An den brüsten aufgehängt versaute erlebnisse

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Es war schlimmer als vorher, hätte ich mir doch lieber schmerzhaft meinen Muschi verbrannt, denn so war ich wirklich hilflos. Als ob meine Gedanken Wirklichkeit werden könnten, hörte ich Stimmen im Wald. Es müssen mehrere sein, ich erschrak als ich eine erkannte. Ich gab ihm immer einen Korb, hänselte ihn vor seinen Freunden dass er seinen sowieso nicht hoch bekam. Wenn der mich mit seinen Freunden so finden würde, wäre ich erledigt, vorher würde ich lieber hier krepieren.

Ich verhielt mich völlig ruhig, zappelte nicht mehr und versuchte so wenig wie möglich zu atmen. Sie waren drüben wo die Bäume gefällt wurden, also keine meter entfernt. Was machten die da nur, jetzt versuchte ich mich durch leichtes Schwingen zu drehen und konnte Tobias sehen, er hatte wie immer seinen roten Anorak an. Zwischen uns war noch eine Buschreihe, er würde mich nur sehen wenn er näher herkam, oder zufällig irgendeine Bewegung von mir sah.

Wieder verharrte ich ruhig, sah jedoch wie noch zwei zu Tobias kamen. Sie redeten miteinander, dann zeigte einer in meine Richtung. Ich zuckte zusammen, hatte er mich gesehen? Ich zitterte vor Angst, sah an mir hoch. Was würden sie mit mir machen? Würden sie mich befreien? Ich glaubte nicht daran, denn sei würden sofort erkennen dass dies alles mein eigenes Werk war.

Die Handschellenschlüssel lagen offen auf meiner Kleidung, daneben verschiedene Seile, Metallklemmen und Gewichte. Sie würden mich runterlassen, die Klemmen mit den Gewichten an die Schamlippen befestigen. Sie würden mich an dem Seil, das weiter meine Brüste gefangen hielt, hinter sich herziehen, immer weiter in Richtung Waldparkplatz.

Dort würden ihre Kumpels, die sie per Handy informiert hatten, auf uns warten. Unter lautem Gejohle würde ich auf den Platz gebracht, sogleich umringt von den Kerlen, die mit ihren Freundinnen auf den Mopeds extra hergefahren sind, um mich perverse geile Sau zu sehen. Ich würde dann auf den Knien über den Parkplatz kriechen müssen, die Gewichte würden meine Schamlippen nach unten zerren und bei jeder Bewegung den Blick in meine blutende Muschi freigeben. Als besonderes Highlight bekäme ich von allen Anwesenden mit einer Haselnussrute den Arsch versohlt und zwar so dass auch bei diesem das Blut runter lief.

Danach würden sie mich zur Schranke zerren und mich am Busen daran festbinden. Jetzt durfte jeder der Bock darauf hatte mich von hinten ficken. Wenn sie dann mit mir fertig waren, würde der Golfball entfernt und ich müsste ihnen allen sagen, dass ich es so wollte und nur eine geile Fick- und Foltersau sein wollte.

Würde es so kommen? Sofort sahen sie in die andere Richtung, dann liefen sie darauf los. Ich schluckte, atmete auf. Sie waren nur das weil irgendeiner Werkzeug im Wald vergessen hatte. Meine Verkrampfung ging zurück und ich hängte mich locker runter. Und obwohl sie immer noch keine Meter von mir weg waren, wurde ich von meinen Gedanken richtig geil, dass ich mein Gestöhne nicht unter Kontrolle hatte. Wieder zuckte ich zusammen, sah zu ihnen, doch die liefen in eine andere Richtung.

Sie kamen wieder in meine Richtung, jetzt hätte ich noch die Möglichkeit mich bemerkbar zu machen, doch dann sah ich wieder was passieren konnte. Sex- und Foltersklavin an meiner Schule in meinem Wohnort. Nein das wollte ich nicht.

Ich verharrte ruhig, sah wie sie ihre Sachen auf nahmen und in Richtig Parkplatz verschwanden. Jetzt zog ich meine Beine an, doch damit zerrte ich mich am Busen wieder nach oben. Irgendwie konnte ich mit den Händen das Seil fassen, hing aber mit den Kopf völlig nach unten und die Brüste wurden in Richtig Beine gezogen. Jetzt war mir alles egal, ich musste freikommen. Mein Körper fiel nach hinten, das Seil flutsche durch die Rolle und als ich schmerzhaft mit den Schultern auf dem Boden aufschlug, gab es auch einen harten Riss am Busen.

Den obersten Knoten hat es in die Rolle gezogen, darum das abrupte Abbremsen. Meine Brüste zerrte es nach oben, ich hatte jedoch Glück, dass meine Arme auf den Rücken gefesselt waren, so verhinderten diese 5 cm das Schlimmeres passierte.

Benommen blieb ich liegen, dann kroch ich zu meiner Kleidung, entfernte die Handschelle und danach die Busenabschnürung. Deutlich waren Spuren von den Seilen zu sehen und mir kam es vor als ob meinen Brüste länger wurden, oder sie hingen jetzt mehr als vorher. Ich nahm mir vor das ich nie mehr an meinen Brüsten hängen wollte. Mai - Mai - 7: Für so was sind Brüste zu schade. Das tut denen sicher nicht gut.

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Ich stellte es mir so vor, dass ich es in der Hand hätte wie lange ich hing, dazu brauchte ich nur das Ende festhalten und wenn es mir zu viel wird, konnte ich es langsam loslassen. Wahrscheinlich tat es sehr weh und da ich nicht wollte, dass Jemand mitbekommt was ich so treibe, drückte ich mir einen Golfball hinter die Zähne. Dann machte eine Seite der Handschelle um ein Handgelenk, denn ich wollte die Arme auf dem Rücken haben.

Den Schlüssel für die Handschelle hatte ich bei meinen Sachen neben der Buche liegen. Wenn ich mich dann runter gelassen habe, konnte ich mich auch wieder leicht befreien. Vorsichtig kletterte ich auf die Hölzer, es war so wie damals bei dem Kinderfest wo ich auf Bierkisten hochkletterte, über 15 Stück schaffte ich dabei.

Hier war es nicht viel anders, erst als ich dann den Flaschenzug in der Hand hatte, stand ich sicher auf dem obersten Teil. Es war kein Flaschenzug, sondern das Seil lag nur auf der Rolle. Das Seilende war schon zwischen meinen Beinen und ich nahm es nach hinten hoch. Jetzt klinkte ich die zweite Seite der Handschelle um das andere Handgelenk, mit der anderen Hand immer noch das Seil in den Fingern.

Vorsichtig zog ich daran, es schabte über meine Haut und drückte sich sanft zwischen meine Schamlippen. So wollte ich es haben, wenn ich dann hing sollte es das Seil gegen meine Muschi drücken und über die Klit reiben. Blöd wie ich war, hatte ich noch in die restlichen Metern alle 1o cm einen Knoten gemacht, dies würde sich später als eine gemeine Falle erweisen.

Wieder stöhnte ich vor Geilheit, meine Möse lief richtig aus. Das Seil war gar nicht auf Spannung und so fiel ich ungefähr 10 cm nach unten bevor ich frei an den Brüsten hing. Laut jaulte ich auf, als meine Brüste ruckartig nach oben gezerrt wurden, zur gleichen Zeit, quetschte es das Seil in meine Muschi.

Dann kamen auch noch der erste Knoten, der mir grausam die Klitoris folterte. Ich hatte mich verschätzt, nie würde ich in 20 Minuten aus meiner Falle heraus kommen.

Das Seil war genau vormeinem Gesicht ich hätte es in den Mund nehmen können, zwischen die Zähne und so meine Scham entlasten, doch ich blöde Sau hab mir je einen Knebel reingeschoben. Jetzt konnte ich nicht mal um Hilfe rufen.

Aber hätte ich das auch wollen? Es musste anders gehen, wenn ich jetzt einfach das Seil loslassen würde, es nach unten werfen, dann müsste ich schnell auf den Boden kommen. Doch das traute ich mich nicht, weil ich Angst hatte, dass es mir die Muschi ausbrennt wenn es nicht funktionieren würde. So hing ich weiterhin am Busen, mit den Beinen fast 2 Meter über dem Boden. Tränen liefen mir über die Wangen und sich schimpfte mich immer wieder selbst eine dumme Kuh.

Trotzdem konnte ich fast 30cm durchrutschen lassen, doch was war das schon bei 2 Meter, Noch 6 mal so eine Aktion und ich wäre unten, doch es ging jetzt nichts mehr. Winselnd sah ich auf meinen dunkelblauen Busen, so wollte ich es nicht, Adern waren fast nicht mehr erkennbar, alles hatte die gleiche Farbe.

Meine Muschi glühte, weitere 30 cm nachlassen, dreimal jaulte ich laut auf, dreimal rieb ein Knoten durch meine Scham. Und der Boden kam nicht richtig näher. Das Seilende das ich in der Hand hielt lag unter mir am Boden inmitten von Laub und Dreck, diesen Schmutz würde ich in die blutende wundgescheuerte Möse bringen.

Dann fiel mir ein, Pisse desinfiziert und versuchte es. Doch das Seil drückte so fest gegen meinen Körper, dass es fast nicht ging. Ich bettelte Gott an mir zu helfen und die Hilfe kam auch sofort. Doch auch hier steckte der Teufel im Detail, Das Gewicht meines Körpers zog mich weiter runter und riss mir das zweite Bein vom Boden weg.

Wie schon so oft hing ich jetzt mit dem Kopf nach unten und nur an einem Bein. Aber jetzt war es schlimmer, meine Brüste wurden brutal nach unten gezerrt, die ganze Fesselung passte nicht mehr, die Schlaufen mit dem Karabiner drückten auf die aufgequollenen prallen Brüste.

Es war schlimmer als vorher, hätte ich mir doch lieber schmerzhaft meinen Muschi verbrannt, denn so war ich wirklich hilflos. Als ob meine Gedanken Wirklichkeit werden könnten, hörte ich Stimmen im Wald. Es müssen mehrere sein, ich erschrak als ich eine erkannte. Ich gab ihm immer einen Korb, hänselte ihn vor seinen Freunden dass er seinen sowieso nicht hoch bekam.

Wenn der mich mit seinen Freunden so finden würde, wäre ich erledigt, vorher würde ich lieber hier krepieren. Ich verhielt mich völlig ruhig, zappelte nicht mehr und versuchte so wenig wie möglich zu atmen. Sie waren drüben wo die Bäume gefällt wurden, also keine meter entfernt. Was machten die da nur, jetzt versuchte ich mich durch leichtes Schwingen zu drehen und konnte Tobias sehen, er hatte wie immer seinen roten Anorak an.

Zwischen uns war noch eine Buschreihe, er würde mich nur sehen wenn er näher herkam, oder zufällig irgendeine Bewegung von mir sah. Wieder verharrte ich ruhig, sah jedoch wie noch zwei zu Tobias kamen. Sie redeten miteinander, dann zeigte einer in meine Richtung. Ich zuckte zusammen, hatte er mich gesehen? Ich zitterte vor Angst, sah an mir hoch. Was würden sie mit mir machen? Würden sie mich befreien? Ich glaubte nicht daran, denn sei würden sofort erkennen dass dies alles mein eigenes Werk war.

Die Handschellenschlüssel lagen offen auf meiner Kleidung, daneben verschiedene Seile, Metallklemmen und Gewichte. Sie würden mich runterlassen, die Klemmen mit den Gewichten an die Schamlippen befestigen. Sie würden mich an dem Seil, das weiter meine Brüste gefangen hielt, hinter sich herziehen, immer weiter in Richtung Waldparkplatz. Dort würden ihre Kumpels, die sie per Handy informiert hatten, auf uns warten. Ihre Brüste hatten gerade erst ihr Knospen beendet, ihre hautfarbenen Warzen bildeten kaum einen Kontrast zu den gebräunten Brüsten.

