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Eisbären vor dem Aus: Berlin unterliegt Meister München 1: Die Eisbären Berlin sind urlaubsreif tagesspiegel. Sie biete "eine Genrevielfalt, die ihresgleichen sucht, und das in über deutschsprachigen wie internationalen Serien-, Kino- und Fernsehproduktionen", teilte das Grimme-Institut am Freitag im westfälischen Marl mit. Sie habe immer wieder verdeutlicht, wie wichtig es ist, dass jede und jeder Einzelne Haltung zeige.

Senta Berger erhielt Grimme-Ehrenpreis für ihr Lebenswerk tt. Das gaben die Mittelhessen am Rande des mit Er war im Sommer zur HSG gekommen. Die jährige Russin erzielte mit ,41 Punkten sogar Weltrekord und gewann überlegen vor den Kanadierinnen Kaetlyn Osmond ,13 und Gabrielle Daleman , Die Weltmeisterin wird auch die Frau sein, die es kommendes Jahr bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang zu schlagen gilt.

Österreichs Beitrag, Kerstin Frank, hatte als Im Eistanzen hatten sich zuvor die Olympiasieger Tessa Virtue und Scott Moir aus Kanada nach zweijähriger Pause mit einem starken Kurztanz mehr als eindrucksvoll zurückgemeldet.

Das Duo setzte sich mit 82,43 Punkten an die Spitze und verbesserte seinen eigenen Rekord im Kurztanz. Gabriel wies auch darauf hin, dass kein anderer Staat von Deutschland einfordern könne, bis mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Verteidigung auszugeben. Gabriel auf Konfrontationskurs zu den USA haz.

Sigmar Gabriel lehnt massive Aufrüstung Deutschlands ab deutsche-wirtschafts-nachrichten. Parallel zu den Bankbesuchen durchkämmten Fahnder zudem in mehreren niederländischen Städten Wohnungen mutmasslicher Steuerbetrüger und Geldwäscher. Zwei Personen wurden verhaftet. Laut weiteren Angaben der niederländischen Fahndungsbehörde stützten sich die Aktionen auf Tausende von Kontodaten. Insgesamt ist die Rede von rund 55 verdächtigen CS-Konten.

Wie die Niederländer zu diesen Kontodaten gekommen sind, ist nicht bekannt. Auch die Niederlande erhielten vor einem Jahr eine Lieferung mit Material zu Kontoinhabern mit Vermögenswerten, die zum Stichtag 1. Juli bei 4,3 Mrd. Die jetzt eingeleiteten Ermittlungen basieren jedoch, wie man hört, nicht auf deutschen Quellen, sondern auf solchen aus eigener Provenienz. Solche konzertierten, länderübergreifenden Massnahmen werden normalerweise über Eurojust European Union's Cooperation Judicial Unit abgesprochen.

Die Schweizer Behörden wurden aber in diesem Fall offenbar nicht informiert. Die hiesige Bundesanwaltschaft zeigte sich befremdet über die Art und Weise, wie diese Operation, so eine Sprecherin, unter Ausschluss der Schweiz organisiert worden sei.

Die geltenden Gepflogenheiten und Regeln der internationalen Zusammenarbeit seien nicht eingehalten worden. Die anderen betroffenen Länder seien von der niederländischen Regierung informiert worden.

Noch ist unklar, ob die Untersuchungen einen lokalen Hintergrund haben oder ob es sich um ein Problem im klassischen grenzüberschreitenden Geschäft der CS handelt. So ergäbe es keinen Sinn, Daten mutmasslicher Steuersünder in Amsterdam oder London sicherzustellen, denn die Konten von sogenannten Offshore-Kunden werden nicht in ihrem Domizilland, sondern in der Schweiz geführt. Deshalb spricht einiges eher für ein lokales Problem.

In diesem Falle hätten es lokale Behörden mit einer lokalen CS-Tochterfirma zu tun, die lokale Kunden betreut — der Bezug zur Schweiz wäre viel schwächer ausgeprägt. Wären die Niederlande in diesem Fall an Daten oder Vermögenswerten, die in der Schweiz liegen, interessiert, müssten sie ein Gesuch um Rechtshilfe oder Amtshilfe stellen.

Das ist bisher nicht passiert. Das Amtshilfegesuch des Landes enthielt damals dermassen wenig konkrete Informationen zu verdächtigen Kontoinhabern, dass die Niederländer wohl davon ausgehen konnten, dass ein entsprechendes, nun für die CS formuliertes Gesuch ebenfalls zur Lieferung von Kundendaten führen würde. Dass sie das nicht gemacht haben, weist darauf hin, dass sie bei dieser Aktion nicht an in der Schweiz liegenden Informationen interessiert sein dürften. Die von den Ereignissen überrumpelte CS selbst weist in einer dürren Mitteilung auf das zwischen der Schweiz und Grossbritannien abgeschlossene Abgeltungssteuerabkommen und die im Verkehr mit den Niederlanden und Frankreich freiwillig umgesetzten Programme zur Steueroffenlegung hin und ruft den soeben in Kraft getretenen automatischen Informationsaustausch in Erinnerung.

Die Botschaft lässt sich so interpretieren: Wir betreuen nur Kunden mit versteuerten Geldern. Was heute wichtig ist nzz. Ein jähriger Polizist soll während seiner Zeit bei einer Berliner Hundertschaft heimlich Fotos von Kolleginnen gemacht haben. Polizist soll Fotos von Kolleginnen auf Pornoseiten gestellt haben tagesspiegel. Nun wurde einem Wechsel des Jährigen endgültig ein Riegel vorgeschoben. Demnach soll der gebürtige Niederbayer ein deutlich höheres Gehalt beziehen.

Damit reagieren die Gladbacher auf das angebliche Interesse der Bayern. Immer wieder beteuerte der Jährige, dass er kein Angebot der Borussia vorliegen hatte: Ich habe einen Vertrag in Mönchengladbach und nichts ist passiert. Es braucht kein Ultimatum, es gibt nichts, das sage ich zum x-ten Mal. Der Stand ist jetzt, dass ich im Sommer in Mönchengladbach bin. Ich fühle mich bei Borussia wohl. Der Sportdirektor der Borussia hat die Mannschaft aus der unteren Tabellenhälfte in die Champions League geführt und hat mit Gladbach noch mehr vor.

Max Eberl bleibt in Gladbach sueddeutsche. Eberl bleibt über Sommer hinaus bei Gladbach sueddeutsche. Zunächst soll Rechtssicherheit für die rund 3,2 Millionen Bürger geschaffen werden, die aus anderen EU-Staaten stammen, aber im Vereinigten Königreich leben. Der Friedensprozess dürfe nicht dadurch unterbrochen werden, dass der zu London gehörende nördliche Landesteil künftig durch eine Grenze vom übrigen Irland getrennt sei. Der Satz war nötig, denn abseits dieser beinahe lammfrommen Statements haben die Grabenkämpfe bereits begonnen.

Während die britische Premierministerin Theresa May von parallelen Gesprächen ausgeht, weigert man sich in Brüssel hartnäckig, mehr als nur eine Expertenrunde tagen zu lassen. Zunächst wird über den Austritt selbst gesprochen. Diese Vereinbarungen könnten innerhalb der festgelegten Frist von zwei Jahren abgeschlossen sein. Danach geht man das mindestens ebenso brisante Thema der künftigen Beziehungen an — eine Prozedur, die nochmals mehrere Jahre in Anspruch nehmen dürfte.

Und ich hoffe auch meine letzte. Die EU auf dem Fahrersitz nzz. Das Treffen findet am Montag, 3. April, um 19 Uhr in der Kugler-Alm statt. Schon am Dienstag Pauli in der Liga weiter: Dann gastiert der SV Sandhausen am Millerntor. Der Abend im Erzgebirge war für die Gäste einer zum Vergessen. Das Trio wurde schmerzlich vermisst. In der Offensive waren die Norddeutschen in der ersten Hälfte absolut harmlos. Auch Aue bot spielerisch wenig - umso erstaunlicher, dass die Führung ein absolutes Traumtor war: Nicky Adler traf aus zehn Metern per Fallrückzieher Ein Treffer, der so gar nicht zum Niveau der Partie passte.

Wer würde für Inspiration bei St. Mats Möller Daehli versuchte viel, hatte aber keinen guten Tag erwischt. Bouhaddouz-Ersatz Lennart Thy blieb vollkommen blass und konnte sich überhaupt nicht durchsetzen. Kvesic mit seinem zweiten guten Distanzschuss setzte das erste Ausrufezeichen in Durchgang zwei Und zehn Minuten später hatte endlich auch St. Pauli einen gefährlichen Torschuss: Ein wenig druckvoller agierten die Gäste in der Schlussphase, ein Treffer gelang ihnen jedoch nicht mehr.

Kvesic hatte in der Nachspielzeit sogar das 2: Dann wird aber zumindest Bouhaddouz wieder dabei sein. Aue gewinnt gegen St. Er könne auch nicht nachvollziehen, dass eine denkbare Auslosung von Leipzig und Salzburg in eine Gruppe bei manchem ein Geschmäckle hervorrufen könnte, meinte Mintzlaff. In Salzburg ist Red Bull Hauptsponsor. In den letzten Jahren habe "ein Entflechtungsprozess stattgefunden", sagte Mintzlaff. So habe Ralf Rangnick seine Doppelfunktion als Sportdirektor in Salzburg und Leipzig auch mit dem Wissen beendet, "dass man hier irgendwann mal, sicherlich nicht so schnell wie es jetzt möglicherweise der Fall sein wird, europäisch spielt".

Europa-Start bei Qualifikation sueddeutsche. Acht Millionen Leute schauten zu, und offenbar machte der Beitrag so viel Eindruck, dass manche sich erkundigten, wie sie diese fabelhaften Pasta-Gewächse denn daheim im eigenen Garten anbauen könnten.

Vor lauter Begeisterung hatten sie nicht auf das Datum geachtet: Es war der 1. April , Weltscherztag sozusagen. Im Landkreis ist es vor allem die Politik, die am 1. April allerhand Unsinn auftischt. Gleichzeitig erschreckte Landrat Stefan Löwl die Landkreisbürgermeister mit dem Hilferuf, über die Osterfeiertage sei mit der Ankunft von bis zu Asylbewerbern zu rechnen, die man irgendwo unterbringen müsse. Diese Kolumne endet daher ganz unlustig mit einem Versprechen: Die SZ schickt ihre Leser nicht in den April.

Die Schweizerische Post präsentierte am Freitag eine autonome Paketdrohne: Sie soll bald zum regelmässigen kommerziellen Pendelverkehr starten. Die behördliche Genehmigung wurde schon erteilt. Die beiden Krankenhäuser sind gut einen Kilometer Luftlinie voneinander entfernt. Bislang erfolgt dieser Lieferverkehr auf der Strasse, mit dem Auto dauert die Fahrt knapp zehn Minuten. Die Drohne braucht für die Strecke knapp zwei Minuten.

Die ersten Tests seien vielversprechend, bilanzierte die Post am Freitag. Durch den Einsatz der Drohnen sollen die Transporte schneller und effizienter werden, um so die Versorgung der Patientinnen und Patienten weiter zu verbessern, schreibt die Post in einer Mitteilung.

Seit Mitte März fanden dann zwischen den beiden Spitalstandorten rund 70 Testflüge des autonomen Quadrokopters statt. April würden die Partner weitere Testflüge durchführen, hiess es weiter. Danach erfolge eine erste Auswertung, anschliessend ist für den Sommer eine weitere einmonatige Testphase mit Flügen zwischen den beiden Krankenhäusern geplant. Die Post geht derzeit davon aus, dass der regelmässige Drohneneinsatz zwischen den beiden Spitälern ab zum Alltag gehören könnte.

Ab diesem Zeitpunkt sollen geschulte Spitalmitarbeitende den Quadrokopter selbstständig mit einer Sicherheitsbox in der die Laborproben verpackt sind beladen und die Drohne mittels einer Smartphone-App losschicken können.

Die Drohne wird dann autonom entlang der vordefinierten Route zum Zielort fliegen, wo die Box von einem anderen Mitarbeitenden in Empfang genommen wird. Bis sie endgültig alleine losschwirren darf, muss die Drohne den Nachweis erbringen, dass sie alle hohen Anforderungen bezüglich Sicherheit, Praxistauglichkeit und Zuverlässigkeit erfüllt.

Bei der in Lugano eingesetzten Logistikdrohne handelt es sich um einen Quadrokopter des amerikanischen Herstellers Matternet. Die Drohne hat eine kompakte Grösse von 80 Zentimetern im Durchmesser ohne Rotorblätter , ist auf den Transport von leichten Gütern bis zwei Kilogramm spezialisiert, verfügt über eine maximale Reichweite von 20 Kilometern und fliegt mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 10 Metern pro Sekunde 36 Kilometern pro Stunde.

Am Start- und Landepunkt befindet sich ein sogenanntes "Landing Pad", das ein Infrarotsignal absetzt. Beim Anflug kann die Drohne dieses Signal erfassen und dadurch punktgenau landen.

Wie die Post betont, seien aus Sicherheitsgründen sowohl der Autopilot als auch andere wichtige Sensoren z. Höhenmesser, Beschleunigungsmesser, Gyrometer immer in doppelter Ausführung eingebaut worden.

Sollte die gesamte Elektronik ausfallen, würde ein Fallschirm automatisch ausgelöst. Für die Post sei der Einsatz von Drohnen in der Logistik vor allem auf der "letzten Meile" interessant. Im Vordergrund stünden dabei Transporte von Spezialsendungen oder die Versorgung einer nach einem Unwetter von der Umwelt abgeschnittenen Siedlung.

Drohnen würden in Zukunft die traditionelle Paketzustellung sinnvoll ergänzen, jedoch nicht ersetzen. Neben Drohnen testet die Post auch andere autonome Systeme wie Lieferroboter oder intelligente Shuttles. Flugpioniere in der Sonnenstube der Schweiz nzz. Darauf reagierten die Landesregierungen von Niedersachsen und Schleswig-Holstein enttäuscht.

Laut Lies riecht das nach einem Deal im Hintergrund: Er bezweifelt zudem, dass sich die Einnahmen für den Staat lohnen. Auch Umweltminister Stefan Wenzel Grüne , der Niedersachsen zur Abstimmung im Bundesrat vertreten hatte, kritisierte die Abgabe als zu bürokratisch und möglicherweise nicht rechtssicher.

Eine unter anderem von Schleswig-Holstein geforderte Anrufung des Vermittlungsausschusses fand in der Länderkammer keine Mehrheit. Leider hätten sie keine Mehrheit bekommen, räumte Meyer ein. Obwohl auch Mecklenburg-Vorpommern eine Grenzregion und damit viele Pendler hat, hat Landes-Infrastrukturminister Christian Pegel der Anrufung des Vermittlungsausschusses nicht zugestimmt.

Mecklenburg-Vorpommern hätte keine Pkw-Maut gebraucht. Das sei wohl erfüllt. Zweitens müsse es EU-rechtskonform sein. Die EU-Kommission habe offenbar zugestimmt. Auch das habe der Bundesverkehrsminister mehrfach zugesichert. Bayern setzt sich bei Pkw-Maut gegen Bundesländer durch haz. Bereits bei der Erstmeldung am vergangenen Montag hatte die Polizei um Zeugenhinweise gebeten. Hinweise nimmt das Kommissariat unter - oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Laut Polizei drangen sie zwischen 3.

Alarm wurde dabei nicht ausgelöst. Das Millionen-Prunkstück war in einer Vitrine aus Panzerglas ausgestellt. Offensichtlich keine ausreichende Sicherung — die Täter zerschlugen die Panzerglasscheibe! Wie Polizeisprecher Wenzel sagte, wurde an den S-Bahngleisen ein verknotetes Seil gefunden, an dem sich die Täter höchstwahrscheinlich in den Park abseilten. Dort stand vermutlich das Fluchtfahrzeug bereit. Dann verschwanden sie unerkannt mit ihrer Beute.

Mehr News aus Berlin und Umgebung lesen Sie hier auf berlin. Gestohlene Goldmünze in Berlin: Polizei veröffentlicht Fotos von Tatwerkzeugen nzz. Madame Nina kennt man. Sitzt man dann an diesem Tisch, Madame Nina nimmt am frühen Abend Frühstück zu sich, der Rhythmus sei aus dem Nachtleben geblieben, schauen die Männer. Bei manchen, die in Gruppen durch die Lobby gehen, meint man, zweideutige Blicke, ein wissendes Lächeln zu sehen.

Aber vermutlich bildet man sich das nur ein. Wobei, Bordell, das klinge anrüchig, nach Ehebrechern und billigem Sex gegen Geld. Zu uns sind die Leute nicht nur für Sex gekommen. Es waren Ehepaare da, Väter sind mit ihren Söhnen zum Es sei, wirft ihr Mann ein, eine Bar gewesen, wie es sie nirgends sonst gegeben hätte, mit ein bis zwei Prominenten jede Nacht. Auch Madame Nina kokettiert mit dem Wissen um die Society, die ein und aus gegangen sei.

Aber es bleibt bei Koketterie und strenger Verschwiegenheit. Etwa wenn es um die Identität eines Bundespräsidenten als angeblichen Gast geht. Nina Janousek erlitt zwei Herzinfarkte, seither geht sie schwer, die Korpulenz mache ihr zu schaffen. Die gingen ja verloren. Und Nina selbst lebt seither ein wenig in Erinnerung an goldene Zeiten. Denn die sei im Milieu vorbei.

Ein Nachtlokal ums andere habe in den vergangenen 20 Jahren zugesperrt, und eine Frau wie sie, eine Königin der Nachtclubs, da gebe es seit Ninas Bar nichts Vergleichbares. Er unterzeichnete einen entsprechenden Erlass. Untersucht werden sollen nun etwaige Verletzungen von Handelsverträgen. Washington will Dumping-Vorwürfe untersuchen lassen, etwa gegen mehrere ausländische Stahlproduzenten.

Trump nimmt Handelsbeziehungen unter die Lupe - Dekret unterzeichnet t-online. Für die Grizzlys trafen Brent Aubin In der "Best-of-seven"-Serie steht es nun 3: Zum Weiterkommen sind vier Siege notwendig. Bereits in der vergangenen Saison hatte Wolfsburg im Halbfinale gegen Nürnberg gewonnen.

Im Endspiel gingen die Grizzlys allerdings mit 0: Sehr wahrscheinlich bekommen die Niedersachsen in diesem Jahr die Möglichkeit zur Revanche. Auch München führt nach dem 3: In Zorneding werden bis etwa Kita-Plätze zusätzlich benötigt. Unter anderem will die Gemeinde jetzt einen Neubau am Schmiedweg in Angriff nehmen - unumstritten ist der Standort aber nach wie vor nicht Die Zeit drängt, und die Situation ist verfahren: Teils würden Eltern auch bei ihr anrufen, weil sie nicht wüssten, wo sie ihre Kinder unterbringen sollen.

Auch der Gemeinderat diskutierte am Donnerstagabend erneut über die künftige Unterbringung des Zornedinger Nachwuchses. Grundlage waren die Empfehlungen einer eigens gebildeten Arbeitsgruppe. Die Vorschläge wurden zuvor bereits im Bauausschuss diskutiert. Die Arbeitsgruppe traf sich Anfang März zum ersten Mal, sie hat den künftigen Bedarf für die Kinderbetreuung in der Gemeinde berechnet und kommt zu dem Ergebnis, dass bis zusätzlich etwa 80 Krippen-, 80 Kindergarten- und Hortplätze benötigt werden.

Die Zornedinger Gemeinderäte beschlossen am Donnerstag einstimmig, diese Empfehlungen in die Praxis umzusetzen. Auch über den Neubau eines Kinderhauses gibt es nun eine Entscheidung: Das Gebäude, in dem vorrübergehend zwei Krippen- und eine Kindergartengruppe Platz haben sollen, wird nach dem neuesten Beschluss nun doch am Schmiedweg gebaut. Hintergrund für den Alternativvorschlag ist die ohnehin bereits schwierige Verkehrs- und Parkplatzsituation am Schmiedweg, die durch eine neue Kita wohl noch verschärft würde.

Die Baukosten schätzt Tekture auf insgesamt rund 2,7 Millionen Euro. Diese Summe könnte nun kleiner ausfallen, weil auch das Gebäude wohl kleiner wird, als ursprünglich geplant. Bei der Abstimmung über den Standort am Schmiedweg gab es allerdings auch Gegenstimmen.

Auch Bianka Poschenrieder ist nach eigenen Angaben von der Lösung nicht vollends überzeugt, drängt aber wegen der akut benötigten Plätze trotzdem auf eine schnelle Umsetzung.

Ähnlich sehen das auch die meisten in der Grünen-Fraktion. Die Kinder von Föhrenwald sueddeutsche. Wie integriert man die seit sprunghaft angestiegene Zahl von Kindern und Jugendlichen ohne Deutschkenntnisse , so dass sie möglichst schnell am normalen Unterricht teilnehmen können? Rund 12 Schüler lernen derzeit in Willkommensklassen , darunter viele Kinder aus syrischen Flüchtlingsfamilien, die nach Berlin gekommen sind, aber auch andere Flüchtlinge — etwa aus dem Irak oder Afghanistan.

