Bdsm keuschheitsgürtel piercing weltrekord

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Relaxe in der gemütlichen Lounge, treffe auf die anderen Gäste und führe erfrischende Gespräche. Geschlechtsverkehr muss übrigens nicht unbedingt Teil einer Bondage -Session sein, bondage anleitung sex ggeschichtenSex kann aber vorkommen. Immer dann, wenn wir Sex haben und er mich mit seinen starken Händen nimmt.

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Das Zimmer hier hatte sie am Nachmittag gebucht, um nicht übermüdet heimfahren zu müssen. Hier auf dem Land war nicht viel los und sie war sich sicher, dass sie der einzige Gast hier war.

Trotzdem verhielt sie sich leise, als sie durch den langen Flur ging. Sie schloss die Zimmertüre von Nummer 24 auf und schaltete das Licht ein. Der Raum war ziemlich spartanisch eingerichtet. Das Schrankbett war bereits heruntergeklappt und frisch bezogen.

Die Türe zum Badezimmer war halboffen. Ansonsten war nur ein kleines Tischchen mit Leselampe und ein Stuhl im Raum. Dann ging sie zum Fenster und zog die Vorhänge zu, knipste die Leselampe auf dem Tisch neben dem Bett an und stellte ihre Reisetasche aufs Bett.

Nachdem sie ihre Kulturtasche und ihr Handtuch hervorgekramt hatte, schlüpfte sie aus ihren Klamotten und ging ins Bad. Als sie unter der Dusche stand fiel endlich die Anspannung und der Stress des ganzen Tages von ihr ab. Ihre Hände wanderten über ihren Körper und sie stellte sich vor, Sam würde sie zärtlich berühren. Noch bis vor einigen Wochen hätte sie sich nicht vorstellen können, sich wieder an einen Mann zu binden und nun verzehrte sie sich nach einem. Ihre Scheidung von ihrem Ex-Mann lag nun sechs Jahre zurück, aber sie hatte nie den Mut gefunden, sich wieder auf einen Mann einzulassen.

Doch Sam war, ganz anders als ihr Ex, so einfühlsam. Er hatte sich nicht abwimmeln lassen. Immer wieder hatte er sie in ihrem Lieblingsbistro abgepasst, sie erst nur in flüchtige Gespräche verwickelt und irgendwann begann er sie einzuladen mit ihm auszugehen. Erst nach zwei Monaten hatte sie seine Einladung mit ihm Essen zu gehen angenommen. Sie waren in einem Steakhaus gewesen und hatten den ganzen Abend nur geredet.

Er hatte sie zum Lachen gebracht und immer wieder wie zufällig ihre Hand berührt. Weiter war er nicht gegangen, er hatte sie zu ihrem Wagen gebracht, hatte sie kurz zum Abschied umarmt und dann waren sie getrennt heimgefahren. Jedes Mal hatten sie viel Spass zusammen und langsam begann sie sich mehr zu wünschen, als eine flüchtige Umarmung. Dann kam die Woche im Juni, in der er anrief und sagte, dass er gerne die Firmenwebpage moderner gestalten wollte. Sie hatte ihm daraufhin ein Angebot gemacht und war mit einem Entwurf in seine Firma gefahren.

Dort hatte er sie erwischt, als sie sich -in seinem Chefsessel- selbst berührt hatte und daraufhin die Initiative ergriffen und sie fachkundig mit seiner Zunge zum Höhepunkt gebracht. Sie hatte sich nach diesem Erlebnis eine Weile nicht mit ihm unterhalten, sie hatte irgendwie das Gefühl ihm nicht mehr in die Augen sehen zu können, ohne tiefrot anzulaufen.

Sie fragte sich selbst heute noch, was dieser recht gutaussehende, erfolgreiche Mann sich von einer pummeligen, manchmal kindlich naiven Frau wie ihr versprach. Zum Vorzeigen unter seinen Kollegen taugte sie sicher nicht, dachte sie lächelnd.

Und dann kam der Anruf am vergangenen Wochenende Noch immer erregte es sie, wenn sie daran zurückdachte. Mary stellte das Wasser ab, trat aus der Dusche und wickelte sich in das flauschige Handtuch. Nach dem Zähneputzen ging sie wieder ins Zimmer zurück und legte sich samt Handtuch aufs Bett. Langsam glitten ihre Hände ihren Körper entlang, das Handtuch öffnete sich und fiel zu beiden Seiten auf die Bettdecke.