Johann war ein sehr aufgeweckter 18 jähriger Junge. Aber dass seine körperliche Entwicklung noch nicht abgeschlossen war, konnte man an dem noch knabenhaften Glied und dem wenig ausgeprägten Hoden gut erkennen. Im Gegensatz zu Heinz, der die nackten Nachbarinnen eher verstohlen aber sehr interessiert betrachtete, kam Johann direkt auf Silke zu, zeigte auf ihre nackten Schamlippen und sagte: Inge nahm der Situation die Anspannung, in dem sie dem Lausbub über den Kopf strich und lachend erklärte.

Der Johann wollte es doch nur den anderen zeigen. Wie verabschiedeten uns wieder von den Nachbarn, Heinz und Ninas lüsterne Blicke begleiteten uns, bis wir im Haus verschwunden waren. Nach einer kurzen Pause haben wir dann das Fahrzeug nackt entladen und unsere Zimmer bezogen.

Von der langen Anreise erschöpft und nachdem wir alle gemeinsam splitternackt im nahegelegenen Supermarkt unseren Einkauf erledigt hatten, verkrochen wir uns alle früh in die Betten und schliefen schnell ein. Am anderen Morgen wachte ich bereits um halbsechs auf. Die Sonne war schon aufgegangen und ich beschloss erst einmal durchs taunasse Gras im Garten zu laufen und dann zum Strand, um in aller Frühe ein Bad im Meer zu nehmen. Im Wohnzimmer lag Phil noch schlummernd unter seiner Decke.

Die Tür zum Schlafzimmer seiner Eltern stand offen, aber auch dort war noch alles ruhig. Leise schlich ich zur Terrassentür hinaus ins nasse Gras. Ich drehte mich herum, und da stand mein Cousin, so nackt wie auch ich, mit steifer Rute und blanker Eichel auf der Terrasse. Der Anblick erregte mich und ich musste schlucken. Ich fragte ihn, ob ich als nackter Grashüpfer ihn denn so erregt habe.

Nein, das sei es nicht, erwiderte er etwas verlegen. Ich nahm Phil an die Hand und wir liefen zum Strand. Da es noch so früh war, konnte er seinen Steifen ungeniert spazieren tragen, kein Mensch begegnete uns auf dem Weg zum Wasser.

Doch auch nach einigen Minuten im kalten Atlantikwasser trug Phil immer noch einen Mordständer. Er gestand mir, dass er beim Aufwachen leises Stöhnen aus der offenen Schlafzimmertür seiner Eltern gehört hatte.

Was geht dir dabei eigentlich durch den Kopf? Phil gestand mir, dass er darüber fantasierte, dass er seinen Schwanz auch einmal in einen Frauenmund stecken könne. Er habe es vor langer Zeit einmal heimlich live gesehen und seit dem habe sich dieser Wunsch bei ihm festgesetzt. Darüber wollte ich mehr erfahren, daher beschloss ich ihm zunächst von meinen Erlebnissen zu berichten. Ich erklärte ihm dann, dass ich mit 12 Jahren meine Eltern beim Sex unter der Dusche beobachtet hatte.

Am Ende hatte Mutti hinter Vater gestanden und ihn von hinten, um seine Hüften fassend, im Stehen gewichst. Ich konnte durch die offene Tür des Badezimmers sehen, wie sein Samen an die Duschkabine klatschte und langsam daran herunter lief.

Seit diesem Tag masturbiere ich oft und stelle mir dabei immer Vatis Schwanz vor bis er abspritzt. Phil wollte wissen, ob ich auch gesehen habe, wie meine Mutti Vatis Schwanz im Mund hatte. Ich habe ihm dann gestanden, dass mich eines Tages meine Mutter beim Masturbieren erwischt hat. Sie war sehr fürsorglich und hat mich ermutigt fortzufahren, obwohl sie im Zimmer war. Als sie merkte, dass ich zögerte, kam sie zu meinem Bett, zog sich aus und masturbierte ebenfalls.

Sie erklärte mir, dass es sehr gut sei, wenn eine Frau sich so erleichtern könne und wenn ich möchte, könne ich ab jetzt wann immer ich wolle hinzukommen, wenn sie und Vati Sex hätten, um meine Fantasien und Fingerfertigkeiten weiter zu entwickeln. Ich nahm das Angebot an und bei meinen Forschungsaufenthalten im Schlafzimmer meiner Eltern habe ich dann auch den Oralsex in allen Varianten beobachten können.

Er war wie in Trance. Ich hielt seinen Arm fest und fragte ihn, seit wann und wie oft er wichsen würde. Phil erzählte mir, dass er seit seinem 12 Lebensjahr mit wichsen begonnen hatte und es sich seit dem mindestens einmal täglich besorgte.

Auslöser waren damals seine Mutter und mein Vater gewesen. Es war in den Ferien, als ihr damals vor 4 Jahren eine Woche bei uns gewohnt habt. Das Wetter war warm aber auch recht regnerisch und wir waren fast die ganze Zeit nur nackt bei uns zu Hause.

Wir zwei haben uns in meinem Kinderzimmer das Bett geteilt und du hast mir stolz deine kleinen knospenden Brüste gezeigt. Die haben mich damals aber noch nicht erregt. Das was ich dann aber zwischen deinem Vater und meiner Mutter heimlich beobachten konnte schon. An diesem Morgen war deine Mutter zu uns ins Zimmer gekommen und hatte gefragt, ob wir mit ihr zum Bäcker radeln wollen, um Brötchen für das Frühstück zu holen. Da ich noch so lange warten musste bis mein Computerspiel wieder hochgefahren war, ging ich in das Badezimmer, das mein Kinderzimmer und das Schlafzimmer meiner Eltern trennt, um zu pinkeln.

Bevor ich aber dazu kam, hörte ich durch die nur angelehnte Schlafzimmertür meiner Eltern, wie meine Mutter sagte: Ich war neugierig geworden und spähte heimlich durch den offenen Türschlitz in das Schlafzimmer meiner Eltern. Ich sah wie dein Vater die kleine Leiter aufstellte und nackt hinaufstieg. Soweit wusste ich jetzt, mit wem Mutti gesprochen hatte.

Dass dein Vater nackt im Schlafzimmer meiner Eltern war, verwunderte mich nicht weiter, denn wir waren immer alle nackt bei euch oder uns daheim und mangels Gästezimmer hatten sich unsere Eltern schon immer die Ehebetten geteilt.

Nun kam aber auch Mutti ins Blickfeld. Sie stand, natürlich ebenfalls nackt, neben der Leiter und als dein Vater mit der Sporttasche in der Hand wieder herabsteigen wollte, griff sie ihn an den Sack, lächelte ihn an, sagte ihm, er solle sich doch Zeit lassen und stülpte ihren Mund über seinen Schwanz. Er fragte Mutti, was sie denn da mache und die fragte zurück, wie es sich denn anfühlen würde.

Dein Vater gab ihr zur Antwort, dass sich das sehr gut anfühle, worauf Mutti, den speichelnassen nun schon halbsteifen Schwanz deines Vaters in der Hand haltend bemerkte, dass man das sehen könne.

Die Szene erregt mich. Zum ersten mal spürte ich, wie mein Knabenschwanz sich vor Erregung versteifte. Ein ganz anderes Gefühl als so eine normale Morgenlatte, die nur den Überlauf nach oben verlegt, damit man nicht noch vor dem Aufwachen ins Bett pinkelt. Plötzlich wurde die Tür vom Schlafzimmer zum Hausflur geöffnet und mein Vater trat ein. Ich erschrak, mein Schwanz schrumpfte, denn ich erwartete ein zorniges Donnerwetter, das vielleicht sogar in Handgreiflichkeiten enden konnte.

Vati musste lachen, als er die erschreckte Miene seines Bruders sah. Er küsste Mutti auf den Rücken und tätschelte Josef den Hintern, drehte sich um und sagte zu Mutti im hinausgehen, sie solle es sich schmecken lassen, danach könnten sie zum Frühstück kommen, denn die Kinder und Irma würden sicher jeden Moment auftauchen.

Vom Schrecken erholt, versteifte sich auch mein Schwanz sofort wieder und ich dachte, man da haben die beiden aber Glück gehabt, jetzt sollen sie aber mal zusehen, dass sie nicht von Silke und Jenny erwischt werden. Das gleiche hatte sich wohl Mutti gedacht, denn sie setzte jetzt neben ihrem Mund auch beide Hände ein, mit denen sie ihren Schwager zwischen den Pobacken streichelte und ihm den Hoden lang herabzog.

Mutti nickte, ohne dabei seinen Riemen aus dem Mund zu lassen. Ich konnte sehen, wie sie schluckte, sah wie sie seinen Schwanz, samen- und speichelverklebt aus ihrem Mund zog.

Noch immer war er steif und die dicke Eichel war puterrot. Sie leckte einmal kurz darüber und sagte zu Josef: Da stand ich nun mit meinem steifen Pullermann hinter der Badezimmertür, aber wie ich auch dran rieb und zog, es kam nichts raus.

Ich verspürte jetzt auch wieder den Drang zum Pinkeln, daher kühlte ich meinen Schwanz am Waschbecken ab, erledigte mein Geschäft und beschloss mich an meinen Computer zurückzuziehen. Dort setzte ich dann meine Kopfhörer auf, denn wenn meine Eltern gleich feststellten, dass ich nicht mit Irma und dir vom Brötchenholen kam, würden sie mich in meinem Zimmer suchen.

In das Computerspiel vertieft, würden sie keinen Verdacht schöpfen, dass ich gespannt hatte. Es dauerte nicht lang und du kamst herein. Du hast dich dann wieder nackt ausgezogen , so wie es in unserem Haus üblich ist und mich gebeten zum Frühstück zu kommen. Ich ertappte mich dabei, wie mich dein sich gerade entwickelnder Körper auf einmal erregte. Meinen schon wieder erwachenden Schwanz hinter meinen Händen verbergend setzte ich mich auf die Eckbank zwischen meine Eltern.

Mein Vater zuckte nur unwissend mit den Schultern. Ich sah dann, wie es im Kopf deiner Mutter arbeitete. Ich selber hatte dabei Muttis geiles Blasspiel vor Augen und ich spürte wie ich unter dem Tisch immer steifer wurde.

Mann ist das eine erregte Stimmung beim Frühstück dachte ich. Dann sah ich, als dein Vater aufstand, um frischen Kaffee aufzusetzen, das an seiner Eichel noch eine Samenkruste zu erkennen war. Das hatte nun auch deine Mutter gesehen und ihr breites Grinsen verriet mir, dass es wohl auch sie nicht störte, dass ihr Mann seine Schwägerin mit seiner Astronautennahrung versorgt hatte.

Sie fragte dann meine Mutter, ob ihr das milchige und klibberige Zeug denn auch geschmeckt habe. Worauf hin diese antwortete, dass sie es sehr gerne mag und schon einige Sorten probiert habe. Weil die Erwachsenen dachten vor uns unwissenden Kindern ihre zweideutigen Wortspiele fortsetzen zu können, legte deine Mutter noch nach und fragte: Oder habt ihr noch was für mich?

Und mein Vater fügte hinzu, dass er ihr aber gerne noch was besorgen könne. Sie schaute mich überrascht an, sah, dass es mir peinlich war, streichelte mir mit einem hintergründigen Lächeln über den Kopf und fragte. Ich nickte nur verlegen. War dann aber sehr erstaunt, als Mutti einen Klecks meines Spermas von ihrem Bein mit einem Finger aufnahm und ihn dir zum ablecken hinhielt.

Du hast es gierig heruntergeschluckt, dann aber etwas angewidert das Gesicht verzogen. Auch ich musste meine eigene Wichse von ihrem Finger lecken, geschmacklich war das ok, aber es war mir sehr peinlich.

Auf die Frage der anderen, wo sie das denn jetzt her habe, hat sie dann zum Glück geantwortet, dass das ihr Geheimnis sei.

Ich habe seit diesem Tag zu Hause nie mehr heimlich gewichst. Aber sag mal, hast du mir gerade gestanden, dass ich schon vor vier Jahren, von deinem Sperma gekostet habe? Ich beobachtete, wie Phil immer noch wichsend, seine Vorhaut in immer höheren Tempo vor und zurück schob. Ich fragte ihn, ob er denn nicht Lust habe, einen geblasen zu bekommen. Noch bevor er etwas sagen konnte, hockte ich vor ihm und stülpte meine Lippen über seine blanke Eichel. Der Strand war menschenleer, Phil stöhnte auf und wollte mich fest und hart in den Mund ficken.

