerdings können wir das Ganze ja auf ein Wochenende beschränken, in dem wir sein Codewort nicht gelten lassen. Du, besser gesagt wir drei Hübschen, machen ihn geil, und du zeigst ihm, wie schön die devote Rolle unter dir sein kann.

Danach kann er uns gerne anzeigen. Dann steht Aussage gegen Aussage und ich denke, Peter wird seine Freundschaft zu mir nicht aufs Spiel setzen wollen. Es steht dann 4: Dann müssen wir seine Sklavenzeit auf einige wenige Stunden beschränken. Agnes knuffte jetzt auch Angelika freudetrunken in die Seite. Gleich würde sie das Schlafgas ins Zimmer stellen. Danach blieb ihnen eine halbe Stunde Zeit.

Agnes nestelte an ihrer Tasche herum. Damals, beim ersten Gespräch im Auto, war sie noch zu resolut vorgegangen. Steig aus, wenn du nicht auf Dominanz stehst oder mache mit.

In den nächsten Tagen verlegte sie sich auf eine bessere Taktik. Genug Geld, um ihr beide Möglichkeiten schmackhaft zu machen. Denn belangt werden wollte Angelika natürlich nicht. Sie überschritt oft die Grenze zur Arroganz, sie war es gewohnt, zu kriegen, was sie wollte und sie war es gewohnt, immer die mit Abstand Intelligenteste in ihrer Umgebung zu sein und jedem Menschen locker innerhalb von einer Viertelstunde beweisen zu können, dass er, im Vergleich zu ihr, nichts oder höchstens wenig drauf hatte.

Sie spielte gerne mit dem Feuer und zwei, drei kleinere Delikte hatte sie auch schon begangen. Eines brachte ihr sogar staatliche Doch erwischt wurde sie nicht. Sie lachte in sich hinein, während Agnes langsam zwei Schritte ins Zimmer tat, und am Verschluss des Glasfläschchens drehte.

Agnes wollte eben doch mal schauen, wie es sich anfühlt, Befehle zu geben. Agnes öffnete das Fläschchen, stellte es auf den Boden und ging flugs zurück zur Tür. Die drei Frauen starrten durch den kleinen Spalt. Angelika hörte ein Husten aus dem Bett. Agnes, Angelika und Katrin gingen leise eine Tür weiter. Jetzt kam der für Angelika langweiligere Teil. War halt der Deal. Und diesmal war sie dran. Sie schaute zur Tür, sah die erwartungsvollen Blicke ihrer baldigen Domina-Kolleginnen, drehte sich zu Peters Bett, öffnete die Flasche, drehte sich wieder um und ging zur Tür.

Angelika rüttelte kurz an der Klinke, nichts tat sich. Rasch stieg das Gas in den Raum. Angelika torkelte panisch in die Mitte des Raums. Das Letzte, was sie sah, war der Halbmond, der ruhig durch das Fenster hereinschien… Als Angelika wieder erwachte, spürte sie ein leichtes Ziehen.

Sie rieb sich mit ihrem rechten Zeigefinger die Stirn. Als kleines Mädchen stand sie oftmals unten am Zaun in der Fankurve und klatschte die Spieler nach gewonnenen Partien ab, indem sie ihre kleinen Hände durch die kleinen Öffnungen im Zaun steckte. Angelika stutzte und blickte an sich herab. Sie war fast völlig nackt, doch in ihrem Schritt glänzte etwas.

Bevor sie sich von dem Schock erholte, hörte sie eine quietschende Tür. Agnes, Peter, Katrin und Adrian kamen die Treppe herunter. Sie stellten sich vor den Käfig und sahen auf Angelika herunter. Adrian, es tut mir leid. Also, auch wenn es unter meiner Würde ist: Katrin gab ihm knurrend den Cent zurück.

Sie fand, der Witz der Einlage habe sich erschöpft, doch Adrian richtete seinen Blick auf sie und sagte freundlich: Danach vergessen wir das Ganze. Es tut mir leid. Er klappte den Deckel hoch und hob unter sichtlicher Anstrengung eine schwere, schwarze Eisenkugel mit mindestens zwanzig Zentimeter Durchmesser aus der Kiste.

An ihr war eine Eisenkette mit schweren, massiven Gliedern befestigt, ungefähr einen Meter lang. Angelika betrachtete, noch erschrocken von dem gewaltigen Knall auf den Holzdielen, die Oberseite der Kugel. Da war etwas eingraviert, in kleiner, geschwungener Schrift. Sie las es und begann zu zittern. Angelika war unfähig, irgendetwas zu sagen. Stumm betrachtete sie die Kugel, an deren Kettenende eine massive Halsschelle baumelte, die Adrian stumm vor ihre Augen hielt.