Generell sind die Willkommensklassen für alle ohne Deutschkenntnisse da — für Schüler, deren Eltern aus beruflichen oder sonstigen Gründen hergezogen sind ebenso wie für Zugezogene aus Südosteuropa. Nachdem es vor allem um die Frage ging, woher man die Räume und die Lehrer für all diese Kinder bekommen sollte, gerät nun eine andere Frage in den Vordergrund: Was kommt nach den Willkommensklassen?

Zwar vermeldet die Senatsbildungsverwaltung, dass 60 Prozent der Kinder im Grundschulalter den Übergang in die Regelklassen in weniger als sechs Monaten schaffen und weitere 19 Prozent auch nur sechs bis neun Monate brauchen. Aber was ist mit den anderen Grundschülern — mit jenen 20 Prozent, die nicht so schnell mitkommen?

Gerade bei mehrsprachigen Kindern sei es besonders wichtig, zunächst festzustellen, ob sie — etwa in der Mathematik — begrifflich folgen können. Und dann gibt es noch die älteren Schülern, die nie oder nur selten eine Schule besucht hatten und diesen Rückstand nicht in den zwei oder drei letzten Schuljahren aufholen können. Besonders akute Probleme bereiten jene Schüler, die — unter Umständen als Folge von Krieg, Fluchterlebnissen oder Verlust der Eltern — kaum beschulbar sind.

Eine unbekannte Zahl von ihnen braucht sozial- oder sonderpädagogische Zuwendung, ohne dass alle Schulen über entsprechendes Personal verfügen würden. Daher versuchen manche Lehrer, für bestimmte Schüler Plätze in den sonderpädagogischen Förderzentren zu finden oder zumindest Sonderpädagogenstunden zu bekommen.

Dem sind aber enge Grenzen gesetzt. Lediglich bei psychiatrisch oder psychotherapeutisch festgestellter psychischer Erkrankung kann schnell eine besondere Förderung gewährt werden. Dies bedeutet, dass die Schulen mit diesen Schülern ein volles Jahr selbst zurechtkommen sollen, bevor sie zusätzliche Hilfen beantragen können. Auf die Anfrage des Tagesspiegels, wie viel Prozent der Willkommensschüler jeweils auf Gymnasien, Sekundarschulen und Förderschulen übergehen, teilte die Bildungsverwaltung mit, dass diese Quoten erstmals im laufenden Schuljahr erhoben werden.

Was auch immer herauskommt, sobald die Daten erfasst werden: Fest steht schon jetzt, dass die Schulen weiterhin vor immensen Herausforderungen stehen.

Anderseits gibt es auch viele Beispiele für eine gelungene Integration — etwa am Dreilinden-Gymnasium in Zehlendorf. Schulleiter Jens Stiller berichtet, dass ein Schüler, der inzwischen nach Ahrensfelde umziehen musste, jeden Tag nach Zehlendorf komme, weil er sich an der Schule so wohl fühle.

Technologieaktien gelten als konjunktursensibel und sind deshalb in dem positiven wirtschaftlichen Umfeld bereits seit Monaten gefragt. Gleichwohl fielen die Kursbewegungen am Freitag moderat aus, zumal sich die Stimmung der US-Verbraucher im März schwächer als erwartet aufgehellt hatte. Börsianer verwiesen zudem darauf, dass die Investoren nach der jüngsten Rally erst einmal kaum weitere Risiken eingingen.

Seit Patricia über 60 Kilos abgespeckt hat, kennt sie in puncto Zeigefreudigkeit kein Halten mehr. Auf Facebook zeigt die Tochter von Roberto Blanco ihre "neuen" Kurven am liebsten in sexy Dessous — oder auch gleich ganz textilfrei. Oben ohne lächelt die ehemalige " Big Brother "-Teilnehmerin in die Kamera. Ihren Bomben-Busen verdeckt sie nur mit ihrem Arm.

Heute ist sie 60 Kilo leichter. Das Ergebnis ihres Docs ganz sich durchaus sehen lassen. Aachen-Düsseldorf-Essen ots - Nachdem am heutigen Nachmittag Alle 71 Personen wurden einer Identitätsfeststellung zugeführt und durch Kräfte der Bundespolizei zurück nach Aachen begleitet.

Im Bahnhof Düsseldorf zogen die alkoholisierten Fans die Notbremse. Videoauswertungen für die betroffenen Bahnen sowie den Bahnhof Düsseldorf und Essen wurden veranlasst. Die Ermittlungen dauern an. Die Randalierer werden derzeit durch Einsatzkräfte der Bundespolizei zurück nach Aachen gebracht.

Die Bundespolizei berichtet nach. April an werden daher wieder die ursprünglichen Deutsche-Börse-Papiere im Leitindex gelistet sein. Dies teilte die Deutsche Börse am späten Freitagabend mit. Zum numehr dritten Mal seit dem Jahr war ein Zusammenschluss der beiden Marktbetreiber geplatzt. Stundenlang sitzt er am Freitag reglos auf dem Stuhl, und schon die ganze Woche lang hat er kein Wort gesprochen, die Aussage verweigert, auf die vielen Fragen des Richtergremiums nicht reagiert, bloss den Kopf gesenkt.

Jetzt, am Schluss der Hauptverhandlung, als die Abenddämmerung schon anbricht, ergreift er die allerletzte Möglichkeit, sich doch noch zu äussern.

Gerichtspräsident Jürg Meier überlässt ihm das Schlusswort — und er spricht tatsächlich, nur ein paar Sekunden lang und mit einer auffallend unsicheren, hohen Stimme. Er bleibt sitzen und wendet sich den Angehörigen seines Freundes zu, jenes jährigen Mannes, den er im Dezember so unfassbar grausam getötet hat.

Der Kunsthändlersohn schafft es zu zwei Sätzen: Ich würde alles tun, um es rückgängig zu machen, das können Sie mir glauben. Sie beide wie auch die Familie des Getöteten haben eine Woche lang das Geschehen am Bezirksgericht Meilen mitverfolgt.

Am Freitag, am letzten Prozesstag, haben die beiden Verteidiger des Täters ausführlich dargelegt, warum ihr Mandant zwar bestraft werden soll — aber niemals so hart, wie es der Staatsanwalt und die Privatkläger verlangen. Der jährige, schwer drogen- und medikamentenabhängige Jetsetter soll vor allem wegen der ihm vorgeworfenen Sexualdelikte und wegen der versuchten Tötung der Ex-Freundin freigesprochen werden. Sie sprechen von einer Vielzahl von Unstimmigkeiten und Ungereimtheiten, von Dramatisierung, Übertreibung, von erfundenen Geschichten und davon, dass die jährige Schweizerin Zeuginnen beeinflusst habe.

Die Frau wolle ihren Ex-Freund weggesperrt sehen, vielleicht handle sie aus Eifersucht oder aus Rachsucht.

Indem die beiden Verteidiger die Glaubwürdigkeit der wichtigsten Auskunftsperson in diesem Verfahren zu demontieren versuchen, kämpfen sie nicht nur um einen Freispruch bezüglich der Delikte, welche die Frau direkt betreffen. Sie wollen damit auch belegen, dass der Kunsthändlersohn in einem anderen Licht betrachtet werden müsse, was die Tötung des jährigen Freundes in der elterlichen Villa in Küsnacht angeht.

Diese sei zugunsten einer stationären Massnahme zur Suchttherapierung aufzuschieben. Anders als Staatsanwalt Alexander Knauss gehen die Verteidiger nicht davon aus, ihr Mandant habe voraussehen müssen, dass er bei einem neuerlichen Drogen- und Medikamentenkonsum andere Menschen ernsthaft gefährden, verletzen oder gar töten könnte: Damit wird die sogenannte Actio libera in causa umschrieben, die fahrlässig oder vorsätzlich begangen werden und trotz Schuldunfähigkeit zu empfindlichen Strafen führen kann.

Der Staatsanwalt stützt seine Annahme auf diverse Vorfälle in den letzten Jahren und Monaten vor der Tötung und folgert daraus, der Jährige sei gewarnt gewesen und habe gewusst, was passieren könne.

Er habe seinen Vater mit einem Stock bedroht und sei anschliessend in die Psychiatrie eingeliefert worden. In den Monaten vor der Tötung sei es zu weiteren schlimmen Vorfällen gekommen, von denen vor allem die Ex-Freundin berichtete. Diese Aussagen jedoch stellen die beiden Verteidiger als völlig unglaubhaft dar. Ihr Klient habe in keiner Art und Weise damit rechnen müssen, dass er im Drogenrausch zu einer Tötung fähig sein könnte.

Mario Bortoluzzi beschreibt den grossen, athletischen jungen Mann als liebenswürdig, nett, zuvorkommend, schüchtern und friedlich; so hätten ihn fast alle in seinem Umfeld wahrgenommen: Was die qualifizierte Vergewaltigung betrifft, die sich nach den Aussagen der Frau im Oktober in einem Hotelzimmer in London zugetragen haben soll, kritisieren die Verteidiger vor allem das Nachtatverhalten: So benehme sich kein Opfer von Vergewaltigung.

Die Frau, die als Geschichtenerfinderin und Übertreiberin abgestempelt wird, befindet sich am Freitag nicht im Gerichtssaal und muss sich ihre Demontierung nicht mit anhören.

Der Ankläger zitiert eine Auswahl von SMS, E-Mail und Whatsapp-Nachrichten, die Verteidiger berufen sich just auf die anderen; der eine bezeichnet die Zeugen als glaubwürdig und zuverlässig, die Gegenseite spricht von Beeinflussungen und Abhängigkeiten.

Völlig einig ist man sich jedoch darin: Das Tötungsdelikt war monströs, unfassbar, begangen mit einer massiven Gewalteinwirkung. Es liegt nun am Gericht, zu entscheiden, wie die Tat gesühnt werden soll. Weil die Richter zuerst ein psychiatrisches Ergänzungsgutachten abwarten, konsultieren und in die Vernehmlassung schicken müssen, wird es frühestens Ende Juni, bis das Urteil eröffnet werden kann. Gerichtspräsident Jürg Meier betont, man werde nicht die Lebensführung der beteiligten Personen beurteilen, sondern alleine nur die Tat.

Auch das Nachfolgeprojekt von Insieme, mit dem Millionen Franken Steuergelder in den Sand gesetzt worden waren , kostet erheblich mehr als geplant. Insgesamt beträgt die Kostenüberschreitung aber 26 Millionen Franken.

Schwyz vor den Medien. Lange habe es geheissen, das Projekt sei auf Kurs. Allgemein anerkennt sie, dass mit der Informatikstrategie des Bundes Verbesserungen erzielt wurden.

Weitere Schritte seien aber nötig. Der Bundesrat soll jeweils konkrete Angaben über die Auswirkungen auf die Informatik machen. Sobald eine Lösung gefunden sei, werde das Departement informieren. Zumindest diese Kunst, sich selbst kleinzureden, die gerne als typisch schweizerisch erachtet wird, beherrschen Alexander Kristoff und Tony Martin ziemlich gut. Kristoff lamentiert über seine Schwächen am Berg.

Er sagt, es wäre toll, in eine gute Fluchtgruppe zu kommen, aber das wolle bei diesem Rennen jeder. Katjuscha sei zu schwach, um so offensiv zu fahren wie die stärksten Mannschaften im Feld. Es handelt sich bei Kristoff und Martin, deren Equipe seit dieser Saison mit Schweizer Lizenz antritt, nicht um zwei Novizen, die hoffen müssen, am Sonntag auf dem belgischen Kopfsteinpflaster nicht vom Velo zu fallen.

Kristoff hat die wichtigste belgische Frühjahrsclassique vor zwei Jahren bereits gewonnen. Doch die Stimmung wirkt etwas gedämpft in Beveren, und das ist wohl nicht nur cleveres helvetisches Understatement.

Der Saisonstart verlief nicht reibungslos. Was aber ausserdem auffällt: Das zum Jahreswechsel neu aufgestellte Team weckt Zweifel, ob es den Bruch mit der Vergangenheit, der radikal ausfallen sollte, in aller Konsequenz durchzieht. Wichtiger Bestandteil des Neustarts sollte der Abschied des russischen Teamchefs Wjatscheslaw Jekimow sein, der schon wegen der eigenen Rennfahrer-Vita für eine dunkle Phase des Radsports steht: Er ist nicht ganz weg. Warum der Bruch mit der Vergangenheit angestrebt wurde, ist schnell erzählt: Bei der Tour de France wurde ausserdem Alexander Kolobnew positiv auf Hydrochlorothiazid getestet, ein Mittel, das oft zur Verschleierung anderer Doping-Substanzen verwendet wird.

Ende war Katjuscha kurz davor, die World-Tour-Lizenz zu verlieren, und damals, in der dunkelsten Stunde des Teams, wurde der Bezug zur Schweiz hergestellt. Schoeb spielte nun eine entscheidende Rolle beim Neustart. So schildert ein Sprecher von Katjuscha Schoebs Aufgabenprofil. Zusammen mit Makarow entwarf der Anwalt ein neues Konzept, das sich sehen lassen kann, sofern man die Frage beiseitelässt, warum Personen wie Jekimow nach wie vor ein und aus gehen.

Da ist die Schweizer Lizenz. Da ist, mit der Firma Alpecin, ein deutscher Co-Sponsor. Acht russische Fahrer verliessen das Team, internationale Fahrer kamen hinzu. Allen voran der Deutsche Tony Martin, der nicht nur einer der Stars der Szene ist, sondern auch mit Forderungen zur entschiedenen Bekämpfung von Doping an Profil gewonnen hat. Mit Reto Hollenstein ist auch ein Schweizer dabei. Wie das Team Katjuscha im Fahrerfeld wahrgenommen wird, illustriert Hollensteins Schilderung dessen, was nach seinem Wechsel geschah: Er sei mehrfach gefragt worden, ob er nun Russisch lernen müsse.

Was natürlich nicht der Fall ist. Ein gewisses Misstrauen der Betreuer gegenüber den Fahrern lässt sich bei Katjuscha kaum bestreiten. Martin und Hollenstein berichten unabhängig voneinander, dass Verantwortliche regelmässig die Taschen der Fahrer durchsuchten. Sie wollten sicherstellen, dass niemand verbotene Substanzen mitbringe.

Hollenstein erklärt weiter, man solle nicht einmal mit legalen, ungenehmigten Nahrungsergänzungsmitteln auf Reisen gehen, schliesslich könne auch dies bei einer Zollkontrolle schnell zu unangenehmen Situationen führen. Beide Fahrer finden die Kontrollen gut. Bleibt zu hoffen, dass mit den Fahrern nicht strenger umgegangen wird als mit manchen Personen im Hintergrund. Güstrow ots - Am Ein jähriger Mopedfahrer kam aus bisher unbekannten Gründen nicht mehr rechtzeitig zum Stehen, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr auf das Stauende auf.

Infolgedessen wurde er von seinem Moped gegen ein weiteres Fahrzeug geschleudert. Der Mopedfahrer erlitt durch den Unfall schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und musste zur weiteren medizinischen Behandlung ins Klinikum verbracht werden.

Die Fahrbahn war in der Zeit von Andreas Sydlik Polizeikommissar Polizeihauptrevier Güstrow. Roggentin ots - Am Freitagnachmittag gegen Verkehrsbedingt musste dieser jedoch halten, um die entgegenkommenden Fahrzeuge vorbei zu lassen.

Der ihm nachfolgende jährige Mitsubishi Fahrer übersah seinerseits den stehenden Mazda und fuhr auf diesen auf. Es kam zu verkehrsbedingten Stauerscheinungen. Beide mussten zur weiteren Untersuchung in eine Klinik verbracht werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa Euro. Künftig soll der Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei auf einen Radius von 30 Kilometern rund um Flughäfen ausgedehnt werden. Eines hat Horst Seehofer geschafft: Diejenigen in der CSU, die ihn sich über hinaus weiter als Ministerpräsidenten wünschen, melden sich immer öfter und lauter zur Wort.

Er selbst muss dazu gar nichts mehr sagen. Und andere, die ihn gerne in den Ruhestand schicken würden, schweigen, weil Widerstand im Moment ohnehin zwecklos wäre. Deshalb ruft er seine Partei vor der Vorstandssitzung am Montag mit ungewöhnlich deutlichen Worten zur Geschlossenheit auf. Er habe den Eindruck, "dass manche in der Partei ein Stück weit betrieben haben, dass die Wahl im September nicht so gut läuft. Sondern dass der Egoismus wichtiger ist als das Gesamtinteresse.

Das ist das, was mich ärgert", sagte Weber der Süddeutschen Zeitung. Manche in der CSU seien "eher kritisierend und kommentierend unterwegs, anstatt anzupacken" für den Unionserfolg. Das müsse sich ändern. Söder hatte die Kanzlerin vor der Saarlandwahl indirekt für eine bislang zu defensive Wahlkampfstrategie kritisiert.

Für Weber eine fatale Strategie, er sagt: Die Mitglieder warteten auf Orientierung und Themen, "mit denen sie rausgehen können in den Wahlkampf", nicht auf interne Kämpfe. Seehofer hatte diese Woche wohl ebenfalls mit Blick auf Söders Rat an Merkel bereits gesagt, er könne "nur schmunzeln" über manche Strategien. Noch deutlicher formuliert es Weber: Dieser Ansatz war wieder mal falsch. Nun haben sich die Vorzeichen geändert, auch Seehofer demonstriert den Schulterschluss mit der Kanzlerin.

Für Mai hat er sie zu einem gemeinsamen Bierzeltauftritt nach München eingeladen, weitere Termine in Bayern sollen folgen. Einen Versuch ist es wert. Ob nicht unsereins für einen kleinen Moment und nur an einer winzigen Stelle anfassen Die klare Antwort lautet: Tristan Otto ist mit seinen 66 Millionen Jahren doch nicht unter Sicherheitsvorkehrungen aus den Weiten Montanas kommend als Schatz ins Naturkundemuseum migriert, damit Besucher mit ihm intim auf Tuchfühlung gehen.

Bei den beiden Doktoren hat der T. Rex, der mit seinem Dickschädel zu den besterhaltenen weltweit zählt, einen Zahnarzttermin. Dass da ein Teil des hunderte Kilos schweren Unterkieferknochens in der Vitrine fehlt, weil Forscher ihn mit Taschenlampe auf dem Tisch untersuchen, das fällt natürlich wieder wem auf?

Ein gutes Dutzend Zahnschmelzteile um die sieben Milligramm werden vorsichtig herausgebohrt, sie werden mit gefalteten Taschentücher aufgefangen und rieseln in Röhrchen hinein, den Isotopen chemischer Elemente auf der Spur. Weil selbst so ein sieben Tonnen schwerer T.

Rex einmal pro Jahr zahnte, lässt sich schon bald ablesen, ob Tristan wie sein Kumpel Trix aus den Niederlanden herumzog als Migrant auf Suche nach Nahrung wie Hadrosaurier und Ceratopsier. Änderte sich die Kost saisonal? Hat er vor allem Aas verschlungen plus Knochen auf der damals ganz anderen Erde?

Auf dem Planeten Berlin werden an so einem Tag auch andere unsterblich. Es sind Menschen wie jene Kitaerzieherin aus Treptow-Köpenick, die ihren Schützlingen alles zu Dinos erklärt und im Zusammenspiel mit Eltern auch, dass es okay ist, wenn Jungs nicht kurze Haare und Standarddunkelblau tragen möchten.

Unvergessen — das ist auch ein anderes Exemplar ein paar Räume weiter. Knut starb mit vier. Mit diesem grausigen Fund hatten die Bauarbeiter am Moritzplatz nicht gerechnet. Am Freitagmorgen gruben sie vor dem Kircheneingang im Erdreich und förderten plötzlich menschliche Knochen zutage. Erst waren es nur wenige, dann wurden es immer mehr. Um die Herkunft der Gebeine zu klären, wurden die Stadtarchäologen auf die Baustelle gerufen.

Erste Untersuchungen vor Ort ergaben, dass es sich bei dem Fund um drei komplette menschliche Skelette aus früheren Jahrhunderten handelt. Über weitere Details zu den sterblichen Überresten kann der Fachmann vorerst nur spekulieren. Gairhos geht davon aus, dass die Gebeine von Verstorbenen stammen, die auf dem früheren katholischen Friedhof von St.

Die Anfänge von St. Moritz reichen ins frühe Gairhos geht nicht davon aus, dass die nun gefundenen Gebeine so alt sind. Aus welchem Jahrhundert sie stammen, kann er aber noch nicht sagen.

Für eine genaue Datierung ist eine aufwendige wissenschaftliche Untersuchung nötig. Der Archäologe vermutet, dass es sich bei den Toten um Angehörige einer gehobenen Gesellschaftsschicht gehandelt haben könnte. Sie wurden in Gräbern bestattet, die nahe an der Kirche lagen. Falls sie vor dem Jahrhundert beerdigt wurden, könnten die Gräber sogar im früheren Westchor der Kirche gelegen haben. An solchen Orten bekommen nur wichtige Persönlichkeiten eine Grabstätte.