Ich stoppte ihn und fragte ob ich denn auch seinen Mund spüren dürfe. Ich beobachtete wie er auf den Felsen kletterte. Ein wirklich hübscher Bursche dachte ich mir, als er auf allen vieren, mit wippender Rute und baumelnden Eiern auf dem Felsen hockte.

Ich trat an den Felsen heran, der mir bis unter die Brüste reichte und bat ihn, sich auf den Rücken zu legen. Wie auf einem Tisch oder einem Altar liegt mein Cousin vor mir. Seine steife Rute ragte in die Luft wie ein Fahnenmast. Sieh nur, wenn ich meinen Busen hier auf den warmen Stein lege, und mich dabei ein wenig auf die Zehenspitzen stelle, kann ich mir alles ganz genau anschauen.

Kann ihn sehr gut mit Vatis Schwanz vergleichen, der mir schon sehr lange als Untersuchungsobjekt zur Verfügung steht. Worin unterscheidet er sich denn von meinem? Mein Vater hat eine dicke runde, sehr dunkle Eichel. Deine ist ovaler geformt und fast rosa. Dein Wulst um die Eichel, hinter die ich jetzt deine Vorhaut ganz zurückschiebe, ist kräftiger ausgeprägt. Der Schwanz meines Vaters schmiegt sich mehr wie ein sanfter Ackergaul kraftvoll in meine Hand. Wo du mit deinen langen Fingern überall rankommst, echt klasse.

Ich spüre deine Fingerkuppen in meinem Poschlitz, auf der Eichel und an der zarten Haut der Innenseite meiner Oberschenkel. Und jetzt, hööör bittttteeee auf damit, an und in meinem Poloch zu fummeln. Mutti hat mir gezeigt, dass sie damit Vati ruckzuck zum Spritzen bringt. Zum anderen aber sicher auch am Alter. Die Säcke verlieren im Alter an Spannkraft und baumeln lang herab. Ein Anblick, den ich sehr gerne mag.

Schaue den alten Männern am Strand gerne hinterher, verfolge sie mit den Augen, bis sie ihren Liegeplatz erreicht haben, wenn sie dann vornüber gebeugt die Decke ausbreiten oder etwas in ihren Strandtaschen verstauen, kann man von hinten immer sehr schön die langen Gehänge bewundern. Mach das bitte mit den Lippen, dann kannst du es auch gerne mal, zwischen samtweich und härter variieren.

Jaaa, so ist schön, mit der Zunge dran lecken an der frischen Luft, da recken die doch gleich das Köpfchen noch mal etwas weiter raus. Danach gibt es dann Lecken und Blasen.

Der saftige Schlitz verströmt schon einen angenehmen Duft. Komm setz dich auf mein Gesicht! Während Jenny das ausgesprochen hatte, schwang sie ein Bein über den neben ihre liegenden Phil und setzt sich rittlings mit ihrer nassen Pflaume auf dessen Gesicht.

Sie war erregt und wollte mehr, sie rieb ihren leicht beflaumten, nassen warmen Schlitz über Phils Gesicht. Dieser stöhnte kurz auf und sog ihren Duft tief ein.

Kurz hob Jenny ihren Hintern, als sie sah, dass sie ihrem Cousin das ganze Gesicht eingeschleimt hatte, drückte sie ihm mit einem Lächeln ihren Kitzler auf die Nase. Lass sie überall tanzen, wo immer du auch dran kommst. So ist es für mich noch viel schöner, als mich allein an einem Gegenstand zu reiben, wie ich das sonst daheim mache.

Jenny beugte ihren Kopf herab, bis sie mit ausgestreckter Zunge Phils blanke Eichel, die jetzt mit keiner Vorhaut mehr bedeckt war, lecken konnte. Sie umfasste mit einer Hand seinen steifen Schaft. Jennys Zunge schlängelte sich an Phils Schaft nach unten und suchte jetzt den Kontakt zu seinem prallen Hoden.

Sie spürte wie Phil seine Lippen über ihre inneren Schamlippen stülpte und sie fest in seinen Mund einsog, um dort ihre Blütenblätter mit seiner Zunge zu massieren. Die Luft, die er durch seine Nase ausatmete, strich sanft entlang ihrer Poritze über ihren Anus.

Es schien als wolle er all ihre Geilsäfte aus ihr raussaugen. Als sie aber begann seinen Schwanz Stück für Stück mit ihrem Mund zu verschlingen, suckelte Phil mit seinen Lippen am oberen Ende ihres Schlitzes, wo er den Kitzler immer weiter aus ihrer Falte lockte, bis er wie ein kleiner Pimmel zwischen seinen Lippen steckte. Phil war erstaunt wie tief seine Cousine seinen Schwanz in ihre Kehle einführen konnte ohne zu würgen, schon spürte er ihre Lippen am unteren Ende im leichten Flaum seiner Schamhaare.

Wie würde sie wohl reagieren, wenn er seine Sahne in ihre Kehle schoss, so wie sie ihn blies, konnte das nicht mehr lange dauern. Hoffentlich schreckt ihn das nicht ab, mir weiterhin gutes zu tun in diesem Urlaub. Als ob sich die beiden abgesprochen hätten, begannen sie nun, da sie spürten, dass ihre Höhepunkte näher kamen, jeweils die Pobacken des Partners auseinander zu ziehen.

Die Spannung, die dadurch an ihren Runzellöchern entstand brachte beide laut stöhnend zum Höhepunkt. Jenny schluckte wie wild, Phil schoss ihr eine mächtige Ladung seiner Bockmilch in mehreren Schüben tief in ihre Kehle.

Jenny schrie auf, ihre Beine begannen zu zittern und sie rieb ihre schleimige Fotze wie wild über Phils Gesicht. Ihre Geilsäfte, die dabei herausflossen, als hätte jemand eine Blase zerstochen schleckte und schluckte er, aber vieles davon lief ihm rechts und links am Gesicht herunter und tropfte von seinen Ohren auf den warmen Felsen. Hast du deinen Vater auch schon mal einen geblasen? Ich erklärte ihm, dass ich Vatis Schwanz schon im Mund hatte, aber er sich in meinem Mund bisher noch nicht ergossen hatte.

Ich habe aber zugeschaut wie ihn Mutti mit runterschlucken ausgesaugt hat und dass das heute das erste mal war, dass ich eine Samenladung geschluckt habe und mit einer Zunge zum Orgasmus gebracht wurde.

Phil war stolz darauf, dass er diesen Premierenvorteil bei mir gehabt hatte und wollte wissen ob ich noch Jungfrau sei. Ich habe bei und mit meinen Eltern vieles gelernt. Ich darf alles sehen, alles fragen, alles anfassen. Lasse mich auch überall anfassen von meinen Eltern, aber meine Eltern möchten nicht, dass mich Vati entjungfert und einen anderen habe ich noch nicht rangelassen. Wir erhoben uns vom nackten Felsen und stellten fest, dass wir pinkeln mussten.

Ungeniert, wie ich es beim FKK in der Natur kennen gelernt habe, hocke ich mich gleich neben dem Felsen vor Phil und strullerte in den Sand. Wir hören Rufen, wie auf einem Markt- oder einem Sportplatz. Dann stehen wir auf einem Dünenkamm bei dem uns gegenüber ältere Damen in Badekleidung sitzen und mit spitzen Schreien die Akteure im Tal der Dünen anfeuern.

Dort unten sitzen acht nackte Paare jeden Alters, die Männer vor ihren Frauen, die ihre Hände auf die Oberschenkel der Männer gelegt haben. Vor den Männern ist ein zwei Meter breiter Sandstreifen sehr sorgfältig und sehr glatt ausgerecht worden. Diese Drei haben sich so gegenüber den nackten Paaren positioniert, dass jeder drei bis vier Paare gut im Blick hat. Als einer dieser Herren uns sieht, bittet er uns herab und Platz zu nehmen.

Wie in Trance folge ich Phil die Düne herab und setze mich genauso brav wie die anderen Damen hinter meinen nackten Cousin. Er wendet sich an Phil und fragt ob wir volljährig sind. Was dieser ohne zu Zögern bejaht. Er antwortet mir, dass das hier ein Wettwichsen ist.

Die Damen aus dem benachbarten Sanatorium wetten, welcher Mann am weitesten spritzen kann, dabei setzen sie hohe Summen. Die drei Pfleger sind die Organisatoren und verdienen seit Jahren gutes Geld damit. Anfangs kamen die Männer wohl alleine, aber irgendwann, wurden ihre Frauen misstrauisch und die Teilnahme der Wettwichser ging zurück.

Da haben die geschäftstüchtigen Pfleger die Frauen eingebunden und für die Wichssiegerin einen Preis ausgelobt. Bisher habe ich zweimal heimlich zugeschaut. Jetzt habe ich aber Lust mit dir daran teilzunehmen, was denkst du?

Noch ein weiteres altersgemischtes Paar, er so um die Mitte 40, sie wohl weit über 60, nahm rechts neben uns Platz. Die reife runde Dame nuckelte ihrem Lover die ganz Zeit am Ohr, was bei diesem eine leichte Erektion hervorrief. Einer der Pfleger erklärte nun die Spielregeln. Zunächst galt es beim anwichsen, die Damen gegenüber für die Wetteinsätze zu begeistern.

Jetzt erkannte ich auch den Vorteil, wenn man hinter dem Mann sitzend diesen z. Wer beim anwichsen abspritzte musste ausscheiden. Spätestens nach 15 Minuten wurde der Sieger ermittelt. Wer bis dahin seine Ladung nicht verschossen hatte konnte ja beim nächsten mal wieder teilnehmen. Wie wir Frauen unseren Partner zum Spritzen brachten, dafür gab es keine Regeln. Ob nun durch Eier drücken oder Dirty Talk soweit niemand seine Sitzposition veränderte war alles erlaubt.

Wer mochte, auch mit vorher eingeführten Analplugs die ferngesteuert zum vibrieren gebracht wurden. Diese geile Stimmung, hatte auch Phils Lanze schon beim anwichsen wieder steif werden lassen und einige Damen von gegenüber setzten zungeschnalzend auf uns.

Vor dem eigentlichen Startschuss mussten wir Frauen noch einmal unsere Hände auf den Oberschenkeln der Spritzathleten still halten. Das gab mir die Möglichkeit, die Paare in der Nähe ein wenig zu studieren.

Sie hatte riesige Hände und einen scharfen Befehlston gegenüber ihrem Mann. Der war im gleichen Alter aber einen halben Kopf kleiner als sie. Ich konnte den Blick nicht abwenden von diesem riesigen Gehänge, das aussah wie zwei Tennisbälle.

Die Frau bemerkte meinen Blick. Ihr barscher und vulgärer Ton missfiel mir, seine erregten Blicke auf meine jungen Brüste schmeichelten mir aber. Als nächstes kam ein sehr athletisches Paar. Beide so um die Im Styling hätte man sie für Zwillinge halten können. Gleiche Figur, gleiche Frisur, gleiche Haarfarbe und beide mit Brustwarzenpiercings.

Die würden heute aber wahrscheinlich nicht gewinnen. Sein Schwanz hing müde auf den kleinen strammen Hoden. Ich hörte, wie sie ihn anzischte, dass sein ständiges Fitnesstraining seinen Schwanz müde mache. Er sagte es liege an ihrer derben Art seinen Schwanz anzufassen. Ich schaute hinüber zu den Schiedsrichtern, die erklären gerade, dass es noch einen Moment dauern würde, da sich noch einige Damen aus dem Sanatorium angemeldet hätten und auf dem Weg seien.

Ich musterte die Damen in ihren Badeanzügen. Ich schätzte die jüngste auf Mitte 50 und die älteste auf über Alle Figuren waren vertreten. Bei allen konnte man unter dem Stoff ihrer Badeanzüge erkennen, dass ihre Nippel beim Anblick der nackten Männer vor Erregung steif geworden waren. Einige der Damen spielten mit ihren Fingern auch ungeniert im Schritt.