Angelika las durch die Gitter eine weitere, noch kleiner geschriebene Gravur: Macht mit mir, was ihr wollt.

Ehrlich gesagt fanden dich alle, auch die abgesprungenen Bewerber, von Anfang an unausstehlich. Dieser Eindruck bestätigte sich in der Bedienstetenwoche. Wir haben auch recherchiert und eine ganze Menge über dein Vorleben herausgefunden. Dazu später einmal mehr.

Irgendwann beschlossen wir, deine geheimen Absprachen mit mir und Agnes ein klein wenig zu verändern. Und zwar vorläufig ohne Zeitbegrenzung. Wenn du Pech hast, lebenslang. Du, meine liebe Angelika, und das ist das letzte Mal, dass jemand von uns diesen Namen ausspricht, bist ab jetzt nichts weiter mehr als unsere Kettensau.

Du sollst für uns immer schön geil bleiben und hey, es steht 4: Du wirst allerdings weiterleben als Opfer der gar nicht so üblen Pläne eines früher recht hübschen, etwas zu überheblichen Mädchens, das sich mit 21 Jahren mit den falschen Leuten eingelassen hat.

Wobei, vielleicht wirst du es eines Tages lieben. Den gestrigen Tag hast du verschlafen. Wir haben deine Dosis Gas sehr stark eingestellt, da noch einige Vorbereitungen zu treffen waren. Ich mag Moschus übrigens sehr. Man ist danach so erfrischt. Du dagegen hast deine ersten 24 Stunden im Keuschheitsgürtel bereits hinter dir. Du bekommst jeden Tag ein Schmuckstück angelegt, bis du die perfekte Kettensau bist.

Blasen, Lecken, als Wichsvorlage dienen — sie kann viel lernen. Während der ganzen Zeit bleibt sie natürlich absolut keusch. Circa 20 Schmuckstücke haben wir vorläufig geplant. Bitte keinen Widerstand, kleine, keusche Kettensau.

Sie kroch zum Ausgang und versuchte, um sich zu schlagen, doch wie Adrian angekündigt hatte, war sie völlig chancenlos. Katrin und Peter konnten es sich leisten, feixend daneben zu stehen, während Adrian ihr mühelos die Arme auf den Rücken drehte und Agnes feierlich das Halseisen um Angelikas schlanken Hals legte und mit einem dicken Schloss enganliegend befestigte.

Zuvor hatte sie ihr die langen Haare seelenruhig mit einer kleinen, schicken, braunen Haarklammer hochgesteckt. Peter kniete sich vor sie und sah sie betont freundlich an. Immer zehn Stück — und du darfst dich dann jedes Mal entscheiden, ob du freiwillig in den Käfig zurückkriechst. Nur diese SM-Szene mit Kidman, die hatte sie geil gefunden. Und nun würde sie ein solches Halseisen tragen. Und die dazugehörige Kette. Nur würde sie kein Rad hinter sich herziehen, sondern eine Eisenkugel.

Eine Eisenkugel, auf der stand, dass sie, Angelika Landeck, nicht mehr existierte. Weil sie nun eine Kettensau war. Angelika nickte Peter benommen zu, während ihr die Tränen die Wangen hinunter zu laufen begannen. Mühsam zog sie die schwere Eisenkugel hinter sich her, wie ein Lasttier in seinem Kampf gegen einen hohen Berg. Als sie wieder in ihrem Käfig war, verschloss Agnes die Zellentür mit gleich zwei dicken Schlössern.

Nur sie war noch geblieben, die anderen waren bereits schweigend nach oben gegangen. Angelika kniete wie eine Katze mit Buckel auf allen Vieren und schaute sie heulend durch die Gitter an. Morgen früh beginnt dein Trainingsprogramm, dann hast du Grund zum Heulen. Bald wirst du dabei gewisse Schwierigkeiten haben. Wenn du brav bist, ist dein erster Orgasmus in drei Wochen. Wir haben oben ein kleines Board mit einem Flipchart, auf dem wir auf mehreren Seiten notieren, was wir mit dir anstellen wollen.