Im nächsten Schritt werden die Stadtarchäologen die Fundstelle dokumentieren. Solange müssen die Bauarbeiten in diesem kleinen Bereich ruhen. Im Pfarrbüro von St. Moritz sieht man die ganze Angelegenheit gelassen. Derzeit wird der Innenhof der Kirche neu gestaltet und ein weiterer Eingang für gehbehinderte Menschen und Rollstuhlfahrer geschaffen. Er wird gleich neben dem Hauptportal sein. Geplant ist auch ein neuer Raum, in dem Priester täglich zwei Stunden mit Menschen sprechen, die ein Problem oder Anliegen haben.

Die Kosten für den zweiten Bauabschnitt liegen bei etwa 1,3 Millionen Euro. Voraussichtlich bis April oder Mai soll er fertig sein. Der soll auf einem Kreisparteitag am 5.

Mai neu gewählt werden. Die Erfahrungen der letzten Monate und reifliche Überlegung hätten ihn dazu gebracht, nicht mehr anzutreten. Noch im Winter vor der Wahl war unklar, ob Henkel überhaupt den Ehrgeiz hatte, seine Partei abermals in den Wahlkampf zu führen.

Nach der Niederlage am Zugleich war zu hören, dass Henkel darauf spekulierte, das Amt des Vizepräsidenten des Abgeordnetenhauses zu übernehmen. Darum gab es in der Fraktion einen Konflikt mit der Abgeordneten Cornelia Seibeld, bei dem diese sich durchsetzte. Kein Listenplatz für Henkel Daraufhin war zu hören, dass Henkel auf einen guten Platz auf der Liste der Bundestagskandidaten spekulierte. In der Partei war zwar viel von Dankbarkeit die Rede und von der Achtung, die Henkel sich vor allem in den ersten Jahren als Landesvorsitzender erworben habe.

Dem früheren Frontmann bleibt nun noch sein Mandat als Abgeordneter. Frisch gefällt soll das Holz des Teakbaums nach Leder riechen, und tatsächlich duftet es nicht nur danach, es ist auch ähnlich zäh: Der Teakbaum ist nicht zuletzt dank dieser Qualität eines der bekanntesten Materialien für Gartenmöbel. Doch wie soll der Endverbraucher mit dem — den Look vieler Gärten so definierenden — Holz umgehen? Kaufen — oder doch lieber umsteigen? Teakholz ist in Europa wahrlich ein Exot, zumindest, wenn man nach den Kilometern geht, die es reisen muss, um beim Endverbraucher anzukommen: Andere wichtige Exporteure des Holzes sind Indien oder Malaysia.

In Burmas Wäldern wächst unterdessen beinahe die Hälfte des natürlich vorkommenden Teakbestandes. Der Baum wurde allerdings auch exportiert in Länder, in denen er natürlicherweise nicht vorkommen würde: Mittlerweile werden Teakplantagen auch in afrikanischen Staaten oder in der Karibik bewirtschaftet — das Klima dort passt auch für den Riesenbaum, der bis zu 40 Meter hoch wird.

Durchschnittlich werden Teakbäume 40 Meter hoch. Der höchste Teakbaum der Welt misst 47,5 Meter. Denkt man an den Markt für Teakholz, gibt es meist zwei Komponenten, die einander vielleicht sogar bedingen: Einerseits wären da Teakholzfonds für Investoren, die in den vergangenen Jahren für Schlagzeilen sorgten: Alte Teakbäume können bis zu Jahre wachsen.

Altes Teakholz erzielt auch wesentlich höhere Preise. Immerhin hat der Anbau und Handel von Teakholz sogar politische Implikationen. Heute wird versucht, im unabhängigen Südsudan die wirtschaftliche Abhängigkeit von der Ölförderung zu reduzieren — über die kommerzielle Verwertung der Teakbestände. Die Oberfläche von Teakholz ist höchst wasserresistent; so wird Teak gern im Schiffsbau verwendet.

Für Kunden ist der Umgang mit dem bekannten und beliebten Material also umso schwieriger. Wo steht man denn nun, wenn man sich für das robuste Holz entscheidet? Es bestätigt verantwortungsvollen Umgang mit Wäldern und in der Weiterverarbeitung des Holzes — sowohl auf Umwelt- als auch Gesellschaftsebene. Ein Augenmerk darauf kann die Entscheidung für Teak leichter machen, und auch ein direktes Gespräch mit dem Händler kann Klarheit über die Ursprünge des Holzes schaffen.

Sie sind immerhin schon gebaut — und Teak hält ja ewig. So wie nun in Venezuela funktioniert Diktatur im Jahrhundert, meint Anne-Katrin Mellmann. Die Opposition wird nicht verboten, sondern kalt gestellt. Das sozialistische Projekt ist vor die Hunde gegangen. Die Leidtragenden sind die Armen.

Das Parlament ist entmachtet. So funktioniert die Diktatur des Die sozialistische Regierung Venezuelas verbietet die Opposition nicht, sondern stellt sie kalt, indem sie die Institutionen zu Handlangern ihrer Politik und ihres Machterhalts degradiert.

Institutionen wie das Oberste Gericht und der Wahlrat, die in Demokratien unabhängig sein müssen, tanzen schon lange nach der Pfeife der Regierung von Präsident Nicolas Maduro. Genau seit seiner Entmachtung Ende Damals gewann das Oppositionsbündnis die Parlamentswahl haushoch. Mit ihrer Mehrheit hätte sie das Land umgestalten können, bitter nötige Reformen gegen die schwere Wirtschaftskrise einleiten können zum Beispiel.

Aber mit Hilfe höriger Institutionen konnte die Regierung jedes Vorhaben blockieren. Sofort nach der Wahl zeigte sie ihre wahres Gesicht: Als das Oppositionsbündnis die Freilassung politischer Gefangener auf den Weg bringen wollte, schaltete Maduro das Oberste Gericht ein.

So ging es Schlag auf Schlag weiter. Auch der Wahlrat machte keine gute Figur in dem Spiel: Er behauptete, drei Abgeordnete der Opposition hätten ihr Mandat durch Wahlfälschung bekommen, lieferte jedoch nie Beweise dafür. Diese Behauptung diente dem Obersten Gericht als Rechtfertigung für jede Blockade des Parlaments, das nur noch ein Scheinparlament war.

Der Schein der Demokratie wurde so gewahrt. Davon hat sich die Maduro-Regierung jetzt endgültig verabschiedet. Kaum vorstellbar, dass sie unter diesen Umständen noch demokratische Wahlen veranstalten wird. Das Ende der Demokratie ist besiegelt. Endlich mehr Gerechtigkeit und Teilhabe im Sozialismus des Das Projekt ist vor die Hunde gegangen.

Heute sind wieder die Armen die Leidtragenden. Sie bekommen weder Grundnahrungsmittel noch Medikamente, weil ihre Regierung nicht in der Lage ist, die wirtschaftlichen Probleme zu lösen. Es war ein Höllenlärm und wir sind ganz schnell in den Keller runtergerannt und haben nur geguckt — die Decke hielt aber. Alle waren ziemlich verzweifelt in dem Keller.

Ich hab gezittert, mir war schlecht und ein Herr bot mir ein Bonbon an. Sie hat wenig vergessen aus ihrer Kindheit im Krieg. Bis heute kann Dorit keine Kopfhörer ertragen, weil sie als Schülerin die Reden Hitlers hören und Aufsätze darüber schreiben musste. Und meine Eltern hätten sich lieber die Zunge abgebissen als einen Nachbarn zu fragen: Ich hatte immer Kopfschmerzen hinterher. Und seitdem eigentlich eine Kopfhörer-Phobie. Dazu kommt Hass auf Geflüchtete, der in zunehmenden rechten Gewalttaten mündet.

Trotzdem fehlt es ihnen an Empathie. Aber wir brauchen diese Erinnerungen heute mehr denn je. Meine Omi hat mir oft Geschichten vom Krieg erzählt. Davon, wie grauenhaft, gnadenlos und entsetzlich er ist. Ohne zu wissen, wo es hingeht und was werden soll. Davon, wie es ist, als Kind Tote sehen zu müssen.

Als geflüchteter Mensch beschimpft und verjagt zu werden. Inmitten von Zerstörung aufzuwachsen. Meine Omi lebt nicht mehr, aber ich habe fünf anderen Frauen zugehört. Sie waren noch Kinder, als sie Krieg, Tod und Vertreibung erlebten. Ihre Geschichten bewegen und erschüttern. Diese persönlichen Schicksale schmälern die deutsche Schuld am und im Zweiten Weltkrieg nicht — oder wie es der Historiker Moritz Hoffmann bei Spiegel Online formuliert: Für Oma erzählt vom Krieg , ein Podcast-Format bei ze.

Um Krieg zu verhindern, so habe ich in den Gesprächen gehört, brauchen wir Bündnisse, Mitgefühl, Zivilcourage und Toleranz. Und das Bewusstsein dafür, warum genau das essenziell für unsere Gesellschaft ist. Das bestätigt auch Dorit: Wir haben alle Feiertage gehabt und uns alle verstanden. Wenn wir Religionsunterricht hatten, dann gingen der Kaplan, der Pfarrer und der Rabbi in der Pause gemeinsam auf den Schulhof und unterhielten sich — und danach ging jeder in seine Klasse.

Von dem, was Krieg bedeutet […] Wer lernt denn aus der Geschichte? Ihr könnt Oma erzählt vom Krieg auch hier auf Spotify in der mobilen App hören. Hier ist der RSS-Feed. Das war die vorerst letzte Folge. Schreibt mir, wie euch die Reihe gefallen hat, was ihr euch anders gewünscht hättet. Oder falls ihr selbst eine Zeitzeugin kennt oder eine Omi habt, die ihre Geschichte mitteilen sollte. Ich freue mich über euer Feedback: Karin erinnert sich an Feuer, Bomben, Angst und Tod].

Breitenreiters erstes End spiel NDR 2 - Das Angebot klingt brisanter, als es in Wirklichkeit ist. Normalerweise wollen solche Organe erst Gewissheit haben, dass die Aussagen einer solchen Quelle einerseits plausibel, anderseits von grosser Tragweite sind, bevor sie Immunität gewähren.

Das Rechtfertigen eigener Fehltritte, deren Verharmlosung oder ein Ablenkungsmanöver würden diesen Anforderungen sicher nicht genügen. Zunächst hofften sie, Trump werde im Weissen Haus seine Wahlkampfversprechen abschwächen. Einigermassen bestürzt reagierten viele Diplomaten in Brüssel sodann auf die Nachricht, der neue amerikanische Aussenminister Rex Tillerson werde Anfang April nicht zum Nato-Aussenministertreffen erscheinen. Um neue Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Allianz abzuwenden, verlegte man das Treffen kurzfristig auf Freitag vor.

Deutlich bekannte er sich auch zur Nato, forderte aber wie Trump und andere Regierungsmitglieder zuvor eine fairere Lastenteilung. Hatten die Alliierten bisher zu diesen Forderungen brav genickt, hat sich am Freitag Widerstand manifestiert. Würde Deutschland 2 statt wie heute 1,19 Prozent des BIP für die Verteidigung aufwenden, käme dies angesichts der deutschen Wirtschaftskraft jährlichen Ausgaben von 70 Milliarden Euro gleich.

Allerdings trifft es zu, dass in Wales kein starres 2-Prozent-Ziel vereinbart wurde. Auch für sechs andere Alliierte — darunter Italien, Spanien und Kanada — hätte die Erfüllung der 2-Prozent-Marke fast eine Verdoppelung der Verteidigungsausgaben zur Folge, weshalb sie nach flexibleren Ansätzen suchen.

Die kanadische Ministerin Chrystia Freeland erklärte, bei der Lastenteilung müsse nicht nur das Verteidigungsbudget betrachtet werden, sondern auch die Fähigkeiten und die Leistungen jedes Landes, die im Rahmen der Nato erbracht würden. Der Einwand ist durchaus berechtigt: Griechenland erfüllt zwar das 2-Prozent-Ziel , gibt aber drei Viertel des Verteidigungsbudgets für Löhne und Renten statt zur Steigerung der Schlagkraft aus. Gabriel ging noch weiter und forderte, Ausgaben für humanitäre Hilfe, Krisenprävention und Stabilisierung einzubeziehen.

Zudem kritisierte er die Haushaltspläne Trumps scharf, die Kürzungen bei der Entwicklungshilfe vorsehen. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg erwiderte, es sei möglich, sowohl die Ausgabenziele der Uno für die Entwicklungshilfe wie auch jene der Nato einzuhalten. Insgesamt aber nahm er eine Vermittlerrolle ein.

Er erklärte, für den Gipfel im Mai werde die Erstellung der von den USA geforderten nationalen Pläne geprüft, die für die Zeit bis Eckpunkte zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben, aber auch zu den militärischen Fähigkeiten und zu Zusagen für Beteiligungen an Nato-Einsätzen enthalten könnten. Diffus blieben in Brüssel die Aussagen zur amerikanischen Forderung, die Nato müsse mehr tun im Kampf gegen den Terrorismus.

Gleichzeitig räumte er ein, die USA erwarteten nicht, dass die Nato überall eine Führungsrolle einnehme, sondern nur dort, wo sie einen Mehrwert biete. Als Zeichen des guten Willens beschlossen die Aussenminister, ihren Einsatz zur Unterstützung irakischer Sicherheitskräfte auszuweiten. Kämpfe unter Gefangenen sowie zwischen Häftlingen und Aufsehern hatten Rikers Island den Ruf als eine besonders gefährliche Haftanstalt eingehandelt.

Auf Rikers Island sind etwa Häftlinge untergebracht, die nach vorläufigen Plänen in kleinere Gefängnisse der fünf Stadtbezirke verlegt werden sollen. De Blasio, der bei den Bürgermeisterwahlen in New York im November zur Wiederwahl steht, hatte bereits massiv Geld in die städtischen Gefängnisse gepumpt. Die Vorermittlungen gegen die Ex-Geschäftsführer sind dem Vernehmen nach auch im internen Compliance-Bericht erwähnt, den der Aufsichtsrat auf der letzten Sitzung am Eine Rechtsanwaltskanzlei hatte untersucht, ob die früheren BER-Verantwortlichen vor der dann kurzfristig abgesagten Eröffnung Pflichten verletzt haben.

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Die Mitglieder warteten auf Orientierung und Themen, "mit denen sie rausgehen können in den Wahlkampf", nicht auf interne Kämpfe. Seehofer hatte diese Woche wohl ebenfalls mit Blick auf Söders Rat an Merkel bereits gesagt, er könne "nur schmunzeln" über manche Strategien. Noch deutlicher formuliert es Weber: Dieser Ansatz war wieder mal falsch.

Nun haben sich die Vorzeichen geändert, auch Seehofer demonstriert den Schulterschluss mit der Kanzlerin. Für Mai hat er sie zu einem gemeinsamen Bierzeltauftritt nach München eingeladen, weitere Termine in Bayern sollen folgen. Einen Versuch ist es wert. Ob nicht unsereins für einen kleinen Moment und nur an einer winzigen Stelle anfassen Die klare Antwort lautet: Tristan Otto ist mit seinen 66 Millionen Jahren doch nicht unter Sicherheitsvorkehrungen aus den Weiten Montanas kommend als Schatz ins Naturkundemuseum migriert, damit Besucher mit ihm intim auf Tuchfühlung gehen.

Bei den beiden Doktoren hat der T. Rex, der mit seinem Dickschädel zu den besterhaltenen weltweit zählt, einen Zahnarzttermin. Dass da ein Teil des hunderte Kilos schweren Unterkieferknochens in der Vitrine fehlt, weil Forscher ihn mit Taschenlampe auf dem Tisch untersuchen, das fällt natürlich wieder wem auf?

Ein gutes Dutzend Zahnschmelzteile um die sieben Milligramm werden vorsichtig herausgebohrt, sie werden mit gefalteten Taschentücher aufgefangen und rieseln in Röhrchen hinein, den Isotopen chemischer Elemente auf der Spur. Weil selbst so ein sieben Tonnen schwerer T. Rex einmal pro Jahr zahnte, lässt sich schon bald ablesen, ob Tristan wie sein Kumpel Trix aus den Niederlanden herumzog als Migrant auf Suche nach Nahrung wie Hadrosaurier und Ceratopsier.

Änderte sich die Kost saisonal? Hat er vor allem Aas verschlungen plus Knochen auf der damals ganz anderen Erde? Auf dem Planeten Berlin werden an so einem Tag auch andere unsterblich.

Es sind Menschen wie jene Kitaerzieherin aus Treptow-Köpenick, die ihren Schützlingen alles zu Dinos erklärt und im Zusammenspiel mit Eltern auch, dass es okay ist, wenn Jungs nicht kurze Haare und Standarddunkelblau tragen möchten. Unvergessen — das ist auch ein anderes Exemplar ein paar Räume weiter. Knut starb mit vier. Mit diesem grausigen Fund hatten die Bauarbeiter am Moritzplatz nicht gerechnet.

Am Freitagmorgen gruben sie vor dem Kircheneingang im Erdreich und förderten plötzlich menschliche Knochen zutage. Erst waren es nur wenige, dann wurden es immer mehr. Um die Herkunft der Gebeine zu klären, wurden die Stadtarchäologen auf die Baustelle gerufen. Erste Untersuchungen vor Ort ergaben, dass es sich bei dem Fund um drei komplette menschliche Skelette aus früheren Jahrhunderten handelt.

Über weitere Details zu den sterblichen Überresten kann der Fachmann vorerst nur spekulieren. Gairhos geht davon aus, dass die Gebeine von Verstorbenen stammen, die auf dem früheren katholischen Friedhof von St. Die Anfänge von St. Moritz reichen ins frühe Gairhos geht nicht davon aus, dass die nun gefundenen Gebeine so alt sind. Aus welchem Jahrhundert sie stammen, kann er aber noch nicht sagen. Für eine genaue Datierung ist eine aufwendige wissenschaftliche Untersuchung nötig.

Der Archäologe vermutet, dass es sich bei den Toten um Angehörige einer gehobenen Gesellschaftsschicht gehandelt haben könnte. Sie wurden in Gräbern bestattet, die nahe an der Kirche lagen. Falls sie vor dem Jahrhundert beerdigt wurden, könnten die Gräber sogar im früheren Westchor der Kirche gelegen haben. An solchen Orten bekommen nur wichtige Persönlichkeiten eine Grabstätte.

Im nächsten Schritt werden die Stadtarchäologen die Fundstelle dokumentieren. Solange müssen die Bauarbeiten in diesem kleinen Bereich ruhen.

Im Pfarrbüro von St. Moritz sieht man die ganze Angelegenheit gelassen. Derzeit wird der Innenhof der Kirche neu gestaltet und ein weiterer Eingang für gehbehinderte Menschen und Rollstuhlfahrer geschaffen.

Er wird gleich neben dem Hauptportal sein. Geplant ist auch ein neuer Raum, in dem Priester täglich zwei Stunden mit Menschen sprechen, die ein Problem oder Anliegen haben. Die Kosten für den zweiten Bauabschnitt liegen bei etwa 1,3 Millionen Euro. Voraussichtlich bis April oder Mai soll er fertig sein.

Der soll auf einem Kreisparteitag am 5. Mai neu gewählt werden. Die Erfahrungen der letzten Monate und reifliche Überlegung hätten ihn dazu gebracht, nicht mehr anzutreten. Noch im Winter vor der Wahl war unklar, ob Henkel überhaupt den Ehrgeiz hatte, seine Partei abermals in den Wahlkampf zu führen.

Nach der Niederlage am Zugleich war zu hören, dass Henkel darauf spekulierte, das Amt des Vizepräsidenten des Abgeordnetenhauses zu übernehmen. Darum gab es in der Fraktion einen Konflikt mit der Abgeordneten Cornelia Seibeld, bei dem diese sich durchsetzte.

Kein Listenplatz für Henkel Daraufhin war zu hören, dass Henkel auf einen guten Platz auf der Liste der Bundestagskandidaten spekulierte. In der Partei war zwar viel von Dankbarkeit die Rede und von der Achtung, die Henkel sich vor allem in den ersten Jahren als Landesvorsitzender erworben habe.

Dem früheren Frontmann bleibt nun noch sein Mandat als Abgeordneter. Frisch gefällt soll das Holz des Teakbaums nach Leder riechen, und tatsächlich duftet es nicht nur danach, es ist auch ähnlich zäh: Der Teakbaum ist nicht zuletzt dank dieser Qualität eines der bekanntesten Materialien für Gartenmöbel.

Doch wie soll der Endverbraucher mit dem — den Look vieler Gärten so definierenden — Holz umgehen? Kaufen — oder doch lieber umsteigen? Teakholz ist in Europa wahrlich ein Exot, zumindest, wenn man nach den Kilometern geht, die es reisen muss, um beim Endverbraucher anzukommen: Andere wichtige Exporteure des Holzes sind Indien oder Malaysia.

In Burmas Wäldern wächst unterdessen beinahe die Hälfte des natürlich vorkommenden Teakbestandes. Der Baum wurde allerdings auch exportiert in Länder, in denen er natürlicherweise nicht vorkommen würde: Mittlerweile werden Teakplantagen auch in afrikanischen Staaten oder in der Karibik bewirtschaftet — das Klima dort passt auch für den Riesenbaum, der bis zu 40 Meter hoch wird. Durchschnittlich werden Teakbäume 40 Meter hoch. Der höchste Teakbaum der Welt misst 47,5 Meter.