Eine, ich denke es war die älteste, schaute zu uns herüber und zog den Zwickel in ihrem Schritt ganz zur Seite. Das rosa Fleisch ihres Fotzenlochs war auch durch den dicken grauen Pelz zu erkennen. Ich machte Phil darauf aufmerksam. Der stöhnte auf und sein Schwanz wippte.

Der Mann zu unserer rechten hatte meinen Hinweis an Phil gehört und erklärte uns ,dass das seine Mutter sei, die ihn damit anfeuern wolle.

Er habe auch erst heute davon erfahren und sei sehr neugierig gewesen. Die Zimmernachbarin seiner Mutter, die auch schon oft bei den wettenden Weibern den Wichswettbewerb verfolgt hatte, hatte sich ihm spontan als Partnerin zur Verfügung gestellt. Es machte ihr offensichtlich viel Freude vor ihrer Bekannten deren Sohn so ungeniert wichsen zu können. Ich schaute wieder an der lange Reihe der Paare hinab.

Die nächsten Paare waren schlecht zu erkennen, weil sie sich so in einer Reihe sitzend gegenseitig verdeckten. Aber am Ende der Reihe, die letzten beiden Paare, konnte ich wieder gut erkennen. Mir blieb die Spucke weg, da hinten am Ende der kurze Rotschopf, das war doch Silke. Trotz des Schreckens, meine Tante hier zu sehen, hätte es mich doch interessiert wie sie das Stummelschwänzchen von Heinz hoch bekam.

Das Paar davor waren dann Achim und Inge. Die schlanke grauhaarige Nachbarin unterhielt ich sehr angeregt mit Achim und Silke, während ihr Mann mit den Glocken von Silke im Rücken schnaubte, anscheinend hatte ihn das anwichsen schon sehr geschafft. War mir nicht sicher, ob er vor seinen Eltern so ungeniert gewichst werden wollte. Die Spiele waren eröffnet. Ich kam gut mit Phils Schwanz zu recht. Abwechselnd schnelles hartes und sanftes langsames Wichsen mit drücken und kraulen seines Hodens und einen Finger soweit nach hinten wandern lassen, dass er sanft den Anus stimulierte meine Übungsstunden an Vatis Schwanz machten sich heute bezahlt.

Als erstes spritzte der Mann des Zwillingspaares ab. Wobei spritzen übertrieben ist, es lief ihm am Schaft, den seine Partnerin wie eine reife Frucht ausquetschte, herab. Der Druck ihrer Hand hatte seine Eichel puterrot werden lassen. Jetzt war sie enttäuscht und zog ihn wie ein ungehorsames Tier hinter sich her durch die Dünen. In der Mitte, von den Paaren, die ich vorher nicht sehen konnte, klatschten einige Samenfontänen weit herüber in den Zielbereich.

Nur das Paar, das bisher am weitesten gespritzt hatte blieb sitzen. Nun hatte ich freie Sicht auf meine Pateneltern mit Inge und Heinz. Inge legte einen flotten Takt vor. Achims Schwanz war schon fast wund vom schnellen intensiven Wichsen. Als Inge ihm einen Finger in den Arsch bohrte, bäumte er sich auf und spritzte los. Nicht schlecht seine Weite, aber er wurde disqualifiziert, weil er seinen Hintern hochgehoben hatte. Nachdem er gespritzt hatte, schaute auch Achim nach den restlichen Paaren und entdeckte uns.

Ich sah wie er es Silke sagte, die schaute herüber zu ihrem gewichsten Sohn und schaffte es mit ihren schmutzigen Fantasien, die sie dabei hatte und die sie ihrem Partner dem dicken Heinz ins Ohr flüsterte, dessen Stummel zum spritzen zu bringen. Heinz spritzte wirklich sehr kräftig, Inge klopfte Silke dafür anerkennend auf die Schulter. Für den Sieg hatte es aber nicht gereicht. Beide Elternteile und die reifen Nachbarn schauten jetzt Jenny und Phil zu. Jenny flüstere es Phil ins Ohr, der drehte erschrocken seinen Kopf zur Seite als er dort seine nackte Mutter mit geilen Blick auf seinen Schwanz sah, spritze er im hohen Bogen ab, dabei stöhnte er geil und laut.

Nun wurde nur noch der Mann nebenan von der Zimmergenossin seiner Mutter gewichst. Die Zeit rannte ihm davon, schon 13 Minuten waren seit dem Startschuss verstrichen. Mit den Händen an ihren alten Schlauchtitten konnte sie ihren Sohn nicht aus der Reserve locken, aber als sie sich drei Finger ihrer rechten Hand in die klaffende Fotze schob, sie klatschnass wieder herauszog und sich den Schleim von den Fingern leckte, da schoss er seine Ladung heraus.

Es war weit und es war viel. Seine Wichspartnerin und seine Mutter rissen vor Siegesfreude ihre Arme hoch. Ja da hatte ihr Sohn ihnen doppelt Glück gebracht. Die Mutter hatte eine hohe Wettquote gewonnen und ihre Zimmernachbarin den Preis der Weitwichserinnen. Der Sohn wurde für heute Abend von den beiden reifen Schnepfen zum Essen ausgeführt und danach durfte er sich die ganze Nacht um beide Damen kümmern.

Das hätte er nicht erwartet, nachdem er angesichts einer Zimmergenossin bei seiner Mutter schon befürchtet hatte, auf die wöchentlichen Streicheleinheiten seiner Mutter verzichten zu müssen.

Die Entscheidung war gefallen, jetzt machten sich auch Phil und Jenny auf den Weg zurück ins Ferienhaus. Phils Eltern waren nicht bis zum Schluss geblieben. Sie wollten zunächst mal ohne Phil und Jenny zurück gehen, um einem möglichen peinlichen Schweigen aus dem Weg zu gehen. Phil machte einen leicht niedergeschlagenen Eindruck. Er hatte Angst davor, sofort erregt zu werden, wenn er seine Mutter nackt sah, immer noch hatte er das Bild vor Augen , als sie Vatis Schwanz im Mund hatte.

Und wegen seiner Erregung, wer immer sie auch auslöste, brauche er sich in so einer sexgeladenen Umgebung nicht zu rechtfertigen.

Phil gab mir recht. Wir fassten uns an die Hand und kehrten gut gelaunt zum Bungalow zurück. Dort empfingen uns Silke und Achim, wie erwartet, splitternackt zum Abendbrot. Silke sagte, sie und Achim müssten etwas mit uns besprechen. Wir hatten schon eine Standpauke erwartet, aber es waren dann eher neugierige Fragen. Silke sagte, wir seien zwar gerade so volljährig, sollten aber mit sexuellen Aktivitäten in der Öffentlichkeit trotzdem etwas vorsichtig sein, da wir sehr jung aussahen.

Zuhause könnten wir uns aber gerne austoben. Vor allem wolle sie aber wissen, ob wir zusammen Geschlechtverkehr gehabt hätten. Ich fragte, ob es denn schlimm sei unter Cousin und Cousine. Silke fügte dann noch hinzu, dass sie es aber besser fände, wenn die Entjungferung sowohl bei Phil als auch bei mir durch jemand mit Erfahrung vorgenommen würde. Als wir ihr erklärten, wir seien beide noch jungfräulich und würden uns auf ihren Vorschlag zur Entjungferung sehr freuen, war sie sehr erleichtert und forderte Achim auf, dazu etwas mehr zu erzählen.

Phil und mir blieben vor freudiger Erwartung die Bissen des Abendbrotes im Halse stecken. Silke sah unsere ungläubigen Blicke und konkretisierte den Vorschlag. Dabei griff sie Achim und Phil mit festen Griff an die Eier. Die standen auch sofort auf und lehnten sich mit dem Po an das Spülbecken so dass mir beide ihre prallen Hodensäcke präsentierten. Silke stand zwischen den beiden mit festem Griff am oberen Ende ihres Hodens, den sie drall nach vorne drückte.

Ich trat nah heran und betrachtete Achims sehr dicken runden Sack, in dem sich seine Eier prall abzeichneten und Phils Gehänge mit etwas kleineren Bällen. Ich sah, wie vorhin schon die stacheligen Haare auf der noppigen Haut des Hodens, sowohl bei Phil als auch bei Achim. Voller erregter Vorfreude griff ich meinem Onkel das erste mal an den Sack. Wie Silke drückte ich seine Klöten fest nach unten, so dass sie den Sack gut strafften.

Auch Phil genoss es sichtlich, meine schlanken Finger wieder an seinen edelsten Teilen zu spüren. Was eine fremde Hand doch alles bezwecken kann. Ich hockte mich vor die beiden Männer und fragte Phil bevor ich ihm den Hoden leckte, wie es für ihn gewesen war, wenn seine Mutti ihm am Sack geleckt hatte. Achim zog mich zu sich hoch und er erklärte mir, dass er sich sehr auf morgen freuen würde.

Er eröffnete mir dann, dass er gleich noch meine Unterstützung brauche, er müsse noch mal zu Heinz und Inge. Der ein wenig enttäuscht klang, dass seine Lieblingscousine nun allein mit seinem Vater die Nachbarn besuchen würde.

Zu seiner Mutter gewandt fügte er hinzu, dass er kaum glauben könne, wie sie es geschafft habe, den kleinen Stummelschwanz zu einer solchen Hochleistung beim Wettwichsen zu bringen. Silke erklärte uns dann, dass Heinz nur richtig steif wird, wenn er sehr versaute Dinge hört, er zuschauen kann, wie ein anderer seine Inge anwärmt oder wenn Kinder ihn und Inge befummeln.

Beim Wettwichsen, war es Silke mit viel Dirtytalk gelungen ihn hoch zu bekommen. Im Ferienhaus, wo jetzt die Enkelkinder fehlten, weil sie heute mit ihren Eltern einen Ausflug machten, müssten dann beide unbefriedigt zu Bett gehen, daher hatte Heinz gebeten, ob er nicht Achim beim Vorwärmen von Inge zuschauen dürfe. Da sich beim Wettwichsen Inge so super um ihn gekümmert hatte und er sie auch recht attraktiv fand, war er gerne dazu bereit.

Heinz hatte ihm aber auch erklärt, dass sein Einsatz nur solange dauern würde, bis Heinz steif genug geworden war, um seine Frau selber zu ficken.

Auch wollte Heinz nicht, dass Achim sie anwichse oder seiner Inge seinen Schwanz in den Mund steckte. Jenny verstand was von ihr erwartet wurde und folgte Achim voller Erwartung zum Bungalow der Nachbarn. Als sein Vater und seine Cousine das Haus verlassen hatten, betrachtete Phil seine nackte Mutter, die ihn beobachtend am Küchenschrank stand.

Er schaute in ihr Gesicht, sah ihre Erregung und begann seinen seit der Rasur immer noch Halbsteifen ungeniert zu wichsen, Mit einer Hand die blanken sanften Eier knetend mit der anderen sehr provokativ die Vorhaut langsam auf und ab schiebend, so dass sie immer wieder leicht seine lange rosa Eichel bedeckte. Es war nicht das erste mal, dass Silke ihren Sohn beim Wichsen zusah, aber selten waren sie beide dabei alleine gewesen und sie hatte auch bisher nicht das Gefühl, dass sie seine Wichsfantasie war.

Heute war es aber deutlich anders, das spürte sie. Und ich stelle mir vor du machst das bei mir und ich träume davon dich zu ficken Mutti! Ich werde mit Vati reden, wenn morgen die Entjungferung vorbei ist, ob er es dann akzeptieren kann, dass auch wir zwei uns gegenseitig alle Wünsche erfüllen dürfen, er kann ja immer dabei sein, oder es zumindest wissen, was wann geschieht.