Ihre Finger spielten mit den aufgerichteten Nippeln, seufzend stellte sie sich vor, dass Sam seine Zähne in das zarte Fleisch bohrte und seine Zunge sanft mit den Knospen spielte. Sie spürte, dass sie feucht wurde. Ach, könnte sie doch die Zeit zurückdrehen, dann läge sie jetzt nicht einsam auf einem Hotelbett, sondern in seinen Armen Ihre linke Hand wanderte zwischen ihre Beine und zog die Schamlippen auseinander, bis ihre Perle freilag.

Zärtlich begann sie die Perle mit zwei Fingern zu stimulieren und stöhnte wohlig. Die rechte Hand zwirbelte ihre Nippel. Als sie kurz vor dem Höhepunkt war, bohrten sich ihre Fingernägel in das weiche Brustfleisch und sie wand sich lustvoll. Sam hatte Recht, als er gestern feststellte, dass Schmerz sie anturnte. Keuchend und zitternd kam Mary, als sie drei Finger in ihre Lustgrotte hineinschob und sie spürte, wie ihre Grotte sich um ihre Finger zusammenzog.

Erschöpft blieb sie eine Weile mit geschlossenen Augen auf dem Bett liegen. Kurz bevor sie endgültig einschlief raffte sie sich noch einmal kurz auf und erhob sich vom Bett. Sie hängte das feuchte Handtuch über den Stuhl, schlug die Bettdecke zurück und kletterte zurück ins Bett. Nachdem sie sich zugedeckt hatte schaltete sie die Leselampe aus und schlief ziemlich schnell ein. Sie träumte ziemlich wirres Zeug in dieser Nacht und wachte am Morgen ziemlich gerädert auf. Gähnend streckte sie sich, stand auf und machte sich im Bad frisch.

Da sie kein Frühstück gebucht hatte, sammelte sie ihre Sachen zusammen, zog sich an und verliess das Zimmer. An der Rezeption gab sie ihren Zimmerschlüssel ab, zahlte und machte sich auf den Weg zur Praxis.

Dort angekommen parkte sie vor dem Haus, nahm den Schlüssel aus dem Handschuhfach und ging auf den Herrn zu, der schon vor der Türe wartete.

Er startete den Rechner am Empfang, tippte ein paar Daten ein, druckte ein Testrezept aus. Soweit schien alles zu seiner Zufriedenheit zu laufen. Während er auch die anderen Rechner in den Sprechzimmern einem Test unterzog ging Mary zum Server und überprüfte, ob die Bandsicherung durchgelaufen war. Glücklicherweise hatte es funktioniert und sie tauschte das Dienstagsband gegen das für Mittwoch und legte das Dienstagsband zu den anderen ins Regal.

Mönch tauchte in der Tür auf und erkundigte sich, ob auch hier alles in Ordnung sei. Mary bejahte und er vergewisserte sich durch einen kurzen Blick auf den Servermonitor. Zufrieden lächelnd brachte er Mary in den Empfangsraum zurück. Herzlichen Dank für die zügige Arbeit. Wenn Probleme auftauchen, Sie wissen, wie ich zu erreichen bin. Bis zum nächsten Einsatz dann. Lassen Sie uns kurz in Sprechzimmer eins gehen," sagte der Doc, und ging vor. So schlimm kann Ihr Wunsch gar nicht sein, oder?

Mary nickte, immer noch leicht errötet. Ich könnte Sie, je nach Körperregion örtlich betäuben, dann spüren Sie es fast gar nicht. Ich träume schon lange davon, aber ich habe bisher nie den Mut gehabt, es in die Tat umzusetzen.

Haben Sie in etwa 3 Stunden Zeit? Dann würde ich besorgen, was ich dazu benötige und wir treffen uns hier in der Praxis wieder? Als sie vor der Tür stand holte sie erst einmal tief Luft. Was für eine irrwitzige Aktion hatte sie da gerade in Gang gebracht?

In 3 Stunden würde sie ihrem 'Arbeitgeber' mit blanker Lustgrotte gegenübersitzen und er würde sie piercen. Sie musste dringend mit Sam telefonieren. Seine sanfte, ruhige Stimme würde sie sicher beruhigen. Wie geht es dir? Ich habe gestern versucht dich zu Erreichen, ich vermisse dich. Ich vermisse dich auch. Ich hätte dich gerade so gern bei mir. Du klingst irgendwie aufgeregt. Ich bin nur nervös.