Denkt man an den Markt für Teakholz, gibt es meist zwei Komponenten, die einander vielleicht sogar bedingen: Einerseits wären da Teakholzfonds für Investoren, die in den vergangenen Jahren für Schlagzeilen sorgten: Alte Teakbäume können bis zu Jahre wachsen. Altes Teakholz erzielt auch wesentlich höhere Preise. Immerhin hat der Anbau und Handel von Teakholz sogar politische Implikationen. Heute wird versucht, im unabhängigen Südsudan die wirtschaftliche Abhängigkeit von der Ölförderung zu reduzieren — über die kommerzielle Verwertung der Teakbestände.

Die Oberfläche von Teakholz ist höchst wasserresistent; so wird Teak gern im Schiffsbau verwendet. Für Kunden ist der Umgang mit dem bekannten und beliebten Material also umso schwieriger. Wo steht man denn nun, wenn man sich für das robuste Holz entscheidet? Es bestätigt verantwortungsvollen Umgang mit Wäldern und in der Weiterverarbeitung des Holzes — sowohl auf Umwelt- als auch Gesellschaftsebene.

Ein Augenmerk darauf kann die Entscheidung für Teak leichter machen, und auch ein direktes Gespräch mit dem Händler kann Klarheit über die Ursprünge des Holzes schaffen. Sie sind immerhin schon gebaut — und Teak hält ja ewig.

So wie nun in Venezuela funktioniert Diktatur im Jahrhundert, meint Anne-Katrin Mellmann. Die Opposition wird nicht verboten, sondern kalt gestellt. Das sozialistische Projekt ist vor die Hunde gegangen.

Die Leidtragenden sind die Armen. Das Parlament ist entmachtet. So funktioniert die Diktatur des Die sozialistische Regierung Venezuelas verbietet die Opposition nicht, sondern stellt sie kalt, indem sie die Institutionen zu Handlangern ihrer Politik und ihres Machterhalts degradiert. Institutionen wie das Oberste Gericht und der Wahlrat, die in Demokratien unabhängig sein müssen, tanzen schon lange nach der Pfeife der Regierung von Präsident Nicolas Maduro.

Genau seit seiner Entmachtung Ende Damals gewann das Oppositionsbündnis die Parlamentswahl haushoch. Mit ihrer Mehrheit hätte sie das Land umgestalten können, bitter nötige Reformen gegen die schwere Wirtschaftskrise einleiten können zum Beispiel.

Aber mit Hilfe höriger Institutionen konnte die Regierung jedes Vorhaben blockieren. Sofort nach der Wahl zeigte sie ihre wahres Gesicht: Als das Oppositionsbündnis die Freilassung politischer Gefangener auf den Weg bringen wollte, schaltete Maduro das Oberste Gericht ein.

So ging es Schlag auf Schlag weiter. Auch der Wahlrat machte keine gute Figur in dem Spiel: Er behauptete, drei Abgeordnete der Opposition hätten ihr Mandat durch Wahlfälschung bekommen, lieferte jedoch nie Beweise dafür. Diese Behauptung diente dem Obersten Gericht als Rechtfertigung für jede Blockade des Parlaments, das nur noch ein Scheinparlament war. Der Schein der Demokratie wurde so gewahrt.

Davon hat sich die Maduro-Regierung jetzt endgültig verabschiedet. Kaum vorstellbar, dass sie unter diesen Umständen noch demokratische Wahlen veranstalten wird. Das Ende der Demokratie ist besiegelt. Endlich mehr Gerechtigkeit und Teilhabe im Sozialismus des Das Projekt ist vor die Hunde gegangen.

Heute sind wieder die Armen die Leidtragenden. Sie bekommen weder Grundnahrungsmittel noch Medikamente, weil ihre Regierung nicht in der Lage ist, die wirtschaftlichen Probleme zu lösen. Es war ein Höllenlärm und wir sind ganz schnell in den Keller runtergerannt und haben nur geguckt — die Decke hielt aber.

Alle waren ziemlich verzweifelt in dem Keller. Ich hab gezittert, mir war schlecht und ein Herr bot mir ein Bonbon an. Sie hat wenig vergessen aus ihrer Kindheit im Krieg. Bis heute kann Dorit keine Kopfhörer ertragen, weil sie als Schülerin die Reden Hitlers hören und Aufsätze darüber schreiben musste. Und meine Eltern hätten sich lieber die Zunge abgebissen als einen Nachbarn zu fragen: Ich hatte immer Kopfschmerzen hinterher. Und seitdem eigentlich eine Kopfhörer-Phobie.

Dazu kommt Hass auf Geflüchtete, der in zunehmenden rechten Gewalttaten mündet. Trotzdem fehlt es ihnen an Empathie. Aber wir brauchen diese Erinnerungen heute mehr denn je.

Meine Omi hat mir oft Geschichten vom Krieg erzählt. Davon, wie grauenhaft, gnadenlos und entsetzlich er ist. Ohne zu wissen, wo es hingeht und was werden soll. Davon, wie es ist, als Kind Tote sehen zu müssen.

Als geflüchteter Mensch beschimpft und verjagt zu werden. Inmitten von Zerstörung aufzuwachsen. Meine Omi lebt nicht mehr, aber ich habe fünf anderen Frauen zugehört. Sie waren noch Kinder, als sie Krieg, Tod und Vertreibung erlebten. Ihre Geschichten bewegen und erschüttern. Diese persönlichen Schicksale schmälern die deutsche Schuld am und im Zweiten Weltkrieg nicht — oder wie es der Historiker Moritz Hoffmann bei Spiegel Online formuliert: Für Oma erzählt vom Krieg , ein Podcast-Format bei ze.

Um Krieg zu verhindern, so habe ich in den Gesprächen gehört, brauchen wir Bündnisse, Mitgefühl, Zivilcourage und Toleranz. Und das Bewusstsein dafür, warum genau das essenziell für unsere Gesellschaft ist. Das bestätigt auch Dorit: Wir haben alle Feiertage gehabt und uns alle verstanden. Wenn wir Religionsunterricht hatten, dann gingen der Kaplan, der Pfarrer und der Rabbi in der Pause gemeinsam auf den Schulhof und unterhielten sich — und danach ging jeder in seine Klasse.

Von dem, was Krieg bedeutet […] Wer lernt denn aus der Geschichte? Ihr könnt Oma erzählt vom Krieg auch hier auf Spotify in der mobilen App hören.

Hier ist der RSS-Feed. Das war die vorerst letzte Folge. Schreibt mir, wie euch die Reihe gefallen hat, was ihr euch anders gewünscht hättet. Oder falls ihr selbst eine Zeitzeugin kennt oder eine Omi habt, die ihre Geschichte mitteilen sollte. Ich freue mich über euer Feedback: Karin erinnert sich an Feuer, Bomben, Angst und Tod]. Breitenreiters erstes End spiel NDR 2 - Das Angebot klingt brisanter, als es in Wirklichkeit ist. Normalerweise wollen solche Organe erst Gewissheit haben, dass die Aussagen einer solchen Quelle einerseits plausibel, anderseits von grosser Tragweite sind, bevor sie Immunität gewähren.

Das Rechtfertigen eigener Fehltritte, deren Verharmlosung oder ein Ablenkungsmanöver würden diesen Anforderungen sicher nicht genügen. Zunächst hofften sie, Trump werde im Weissen Haus seine Wahlkampfversprechen abschwächen. Einigermassen bestürzt reagierten viele Diplomaten in Brüssel sodann auf die Nachricht, der neue amerikanische Aussenminister Rex Tillerson werde Anfang April nicht zum Nato-Aussenministertreffen erscheinen.

Um neue Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Allianz abzuwenden, verlegte man das Treffen kurzfristig auf Freitag vor. Deutlich bekannte er sich auch zur Nato, forderte aber wie Trump und andere Regierungsmitglieder zuvor eine fairere Lastenteilung.

Hatten die Alliierten bisher zu diesen Forderungen brav genickt, hat sich am Freitag Widerstand manifestiert. Würde Deutschland 2 statt wie heute 1,19 Prozent des BIP für die Verteidigung aufwenden, käme dies angesichts der deutschen Wirtschaftskraft jährlichen Ausgaben von 70 Milliarden Euro gleich. Allerdings trifft es zu, dass in Wales kein starres 2-Prozent-Ziel vereinbart wurde. Auch für sechs andere Alliierte — darunter Italien, Spanien und Kanada — hätte die Erfüllung der 2-Prozent-Marke fast eine Verdoppelung der Verteidigungsausgaben zur Folge, weshalb sie nach flexibleren Ansätzen suchen.

Die kanadische Ministerin Chrystia Freeland erklärte, bei der Lastenteilung müsse nicht nur das Verteidigungsbudget betrachtet werden, sondern auch die Fähigkeiten und die Leistungen jedes Landes, die im Rahmen der Nato erbracht würden.

Der Einwand ist durchaus berechtigt: Griechenland erfüllt zwar das 2-Prozent-Ziel , gibt aber drei Viertel des Verteidigungsbudgets für Löhne und Renten statt zur Steigerung der Schlagkraft aus. Gabriel ging noch weiter und forderte, Ausgaben für humanitäre Hilfe, Krisenprävention und Stabilisierung einzubeziehen. Zudem kritisierte er die Haushaltspläne Trumps scharf, die Kürzungen bei der Entwicklungshilfe vorsehen. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg erwiderte, es sei möglich, sowohl die Ausgabenziele der Uno für die Entwicklungshilfe wie auch jene der Nato einzuhalten.

Insgesamt aber nahm er eine Vermittlerrolle ein. Er erklärte, für den Gipfel im Mai werde die Erstellung der von den USA geforderten nationalen Pläne geprüft, die für die Zeit bis Eckpunkte zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben, aber auch zu den militärischen Fähigkeiten und zu Zusagen für Beteiligungen an Nato-Einsätzen enthalten könnten. Diffus blieben in Brüssel die Aussagen zur amerikanischen Forderung, die Nato müsse mehr tun im Kampf gegen den Terrorismus. Gleichzeitig räumte er ein, die USA erwarteten nicht, dass die Nato überall eine Führungsrolle einnehme, sondern nur dort, wo sie einen Mehrwert biete.

Als Zeichen des guten Willens beschlossen die Aussenminister, ihren Einsatz zur Unterstützung irakischer Sicherheitskräfte auszuweiten.

Kämpfe unter Gefangenen sowie zwischen Häftlingen und Aufsehern hatten Rikers Island den Ruf als eine besonders gefährliche Haftanstalt eingehandelt. Auf Rikers Island sind etwa Häftlinge untergebracht, die nach vorläufigen Plänen in kleinere Gefängnisse der fünf Stadtbezirke verlegt werden sollen. De Blasio, der bei den Bürgermeisterwahlen in New York im November zur Wiederwahl steht, hatte bereits massiv Geld in die städtischen Gefängnisse gepumpt.

Die Vorermittlungen gegen die Ex-Geschäftsführer sind dem Vernehmen nach auch im internen Compliance-Bericht erwähnt, den der Aufsichtsrat auf der letzten Sitzung am Eine Rechtsanwaltskanzlei hatte untersucht, ob die früheren BER-Verantwortlichen vor der dann kurzfristig abgesagten Eröffnung Pflichten verletzt haben. Dies wurde für die Flughafenchefs Rainer Schwarz und Manfred Körtgen bejaht, während die Kontrolleure gerade noch entlastet wurden.

Nun prüfen die Ermittler, ob das Geld für die Haftungsgutachten vergeudet wurde, weil diese mangelhaft gewesen seien. März erhielt, das Gutachten zur Geschäftsführung am 4. Juni abgeliefert, und das Persilscheingutachten für den Aufsichtsrat am 9. Der Flughafen hat in seiner Stellungnahme gegenüber der Staatsanwaltschaft auf die federführende Rolle des Aufsichtsrates bei der Haftungsprüfung verwiesen, womit das Kontrollgremium ins Visier der Ermittler geraten müsste.

Sein Anwalt Robert Kelner bestätigte das. Flynn musste im Februar als Sicherheitsberater zurücktreten, weil er noch vor Amtsantritt von Präsident Trump mit dem russischen Botschafter über Sanktionen gesprochen und dies verheimlicht hatte. Auch hatte er Vizepräsident Mike Pence angelogen.

Das Justizministerium lehnte eine Stellungnahme zu Flynn ab. Zunächst müsse man wissen, was Flynn überhaupt anzubieten habe. Flynns Anwalt Kelner erklärte, Flynn habe "eine Geschichte zu erzählen, und er will sie sehr gern erzählen, sofern es die Umstände erlauben". Trump habe nichts von einer solchen Aussage zu befürchten. Flynn ist dafür eine Schlüsselfigur. Er hatte sich besonders für ein neues Verhältnis zu Russland verwendet. Wie wenige andere stand er auch persönlich dafür, mit Moskau einen Neuanfang zu begründen.

Da nicht klar ist, was Flynn im Köcher hat, sind nun auch die möglichen Konsequenzen schwer abzuschätzen. Mit Flynns Ankündigung wird Trump das Thema Russland, das seine Präsidentschaft bereits erheblich überschattet und belastet, aber noch schwerer los. Am Freitag twitterte Trump, Flynn solle Immunität beantragen, weil eine Hexenjagd der Medien und der Demokraten auf ihn von deren Wahlniederlage ablenken solle.

Generell ist es nicht unüblich, dass Zeugen im Gegenzug für ihre Aussage Immunität beantragen. Die "Washington Post" zitierte Ermittler mit den Worten, eine mögliche Verurteilung und Bestrafung Flynns könnten Jahre dauern - es könne daher wichtiger sein, vorher seine Aussagen zu Russland zu hören.

Flynn selbst hatte sich zu diesem Thema allerdings eindeutig positioniert: Donald Trump hatte dazu gesagt: Wie konnte das nur passieren? Dieser Text ist Teil unserer Serie Jung und konservativ. Bis heute liebe ich die SPD. Trotzdem bin ich seit acht Jahren in der CDU. Weil ich vernünftig sein wollte, als ich mit 16 eintrat. Aber auch, um zu rebellieren. Das macht man doch eigentlich in linken, grünen oder im schlimmsten Fall rechten Parteien, doch nicht in der altbackenen CDU?

Als ich zehn war, entdeckte ich bei meiner Oma vor dem Fernseher, auf dem ich jeden Abend meine Kindersendungen erwartete, die Politik. Sie lief schreckliche 15 Minuten lang, langweilig vorgetragen von einem stocksteifen Moderator in der rechten Bildhälfte. Und tatsächlich gefiel mir das Spiel der Farben der einzelnen Parteien, es erinnerte mich an die Bundesliga.

So war ich schnell für die Roten. Meine Oma war immer politisch gewesen. Ihre Mutter war zwar nicht im aktiven Widerstand, hatte während der Naziherrschaft aber gegenüber ihrem Mann immer sozialdemokratische Werte verteidigt, während der unter den Nazis Karriere als Beamter machte. So wurde sie wohl sozialliberal: Komme was wolle, und das, obwohl deren Steuerpolitik ihr als Unternehmerin nicht gerade Vorteile verschaffte.

Sie aber sah sich als "Besserverdienerin" in der Pflicht, für eine freiheitliche und sozial gerechte Republik zu zahlen. Bis ich 16 war, war daher klar, "dass der Junge mal zu den Jusos gehen wird", und auch ich war davon angetan. Politik hatte etwas Magisches für mich: Inhalte, Debatten, politische Rituale! Natürlich durfte auch Helmut Schmidt in dieser Reihe nicht fehlen. Kohl und Konsorten dagegen waren missgünstige alte Männer in grau, die Jugendliche und arme Leute nicht mochten.

Die überhaupt nichts mochten, was sich in irgendeine Richtung bewegt. Dann kam der Tag, an dem ich den Wahl-O-Mat machte. Damit wird dem Nutzer die Möglichkeit eingeräumt, unentgeltlich und nicht-exklusiv die Nutzung des tagesschau.

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Abgerechnet wird zum Schluss. Wahlen werden insofern nicht zur Halbzeit einer Periode gewonnen oder verloren. Was in einer Halbzeitbilanz vorgelegt wird, ist dennoch mehr als eine Momentaufnahme.

Vor allem dann, wenn es sich um den kommunalen Bereich handelt. Es ist zu bewerten, wie sich die Regierenden im Tagesgeschäft geschlagen haben, welche Kritik sie einstecken mussten und welche Ziele sie sich bis zur nächsten Wahl im Frühjahr vorgenommen haben. Für die Stadtregierung fällt das Zwischenzeugnis positiv aus.

Das Gestalten steht im Vordergrund. Persönliche Scharmützel mit Beschimpfungen und Beleidigungen hat es in den zurückliegenden drei Jahren nicht gegeben. Das liegt nun nicht allein an den Regierenden, aber deren Agieren ist zumindest mitentscheidend für die öffentliche Wahrnehmung. Jeder gegen jeden, so kam einem viele Jahre lang der Ablauf im politischen Leben der Stadt vor.

Giftpfeile, die in Richtung des politischen Gegners abgeschossen werden, gehörten fast schon zur Tagesordnung. Der eine oder andere politische Beobachter mag heute vielleicht den obligatorischen Ärger im Rathaus vermissen. Die Regierenden tun ihm den Gefallen nicht.

Der Bürger muss den Eindruck gewinnen, dass die Regierung ein abgestimmtes Konzept verfolgt, an dem sie sich in ihren Entscheidungen orientiert. Darunter leiden allerdings die Diskussionen im Stadtrat, da die klaren Mehrheitsverhältnisse andere Voraussetzungen zum Regieren geschaffen haben.

Dies passierte insbesondere dann, wenn die Mehrheit der gerade an der Macht sitzenden Stadtregierung ins Wanken geriet.

Wer als Oberbürgermeister mit hauchdünner Mehrheit regiert, für den ist manche Entscheidung ein Ritt auf der Rasierklinge. Dieses Konstrukt sorgt seitdem dafür, dass Entscheidungen im Stadtrat für die Regierenden nicht mehr zur Zitterpartie werden. Die Vorarbeit dazu wird in den internen Runden der Partner gelegt.

Das Bündnis hat sich unabhängig von einzelnen wenigen persönlichen Reibereien eingespielt. SPD und Grüne mögen mit dieser Situation zwar nicht immer glücklich sein, müssen sie aber klaglos akzeptieren. Noch tun sie es auch. Bis zum Wahltermin werden mehr Absetzbewegungen zu registrieren sein. Was von so manchem EU-Politiker wie folgt gelesen wurde: Entweder ihr gebt uns, was wir wollen, oder wir ziehen uns aus der gemeinsamen Sicherheitspolitik zurück.

Ein früher Versuch Londons, die EU zu erpressen? Allerdings stellte er auch klar, dass unser aller Sicherheit zu wichtig sei, um sie als Hebel für wirtschaftliche Zugeständnisse zu benutzen. Dennoch stand die Drohung, zumindest für manche in Brüssel, im Raum. Gianni Pittella, Chef der Sozialdemokraten im Europaparlament, warf der britischen Regierung bereits vor, die Sicherheit von Menschen als Verhandlungsmasse zu sehen.

Die britische Innenministerin Amber Rudd legte später noch nach: Also doch Erpressung, zumindest ein bisschen? Sicherlich ein wertvoller Beitrag - aber ohne ihn kann die Verteidigungs- und Sicherheitsarbeit der EU problemlos weiter funktionieren. Für die Briten soll es jetzt darum gehen, die Scheidung ohne dramatische Nachteile für die Wirtschaft über die Bühne zu bringen.

Doch in der Brexit-Woche ging es um mehr als nackte Zahlen: Den Brexit können sie trotzdem nicht mehr aufhalten. Damit habe er seinen Auftrag erledigt, sagte Carswell triumphierend.

Grund für das Referendum ist der harte Kurs von Premierministerin May. Sie will nicht nur die EU, sondern auch deren Binnenmarkt verlassen. Ein unabhängiges Schottland könnte in der EU — oder zumindest im Binnenmarkt — verbleiben. Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon will das Referendum noch vor dem endgültigen Brexit abhalten.

Das geht aber nur mit grünem Licht aus London. Für Theresa May kommt diese Diskussion höchst ungelegen. Premierministerin Theresa May unterschreibt die Austrittserklärung.

Mit der Unterzeichnung durch May ist der Brexit praktisch unumkehrbar. Theresa May spricht zur selben Zeit vor dem Londoner Unterhaus: Bundeskanzlerin Angela Merkel richtet den Blick schon wieder nach vorn.

Sie betont, dass die EU ein starkes Bündnis ist — und auch ohne die Briten bleiben wird. Von den verbliebenen 27 Mitgliedstaaten fordert sie Zusammenhalt. Die Leitlinien für die Brexit-Verhandlungen vorstellen. Tusk richtet sich damit gegen den Wunsch von Theresa May, beide Phasen gleichzeitig zu verhandeln.

Auf Konfrontationskurs will der EU-Ratspräsident trotzdem nicht gehen. Schon am Mittwoch hatte er in einer offiziellen Stellungnahme verkündet: Wir vermissen euch jetzt schon. Sind Sie bei Facebook? Den deutschen Ermittlern liegt dem Bericht zufolge eine entsprechende Aufforderung von Diyanet sowie auch von Keskin selbst vor.