Glaube mir, auch ich würde deinen Schwanz gerne voller Erwartung in mir spüren wollen. Phil stand auf, umarmte seine Mutter, rieb seinen steifen Schwanz an ihrem Bauch und küsste sie wie ein Geliebter. Phil grinste seine Mutter frech an, dann bat er sie sich auf dem Stuhl von ihm gegenüber niederzulassen. Sie sah, dass ihr Sohn heute sehr erregt war und sicher nicht mehr lange brauchen würde, bis er abspritzte. Phil starrte auf den sich öffneten Schlitz seiner Mutti, sah das rosa Fickfleisch der nassen Spalte hinter den Schamlippen, da wo er einst seinen Kopf rausgestreckt hatte.

Heinz und Inge hatten ihre Tür offen gelassen, denn sie erwarteten Achim bereits. Inge lag nackt auf der Couch, ein Bein über die hohe Lehne gelegt das andere lag auf dem Rücken von Heinz, der vor der Couch kniete und im grauen kurzen Pelz seiner reifen Gattin wie ein durstiger Hund schlabberte.

Inges Augen flackerten voller Verlangen und Überraschung als sie hinter Achim, dessen schlanke hübsche Nichte sah. Achim und Jenny gingen bis zur Couch, um in das Blickfeld von Heinz zu kommen.

Heinz stand auf, sein massiger Körper bildete den Mittelpunkt mit tiefer sonorer Stimme, machte er Jenny Komplimente zu ihrer Figur. Auf seinen nur wenig aus dem Schamhaar herausschauenden Schwanz weisend, erklärte er Jenny, dass er zusätzliche Anreize brauche, um ihn fickbereit zu gekommen und dass sie sich vor dem kleinen Stummel bitte nicht erschrecken solle.

Jenny beugte sich mit einem Lächeln herab, tippte den kleinen Schwanz mit einem Finger an und sagte: Von dort hatte Heinz die Abende zuvor seine Enkelkinder beobachtet, wie sie an Oma ihre ersten Übungen vollführten. Heute kümmerte sich aber die nette Nichte von nebenan um sein müdes Fickgerät.

Sie hatte eine flinke Zunge, geschickte Hände und vor seiner Nase tanzte eine saftige leicht behaarte Pflaume. Kaum hatte Heinz seine aufkommende Steife gespürt, schob er Jenny beiseite, eilte zur Couch, tippte Achim auf die Schulter, als Zeichen, dass er seine Schuldigkeit getan hatte und konnte dessen rausflutschenden Schwanz gar nicht schnell genug mit seinem kleinen Stachel ersetzen. Inge dankte es mit einem geilen Stöhnen, als sie den massigen Bauch ihres Mannes an ihrem Hintern spürte und voller Verwunderung seinen Schwanz nicht nur an ihren Schamlippen sondern im Fickloch spürte.

Achim, hatte sich bei der attraktiven Achzehnjährigen schon gut verausgabt, hätte ihn Heinz nicht abgelöst, er hätte für nichts garantieren können, was sicher Ärger bedeutet hätte. So flutschte sein von Inges Geilsaft nasser Schwengel ohne abgespritzt zu haben aus Inges reifer Pflaume. Noch bevor er überlegen konnte, wie es nun für ihn weiterging, sah er den weitgeöffneten Mund von Jenny, die vor der Couch kniete.

Sie bot ihm ihre Mundfotze zum nahtlosen weiterficken an. Dieses Angebot konnte er nicht abschlagen. Er drückte seiner Nichte den schleimigen Riemen in den Mund. Jenny war nicht überrascht, aber sehr erregt als sie den Geschmack von Inge auf Achims Schwanz schmeckte.

Auch bei ihren Eltern hatte sie Vatis Schwanz im Mund gehabt, nachdem dieser ihn frisch aus Muttis Fickloch gezogen hatte. Aber heute würde sie sich nicht nur mit vorsichtigem Lecken und saugen zufrieden geben. Sie wollte Achims Schwanz tief in ihrer Kehle spüren und ihren Schlund von seiner Wichse gesalbt bekommen. Es machte ihr daher auch nichts aus, dass Achim in seiner Erregung sich fest in ihren Haaren festhielt ihren Kopf mit kräftigen Schubbewegungen auf seinem Schwanz hin- und herschob, um sich nach ein paar wilden Zuckungen und lautem Gebrüll in ihrer Mundfotze zu entladen.

Jenny schluckte alles herab, einen Würgereiz kannte sie nicht, auch wenn der Schwanz noch so tief und dick in ihrer Kehle steckte.

Sie hatte es früh von ihrer Mutter gelernt, entspannt zu sein und richtig zu atmen. So eine Ausdauer hatten die beiden dem dicken Heinz überhaupt nicht zugetraut. Sie bestätigten beide, dass das soeben ein tolles Erlebnis war und sie sich beide riesig auf morgen freuten.

In ihrem Ferienhaus lag Phil auf der Couch und las ein Buch. Jenny zog Phil mit in ihr Schlafzimmer und erklärte ihm, dass sie nicht alleine schlafen mochte. Die Tür schloss sie aber nicht ganz, sie fand es erregend, dass Achim und Silke sie noch belauschen konnten. Silke rief ihnen nach, dass sie aber wüssten was morgen geplant war. Silke bekam von Achim noch eine kurze Zusammenfassung, von dem was im Nachbarhaus geschehen war. Dieser musste Lachen, wegen der Schlitzohrigkeit seines Sohnes, da würde es ja demnächst sicher noch Revierkämpfe zu Hause geben.

Dann lauschten beide, um zu hören, über was Jenny und Phil sich unterhielten. Phil wurde bei jeder Szene geiler und sein Schwanz streckte sich in die Höhe. Bei diesem Kommentar seines Sohnes, verabschiedete sich Achim mit einem zusimmenden Kopfnicken ins Schlafzimmer. Er bekam daher im Gegensatz zu Silke die weitere Unterhaltung nicht mit. Denkst du denn, dass das geht, mein dicker Riemen in deinen knackig kleinen Po? Eine sehr gute Freundin und ich haben uns schon öfters gegenseitig mit einem Umschnalldildo in den Po gefickt.

Die sind beide berufstätig und wenn wir bei ihr gemeinsam gelernt haben, haben wir uns im Bett ihrer Eltern damit gegenseitig belohnt.

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Doch sind DIY-Toys wirklich zu. Sextoy man vagina mit dildo. Dildo selber bauen sex in bensberg Ich habe auch ein Elekto- Vibrator selber gebaut, bzw. Vati musste lachen, als er die erschreckte Miene seines Bruders sah. Er küsste Mutti auf den Rücken und tätschelte Josef den Hintern, drehte sich um und sagte zu Mutti im hinausgehen, sie solle es sich schmecken lassen, danach könnten sie zum Frühstück kommen, denn die Kinder und Irma würden sicher jeden Moment auftauchen.

Vom Schrecken erholt, versteifte sich auch mein Schwanz sofort wieder und ich dachte, man da haben die beiden aber Glück gehabt, jetzt sollen sie aber mal zusehen, dass sie nicht von Silke und Jenny erwischt werden.

Das gleiche hatte sich wohl Mutti gedacht, denn sie setzte jetzt neben ihrem Mund auch beide Hände ein, mit denen sie ihren Schwager zwischen den Pobacken streichelte und ihm den Hoden lang herabzog. Mutti nickte, ohne dabei seinen Riemen aus dem Mund zu lassen.

Ich konnte sehen, wie sie schluckte, sah wie sie seinen Schwanz, samen- und speichelverklebt aus ihrem Mund zog. Noch immer war er steif und die dicke Eichel war puterrot. Sie leckte einmal kurz darüber und sagte zu Josef: Da stand ich nun mit meinem steifen Pullermann hinter der Badezimmertür, aber wie ich auch dran rieb und zog, es kam nichts raus. Ich verspürte jetzt auch wieder den Drang zum Pinkeln, daher kühlte ich meinen Schwanz am Waschbecken ab, erledigte mein Geschäft und beschloss mich an meinen Computer zurückzuziehen.

Dort setzte ich dann meine Kopfhörer auf, denn wenn meine Eltern gleich feststellten, dass ich nicht mit Irma und dir vom Brötchenholen kam, würden sie mich in meinem Zimmer suchen.

In das Computerspiel vertieft, würden sie keinen Verdacht schöpfen, dass ich gespannt hatte. Es dauerte nicht lang und du kamst herein. Du hast dich dann wieder nackt ausgezogen , so wie es in unserem Haus üblich ist und mich gebeten zum Frühstück zu kommen. Ich ertappte mich dabei, wie mich dein sich gerade entwickelnder Körper auf einmal erregte. Meinen schon wieder erwachenden Schwanz hinter meinen Händen verbergend setzte ich mich auf die Eckbank zwischen meine Eltern.

Mein Vater zuckte nur unwissend mit den Schultern. Ich sah dann, wie es im Kopf deiner Mutter arbeitete. Ich selber hatte dabei Muttis geiles Blasspiel vor Augen und ich spürte wie ich unter dem Tisch immer steifer wurde.

Mann ist das eine erregte Stimmung beim Frühstück dachte ich. Dann sah ich, als dein Vater aufstand, um frischen Kaffee aufzusetzen, das an seiner Eichel noch eine Samenkruste zu erkennen war. Das hatte nun auch deine Mutter gesehen und ihr breites Grinsen verriet mir, dass es wohl auch sie nicht störte, dass ihr Mann seine Schwägerin mit seiner Astronautennahrung versorgt hatte.

Sie fragte dann meine Mutter, ob ihr das milchige und klibberige Zeug denn auch geschmeckt habe. Worauf hin diese antwortete, dass sie es sehr gerne mag und schon einige Sorten probiert habe. Weil die Erwachsenen dachten vor uns unwissenden Kindern ihre zweideutigen Wortspiele fortsetzen zu können, legte deine Mutter noch nach und fragte: Oder habt ihr noch was für mich?

Und mein Vater fügte hinzu, dass er ihr aber gerne noch was besorgen könne. Sie schaute mich überrascht an, sah, dass es mir peinlich war, streichelte mir mit einem hintergründigen Lächeln über den Kopf und fragte. Ich nickte nur verlegen. War dann aber sehr erstaunt, als Mutti einen Klecks meines Spermas von ihrem Bein mit einem Finger aufnahm und ihn dir zum ablecken hinhielt.

Du hast es gierig heruntergeschluckt, dann aber etwas angewidert das Gesicht verzogen. Auch ich musste meine eigene Wichse von ihrem Finger lecken, geschmacklich war das ok, aber es war mir sehr peinlich.

Auf die Frage der anderen, wo sie das denn jetzt her habe, hat sie dann zum Glück geantwortet, dass das ihr Geheimnis sei. Ich habe seit diesem Tag zu Hause nie mehr heimlich gewichst. Aber sag mal, hast du mir gerade gestanden, dass ich schon vor vier Jahren, von deinem Sperma gekostet habe?

Ich beobachtete, wie Phil immer noch wichsend, seine Vorhaut in immer höheren Tempo vor und zurück schob. Ich fragte ihn, ob er denn nicht Lust habe, einen geblasen zu bekommen. Noch bevor er etwas sagen konnte, hockte ich vor ihm und stülpte meine Lippen über seine blanke Eichel. Der Strand war menschenleer, Phil stöhnte auf und wollte mich fest und hart in den Mund ficken. Ich stoppte ihn und fragte ob ich denn auch seinen Mund spüren dürfe. Ich beobachtete wie er auf den Felsen kletterte.

Ein wirklich hübscher Bursche dachte ich mir, als er auf allen vieren, mit wippender Rute und baumelnden Eiern auf dem Felsen hockte. Ich trat an den Felsen heran, der mir bis unter die Brüste reichte und bat ihn, sich auf den Rücken zu legen.

Wie auf einem Tisch oder einem Altar liegt mein Cousin vor mir. Seine steife Rute ragte in die Luft wie ein Fahnenmast. Sieh nur, wenn ich meinen Busen hier auf den warmen Stein lege, und mich dabei ein wenig auf die Zehenspitzen stelle, kann ich mir alles ganz genau anschauen. Kann ihn sehr gut mit Vatis Schwanz vergleichen, der mir schon sehr lange als Untersuchungsobjekt zur Verfügung steht.

Worin unterscheidet er sich denn von meinem? Mein Vater hat eine dicke runde, sehr dunkle Eichel. Deine ist ovaler geformt und fast rosa.