Dann von ihrem Entschluss dem einen Riegel vorzuschieben und von der Aktion den Doc dabei um Hilfe zu bitten. Langsam beruhigte sie sich wieder ein bisschen. Dann erfüllt sich ein langgehegter Traum für mich. Wenn es abgeheilt ist und du verschlossen werden kannst, dann habe nur ich allein die Kontrolle über deine Lust. Ich hoffe du bist dir dessen bewusst? Bei dem Gedanken daran, dass sie zukünftig wohl verschlossen und dadurch dauergeil durch die Gegend laufen würde, wurde sie feucht.

Was hältst du von Liebeskugeln, die sich per Fernbedienung steuern lassen? Seine Vorschläge hatten ihr Kopfkino in Gang gesetzt und sie kämpfte gegen die aufsteigende Lust an. Ich möchte es sehen," sagte Sam. Auch er kämpfte gegen seinen Lustdämon, denn seine Jeans spannte gewaltig. Ab wann bist du daheim? Du kannst aber auch, wenn du vor 18 Uhr ankommst, hier in der Firma vorbeikommen.

Dann brauche ich, ohne Stau, mindestens 45 Minuten bis Köln. Ich melde mich, kurz bevor ich hier wegfahre. Ich möchte ein Photo von deiner tropfenden Lustgrotte, wenn möglich mit der Hand des Doc's darin. Ein bisschen Entspannung vor der Behandlung schadet dir nicht," munterte Sam sie auf. Wie sollte sie bloss den Doc dazu bringen ihr diesen delikaten Wunsch zu erfüllen? Sie bestellte sich einen schwarzen Tee mit Zitrone und ein belegtes Brötchen, dann setzte sich an den ersten Tisch direkt am Fenster.

Sie gab etwas Zucker in die Tasse und rührte um, während sie aus dem Fenster blickte. Sam war echt gemein, so etwas von ihr zu verlangen. Nichtsdestotrotz war sie rollig, das würde selbst dem Doc nicht verborgen bleiben. Nach dem heutigen Tag würde sie ihm wohl nicht mehr in die Augen sehen können. Sie hoffte inständig, diesen Ort niemals wiedersehen zu müssen. Exakt zum verabredeten Zeitpunkt fand sich Mary wieder in der Praxis ein, wo Dr.

Mönch sie bereits erwartete. Da die Praxis erst nächste Woche wieder eröffnete waren keine Patienten und keine Sprechstundenhilfen da. Mary wäre sonst sicher vor Scham im Boden versunken. Mönch begleitete sie in den Behandlungsraum 3, wo sich eine Liege mit Beinstützen befand. Er setzte sich an den Schreibtisch und sie verschwand hinter dem Paravent. Das Papier darauf knisterte, als sie sich daraufsetzte.

Der Doc stand vom Schreibtisch auf und kam zu ihr. Er half ihr, die Beine in die Stützen zu legen, zog sie bis an den Rand der Liege, nahm zwei Gurte, legte sie um ihre Schenkel und zog sie fest. Ein weiterer Gurt wurde um ihre Hüfte zugezogen. Nun war die Aufregung wieder voll da, aber auch ihr Lustzentrum schien auf Hochtouren zu laufen. Als er ihre Hände unter der Liege zusammenband wollte sie protestieren, doch er duldete keinen Widerspruch. Wozu brauchen Sie das Handy?

Welches Motiv schwebt dem Herrn denn so vor? Sie hatte die Augen geschlossen, um den Doc nicht ansehen zu müssen. Am liebsten wäre sie im Boden versunken, oder weggerannt, aber dafür war es nun zu spät. Dann setzte er sich hin, zog Gummihandschuhe über und warf einen ersten Blick auf die ihm offen dargebotene Pussy. Fast zärtlich berührte er Mary's Schamlippen und tauchte dann prüfend zwei seiner behandschuhten Finger in ihre Grotte hinein.

Ihre Möse tropft ja förmlich. Ich denke, dagegen sollte ich wirklich etwas machen, bevor ich Sie pierce. Mary fühlte sich ertappt. Sie hatte zwar noch nie eine Hand in ihrer Grotte gehabt, aber sie 'übte' für diesen Fall mit sämtlichen Gegenständen, die dabei nicht zerbrechen konnten.

Seine behandschuhten Finger glänzten vor Nässe. Diese Situation machte ihn geil und er hätte gerne seinen harten, in der Hose eingequetschten Schwanz aus seinem Gefängnis befreit. Dieses durchtriebene Luder hatte ihn ja schon dazu verführt, dass er sie befriedigte. Einen Schritt weiterzugehen und auch seine Lust zu befriedigen lag doch nahe. Man konnte ja nie wissen, ob man es nicht doch einmal brauchen könnte.