Das Verfahren gegen ihn sei bereits am Die Bundesanwaltschaft hatte vor einigen Tagen Ermittlungen wegen Spionage bestätigt.

Die Spitzel-Vorwürfe gegen von Diyanet beauftragte Imame waren bereits zuvor bekannt geworden. Pilz beruft sich dabei auf Botschafts-Dokumente, die er von einer türkischen Quelle erhalten habe. Auch in Deutschland und in der Schweiz ermitteln die Behörden. Die Gülen-Bewegung wird von der türkischen Regierung für den gescheiterten Putschversuch vom Juli verantwortlich gemacht. Die türkische Führung liegt mit mehreren europäischen Ländern im Streit, weil türkische Politiker dort auf Wahlkampfauftritten für das Verfassungsreferendum werben wollten, mit dem Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan weitreichende Machtbefugnisse bekommen soll.

Einige Auftritte wurden untersagt. Fuhrmann atmet schnell, entspannt sich jedoch merklich beim Sprechen - und winkt später auf die Frage hin, ob er nervös gewesen sei, lässig ab. Florian Fuhrmann ist Autist und fiel Warg während einer Führung, die er für die Offene Behindertenarbeit abhielt, aufgrund seines ausgezeichneten Gedächtnisses auf.

Die Idee, gemeinsam eine Führung zu organisieren, entwickelte sich mit der Zeit - und mit dem Vertrauen. Für Heinz beispielsweise, der blind ist, haben sich Warg und Fabian Kraemer von der OBA überlegt, an welchen Stellen er das Vorgetragene erfühlen kann - beispielsweise am Wasserspeier des Brunnens am Marienplatz oder am kunstvoll geschnitzten Stifterhochgrab in der Kirche.

Die Grabplatte, die durch ihre detailreichen Verzierungen und den Reichtum an Darstellungen eine wahre Augenweide ist, bekommt durch das Ertasten eine weitere Dimension: Fährt man die Miniaturfiguren der Stifter mit den Finger nach, während man einer Mischung aus Fakten und Legenden dazu lauscht, fällt es plötzlich ganz leicht, sich einige Jahrhunderte zurückzuträumen.

Sebastian und von dort aus in den Klosterbauhof. Selbst, wer mit der Geschichte der Kreisstadt vertraut ist, bekommt von den beiden Stadtführern den ein oder anderen erheiternden Schwank erzählt: Die Geschichte von den zehn Benediktinermönchen beispielsweise, die im ausgehenden Jahrhundert in der Abtei zurückgeblieben waren und dort einen recht lockeren Lebenswandel pflegten. Die Mischung aus bairischer Mundart und salbungsvoller Rezitation, gespenstischem Raunen und scherzhaftem Geplänkel macht die Führung so abwechslungsreich wie die Geschichte der Stadt selbst.

Gerade in der Kombination aus Fuhrmanns hingebungsvollem Ernst und Wargs Bereitschaft, jederzeit einen Schwertkampf anzudeuten oder den Teilnehmern Lust auf eine Schatzsuche zu machen, sorgt dafür, dass sich diese - obwohl die meisten mit der Geschichte Ebersbergs durchaus vertraut sind - gut amüsieren. Charmanter wurde die Kirchenspaltung garantiert noch nie zusammengefasst: Die Glonner Basketballer sind in die Bezirksliga aufgestiegen und weiter auf Erfolgskurs.

Seine Heimspiele muss das Team aber in Ebersberg austragen, es an Platz - auch für den Nachwuchs Mit Klischees, das stellt sich schnell heraus, kommt man bei den beiden Basketballern Nikolas und Julian Dominik, 24 und 21 Jahre alt, nicht weit. Keine Spur von brüderlicher Konkurrenz, lieber verfolgen die beiden Studenten ein gemeinsames sportliches Ziel. Sie nämlich ist einerseits jeden Nachmittag "bumsvoll", wie Julian Dominik sagt, und andererseits zu klein, um darin Spiele in der Bezirksliga auszurichten - so die Auflagen des Verbands.

Insofern betrifft die Platznot in Glonn sowohl die Nachwuchsarbeit der Basketballer als auch ihre erste Mannschaft. Diese nämlich ist in der vergangenen Saison in die Bezirksklasse Herren Südost aufgestiegen. Den Jubel darüber trübt die Tatsache, dass es für die Basketballer seitdem keine "echten Heimspiele" mehr gibt, wie die Dominiks sagen, sondern ihre Mannschaft gefühlt nur noch auswärts antritt: Ihre eigenen Spiele finden nun in der Halle der Ebersberger Mittelschule statt.

Dort aber können die Glonner, weil auch diese Sportstätte praktisch rund um die Uhr belegt ist, nicht trainieren. Letztere nämlich sei viel schmaler und länger als üblich, so dass sogar die beiden Spielfelder völlig andere Abmessungen hätten, erklären die Brüder.

Bislang konnte das Team dieses Defizit offenbar sehr gut kompensieren. Das jüngste Heimspiel gewannen die Glonner haushoch, und da der nächste Gegner wegen Spielermangels abgesagt hat, ist die Saison für sie jetzt schon zu Ende, auf dem zweiten Platz. Das wiederum bedeutet, dass der nächste Aufstieg bereits im Raum steht, man wartet nur auf eine Entscheidung des Verbands. Doch die beiden Dominiks und ihre Mitstreiter wollen sich trotz des Erfolgs ungern mit der Hallensituation in Glonn abfinden.

Der Jährige hat geholfen, die Abteilung "von unten her aufzufüllen" und coacht nun die gesamte Jugend, von der U 10 bis zur U Zwar gebe es eine Gruppe von etwa 20 Fans, die sogar zu Auswärtsspielen mitreisten, erzählen die Dominiks, doch das sei eben eher ein harter Kern aus Freunden und Verwandten.

Denn für alle anderen Glonner bedeuteten bereits die 25 Kilometer nach Ebersberg durchaus einen weiten Weg: Weil aber gerade die Identifikation in Bergs Augen wesentlich ist, schmerzt ihn die geografische Zerrissenheit des Glonner Basketballs sehr. Jungs wie die beiden Dominiks eben. Denn nur so schaffe man "Kontinuität" - für Berg der Schlüssel zu einer erfolgreichen Vereinsarbeit.

Beim Taekwondo und am Akkordeon haben die Brüder ebenfalls gemeinsame Sache gemacht, "wir sind halt Vereinsmenschen", sagen sie. Auch an Basketball fasziniert sie der Teamgedanke: Das Team ist jung - nur ein paar haben den Letzteres dient den Basketballern auch als Vorbeugung: Bewegliche Gelenke und eine gute Körperbeherrschung sollen helfen, die üblichen Verletzungen zu vermeiden.

Insofern haben die Dominiks den Traum von einer zweiten Halle auch nicht aufgegeben. Vielleicht sei es nun an der Zeit, mal wieder eine Initiative zu starten? Die beiden Dominiks wollen ihrem Basketballteam lange erhalten bleiben. Egal, in welcher Halle. März gegründet, dem Tag, an dem neun von zehn Reichstagsfraktionen dem Ermächtigungsgesetz zustimmten. Die KPD war - entweder auf der Flucht oder verhaftet - schon gar nicht mehr anwesend.

Das Votum machte den Namenspatron der Jugendorganisation zum Diktator und entfaltete bei der Grafinger Hitlerjugend ordentlich Magnetwirkung. Hundert Prozent der Schüler gehörten nun der Hitlerjugend oder dem Jungvolk an. Dies untermauert auch die schiere Anzahl der Berichte, die Schäfer im Kastenwirt aus unterschiedlichen Stadtarchivquellen zitierte. Das Auftreten der HJ war dabei schnell wandlungsfähig.

Beschwerte sich der damalige Grafinger HJ-Führer Karl Riedelsheimer noch im August in der Grafinger Zeitung in fast weinerlichem Ton über jugendliche "Waschlappen" und mangelndes "nationalsozialistisches Gefühl", wusste er im November schon deutlich selbstbewusster aufzutreten: Es ging um die Finanzierung von vier Trommeln, die Riedelsheimer kaufte "um der guten Sache mehr Reiz und Ansporn zu geben".

Das Geld wurde bewilligt. Es deutet nämlich einiges daraufhin, dass der anfängliche Enthusiasmus bald verpuffte. Jedenfalls sind zwei prominente Rückzüge aus der Organisation verbrieft: Sind aus den Jahren und noch jeweils Dutzende Einträge nachzulesen über allerlei Aktionen und Veranstaltungen, wird die Quellenlage nach Kriegsbeginn deutlich lichter.

April , ist die letzte Quelle, die Schäfer in dem wahrlich nicht kleinen Grafinger Stadtarchiv finden konnte. Viele Menschen in der Marktgemeinde interessieren sich für das, was in ihrem Ort passiert, und am allermeisten beschäftigt sie das Thema Verkehr.

Zuvor hatten Bürger aus allen möglichen Ortsteilen über die Verkehrssituation geklagt. Überall empfinden die Menschen die Fahrzeuge als zu viel, zu schnell, zu gefährlich und zu laut. Dort ein Tempolimit, hier eine Querungshilfe, dort ein Schild, hier ein Blinklicht, dort eine Verkehrskontrolle.

Zu letzterem sagte Oswald, dass Unzufriedene gerne beim Bauamt angeben könnten, wo und wann genau geblitzt werden solle. Dann werde man sich darum bemühen, die kommunale Verkehrsüberwachung danach auszurichten. Glonn könne dort nicht einfach Tempolimits verhängen oder Schilder nach Belieben versetzen. Schon sehr viele Wünsche habe er dort vorgetragen, doch leider meist ohne Erfolg. Ob er da nicht mehr Druck machen könne, wollte ein Glonner wissen.

Er werde aber auch hier bald mal wieder nachbohren. Anhand zahlreicher Beispiele stellte er dar, was mit Engagement alles zu erreichen ist, lobte die vielen Glonner Vereine, Initiativen und Spender. Nahe Zorneding kommt es zu Handgreiflichkeiten Zu einer schmerzhaften Begegnung zwischen zwei Hundehalterinnen ist es nach Polizeiangaben am Mittwochabend auf der sogenannten "Hunderennbahn" zwischen Zorneding und Eglharting gekommen.

Angezeigt hat den Vorfall eine junge Frau, deren Hund sich ihren Angaben zufolge mit dem Hund einer anderen Frau angefreundet hat. Danach habe die Angreiferin kehrt gemacht und sei verschwunden. Die Getretene trug einen massiven blauen Fleck davon, weshalb sie sich laut Polizei auch entschied, Anzeige zu erstatten. Ein Hund spielt auch eine Rolle bei einem Verkehrsunfall, der sich am Mittwoch gegen Das Tier wurde über die Fahrbahn geschleudert, rappelte sich auf und humpelte zu seiner Besitzerin zurück.

Daher hofft die Poinger Polizei auch in diesem Fall auf Zeugen. In der Rolle des Ewiggestrigen trifft er mit "Braucht's des? Die Aura dieses Mannes genügt meist schon, und so war es am Donnerstagabend auch in der Stadthalle Grafing. Er betrat die Bühne und zauberte den Menschen auf den Stühlen sogleich diese Freude ins Gesicht, die aufkommt, wenn man an acht Metzger in einem Bierzelt denkt, an das Stuhlbein vom Adi oder an diesen varreckten Leasingvertrag. Genau so kennen sie ihn, ihren Gerhard Polt, ihn und seine Figuren, stets konfrontiert mit der sich verändernden Welt.

Und dazu zählen in Polts aktuellem Programm "Braucht's des? Sieben Laute, die auf einem Blatt Papier wenig aussagen. Sie schlug beim Grafinger Publikum ein wie eine Bombe. In solchen Momenten ist Polt seit jeher unübertroffen. Die Stadthalle war wenig überraschend ausverkauft, so wie bei Polts jüngstem Auftritt im Landkreis Ebersberg im Sommer Damals hatte Polt noch die musizierenden Gebrüder Well zur Unterstützung dabei, diesmal war er alleine gekommen.

Und er vermochte es wie damals, sein Publikum zu begeistern, es gab wieder Passagen, wo selbst dem grimmigsten Zwiderlappen ein Grinsen entweichen musste. Weil die Zeit längst vorbei ist, in der es noch einen Anstand gab. Etwa in seinen Kurzlesungen, einer Neuausgabe Poltscher Lausbubengeschichten über Burschen, die Stockschützen ärgern oder Ratzen, die durch Metzgereien gejagt werden.

Wer Polts Gesamtwerk kennt und schätzt, der würde mit einem klaren Ja antworten. Den Grafingern gefiel es besser, wenn Polt in die Rolle des Ewiggestrigen schlüpfte, wenn er seinen genauen, sezierenden Blick auf den Kleingeist in seinen Figuren verpackt: Als eingenähter Eingeborener, der dem Bub jene Welt erklären will, die Polts Erzählfigur keinesfalls verstanden haben darf. Oder wenn er den bürgerlichen Kleingeist gibt, der eine Drohne zum Nachbarn rüberfliegen lässt, um ihn beim Grillen auszuspionieren.

All das sind keine neuen Typen in der Palette Polt, höchstens Abwandlungen, die im Kern aber diese hundsgemeine Gschertheit ausmachen, die man von Polt kennt, seit er das erste Mal eine Bühne betreten hat. Der selbstüberzeugte Grobian ist nicht neu. Doch muss er das denn sein? Nein muss er nicht, zumindest nicht bei Polt. Es sind die Geschichten von der Mutter, die ihre Sätze mit "D'Anne hat g'sagt" einleitet, die vom Ausbeuter und vom Geizhals, die Polt in den Siebzigerjahren berühmt gemacht haben.

Und es waren am Donnerstag genau diese Figuren, bei denen die Stadthalle polterte. Pliening will den historischen Teil der Schule Gelting erhalten und den jüngeren Anbau durch ein neues Gebäude mit geförderten Wohnungen ersetzen "Jetzt wird's spannend", flüsterte jemand aus den Reihen der Zuhörer, als der Gemeinderat am Donnerstag zum Tagesordnungspunkt "Alte Schule Gelting" kam. Vier Wochen zuvor hatten sich die Gemeinderäte eine heftige Diskussion über Abriss und den Neubau von Wohnungen oder Sanierung und Erhalt des ortshistorisch wertvollen Gebäudes geliefert, an deren Ende keine der Alternativen eine Mehrheit fand.

Nun präsentierte Bürgermeister Roland Frick CSU einen Kompromissvorschlag, und die Erleichterung war ihm anzuhören, als er von einer Sitzung mit den Fraktionssprechern am Montag berichtete, und von seinem Eindruck, den gordischen Knoten durchschlagen zu haben.

Tatsächlich bekommen mit der neuen Lösung beide Parteien Recht: Die alte Schule bleibt, zumindest der östliche Gebäudeteil, der aus dem Jahr stammt.

Hinter den beiden Reihen aus je drei hohen Fenstern im Erdgeschoss und im ersten Stock verbergen sich die beiden Klassenräume, die viele Geltinger noch in einprägsamer Erinnerung haben - was in einer höchst emotionalen Gemeinderatsdebatte vor vier Wochen spürbar wurde. Nach dem Vorschlag von Architekt Udo Hübschmann wird sich an diesem Teil des Hauses wenig ändern, lediglich zwei kleine Fenster werden den anderen angepasst. Abgerissen wird dagegen der Anbau im Westen.

Er stammt aus dem Jahr und hatte einmal Lehrerzimmer und -wohnung beherbergt. Hier soll ein komplett neues Gebäude gebaut werden, in Front und Höhe dem Schulhaus entsprechend, aber um etwa sechs Meter im Vergleich zum bestehenden Anbau verlängert.

In seinem Inneren sollen sieben geförderte Wohnungen entstehen, sowie zwei Wohnungen für Obdachlose. Eingerechnet die Förderung für Sozialen Wohnraum aus dem Wohnungspakt Bayern werde der Neubau die Gemeinde brutto etwa eine Million Euro kosten, bei einem veranschlagten Gesamtbetrag von etwa 1,45 Millionen, führte der Rathauschef aus.

Für die Sanierung des Schulhauses und den Anbau einer Art Lobby, in dem Toilettenanlagen untergebracht werden könnten, rechne man mit etwa Euro. Josef Bauer-Eberhart CSU , der sich in der vergangenen Sitzung als vehementer Verteidiger des Schulhauses gezeigt hatte, war auch diesmal einer der ersten, der Stellung nahm: Frank Birk Neues Forum hatte zuvor erneut darauf hingewiesen, dass Renovierungen immer teurer kämen als geplant. Angesichts solcher Einigkeit schien der einzige Streitpunkt die Frage zu sein, ob man das Dach zwischen beiden Gebäuden über die Fuge und das dazwischen geplante Treppenhaus hinweg ziehen solle oder nicht.

Was aber erst im Zuge der Feinplanungen geklärt werden muss. Wenn nicht Kurt Strehlow SPD moniert hätte, dass das sanierte Schulhaus nach dem Willen der Gemeinderatsmehrheit wie bisher der Theaterbagasch und dem Heimatverein zur Verfügung gestellt werden soll und nicht auch anderen Vereinen Plienings.

Der Heimatverein hat sich vor wenigen Jahren in einer Garage, die zum Anbau gehört, eingerichtet. Sie wird nun dem Neubau zum Opfer fallen.

Bürgermeister Frick wies darauf hin, dass allen Vereinen das Bürgerstüberl zur Verfügung stehe. Es gehe hier aber vor allem darum, die Schule zu erhalten, nicht für einen Verein zu bauen.

Es habe kein einziger Verein mit Blick auf den sanierten Schulbau Bedarf angemeldet. Viele Menschen klagen über zu viel und zu schnellen Verkehr - vor der eigenen Haustür. Doch wenn sie selbst ins Auto steigen, sind sie doch wieder gern zügig unterwegs Obwohl er das Thema Verkehr bereits ausführlich behandelt hatte, wurde Glonns Bürgermeister Josef Oswald bei der Bürgerversammlung mit zahlreichen Fragen, oder eher Beschwerden, dazu konfrontiert.

Dazu wurden allerhand Vorschläge gemacht, wie man dies ändern könne, vom Tempolimit bis zur Querungshilfe. Der Bürgermeister jedoch musste die Bürger in den allermeisten Fällen enttäuschen. Doch vielleicht ist es gar nicht das Schlechteste, dass für den überörtlichen Verkehr auch überörtliche Behörden zuständig sind, die Gesetze eher streng auslegen?

Doch seien wir mal ehrlich: Eigentlich wohnen doch in fast jeder Brust zwei Seelen, was dieses Thema angeht. Denn andererseits möchte doch auch jeder - bis auf ein paar ganz wenige Ausnahmen vielleicht - mobil sein. Also jederzeit möglichst schnell von A nach B kommen. Insofern zeichnet eine Bürgerversammlung wie die in Glonn, bei der sich so viele über die Verkehrspolitik aufregen, wohl ein verzerrtes Bild. Gestützt wird dieser Gedanke auch von den Daten der elektronischen Zeigefinger: In den Glonner Zonen, wo in der Regel nur die Anwohner selbst unterwegs sind, haben sie festgehalten, dass manche sogar noch mal Gas geben, wenn sie den roten Schmollmund aufleuchten sehen.

Wenn aber die Regelung des Verkehrs allein in kommunaler Hand wäre, so würden sich wahrscheinlich die meisten Rathauschefs früher oder später dem Druck der Anwohner beugen - und für Entschleunigung sorgen. Denn dann wäre eine Fahrt über Land nie mehr ein Vergnügen , sondern nur noch eine Entdeckung der Langsamkeit: Tempo 30 in jeder Ortsdurchfahrt, dazwischen wohl meist 50, vielleicht maximal Der Himmel auf Erden.

Die Asylhelferkreise reagieren mit gemischten Gefühlen Das vergangene Jahr war kein leichtes, weder für die Helferkreise noch für das Eberberger Landratsamt. Amt und Helfer kümmerten sich um die Geflohenen, die in den Landkreis kamen und Asyl suchten, von denen es einige fanden und andere nicht. Des öfteren kam es zwischen beiden, dem Landratsamt und den Helferkreisen, zu Streit.

Nach all den Unstimmigkeiten stellt er nun Besserung in Aussicht. Denn allein im vergangenen halben Jahr hakte es gleich mehrfach bei der Zusammenarbeit. In Pliening, von wo die dort lebenden Geflüchteten bald in die neu aufgestellten Container nach Grub ziehen werden, beklagte der Helferkreis die bürokratischen Hürden des Landratsamtes, als es Ende Oktober in der Traglufthalle brannte. Zudem kritisierte der Markt Schwabener Helferkreis das Landratsamt, als im November Geflohene, die in der Gemeinde untergebracht waren, umverteilt wurden, der Helferkreis aber nicht informiert war.

Obwohl, so der Helferkreis-Vorsitzende Tobias Vorburg damals, die Mitarbeiter des Landratsamtes bei einem vorangegangenen Treffen versichert hätten, die Helfer frühzeitig zu informieren.

Weil Wochenende war und der Schlüssel beim Betreiber lag, also im Landratsamt, kamen die Helfer nicht in den Technikraum. Der reagierte schnell, vermittelte einen Notdienst, doch ein ungutes Gefühl blieb: Aus Sicht der Helferkreise gab es also an der Zusammenarbeit mit dem Landratsamt einiges zu bemängeln.