Dein Wulst um die Eichel, hinter die ich jetzt deine Vorhaut ganz zurückschiebe, ist kräftiger ausgeprägt. Der Schwanz meines Vaters schmiegt sich mehr wie ein sanfter Ackergaul kraftvoll in meine Hand. Wo du mit deinen langen Fingern überall rankommst, echt klasse.

Ich spüre deine Fingerkuppen in meinem Poschlitz, auf der Eichel und an der zarten Haut der Innenseite meiner Oberschenkel. Und jetzt, hööör bittttteeee auf damit, an und in meinem Poloch zu fummeln. Mutti hat mir gezeigt, dass sie damit Vati ruckzuck zum Spritzen bringt. Zum anderen aber sicher auch am Alter. Die Säcke verlieren im Alter an Spannkraft und baumeln lang herab. Ein Anblick, den ich sehr gerne mag. Schaue den alten Männern am Strand gerne hinterher, verfolge sie mit den Augen, bis sie ihren Liegeplatz erreicht haben, wenn sie dann vornüber gebeugt die Decke ausbreiten oder etwas in ihren Strandtaschen verstauen, kann man von hinten immer sehr schön die langen Gehänge bewundern.

Mach das bitte mit den Lippen, dann kannst du es auch gerne mal, zwischen samtweich und härter variieren. Jaaa, so ist schön, mit der Zunge dran lecken an der frischen Luft, da recken die doch gleich das Köpfchen noch mal etwas weiter raus. Danach gibt es dann Lecken und Blasen.

Der saftige Schlitz verströmt schon einen angenehmen Duft. Komm setz dich auf mein Gesicht! Während Jenny das ausgesprochen hatte, schwang sie ein Bein über den neben ihre liegenden Phil und setzt sich rittlings mit ihrer nassen Pflaume auf dessen Gesicht. Sie war erregt und wollte mehr, sie rieb ihren leicht beflaumten, nassen warmen Schlitz über Phils Gesicht. Dieser stöhnte kurz auf und sog ihren Duft tief ein.

Kurz hob Jenny ihren Hintern, als sie sah, dass sie ihrem Cousin das ganze Gesicht eingeschleimt hatte, drückte sie ihm mit einem Lächeln ihren Kitzler auf die Nase. Lass sie überall tanzen, wo immer du auch dran kommst. So ist es für mich noch viel schöner, als mich allein an einem Gegenstand zu reiben, wie ich das sonst daheim mache.

Jenny beugte ihren Kopf herab, bis sie mit ausgestreckter Zunge Phils blanke Eichel, die jetzt mit keiner Vorhaut mehr bedeckt war, lecken konnte. Sie umfasste mit einer Hand seinen steifen Schaft.

Jennys Zunge schlängelte sich an Phils Schaft nach unten und suchte jetzt den Kontakt zu seinem prallen Hoden. Sie spürte wie Phil seine Lippen über ihre inneren Schamlippen stülpte und sie fest in seinen Mund einsog, um dort ihre Blütenblätter mit seiner Zunge zu massieren. Die Luft, die er durch seine Nase ausatmete, strich sanft entlang ihrer Poritze über ihren Anus.

Es schien als wolle er all ihre Geilsäfte aus ihr raussaugen. Als sie aber begann seinen Schwanz Stück für Stück mit ihrem Mund zu verschlingen, suckelte Phil mit seinen Lippen am oberen Ende ihres Schlitzes, wo er den Kitzler immer weiter aus ihrer Falte lockte, bis er wie ein kleiner Pimmel zwischen seinen Lippen steckte.

Phil war erstaunt wie tief seine Cousine seinen Schwanz in ihre Kehle einführen konnte ohne zu würgen, schon spürte er ihre Lippen am unteren Ende im leichten Flaum seiner Schamhaare. Wie würde sie wohl reagieren, wenn er seine Sahne in ihre Kehle schoss, so wie sie ihn blies, konnte das nicht mehr lange dauern.

Hoffentlich schreckt ihn das nicht ab, mir weiterhin gutes zu tun in diesem Urlaub. Als ob sich die beiden abgesprochen hätten, begannen sie nun, da sie spürten, dass ihre Höhepunkte näher kamen, jeweils die Pobacken des Partners auseinander zu ziehen.

Die Spannung, die dadurch an ihren Runzellöchern entstand brachte beide laut stöhnend zum Höhepunkt. Jenny schluckte wie wild, Phil schoss ihr eine mächtige Ladung seiner Bockmilch in mehreren Schüben tief in ihre Kehle. Jenny schrie auf, ihre Beine begannen zu zittern und sie rieb ihre schleimige Fotze wie wild über Phils Gesicht. Ihre Geilsäfte, die dabei herausflossen, als hätte jemand eine Blase zerstochen schleckte und schluckte er, aber vieles davon lief ihm rechts und links am Gesicht herunter und tropfte von seinen Ohren auf den warmen Felsen.

Hast du deinen Vater auch schon mal einen geblasen? Ich erklärte ihm, dass ich Vatis Schwanz schon im Mund hatte, aber er sich in meinem Mund bisher noch nicht ergossen hatte. Ich habe aber zugeschaut wie ihn Mutti mit runterschlucken ausgesaugt hat und dass das heute das erste mal war, dass ich eine Samenladung geschluckt habe und mit einer Zunge zum Orgasmus gebracht wurde.

Phil war stolz darauf, dass er diesen Premierenvorteil bei mir gehabt hatte und wollte wissen ob ich noch Jungfrau sei. Ich habe bei und mit meinen Eltern vieles gelernt. Ich darf alles sehen, alles fragen, alles anfassen. Lasse mich auch überall anfassen von meinen Eltern, aber meine Eltern möchten nicht, dass mich Vati entjungfert und einen anderen habe ich noch nicht rangelassen.

Wir erhoben uns vom nackten Felsen und stellten fest, dass wir pinkeln mussten. Ungeniert, wie ich es beim FKK in der Natur kennen gelernt habe, hocke ich mich gleich neben dem Felsen vor Phil und strullerte in den Sand. Wir hören Rufen, wie auf einem Markt- oder einem Sportplatz. Dann stehen wir auf einem Dünenkamm bei dem uns gegenüber ältere Damen in Badekleidung sitzen und mit spitzen Schreien die Akteure im Tal der Dünen anfeuern. Dort unten sitzen acht nackte Paare jeden Alters, die Männer vor ihren Frauen, die ihre Hände auf die Oberschenkel der Männer gelegt haben.

Vor den Männern ist ein zwei Meter breiter Sandstreifen sehr sorgfältig und sehr glatt ausgerecht worden. Diese Drei haben sich so gegenüber den nackten Paaren positioniert, dass jeder drei bis vier Paare gut im Blick hat. Als einer dieser Herren uns sieht, bittet er uns herab und Platz zu nehmen.

Wie in Trance folge ich Phil die Düne herab und setze mich genauso brav wie die anderen Damen hinter meinen nackten Cousin.

Er wendet sich an Phil und fragt ob wir volljährig sind. Was dieser ohne zu Zögern bejaht. Er antwortet mir, dass das hier ein Wettwichsen ist. Die Damen aus dem benachbarten Sanatorium wetten, welcher Mann am weitesten spritzen kann, dabei setzen sie hohe Summen.

Die drei Pfleger sind die Organisatoren und verdienen seit Jahren gutes Geld damit. Anfangs kamen die Männer wohl alleine, aber irgendwann, wurden ihre Frauen misstrauisch und die Teilnahme der Wettwichser ging zurück. Da haben die geschäftstüchtigen Pfleger die Frauen eingebunden und für die Wichssiegerin einen Preis ausgelobt. Bisher habe ich zweimal heimlich zugeschaut. Jetzt habe ich aber Lust mit dir daran teilzunehmen, was denkst du?

Noch ein weiteres altersgemischtes Paar, er so um die Mitte 40, sie wohl weit über 60, nahm rechts neben uns Platz. Die reife runde Dame nuckelte ihrem Lover die ganz Zeit am Ohr, was bei diesem eine leichte Erektion hervorrief. Einer der Pfleger erklärte nun die Spielregeln. Zunächst galt es beim anwichsen, die Damen gegenüber für die Wetteinsätze zu begeistern.

Jetzt erkannte ich auch den Vorteil, wenn man hinter dem Mann sitzend diesen z. Wer beim anwichsen abspritzte musste ausscheiden. Spätestens nach 15 Minuten wurde der Sieger ermittelt.

Wer bis dahin seine Ladung nicht verschossen hatte konnte ja beim nächsten mal wieder teilnehmen. Wie wir Frauen unseren Partner zum Spritzen brachten, dafür gab es keine Regeln. Ob nun durch Eier drücken oder Dirty Talk soweit niemand seine Sitzposition veränderte war alles erlaubt.

Wer mochte, auch mit vorher eingeführten Analplugs die ferngesteuert zum vibrieren gebracht wurden. Diese geile Stimmung, hatte auch Phils Lanze schon beim anwichsen wieder steif werden lassen und einige Damen von gegenüber setzten zungeschnalzend auf uns. Vor dem eigentlichen Startschuss mussten wir Frauen noch einmal unsere Hände auf den Oberschenkeln der Spritzathleten still halten.

Das gab mir die Möglichkeit, die Paare in der Nähe ein wenig zu studieren. Sie hatte riesige Hände und einen scharfen Befehlston gegenüber ihrem Mann. Der war im gleichen Alter aber einen halben Kopf kleiner als sie. Ich konnte den Blick nicht abwenden von diesem riesigen Gehänge, das aussah wie zwei Tennisbälle. Die Frau bemerkte meinen Blick. Ihr barscher und vulgärer Ton missfiel mir, seine erregten Blicke auf meine jungen Brüste schmeichelten mir aber.

Als nächstes kam ein sehr athletisches Paar. Beide so um die Im Styling hätte man sie für Zwillinge halten können. Gleiche Figur, gleiche Frisur, gleiche Haarfarbe und beide mit Brustwarzenpiercings. Die würden heute aber wahrscheinlich nicht gewinnen. Sein Schwanz hing müde auf den kleinen strammen Hoden. Ich hörte, wie sie ihn anzischte, dass sein ständiges Fitnesstraining seinen Schwanz müde mache.

Er sagte es liege an ihrer derben Art seinen Schwanz anzufassen. Ich schaute hinüber zu den Schiedsrichtern, die erklären gerade, dass es noch einen Moment dauern würde, da sich noch einige Damen aus dem Sanatorium angemeldet hätten und auf dem Weg seien. Ich musterte die Damen in ihren Badeanzügen. Ich schätzte die jüngste auf Mitte 50 und die älteste auf über Alle Figuren waren vertreten. Bei allen konnte man unter dem Stoff ihrer Badeanzüge erkennen, dass ihre Nippel beim Anblick der nackten Männer vor Erregung steif geworden waren.

Einige der Damen spielten mit ihren Fingern auch ungeniert im Schritt. Eine, ich denke es war die älteste, schaute zu uns herüber und zog den Zwickel in ihrem Schritt ganz zur Seite. Das rosa Fleisch ihres Fotzenlochs war auch durch den dicken grauen Pelz zu erkennen. Ich machte Phil darauf aufmerksam. Der stöhnte auf und sein Schwanz wippte. Der Mann zu unserer rechten hatte meinen Hinweis an Phil gehört und erklärte uns ,dass das seine Mutter sei, die ihn damit anfeuern wolle.

Er habe auch erst heute davon erfahren und sei sehr neugierig gewesen. Die Zimmernachbarin seiner Mutter, die auch schon oft bei den wettenden Weibern den Wichswettbewerb verfolgt hatte, hatte sich ihm spontan als Partnerin zur Verfügung gestellt.

Es machte ihr offensichtlich viel Freude vor ihrer Bekannten deren Sohn so ungeniert wichsen zu können. Ich schaute wieder an der lange Reihe der Paare hinab. Die nächsten Paare waren schlecht zu erkennen, weil sie sich so in einer Reihe sitzend gegenseitig verdeckten.