Als er zur Liege zurückkam griff er zum Gleitgel und verteilte etwas auf dem Spekulum. Sanft öffnete er mit der linken Hand ihre Schamlippen und schob langsam das noch geschlossene Spekulum in ihre Pussy. Mary zog scharf die Luft ein, als das kalte Ding in sie glitt. Als es eingeführt war, begann er es aufzuspannen. Die ersten 3cm gingen einfach, dann musste er langsamer machen. Daher würde ich Sie gern bitten, meinen Schwanz zu blasen.

Sie könnte abbrechen, doch dann würde sie ihre Piercings nicht bekommen. Einfacher wäre es, einfach seiner Bitte nachzukommen. Sie nickte vermied es aber dem Doc in die Augen zu sehen. In was für eine Situation hatte sie sich schon wieder hineinmanövriert Der Doc klappte den oberen Teil der Liege nach unten.

Nun lag Mary nur noch auf dem unteren Teil und ihr Kopf hing an der Kante hinunter. Sie öffnete den Mund und spielte mit der Zunge an seiner Eichel.

Seine Hände hielten ihren Kopf und er schob ihn langsam tiefer in ihren Mund. Dank des Trainings mit Marc's Speer konnte sie den des Doc's relativ leicht ganz aufnehmen. Ihre Lippen schlossen sich eng um den Schaft, während der Doc begann ihren Mund zu ficken. Es dauerte nicht lange und er kam in ihrem Mund.

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Sie verstaute ihre Utensilien im Kofferraum und stieg ein. So ganz ohne Strassenbeleuchtung war es hier ziemlich dunkel. Schnell schaltete sie den Wagen an und erhellte die dunkle Nacht.

Es war verdammt spät geworden, aber sie war froh es durchgezogen zu haben. Sie sehnte sich jetzt nur noch nach einer heissen Dusche, einem kuschelig weichen Bett und Sam an ihrer Seite. Auf Letzteres würde sie allerdings verzichten müssen, er schlief wahrscheinlich schon längst.

Sie parkte ihren Wagen auf dem Hotelparkplatz im Nachbarort, nahm ihre Reisetasche von der Rückbank und ging hinauf in ihr Zimmer. Das Zimmer hier hatte sie am Nachmittag gebucht, um nicht übermüdet heimfahren zu müssen.

Hier auf dem Land war nicht viel los und sie war sich sicher, dass sie der einzige Gast hier war. Trotzdem verhielt sie sich leise, als sie durch den langen Flur ging.

Sie schloss die Zimmertüre von Nummer 24 auf und schaltete das Licht ein. Der Raum war ziemlich spartanisch eingerichtet. Das Schrankbett war bereits heruntergeklappt und frisch bezogen. Die Türe zum Badezimmer war halboffen. Ansonsten war nur ein kleines Tischchen mit Leselampe und ein Stuhl im Raum. Dann ging sie zum Fenster und zog die Vorhänge zu, knipste die Leselampe auf dem Tisch neben dem Bett an und stellte ihre Reisetasche aufs Bett.

Nachdem sie ihre Kulturtasche und ihr Handtuch hervorgekramt hatte, schlüpfte sie aus ihren Klamotten und ging ins Bad. Als sie unter der Dusche stand fiel endlich die Anspannung und der Stress des ganzen Tages von ihr ab. Ihre Hände wanderten über ihren Körper und sie stellte sich vor, Sam würde sie zärtlich berühren. Noch bis vor einigen Wochen hätte sie sich nicht vorstellen können, sich wieder an einen Mann zu binden und nun verzehrte sie sich nach einem. Ihre Scheidung von ihrem Ex-Mann lag nun sechs Jahre zurück, aber sie hatte nie den Mut gefunden, sich wieder auf einen Mann einzulassen.

Doch Sam war, ganz anders als ihr Ex, so einfühlsam. Er hatte sich nicht abwimmeln lassen. Immer wieder hatte er sie in ihrem Lieblingsbistro abgepasst, sie erst nur in flüchtige Gespräche verwickelt und irgendwann begann er sie einzuladen mit ihm auszugehen. Erst nach zwei Monaten hatte sie seine Einladung mit ihm Essen zu gehen angenommen.

Sie waren in einem Steakhaus gewesen und hatten den ganzen Abend nur geredet. Er hatte sie zum Lachen gebracht und immer wieder wie zufällig ihre Hand berührt. Weiter war er nicht gegangen, er hatte sie zu ihrem Wagen gebracht, hatte sie kurz zum Abschied umarmt und dann waren sie getrennt heimgefahren.