Darin räumt der Landrat ein, dass in der Zusammenarbeit "teilweise zwei nicht ganz einfache Jahre hinter uns" liegen. Damit es künftig anders läuft, plane er mehrere Änderungen. Alexander Feldmann übernimmt von 1.

April an die seit Monaten vakante Stelle des Ehrenamtskoordinators. Zu seinen künftigen Aufgaben zählen laut Schreiben die Verbesserung der Kommunikation, die Ausarbeitung eines Leitfadens zur Klärung der Zuständigkeit sowie die Annahme und Koordination von aktuellen Anliegen, Beschwerden und Problemen.

Reagieren will der Landrat auch auf den Zornedinger Vorfall mit dem verschlossenen Technikraum: Für "technische Notfälle", so steht es in dem Schreiben, ist von 1. April an eine Hotline zu einer Security-Firma in Rufbereitschaft eingerichtet. Was genau technische Notfälle seien, dazu werde derzeit ein Katalog erarbeitet, "in dem geregelt wird, was hierunter zu verstehen ist".

Thema ist im Landratsbrief auch der Familiennachzug anerkannter Geflohener. Teilnehmen sollen Vertreter der einzelnen Helferkreise sowie die zuständigen Landratsamt-Mitarbeiter. Zudem werde es ein "Dankeschönfest" für die Helferkreise geben, voraussichtlich innerhalb des nächsten Vierteljahres.

In den Helferkreisen wird das Schreiben des Landrats gespalten aufgefasst. Götz Kirchhoff vom Helferkreis Poing sagt, er finde das Schreiben gut. Doch "Ankündigungen sind immer leicht getan, jetzt erwarte ich, dass das umgesetzt wird. Ich habe da eine gewisse Skepsis, die beruht auf der Erfahrung aus den vergangenen eindreiviertel Jahren. Für die künftige Zusammenarbeit ist aber auch sie offen: Und, dass sie dort verstanden hätten, dass sie ohne die Helferkreise nicht auskommen. Die Bank hängt laut Bittscheidt zu 80 Prozent vom klassischen Zinsgeschäft ab.

Eine schnelle Wende prognostiziert der Sparkassenvorstand nicht, der sich allerdings für die Zukunft gewappnet sieht. Mit einem Sparkurs wird seit längerem gegengesteuert. Der Personalstamm wurde über Abfindungen und Altersteilzeit von auf reduziert. Weitere 60 Stellen sollen über die Fluktuation bis weichen.

Die Zahl der Geschäftsstellen sank. Für Privatkunden wurden neue Kontomodelle bei höheren Gebühren eingeführt. An diesem Samstag, 1. April, steigen auch die Gebühren für Geschäftskonten. Eine Gebühr für Barabhebungen plane man aber nicht, versicherte Vorstandsmitglied Andreas Frühschütz. Einige Banken wurden für eine solche Gebühr zuletzt von Verbraucherschützern kritisiert. Februar an Kommunen jenseits eines Freibetrags mit einem sogenannten Verwahrentgelt in Höhe von 0,4 Prozent zu belasten.

Kunden hätten Geld von Banken transferiert, die bereits einen Negativzins verlangt hätten. Dies zu stoppen, sei gelungen.

Die Sparkasse sieht sich auf gutem Weg. Man wolle weiter wachsen. Der Gesamtkreditbestand stieg vor allem wegen des boomenden Bausektors um Millionen Euro auf 8,1 Milliarden. Die Ausleihquote, also das Verhältnis zwischen Einlagen und ausgegebenen Krediten, lag bei 87 Prozent. Die Sparkasse baute ihre Marktanteile aus. Die Zahl der Privatgirokonten stieg um 2,7 Prozent auf Und diese Kunden will der Vorstand schonen, soweit er "es betriebswirtschaftlich verantworten" kann.

An Privatpersonen, die Sparkasse als sicheren Hafen für ihre Millionen nutzen wollen, richtet er eine Warnung. Privatkunden mit kurzfristigen Einlagen bis zu Euro - also 98 Prozent - hätten auch im Fall der Fälle nichts zu befürchten. Sie packen beim Bau des Fledermausturms und der Schulhofsanierung mit an. Ein solches Engagement ist in dieser Form einmalig im Landkreis Dachau - und für die Gemeinde eine immense finanzielle Entlastung Harald Dirlenbach hebt sich am sonnigen Donnerstagvormittag deutlich von der Gruppe ab.

Die anderen hingegen sind bereits grau oder zumindest grau meliert. Anstatt Sakko tragen sie Blaumänner und Schaufeln in der Hand. Bürgermeister Dirlenbach wird ihnen später als Dank eine Brotzeit spendieren. Vorher aber sagt er: Ihren Einsatz in Geld aufzuwiegen, das wäre Wahnsinn. Bürgermeister Dirlenbach schätzt, dass die Arbeiten einen mittleren fünfstelligen Betrag kosten würden, wenn die Gemeinde eine Firma engagieren müsste. Die 20 Rentner aber erledigen die mühsame Arbeit an zwei Vormittagen.

Die Vierkirchner Rentnerband besteht aus etwa 30 Rentnern, die fast alle älter als 70 sind. Die Gruppe ist locker und unhierarchisch organisiert. Gebildet hat sie sich zu Beginn des Jahrtausends, als die Gemeinde Vierkirchen ein eigenes Naturfreibad plante.

Altbürgermeister Heinz Eichinger SPD , der damals noch regierte, bat um ehrenamtliche Unterstützung, um das Projekt möglichst flott und kostengünstig realisieren zu können. Seinem Aufruf folgten allen voran Rentner aus der Gemeinde, die sich meist schon aus den Vereinen des Dorfes kannten. Fortan war auf die Senioren immer Verlass. Altbürgermeister Heinz Eichinger taufte den zuverlässigen Helferkreis liebevoll auf den Namen: Ihre Hauptaufgabe ist seit jeher die Instandhaltung des Naturbades, das im Juni dank unzähliger Arbeitsstunden der Rentner eröffnet wurde.

Andere, übrigens auch Frauen, setzen sich an die Kasse. Aus dem Regenerationsbecken, in dem das Badewasser voll biologisch gereinigt wird, fischen die Rentner alle drei Wochen die Algen, was die Gemeinde nach Dirlenbachs Schätzung jedes Mal rund Euro kosten würde. Im Gegenzug erhalten die Rentner freien Eintritt zu dem Naturbad.

Im Dorf sind sich alle darüber einig, dass die Rentnerband einen entscheidenden Anteil an der hohen Lebensqualität in der Gemeinde hat. Die Senioren stammen aus sämtlichen Handwerksberufen und packen immer wieder dort an, wo sie angefragt oder um Rat gebeten werden. Im Naturbad halfen sie beispielsweise, ein Kinderbecken, einen Beach-Volleyballplatz oder ein Piratenschiff zu bauen. In der Ortschaft unterstützten sie den Bau eines Fledermausturmes oder wirkten an der Erneuerung des Schulpausenhofes mit.

Doch woher kommt diese Bereitschaft und dieser besondere Zusammenhalt, über den in Vierkirchen immer alle sprechen und der tatsächlich auch spürbar ist? Erst vor kurzem war Emily. Sextreffen gelsenkirchen outdoor sex Comments 1 zäpfchen geschichte bbw sex says: Kommentera Avbryt svar E-postadressen publiceras inte. Ich hob ihr Bein langsam an, um einen Eingang zu ihrer Muschi zu schaffen und nahm einen Eiswürfel.

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Im Bahnhof Düsseldorf zogen die alkoholisierten Fans die Notbremse. Videoauswertungen für die betroffenen Bahnen sowie den Bahnhof Düsseldorf und Essen wurden veranlasst. Die Ermittlungen dauern an. Die Randalierer werden derzeit durch Einsatzkräfte der Bundespolizei zurück nach Aachen gebracht. Die Bundespolizei berichtet nach. April an werden daher wieder die ursprünglichen Deutsche-Börse-Papiere im Leitindex gelistet sein.

Dies teilte die Deutsche Börse am späten Freitagabend mit. Zum numehr dritten Mal seit dem Jahr war ein Zusammenschluss der beiden Marktbetreiber geplatzt. Stundenlang sitzt er am Freitag reglos auf dem Stuhl, und schon die ganze Woche lang hat er kein Wort gesprochen, die Aussage verweigert, auf die vielen Fragen des Richtergremiums nicht reagiert, bloss den Kopf gesenkt.

Jetzt, am Schluss der Hauptverhandlung, als die Abenddämmerung schon anbricht, ergreift er die allerletzte Möglichkeit, sich doch noch zu äussern. Gerichtspräsident Jürg Meier überlässt ihm das Schlusswort — und er spricht tatsächlich, nur ein paar Sekunden lang und mit einer auffallend unsicheren, hohen Stimme. Er bleibt sitzen und wendet sich den Angehörigen seines Freundes zu, jenes jährigen Mannes, den er im Dezember so unfassbar grausam getötet hat.

Der Kunsthändlersohn schafft es zu zwei Sätzen: Ich würde alles tun, um es rückgängig zu machen, das können Sie mir glauben. Sie beide wie auch die Familie des Getöteten haben eine Woche lang das Geschehen am Bezirksgericht Meilen mitverfolgt. Am Freitag, am letzten Prozesstag, haben die beiden Verteidiger des Täters ausführlich dargelegt, warum ihr Mandant zwar bestraft werden soll — aber niemals so hart, wie es der Staatsanwalt und die Privatkläger verlangen.

Der jährige, schwer drogen- und medikamentenabhängige Jetsetter soll vor allem wegen der ihm vorgeworfenen Sexualdelikte und wegen der versuchten Tötung der Ex-Freundin freigesprochen werden. Sie sprechen von einer Vielzahl von Unstimmigkeiten und Ungereimtheiten, von Dramatisierung, Übertreibung, von erfundenen Geschichten und davon, dass die jährige Schweizerin Zeuginnen beeinflusst habe. Die Frau wolle ihren Ex-Freund weggesperrt sehen, vielleicht handle sie aus Eifersucht oder aus Rachsucht.

Indem die beiden Verteidiger die Glaubwürdigkeit der wichtigsten Auskunftsperson in diesem Verfahren zu demontieren versuchen, kämpfen sie nicht nur um einen Freispruch bezüglich der Delikte, welche die Frau direkt betreffen. Sie wollen damit auch belegen, dass der Kunsthändlersohn in einem anderen Licht betrachtet werden müsse, was die Tötung des jährigen Freundes in der elterlichen Villa in Küsnacht angeht.

Diese sei zugunsten einer stationären Massnahme zur Suchttherapierung aufzuschieben. Anders als Staatsanwalt Alexander Knauss gehen die Verteidiger nicht davon aus, ihr Mandant habe voraussehen müssen, dass er bei einem neuerlichen Drogen- und Medikamentenkonsum andere Menschen ernsthaft gefährden, verletzen oder gar töten könnte: Damit wird die sogenannte Actio libera in causa umschrieben, die fahrlässig oder vorsätzlich begangen werden und trotz Schuldunfähigkeit zu empfindlichen Strafen führen kann.

Der Staatsanwalt stützt seine Annahme auf diverse Vorfälle in den letzten Jahren und Monaten vor der Tötung und folgert daraus, der Jährige sei gewarnt gewesen und habe gewusst, was passieren könne.

Er habe seinen Vater mit einem Stock bedroht und sei anschliessend in die Psychiatrie eingeliefert worden. In den Monaten vor der Tötung sei es zu weiteren schlimmen Vorfällen gekommen, von denen vor allem die Ex-Freundin berichtete. Diese Aussagen jedoch stellen die beiden Verteidiger als völlig unglaubhaft dar. Ihr Klient habe in keiner Art und Weise damit rechnen müssen, dass er im Drogenrausch zu einer Tötung fähig sein könnte.

Mario Bortoluzzi beschreibt den grossen, athletischen jungen Mann als liebenswürdig, nett, zuvorkommend, schüchtern und friedlich; so hätten ihn fast alle in seinem Umfeld wahrgenommen: Was die qualifizierte Vergewaltigung betrifft, die sich nach den Aussagen der Frau im Oktober in einem Hotelzimmer in London zugetragen haben soll, kritisieren die Verteidiger vor allem das Nachtatverhalten: So benehme sich kein Opfer von Vergewaltigung.

Die Frau, die als Geschichtenerfinderin und Übertreiberin abgestempelt wird, befindet sich am Freitag nicht im Gerichtssaal und muss sich ihre Demontierung nicht mit anhören. Der Ankläger zitiert eine Auswahl von SMS, E-Mail und Whatsapp-Nachrichten, die Verteidiger berufen sich just auf die anderen; der eine bezeichnet die Zeugen als glaubwürdig und zuverlässig, die Gegenseite spricht von Beeinflussungen und Abhängigkeiten. Völlig einig ist man sich jedoch darin: Das Tötungsdelikt war monströs, unfassbar, begangen mit einer massiven Gewalteinwirkung.

Es liegt nun am Gericht, zu entscheiden, wie die Tat gesühnt werden soll. Weil die Richter zuerst ein psychiatrisches Ergänzungsgutachten abwarten, konsultieren und in die Vernehmlassung schicken müssen, wird es frühestens Ende Juni, bis das Urteil eröffnet werden kann.

Gerichtspräsident Jürg Meier betont, man werde nicht die Lebensführung der beteiligten Personen beurteilen, sondern alleine nur die Tat. Auch das Nachfolgeprojekt von Insieme, mit dem Millionen Franken Steuergelder in den Sand gesetzt worden waren , kostet erheblich mehr als geplant.

Insgesamt beträgt die Kostenüberschreitung aber 26 Millionen Franken. Schwyz vor den Medien. Lange habe es geheissen, das Projekt sei auf Kurs. Allgemein anerkennt sie, dass mit der Informatikstrategie des Bundes Verbesserungen erzielt wurden. Weitere Schritte seien aber nötig. Der Bundesrat soll jeweils konkrete Angaben über die Auswirkungen auf die Informatik machen. Sobald eine Lösung gefunden sei, werde das Departement informieren.

Zumindest diese Kunst, sich selbst kleinzureden, die gerne als typisch schweizerisch erachtet wird, beherrschen Alexander Kristoff und Tony Martin ziemlich gut. Kristoff lamentiert über seine Schwächen am Berg. Er sagt, es wäre toll, in eine gute Fluchtgruppe zu kommen, aber das wolle bei diesem Rennen jeder.

Katjuscha sei zu schwach, um so offensiv zu fahren wie die stärksten Mannschaften im Feld. Es handelt sich bei Kristoff und Martin, deren Equipe seit dieser Saison mit Schweizer Lizenz antritt, nicht um zwei Novizen, die hoffen müssen, am Sonntag auf dem belgischen Kopfsteinpflaster nicht vom Velo zu fallen.

Kristoff hat die wichtigste belgische Frühjahrsclassique vor zwei Jahren bereits gewonnen. Doch die Stimmung wirkt etwas gedämpft in Beveren, und das ist wohl nicht nur cleveres helvetisches Understatement.

Der Saisonstart verlief nicht reibungslos. Was aber ausserdem auffällt: Das zum Jahreswechsel neu aufgestellte Team weckt Zweifel, ob es den Bruch mit der Vergangenheit, der radikal ausfallen sollte, in aller Konsequenz durchzieht. Wichtiger Bestandteil des Neustarts sollte der Abschied des russischen Teamchefs Wjatscheslaw Jekimow sein, der schon wegen der eigenen Rennfahrer-Vita für eine dunkle Phase des Radsports steht: Er ist nicht ganz weg.

Warum der Bruch mit der Vergangenheit angestrebt wurde, ist schnell erzählt: Bei der Tour de France wurde ausserdem Alexander Kolobnew positiv auf Hydrochlorothiazid getestet, ein Mittel, das oft zur Verschleierung anderer Doping-Substanzen verwendet wird. Ende war Katjuscha kurz davor, die World-Tour-Lizenz zu verlieren, und damals, in der dunkelsten Stunde des Teams, wurde der Bezug zur Schweiz hergestellt. Schoeb spielte nun eine entscheidende Rolle beim Neustart. So schildert ein Sprecher von Katjuscha Schoebs Aufgabenprofil.

Zusammen mit Makarow entwarf der Anwalt ein neues Konzept, das sich sehen lassen kann, sofern man die Frage beiseitelässt, warum Personen wie Jekimow nach wie vor ein und aus gehen. Da ist die Schweizer Lizenz.

Da ist, mit der Firma Alpecin, ein deutscher Co-Sponsor. Acht russische Fahrer verliessen das Team, internationale Fahrer kamen hinzu. Allen voran der Deutsche Tony Martin, der nicht nur einer der Stars der Szene ist, sondern auch mit Forderungen zur entschiedenen Bekämpfung von Doping an Profil gewonnen hat.

Mit Reto Hollenstein ist auch ein Schweizer dabei. Wie das Team Katjuscha im Fahrerfeld wahrgenommen wird, illustriert Hollensteins Schilderung dessen, was nach seinem Wechsel geschah: Er sei mehrfach gefragt worden, ob er nun Russisch lernen müsse.

Was natürlich nicht der Fall ist. Ein gewisses Misstrauen der Betreuer gegenüber den Fahrern lässt sich bei Katjuscha kaum bestreiten. Martin und Hollenstein berichten unabhängig voneinander, dass Verantwortliche regelmässig die Taschen der Fahrer durchsuchten.

Sie wollten sicherstellen, dass niemand verbotene Substanzen mitbringe. Hollenstein erklärt weiter, man solle nicht einmal mit legalen, ungenehmigten Nahrungsergänzungsmitteln auf Reisen gehen, schliesslich könne auch dies bei einer Zollkontrolle schnell zu unangenehmen Situationen führen. Beide Fahrer finden die Kontrollen gut. Bleibt zu hoffen, dass mit den Fahrern nicht strenger umgegangen wird als mit manchen Personen im Hintergrund.

Güstrow ots - Am Ein jähriger Mopedfahrer kam aus bisher unbekannten Gründen nicht mehr rechtzeitig zum Stehen, verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr auf das Stauende auf.

Infolgedessen wurde er von seinem Moped gegen ein weiteres Fahrzeug geschleudert. Der Mopedfahrer erlitt durch den Unfall schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und musste zur weiteren medizinischen Behandlung ins Klinikum verbracht werden.

Die Fahrbahn war in der Zeit von Andreas Sydlik Polizeikommissar Polizeihauptrevier Güstrow. Roggentin ots - Am Freitagnachmittag gegen Verkehrsbedingt musste dieser jedoch halten, um die entgegenkommenden Fahrzeuge vorbei zu lassen. Der ihm nachfolgende jährige Mitsubishi Fahrer übersah seinerseits den stehenden Mazda und fuhr auf diesen auf. Es kam zu verkehrsbedingten Stauerscheinungen.

Beide mussten zur weiteren Untersuchung in eine Klinik verbracht werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa Euro. Künftig soll der Zuständigkeitsbereich der Bundespolizei auf einen Radius von 30 Kilometern rund um Flughäfen ausgedehnt werden.

Eines hat Horst Seehofer geschafft: Diejenigen in der CSU, die ihn sich über hinaus weiter als Ministerpräsidenten wünschen, melden sich immer öfter und lauter zur Wort. Er selbst muss dazu gar nichts mehr sagen. Und andere, die ihn gerne in den Ruhestand schicken würden, schweigen, weil Widerstand im Moment ohnehin zwecklos wäre. Deshalb ruft er seine Partei vor der Vorstandssitzung am Montag mit ungewöhnlich deutlichen Worten zur Geschlossenheit auf.

Er habe den Eindruck, "dass manche in der Partei ein Stück weit betrieben haben, dass die Wahl im September nicht so gut läuft. Sondern dass der Egoismus wichtiger ist als das Gesamtinteresse. Das ist das, was mich ärgert", sagte Weber der Süddeutschen Zeitung. Manche in der CSU seien "eher kritisierend und kommentierend unterwegs, anstatt anzupacken" für den Unionserfolg. Das müsse sich ändern. Söder hatte die Kanzlerin vor der Saarlandwahl indirekt für eine bislang zu defensive Wahlkampfstrategie kritisiert.

Für Weber eine fatale Strategie, er sagt: Die Mitglieder warteten auf Orientierung und Themen, "mit denen sie rausgehen können in den Wahlkampf", nicht auf interne Kämpfe. Seehofer hatte diese Woche wohl ebenfalls mit Blick auf Söders Rat an Merkel bereits gesagt, er könne "nur schmunzeln" über manche Strategien.

Noch deutlicher formuliert es Weber: Dieser Ansatz war wieder mal falsch. Nun haben sich die Vorzeichen geändert, auch Seehofer demonstriert den Schulterschluss mit der Kanzlerin. Für Mai hat er sie zu einem gemeinsamen Bierzeltauftritt nach München eingeladen, weitere Termine in Bayern sollen folgen. Einen Versuch ist es wert. Ob nicht unsereins für einen kleinen Moment und nur an einer winzigen Stelle anfassen Die klare Antwort lautet: Tristan Otto ist mit seinen 66 Millionen Jahren doch nicht unter Sicherheitsvorkehrungen aus den Weiten Montanas kommend als Schatz ins Naturkundemuseum migriert, damit Besucher mit ihm intim auf Tuchfühlung gehen.