Aber am Ende der Reihe, die letzten beiden Paare, konnte ich wieder gut erkennen. Mir blieb die Spucke weg, da hinten am Ende der kurze Rotschopf, das war doch Silke. Trotz des Schreckens, meine Tante hier zu sehen, hätte es mich doch interessiert wie sie das Stummelschwänzchen von Heinz hoch bekam.

Das Paar davor waren dann Achim und Inge. Die schlanke grauhaarige Nachbarin unterhielt ich sehr angeregt mit Achim und Silke, während ihr Mann mit den Glocken von Silke im Rücken schnaubte, anscheinend hatte ihn das anwichsen schon sehr geschafft.

War mir nicht sicher, ob er vor seinen Eltern so ungeniert gewichst werden wollte. Die Spiele waren eröffnet. Ich kam gut mit Phils Schwanz zu recht. Abwechselnd schnelles hartes und sanftes langsames Wichsen mit drücken und kraulen seines Hodens und einen Finger soweit nach hinten wandern lassen, dass er sanft den Anus stimulierte meine Übungsstunden an Vatis Schwanz machten sich heute bezahlt. Als erstes spritzte der Mann des Zwillingspaares ab.

Wobei spritzen übertrieben ist, es lief ihm am Schaft, den seine Partnerin wie eine reife Frucht ausquetschte, herab. Der Druck ihrer Hand hatte seine Eichel puterrot werden lassen. Jetzt war sie enttäuscht und zog ihn wie ein ungehorsames Tier hinter sich her durch die Dünen. In der Mitte, von den Paaren, die ich vorher nicht sehen konnte, klatschten einige Samenfontänen weit herüber in den Zielbereich.

Nur das Paar, das bisher am weitesten gespritzt hatte blieb sitzen. Nun hatte ich freie Sicht auf meine Pateneltern mit Inge und Heinz. Inge legte einen flotten Takt vor. Achims Schwanz war schon fast wund vom schnellen intensiven Wichsen. Als Inge ihm einen Finger in den Arsch bohrte, bäumte er sich auf und spritzte los.

Nicht schlecht seine Weite, aber er wurde disqualifiziert, weil er seinen Hintern hochgehoben hatte. Nachdem er gespritzt hatte, schaute auch Achim nach den restlichen Paaren und entdeckte uns. Ich sah wie er es Silke sagte, die schaute herüber zu ihrem gewichsten Sohn und schaffte es mit ihren schmutzigen Fantasien, die sie dabei hatte und die sie ihrem Partner dem dicken Heinz ins Ohr flüsterte, dessen Stummel zum spritzen zu bringen.

Heinz spritzte wirklich sehr kräftig, Inge klopfte Silke dafür anerkennend auf die Schulter. Für den Sieg hatte es aber nicht gereicht. Beide Elternteile und die reifen Nachbarn schauten jetzt Jenny und Phil zu. Jenny flüstere es Phil ins Ohr, der drehte erschrocken seinen Kopf zur Seite als er dort seine nackte Mutter mit geilen Blick auf seinen Schwanz sah, spritze er im hohen Bogen ab, dabei stöhnte er geil und laut.

Nun wurde nur noch der Mann nebenan von der Zimmergenossin seiner Mutter gewichst. Die Zeit rannte ihm davon, schon 13 Minuten waren seit dem Startschuss verstrichen. Mit den Händen an ihren alten Schlauchtitten konnte sie ihren Sohn nicht aus der Reserve locken, aber als sie sich drei Finger ihrer rechten Hand in die klaffende Fotze schob, sie klatschnass wieder herauszog und sich den Schleim von den Fingern leckte, da schoss er seine Ladung heraus.

Es war weit und es war viel. Seine Wichspartnerin und seine Mutter rissen vor Siegesfreude ihre Arme hoch. Ja da hatte ihr Sohn ihnen doppelt Glück gebracht. Die Mutter hatte eine hohe Wettquote gewonnen und ihre Zimmernachbarin den Preis der Weitwichserinnen. Der Sohn wurde für heute Abend von den beiden reifen Schnepfen zum Essen ausgeführt und danach durfte er sich die ganze Nacht um beide Damen kümmern. Das hätte er nicht erwartet, nachdem er angesichts einer Zimmergenossin bei seiner Mutter schon befürchtet hatte, auf die wöchentlichen Streicheleinheiten seiner Mutter verzichten zu müssen.

Die Entscheidung war gefallen, jetzt machten sich auch Phil und Jenny auf den Weg zurück ins Ferienhaus. Phils Eltern waren nicht bis zum Schluss geblieben. Sie wollten zunächst mal ohne Phil und Jenny zurück gehen, um einem möglichen peinlichen Schweigen aus dem Weg zu gehen.

Phil machte einen leicht niedergeschlagenen Eindruck. Er hatte Angst davor, sofort erregt zu werden, wenn er seine Mutter nackt sah, immer noch hatte er das Bild vor Augen , als sie Vatis Schwanz im Mund hatte. Und wegen seiner Erregung, wer immer sie auch auslöste, brauche er sich in so einer sexgeladenen Umgebung nicht zu rechtfertigen.

Phil gab mir recht. Wir fassten uns an die Hand und kehrten gut gelaunt zum Bungalow zurück. Dort empfingen uns Silke und Achim, wie erwartet, splitternackt zum Abendbrot. Silke sagte, sie und Achim müssten etwas mit uns besprechen.

Wir hatten schon eine Standpauke erwartet, aber es waren dann eher neugierige Fragen. Silke sagte, wir seien zwar gerade so volljährig, sollten aber mit sexuellen Aktivitäten in der Öffentlichkeit trotzdem etwas vorsichtig sein, da wir sehr jung aussahen. Zuhause könnten wir uns aber gerne austoben. Vor allem wolle sie aber wissen, ob wir zusammen Geschlechtverkehr gehabt hätten.

Ich fragte, ob es denn schlimm sei unter Cousin und Cousine. Silke fügte dann noch hinzu, dass sie es aber besser fände, wenn die Entjungferung sowohl bei Phil als auch bei mir durch jemand mit Erfahrung vorgenommen würde. Als wir ihr erklärten, wir seien beide noch jungfräulich und würden uns auf ihren Vorschlag zur Entjungferung sehr freuen, war sie sehr erleichtert und forderte Achim auf, dazu etwas mehr zu erzählen. Phil und mir blieben vor freudiger Erwartung die Bissen des Abendbrotes im Halse stecken.

Silke sah unsere ungläubigen Blicke und konkretisierte den Vorschlag. Dabei griff sie Achim und Phil mit festen Griff an die Eier. Die standen auch sofort auf und lehnten sich mit dem Po an das Spülbecken so dass mir beide ihre prallen Hodensäcke präsentierten.

Silke stand zwischen den beiden mit festem Griff am oberen Ende ihres Hodens, den sie drall nach vorne drückte. Ich trat nah heran und betrachtete Achims sehr dicken runden Sack, in dem sich seine Eier prall abzeichneten und Phils Gehänge mit etwas kleineren Bällen. Ich sah, wie vorhin schon die stacheligen Haare auf der noppigen Haut des Hodens, sowohl bei Phil als auch bei Achim. Voller erregter Vorfreude griff ich meinem Onkel das erste mal an den Sack.

Wie Silke drückte ich seine Klöten fest nach unten, so dass sie den Sack gut strafften. Auch Phil genoss es sichtlich, meine schlanken Finger wieder an seinen edelsten Teilen zu spüren. Was eine fremde Hand doch alles bezwecken kann. Ich hockte mich vor die beiden Männer und fragte Phil bevor ich ihm den Hoden leckte, wie es für ihn gewesen war, wenn seine Mutti ihm am Sack geleckt hatte. Achim zog mich zu sich hoch und er erklärte mir, dass er sich sehr auf morgen freuen würde.

Er eröffnete mir dann, dass er gleich noch meine Unterstützung brauche, er müsse noch mal zu Heinz und Inge. Der ein wenig enttäuscht klang, dass seine Lieblingscousine nun allein mit seinem Vater die Nachbarn besuchen würde. Zu seiner Mutter gewandt fügte er hinzu, dass er kaum glauben könne, wie sie es geschafft habe, den kleinen Stummelschwanz zu einer solchen Hochleistung beim Wettwichsen zu bringen.

Silke erklärte uns dann, dass Heinz nur richtig steif wird, wenn er sehr versaute Dinge hört, er zuschauen kann, wie ein anderer seine Inge anwärmt oder wenn Kinder ihn und Inge befummeln. Beim Wettwichsen, war es Silke mit viel Dirtytalk gelungen ihn hoch zu bekommen. Im Ferienhaus, wo jetzt die Enkelkinder fehlten, weil sie heute mit ihren Eltern einen Ausflug machten, müssten dann beide unbefriedigt zu Bett gehen, daher hatte Heinz gebeten, ob er nicht Achim beim Vorwärmen von Inge zuschauen dürfe.

Da sich beim Wettwichsen Inge so super um ihn gekümmert hatte und er sie auch recht attraktiv fand, war er gerne dazu bereit. Heinz hatte ihm aber auch erklärt, dass sein Einsatz nur solange dauern würde, bis Heinz steif genug geworden war, um seine Frau selber zu ficken. Auch wollte Heinz nicht, dass Achim sie anwichse oder seiner Inge seinen Schwanz in den Mund steckte.

Jenny verstand was von ihr erwartet wurde und folgte Achim voller Erwartung zum Bungalow der Nachbarn. Als sein Vater und seine Cousine das Haus verlassen hatten, betrachtete Phil seine nackte Mutter, die ihn beobachtend am Küchenschrank stand.

Er schaute in ihr Gesicht, sah ihre Erregung und begann seinen seit der Rasur immer noch Halbsteifen ungeniert zu wichsen, Mit einer Hand die blanken sanften Eier knetend mit der anderen sehr provokativ die Vorhaut langsam auf und ab schiebend, so dass sie immer wieder leicht seine lange rosa Eichel bedeckte.

Es war nicht das erste mal, dass Silke ihren Sohn beim Wichsen zusah, aber selten waren sie beide dabei alleine gewesen und sie hatte auch bisher nicht das Gefühl, dass sie seine Wichsfantasie war.

Heute war es aber deutlich anders, das spürte sie. Und ich stelle mir vor du machst das bei mir und ich träume davon dich zu ficken Mutti! Ich werde mit Vati reden, wenn morgen die Entjungferung vorbei ist, ob er es dann akzeptieren kann, dass auch wir zwei uns gegenseitig alle Wünsche erfüllen dürfen, er kann ja immer dabei sein, oder es zumindest wissen, was wann geschieht.

Glaube mir, auch ich würde deinen Schwanz gerne voller Erwartung in mir spüren wollen. Phil stand auf, umarmte seine Mutter, rieb seinen steifen Schwanz an ihrem Bauch und küsste sie wie ein Geliebter. Phil grinste seine Mutter frech an, dann bat er sie sich auf dem Stuhl von ihm gegenüber niederzulassen. Sie sah, dass ihr Sohn heute sehr erregt war und sicher nicht mehr lange brauchen würde, bis er abspritzte. Phil starrte auf den sich öffneten Schlitz seiner Mutti, sah das rosa Fickfleisch der nassen Spalte hinter den Schamlippen, da wo er einst seinen Kopf rausgestreckt hatte.

Heinz und Inge hatten ihre Tür offen gelassen, denn sie erwarteten Achim bereits. Inge lag nackt auf der Couch, ein Bein über die hohe Lehne gelegt das andere lag auf dem Rücken von Heinz, der vor der Couch kniete und im grauen kurzen Pelz seiner reifen Gattin wie ein durstiger Hund schlabberte. Inges Augen flackerten voller Verlangen und Überraschung als sie hinter Achim, dessen schlanke hübsche Nichte sah.

Achim und Jenny gingen bis zur Couch, um in das Blickfeld von Heinz zu kommen. Heinz stand auf, sein massiger Körper bildete den Mittelpunkt mit tiefer sonorer Stimme, machte er Jenny Komplimente zu ihrer Figur. Auf seinen nur wenig aus dem Schamhaar herausschauenden Schwanz weisend, erklärte er Jenny, dass er zusätzliche Anreize brauche, um ihn fickbereit zu gekommen und dass sie sich vor dem kleinen Stummel bitte nicht erschrecken solle.