Jedes Mal hatten sie viel Spass zusammen und langsam begann sie sich mehr zu wünschen, als eine flüchtige Umarmung. Dann kam die Woche im Juni, in der er anrief und sagte, dass er gerne die Firmenwebpage moderner gestalten wollte. Sie hatte ihm daraufhin ein Angebot gemacht und war mit einem Entwurf in seine Firma gefahren.

Dort hatte er sie erwischt, als sie sich -in seinem Chefsessel- selbst berührt hatte und daraufhin die Initiative ergriffen und sie fachkundig mit seiner Zunge zum Höhepunkt gebracht. Sie hatte sich nach diesem Erlebnis eine Weile nicht mit ihm unterhalten, sie hatte irgendwie das Gefühl ihm nicht mehr in die Augen sehen zu können, ohne tiefrot anzulaufen. Sie fragte sich selbst heute noch, was dieser recht gutaussehende, erfolgreiche Mann sich von einer pummeligen, manchmal kindlich naiven Frau wie ihr versprach.

Zum Vorzeigen unter seinen Kollegen taugte sie sicher nicht, dachte sie lächelnd. Und dann kam der Anruf am vergangenen Wochenende Noch immer erregte es sie, wenn sie daran zurückdachte. Mary stellte das Wasser ab, trat aus der Dusche und wickelte sich in das flauschige Handtuch. Nach dem Zähneputzen ging sie wieder ins Zimmer zurück und legte sich samt Handtuch aufs Bett.

Langsam glitten ihre Hände ihren Körper entlang, das Handtuch öffnete sich und fiel zu beiden Seiten auf die Bettdecke. Ihre Finger spielten mit den aufgerichteten Nippeln, seufzend stellte sie sich vor, dass Sam seine Zähne in das zarte Fleisch bohrte und seine Zunge sanft mit den Knospen spielte.

Sie spürte, dass sie feucht wurde. Ach, könnte sie doch die Zeit zurückdrehen, dann läge sie jetzt nicht einsam auf einem Hotelbett, sondern in seinen Armen Ihre linke Hand wanderte zwischen ihre Beine und zog die Schamlippen auseinander, bis ihre Perle freilag. Zärtlich begann sie die Perle mit zwei Fingern zu stimulieren und stöhnte wohlig.

Die rechte Hand zwirbelte ihre Nippel. Als sie kurz vor dem Höhepunkt war, bohrten sich ihre Fingernägel in das weiche Brustfleisch und sie wand sich lustvoll.

Sam hatte Recht, als er gestern feststellte, dass Schmerz sie anturnte. Keuchend und zitternd kam Mary, als sie drei Finger in ihre Lustgrotte hineinschob und sie spürte, wie ihre Grotte sich um ihre Finger zusammenzog. Erschöpft blieb sie eine Weile mit geschlossenen Augen auf dem Bett liegen. Kurz bevor sie endgültig einschlief raffte sie sich noch einmal kurz auf und erhob sich vom Bett. Sie hängte das feuchte Handtuch über den Stuhl, schlug die Bettdecke zurück und kletterte zurück ins Bett.

Nachdem sie sich zugedeckt hatte schaltete sie die Leselampe aus und schlief ziemlich schnell ein. Sie träumte ziemlich wirres Zeug in dieser Nacht und wachte am Morgen ziemlich gerädert auf. Gähnend streckte sie sich, stand auf und machte sich im Bad frisch. Da sie kein Frühstück gebucht hatte, sammelte sie ihre Sachen zusammen, zog sich an und verliess das Zimmer. An der Rezeption gab sie ihren Zimmerschlüssel ab, zahlte und machte sich auf den Weg zur Praxis. Dort angekommen parkte sie vor dem Haus, nahm den Schlüssel aus dem Handschuhfach und ging auf den Herrn zu, der schon vor der Türe wartete.

Er startete den Rechner am Empfang, tippte ein paar Daten ein, druckte ein Testrezept aus. Soweit schien alles zu seiner Zufriedenheit zu laufen. Während er auch die anderen Rechner in den Sprechzimmern einem Test unterzog ging Mary zum Server und überprüfte, ob die Bandsicherung durchgelaufen war.

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Ich vermisse dich auch. Ich hätte dich gerade so gern bei mir. Du klingst irgendwie aufgeregt. Ich bin nur nervös. Dann von ihrem Entschluss dem einen Riegel vorzuschieben und von der Aktion den Doc dabei um Hilfe zu bitten. Langsam beruhigte sie sich wieder ein bisschen. Dann erfüllt sich ein langgehegter Traum für mich. Wenn es abgeheilt ist und du verschlossen werden kannst, dann habe nur ich allein die Kontrolle über deine Lust. Ich hoffe du bist dir dessen bewusst?