Auf der letzten Seite, ganz klein, fast unlesbar, in der Ecke links unten. Aber eines schwöre ich dir: Alle sollen ihre Abrechnung bekommen. Die Kettensau war allein. Juli - Wow, was für eine Wendung, ich hätte nie gedacht, dass Angelika sich zu so einem Miststück entwickeln würde aber eigentlich hat sie ja genau das bekommen was sie sich insgeheim immer ersehnt hat.

Bin schon jetzt auf den nächsten Teil gespannt. Juli - 9:







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Weniger bekannt ist, dass damals auch Männer Keuschhaltsgürtel und Peniskäfige trugen. Die Keuschhaltung für den Mann wird von den meisten Paaren, die sie praktizieren, als positiv für die Beziehung und das Sexleben beschrieben. Sex ist nichts Alltägliches mehr, sondern wird zu etwas Besonderem.

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Ganz einfach sympathische Singles über Kontaktanzeigen treffen und flirten. Der Marktplatz für Deutschland. Anzeige aufgeben Kostenlos , lokal und einfach Anzeige aufgeben. FF für Mann bin m, 49, ,77 nicht bi und möchte mir gern mein e Wer ist besuchbar und steht darauf? Ich suche eine Frau mit Tettoos zum vögeln. Erotik mit einem Paar erleben Auf Angelikas Kommando lösten sie Katrins Fesseln. Katrin rappelte sich auf.

Verschwörerisch blickten die drei Frauen sich an. Agnes war zu aufgeregt, um zu antworten. Katrin drehte sich um.

Es wird alles klappen. Toni ist sicher eine der besten Charaktere,denThomas Mann je geschaffen hat. Übrigens hatte Dostojewskij antisemitische Tendenzen.

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Es wirkte trotz seines anregenden Widerspruchsgeistes genauso unsicher wie das ständige Nesteln am Kragen seines schwarzen Seidenhemdes.

Da konnten auch die blauen, sanften Augen nichts mehr retten. Hätte Angelikas Auftrag gelautet, einen giftigen Artikel über dieses Zusammentreffen zu schreiben, sie hätte keine zwei Stunden dafür benötigt. Sie sah auf die Uhr. In einer Stunde stand das nächste Seminar auf der Journalistenfachschule an.

Es musste langsam zur Sache gehen. Obwohl du natürlich im Unrecht bist. Aber mir läuft die Zeit davon, Leute. Sie hatten sich, nachdem eine Einigung nach der lebhaften Diskussion gleich zu Beginn ihres dritten Treffens gefunden worden war, weitestgehend darauf beschränkt, in ihren Kaffeebechern zu stochern und die Diskussionen zwischen Adrian und Angelika über sich ergehen zu lassen. Einmal begann Agnes, von Flohmärkten zu schwärmen.

Angelikas giftiger Blick brachte sie zum Schweigen. Peter und Adrian verdrehten die Augen. Katrin übernahm, während Agnes ihren Kopf einzog wie eine Schildkröte, die Geborgenheit in ihrem schützenden Panzer sucht. Jeder meldet sich bei bestimmten Vertrauenspersonen ein paarmal am Tag. Zu unserer eigenen Sicherheit. Verstehen wir uns nach dieser Woche noch gut, dürft ihr mich eine Zeit lang versklaven. Da alle von euch, bis auf Agnes, eine dominante, oder zumindest AUCH eine dominante Ader haben, dürfte das nicht schwerfallen.

Agnes, du kannst dann aus dem Spiel aussteigen, wenn du willst. Dann ist das Spiel sofort abzubrechen. Die Dauer kann dann gerne länger sein. Ich hatte noch nicht so viele devote Erfahrungen. Ein Monat ginge zum Beispiel. Das ist dann auszuhandeln. Peter und Adrian nickten. Ich bin gar nicht so, du wirst sehen.

Sie machte Agnes und Katrin ein Zeichen, noch etwas am Treppengeländer zu verharren und sich still zu verhalten. Sie grinste in sich hinein. Manchmal wunderte sie sich, wie leicht alles gewesen war.

Schon nach dem ersten Treffen, mit acht Bewerbern auf die Kontaktanzeige, war ihr klar geworden, was sie wollte: Klar, er konnte ihr nicht das Wasser reichen. Aber irgendetwas reizte sie an ihm und das war weniger sein durchaus gutes Aussehen. Und trotz mancher unsicherer Macke duckte er sich in Diskussionen nicht. Relativ schnell hatte sie ein privates Treffen mit ihm arrangiert.