Jenny beugte sich mit einem Lächeln herab, tippte den kleinen Schwanz mit einem Finger an und sagte: Von dort hatte Heinz die Abende zuvor seine Enkelkinder beobachtet, wie sie an Oma ihre ersten Übungen vollführten. Heute kümmerte sich aber die nette Nichte von nebenan um sein müdes Fickgerät. Sie hatte eine flinke Zunge, geschickte Hände und vor seiner Nase tanzte eine saftige leicht behaarte Pflaume. Kaum hatte Heinz seine aufkommende Steife gespürt, schob er Jenny beiseite, eilte zur Couch, tippte Achim auf die Schulter, als Zeichen, dass er seine Schuldigkeit getan hatte und konnte dessen rausflutschenden Schwanz gar nicht schnell genug mit seinem kleinen Stachel ersetzen.

Inge dankte es mit einem geilen Stöhnen, als sie den massigen Bauch ihres Mannes an ihrem Hintern spürte und voller Verwunderung seinen Schwanz nicht nur an ihren Schamlippen sondern im Fickloch spürte.

Achim, hatte sich bei der attraktiven Achzehnjährigen schon gut verausgabt, hätte ihn Heinz nicht abgelöst, er hätte für nichts garantieren können, was sicher Ärger bedeutet hätte. So flutschte sein von Inges Geilsaft nasser Schwengel ohne abgespritzt zu haben aus Inges reifer Pflaume. Noch bevor er überlegen konnte, wie es nun für ihn weiterging, sah er den weitgeöffneten Mund von Jenny, die vor der Couch kniete. Sie bot ihm ihre Mundfotze zum nahtlosen weiterficken an.

Dieses Angebot konnte er nicht abschlagen. Er drückte seiner Nichte den schleimigen Riemen in den Mund. Jenny war nicht überrascht, aber sehr erregt als sie den Geschmack von Inge auf Achims Schwanz schmeckte. Auch bei ihren Eltern hatte sie Vatis Schwanz im Mund gehabt, nachdem dieser ihn frisch aus Muttis Fickloch gezogen hatte. Aber heute würde sie sich nicht nur mit vorsichtigem Lecken und saugen zufrieden geben. Sie wollte Achims Schwanz tief in ihrer Kehle spüren und ihren Schlund von seiner Wichse gesalbt bekommen.

Es machte ihr daher auch nichts aus, dass Achim in seiner Erregung sich fest in ihren Haaren festhielt ihren Kopf mit kräftigen Schubbewegungen auf seinem Schwanz hin- und herschob, um sich nach ein paar wilden Zuckungen und lautem Gebrüll in ihrer Mundfotze zu entladen. Jenny schluckte alles herab, einen Würgereiz kannte sie nicht, auch wenn der Schwanz noch so tief und dick in ihrer Kehle steckte.

Sie hatte es früh von ihrer Mutter gelernt, entspannt zu sein und richtig zu atmen. So eine Ausdauer hatten die beiden dem dicken Heinz überhaupt nicht zugetraut. Sie bestätigten beide, dass das soeben ein tolles Erlebnis war und sie sich beide riesig auf morgen freuten.

In ihrem Ferienhaus lag Phil auf der Couch und las ein Buch. Jenny zog Phil mit in ihr Schlafzimmer und erklärte ihm, dass sie nicht alleine schlafen mochte. Die Tür schloss sie aber nicht ganz, sie fand es erregend, dass Achim und Silke sie noch belauschen konnten.

Silke rief ihnen nach, dass sie aber wüssten was morgen geplant war. Silke bekam von Achim noch eine kurze Zusammenfassung, von dem was im Nachbarhaus geschehen war. Dieser musste Lachen, wegen der Schlitzohrigkeit seines Sohnes, da würde es ja demnächst sicher noch Revierkämpfe zu Hause geben. Dann lauschten beide, um zu hören, über was Jenny und Phil sich unterhielten. Phil wurde bei jeder Szene geiler und sein Schwanz streckte sich in die Höhe.

Bei diesem Kommentar seines Sohnes, verabschiedete sich Achim mit einem zusimmenden Kopfnicken ins Schlafzimmer. Er bekam daher im Gegensatz zu Silke die weitere Unterhaltung nicht mit. Denkst du denn, dass das geht, mein dicker Riemen in deinen knackig kleinen Po? Eine sehr gute Freundin und ich haben uns schon öfters gegenseitig mit einem Umschnalldildo in den Po gefickt.

Die sind beide berufstätig und wenn wir bei ihr gemeinsam gelernt haben, haben wir uns im Bett ihrer Eltern damit gegenseitig belohnt. Nicht gleich beim ersten mal, aber jedes mal ein Stückchen mehr. Wir hatten sehr intensive Orgasmen und es wäre doch super, wenn du mir einen solchen verschaffen könntest.

Wenn ich demnächst nur deinen Knackarsch sehe wird meine Fantasie schon durchgehen. Ohhhh, wie weit du sie auseinander ziehst. Jetzt liege ich offen vor dir, sei bitte vorsichtig. Uhhhhhhh ist das schön, deine feuchte Zunge und deinen Atem am Runzelloch zu spüren. Spürst du meine Fingerkuppe? Deine Rosette hat sie schon verspeist. Ist richtig hungrig dein Schokoloch. Drück mal den Daumen rein, das müsste gehen. Jaaaaaaaaa, ruhig die ganze Länge, ist ein erster Test. Mach ihn nass an meiner Fotze.

Ja und jetzt flutscht er. Phil reib die Eichel damit dick ein und den Schaft leicht. Schmier bitte Jenny richtig dick die Rosette damit ein und wenn es geht schieb ihr mit dem Finger auch Vaseline ins Poloch.

Trotz des Überraschungsangriffs seiner Mutter hatte Phils Schwanz keine Zeit zu schrumpfen, viel zu geil ist er vor wilder Erregung und in Erwartung seines ersten Arschficks. Jenny hat die freundliche Unterstützung und lockere Art von Silke nur noch williger gemacht. Phil macht es so, wie seine Mutter es ihm aufgetragen hat und als er danach ohne Mühe seine Eichel in Jennys Poloch stecken kann, schiebt er den Rest, behutsam aber unaufhörlich nach.

Im Schlafzimmer von Achim und Silke, in dem Silke, die jetzt unter die Decke zu ihrem Mann kriecht, auch die Tür offen gelassen hat, hört man ein lautes kehliges Stöhnen und die Rufe von Jenny, die Phil antreibt. Achim fragt seine Frau, was denn da drüben abgeht. Nach zwei, drei weitern wilden Stöhngeräuschen ist Achim nicht mehr zu halten.

Schon fummelt er mit allen Fingern in Silkes Poritze. Ich kann dir sagen mich hat der Anblick meines Sohnes mit seiner steifen Rute sehr erregt und dir wird Jennys Bauchlage sicher auch gefallen.

Achim schlüpft aus dem Bett, schielt vorsichtig in das Schlafzimmer der jungen Leute und sieht wie die beiden gerade einen Stellungswechsel vollführen. Phil liegt auf dem Bauch unter Jenny, sein Rohr steht steil und knüppelhart nach oben.

Jenny setzt sich mit dem Gesicht zu ihm auf seine Knie und salbt seinen Fickbolzen dick mit Vaseline ein. Bevor es richtig losgeht, hören sie die Tür knarren und erkennen Achim. So können wir den beiden auch gut zuschauen. Achim kniet hinter seine Frau und salbt ihr die Rosette. Auch seinen steifen Schwengel reibt er schnell und geübt ein. Dann bespringt er seine Frau, Achims Bewegungen sind schnell und hektisch sie erinnern an eine echte Hundenummer.

Er beginnt zu hecheln und Silke winselt wie eine Hündin. Phil sieht das zum ersten mal und auch Jenny ist total fasziniert. Da es für Phil der erst der zweite Arschfick ist, treibt ihn die Enge und die Wärme schnell zu seinem Höhepunkt.

Auch Jenny ist bereits mehrmals gekommen. Es ist doch viel intensiver mit einem Schwanz aus Fleisch und Blut als mit einem Kunststoffdildo. Dass es wegen ihr gerne noch weitergehen kann, zeigt Silke dadurch an, dass sie immer wieder mit dem Arsch wackelt, wenn Achim eine Pause macht.

Sie schaut auch nach hinten fletscht die Zähne und knurrt, wenn der Rüde sie zu lange warten lässt. Achim ist ein ausdauernder Rüde, aber als Phil die richtigen Namen der letzten Hunde ruft und dabei ruft: Jenny, die auch mal Hunde hatte und das Verhalten der Rüden kennt, schnappt sich den Gürtel von Phils Hose und benutzt ihn als Hundeleine, mit der sie dem Rüden eins auf den Hintern gibt.

Diese Stimulation bringt Achim zum spritzen. Nach langer Autofahrt, bei der sich Josef und Irma nur für zwei Stunden ein Nickerchen in den frühen Morgenstunden im Auto sitzend an einem französischen Rastplatz gegönnt hatten, erreichten sie nun die Küstenregion in der Nähe des Ferienhauses.

Josef steuerte einen etwas geschützten Parkplatz an und schlug seiner Frau vor, dass sie doch jetzt alles ablegen könnten und den Rest nackt bis zur Feriensiedlung fahren könnten. Sie würden dann auch nicht so fehl am Platze wirken, wenn sie dann am Ferienhaus ausstiegen.

Irma bescheinigte ihm, dass das eine gute Idee sei, öffnete die Autotür stieg aus und da sie allein auf dem Parkplatz waren, stellte sie sich direkt vor das Auto, ihrem Mann den Rücken zukehrend und zog den Saum ihres kurzen Sommerkleides, das einzige Kleidungsstück, dass sie anhatte, über ihren Kopf. Beide hatten sie ihre Schuhe im Auto bereits ausgezogen und standen sich nun splitternackt gegenüber. Josef begaffte sie und meinte nur, das hätte ich wissen müssen, dass du noch nicht mal einen Slip drunter hattest.

Irma legte sich rücklings auf die warme Motorhaube spreizte die Beine, zog mit ihren Händen ihre langen fleischigen Schamlippen auseinander und strullerte im hohen Bogen ihre Pisse vor das Auto. Irma kniete sich vor Josef auf den warmen Sand und leckte ihm die pissnasse Eichel sauber. Diese spürte seine kräftigen Hände überall, als er sie abrieb. Die Frisur auf dem Kopf war schulterlang, braun und praktisch und pflegeleicht gerade geschnitten, mit einem Scheitel in dem sie oft eine Spange trug.

Ihre dunkelbraunen Schamhaare trug sie nur oberhalb ihres Schlitzes als dichtes volles Dreieck, die Schamlippen hatte sie freigelegt und glattrasiert. Josef war ganz glatt rasiert um den Schwanz herum und auch die Eier waren blitzblank. Auf seinen kräftigen Oberschenkeln, der Brust und auf dem Kopf waren seine Haare fast schwarz.

Seine Frisur war ein kurzer Fassonschnitt, der sein kantiges männliches Gesicht gut betonte. Er hatte einen knackigen muskulösen Hintern, den Irma und wie sie wusste, auch andere Frauen, sehr sexy fanden.

Sie setzten sich beide die letzten 15 Kilometer nackt ins Auto. Die meisten lachten und zeigten mit dem Daumen nach oben, andere grinsten verlegen zu ihnen herüber, ein paar der anderen Verkehrsteilnehmer zeigten mit eindeutigen Handzeichen ihr Unverständnis, was die beiden aber nicht weiter störte.

Ein Auto mit mehreren jungen Leuten fuhr einige Zeit mit gleicher Geschwindigkeit neben ihnen, die jungen Männer gafften immer wieder herüber, um Irmas Brüste zu sehen. Ein junges Mädchen in diesem Auto forderte sie heraus, unter lautem Gejohle ihrer Kumpane, legte sie ihre Brüste frei und drückte sie an die Scheibe der Beifahrertür.

Hübsche kleine feste Titten mit dunklen Nippeln fast ohne Warzen.

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