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Nach dem heutigen Tag würde sie ihm wohl nicht mehr in die Augen sehen können. Sie hoffte inständig, diesen Ort niemals wiedersehen zu müssen.

Exakt zum verabredeten Zeitpunkt fand sich Mary wieder in der Praxis ein, wo Dr. Mönch sie bereits erwartete. Da die Praxis erst nächste Woche wieder eröffnete waren keine Patienten und keine Sprechstundenhilfen da. Mary wäre sonst sicher vor Scham im Boden versunken. Mönch begleitete sie in den Behandlungsraum 3, wo sich eine Liege mit Beinstützen befand. Er setzte sich an den Schreibtisch und sie verschwand hinter dem Paravent. Das Papier darauf knisterte, als sie sich daraufsetzte.

Der Doc stand vom Schreibtisch auf und kam zu ihr. Er half ihr, die Beine in die Stützen zu legen, zog sie bis an den Rand der Liege, nahm zwei Gurte, legte sie um ihre Schenkel und zog sie fest. Ein weiterer Gurt wurde um ihre Hüfte zugezogen. Nun war die Aufregung wieder voll da, aber auch ihr Lustzentrum schien auf Hochtouren zu laufen. Als er ihre Hände unter der Liege zusammenband wollte sie protestieren, doch er duldete keinen Widerspruch.

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Fast zärtlich berührte er Mary's Schamlippen und tauchte dann prüfend zwei seiner behandschuhten Finger in ihre Grotte hinein. Ihre Möse tropft ja förmlich. Ich denke, dagegen sollte ich wirklich etwas machen, bevor ich Sie pierce. Mary fühlte sich ertappt. Sie hatte zwar noch nie eine Hand in ihrer Grotte gehabt, aber sie 'übte' für diesen Fall mit sämtlichen Gegenständen, die dabei nicht zerbrechen konnten.

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Am besten würde es ihm gefallen, wenn er sie immer um sich haben könnte. Ob sie ein Stellenangebot in seiner Firma annähme, wenn er es ihr anbieten würde? Er dachte angestrengt nach, wie er es ihr am ehesten unterbreiten konnte, ohne sie zu bedrängen. Natürlich könnte er sie mit einem hohen Gehalt locken, immerhin hätte sie damit ein sichereres Einkommen, als mit ihrer Freelancer-Tätigkeit, die nur dann etwas einbrachte, wenn sie jemand brauchte.

Ob sie auch bereit wäre zu ihm zu ziehen? Nein, das wäre sicherlich zu schnell vorgeprescht. Jeden Morgen neben ihr erwachen, ihr beim Schlafen zusehen, oder verliebt in ihre strahlend blauen Augen sehen. Nach der Arbeit mit ihr unter der Dusche stehen und spielerisch ihren Körper erforschen, sie danach ins Schlafzimmer führen, vornübergebeugt an die Bettpfosten fesseln und ihren wundervollen Hintern streicheln.

Dann dazu übergehen selbigen mit seinen Händen rosarot zu färben, indem er ihr den Hintern versohlt, sie währenddessen vor Lust stöhnen zu hören und zuzusehen, wie sie immer nasser wird. Ihre Nippel zwischen seinen Fingern zu zwirbeln, sie mit Klammern und leichten Gewichten versehen und sie dann zum Schwingen zu bringen, indem er ihr mit der Gerte hübsche Streifen auf den Po zeichnete und sie dann wild und ungezügelt zu nehmen, bis sie vor Lust schreit Er seufzte erneut und stellte fest, dass allein seine Gedanken dazu führten, dass es seinem Lustspeer in der Hose zu eng wurde.

Verdammt, wie gerne hätte er sie jetzt hier, dann müsste er nicht träumen, sondern könnte dort weitermachen wo sie gestern stehengeblieben waren. Ihre Grenzen langsam auszuloten und sie dann über selbige hinauszuführen. Er schaltete den Rechner an um noch ein paar Unterlagen durchzugehen und sich abzulenken, während der Rechner hochfuhr ging er ins Schlafzimmer und entledigte sich seiner Schuhe, seiner Jeans und seines Hemdes.

Dann schlüpfte er in ein bequemes T-Shirt und kehrte auf Socken ins Arbeitszimmer zurück. Er setzte sich an den Rechner und gab seine Benutzerkennung und das Passwort ein, nachdem der Desktop geladen war steckte er den Firmen-USB-Stick am Rechner ein und öffnete den darauf abgelegten Ordner.