Sie wollte wissen, wie dieser Mann tickt. Adrian erkannte Angelikas dominante Seite nicht an. Er fühlte sich ihr gegenüber durch und durch dominant. Als Top interessierte sie ihn nicht die Bohne. Diese Diskussion gewann er, denn Adrian erkannteschnell ihre mangelnde Erfahrung im Bereich der dunkelbunten Szene. Mittlerweile stand Angelika vor Adrians Tür, öffnete sie einen Spalt und lugte hinein. Er lag im Bett, friedlich schlummernd. Er war der Einzige, der ihr Widerstand bei ihren Plänen entgegengesetzt hatte.

Der Rest — und hier kam ihr noch einmal der Gedanke, wie leicht alles gewesen war — lief reibungslos. Erst überzeugte sie Katrin in mehreren Telefonaten. Obwohl diese als finanziell unabhängige Mitvierzigerin Zeit ohne Ende gehabt hätte, um sich zu treffen, zog sie Telefonate vor.

Bedingung ist, dass wir auch Peter dominieren. Wenn schon, dann zwei Männer. Er ist Switcher wie ich. Wir kannten uns schon lange vor unserem Treffen.

Er war als Bewerber sozusagen gesetzt. Bei Adrian eindeutig ja. Allerdings können wir das Ganze ja auf ein Wochenende beschränken, in dem wir sein Codewort nicht gelten lassen.

Du, besser gesagt wir drei Hübschen, machen ihn geil, und du zeigst ihm, wie schön die devote Rolle unter dir sein kann. Danach kann er uns gerne anzeigen. Dann steht Aussage gegen Aussage und ich denke, Peter wird seine Freundschaft zu mir nicht aufs Spiel setzen wollen. Es steht dann 4: Dann müssen wir seine Sklavenzeit auf einige wenige Stunden beschränken.

Agnes knuffte jetzt auch Angelika freudetrunken in die Seite. Gleich würde sie das Schlafgas ins Zimmer stellen. Danach blieb ihnen eine halbe Stunde Zeit. Agnes nestelte an ihrer Tasche herum. Damals, beim ersten Gespräch im Auto, war sie noch zu resolut vorgegangen.

Steig aus, wenn du nicht auf Dominanz stehst oder mache mit. In den nächsten Tagen verlegte sie sich auf eine bessere Taktik. Genug Geld, um ihr beide Möglichkeiten schmackhaft zu machen. Denn belangt werden wollte Angelika natürlich nicht. Sie überschritt oft die Grenze zur Arroganz, sie war es gewohnt, zu kriegen, was sie wollte und sie war es gewohnt, immer die mit Abstand Intelligenteste in ihrer Umgebung zu sein und jedem Menschen locker innerhalb von einer Viertelstunde beweisen zu können, dass er, im Vergleich zu ihr, nichts oder höchstens wenig drauf hatte.

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Angelika rüttelte kurz an der Klinke, nichts tat sich. Rasch stieg das Gas in den Raum. Angelika torkelte panisch in die Mitte des Raums. Das Letzte, was sie sah, war der Halbmond, der ruhig durch das Fenster hereinschien… Als Angelika wieder erwachte, spürte sie ein leichtes Ziehen.

Sie rieb sich mit ihrem rechten Zeigefinger die Stirn. Als kleines Mädchen stand sie oftmals unten am Zaun in der Fankurve und klatschte die Spieler nach gewonnenen Partien ab, indem sie ihre kleinen Hände durch die kleinen Öffnungen im Zaun steckte.

Angelika stutzte und blickte an sich herab. Sie war fast völlig nackt, doch in ihrem Schritt glänzte etwas. Bevor sie sich von dem Schock erholte, hörte sie eine quietschende Tür. Agnes, Peter, Katrin und Adrian kamen die Treppe herunter. Sie stellten sich vor den Käfig und sahen auf Angelika herunter.

Adrian, es tut mir leid. Also, auch wenn es unter meiner Würde ist: Katrin gab ihm knurrend den Cent zurück. Sie fand, der Witz der Einlage habe sich erschöpft, doch Adrian richtete seinen Blick auf sie und sagte freundlich: Danach vergessen wir das Ganze.

Es tut mir leid. Er klappte den Deckel hoch und hob unter sichtlicher Anstrengung eine schwere, schwarze Eisenkugel mit mindestens zwanzig Zentimeter Durchmesser aus der Kiste. An ihr war eine Eisenkette mit schweren, massiven Gliedern befestigt, ungefähr einen Meter lang.