Bei den beiden Doktoren hat der T. Rex, der mit seinem Dickschädel zu den besterhaltenen weltweit zählt, einen Zahnarzttermin. Dass da ein Teil des hunderte Kilos schweren Unterkieferknochens in der Vitrine fehlt, weil Forscher ihn mit Taschenlampe auf dem Tisch untersuchen, das fällt natürlich wieder wem auf? Ein gutes Dutzend Zahnschmelzteile um die sieben Milligramm werden vorsichtig herausgebohrt, sie werden mit gefalteten Taschentücher aufgefangen und rieseln in Röhrchen hinein, den Isotopen chemischer Elemente auf der Spur.

Weil selbst so ein sieben Tonnen schwerer T. Rex einmal pro Jahr zahnte, lässt sich schon bald ablesen, ob Tristan wie sein Kumpel Trix aus den Niederlanden herumzog als Migrant auf Suche nach Nahrung wie Hadrosaurier und Ceratopsier. Änderte sich die Kost saisonal? Hat er vor allem Aas verschlungen plus Knochen auf der damals ganz anderen Erde? Auf dem Planeten Berlin werden an so einem Tag auch andere unsterblich.

Es sind Menschen wie jene Kitaerzieherin aus Treptow-Köpenick, die ihren Schützlingen alles zu Dinos erklärt und im Zusammenspiel mit Eltern auch, dass es okay ist, wenn Jungs nicht kurze Haare und Standarddunkelblau tragen möchten. Unvergessen — das ist auch ein anderes Exemplar ein paar Räume weiter.

Knut starb mit vier. Mit diesem grausigen Fund hatten die Bauarbeiter am Moritzplatz nicht gerechnet. Am Freitagmorgen gruben sie vor dem Kircheneingang im Erdreich und förderten plötzlich menschliche Knochen zutage.

Erst waren es nur wenige, dann wurden es immer mehr. Um die Herkunft der Gebeine zu klären, wurden die Stadtarchäologen auf die Baustelle gerufen. Erste Untersuchungen vor Ort ergaben, dass es sich bei dem Fund um drei komplette menschliche Skelette aus früheren Jahrhunderten handelt. Über weitere Details zu den sterblichen Überresten kann der Fachmann vorerst nur spekulieren. Gairhos geht davon aus, dass die Gebeine von Verstorbenen stammen, die auf dem früheren katholischen Friedhof von St.

Die Anfänge von St. Moritz reichen ins frühe Gairhos geht nicht davon aus, dass die nun gefundenen Gebeine so alt sind. Aus welchem Jahrhundert sie stammen, kann er aber noch nicht sagen. Für eine genaue Datierung ist eine aufwendige wissenschaftliche Untersuchung nötig. Der Archäologe vermutet, dass es sich bei den Toten um Angehörige einer gehobenen Gesellschaftsschicht gehandelt haben könnte.

Sie wurden in Gräbern bestattet, die nahe an der Kirche lagen. Falls sie vor dem Jahrhundert beerdigt wurden, könnten die Gräber sogar im früheren Westchor der Kirche gelegen haben. An solchen Orten bekommen nur wichtige Persönlichkeiten eine Grabstätte. Im nächsten Schritt werden die Stadtarchäologen die Fundstelle dokumentieren.

Solange müssen die Bauarbeiten in diesem kleinen Bereich ruhen. Im Pfarrbüro von St. Moritz sieht man die ganze Angelegenheit gelassen. Derzeit wird der Innenhof der Kirche neu gestaltet und ein weiterer Eingang für gehbehinderte Menschen und Rollstuhlfahrer geschaffen.

Er wird gleich neben dem Hauptportal sein. Geplant ist auch ein neuer Raum, in dem Priester täglich zwei Stunden mit Menschen sprechen, die ein Problem oder Anliegen haben. Die Kosten für den zweiten Bauabschnitt liegen bei etwa 1,3 Millionen Euro. Voraussichtlich bis April oder Mai soll er fertig sein.

Der soll auf einem Kreisparteitag am 5. Mai neu gewählt werden. Die Erfahrungen der letzten Monate und reifliche Überlegung hätten ihn dazu gebracht, nicht mehr anzutreten. Noch im Winter vor der Wahl war unklar, ob Henkel überhaupt den Ehrgeiz hatte, seine Partei abermals in den Wahlkampf zu führen. Nach der Niederlage am Zugleich war zu hören, dass Henkel darauf spekulierte, das Amt des Vizepräsidenten des Abgeordnetenhauses zu übernehmen.

Darum gab es in der Fraktion einen Konflikt mit der Abgeordneten Cornelia Seibeld, bei dem diese sich durchsetzte. Kein Listenplatz für Henkel Daraufhin war zu hören, dass Henkel auf einen guten Platz auf der Liste der Bundestagskandidaten spekulierte. In der Partei war zwar viel von Dankbarkeit die Rede und von der Achtung, die Henkel sich vor allem in den ersten Jahren als Landesvorsitzender erworben habe. Dem früheren Frontmann bleibt nun noch sein Mandat als Abgeordneter.

Frisch gefällt soll das Holz des Teakbaums nach Leder riechen, und tatsächlich duftet es nicht nur danach, es ist auch ähnlich zäh: Der Teakbaum ist nicht zuletzt dank dieser Qualität eines der bekanntesten Materialien für Gartenmöbel. Doch wie soll der Endverbraucher mit dem — den Look vieler Gärten so definierenden — Holz umgehen? Kaufen — oder doch lieber umsteigen? Teakholz ist in Europa wahrlich ein Exot, zumindest, wenn man nach den Kilometern geht, die es reisen muss, um beim Endverbraucher anzukommen: Andere wichtige Exporteure des Holzes sind Indien oder Malaysia.

In Burmas Wäldern wächst unterdessen beinahe die Hälfte des natürlich vorkommenden Teakbestandes. Der Baum wurde allerdings auch exportiert in Länder, in denen er natürlicherweise nicht vorkommen würde: Mittlerweile werden Teakplantagen auch in afrikanischen Staaten oder in der Karibik bewirtschaftet — das Klima dort passt auch für den Riesenbaum, der bis zu 40 Meter hoch wird.

Durchschnittlich werden Teakbäume 40 Meter hoch. Der höchste Teakbaum der Welt misst 47,5 Meter. Denkt man an den Markt für Teakholz, gibt es meist zwei Komponenten, die einander vielleicht sogar bedingen: Einerseits wären da Teakholzfonds für Investoren, die in den vergangenen Jahren für Schlagzeilen sorgten: Alte Teakbäume können bis zu Jahre wachsen.

Altes Teakholz erzielt auch wesentlich höhere Preise. Immerhin hat der Anbau und Handel von Teakholz sogar politische Implikationen. Heute wird versucht, im unabhängigen Südsudan die wirtschaftliche Abhängigkeit von der Ölförderung zu reduzieren — über die kommerzielle Verwertung der Teakbestände.

Die Oberfläche von Teakholz ist höchst wasserresistent; so wird Teak gern im Schiffsbau verwendet. Für Kunden ist der Umgang mit dem bekannten und beliebten Material also umso schwieriger. Wo steht man denn nun, wenn man sich für das robuste Holz entscheidet? Es bestätigt verantwortungsvollen Umgang mit Wäldern und in der Weiterverarbeitung des Holzes — sowohl auf Umwelt- als auch Gesellschaftsebene. Ein Augenmerk darauf kann die Entscheidung für Teak leichter machen, und auch ein direktes Gespräch mit dem Händler kann Klarheit über die Ursprünge des Holzes schaffen.

Sie sind immerhin schon gebaut — und Teak hält ja ewig. So wie nun in Venezuela funktioniert Diktatur im Jahrhundert, meint Anne-Katrin Mellmann. Die Opposition wird nicht verboten, sondern kalt gestellt. Das sozialistische Projekt ist vor die Hunde gegangen.

Die Leidtragenden sind die Armen. Das Parlament ist entmachtet. So funktioniert die Diktatur des Die sozialistische Regierung Venezuelas verbietet die Opposition nicht, sondern stellt sie kalt, indem sie die Institutionen zu Handlangern ihrer Politik und ihres Machterhalts degradiert. Institutionen wie das Oberste Gericht und der Wahlrat, die in Demokratien unabhängig sein müssen, tanzen schon lange nach der Pfeife der Regierung von Präsident Nicolas Maduro.

Genau seit seiner Entmachtung Ende Damals gewann das Oppositionsbündnis die Parlamentswahl haushoch. Mit ihrer Mehrheit hätte sie das Land umgestalten können, bitter nötige Reformen gegen die schwere Wirtschaftskrise einleiten können zum Beispiel. Aber mit Hilfe höriger Institutionen konnte die Regierung jedes Vorhaben blockieren. Sofort nach der Wahl zeigte sie ihre wahres Gesicht: Als das Oppositionsbündnis die Freilassung politischer Gefangener auf den Weg bringen wollte, schaltete Maduro das Oberste Gericht ein.

So ging es Schlag auf Schlag weiter. Auch der Wahlrat machte keine gute Figur in dem Spiel: Er behauptete, drei Abgeordnete der Opposition hätten ihr Mandat durch Wahlfälschung bekommen, lieferte jedoch nie Beweise dafür. Diese Behauptung diente dem Obersten Gericht als Rechtfertigung für jede Blockade des Parlaments, das nur noch ein Scheinparlament war. Der Schein der Demokratie wurde so gewahrt.

Davon hat sich die Maduro-Regierung jetzt endgültig verabschiedet. Kaum vorstellbar, dass sie unter diesen Umständen noch demokratische Wahlen veranstalten wird.

Das Ende der Demokratie ist besiegelt. Endlich mehr Gerechtigkeit und Teilhabe im Sozialismus des Das Projekt ist vor die Hunde gegangen. Heute sind wieder die Armen die Leidtragenden. Sie bekommen weder Grundnahrungsmittel noch Medikamente, weil ihre Regierung nicht in der Lage ist, die wirtschaftlichen Probleme zu lösen. Es war ein Höllenlärm und wir sind ganz schnell in den Keller runtergerannt und haben nur geguckt — die Decke hielt aber. Alle waren ziemlich verzweifelt in dem Keller.

Ich hab gezittert, mir war schlecht und ein Herr bot mir ein Bonbon an. Sie hat wenig vergessen aus ihrer Kindheit im Krieg. Bis heute kann Dorit keine Kopfhörer ertragen, weil sie als Schülerin die Reden Hitlers hören und Aufsätze darüber schreiben musste.

Und meine Eltern hätten sich lieber die Zunge abgebissen als einen Nachbarn zu fragen: Ich hatte immer Kopfschmerzen hinterher. Und seitdem eigentlich eine Kopfhörer-Phobie. Dazu kommt Hass auf Geflüchtete, der in zunehmenden rechten Gewalttaten mündet. Trotzdem fehlt es ihnen an Empathie.

Aber wir brauchen diese Erinnerungen heute mehr denn je. Meine Omi hat mir oft Geschichten vom Krieg erzählt. Davon, wie grauenhaft, gnadenlos und entsetzlich er ist.

Ohne zu wissen, wo es hingeht und was werden soll. Davon, wie es ist, als Kind Tote sehen zu müssen. Als geflüchteter Mensch beschimpft und verjagt zu werden. Inmitten von Zerstörung aufzuwachsen. Meine Omi lebt nicht mehr, aber ich habe fünf anderen Frauen zugehört. Sie waren noch Kinder, als sie Krieg, Tod und Vertreibung erlebten. Ihre Geschichten bewegen und erschüttern. Diese persönlichen Schicksale schmälern die deutsche Schuld am und im Zweiten Weltkrieg nicht — oder wie es der Historiker Moritz Hoffmann bei Spiegel Online formuliert: Für Oma erzählt vom Krieg , ein Podcast-Format bei ze.

Um Krieg zu verhindern, so habe ich in den Gesprächen gehört, brauchen wir Bündnisse, Mitgefühl, Zivilcourage und Toleranz. Und das Bewusstsein dafür, warum genau das essenziell für unsere Gesellschaft ist. Das bestätigt auch Dorit: Wir haben alle Feiertage gehabt und uns alle verstanden.

Wenn wir Religionsunterricht hatten, dann gingen der Kaplan, der Pfarrer und der Rabbi in der Pause gemeinsam auf den Schulhof und unterhielten sich — und danach ging jeder in seine Klasse. Von dem, was Krieg bedeutet […] Wer lernt denn aus der Geschichte? Ihr könnt Oma erzählt vom Krieg auch hier auf Spotify in der mobilen App hören. Hier ist der RSS-Feed. Das war die vorerst letzte Folge. Schreibt mir, wie euch die Reihe gefallen hat, was ihr euch anders gewünscht hättet.

Oder falls ihr selbst eine Zeitzeugin kennt oder eine Omi habt, die ihre Geschichte mitteilen sollte. Ich freue mich über euer Feedback: Karin erinnert sich an Feuer, Bomben, Angst und Tod].

Breitenreiters erstes End spiel NDR 2 - Das Angebot klingt brisanter, als es in Wirklichkeit ist. Normalerweise wollen solche Organe erst Gewissheit haben, dass die Aussagen einer solchen Quelle einerseits plausibel, anderseits von grosser Tragweite sind, bevor sie Immunität gewähren.

Das Rechtfertigen eigener Fehltritte, deren Verharmlosung oder ein Ablenkungsmanöver würden diesen Anforderungen sicher nicht genügen. Zunächst hofften sie, Trump werde im Weissen Haus seine Wahlkampfversprechen abschwächen.

Einigermassen bestürzt reagierten viele Diplomaten in Brüssel sodann auf die Nachricht, der neue amerikanische Aussenminister Rex Tillerson werde Anfang April nicht zum Nato-Aussenministertreffen erscheinen. Um neue Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Allianz abzuwenden, verlegte man das Treffen kurzfristig auf Freitag vor. Deutlich bekannte er sich auch zur Nato, forderte aber wie Trump und andere Regierungsmitglieder zuvor eine fairere Lastenteilung. Hatten die Alliierten bisher zu diesen Forderungen brav genickt, hat sich am Freitag Widerstand manifestiert.

Würde Deutschland 2 statt wie heute 1,19 Prozent des BIP für die Verteidigung aufwenden, käme dies angesichts der deutschen Wirtschaftskraft jährlichen Ausgaben von 70 Milliarden Euro gleich. Allerdings trifft es zu, dass in Wales kein starres 2-Prozent-Ziel vereinbart wurde. Auch für sechs andere Alliierte — darunter Italien, Spanien und Kanada — hätte die Erfüllung der 2-Prozent-Marke fast eine Verdoppelung der Verteidigungsausgaben zur Folge, weshalb sie nach flexibleren Ansätzen suchen.

Die kanadische Ministerin Chrystia Freeland erklärte, bei der Lastenteilung müsse nicht nur das Verteidigungsbudget betrachtet werden, sondern auch die Fähigkeiten und die Leistungen jedes Landes, die im Rahmen der Nato erbracht würden. Der Einwand ist durchaus berechtigt: Griechenland erfüllt zwar das 2-Prozent-Ziel , gibt aber drei Viertel des Verteidigungsbudgets für Löhne und Renten statt zur Steigerung der Schlagkraft aus. Gabriel ging noch weiter und forderte, Ausgaben für humanitäre Hilfe, Krisenprävention und Stabilisierung einzubeziehen.

Zudem kritisierte er die Haushaltspläne Trumps scharf, die Kürzungen bei der Entwicklungshilfe vorsehen. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg erwiderte, es sei möglich, sowohl die Ausgabenziele der Uno für die Entwicklungshilfe wie auch jene der Nato einzuhalten. Insgesamt aber nahm er eine Vermittlerrolle ein.

Er erklärte, für den Gipfel im Mai werde die Erstellung der von den USA geforderten nationalen Pläne geprüft, die für die Zeit bis Eckpunkte zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben, aber auch zu den militärischen Fähigkeiten und zu Zusagen für Beteiligungen an Nato-Einsätzen enthalten könnten. Diffus blieben in Brüssel die Aussagen zur amerikanischen Forderung, die Nato müsse mehr tun im Kampf gegen den Terrorismus.

Gleichzeitig räumte er ein, die USA erwarteten nicht, dass die Nato überall eine Führungsrolle einnehme, sondern nur dort, wo sie einen Mehrwert biete. Als Zeichen des guten Willens beschlossen die Aussenminister, ihren Einsatz zur Unterstützung irakischer Sicherheitskräfte auszuweiten.

Kämpfe unter Gefangenen sowie zwischen Häftlingen und Aufsehern hatten Rikers Island den Ruf als eine besonders gefährliche Haftanstalt eingehandelt. Auf Rikers Island sind etwa Häftlinge untergebracht, die nach vorläufigen Plänen in kleinere Gefängnisse der fünf Stadtbezirke verlegt werden sollen.

De Blasio, der bei den Bürgermeisterwahlen in New York im November zur Wiederwahl steht, hatte bereits massiv Geld in die städtischen Gefängnisse gepumpt. Die Vorermittlungen gegen die Ex-Geschäftsführer sind dem Vernehmen nach auch im internen Compliance-Bericht erwähnt, den der Aufsichtsrat auf der letzten Sitzung am Eine Rechtsanwaltskanzlei hatte untersucht, ob die früheren BER-Verantwortlichen vor der dann kurzfristig abgesagten Eröffnung Pflichten verletzt haben.

Dies wurde für die Flughafenchefs Rainer Schwarz und Manfred Körtgen bejaht, während die Kontrolleure gerade noch entlastet wurden. Nun prüfen die Ermittler, ob das Geld für die Haftungsgutachten vergeudet wurde, weil diese mangelhaft gewesen seien. März erhielt, das Gutachten zur Geschäftsführung am 4.

Juni abgeliefert, und das Persilscheingutachten für den Aufsichtsrat am 9. Der Flughafen hat in seiner Stellungnahme gegenüber der Staatsanwaltschaft auf die federführende Rolle des Aufsichtsrates bei der Haftungsprüfung verwiesen, womit das Kontrollgremium ins Visier der Ermittler geraten müsste. Sein Anwalt Robert Kelner bestätigte das. Flynn musste im Februar als Sicherheitsberater zurücktreten, weil er noch vor Amtsantritt von Präsident Trump mit dem russischen Botschafter über Sanktionen gesprochen und dies verheimlicht hatte.

Auch hatte er Vizepräsident Mike Pence angelogen. Das Justizministerium lehnte eine Stellungnahme zu Flynn ab. Zunächst müsse man wissen, was Flynn überhaupt anzubieten habe. Flynns Anwalt Kelner erklärte, Flynn habe "eine Geschichte zu erzählen, und er will sie sehr gern erzählen, sofern es die Umstände erlauben". Trump habe nichts von einer solchen Aussage zu befürchten. Flynn ist dafür eine Schlüsselfigur. Er hatte sich besonders für ein neues Verhältnis zu Russland verwendet.

Wie wenige andere stand er auch persönlich dafür, mit Moskau einen Neuanfang zu begründen. Da nicht klar ist, was Flynn im Köcher hat, sind nun auch die möglichen Konsequenzen schwer abzuschätzen. Mit Flynns Ankündigung wird Trump das Thema Russland, das seine Präsidentschaft bereits erheblich überschattet und belastet, aber noch schwerer los. Am Freitag twitterte Trump, Flynn solle Immunität beantragen, weil eine Hexenjagd der Medien und der Demokraten auf ihn von deren Wahlniederlage ablenken solle.

Generell ist es nicht unüblich, dass Zeugen im Gegenzug für ihre Aussage Immunität beantragen. Die "Washington Post" zitierte Ermittler mit den Worten, eine mögliche Verurteilung und Bestrafung Flynns könnten Jahre dauern - es könne daher wichtiger sein, vorher seine Aussagen zu Russland zu hören. Flynn selbst hatte sich zu diesem Thema allerdings eindeutig positioniert: Donald Trump hatte dazu gesagt: Wie konnte das nur passieren?

Dieser Text ist Teil unserer Serie Jung und konservativ. Bis heute liebe ich die SPD. Trotzdem bin ich seit acht Jahren in der CDU. Weil ich vernünftig sein wollte, als ich mit 16 eintrat. Aber auch, um zu rebellieren. Das macht man doch eigentlich in linken, grünen oder im schlimmsten Fall rechten Parteien, doch nicht in der altbackenen CDU?

Als ich zehn war, entdeckte ich bei meiner Oma vor dem Fernseher, auf dem ich jeden Abend meine Kindersendungen erwartete, die Politik. Sie lief schreckliche 15 Minuten lang, langweilig vorgetragen von einem stocksteifen Moderator in der rechten Bildhälfte. Und tatsächlich gefiel mir das Spiel der Farben der einzelnen Parteien, es erinnerte mich an die Bundesliga.

So war ich schnell für die Roten. Meine Oma war immer politisch gewesen. Ihre Mutter war zwar nicht im aktiven Widerstand, hatte während der Naziherrschaft aber gegenüber ihrem Mann immer sozialdemokratische Werte verteidigt, während der unter den Nazis Karriere als Beamter machte.