Er versuchte fast eine Stunde lang konzentriert zu arbeiten, jedoch wanderten seine Gedanken immer wieder zu Mary. Nein, so konnte er nicht arbeiten. Er griff zum Telefon und wählte ihre Nummer.

Er musste einfach ihre Stimme hören The person you are calling is temporary not available Dieses Kaff lag inmitten eines Waldgebietes und war mobilfunktechnisch wohl vergessen worden. Wenn man sich dort aufhielt, musste man immer damit rechnen, nicht erreichbar zu sein. Immerhin war es nun soweit fortgeschritten, dass sie jetzt über DSL verfügen konnten. Zwar nur vom Anbieter mit dem magentafarbenen 'T', aber immerhin. Gefrustet stand er vom Schreibtisch auf und streckte sich.

Wenn er sie schon nicht erreichte, dann konnte er sich auch ein Bad genehmigen. Er ging langsam die Treppe hinunter, denn nur das untere Bad hatte eine Wanne. Während das Wasser weiter einlief, lehnte er sich zurück und schloss die Augen. Sie hatte wieder mal Überstunden gemacht, nur um heute noch fertig zu werden. Noch eine ganze Woche hier zu versauern kam wirklich nicht in Frage. Nachdem nun alles lief, konnte sie endlich Feierabend machen und morgen die Schlüssel zurückgeben.

Sie fuhr die drei Rechner in den Sprechzimmern runter und löschte jeweils das Licht im zugehörigen Raum. Dann ging sie in den Serverraum, schob das noch leere Sicherungstape für Dienstag in den Server und verstaute das zuvor entnommene Montagsband in der Hülle und legte es zu den anderen ins Regal.

Sie löschte auch hier das Licht und schloss die Türe. Alles funktionierte wie es sollte, somit ist ihr Job hier vorerst erledigt. Beim nächsten Mal würde sie sich wirklich überlegen, ob sie nochmal am Ende der Welt einen Job annehmen würde. Ihr letzter Weg führte sie zum Rechner am Empfang.

Auch dieser wurde heruntergefahren, das Lämpchen für den Anrufbeantworter blinkte fröhlich vor sich hin. Die Türe wurde, wie abgesprochen, doppelt abgeschlossen, dann machte sie sich auf den Weg zu ihrem Auto. Sie verstaute ihre Utensilien im Kofferraum und stieg ein.

So ganz ohne Strassenbeleuchtung war es hier ziemlich dunkel. Schnell schaltete sie den Wagen an und erhellte die dunkle Nacht. Es war verdammt spät geworden, aber sie war froh es durchgezogen zu haben. Sie sehnte sich jetzt nur noch nach einer heissen Dusche, einem kuschelig weichen Bett und Sam an ihrer Seite. Auf Letzteres würde sie allerdings verzichten müssen, er schlief wahrscheinlich schon längst. Sie parkte ihren Wagen auf dem Hotelparkplatz im Nachbarort, nahm ihre Reisetasche von der Rückbank und ging hinauf in ihr Zimmer.

Das Zimmer hier hatte sie am Nachmittag gebucht, um nicht übermüdet heimfahren zu müssen. Hier auf dem Land war nicht viel los und sie war sich sicher, dass sie der einzige Gast hier war. Trotzdem verhielt sie sich leise, als sie durch den langen Flur ging. Sie schloss die Zimmertüre von Nummer 24 auf und schaltete das Licht ein.

Der Raum war ziemlich spartanisch eingerichtet. Das Schrankbett war bereits heruntergeklappt und frisch bezogen. Die Türe zum Badezimmer war halboffen. Ansonsten war nur ein kleines Tischchen mit Leselampe und ein Stuhl im Raum. Dann ging sie zum Fenster und zog die Vorhänge zu, knipste die Leselampe auf dem Tisch neben dem Bett an und stellte ihre Reisetasche aufs Bett. Nachdem sie ihre Kulturtasche und ihr Handtuch hervorgekramt hatte, schlüpfte sie aus ihren Klamotten und ging ins Bad.

Als sie unter der Dusche stand fiel endlich die Anspannung und der Stress des ganzen Tages von ihr ab. Ihre Hände wanderten über ihren Körper und sie stellte sich vor, Sam würde sie zärtlich berühren. Noch bis vor einigen Wochen hätte sie sich nicht vorstellen können, sich wieder an einen Mann zu binden und nun verzehrte sie sich nach einem.

Ihre Scheidung von ihrem Ex-Mann lag nun sechs Jahre zurück, aber sie hatte nie den Mut gefunden, sich wieder auf einen Mann einzulassen. Doch Sam war, ganz anders als ihr Ex, so einfühlsam. Er hatte sich nicht abwimmeln lassen. Immer wieder hatte er sie in ihrem Lieblingsbistro abgepasst, sie erst nur in flüchtige Gespräche verwickelt und irgendwann begann er sie einzuladen mit ihm auszugehen. Erst nach zwei Monaten hatte sie seine Einladung mit ihm Essen zu gehen angenommen.

Sie waren in einem Steakhaus gewesen und hatten den ganzen Abend nur geredet. Er hatte sie zum Lachen gebracht und immer wieder wie zufällig ihre Hand berührt.

Weiter war er nicht gegangen, er hatte sie zu ihrem Wagen gebracht, hatte sie kurz zum Abschied umarmt und dann waren sie getrennt heimgefahren. Jedes Mal hatten sie viel Spass zusammen und langsam begann sie sich mehr zu wünschen, als eine flüchtige Umarmung. Dann kam die Woche im Juni, in der er anrief und sagte, dass er gerne die Firmenwebpage moderner gestalten wollte.

Sie hatte ihm daraufhin ein Angebot gemacht und war mit einem Entwurf in seine Firma gefahren. Dort hatte er sie erwischt, als sie sich -in seinem Chefsessel- selbst berührt hatte und daraufhin die Initiative ergriffen und sie fachkundig mit seiner Zunge zum Höhepunkt gebracht. Sie hatte sich nach diesem Erlebnis eine Weile nicht mit ihm unterhalten, sie hatte irgendwie das Gefühl ihm nicht mehr in die Augen sehen zu können, ohne tiefrot anzulaufen. Sie fragte sich selbst heute noch, was dieser recht gutaussehende, erfolgreiche Mann sich von einer pummeligen, manchmal kindlich naiven Frau wie ihr versprach.

Zum Vorzeigen unter seinen Kollegen taugte sie sicher nicht, dachte sie lächelnd. Und dann kam der Anruf am vergangenen Wochenende Noch immer erregte es sie, wenn sie daran zurückdachte. Mary stellte das Wasser ab, trat aus der Dusche und wickelte sich in das flauschige Handtuch. Nach dem Zähneputzen ging sie wieder ins Zimmer zurück und legte sich samt Handtuch aufs Bett. Langsam glitten ihre Hände ihren Körper entlang, das Handtuch öffnete sich und fiel zu beiden Seiten auf die Bettdecke.

Ihre Finger spielten mit den aufgerichteten Nippeln, seufzend stellte sie sich vor, dass Sam seine Zähne in das zarte Fleisch bohrte und seine Zunge sanft mit den Knospen spielte. Sie spürte, dass sie feucht wurde. Ach, könnte sie doch die Zeit zurückdrehen, dann läge sie jetzt nicht einsam auf einem Hotelbett, sondern in seinen Armen Ihre linke Hand wanderte zwischen ihre Beine und zog die Schamlippen auseinander, bis ihre Perle freilag.

Zärtlich begann sie die Perle mit zwei Fingern zu stimulieren und stöhnte wohlig. Die rechte Hand zwirbelte ihre Nippel. Als sie kurz vor dem Höhepunkt war, bohrten sich ihre Fingernägel in das weiche Brustfleisch und sie wand sich lustvoll. Sam hatte Recht, als er gestern feststellte, dass Schmerz sie anturnte.

Keuchend und zitternd kam Mary, als sie drei Finger in ihre Lustgrotte hineinschob und sie spürte, wie ihre Grotte sich um ihre Finger zusammenzog. Erschöpft blieb sie eine Weile mit geschlossenen Augen auf dem Bett liegen. Kurz bevor sie endgültig einschlief raffte sie sich noch einmal kurz auf und erhob sich vom Bett. Sie hängte das feuchte Handtuch über den Stuhl, schlug die Bettdecke zurück und kletterte zurück ins Bett.

Nachdem sie sich zugedeckt hatte schaltete sie die Leselampe aus und schlief ziemlich schnell ein. Sie träumte ziemlich wirres Zeug in dieser Nacht und wachte am Morgen ziemlich gerädert auf. Gähnend streckte sie sich, stand auf und machte sich im Bad frisch.

Da sie kein Frühstück gebucht hatte, sammelte sie ihre Sachen zusammen, zog sich an und verliess das Zimmer. An der Rezeption gab sie ihren Zimmerschlüssel ab, zahlte und machte sich auf den Weg zur Praxis.

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