So wurde sie wohl sozialliberal: Komme was wolle, und das, obwohl deren Steuerpolitik ihr als Unternehmerin nicht gerade Vorteile verschaffte. Sie aber sah sich als "Besserverdienerin" in der Pflicht, für eine freiheitliche und sozial gerechte Republik zu zahlen. Bis ich 16 war, war daher klar, "dass der Junge mal zu den Jusos gehen wird", und auch ich war davon angetan.

Politik hatte etwas Magisches für mich: Inhalte, Debatten, politische Rituale! Natürlich durfte auch Helmut Schmidt in dieser Reihe nicht fehlen. Kohl und Konsorten dagegen waren missgünstige alte Männer in grau, die Jugendliche und arme Leute nicht mochten. Die überhaupt nichts mochten, was sich in irgendeine Richtung bewegt. Dann kam der Tag, an dem ich den Wahl-O-Mat machte. Damit wird dem Nutzer die Möglichkeit eingeräumt, unentgeltlich und nicht-exklusiv die Nutzung des tagesschau.

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Vor allem dann, wenn es sich um den kommunalen Bereich handelt. Es ist zu bewerten, wie sich die Regierenden im Tagesgeschäft geschlagen haben, welche Kritik sie einstecken mussten und welche Ziele sie sich bis zur nächsten Wahl im Frühjahr vorgenommen haben.

Für die Stadtregierung fällt das Zwischenzeugnis positiv aus. Das Gestalten steht im Vordergrund. Persönliche Scharmützel mit Beschimpfungen und Beleidigungen hat es in den zurückliegenden drei Jahren nicht gegeben. Das liegt nun nicht allein an den Regierenden, aber deren Agieren ist zumindest mitentscheidend für die öffentliche Wahrnehmung. Jeder gegen jeden, so kam einem viele Jahre lang der Ablauf im politischen Leben der Stadt vor.

Giftpfeile, die in Richtung des politischen Gegners abgeschossen werden, gehörten fast schon zur Tagesordnung. Der eine oder andere politische Beobachter mag heute vielleicht den obligatorischen Ärger im Rathaus vermissen. Die Regierenden tun ihm den Gefallen nicht. Der Bürger muss den Eindruck gewinnen, dass die Regierung ein abgestimmtes Konzept verfolgt, an dem sie sich in ihren Entscheidungen orientiert. Darunter leiden allerdings die Diskussionen im Stadtrat, da die klaren Mehrheitsverhältnisse andere Voraussetzungen zum Regieren geschaffen haben.

Dies passierte insbesondere dann, wenn die Mehrheit der gerade an der Macht sitzenden Stadtregierung ins Wanken geriet. Wer als Oberbürgermeister mit hauchdünner Mehrheit regiert, für den ist manche Entscheidung ein Ritt auf der Rasierklinge. Dieses Konstrukt sorgt seitdem dafür, dass Entscheidungen im Stadtrat für die Regierenden nicht mehr zur Zitterpartie werden. Die Vorarbeit dazu wird in den internen Runden der Partner gelegt. Das Bündnis hat sich unabhängig von einzelnen wenigen persönlichen Reibereien eingespielt.

SPD und Grüne mögen mit dieser Situation zwar nicht immer glücklich sein, müssen sie aber klaglos akzeptieren. Noch tun sie es auch. Bis zum Wahltermin werden mehr Absetzbewegungen zu registrieren sein. Was von so manchem EU-Politiker wie folgt gelesen wurde: Entweder ihr gebt uns, was wir wollen, oder wir ziehen uns aus der gemeinsamen Sicherheitspolitik zurück.

Ein früher Versuch Londons, die EU zu erpressen? Allerdings stellte er auch klar, dass unser aller Sicherheit zu wichtig sei, um sie als Hebel für wirtschaftliche Zugeständnisse zu benutzen.

Dennoch stand die Drohung, zumindest für manche in Brüssel, im Raum. Gianni Pittella, Chef der Sozialdemokraten im Europaparlament, warf der britischen Regierung bereits vor, die Sicherheit von Menschen als Verhandlungsmasse zu sehen. Die britische Innenministerin Amber Rudd legte später noch nach: Also doch Erpressung, zumindest ein bisschen? Sicherlich ein wertvoller Beitrag - aber ohne ihn kann die Verteidigungs- und Sicherheitsarbeit der EU problemlos weiter funktionieren.

Für die Briten soll es jetzt darum gehen, die Scheidung ohne dramatische Nachteile für die Wirtschaft über die Bühne zu bringen. Doch in der Brexit-Woche ging es um mehr als nackte Zahlen: Den Brexit können sie trotzdem nicht mehr aufhalten. Damit habe er seinen Auftrag erledigt, sagte Carswell triumphierend. Grund für das Referendum ist der harte Kurs von Premierministerin May. Sie will nicht nur die EU, sondern auch deren Binnenmarkt verlassen.

Ein unabhängiges Schottland könnte in der EU — oder zumindest im Binnenmarkt — verbleiben. Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon will das Referendum noch vor dem endgültigen Brexit abhalten. Das geht aber nur mit grünem Licht aus London.

Für Theresa May kommt diese Diskussion höchst ungelegen. Premierministerin Theresa May unterschreibt die Austrittserklärung. Mit der Unterzeichnung durch May ist der Brexit praktisch unumkehrbar. Theresa May spricht zur selben Zeit vor dem Londoner Unterhaus: Bundeskanzlerin Angela Merkel richtet den Blick schon wieder nach vorn. Sie betont, dass die EU ein starkes Bündnis ist — und auch ohne die Briten bleiben wird.

Von den verbliebenen 27 Mitgliedstaaten fordert sie Zusammenhalt. Die Leitlinien für die Brexit-Verhandlungen vorstellen. Tusk richtet sich damit gegen den Wunsch von Theresa May, beide Phasen gleichzeitig zu verhandeln.

Auf Konfrontationskurs will der EU-Ratspräsident trotzdem nicht gehen. Schon am Mittwoch hatte er in einer offiziellen Stellungnahme verkündet: Wir vermissen euch jetzt schon. Sind Sie bei Facebook?

Den deutschen Ermittlern liegt dem Bericht zufolge eine entsprechende Aufforderung von Diyanet sowie auch von Keskin selbst vor. Das Verfahren gegen ihn sei bereits am Die Bundesanwaltschaft hatte vor einigen Tagen Ermittlungen wegen Spionage bestätigt.

Die Spitzel-Vorwürfe gegen von Diyanet beauftragte Imame waren bereits zuvor bekannt geworden. Pilz beruft sich dabei auf Botschafts-Dokumente, die er von einer türkischen Quelle erhalten habe. Auch in Deutschland und in der Schweiz ermitteln die Behörden. Die Gülen-Bewegung wird von der türkischen Regierung für den gescheiterten Putschversuch vom Juli verantwortlich gemacht. Die türkische Führung liegt mit mehreren europäischen Ländern im Streit, weil türkische Politiker dort auf Wahlkampfauftritten für das Verfassungsreferendum werben wollten, mit dem Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan weitreichende Machtbefugnisse bekommen soll.

Einige Auftritte wurden untersagt. Fuhrmann atmet schnell, entspannt sich jedoch merklich beim Sprechen - und winkt später auf die Frage hin, ob er nervös gewesen sei, lässig ab. Florian Fuhrmann ist Autist und fiel Warg während einer Führung, die er für die Offene Behindertenarbeit abhielt, aufgrund seines ausgezeichneten Gedächtnisses auf.

Die Idee, gemeinsam eine Führung zu organisieren, entwickelte sich mit der Zeit - und mit dem Vertrauen. Für Heinz beispielsweise, der blind ist, haben sich Warg und Fabian Kraemer von der OBA überlegt, an welchen Stellen er das Vorgetragene erfühlen kann - beispielsweise am Wasserspeier des Brunnens am Marienplatz oder am kunstvoll geschnitzten Stifterhochgrab in der Kirche.

Die Grabplatte, die durch ihre detailreichen Verzierungen und den Reichtum an Darstellungen eine wahre Augenweide ist, bekommt durch das Ertasten eine weitere Dimension: Fährt man die Miniaturfiguren der Stifter mit den Finger nach, während man einer Mischung aus Fakten und Legenden dazu lauscht, fällt es plötzlich ganz leicht, sich einige Jahrhunderte zurückzuträumen.

Sebastian und von dort aus in den Klosterbauhof. Selbst, wer mit der Geschichte der Kreisstadt vertraut ist, bekommt von den beiden Stadtführern den ein oder anderen erheiternden Schwank erzählt: Die Geschichte von den zehn Benediktinermönchen beispielsweise, die im ausgehenden Jahrhundert in der Abtei zurückgeblieben waren und dort einen recht lockeren Lebenswandel pflegten.

Die Mischung aus bairischer Mundart und salbungsvoller Rezitation, gespenstischem Raunen und scherzhaftem Geplänkel macht die Führung so abwechslungsreich wie die Geschichte der Stadt selbst. Gerade in der Kombination aus Fuhrmanns hingebungsvollem Ernst und Wargs Bereitschaft, jederzeit einen Schwertkampf anzudeuten oder den Teilnehmern Lust auf eine Schatzsuche zu machen, sorgt dafür, dass sich diese - obwohl die meisten mit der Geschichte Ebersbergs durchaus vertraut sind - gut amüsieren.

Charmanter wurde die Kirchenspaltung garantiert noch nie zusammengefasst: Die Glonner Basketballer sind in die Bezirksliga aufgestiegen und weiter auf Erfolgskurs. Seine Heimspiele muss das Team aber in Ebersberg austragen, es an Platz - auch für den Nachwuchs Mit Klischees, das stellt sich schnell heraus, kommt man bei den beiden Basketballern Nikolas und Julian Dominik, 24 und 21 Jahre alt, nicht weit. Keine Spur von brüderlicher Konkurrenz, lieber verfolgen die beiden Studenten ein gemeinsames sportliches Ziel.

Sie nämlich ist einerseits jeden Nachmittag "bumsvoll", wie Julian Dominik sagt, und andererseits zu klein, um darin Spiele in der Bezirksliga auszurichten - so die Auflagen des Verbands. Insofern betrifft die Platznot in Glonn sowohl die Nachwuchsarbeit der Basketballer als auch ihre erste Mannschaft. Diese nämlich ist in der vergangenen Saison in die Bezirksklasse Herren Südost aufgestiegen. Den Jubel darüber trübt die Tatsache, dass es für die Basketballer seitdem keine "echten Heimspiele" mehr gibt, wie die Dominiks sagen, sondern ihre Mannschaft gefühlt nur noch auswärts antritt: Ihre eigenen Spiele finden nun in der Halle der Ebersberger Mittelschule statt.

Dort aber können die Glonner, weil auch diese Sportstätte praktisch rund um die Uhr belegt ist, nicht trainieren. Letztere nämlich sei viel schmaler und länger als üblich, so dass sogar die beiden Spielfelder völlig andere Abmessungen hätten, erklären die Brüder.

Bislang konnte das Team dieses Defizit offenbar sehr gut kompensieren. Das jüngste Heimspiel gewannen die Glonner haushoch, und da der nächste Gegner wegen Spielermangels abgesagt hat, ist die Saison für sie jetzt schon zu Ende, auf dem zweiten Platz. Das wiederum bedeutet, dass der nächste Aufstieg bereits im Raum steht, man wartet nur auf eine Entscheidung des Verbands. Doch die beiden Dominiks und ihre Mitstreiter wollen sich trotz des Erfolgs ungern mit der Hallensituation in Glonn abfinden.

Der Jährige hat geholfen, die Abteilung "von unten her aufzufüllen" und coacht nun die gesamte Jugend, von der U 10 bis zur U Zwar gebe es eine Gruppe von etwa 20 Fans, die sogar zu Auswärtsspielen mitreisten, erzählen die Dominiks, doch das sei eben eher ein harter Kern aus Freunden und Verwandten.

Denn für alle anderen Glonner bedeuteten bereits die 25 Kilometer nach Ebersberg durchaus einen weiten Weg: Weil aber gerade die Identifikation in Bergs Augen wesentlich ist, schmerzt ihn die geografische Zerrissenheit des Glonner Basketballs sehr.

Jungs wie die beiden Dominiks eben. Denn nur so schaffe man "Kontinuität" - für Berg der Schlüssel zu einer erfolgreichen Vereinsarbeit. Beim Taekwondo und am Akkordeon haben die Brüder ebenfalls gemeinsame Sache gemacht, "wir sind halt Vereinsmenschen", sagen sie. Auch an Basketball fasziniert sie der Teamgedanke: Das Team ist jung - nur ein paar haben den Letzteres dient den Basketballern auch als Vorbeugung: Bewegliche Gelenke und eine gute Körperbeherrschung sollen helfen, die üblichen Verletzungen zu vermeiden.

Insofern haben die Dominiks den Traum von einer zweiten Halle auch nicht aufgegeben. Vielleicht sei es nun an der Zeit, mal wieder eine Initiative zu starten? Die beiden Dominiks wollen ihrem Basketballteam lange erhalten bleiben. Egal, in welcher Halle. März gegründet, dem Tag, an dem neun von zehn Reichstagsfraktionen dem Ermächtigungsgesetz zustimmten. Die KPD war - entweder auf der Flucht oder verhaftet - schon gar nicht mehr anwesend. Das Votum machte den Namenspatron der Jugendorganisation zum Diktator und entfaltete bei der Grafinger Hitlerjugend ordentlich Magnetwirkung.

Hundert Prozent der Schüler gehörten nun der Hitlerjugend oder dem Jungvolk an. Dies untermauert auch die schiere Anzahl der Berichte, die Schäfer im Kastenwirt aus unterschiedlichen Stadtarchivquellen zitierte. Das Auftreten der HJ war dabei schnell wandlungsfähig. Beschwerte sich der damalige Grafinger HJ-Führer Karl Riedelsheimer noch im August in der Grafinger Zeitung in fast weinerlichem Ton über jugendliche "Waschlappen" und mangelndes "nationalsozialistisches Gefühl", wusste er im November schon deutlich selbstbewusster aufzutreten: Es ging um die Finanzierung von vier Trommeln, die Riedelsheimer kaufte "um der guten Sache mehr Reiz und Ansporn zu geben".

Das Geld wurde bewilligt. Es deutet nämlich einiges daraufhin, dass der anfängliche Enthusiasmus bald verpuffte. Jedenfalls sind zwei prominente Rückzüge aus der Organisation verbrieft: Sind aus den Jahren und noch jeweils Dutzende Einträge nachzulesen über allerlei Aktionen und Veranstaltungen, wird die Quellenlage nach Kriegsbeginn deutlich lichter.

April , ist die letzte Quelle, die Schäfer in dem wahrlich nicht kleinen Grafinger Stadtarchiv finden konnte. Viele Menschen in der Marktgemeinde interessieren sich für das, was in ihrem Ort passiert, und am allermeisten beschäftigt sie das Thema Verkehr. Zuvor hatten Bürger aus allen möglichen Ortsteilen über die Verkehrssituation geklagt. Überall empfinden die Menschen die Fahrzeuge als zu viel, zu schnell, zu gefährlich und zu laut.

Dort ein Tempolimit, hier eine Querungshilfe, dort ein Schild, hier ein Blinklicht, dort eine Verkehrskontrolle. Zu letzterem sagte Oswald, dass Unzufriedene gerne beim Bauamt angeben könnten, wo und wann genau geblitzt werden solle. Dann werde man sich darum bemühen, die kommunale Verkehrsüberwachung danach auszurichten. Glonn könne dort nicht einfach Tempolimits verhängen oder Schilder nach Belieben versetzen. Schon sehr viele Wünsche habe er dort vorgetragen, doch leider meist ohne Erfolg.

Ob er da nicht mehr Druck machen könne, wollte ein Glonner wissen. Er werde aber auch hier bald mal wieder nachbohren. Anhand zahlreicher Beispiele stellte er dar, was mit Engagement alles zu erreichen ist, lobte die vielen Glonner Vereine, Initiativen und Spender.

Nahe Zorneding kommt es zu Handgreiflichkeiten Zu einer schmerzhaften Begegnung zwischen zwei Hundehalterinnen ist es nach Polizeiangaben am Mittwochabend auf der sogenannten "Hunderennbahn" zwischen Zorneding und Eglharting gekommen.

Angezeigt hat den Vorfall eine junge Frau, deren Hund sich ihren Angaben zufolge mit dem Hund einer anderen Frau angefreundet hat. Danach habe die Angreiferin kehrt gemacht und sei verschwunden. Die Getretene trug einen massiven blauen Fleck davon, weshalb sie sich laut Polizei auch entschied, Anzeige zu erstatten. Ein Hund spielt auch eine Rolle bei einem Verkehrsunfall, der sich am Mittwoch gegen Das Tier wurde über die Fahrbahn geschleudert, rappelte sich auf und humpelte zu seiner Besitzerin zurück.

Daher hofft die Poinger Polizei auch in diesem Fall auf Zeugen. In der Rolle des Ewiggestrigen trifft er mit "Braucht's des? Die Aura dieses Mannes genügt meist schon, und so war es am Donnerstagabend auch in der Stadthalle Grafing. Er betrat die Bühne und zauberte den Menschen auf den Stühlen sogleich diese Freude ins Gesicht, die aufkommt, wenn man an acht Metzger in einem Bierzelt denkt, an das Stuhlbein vom Adi oder an diesen varreckten Leasingvertrag.

Genau so kennen sie ihn, ihren Gerhard Polt, ihn und seine Figuren, stets konfrontiert mit der sich verändernden Welt. Und dazu zählen in Polts aktuellem Programm "Braucht's des? Sieben Laute, die auf einem Blatt Papier wenig aussagen. Sie schlug beim Grafinger Publikum ein wie eine Bombe. In solchen Momenten ist Polt seit jeher unübertroffen. Die Stadthalle war wenig überraschend ausverkauft, so wie bei Polts jüngstem Auftritt im Landkreis Ebersberg im Sommer Damals hatte Polt noch die musizierenden Gebrüder Well zur Unterstützung dabei, diesmal war er alleine gekommen.

Und er vermochte es wie damals, sein Publikum zu begeistern, es gab wieder Passagen, wo selbst dem grimmigsten Zwiderlappen ein Grinsen entweichen musste.

Weil die Zeit längst vorbei ist, in der es noch einen Anstand gab. Etwa in seinen Kurzlesungen, einer Neuausgabe Poltscher Lausbubengeschichten über Burschen, die Stockschützen ärgern oder Ratzen, die durch Metzgereien gejagt werden. Wer Polts Gesamtwerk kennt und schätzt, der würde mit einem klaren Ja antworten.

Den Grafingern gefiel es besser, wenn Polt in die Rolle des Ewiggestrigen schlüpfte, wenn er seinen genauen, sezierenden Blick auf den Kleingeist in seinen Figuren verpackt: Als eingenähter Eingeborener, der dem Bub jene Welt erklären will, die Polts Erzählfigur keinesfalls verstanden haben darf.

Oder wenn er den bürgerlichen Kleingeist gibt, der eine Drohne zum Nachbarn rüberfliegen lässt, um ihn beim Grillen auszuspionieren. All das sind keine neuen Typen in der Palette Polt, höchstens Abwandlungen, die im Kern aber diese hundsgemeine Gschertheit ausmachen, die man von Polt kennt, seit er das erste Mal eine Bühne betreten hat.

Der selbstüberzeugte Grobian ist nicht neu. Doch muss er das denn sein? Nein muss er nicht, zumindest nicht bei Polt. Es sind die Geschichten von der Mutter, die ihre Sätze mit "D'Anne hat g'sagt" einleitet, die vom Ausbeuter und vom Geizhals, die Polt in den Siebzigerjahren berühmt gemacht haben.

Und es waren am Donnerstag genau diese Figuren, bei denen die Stadthalle polterte. Pliening will den historischen Teil der Schule Gelting erhalten und den jüngeren Anbau durch ein neues Gebäude mit geförderten Wohnungen ersetzen "Jetzt wird's spannend", flüsterte jemand aus den Reihen der Zuhörer, als der Gemeinderat am Donnerstag zum Tagesordnungspunkt "Alte Schule Gelting" kam. Vier Wochen zuvor hatten sich die Gemeinderäte eine heftige Diskussion über Abriss und den Neubau von Wohnungen oder Sanierung und Erhalt des ortshistorisch wertvollen Gebäudes geliefert, an deren Ende keine der Alternativen eine Mehrheit fand.

Nun präsentierte Bürgermeister Roland Frick CSU einen Kompromissvorschlag, und die Erleichterung war ihm anzuhören, als er von einer Sitzung mit den Fraktionssprechern am Montag berichtete, und von seinem Eindruck, den gordischen Knoten durchschlagen zu haben.

Tatsächlich bekommen mit der neuen Lösung beide Parteien Recht: Die alte Schule bleibt, zumindest der östliche Gebäudeteil, der aus dem Jahr stammt. Hinter den beiden Reihen aus je drei hohen Fenstern im Erdgeschoss und im ersten Stock verbergen sich die beiden Klassenräume, die viele Geltinger noch in einprägsamer Erinnerung haben - was in einer höchst emotionalen Gemeinderatsdebatte vor vier Wochen spürbar wurde.

Nach dem Vorschlag von Architekt Udo Hübschmann wird sich an diesem Teil des Hauses wenig ändern, lediglich zwei kleine Fenster werden den anderen angepasst. Abgerissen wird dagegen der Anbau im Westen.